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Wortschatz- und Grammatikarbeit im Spanischen

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Spanish

University, School

Goethe Universität Frankfurt am Main

Grade, Teacher, Year

13 Punkte, 2014

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These (c)). Würde man nämlich die Verneinungen aufheben, bekäme der Satz die Bedeutung einer allgemeinen Aussage und es müsste Indikativ verwendet werden. Satz (40) ist ein Kompliment an einen Menschen. Der Indikativ bestätigt in gewissem Sinne das Gesagte während der Konjunktiv das Kompliment abschwächen würde. Im letzten Beispielsatz (41) geht es darum, dass am Weihnachtstag verschiedene Bäume angesehen werden. In diesem Fall kann zu Recht Indikativ genommen werden, da die Zeit ja begrenzt ist, um Bäume zu begutachten. Ausserdem…
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Wortschatz- und Grammatikarbeit

Spanisch

Inhalt

1.   Einführung. 2

2.   Semantisierung. 3

3.   Vokabeln lernen und behalten. 5

4.   Mnemotechnik. 7

6.   Praktische Beispiele. 11

7.   Eigene Einschätzung. 12

8.   Anmerkung. 12

9.   Literaturverzeichnis 13

1.   Einführung

Um in einer Fremdsprache, in diesem Fall Spanisch, erfolgreich kommunizieren zu können, sind verschiedene Fertigkeiten notwendig. Wortschatz- und Grammatikarbeit spielen dabei eine wichtige Rolle: Das Lernen von Wörtern bzw. Vokabeln erfolgt in der Regel seriell und autonom, also ungeordnet und wird eigenständig vom Lernenden außerhalb der Unterrichtszeiten bearbeitet.

Ziel der Wortschatzarbeit wäre es jedoch, dem Lernenden durch verschiedene Lernstrategien und –methoden bei der Verinnerlichung des erlernten Wortschatzes Hilfe zu leisten. Das Lernen von Grammatikthemen wird meistens während des Unterrichts thematisiert und im Gegensatz zur Wortschatzarbeit wird die Grammatikarbeit durch eine Lehrperson gelenkt.

Diese beiden Definitionen geben einen Überblick, was die Begriffe „Wortschatz“ und „Grammatik“ eigentlich aussagen:

„Als Wortschatz wird die Gesamtheit der in einer Sprache vorhandenen Wörter und festen Wortverbindungen betrachtet oder die Gesamtheit aller Wörter einer Sprache, die ein einzelner kennt oder verwendet.“ (

„Die
Grammatik
bezeichnet in der
Sprachwissenschaft
(Linguistik) jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung. Dabei steht der Begriff der Grammatik einmal für das Regelwerk selbst, auf der anderen Seite wird Grammatik auch für die
Theorie
über eine bestimmte
Sprache
oder
Sprachfamilie
verwendet. Teile der neueren grammatischen Forschung bestehen in der Frage, wie weit sich vor allem
natürliche Sprachen
auf
formale Sprachen
reduzieren lassen.“ (

In der folgenden Hausarbeit beschäftige ich mich ausführlich mit verschiedenen Methoden der Grammatik- und Wortschatzvermittlung, vor allem jedoch präsentiere ich die Wichtigkeit meines Themas im Fremdsprachenunterricht und welche theoretischen und praktischen Beispiele den Schülern und Lernenden helfen, Vokabeln und Grammatikthemen am besten zu lernen und zu behalten.


2.   Semantisierung

Bei der Wortschatzarbeit gibt es verschiedene Schwerpunkte, die zu beachten sind. Es geht um die Einführung von neuem Wortschatz, Einübung und Transfer und um die Überprüfung des Wortschatzes. „Semantisierung“ bezeichnet man die Phase der Einführung neuer Wörter, sowie der Erklärung ihrer Bedeutung.

2.1 Aktive Semantisierung

Die bewusst durchgeführten Semantisierungsverfahren lassen sich in sprachliche und nichtsprachliche Semantisierungsverfahren unterscheiden. Wobei die sprachliche Semantisierung wiederum in einsprachige und zweisprachige Semantisierung unterteilt ist. Wichtig bei der aktiven Semantisierung ist, dass diese bewusst als Vorentlastung dient.

Wenn also ein neuer Text eingeführt wird, erfolgt zunächst die aktive Semantisierung durch Klärung der neuen Vokabeln, zum Beispiel durch die einsprachige Semantisierung. Das heißt der Lehrer gibt dem Lernenden entweder eine Definition, eine Umschreibung, eine Charakterisierung, ein Beispiel, ein Synonym oder ein Antonym oder die Wortfamilie des .....[read full text]

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Somit ist die inzidentielle Semantisierung nicht Ziel und Zweck der Stunde, sondern nur ein Nebenprodukt, was entsteht, wenn neue Texte besprochen werden.

