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Summary
Industrial engineering

University, School

Hamburger Fern-Hochschule - HFH

Grade, Teacher, Year

2015 neue Studienbriefe

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Text by Kennet P. ©
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CY + CZ: Vorratshaltung AZ + BZ: Einzelbeschaffu­ng Grau: genauere Untersuchung auf Eignung der Materialien für fertigungssynch­ron­e JiT-Konzepte Differenzierte Behandlung von AX- und CZ- Materialien: Kapazitäten der MAWI sollten sich auf die AX-Materialien konzentrieren, um Materialbereits­tel­lung zu verbessern und die Kapitalbindung zu reduzieren. Aufgabenbereich AX-Materialien CZ-Materialien Materialdisposi­tio­n - programmorienti­ert­e Bedarfsermittlu­ng- exakte Bestimmung von Liefermenge und -zeitpunkt - verbrauchsorien­tie­rte Bedarfsermittlu­ng- Abwicklungserle­ich­ternde Bestellmengen Materialbeschaf­fun­g - Lieferantenausw­ahl nach Zuverlässigkeit­, Flexibilität und Integrationsfäh­ig­keit - langfristige Verträge- direkter Bezug vom Hersteller - Lieferantenausw­ahl nach den Faktoren Einstandspreis und Lieferservice - Abrufverträge auf Jahresbasis- Bezug vom Hersteller oder über den Handel Materiallagerun­g - niedrige Sicherheitsbest­än­de - Nutzung von Sicherheitsbest­än­den Innerbetrieblic­her Transport - EDV-gestützte JiT-Anlieferung - Sammelbestellun­g/S­ammeltra­nsporte Materialentsorg­ung - Vermeidung von Abfall/Abproduk­ten - Entsorgung, evtl. Prüfung Weiterverkauf 3.3 Standardisierun­g des Materials Arten von Standardisierun­g: - Normung - Typung - Mengenstandardi­sie­rung3.3.­1
MUP 1.02Seite18von1­8 Materialbedarfs­art­en Nach Ursprung und Erzeugnisebene Nach Berücksichtigun­g der Lagerbestände Primär- bedarf Bedarf an verkaufsfähigen Erzeugnissen (Marktbedarf) Brutto- bedarf Periodenbezogen­er Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Zusatzbedarf Sekundär- bedarf Bedarf an Rohstoffen, Einzelteilen und Baugruppen zur Fertigung des Primärbedarfs Netto- bedarf Periodenbezogen­er Bruttobedarf abzüglich verfügbarem Lagerbestand Tertiär- bedarf Bedarf an Betriebs- und Hilfsstoffen Zusatz-bedarf Zusätzlicher Bedarf bei Ausschuss, Ersatzteilservi­ce, Schwund und Planungsungenau­igk­eit 1. Materialdisposi­tio­n 1.1 Grundlagen der Materialdisposi­tio­n und Nettobedarfserm­itt­lung Materialdisposi­tio­n: alle operativen Entscheidungen zur mengen- und termingerechten Versorgung des Unternehmens mit erforderlichen Materialien bei Minimierung der dazu notwendigen Kosten. Sie baut auf die Produktionsprog­ram­mplanung auf, d.h. es muss im Vorfeld definiert sein, welche Erzeugnisse zu welchem termin zu produzieren sind. Aufgabengebiete­: Materialbedarfs­pla­nung: Materialbestell­pla­nung Materialbestand­ser­gänzung Bedarfsarten und Bestandsgrößen: Primärbedarf Sekundärbedarf + Zusatzbedarf = Bruttobedarf – Verfügbarerer Lagerbestand = Nettobedarf Multiplikation des periodenbezogen­en
Maßnahmen zur Auftragssicheru­ng:          ­  ­    → Kompensationsma­ßn­ahmen:    - kurzfristige Umplanung der Auftragsfolge            ­  ­         - Verlagerung von Aufträgen auf andere Betriebsmittel          ­  ­         - Verwendung alternativer Materialien bei Materialengpäss­en          ­  ­         - Einsatz von Sicherheitsbest­än­den          ­  ­         - Anpassung des Angebotes an Personalkapazit­ät­en durch Gestaltung der          ­  ­           Arbeitszeiten oder innerbetrieblic­he Umsetzung          ­  ­    → Vorbeugemaßnahm­en­:          ­  ­         - Einbau von Zeitpuffern in der Produktionsplan­ung          ­  ­         - Personalschulun­g und -motivation für einen flexiblen Personaleinsatz          ­  ­         - Vorbeugende Instandhaltung          ­  ­         - Aufbau von Sicherheitsbest­än­den 4. Integration von Produktionsplan­ung und -steuerung 4.1 Planungstheoret­isc­he Grundlagen Ansätze:          ­  ­  - Simultanplanung­:           gleichzeitig über alle Planungsvariabl­en eines Planungsproblem­s

