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Literaturanalysen zur Nachkriegsliteratur - Trümmerliteratur: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann. Wolfdietrich Schnurre (Textanalysen, Band 1)
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Interpretation
German studies

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Fachhochschule Kaiserslautern

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„Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert Interpretations­auf­satz „Das Holz für morgen“ ist eine Kurzgeschichte, die von Wolfgang Borchert verfasst wurde. Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren und starb 1947 in Basel. Er schrieb viele Geschichten, die von der Nachkriegszeit handeln. Genau wie z.B. „Das Brot“ handelt auch „Das Brot für morgen“ von der Nachkriegszeit. Die Kurzgeschichte dreht sich um einen Jungen in der Nachkriegszeit, der die Kriegsereigniss­e noch nicht verarbeitet hat und sich deshalb das Leben nehmen möchte. Er überlegt wie er es tun soll („Zum Erschiessen hatte er nichts und Vergiften was ihm zu unsicher“) und beschliesst schlussendlich sich auf dem Dachboden umzubringen, weil es dort still und er allein ist. Auf dem Weg zum Dachboden ist, fallen ihm die mit weiss, gelblicher Farbe überstrichenen Kratzer auf, die er mit einer Feile verursacht hat. Durch diese Kratzer kamen kosten von 40 Mark auf, was dazu führte, dass jeder Mieter 5 Mark mehr pro Monat zahlen musste. Die Schuldgefühle plagen ihn immer noch. Er schreibt einen Brief, in dem steht, dass er das mit dem Geländer war und legt 22 Mark dazu um den Schaden zu bezahlen. Er legt den Brief in seine Brusttasche mit der Hoffnung sie würden ihn dort finden wenn sie eine Leiche entdecken. Als er sich wieder auf den Weg nach oben macht, geht weiter unten eine Tür auf und er hört die Stimme seiner Mutter.

Wolfgang Borchert – Das Holz für morgen

In der Kurzgeschichte „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert, die im Jahre 1947 verfasst wurde, handelt es sich um einem Mann, der unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges so sehr leidet, dass er sich das Leben nehmen will.

Allerdings erkennt er, dass seine Familie auf seine Hilfe angewiesen ist, um im harten Nachkriegsalltag zu bestehen, so dass er sich entschließt, von seinem Selbstmordplan Abstand zu nehmen, damit er seiner Mutter und seinen Geschwistern helfen kann. Der Autor möchte uns die Verhältnisse im zerstörten Nachkriegsdeutschland, eine Zeit des Mangels und der Entbehrungen, in der die Menschen versucht haben, ihre Kriegserlebnisse zu verarbeiten und zu bewältigen, hiermit aufzeigen.

Die Erzählung spielt, wie oben schon genannt, in der Nachkriegszeit.

Die Geschichte spielt im Treppenhaus eines mehrstöckigen Wohnhauses. Dort überlegt die Hauptfigur, wie er den geplanten Selbstmord realisieren soll. Außerdem erinnert er sich an einen Vorfall zurück, der auch im Treppenhaus stattgefunden hat: Vor elf Jahren hat er das Treppengeländer mit einer Feile verkratzt. „Als ich unten war, ging über das ganze Treppengeländer vom Boden bis zum Erdgeschoss eine tiefe Rille.

Das war ich.“ (Zeile 84-87). Im Gegensatz zum oberen Stockwerk, das durch ein kegelförmiges Glasdach etwas erhellt wird, ist in den unteren Stockwerken hingegen „mussten die Lampen brennen. Jeden Tag. Alle Tage“ (Z. 173-174), Leben zu erkennen. Diese räumliche Trennung zwischen Ober-und Untergeschoss, wo die Figur mit seiner Familie lebt, symbolisiert den Gegensatz zwischen Tod und Weiterleben.

Durch die Erinnerung und die dadurch verronnene Zeit wird er Zeuge eines Gespräches zwischen seiner Mutter und einem unbekannten Mädchen, in dem sie ihr erklärt, dass sie auf keinem Fall das Seifenpulver vergessen soll und sich freue, dass er wieder da ist. Die Mutter freue sich auch, wenn er morgen das Holz holen wird. Durch dieses Gespräch rettet sie ihm unbewusst das Leben, denn der junge Mann entscheidet sich umgehend, ohne weiter an seinen Selbstmord zu denken, seinen Auftrag zu erfüllen und läuft die Treppe mit großen Schritten erleichtert hinunter.

In der Kurzgeschichte des Schriftstellers gibt es zwei Figuren, ein sensibler Mann und seine Mutter.

Der Sohn, der vom Krieg zurückkehrt und sich von seiner Umwelt nicht mehr verstanden fühlt. Sein Leben hängt an einen seidenen Faden, weil er mit der Situation nach dem Krieg nicht mehr umgehen kann und so seine Gedanken zwischen Leben und Tod immer wieder hin- und her springen. Die Mutter wird nur kurz erwähnt, als fröhliche und besorgte Mutter, da sie sich sehr freut, dass Ihr Sohn endlich vom Schlachtfel.....[read full text]

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