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Wolfgang Borchert: Das Brot: Interpretation

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Literaturanalysen zur Nachkriegsliteratur - Trümmerliteratur: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann. Wolfdietrich Schnurre (Textanalysen, Band 1)
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Das Brot Wolfgang Borchert EINLEITUNG Wolfgang Borchert, geboren am 20. Mai 1921, war ein deutscher Schriftsteller, der Anfangs Schauspieler werden wollte. Nach einer Schauspielausbi­ldu­ng 1941 wurde er in die Wehrmacht eingezogen, wo er sich schwere Verletzungen zuzog. In der Nachkriegszeit versuchte es der Autor noch einmal mit dem Schauspielern, dies jedoch gelang ihm aufgrund seiner Wunden nicht. Da widmete er sich seiner Leidenschaft, dem Gedichte und Kurzgeschichten schreiben. Das Brot wurde 1946 mit einigen anderen zusammen geschrieben. Die Kurzgeschichte spielt in der unmittelbaren Nachkriegszeit, in der Nahrung knapp war und rationiert wurde, und lässt sich der Trümmerliteratu­r zuordnen. INFOSATZ Die Geschichte handelt von einer Frau, die Ihren Mann beim nächtlichen Essen von rationiertem Brot überrascht. Der peinliche Vorfall wird von beiden verdrängt. Am nächsten Morgen verzichtet die Frau auf einen Teil Ihrer Ration und gibt es ihrem Mann. ..
Ruprecht-Karls-­Uni­versität Heidelberg - Institut für Deutsch als Fremdsprachenph­ilo­logie Interpretation und Unterrichtsplan­ung der Kurzgeschichte: „Das Brot“ Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung. 1 2. Entstehung des Werkes. 2 3. Begriffserläute­ru­nge. 2 3.1 Kurzgeschichte. 2 3.2 Trümmerliteratu­r 3 4. Interpretation der Das Brot 4 4.1 Zeitgestaltung. 4 4.2 Handlung. 4 4.3 Gliederung. 5 4.4 Darstellung. 5 4.4.1 Erzählsituation­  5 4.4.2 Erzählerrede und Figurenrede. 6 4.4.3 Symbolisierung. 6 4.5 Motiv. 7 4.5.1 Sozialökonomisc­he Ebene. 8 4.5.2 Moralische Ebene. 8 5. Kurzgeschichten im Schulunterricht 8 5.1 Theorie und Didaktik. 8 5.2 Behandlung im Unterricht 10 6. Schlussbetracht­ung­. 11 7. Vorschlag zu einem Doppelstunde-Un­ter­richtspl­an. 11 8. Literaturverzei­chn­is. 25   1. Einleitung Das Brot ist eine Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert (20 Mai 1921 - 20 November 1947), einem bekannten deutschen Kurzgeschichten­aut­or der Nachkriegszeit. Sie wurde im Jahr 1946 verfasst und erstmals am 13. November 1946 in der Hamburger Freien Presse veröffentlicht. Diese Kurzgeschichte beschreibt eine Alltagssituatio­n zwischen einer Frau und ihrem Ehemann in der Nachkriegszeit. Im Hintergrund der Geschichte stehen Hunger und eine Knappheit an Gütern nach dem Krieg. Heinrich Böll der Das Brot „eine meisterhafte Erzählung, kühl und knapp, kein

Wolfgang Borchert: „Das Brot“ – Interpretation


In der Kurzgeschichte „Das Brot“, die 1946 von Wolfgang Borchert verfasst wurde, geht es um ein altes, ärmliches Ehepaar, das ihr Beziehungsproblem in Form von Kommunikationsproblemen verleugnet.

Gleichzeitig werden aber auch Probleme der in der Nachkriegszeit herrschenden Ärmlichkeit thematisiert.

Als die Frau nachts um halb drei aufgrund von Geräuschen ausgehend von der Küche aufwacht, bemerkt sie, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr im Bett liegt. Als sie den Geräuschen nachgeht, trifft sie in der Küche ihren Mann an und entdeckt auf dem Küchentisch das Brot zusammen mit Messer und Krümeln.

Der Mann entgegnet, er habe etwas aus der Küche gehört und nachschauen wollen. Obwohl die Frau weiß, dass er lügt, dass er sich heimlich etwas von dem Brot genommen hat, hilft sie ihm aus der unangenehmen Situation heraus. Später liegen sie zusammen im Bett und sie hört, wie er langsam und leise kaut, während sie sich schlafend stellt. Am nächsten Abend gibt die Frau ihrem Mann eine Scheibe Brot von ihr.

Dem Mann ist dies unangenehm, dennoch nimmt er das Brot an.

Diese Kurzgeschichte thematisiert ein Ehepaar, bestehend aus Mann und Frau, welche im Laufe der Erzählung zwar nicht beim Namen genannt werden, jedoch indirekt durch ihre Handlungen charakterisiert werden. Dabei muss erwähnt werden, dass die Frau öfter und somit auch .....[read full text]

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Diese Ärmlichkeit wiederrum ist darauf zurückzuführen, dass diese jeden Abend nur über eine geringe Ration Brot verfügen, um genau zu sein sechs Scheiben, drei für den Mann und drei für die Frau (Z. 86ff.). Zeit und Ort ergeben sich um halb drei Uhr morgens (Z. 1) in der Wohnung des Ehepaares, beschränkt auf das Schlafzimmer (Z. 64), die Küche (Z. 10) und zeitweise den Korridor (Z. 63-64), was dem Leser ein Gefühl der Alltäglichkeit gibt.

Während der gesamten Zeit ist eine gewisse leichte Spannung präsent. Diese wird vermutlich durch das Kommunikationsproblem des Ehepaares ausgelöst, was jedoch nicht direkt am Anfang der Geschichte beginnt, sondern erst nachts ab der Küchenszene (ca. .....

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Ein großer Teil der Geschichte besteht aus einem Dialog, in dem sich auch die Protagonisten häufig wiederholen. Der Mann sagt z.B.: „Ich dachte, hier wär was“ (Z. 25), dann später nochmal „Ich dachte, hier wäre was“ (Z. 42) oder „ich hörte hier was. Da dachte ich, hier wäre was (Z. 44-45). Die Frau kopiert: „Ich habe auch was gehört“ (Z. 27), dann nochmal „Ich hab auch was gehört“ (Z. 46).

Diese ausgeprägten Wiederholungen verstärken die angespannte, peinlich berührende A.....

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