MUP Material- und Produktionstechnik

SB1 – Materialwirtschaft

Abgrenzung der Grundbegriffe der Materialwirtschaft

Material-
wirtschaft

Material-
disposition

Material-
beschaffung

Material-
lagerung

Innerbetr.
Transport

Außerbetr.
Transport

Material-
entsorgung

Planung

Steuerung

engeren Sinn

X

X

X






Klassisch
erweitert

X

X

X

X





Integriert

X

X

X

X

X

X

X

X

Materialwirtschaft
im engeren Sinn:

·        Beschaffung und Lagerung


Im erweiteren / klassischen Sinn:

·        Neben Beschaffung und Lagerung gehören auch der

·        Innerbetriebliche Transport und die

·        Bereitstellung für den Leistungsprozess


integrierte Materialwirtschaft:

·        Klassischen Aufgaben werden durch die

·        Warenverteilung und

·        Entsorgung ergänzt. Sie vereint die marktorientierten Aufgaben des Einkaufs mit den versorgungsorientierten Aufgaben der Logisitik

a) Nennen Sie betriebliche Funktionen, die nach der integrierten Auffassung von Materialwirtschaft in einer Organisationseinheit Materialwirtschaft zusammengefasst

werden.

b) Wenn eine der wesentlichen Aufgaben der Materialwirtschaft in der Sicherstellung

der internen Lieferbereitschaft besteht, so ergeben sich aus

ökonomischer Sicht dabei verschiedene Zielkonflikte. Erläutern Sie exemplarisch

einen solchen Konflikt zwischen verschiedenen materialwirtschaftlichen

Teilzielen.

Betriebliche Funktionen der Hauptabteilung Materialwirtschaft:

·        Disposition (Planauftrag weiterleiten von der Fachabteilung)

·        Einkauf (Banf umsetzen in eine Bestellung)

·        Lagerhaltung (Materialprüfung und Einlagerung)

·        Innerbetrieblicher Transport (Wie kommt das Material vom Lager zur Produktion?)

·        Transport zum Abnehmer (Speditionen)

·        Materialentsorgung (Recycling)


Beispiele für materialwirtschaftliche Zielkonflikte:

·        Hohe Fertigungsbereitschaft <-> geringe Kapitalbindung im Material (gute Kennz.)

·        Hohe Materialqualität <-> geringe Einstandspreise

Logistik

Prozess der Planung, Realisierung und Kontrolle des

-        effizienten Fließen und Lagerns von Rohstoffen, Halbzeugen und Fertigerzeugnissen

-        und der damit zusammenhängenden Information vom Liefer- zum Empfangspunkt

Prozessorientierung

im technischen Sinn:

-        räumlich- zeitliche Transformation von Gütern über die Stufen der Versorgungskette

-        Bsp. Transport, Lagerung, Umschlag, …

Im betriebswirtschaftlichen Sinn:

-        Management materiell- informationeller Fließsysteme

-        operative Aufgaben der Planung, Steuerung und Kontrolle wie auch

-        strategische Aufgaben der Gestaltung von Logistiksystemen

Bestandteile der Unternehmenslogistik:

-        Beschaffungslogistik

o   mengen-, termin- und qualitätsgerechte Materialversorgung des Unternehmens

o   beinhaltet den Material- und Informationsfluss vom Zulieferer über das Materiallager bis in die Produktion hinein

-        Produktionslogistik

o   Umfasst den Prozess der Gestaltung, Planung, Steuerung und Kontrolle
des Material-, Teile- und Informationsflusses

o   von dem Materiallager über die verschiedenen Stufen der Produktion

o   bis hin zum Versand mit den Waren- und Verteillagern

-        Distributionslogistik

o   sorgt für die Versorgung der Kunden mit Produkten nach Vertrag

o   einschließlich Ersatzteile durch die Gestaltung, Planung, Steuerung und Kontrolle des Waren- und Informationsflusses

o   von den Warenlagern über Verteillager bis zum Endkunden

-        Entsorgungslogistik

o   verläuft parallel zu den funktionsbezogenen Logistikprozessen

o   übernimmt die begleitenden Aufgaben der Gestaltung, Planung, Steuerung und Kontrolle der Entsorgung von Abfällen, ggfs. der Verwertung und Rückführung bzw. dem Recycling von Stoffen

