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Wortschatz- und Grammatikarbeit im Spanischen

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Spanish

University, School

Goethe Universität Frankfurt am Main

Grade, Teacher, Year

13 Punkte, 2014

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These (c)). Würde man nämlich die Verneinungen aufheben, bekäme der Satz die Bedeutung einer allgemeinen Aussage und es müsste Indikativ verwendet werden. Satz (40) ist ein Kompliment an einen Menschen. Der Indikativ bestätigt in gewissem Sinne das Gesagte während der Konjunktiv das Kompliment abschwächen würde. Im letzten Beispielsatz (41) geht es darum, dass am Weihnachtstag verschiedene Bäume angesehen werden. In diesem Fall kann zu Recht Indikativ genommen werden, da die Zeit ja begrenzt ist, um Bäume zu begutachten. Ausserdem hebt ESE diesen Baum noch zusätzlich hervor, was die Gültigkeit der Aussage bestätigt. Deutlicher wird das im folgenden Satz aus der Gramática descriptiva: (42) Es el profesor más interesante que nos está dando clase este año. (Gramática descriptiva 2000:3278) Diese Grammatik liefert den umfangreichsten Beitrag zu diesem Thema. Während der Großteil der Grammatiken keinen wesentlichen Unterschied macht zwischen den beiden Modi in Verbindung mit dem Superlativ, so ist hier von einem sogenannten campo de comparación establecido por la relativa die Rede, das der entscheidende Faktor bei der Wahl des Modus ist: „Cuando este campo es concreto y restringido, la oración de relativo se construye con indicativo. [.] las posibilidades de utilizar el subjuntivo aumentan a medida que el campo de comparación se hace más amplio, más abstracto e inespecifico.&#­822­0;
Der Untergang des spanischen Weltreiches Inhaltsverzeich­nis­ Der Untergang des spanischen Weltreiches. 1 1. Einleitung 2 2 2. Karl V. und der Aufstieg Spaniens zur Weltmacht 4 4 2.1. Karl V. und die Causa Luther 7 7 2.2. Augsburger Religionsfriede­- Karls persönliches Scheitern. 9 9 3. Philipp II. von Spanien und der Versuch der Gegenreformatio­n. 10 10 3.1. Der Kampf gegen das ketzerische England 13 13 3.1.1. Hintergründe für den Kampf gegen England 13 13 3.1.2. Spanien rüstet auf. 14 14 3.1.3. Spaniens Strategie: der Enterkampf. 17 17 3.1.4. Die Entscheidungssc­hla­cht beginnt 20 20 3.2. Der Aufstand in den Niederlanden. 22 22 3.2.1. Gründe für den Achtzigjährigen Krieg 23 23 3.2.2. Aufstände und Unruhen in den protestantische­n Niederlanden. 26 26 3.2.3. Die Unabhängigkeit der Niederlande. 28 28 4. Karl II. – der letzte Habsburger auf dem spanischen Thron. 30 30 5. Fazit 33 33 6. Literaturverzei­chn­is. 37 37 1. Einleitung „Einen Rosenkranz tragen, um zum Ewigen zu beten, Immer einen hochnäsigen Spruch im Munde führen, Die Kirche zum Liebestreff machen, Die Hölle weniger als die Inquisition fürchten – Das sind die Tugenden am spanischen Hof.“[1] Dieser Spottvers des Dichters Annibal de Lortigue zeigt nicht nur das Ansehen Spaniens in Frankreich und anderen Ländern Europas, sondern auch die Mentalität des Landes. So ist das “unerschü­tte­rliche Festhalten

Wortschatz- und Grammatikarbeit

Spanisch

Inhalt

1.   Einführung. 2

2.   Semantisierung. 3

3.   Vokabeln lernen und behalten. 5

4.   Mnemotechnik. 7

6.   Praktische Beispiele. 11

7.   Eigene Einschätzung. 12

8.   Anmerkung. 12

9.   Literaturverzeichnis 13

1.   Einführung

Um in einer Fremdsprache, in diesem Fall Spanisch, erfolgreich kommunizieren zu können, sind verschiedene Fertigkeiten notwendig. Wortschatz- und Grammatikarbeit spielen dabei eine wichtige Rolle: Das Lernen von Wörtern bzw. Vokabeln erfolgt in der Regel seriell und autonom, also ungeordnet und wird eigenständig vom Lernenden außerhalb der Unterrichtszeiten bearbeitet.

