<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 10.01 $
Document category

Summary
Information Technology / Computer S

University, School

Hamburger Fern-Hochschule - HFH

Author / Copyright
Text by Sarah C. ©
Format: PDF
Size: 1.05 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Networking:
0/0|0[0.0]|0/3







More documents
Fertigungstechn­ik – Fernhochschule Hamburg Zusammenfassung­: Lernskript zur Prüfungsvorbere­itu­ng – SB1 bis SB5 SB1 THEMA: EINFÜHRUNG Umschreiben Sie die Aufgaben der Fertigungstechn­ik (Definition) Erzeugen oder Verändern fester Körper mit dem Ziel bestimmter Form und Stoffeigenschaf­ten im Fertigungszusta­nd Weisen Sie die Verfahrenshaupt­gru­ppen der Fertigungstechn­ik (DIN 8580) und die kennzeichnenden Odnungsmerkmale aus 1. Urformen: Zusammenhalt schaffen 2. Umformen: Zusammenhalt beibehalten 3. Trennen:…
Zusammenfassung Wirtschaftsinfo­rma­tik Prüfungsleistun­g Primäre Ziel der Funktionsmodell­ier­ung: komplexe Aufgaben und Problemstellung­en in Unternehmen in beherrschbare Anzahl voneinander abgegrenzter Subsysteme und Elemente aufzulösen 2 mögliche Ergebnisse der Funktionsmodell­ier­ung: - Beschreibung der Zusammensetzung der Systeme aus Funktionen als aktive Komponenten - Beschreibung des inhaltlichen Zusammenwirkens und der Abhängigkeit der Funktionen über Schnittstellen - Beschreibung der…

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

- Entwicklung von Anwendungssystemen-


1. Zusammenhang von Entwicklung und Anwendung

1.1. Anwendungen als Teil betrieblicher Informationssysteme

In betrieblichen Informationssystemen werden zur Bewältigung der Daten- und Informationsmengen Computersysteme herangezogen (Rechentechnik). Hauptkomponenten sind Hardware, Software und Orgware. Zunächst ist zu untersuchen, ob im bestehenden betrieblichen Informationssystem Prozesse existieren, deren Funktionen mit Hilfe von Software realisiert werden können. Ist das möglich, werden diese als Anwendungen bezeichnet.

Eine Anwendung im Sinne der Wirtschaftsinformatik dient demnach der Lösung im Wesentlichen vorgegebener Anwendungsproblemen, die nach geeigneter Modellierung durch Programme realisiert wird.


Mit Anwendungen verbundene Unternehmensziele/Organisationsziele

Integration von Arbeitsabläufen ► Schaffung organisatorischer Flexibilität

Unabhängigkeit von Standorten ► Unabhängigkeit von Herstellern

schnelle Nutzung neuer Technologien und technischer Flexibilität ► Sicherung der Kooperationmöglichkeiten

Investitionsschutz für alte und neue Anwendungen ► Integrationsfähigkeit

Skalierbarkeit ► Vermeidung von Komplexität

Wirtschaftlichkeit

Anwendung als Dienstleistung von Informationssystemen

Grundlegende Vorüberlegungen sind:

Die Unterstützung der Arbeit in einem Unternehmen durch Informationssysteme ist eine Dienstleistung, das heißt

Mittel zum Zweck, und ist deshalb so effizient wie möglich zu gestalten.

Wachsende Nutzung von Anwendungen bedeutet steigende Komplexität von verwendeten Funktionen, wodurch die

Beherrschbarkeit der Systeme immer schwieriger wird.

Eine einfache Möglichkeit diese Probleme zu beherrschen, sind offene betriebliche Informationssysteme. Deren grundlegende Eigenschaften sind:

Portierbarkeit (Übertragbarkeit) ► Interoperabilität (Zusammenarbeit)

einheitliche Benutzeroberfläche

1.2. Standard und Individualanwendungen

Da Software ein Produkt ist, gilt natürlich auch in Analogie zur Fertigung anderer Produkte für die Software, dass eine „Massen- oder Serienfertigung“ in der Regel zu niedrigeren Preisen führt als die „Einzelproduktion“. Bei der massenhaften Verbreitung von Softwareprodukten können die meist hohen Entwicklungskosten auf viele Produkte umgelegt werden.

