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Summary
Psychology

University, School

Universität Wien - Alma Mater Rudolphina

Grade, Teacher, Year

3, Prof. Lamm, WS 2014/15

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Text by Glenn L. ©
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DER KNOCHENMANN Von Wolf Haas 1. Kapitel Der Brenner sitzt in der Grillstation Löschenkohl und iss ein Hendl. Er muss an die Fini denken, seine ehemalige Verlobte. Der Chef, Friedrich Löschenkohl setzt sich zu ihm. Zuerst reden sich nichts miteinander, doch dann beginnt der Löschenkohl davon zu erzählen, dass sie bei ihm unter den Hendlknochen auch Menschenknochen gefunden haben. 2. Kapitel Als der Brenner sein Personalzimmer betritt kommt ihm ein bestialischer Geruch entgegen. Er öffnet sofort das Fenster, worauf er ein lautes…
Einführung in die Psycholinguisti­k (I) 1.0 Einleitendes Die Verwendung von Sprache im Sprechen und Hören sowie im Lesen und Schreiben ist uns allen so geläufig und selbstverständl­ich­, daß wir kaum darüber nachdenken, was eigentlich unseren tagtäglichen sprachlichen Handlungen zugrunde liegt. Was passiert nun alles, was sind die Voraussetzungen­, wenn wir Sprechen, Verstehen, Lesen oder Schreiben? Nun, wir müssen einmal mit der entsprechenden biologischen „Hardware“ ausgestattet sein, d.h. wir benötigen unser Gehirn,…

15. Neurovegetative und modulatorische Systeme

Einführung

3 Teilsysteme des NS (räumlich + zeitlich)

- neurosekretorischer Anteil des Hypothalamus (chemische Stoffe in den Blutstrom Funktionen des Körpers und Gehirn beeinflussen)

- vegetatives Nervensystem (Reaktionen von inneren Organgen, Blutgefäßen und Drüsen kontrollieren)

-diffuse modulatorische Systeme des Gehirns (im ZNS, steuern Erreguns- und Gefühlszustände)


Der neurosekretorische Hypothalamus

- liegt unter dem Thalamus an den Wänden des 3. Ventrikels, durch einen Stiel mit der Hypophyse verbunden

- gewaltigen Einfluss auf die Körperphysiologie

- Funktionen: leistet Integration von neuronalen, hormonellen und vegetativen Systemen und kontrolliert vitale Körperfunktionen

- Homoöstase: Regulationsprozess für die Aufrechterhaltung eines bestimmten Niveaus innerhalb enger physiologischer Grenzwerte (z.B. Körpertemperatur Reaktionen wie Zittern bei nackt im Schnee umherlaufen; Blutdruck)

- Periventrikuläre Zone:

  • gleich neben der Wand des dritten Ventrikels

  • eine Mischung von Neuronen mit verschiedensten Funktionen

    • Nucleus suprachiasmaticus (circadianer Rhythmus)

    • Andere Zellen (kontrollieren ANS)

    • Neurosekretorische Neuronen (Axone bis zum Hypophysenstiel)

- laterale und mediale Zone: Regulation bestimmter Verhaltensweisen

- Hypophyse besteht aus Vorderlappen (Adenohypophyse) und Hinterlappen (Neurohypophyse), werden beide vom Hypothalamus kontrolliert

  • Magnozelluläre neurosekretorische Zellen senden Axone bist in die Neurohypophyse hinunter (Ernst & Berta Scharrer – Neurohormone)

  • 2 Neurohormone werden abgegeben:

    • Oxytocin: während der Endphase der Geburt, Kontraktion des Uterus, Einschießen der Milch (reguliert)

    • Adiuretin (ADH oder Vasopressin): reguliert Blutvolumen und die Osmolarität des Blutes; Ausschüttung von Adiuretin wirkt direkt auf die Nieren Wasserrückgewinnung oder Verringerung der Harnproduktion, veringertes Blutvolumen führt dazu, dass die Nieren den Hypothalamus beeinflussen, Vasopressin freizusetzen Renin, Angiotensin I&II subfornikales Organ Hypothalamus Durstgefühl