Ziel der Wortschatzarbeit wäre es jedoch, dem Lernenden durch verschiedene Lernstrategien und –methoden bei der Verinnerlichung des erlernten Wortschatzes Hilfe zu leisten. Das Lernen von Grammatikthemen wird meistens während des Unterrichts thematisiert und im Gegensatz zur Wortschatzarbeit wird die Grammatikarbeit durch eine Lehrperson gelenkt.

Diese beiden Definitionen geben einen Überblick, was die Begriffe „Wortschatz“ und „Grammatik“ eigentlich aussagen:

„Als Wortschatz wird die Gesamtheit der in einer Sprache vorhandenen Wörter und festen Wortverbindungen betrachtet oder die Gesamtheit aller Wörter einer Sprache, die ein einzelner kennt oder verwendet.“ (

„Die
Grammatik
bezeichnet in der
Sprachwissenschaft
(Linguistik) jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung. Dabei steht der Begriff der Grammatik einmal für das Regelwerk selbst, auf der anderen Seite wird Grammatik auch für die
Theorie
über eine bestimmte
Sprache
oder
Sprachfamilie
verwendet. Teile der neueren grammatischen Forschung bestehen in der Frage, wie weit sich vor allem
natürliche Sprachen
auf
formale Sprachen
reduzieren lassen.“ (

In der folgenden Hausarbeit beschäftige ich mich ausführlich mit verschiedenen Methoden der Grammatik- und Wortschatzvermittlung, vor allem jedoch präsentiere ich die Wichtigkeit meines Themas im Fremdsprachenunterricht und welche theoretischen und praktischen Beispiele den Schülern und Lernenden helfen, Vokabeln und Grammatikthemen am besten zu lernen und zu behalten.


2.   Semantisierung

Bei der Wortschatzarbeit gibt es verschiedene Schwerpunkte, die zu beachten sind. Es geht um die Einführung von neuem Wortschatz, Einübung und Transfer und um die Überprüfung des Wortschatzes. „Semantisierung“ bezeichnet man die Phase der Einführung neuer Wörter, sowie der Erklärung ihrer Bedeutung.

2.1 Aktive Semantisierung

Die bewusst durchgeführten Semantisierungsverfahren lassen sich in sprachliche und nichtsprachliche Semantisierungsverfahren unterscheiden. Wobei die sprachliche Semantisierung wiederum in einsprachige und zweisprachige Semantisierung unterteilt ist. Wichtig bei der aktiven Semantisierung ist, dass diese bewusst als Vorentlastung dient.

Wenn also ein neuer Text eingeführt wird, erfolgt zunächst die aktive Semantisierung durch Klärung der neuen Vokabeln, zum Beispiel durch die einsprachige Semantisierung. Das heißt der Lehrer gibt dem Lernenden entweder eine Definition, eine Umschreibung, eine Charakterisierung, ein Beispiel, ein Synonym oder ein Antonym oder die Wortfamilie des .....[read full text]

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Der gelernte Wortschatz wird traditionell durch Vokabeltests überprüft, auch hier sollten die Wörter in einem Kontext abgefragt werden. Anstelle eindimensionaler Wortgleichungen ist es sinnvoller, die Vokabeln durch authentische Kommunikationssituationen abzufragen.


3.   Vokabeln lernen und behalten

Wie Vokabeln am besten einzuführen, zu festigen und zu überprüfen sind, ist bereits geklärt. Jetzt stellt sich die Frage, wie man Vokabeln am besten lernt und sie auch behält. Diese Arbeit bezieht sich nicht nur auf den Lernenden, sondern auch auf die Lehrkraft, da diese sich Überlegungen machen muss, wie sie den Lernenden das Wortschatzlernen erleichtert.        Das Lernen und Memorieren von Wörtern kann durch verschiedene Aspekte erleichtert werden.

Es gibt Gedächtnismodelle und –theorien, die die Leistung des Gehirns in Abhängigkeit von einem Zeitfaktor oder auch von der Intensität der Verarbeitung sehen.

Die Mehrspeichertheorie nach Shiffrin und Atkinson besagt, dass das Gedächtnis in das sensorische Register, das Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis unterteilt wird. Wenn man also neue Wörter lernt, kann man sie zunächst nur über das Kurzzeitgedächtnis verarbeiten und für wen.....

