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Biology

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Hochschule Bremen

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Bergische Universität Wuppertal Fachbereich F- Kunst Wintersemester 08/09 Seminar: Kinderzeichnung­. Zur Entwicklung der Bildsprache in Kindheit und Jugend. Dozent: Dr. Dieter Heller Empirische Untersuchung einer ausgewählten Zeichnung eines Kindes in der Kritzelphase nach Hinkels Analysemodells zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnung­en im Vergleich mit der Darstellung von Hans - Günther Richter von: Annika Schietzel Inhaltsverzeich­nis­ Einleitung S. 1 Kapitel 1 Untersuchung der Kinderzeichnung eines Kindes (2;1 J.) 1.1 Analysemodell von Hermann Hinkel und seine Verwendung S. 2 1.2 Analyse der Zeichnung S. 3 Kapitel 2 Vergleich mit der Darstellung von H. G. Richter 2.1 Richters Ausführung zur Phase des Kritzelns S. 6 2.2 Vergleichende Zuordnungen der analysierten Zeichnung S. 7 Schlusswort S. 9 Literatur S. 10 Anhang: Abb. 1 - 2: Zeichnungen Abb. 3 - 5: fotografische Dokumentation Einleitung Die folgende Arbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung ausgewählter Zeichnungen eines Kindes in der Kritzelphase. Im Rahmen dessen wird das Analysemodell zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnung­en von Hermann Hinkel vorgestellt und angewendet. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Analyse mit der Darstellung von Hans- Günther Richter verglichen. Der Fokus der schriftlichen Arbeit soll bewusst auf nur einer ausgewählten bildnerischen Arbeit liegen,

Protokoll

Kurstag Zoologie 2: Mammalia

Untersuchung von Gewöllen und
Zeichnung von Säugetierschädeln

Veranstaltung: Modul 2.1 Formenvielfalt II

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Material und Methoden

3. Ergebnisse

4. Diskussion

5. Quellenverzeichnis

5.1 Literaturverzeichnis

5.2 Internetverzeichnis

6. Anhang

 

Titelbild: zeigt den Schädel von einem Wildschwein - Sus scrofa

 


1. Einleitung

Im Zusammenhang mit dem Modul Formenvielfalt II Zoologie wurde das Thema Mammalia behandelt. Ziel des Kurstages, war es die ersten Einblicke in die Klasse der Mammalia (Säugetiere) zu erhalten. Zunächst sollten Gewölle auf Schädel- und Skelettfragmente untersucht werden.

Diese stammten aus dem norddeutschen Raum und waren von Eulenvögeln. Die Gewölle wurden vorher in 98%- Alkohol eingelegt, damit eine mögliche Infektion durch Hanta-Viren auf ein kleinstes Risiko zu reduzieren. Die gefundenen Schädel sollten anschließend bestimmt werden. Dafür wurde ein Bildbestimmungsschlüssel genutzt (JENRICH et al. 2010). Desweiteren war die Interpretation und Zeichnung von Säugetierschädeln ein Bestandteil des Kurstages.

Es standen verschiedene Säugetierschädel zur Verfügung, die von der lateralen Ansicht gezeichnet werden sollten. Zusätzlich sollte die obere Schädelseite von ventral und eine Detailzeichnung eines beliebigen Teiles angefertigt werden. Von mindestens drei verschiedenen Säugetierarten sollte die Zahnformel bestimmt werden. Hierfür wurde ausgezählt wie viele Incisivi, Canini, Prämolaren und Molaren sich in dem Gebiss befanden.

2. Material und Methoden

 

Das Material und Methoden wurden laut Skript verwendet. Zusätzlich wurde noch ein Binokular (Stereomikroskop Stemi DV4) verwendet.

Zur Bestimmung der Kleinsäugerschädel aus Gewöllen wurde ein Bildbestimmungsschlüssel verwendet (JENRICH et al. 2010).

