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German studies

University, School

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH

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Charakteristik: Geschichten aus dem Wienerwald In Ödön von Horváths Volksstück „Geschich­ten­ aus dem Wienerwald̶­0;,­ das im Jahre 1931 veröffentlicht worden ist und dessen Handlung hauptsächlich in der Wachau und in den stillen Straßen des 8. Bezirkes in Wien abläuft, spielt neben der weiblichen Hauptfigur Marianne auch Alfred eine große Rolle. Beide wirken nicht nur maßgebend im Stück mit, sondern sind diejenigen Figuren, die wichtige persönliche Charakterzüge aufweisen. Eine nähere Beschäftigung mit…
Geschichten aus dem Wienerwald Autor Ödön von Horvát gehört zu den bedeutendsten Volksstück-Auto­ren­ der ersten Jahrhunderthälf­te,­ des österreichisch-­süd­deutsche­n Sprachraumes. Am 9.Dezember 1901 wird Horvát als Sohn eines ungarischen Diplomaten geboren. Von 1907 bis 1924 besucht er verschiedene Schulen in Budapest, Wien und München. Anschließend beginnt er Germanistik zu studieren. Das Studium der Theaterwissensc­haf­t bei Arthur Kutscher, bringt ihm das moderne Theater näher. Seine frühen Stücke…

Zusammenfassung: Geschichten aus der Vorstadt des Universums von Shaun Tan


Der Wasserbüffel
Unbekannter Ich- Erzähler, welcher sich an einen Wasserbüffel aus seiner Kindheit erinnert. Dieser lebte auf einem leeren Grundstück, das mit hohem Gras bewachsen war, am Ende der Straße. Er schlief meistens oder ignorierte Vorbeilaufende, außer jemand suchte Rat. Dann kam er langsam auf die Person zu, hob den linken Huf und wies buchstäblich die richtige Richtung.

Er sagte nie etwas dazu, denn Wasserbüffel reden nicht gern. Das war für die Fragenden frustrierend, doch bei drängenden Problemen, die eine schnelle und klare Lösung erforderten, meinte man, man solle „den Büffel befragen“. Doch dann besuchte ihn keiner mehr und daraufhin ging er fort. Der Erzähler sinniert über den Verlust dieser Hilfe, die doch jedes Mal ans Ziel führte und wie der Wasserbüffel jedes Mal wusste, wo das Ziel sich befindet.

Eric
Unbekannter Ich- Erzähler, das Kind der Familie.

Die Familie ließ vor ein paar Jahren einen Austauschschüler bei sich wohnen. Da alle Probleme mit seinem Namen hatten, sollen sie ihn Eric nennen. Obwohl die Familie extra das Gästezimmer renoviert hatte, schlief und lernte Eric meist in der Speisekammer. Die Mutter vermutete kulturelle Gründe für sein Verhalten und sie passten ihre Gewohnheiten an (verstauten ihr Essen in anderen Schränken).

Der Erzähler sinniert über das Wohlbefinden von Eric, da dieser aus Höflichkeit wohl nicht gesagt hätte, wenn er unglücklich gewesen wäre. Außerdem erzählt er, dass er sich sehr darauf gefreut hatte, dem Austauschschüler alles zu zeigen und beizubringen. Eric war auch sehr neugierig und stelle viele Fragen, allerdings konnte der Erzähler diese befremdlichen Fragen meist nicht beantworten.

Der Erzähler fuhr wöchentlich mit Eric auf Ausflüge, und auch diese fielen anders aus als erwartet, da Eric sich für kleine Dinge interessierte, was den Erzähler meist verwirrte. Und auch Erics Abreise war verwirrend: frühmorgens winkte Eric und sagte höflich Auf Wiedersehen. Die plötzliche Abreise wirft die Frage in der Familie auf, ob sie etwas falsch gemacht haben.

Doch dann entdecken sie Erics Abschiedsgeschenk in der Speisekammer: viele Pflanzen, die aus den kleinen Dingen wachsen, für die Eric sich so interessiert hat. Der Erzähler verrät, dass die Speisekammer auch Jahre später noch unberührt existiert, und Besuchern immer zuerst die Hinterlassenschaft des Austauschschülers gezeigt wird.

Kaputte Spielsachen
Unbekannter Ich- Erzähler, der im „Dialog“ mit seinem Freund steht.

Er erinnert sich zurück an einen Feiertag, an dem ein fremder Mann in einem Taucheranzug (zuerst: Raumanzug) durch die Nachbarschaft lief und die beiden Freunde ihn verfolgten. Als eine Art Mutprobe wollten die beiden ihn ansprechen, der Taucher konnte jedoch nur japanisch und wiederholte immer denselben Satz. Er hielt den beiden ein ausgeblichenes, rissi.....[read full text]

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Seine Eltern, anstatt zornig zu werden und ihn anzuschreien als sie bemerkten dass er weg war, kamen ganz behutsam zu ihm und trugen ihn sanft zurück ins Bett.

Opas Geschichte
Der Opa erzählt seinen Enkelkinder von seiner Hochzeit mit der Oma an dem Berg, den die Kinder von ihrem Fenster aus sehen können. Damals waren Hochzeiten noch komplizierter als heutzutage.

Vor der Hochzeit durfte nur ein Foto gemacht werden. Vor der Zeremonie wurden Braut und Bräutigam weggeschickt, um Aufgaben zu erledigen, die sie von jedem Gast gestellt bekamen. Die beiden fuhren los (wohin genau ist unklar) und öffneten dann einen Umschlag mit der Liste aller Gegenstände, die sie bis zum Ende des Tages finden mussten. Diese sogenannte Sammlerjagd war der anstrengendste Teil einer Hochzeit, doch die beiden waren jung und zuversichtlich, bekamen jedoch natürlich bald Schwierigkeiten (auf die der Opa nicht weiter eingeht).