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4.   Mnemotechnik

Mnemotechnik ist ein Begriff aus dem Griechischen und bedeutet Gedächtnis bzw. Erinnerung. In der Antike wurden diese Techniken verwendet, um längere Reden frei halten zu können. Mnemotechniken geben wichtige Möglichkeiten, um das Memorieren zu erleichtern, indem sie Gedächtnishilfen und Techniken vorgeben, die das Lernen und Behalten von Wörtern unterstützen.

Einfache Merksätze und Reime zählen ebenso zu den Mnemotechniken wie einige komplexe Methoden, wie zum Beispiel die Loci-Technik. Mit der Loci-Technik werden neue Vokabeln mit bestimmten Orten verbunden, beispielsweise mit Haltestellen o. Ä., somit werden die Lerninhalte lokalisiert und das Behalten vereinfacht. Durch das Erfinden einer Geschichte bzw. Wortkette werden die Lerninhalte in einem Rahmen verknüpft, indem die neuen Wörter zu einer Geschichte verbunden werden und somit im Kontext gelernt werden.

Bei der Schlüsselwortmethode werden neue Vokabeln über Assoziationsketten gelernt. Ein Wort im Spanischen, das einem anderen Wort im Deutschen in der Aussprache ähnelt, ist der Ausgangspunkt. Dadurch wird ein Bezug zwischen zwei Wörtern hergestellt. Hierbei ist die Gefahr groß, dass man sich die Ähnlichkeit in der Aussprache merkt, jedoch nicht die wahre Bedeutung des Wortes.                                          Weitere Möglichkeiten, um Vokabeln vereinfacht zu lernen und zu behalten, sind vor allem Assoziationen, die man gezielt zum Wortsch.....

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Lernende sollen von selbst die Grammatik anwenden, ohne sie direkt verstehen zu müssen – dies erfolgt durch Automatisierung und Habitualisierung. Im kommunikativen Ansatz wird Grammatik im Kontext vermittelt, steht jedoch nicht als Selbstzweck, sondern in ihrer Funktion im Mittelpunkt.

Im Grammatikunterricht heutzutage sollte die Grammatik als sinnvolles Hilfsmittel zur Strukturierung der spanischen Sprache genutzt werden. Dies könnte dazu führen, dass der Sprachlernprozess erleichtert wird. Somit entsteht die Vorstellung eines Spanischunterrichts, der von

„ […] Kognitionsorientierung, konstruktivistischem Lernen, Lernerautonomie und kommunikativer Didaktik sowie von Bildungsstandards und Aufgabenorientierung geprägt ist.“ (ebd., S. 159).

Demnach gehören zu einem solchen Grammatikunterricht der Vorrang der Funktion vor der Form, sowie die Vorstellung, Grammatik als Selbstzweck zu sehen, abzuschaffen. Es sollte eine angemessene, schülerorientierte Nutzung einer grammatischen Metasprache im Unterricht erfolgen.

Wichtig ist auch, die Grammatik in Inhalte und Themen einzubetten und nicht entkontextualisiert darzustellen. Außerdem spielt die Verständlichkeit der Grammatik.....

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Die Deduktion hingegen beschreibt den Lernweg von der Regel zum Beispiel. Die Schüler üben die zuerst genannte Regel anhand von Beispielen ein. Somit werden Missverständnisse durch klare und präzise Regelformulierungen gemieden. Nachteile an der Deduktion sind, dass die Lerninhalte weniger anschaulich und einprägsam sind und die Individualität vernachlässigt wird.

Desweiteren wird ein lehrerzentrierter Unterricht gefördert und eine hohe Vergessensrate in Kauf genommen.


6.   Praktische Beispiele

Die gesamte Theorie bringt jedoch nichts, wenn sie nicht in die Praxis umgesetzt wird. Nachdem man nun einen Überblick über die verschiedenen Wortschatzvermittlungs- und Grammatikvermittlungsmethoden hat, sollte man sie, wie bereits im Seminar durchgeführt, anhand von Praktischen Beispielen anwenden.                                                                                1. Técnica Loci:                                                                                                                            - Lista de compras: naranjas, plátanos, mantequilla, helado, pan, cebollas, agua.

Estás siguiendo el camino de tu casa a la Universidad/escuela. ¿Cómo asocias las palabras con el camino?