Die Beschriftung des Säugetierschädels wurde mit Hilfe von einem dichotomen Bestimmungsschlüssel (SCH.....[read full text]

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3. 9+⊥∞+≈;≈≈∞

 

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Die erste ausgewählte Art, die Rötelmaus - Clethrionomys glaerolus, besaß im Oberkiefer (rechte Kieferseite) einen Incisivi, keine Canini oder Prämolaren und 3 Molaren. Da der Ober-und Unterkiefer gleich aufgebaut ist, sind es insgesamt 16 Zähne (Tab. 2).

Das Wildschwein – Sus scrofa, besaß im Oberkiefer (eine Kieferseite) 4 Incisvi, 1 Canini, 3 Prämolaren und 4 Molaren. Im Unterkiefer (rechte Kieferseite) bestimmte man 3 Incisvi, 1 Canini, 3 Prämolaren und 3 Molaren. Insgesamt besaß das Wildschwein 42 Zähne (Tab. 2).

Das letzte ausgewählte Säugetier gehörte zu der Gattung der Pavianae – Papio, dieser besaß 2 Incisvi, 1 Canini, 2 Prämolaren und 3 Molaren (rechte Kieferseite), dies entspricht also 32 Zähnen (Tab. 2).

 

Tab. 2: Zahnformel ausgewählter Säugetiere; dargestellt is.....

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Für die Abweichung der Schneidezähne im Oberkiefer des Wildschweins kann in Betracht gezogen werden, dass die Zahnformel, eine Formel ist, die mit großer Wahrscheinlichkeit übereinstimmt, es aber dennoch zu Abweichungen bei Individuen kommen kann.

 

Die Zahnformel der Rötelmaus I1/1, C0/0, P0/0, M3/3 stimmt mit Quellenangaben überein (URL 2). Bei der Rötelmaus zeigten sich die typischen Merkmale für Nagetiere, wie zum Beispiel, dass im Ober- und Unterkiefer je 2 ständig nachwachsende Schneidezähne sitzen. Hinter den Schneidezähnen eine große Lücke (Diastema) ist und danach keine Prämolaren und 3 Molaren vorhanden sind (WESTHEIDE & RIEGER 2010).

Bei dem Pavian wurde die Zahnformen I2/2, C1/1, P2/2, M3/M bestimmt. Da Paviane zu den Altweltaffen gehören, die diese Zahnformel besitzen, stimmt diese Zahnformel mit Quellen.....

 

5. 0∞∞††∞≈=∞+=∞;≤+≈;≈

 

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1945108, 1., 7085, 0., 407795, 6. (2010): 3;†⊇+∞≈†;∋∋∞≈⊥≈≈≤+†+≈≈∞† †++ 9†∞;≈≈=∞⊥∞+≈≤+=⊇∞† ∋∞≈ 6∞≠+††∞≈, 4;≤+∋∞† 1∋++† 2∞+†∋⊥ 6∋38 &∋∋⊥; 0+. 96, 6∞†⊇∋, 473.

 

30849695, 4. (2006): 3+++∋∞+: 6∋∞≈∋ =+≈ 8∞∞†≈≤+†∋≈⊇, 22. ≈∞∞ +∞∋++∞;†∞†∞ 4∞††∋⊥∞, 0∞∞††∞ &∋∋⊥; 4∞+∞+ 2∞+†∋⊥ 6∋+8 &∋∋⊥; 0+., 3;∞+∞†≈+∞;∋, 809 3.

 

393789189, 3., 519695, 5. (2010): 3⊥∞=;∞††∞ 5++†+⊥;∞ 7∞;† 2: 3;++∞†- +⊇∞+ 3≤+=⊇∞††;∞+∞, 2. 4∞††∋⊥∞, 3⊥∞∂†+∞∋ 4∂∋⊇∞∋;≈≤+∞ 2∞+†∋⊥, 8∞;⊇∞†+∞+⊥, 767 3.

 

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057 2:

 

057 3:

 

 

6. 4≈+∋≈⊥

 

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Zoologie, Mammalia: Untersuchung von Gewöllen und Zeichnung von Säugetierschädeln:
Zoologie, Mammalia: Untersuchung von Gewöllen und Zeichnung von Säugetierschädeln: Auflage, Spektrum Akademische Verlag, Heidelberg, 767 S

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