  • Adenohypophyse eine Drüse („Hauptdrüse“), reguliert und stimuliert andere wichtige Drüsen im Körper wie die Keimdrüsen, Schilddrüsen, Nebennieren und Brustdrüsen; wird durch sekretorischen Hypothalamus kontrolliert (Hauptdrüse des endokrinen Systems)

  • Parvozellulären neurosekretorischen Zellen senden keine Axone, sie kommunizieren über den Blutstrom mit ihren Zielstrukturen hypophyseotrope Hormone in den hypothalamisch-hypophysären Pfortaderkreislauf freigesetzt bestimmte Hormone werden abgesondert oder die Sekretion anderer eingestellt

  • Regulation der Nebennieren: Nebennierenrinde produziert Cortisol (mobilisiert Energiereserven, unterdrückt das Immunsystem), durch Stress wird Cortisol ausgeschüttet, parvozellulären neurosekretorischen Zellen entscheiden ob eine Stressantwort erfolgt (liegen im periventrikulären Hypothalamus), setzen dann ein Peptid frei Adenhypophyse Freisetzung von ACTH Weg zur Nebennierenrinde Cortisolfreisetzung

  • Cortisolkonzentration unterliegt einer Selbstregulation

 Sekretorischer Hypothalamus kann weitreichend die Physiologie des Körpers und Gehirns beeinflussen


Das vegetative Nervensystem

- unterliegt der Kontrolle des periventrikulären Hypothalamus

- auch autonomes Nervensystem (ANS) autonomen Funktionen laufen automatisch, unbewusst und ohne willkürliche Kontrolle ab (in einer Angstsituation Anstieg des Blutdrucks usw.) – werden vom Sympathicus vermittelt; Erleichterung – wird vom Parasympathicus vermittelt

- im Gegensatz zum sensumotorischen System sind die Aktionen des ANS mannigfaltig, weit gestreut und relativ langsam

- Vegetative Schaltkreise:

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  • Postganglionäre Neuotransmitter:

    • Sympathische Anteil überwiegend Noradrenalin (sogar in Blutstrom, kann weit zirkulieren), Parasympathicus nur ACh (örtlich sehr begrenzt, nur über mAChR vermittel)

    • Sympathomimetisch: begünstingen noradrenalingesteuerte Vorgänge oder hemmen die muscarinischen Effekte des Acetylcholins (Atropin)

    • Parasympathomimetisch: noradrenalingesteuerte Vorgänge werden gehemmt oder muscarinische Vorgänge begünstigt (Propanolol)

    • Adrenalin: wird vom Nebennierenmark ins Blut ausgeschüttet, wenn eine Aktivierung über die präganglionäre sympathische Innervation erfolgt; entsteht aus Noradrenalin; Effekte sind ähnlich einer sympathischen Aktivierung

    Diffuse modulatorische Systeme

    - Anatomie und Funktionen:

    • Ursprungsgebiet besteht normal aus einer relativ kleinen Neuronengruppe

    • Projektionen gehen aus dem Hirnstamm hervor

    • Jedes Neuron kann viele Neuronen beeinflussen (Kontakte zu 100 000 postsynaptischen Neuronen)

    • Müssen ihre Wirkung nicht nur in unmittelbarer Umgebung des synaptischen Spalts entfalten (durch Freisetzung in extrazellulären Flüssigkeiten)

    - Noradrenergenes System - Locus coeruleus:

    • Im Pons lokalisiert, man hat jeweils zwei mit ca. 12 000 Neuronen

    • Axone verlassen den Locus coeruleus in mehreren Bahnen, in fast alle Gehirnregionen eine der wohl diffusesten Verbindungen im Gehirn (eines seiner Neuronen kann über 250 000 Synapsen ausbilden

    • Spielen eine Rolle bei: Aufmerksamkeit, Schlaf-Wach-Rhythmus, Lern- und Erinnerungsvermögen, Angst- und Schmerzgefühlen, Gemütsverfassungen und Gehirnstoffwechsel

    • Aktiviert durch neue, unerwartete und nicht schmerzende Sinnesreize im Umfeld

    • Generell: Ansprechempfindlichkeit erhöhen, Informationsverarbeitung in spezifischen sensorischen und motorischen Systemen beschleunigen effizienter

  • - Serotonerges System – Raphekerne:

    • Serotonhaltige Neuronen größtenteils gebündelt in 9 Raphekernen (beidseitig entlang des Hirnstamms)