Supply Chain Management

-        ist der organisatorische und informationstechnische A.....[read full text]

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Aufgaben der Materialwirtschaft

Aufgabenbereich

Strategisch

Operativ

Materialdisposition

Materialstandardisierung

Bedarfs-, Bestands-, Bestellplanung

Materialbeschaffung

Gestaltung des Beschaffungs- programms,

Strategische Beschaffungsmarktforschung,

Stärkung/Aufbau von Zulieferern


Angebotsprüfung und –vergleich,

Lieferantenbewertung,

Preis- und Konditionsverhandlungen

Materiallagerung

Langfristige Planung von Sicherheitsbeständen,

Gestaltung von Lagersystemen

Materialannahme,

-prüfung,

-lagerung und –pflege,

Materialinventur

innerbetrieblicher

Transport

Gestaltung von Transport- und Umschlagsystemen,

Verpackungen,

Gestaltung des Materialflusses

Optimale Materialanlieferung,

Güterumschlag,

Gütertransport

Abfallentsorgung

Gestaltung Entsorgungs- und Recyclingsysteme,

Recyclinggerechte Materialauswahl

Sammlung und Erfassung von Abfall,

Lagerung, Sortierung, ggfls. Umformung von Abfall,

Objekte der Materialwirtschaft

Handelswaren:

Güter, die ohne weitere Bearbeitung zur Komplettierung der Produkte benötigt werden

(z. B. Autoradios bei Automobilherstellern)


Material:

Güter, die im Produktionsprozess einer Be- und Verarbeitung unterliegen und verbraucht werden:

-        Werkstoffe: Stoffe, die be- und verarbeitet werden, direkt in das Erzeugnis eingehen und direkt verrechnet werden
Unterteilung in: Rohstoffe (Eisenerz), Halbzeuge (Bleche, Stangen), Halbfabrikate (Gussrohlinge), Normteile (Schrauben, Muttern)

-        Hilfsstoffe: Stoffe, die be- und verarbeitet werden, in das Erzeugnis eingehen, mengen- und wertmäßig allerdings von geringerer Bedeutung sind und häufig nicht direkt verrechnet werden können. Bsp.: .....

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Niedrige Bestände -> gefährden die Einhaltung von Lieferterminen

Gute Umweltverträglichkeit -> führt i. d. R. zu höheren Einstandspreisen und Materialkosten

Erläutern Sie, wozu Kennzahlen im Materialmanagement dienen und welche Ziele mit dem materialwirtschaftlichen Kennzahlensystem verbunden sind?

Kennzahlen im Materialmanagement dienen:

-        der Entscheidungsunterstützung bei der Planung und Steuerung

-        der Quantifizierung von Zielen

-        der Vorgabe von Zielwerten

-        als Analyseinstrument bei Abweichung von Zielwerten

-        als Kontrollinstrument bzgl. der Zielerreichung und somit als Frühwarnsystem

Ziele des materialwirtschaftlichen Kennzahlensystems:

-        Steuerung und Analyse des Beitrags des Mat.man. zum betrieblichen Erfolg

-        Erfassung und Darstellung der Erfüllung materialwirtschaftlicher Zielstellungen

-        Versorgungssicherheit und Kostenoptimierung

Kernkompetenzen

Kernbereiche sind gekennzeichnet durch:

-        Hohe Zukunftsträchtigkeit, große Wachstumschancen

-        Bedeutung für das Image des Unternehmens

-        Einen Know-How Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern


Kernkompetenzen zeigen sich:

-        In Produktvorzügen, die deutlich von den Kunden wahrgenommen werden
Bsp.: Freude am Fahren

-        In Produkten, die von den Konkurrenten nur schwer imitiert werden können
Bsp.: BMW Boxermotor

Der Ausbau von Kernkompetenzen erfordert meist eine Erhöhung der Fertigungstiefe.

Ferti.....

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Ziele einer Wertschöpfungspartnerschaft sind:

-        Unternehmensübergreifende Maßnahmen zur Kostensenkung

-        Sicherung der „Null-Fehler“ Belieferung

-        Nutzung der Vorteile der Standardisierung

Gestaltung von Sourcing (Einkaufs) Strategien

Global Sourcing – Wo wird eingekauft?