2.3 Autosemantisierung

Die Autosemantisierung erfolgt durch den Lernenden selbstständig und wird nicht durch eine Lehrkraft gefördert. Die Lernenden erschließen sich die neuen Wörter selbst und arbeiten auch mit Kenntnissen aus anderen Sprachen oder aus dem Kontext heraus. Wie bereits erwähnt, nimmt dieses Verfahren einen immer stärkeren Platz im Unterricht ein, sodass der Lehrer keine große Rolle mehr bei der Wortschatzvermittlung spielt.

Nach der Einführung des neuen Wortschatzes durch die verschiedenen Semantisierungsverfahren müssen natürlich weitere Schritte erfolgen, damit sich der Wortschatz beim Lernenden auch festigt. Aufgaben und Übungen zum neuen Wortschatz sind nur dann sinnvoll, wenn man sie immer in neuen Zusammenhängen umwälzt und auch realitätsnah anwendet.

 „Gerade angesichts neuerer Entwicklungen hin zu Aufgabenorientierung (task based language learning), zu inhaltsbezogenem Spanischunterricht und Kompetenzorientierung gilt es, Übungen nicht mehr im Sinne einer einfachen anwendung der neuen Wörter in sich wiederholenden Kommunikationssituationen anzulegen – und schon gar nicht im Sinne von Pattern-drill-Übungen. Übungen sollten vielmehr an komplexen und authentischen Aufgaben und Redeanlässen orientiert sein.“ (Fäcke, 2011, S. 144).

Der gelernte Wortschatz wird traditionell durch Vokabeltests überprüft, auch hier sollten die Wörter in einem Kontext abgefragt werden. Anstelle eindimensionaler Wortgleichungen ist es sinnvoller, die Vokabeln durch authentische Kommunikationssituationen abzufragen.


3.   Vokabeln lernen und behalten

Wie Vokabeln am besten einzuführen, zu festigen und zu überprüfen sind, ist bereits geklärt. Jetzt stellt sich die Frage, wie man Vokabeln am besten lernt und sie auch behält. Diese Arbeit bezieht sich nicht nur auf den Lernenden, sondern auch auf die Lehrkraft, da diese sich Überlegungen machen muss, wie sie den Lernenden das Wortschatzlernen erleichtert.        Das Lernen und Memorieren von Wörtern kann durch verschiedene Aspekte erleichtert werden.

Es gibt Gedächtnismodelle und –theorien, die die Leistung des Gehirns in Abhängigkeit von einem Zeitfaktor oder auch von der Intensität der Verarbeitung sehen.

Die Mehrspeichertheorie nach Shiffrin und Atkinson besagt, dass das Gedächtnis in das sensorische Register, das Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis unterteilt wird. Wenn man also neue Wörter lernt, kann man sie zunächst nur über das Kurzzeitgedächtnis verarbeiten und für wenige Sekunden behalten. Durch Wiederholungen kann diese Behaltensdauer jedoch verlängert werden und im Langzeitgedächtnis gespeichert werden, die dort zum Teil sogar lebenslang erhalten bleiben können.                                                                                         Ein anderes Gedächtnismodell geht von der Intensität der Verarbeitung als Kriterium für eine dauerhafte Aufnahme von Informationen in das Gedächtnis aus.

Bei dieser Theorie der Verarbeitungstiefe nach Craik und Lockhart ergibt sich eine erhöhte Behaltensleistung durch die Gründlichkeit der Verarbeitung der Informationen.                                                           Bei der Theorie der dualen Kodierung nach Paivio gibt es ein imaginales und ein verba.....

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Die Effektivität dieser Form des Vokabellernens wird des Öfteren in Frage gestellt, da dieses „Auswendiglernen“ dazu führt, dass die Schüler sich an die jeweilige Seite im Buch erinnern, auf der die Vokabel abgedruckt ist, als an die richtige Bedeutung. Statt des autonomen und seriellen Lernens von Vokabeln mit Vokabelheft, ist die wiederholte Anwendung der neuen Wörter im Unterricht weitaus effektiver.