    • Projizieren in verschiedene Regionen des Gehirns (caudal in der Medulla innervieren das Rückenmark, rostral im Pons und Mittelhirn innervieren die meisten Gehirnregionen)

    • Feuern am schnellsten in einem Zustand der Wachsamkeit, gering im Schlaf

    • Mit dem Locus coeruleus = aufsteigender retikuläres Aktivierungssystem (Arousal, Vigilanz)

    • Schlaf-Wach-Rhythmus und verschieden Schlafstadien, Gemütszuständen und emotionalen Verhaltensweisen

    - Dopaminerges System – Substantia nigra und die ventrale tegmentale Area

    • Über das gesamte ZNS verstreut

    • Substantia Nigra: im Mittelhirn, senden Axone zum Striatum förderlich für die Aktivierung willkürlicher Bewegungen, Degeneration kann zur Parkinson-Krankheit führen

    • Ventrale tegmentale Area: auch im Mittelhirn, innervieren begrenzte Region des Großhirns, „mesocorticolimbisches Dopaminsystem“ an einer Art „Belohungssystem“ beteiligt, das bestimmte Verhaltensweisen verstärkt; aber auch oft mit psychischen Störung.....

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    Abschließende Bemerkungen

    - sekretorische Hypothalamus und ANS kommunizieren mit Zielzellen, die diffusen Modulationssysteme mit Neuronen in verschiedenen Gehirnregionen

    - alle erwähnten System sind an der Homoöstase des Gehirns beteiligt: sie regulieren innerhalb eines bestimmten physiologischen Bereichs verschiedene Prozesse

    16. Motivation

    Hypothalamus, Homoöstase und motiviertes Verhalten

    - Hypothalamus eine Schlüsselrolle bei der Regulation von Körpertemperatur, Flüssigkeits- und Energiehaushalt (Homoöstase)

    - hypothalamische Regulation:

    • Beginnt mit sensorischer Transduktion (Parameter wird von sensorischen Neuronen gemessen)

    • Abweichungen werden von Neuronen in der periventrikulären Zone des Hypothalamus registriert Antwort:

    • Humorale Antwort: Freisetzung von Hypophysenhormonen hemmen oder fördern

    • Viszeromotorische Antwort: Gleichgewicht zwischen sympathischen und parasympathischen Ausgangssignalen des ANS anpassen

    • Somatomotorische Antwort: leiten eine somatomotorische Verhaltensreaktion ein

    Langzeitregulierung der Nahrungsaufnahme

    - Energiegleichgewicht:

    • Blut ist mit Nährstoffen versorgt = digestive Phase, Energie wird in 2 Formen gespeichert:

      • Glykogen: begrenzte Kapazität, in Leber und Skelettmuskulatur

      • Trigylceride: in Fettgewebe, Kapazität praktisch unbegrenzt

      • Anabolismus = Aufbau von Makromolekülen aus Vorläufermolekülen

    • Phase zwischen den Mahlzeiten, in der die Glykogen- und Triglyceridevorräte abgebaut werden (als Energielieferanten) .....

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    - Auswirkungen eines hohen Leptinspiegels

    • zirkulierende Leptinmoleküle aktivieren Leptinrezeptoren von Neuronen im Nucleus arcuatus des Hypothalamus

    • Vorhandensein von Peptidneurotransmitter (alphaMSH, CART) Körper reagiert mit mehreren Mechanismen:

      • humorale Antwort (durch Nucleus paraventricularis):

    erhöhte Sekretion von thyroideastimulierendem Hormon und adrenocortiocotropem Hormon auf Schilddrüse und Nebennieren und kurbeln die Stoffwechselrate im ganzen Körper an

      • viszeromotorische Antwort: erhöht Tonus des Sympathicus steigert Stoffwechsel, Erhöhung der Körpertemperatur

  • somatomotorische Antwort: Senkung der Nahrungsaufnahme

  • Injektion von alphaMSH oder CART ahmt die Antwort auf einen erhöhten Leptinspiegel nach (anorexigene Peptide) senken den Appetit