Allerdings ist Software ein immaterielles Gut. Dadurch ist die Kostenfrage bei Softwareprodukten im Wesentlichen auf die Entwicklung von Prototypen, Zwischen- und Endprodukten in Verbindung mit den notwendigen Aktivitäten des Marketings, Vertriebs und der Unterstützung der Anwendung fokussiert. Das „Serien- oder Massenprodukt“ der Software ist die Standardsoftware, das „Einzel- oder Kleinserienprodukt“ ist die Individualsoftware.

Individualsoftware

Individualsoftware ist auf spezielle Belange im Unternehmen zugeschnittene Software, die auf Grund der Individualität der Lösung nur sehr begrenzt eingesetzt werden kann.

Standardsoftware

Standardsoftware ist Software, die parametriert, aber ohne Veränderungen bei den Nutzern eingesetzt werden kann, meist in Form fertiger Produkten am Markt angeboten wird und einen klar definierten Anwendungsbereich unterstützt. Falls eine Standardsoftware stark modifiziert werden muss, um ausschließlich den speziellen Bedingungen eines weiteren Nutzers gerecht werden zu können, kann das nicht mehr als Standardsoftware bezeichnet werden.

Sie ist dann wieder Individualsoftware.

Standardsoftware für verwandte, aber variierende Anwendungen wird durch Parametrisierung erreicht. Parameter in der Software dienen dazu, die Software an die speziellen Belange des Nutzers anzupassen, ohne Änderungen des Programmcodes vornehmen zu müssen. Der Begriff „Customizing“ bezeichnet die Anpassung der Standardsoftware an die Kundenwünsche. Es sollte aufwärtskompatibel, schnell, kostengünstig und transparent zu realisieren sein. Kostenlos werden von Softwareentwicklern Standardprodukte in Form von Public Domain Software der Allgemeinheit zu.....[read full text]

Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Diese systematische Vorgehensweise ist gekennzeichnet durch:

► Systemdenken insbesondere zeitliche (Phasen) und inhaltliche (Stufen) Strukturierung des Systems , Integration von

Subsystemen und Aufbau von Regelkreisen.

Beachtung der Ziele der Systemgestaltung

Vorgehen als Folge sequentieller, zeitlicher Phasen nach straffem Plan

Einbau von Regelkreisen für Selbstorganisation und Qualitätskontrolle

interdisziplinäre Teamarbeit mit entsprechender Projektorganisation

Anwendung geeigneter Techniken, Methoden und Werkzeuge

Software Engineering

Unter Software Engineering ist die systematische und fundierte Anwendung von Methoden, Verfahren, Standards und Werkzeugen zur Planung, Entwicklung, Realisierung und Wartung der Anwendungen zu verstehen. Software Engineering bedeutet ingenieurmäßige, transparente und nachvollziehbare Anwendungsentwicklung. Erfolgt sie rechnergestützt so spricht man von CASE (Computer Aided Software Engineering).

Strukturierung des Produktes und des Produktentwicklungsprozesses bedeutet zunächst Modellierung der zukünftigen Anwendung. Moderne Architekturkonzepte gehen prinzipiell von einer Mehrebenen-Architektur

Strukturierung des Produktes und des Produktionsentwicklungsprozessen bedeutet zunächst Modellierung der zukünftigen Anwendung. Moderne Architekturkonzepte gehen prinzipiell von einer Mehrebenen-Architektur als Systemarchitektur aus.

Schichtenmodell nach DREWS

Präsentationsebene geräteabhängige Darstellung der Benutzeroberfläche auf unterschiedlichen Ausgabegeräten

Dialogebene geräteunabhängige Steuerung und Koordinierung der Benutzeroberfläche und des –dialogs

Anwendungsebene anwendungsspezifische Steuerungs- und Verwaltungsfunktionen

Daten- & Dienstebene Erledigung der vom Nutzer der Anwendung gestellten Anforderungen und Aufträgen

Datenzugriffsebene Zugriff auf die anwendungsunabhänigen Datenbanksysteme.