                                                                                                                   



4.   Mnemotechnik

Mnemotechnik ist ein Begriff aus dem Griechischen und bedeutet Gedächtnis bzw. Erinnerung. In der Antike wurden diese Techniken verwendet, um längere Reden frei halten zu können. Mnemotechniken geben wichtige Möglichkeiten, um das Memorieren zu erleichtern, indem sie Gedächtnishilfen und Techniken vorgeben, die das Lernen und Behalten von Wörtern unterstützen.

Einfache Merksätze und Reime zählen ebenso zu den Mnemotechniken wie einige komplexe Methoden, wie zum Beispiel die Loci-Technik. Mit der Loci-Technik werden neue Vokabeln mit bestimmten Orten verbunden, beispielsweise mit Haltestellen o. Ä., somit werden die Lerninhalte lokalisiert und das Behalten vereinfacht. Durch das Erfinden einer Geschichte bzw. Wortkette werden die Lerninhalte in einem Rahmen verknüpft, indem die neuen Wörter zu einer Geschichte verbunden werden und somit im Kontext gelernt werden.

Bei der Schlüsselwortmethode werden neue Vokabeln über Assoziationsketten gelernt. Ein Wort im Spanischen, das einem anderen Wort im Deutschen in der Aussprache ähnelt, ist der Ausgangspunkt. Dadurch wird ein Bezug zwischen zwei Wörtern hergestellt. Hierbei ist die Gefahr groß, dass man sich die Ähnlichkeit in der Aussprache merkt, jedoch nicht die wahre Bedeutung des Wortes.                                          Weitere Möglichkeiten, um Vokabeln vereinfacht zu lernen und zu behalten, sind vor allem Assoziationen, die man gezielt zum Wortschatzlernen nutzen kann.

Eselsbrücken, sowie Merksätze unterstützen die Erinnerung. Beispielsweise erkennt jeder Schüler den Merksatz/Reim „he, she, it – das ‚s‘ muss mit!“ wieder. Auch Wörternetze, die ähnlich hilfreich sind wie Wortfamilien, vertiefen die Wortschatzarbeit und erleichtern somit das Memorieren. Natürlich lassen sich Wörter auch gut durch .....

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Eine Lerngrammatik ist meistens auf das Lehrwerk bezogen und gliedert sich nach den Lernfortschritten des Lernenden.                                             Wenn Grammatik nicht völlig aus dem Spanischunterricht verbannt ist und auch nicht verbannt werden sollte, stellt sich vor allem die Frage nach ihrem Stellenwert und nach ihrer Vermittlung.

Grammatikunterricht sollte nicht mehr von der Grammatik-Übersetzungs-Methode geprägt sein, in der ein systemlinguistischer und regelorientierter Zugang dominiert und Grammatik kognitiv und entkontextualisiert vermittelt wird. Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel die Direkte Methode, in der eine explizite Grammatikvermittlung im Hintergrund steht. In der Audiovisuellen Methode dominieren mechanistische Pattern drill- Übungen, grammatische Regeln werden nur implizit erklärt.

Lernende sollen von selbst die Grammatik anwenden, ohne sie direkt verstehen zu müssen – dies erfolgt durch Automatisierung und Habitualisierung. Im kommunikativen Ansatz wird Grammatik im Kontext vermittelt, steht jedoch nicht als Selbstzweck, sondern in ihrer Funktion im Mittelpunkt.

Im Grammatikunterricht heutzutage sollte die Grammatik als sinnvolles Hilfsmittel zur Strukturierung der spanischen Sprache genutzt werden. Dies könnte dazu führen, dass der Sprachlernprozess erleichtert wird. Somit entsteht die Vorstellung eines Spanischunterrichts, der von

„ […] Kognitionsorientierung, konstruktivistischem Lernen, Lernerautonomie und kommunikativer Didaktik sowie von Bildungsstandards und Aufgabenorientierung geprägt ist.“ (ebd., S. 159).

Demnach gehören zu einem solchen Grammatikunterricht der Vorrang der Funktion vor der Form, sowie die Vorstellung, Grammatik als Selbstzweck zu sehen, abzuschaffen. Es sollte eine angemessene, schülerorientierte Nutzung einer grammatischen Metasprache im Unterricht erfolgen. Wichtig ist auch, die Grammatik in Inhalte und Themen einzubetten und nicht entkontextualisiert darzustellen.

Außerdem spielt die Verständlichkeit der Grammatikregeln eine große Rolle.

Somit stellen sich dem Lehrkörper wichtige Fragen, welche Methoden er zu wählen hat: Habitualisierung oder Kognitivierung, Induktion oder Deduktion, Einsprachigkeit oder Zweisprachigkeit?