Es ging um Zusammenhalt und dass die beiden stärker daraus hervorgingen. Sie fanden viele Gegenstände und banden diese an die Stoßstange, wie es Brauch war. Es war inzwischen schon spät und es fehlten noch zwei Gegenstände auf der Liste, die scheinbar unauffindbar waren. Auf der Suche landeten die beiden in einer magnetischen Wüste, wo der Kompass nicht funktionierte.

Sie waren an einem Ort, „den alle Liebenden mindestens einmal aufsuchen müssen“, wie der Vater von Opa einmal gesagt hatte. Dann platze auch noch der Hinterreifen als die Sonne unterging und die beiden gaben sich gegenseitig die Schuld. Doch bald merkten sie, dass sie etwas unternehmen mussten und gemeinsam stemmten sie den festgefrorenen Ersatzreifen unter großen Anstrengungen aus dem Kofferraum.

Dabei bemerkten sie zwei Gegenstände im Kofferraum- die Eheringe. Daraufhin fuhren sie mit Höchstgeschwindigkeit nach Hause, duschten, zogen sich schnell um und sprachen das Gelübde und den ganzen zeremoniellen Kram. Die Enkelkinder glauben die Geschichte nicht so ganz, da ihr Opa manchmal sehr kreativ ist, die Oma bestätigt die Geschichte jedoch.

In keinem anderen Land
Eine Familie zieht in ein fremdes Land und kann sich dort nicht richtig einleben.

Die Mutter meint oft „Kein Land ist schlimmer als dieses“. Als eines der Kinder auf dem Dachboden mit dem Fuß durch den Boden bricht, entdecken sie einen geheimen Raum, den „Innenhof“. Dieser erinnert an einen Palastgarten, die Jahreszeiten waren dort verkehrt und dort war ihr Heimatland mit ihrem neuen Land vermischt. Der Raum wird zu ihrem Zufluchtsort und als Fami.....

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Es ist ein heißes Wochenende vor der letzten Wahl. Die Person im Traum steht mitten auf ihrer Straße und sieht in der Ferne eine große Maschine, die auf einem Lastzug die Straße entlangkriecht. Alle Nachbarn haben ihre Arbeiten vergessen und verfolgen das Geschehen oder holen sich ein Gratis- Eis vom bunten Lieferwagen. Als die Maschine näher kommt, erkennt die Person wie riesig sie ist und bewundert sie.

Der Lastzug hält auf dem Park hinter dem Einkaufszentrum und die Maschine wird auf die markierte Grasfläche gestellt und unter lautem Baulärm angebracht. Ein Zutritt- Verboten Schild wird aufgestellt und plötzlich ist es dunkel und alle sind zuhause. Die Maschine fängt an zu blinken und zu summen.
Der Erzähler erinnert sich erst wieder an seinen Traum, als er in der Zeitung die Wahlergebnisse liest und beschließt, den Park zu besuchen.

Dort befindet sich nur eine leere Grasfläche und ein Schild, das aber wahrscheinlich schon immer da hängt. Wieder zuhause versucht die Person sich an die Maschine zu erinnern, es gelingt ihr jedoch nicht richtig. Stattdessen denkt sie an ihr Eis, das zuvor in der Zeitung beworben wurde.
Wachsam, aber nicht beunruhigt
Jeder Haushalt hat seine Interkontinentalrakete und inzwischen ist das eine Selbstverständlichkeit.

Aber früher waren sie noch eine Besonderheit und nicht überall zu sehen. Sie beschützen die Lebensweise der Bewohner in einem zunehmend gefährlichen Klima und jeder leistet durch den Besitz seinen Beitrag zur nationalen Sicherheit. Man muss die Rakete nur am ersten Sonntag im Monat waschen und gelegentlich den Ölstand kontrollieren. Alle zwei Jahre muss der Rost entfernt, und die Rakete neu in metallicgrau bestrichen werden.

Viele der Bewohner haben jedoch begonnen, die Raketen bunt und mit Mustern zu bemalen, sie an Weihnachten zu schmücken und als Garten oder Lager zu nutzen. Die Bewohner wissen, dass die Raketen durch diese Benutzung wahrscheinlich nicht mehr richtig funktionieren, hoffen jedoch, dass die Raketen in anderen Ländern auch anders benutzt werden.

Totenwache
In einer kalten Nacht im vergangenen Winter brannte es im Haus eines Mannes, der am Tag zuvor seinen Hund erschlagen hatte.

Der Mann trug alle seine Habe aus dem Haus auf den Rasen. Plötzlich kamen hunderte von Hunden und setzen sich auf seine Gegenstände und ließen ihn nicht herantreten. Während das Haus vom Feuer zerfiel, machte der Mann sich auf die Suche nach einer Waffe gegen die Hunde. Diese sprangen sobald er fort war von den Gegenständen, und pinkelten auf alles Gerettete, während sie e.....

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Als sie ihr Ziel endlich erreicht hatten, war der Ausgang der Wette nebensächlich, viel mehr freuten sie sich darauf sich hinzusetzen. Die Straße endete dort und sie ließen die Beine über den Rand baumeln.

Die Nacht der geretteten Schildkröten
Der Erzähler berichtet von der Nacht, in der er und eine weitere Person Schildkröten gerettet haben und auf der Flucht sind.

Der Erzähler fürchtete um sein Leben und stellte den Sinn der Rettungsaktion infrage. Er war dabei aufzugeben und sich zu stellen, als er die geretteten Schildkröten betrachtete, diese kleinen Wesen ohne Stimme, die ihn hilflos ansahen. Daraufhin änderte er seine Meinung .....

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