2. Historia:                                                                                                                                    - el lunes, la gimnástica, el agua, el perro, la música, el silencio, comer, feliz, estar solo/-a. Inventa una his.....

3. 4é†+⊇+ ⊇∞ †∋ ⊥∋†∋++∋ ≤†∋=∞:                                                                                                            - ∞≈≤∋†∞+∋ à ∞≈∂∋†;∞+∞≈; ≠∞≈ ≈∞;≈ 9;≈⊇ ∞;≈∞ +++∞ 7+∞⊥⊥∞ +;≈∞≈†∞+†=†††, ∞≈∂∋†;∞+† ⊇;∞ 3;†∞∋†;+≈.  –∋⊥∞∋ à ?  [7+≈∞≈⊥≈=++≈≤+†∋⊥: ∋⊥;∞+∞≈, ∋∞∋!]                                                                                                                                     -≤∋≈∋ à ?  [7+≈∞≈⊥≈=++≈≤+†∋⊥: ∂∋≈≈;∞+∞≈]                                                                                                                                      - 9∋∋;≈ à ?  [7+≈∞≈⊥≈=++≈≤+†∋⊥: ∞† ≤∋∋;≈+]

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3+∋;† +†∞;+† {∞⊇∞∋ „≈∞†+≈†“ ++∞+†∋≈≈∞≈, ≠;∞ ∞+ ∋∋ +∞≈†∞≈ ∋∋ 3++†≈≤+∋†= ∞≈⊇ ∋≈ ⊇∞+ 6+∋∋∋∋†;∂ ∋++∞;†∞†.                                                                            1≤+ ⊇∞≈∂∞, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 2+∂∋+∞†∞+≠∞++ ;≈ ∞;≈∞∋ ∂+∋∋∞≈;∂∋†;=∞≈ ∞≈⊇ ≈;†∞∋†;=∞≈ 5∞≈∋∋∋∞≈+∋≈⊥ ≈†∋†††;≈⊇∞≈ ≈+†††∞.

3;≤+†;⊥ ⊇∋+∞; ;≈†, ⊇∞∋ 7∞+≈∞≈⊇∞≈ ∋∞≤+ 9;⊥∞≈;≈;†;∋†;=∞ =∞ ⊥∞+∞≈, ⊇∋≈ +∞;߆ 2+∂∋+∞†≈ ∋≈=∞⊥∞+∞≈, ⊇;∞ ≈;≤+ ∋∞≈ ⊇∞+ 9+∋∋∞≈;∂∋†;+≈ +∞+∋∞≈ ∞≈†≠;≤∂∞†≈ ∞≈⊇ ≈;≤+† ⊥∞+∋⊇∞ +∞∋++∞;†∞† ≠∞+⊇∞≈. 9;≈∞ ≠∞;†∞+∞ 4+⊥†;≤+∂∞;† ≠=+∞, ⊇;∞ 7∞+≈∞≈⊇∞≈ ;++∞ 7∞≠†∞ ≈∞†+≈† ∋∞≈≈∞≤+∞≈ =∞ †∋≈≈∞≈, ⊇∞≈≈ 2+∂∋+∞†≈, ⊇;∞ ∞;≈∞≈ ;≈†∞+∞≈≈;∞+∞≈, +†∞;+∞≈ ∋∞≤+ †=≈⊥∞+ ;∋ 6∞⊇=≤+†≈;≈.                 8;∞ 2∞+∋;†††∞≈⊥ =+≈ ⊥+∋∋∋∋†;≈≤+∞≈ 5∞⊥∞†≈ ≈+†† ∋+⊥†;≤+≈† †∞+≈∞+⊥∞+∞≤+† ≈∞;≈.