5.1 Habitualisierung                                                  

„Habitualisierung meint, dass ein Lerninhalt ohne Bewusstmachung und lediglich durch Gewohnheit und Wiederholung erlernt wird. Grammatische Fachtermini oder eine grammatische Regel werden nicht explizit erklärt. Stattdessen wird die Grammatik durch Wiederholung und an konkreten Beispielen eing.....

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Die Deduktion hingegen beschreibt den Lernweg von der Regel zum Beispiel. Die Schüler üben die zuerst genannte Regel anhand von Beispielen ein. Somit werden Missverständnisse durch klare und präzise Regelformulierungen gemieden. Nachteile an der Deduktion sind, dass die Lerninhalte weniger anschaulich und einprägsam sind und die Individualität vernachlässigt wird.

Desweiteren wird ein lehrerzentrierter Unterricht gefördert und eine hohe Vergessensrate in Kauf genommen.



6.   Praktische Beispiele

Die gesamte Theorie bringt jedoch nichts, wenn sie nicht in die Praxis umgesetzt wird. Nachdem man nun einen Überblick über die verschiedenen Wortschatzvermittlungs- und Grammatikvermittlungsmethoden hat, sollte man sie, wie bereits im Seminar durchgeführt, anhand von Praktischen Beispielen anwenden.                                                                                1. Técnica Loci:                                                                                                                            - Lista de compras: naranjas, plátanos, mantequilla, helado, pan, cebollas, agua.

Estás siguiendo el camino de tu casa a la Universidad/escuela. ¿Cómo asocias las palabras con el camino?

2. Historia:                                                                                                                                    - el lunes, la gimnástica, el agua, el perro, la música, el silencio, comer, feliz, estar solo/-a. Inventa una historia con estas palabras.

3. Método de la palabra clave:                                                                                                            - escalera à eskalieren; wen nein Kind eine hohe Treppe hinunterfällt, eskaliert die Situation.  –agua à ?  [Lösungsvorschlag: agieren, aua!]                                                                                                                                     -casa à ?  [Lösungsvorschlag: kassieren]                                                                                                                                      - Kamin à ?  [Lösungsvorschlag: el camino]

4. Hábito y Cognitivización:                                                                                                         ¿Cómo se puede ver los criterios del hábito y de la cognitivización en los dos ejercicios?                     - Los adjetivos posesivos                                                                                                              - Uso del subjuntivo presente

Regla: Uso del subjuntivo presente                                                                                                         -Utilizamos el Subjuntivo para expresar probabilidad con los adverbios: quizá(s), tal vez, posiblemente y probablemente.                                                                                                 Ejemplo:                                                                                                                                Quizás estudie  todos los días.                                                                                                       Tal .....

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Wichtig dabei ist, dem Lernenden auch Eigeninitiative zu geben, das heißt Vokabeln anzugeben, die sich aus der Kommunikation heraus entwickeln und nicht gerade bearbeitet wurden. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Lernenden ihre Texte selbst aussuchen zu lassen, denn Vokabeln, die einen interessieren, bleiben auch länger im Gedächtnis.                 Die Vermittlung von grammatischen Regeln soll möglichst lernergerecht sein.

Wenn die Klasse oder die Gruppe nicht damit zurecht kommt, die Regeln selbst zu erarbeiten, dann sollten die Regeln vorgegeben werden. Klar ist jedoch, dass die Festigung am besten durch Anwendung erfolgt. Auch hier ist Eigeninitiative sehr wichtig.                                                      Alles in allem finde ich, dass man ohne konkrete Wortschatz- und Grammatikarbeit in einer Fremdsprache nicht erfolgreich kommunizieren kann.


8.   Anmerkung

Im Anhang befinden sich die beiden Aufgabenblätter zur Habitualisierung und Kognitivierung, ebenso wie der Schein. Als Basis für diese Hausarbeit dienen die Texte im Reader zur Wortschatz- und Grammatikarbeit.


9.   Literaturverzeichnis


Fäcke, Christiane (2011): Fachdidaktik Spanisch. Tübingen: Narr Verlag. 143-148, 154-164.

Villanueva, M.L., Navarro, I. (Hrsg.) (1997): Los estilos de aprendizaje de lenguas. Castelló                                                        de la Plana: Publicacions de la Universitat Jaume l. 167-175.


Eidesstattliche Erklärung


Ich versichere an Eides statt durch meine eigene Unterschrift, dass ich die vorstehende Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt und alle Stellen, die wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen genommen sind, als solche kenntlich gemacht habe. Die Versicherung bezieht sich auch auf in der Arbeit gelieferte Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen und dergleichen.


Datum:                                                                  .....

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