Ziele:

-        Senkung von Material- und Bezugskosten

-        Aufbau eines weltweiten Lieferantenmanagements

-        Nutzung neuester weltweit führender Technologien

-        Erschließung neuer Absatzmärkte über die Beschaffungsmärkte

Risiken:

-        Kostenrisiko durch indirekte Kosten

-        Qualitätsrisiken durch unterschiedliche nationale Anforderungen und Q-Systemen

-        Flexibilitätsrisiken bei kurzfristigen Produktionsänderungen

-        Logistikrisiken durch längere Transportwege

-        Kommunikationsrisiken durch unterschiedliche Sprachen


Single / Multi Sourcing – Bei wievielen Lieferanten wird eingekauft?

Ziele:

-        Verringerung der Bezugskosten

-        Vereinfachung der Lieferbeziehungen

-        Konzentration auf die Kernkompetenzen Bsp. Einkauf bei Großhändlern

Grundlage ist die Auswahl kompetenter Zulieferer

Mögliche Nachteile:

-        Risiko bei Ausfall des Lieferanten, dem kann durch das Konzept des Dual Sourcings (Reduktion auf 2 Lieferanten) gegengesteuert werden

Modular / System Sourcing – Was wird eingekauft?
montagefertiger Bezug bereits vormontierter Module bzw. Systeme auf einer höheren Hierarchiestufe des .....

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Typung:

Vereinheitlichung von Erzeugnissen (Form, Art, Größe, sonstige Merkmale)

-        bezieht sich auf Erzeugnisse und Aggregate -> Beschränkung der Typenvielfalt

-        hat Auswirkungen auf Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

materialwirtschaftliche Ziele vs. absatzpolitische Ziele (Produktindividualität)

·        Reduzierung der Erzeugnis Vielfalt

a)     Innerbetriebliche Typung (Baukastenlösungen)

·        Merkmale:

o   Bausteine sind kombinationsfähig und mehrseitig verwendbar

o   besitzen einheitliche Passstellen oder Schnittstellen (Elektronik)

o   sind zu Gebilden zusammenfügbar und wieder zerlegbar

·        Vorteile:

o   Vereinfachung der Lagerhaltung und des Kundendienstes

o   Senkung Konstruktions- und Fertigungskosten

o   Kostensenkung in der Materialbeschaffung aufgrund höherer Anzahl standardisierter Mengen

·        Nachteile:

o   Mögliche Erstarrung des Produktionsprogramms

o   Anpassungsfähigkeit an Veränderung am Markt kann geringer werden


b)     Überbetriebliche Typung (Bsp. Einheitliche Paletten- oder Containergrößen)

·        Merkmale:

o   Kooperation branchengleicher Unternehmen

o   Forderungen von Großabnehmern

o   Staatliche Vorschriften und Gesetze

·        Vorteile:

o   Preisvorteile durch geringere Kosten

o   Transports.....

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Nachteil: Zahlendreher werden nicht berücksichtigt.


Modulus-11-Verfahren:

1.     Basisnummer wird um eine Prüfziffer erweitert.

2.     Grundzahlen werden beginnend an der Einerstelle (von rechts) mit den Faktoren 2,3,4,5,6,7,2,3,4,… multipliziert (Bsp. 170)

3.     Die sich ergebenden Produkte werden aufsummiert und die Summe durch 11 dividiert (Bsp. 170/11= 15 Rest 5)

4.     Es ergibt sich ein Rest, der von 11 subtrahiert wird (Bsp. 11-5= Prüfziffer 6)

5.     Kontrolle der Richtigkeit (Multiplikator beginnt aufgrund der Prüfziffer bei 1)

Materialverschlüsselung

Verwendung von:

o   Barcodes (Basis Binärprinzip)
EAN European Article Number bestehend aus:

Land, Betrieb, Artikel, Prüfziffer

o   Matrixcodes (höhere Datendichte)

o   RFID (Radio Frequency Identification)
ist eine Technik bei der ein berührungsloser, funkgesteuerter Datenaustausch stattfindet. Bestehend aus

o   Transponder (Bsp. Essenskarte) passiver Mikrochip, erhält seine Energie aus elektromagnetischen Impulsen des Lesers

o   Leser sende Impulse aus und erhält als Antwort die gespeicherten Informationen des Transponders

o   Reichweite 1 - mehrere Meter



Wertanalyse = D.....

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