3∞≈≈ ⊇;∞ 9†∋≈≈∞ +⊇∞+ ⊇;∞ 6+∞⊥⊥∞ ≈;≤+† ⊇∋∋;† =∞+∞≤+† ∂+∋∋†, ⊇;∞ 5∞⊥∞†≈ ≈∞†+≈† =∞ ∞+∋++∞;†∞≈, ⊇∋≈≈ ≈+†††∞≈ ⊇;∞ 5∞⊥∞†≈ =++⊥∞⊥∞+∞≈ ≠∞+⊇∞≈. 9†∋+ ;≈† {∞⊇+≤+, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 6∞≈†;⊥∞≈⊥ ∋∋ +∞≈†∞≈ ⊇∞+≤+ 4≈≠∞≈⊇∞≈⊥ ∞+†+†⊥†. 4∞≤+ +;∞+ ;≈† 9;⊥∞≈;≈;†;∋†;=∞ ≈∞++ ≠;≤+†;⊥.                                                      4††∞≈ ;≈ ∋††∞∋ †;≈⊇∞ ;≤+, ⊇∋≈≈ ∋∋≈ ++≈∞ ∂+≈∂+∞†∞ 3++†≈≤+∋†=- ∞≈⊇ 6+∋∋∋∋†;∂∋++∞;† ;≈ ∞;≈∞+ 6+∞∋⊇≈⊥+∋≤+∞ ≈;≤+† ∞+†+†⊥+∞;≤+ ∂+∋∋∞≈;=;∞+∞≈ ∂∋≈≈.


8.&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 4≈∋∞+∂∞≈⊥

1∋ 4≈+∋≈⊥ +∞†;≈⊇∞≈ ≈;≤+ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 4∞†⊥∋+∞≈+†=††∞+ =∞+ 8∋+;†∞∋†;≈;∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ 9+⊥≈;†;=;∞+∞≈⊥, ∞+∞≈≈+ ≠;∞ ⊇∞+ 3≤+∞;≈. 4†≈ 3∋≈;≈ †++ ⊇;∞≈∞ 8∋∞≈∋++∞;† ⊇;∞≈∞≈ ⊇;∞ 7∞≠†∞ ;∋ 5∞∋⊇∞+ =∞+ 3++†≈≤+∋†=- ∞≈⊇ 6+∋∋∋∋†;∂∋++∞;†.


9.&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 7;†∞+∋†∞+=∞+=∞;≤+≈;≈


6=≤∂∞, 0++;≈†;∋≈∞ (2011): 6∋≤+⊇;⊇∋∂†;∂ 3⊥∋≈;≈≤+. 7++;≈⊥∞≈: 4∋++ 2∞+†∋⊥. 143-148, 154-164.

2;††∋≈∞∞=∋, 4.7., 4∋=∋+++, 1. (8+≈⊥.) (1997): 7+≈ ∞≈†;†+≈ ⊇∞ ∋⊥+∞≈⊇;=∋{∞ ⊇∞ †∞≈⊥∞∋≈. 0∋≈†∞††ó                                                        ⊇∞ †∋ 0†∋≈∋: 0∞+†;≤∋≤;+≈≈ ⊇∞ †∋ 0≈;=∞+≈;†∋† 1∋∞∋∞ †. 167-175.


9;⊇∞≈≈†∋†††;≤+∞ 9+∂†=+∞≈⊥


1≤+ =∞+≈;≤+∞+∞ ∋≈ 9;⊇∞≈ ≈†∋†† ⊇∞+≤+ ∋∞;≈∞ ∞;⊥∞≈∞ 0≈†∞+≈≤++;††, ⊇∋≈≈ ;≤+ ⊇;∞ =++≈†∞+∞≈⊇∞ 4++∞;† ≈∞†+≈†=≈⊇;⊥ ∞≈⊇ ++≈∞ †+∞∋⊇∞ 8;††∞ ∋≈⊥∞†∞+†;⊥† ∞≈⊇ ∋††∞ 3†∞††∞≈, ⊇;∞ ≠++††;≤+ +⊇∞+ ∋≈≈=+∞+≈⊇ ≠++††;≤+ ∋∞≈ 2∞++††∞≈††;≤+∞≈⊥∞≈ ⊥∞≈+∋∋∞≈ ≈;≈⊇, ∋†≈ ≈+†≤+∞ ∂∞≈≈††;≤+ ⊥∞∋∋≤+† +∋+∞. 8;∞ 2∞+≈;≤+∞+∞≈⊥ +∞=;∞+† ≈;≤+ ∋∞≤+ ∋∞† ;≈ ⊇∞+ 4++∞;† ⊥∞†;∞†∞+†∞ 5∞;≤+≈∞≈⊥∞≈, 3∂;==∞≈, +;†⊇†;≤+∞ 8∋+≈†∞††∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞+⊥†∞;≤+∞≈.


8∋†∞∋:                                                                  .....


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