    - Auswirkungen eines niedrigen Leptinspiegels

    • stellen die Reaktion von alphaMSH und CART ab

    • aktivieren NPY und AgRP hemmen die Freisetzung von TSH und ACTH

    • regen die Nahrungsaufnahme an orexigene Peptide

    • AgRP und alphaMSH sind Antagonisten – beide an MC4-Rezeptor, alphaMSH aktiviert den MC4-Rezeptor hemmt die Nahrungsaufnahme, AgRP blockiert den MC4-Rezeptor stimuliert Nahrungsaufnahme

    - Kontrolle durch die Area hypothalamica lateralis

    • Peptide im lateralen Hypothalamus, z.B. MCH (Melanin-konzentrierendes Hormon) – bildet weit divergierende Verbindungen aus, direkte Projektion in zahlreiche Cortexareale, liegt strategisch günstig, um den Cortex über das Leptin-Level zu informieren Suche nach Nahrung motivieren

    • Zweite Gruppe: Orexin – auch direkter I.....

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  • Aktiviert NPY- und AgRP-Neuronen regt Appetit stark an und fördert Nahrungsaufnahme

  • 3 Sättigungssignale

    • Magendehnung:

      • Sensorische Axone des Vagusnervs aktivieren Neuronen im Nucleus tractus solitarii in der Medulla hemmen Nahrungsaufnahme

    • Cholecystokinin (CCK):

      • Senkt Häufigkeit und Menge der Nahrungsaufnahme

      • Wirkt synergistisch mit der Magendehnung zusammen und hemmt

      • Wird von endokrinen Zellen der Dünndarmschleimhaut und einigen Neuronen des enteralen Nervensystems gebildet

  • Insulin:

    • Wird von beta-Zellen der Pankreas abgesondert

    • Bedingt den Transport von Glucose in andere Körperzellen

    • für Anabolismus (Speicherung in Leber, Skelettmuskulatur und Fettgewebe) und Katabolismus (Freisetzung aus Speicherstätten) wichtig

    • Blutzuckerspiegel erhöht, wenn Insulinspiegel niedrig, und fällt, wenn dieser steigt

    • 3 Phasen durch Nahrung ist die Insulinausschüttung am höchsten in der intestinalen Phase; dies + erhöhter Glucosespiegel = Sättigungsgefühl hört zu essen auf (ähnlich dem Leptin)

    Warum essen wir? – Mögen und Verlangen

    - Verstärkung und Belohnung:

    • Olds & Milner: Rattenbox mit elektrischer Selbststimulation eine Arte Belohnung, effizientesten Orte für Selbststimulation längs der Bahnen der dopaminergen Axonen von der ventralen tegmentalen Area zum Vorderhirn

    • Tiere wollen Dopamin im Körper freisetzen (.....

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  • 2. Mechanorezeptoren signalisieren Blutdruckverlust, daher auch Rückgang des Blutvolumens Vagusnerv & Nucleus tractus solitarii Hypothalamus

  • aktiviert den Sympathicus Verengung der Arteriolen motiviert Wasser zu suchen und trinken (lateraler Hypothalamus)

  • Hypersomolarität

    • Zunahme der Konzentration gelöster Substanzen im Blut

    • Organum vasculosum laminae terminalis (OVLT):

      • Fehlt Blut-Hirn-Schranke

      • Blut wird hypertonisch Wasser tritt durch Osmose aus

      • Bei Wasserverlust OVLT-Neuronen erregen magnozellären neurosekretorische Zellen sondern Adiuretin ab Motivation zu trinken, wenn man dehydriert

  • Verlust der adiuretinabsondernden Neuronen Diabetes insipudis

    • Nieren scheiden zu viel Wasser in den Urin ab ständige Motivation zu trinken allerdings geht das Wasser wieder sofort in den Urin

    • Behandlung durch Ersetzen des Adiuretin

    - Temperaturregulation:

    • Wichtigsten Neuronen im vorderen Hypothalamus

      • Humorale und viszeromotorische Reaktionen – Regio praeoptica des Hypothalamus

      • Verhaltensreaktionen von Neuronen in der Area hypothalamica lateralis

    • Feuerrate verändert sich mit jeder kleinen Temperaturschwankung

    • Kälteempfindliche Neuronen des anterioren Hypothalamus:

      • Von der Adenophyse TSH ausgeschüttet Thyroxin Anstieg des zellulären Stoffwechsels

      • Gänsehaut, Kältezittern, Aufsu.....

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