Die Ebenen werden durch systemneutrale Programmschnittstellen getrennt. Dabei wird unterschieden zwischen:

internen Schnittstellen Regelung der Nutzung von Kommunikationsprotokollen, Diensten des Betriebssystems, die für die Anwendungsentwickler offen gelegt sind.

Anwendungsschnittstellen zur Kommunikation von Teilen der Anwendung mit anderen Teilen der Anwendung und zur Anforderung von Systemdiensten, die für Entwickler und Nutzer transparent sind.

Sichten nach dem ARIS-Konzept

Anwendungssoftware grenzt sich durch die Eigenschaft, konkrete betriebliche Anwendungen zu unterstützen, von der Systemsoftware ab. Sie ist integraler Bestandteil komplexer betrieblicher Anwen.....

Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Die Entscheidung für eine spezielle Welt von Anwendungssystemen ist strategischer Natur und langfristig wirksam. Daher sind solche Entscheidungen Aufgabe der Unternehmensführung im Rahmen des Informationsmanagement.

Anforderungen an Softwaresysteme

2. Projektmanagement der Anwendungsentwicklung

2.1. Projektmanagement

Merkmale von Projekten

zeitlich begrenzt ► zielgerichtet ► zu planende Aktivitäten

messbarer Erfolg ► mehrere beteiligte Personen ► Leitung, Führung und Kontrolle

gewisse Einmaligkeit ► abgestimmt auf Umfeld ► Gliederung und Struktur

Die Besonderheit von Projekten der Anwendungsentwicklung ergibt sich aus dem spezifischen Gegenstand und dessen hoher Bedeutung für die Funktionsfähigkeit des Unternehmens überhaupt. Besondere Kennzeichen von diesen Projekten sind:

erheblicher (meist teurer) Ressourcenverbrauch vor allem an Fachpersonal

Zeitraum von der Initialisierung bis zur Inbetriebnahme über Monates und Jahre

hohes Fehlerrisiko bei isolierter Behandlung anstelle integralem Ansatz

hohes Ergebnisrisiko bezüglich der Projektziele

bedeutende Unsicherheit hinsichtlich geplanter Termine und Kosten

2.2. Projektvorbereitung und –leitung

Projektvorbereitung

Ableitung der Projektziele aus den Unternehmenszielen

Bestimmung der Projektorganisati.....

Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

2.3. Projektplanung und –durchführung

Fällt die Entscheidung zur Aufnahme des Projektes schließt sich die systematische Projektplanung an. Zunächst wird die Projektgruppe installiert, die sich ungefähr paritätisch aus Informatikern und Nutzern zusammensetzten sollte. Es werden zwei Projektleiter eingesetzt, eine inhaltlich-fachliche Leitung und eine administrative Leitung. Die Projektgruppe beginnt mit der Projektplanung vom Groben zum Feinen. Ergebnisse hierbei sind:

ein terminierter Gesamtplan mit untersetzten Arbeitspaketen

ein Personalplan, der Qualifizierung, Zeiträume und Aufgabenverteilung für das Personal regelt

ein Finanzierungs- und Kostenplan mit einer Wirtschaftlichkeitsprognosse

ein Plan zur Bereitstellung der sonstigen Ressourcen für das Projekt (Räumlichkeiten, Betriebs-, Hilfsmittel, etc.)

Aus den Arbeitspaketen abgeleitete Aufträge sollten im Sinne einer besseren Nachvollziehbarkeit des Projektfortschrittes schriftlich erteilt, ihre Ergebnisse protokolliert und dokumentiert werden.

2.4. Projektkontrolle und –abschluss

Basis für die Projektkontrolle ist ein gut organisiertes System der Projektinformationen. Dazu zählen:

Dokumentationswesen zur schriftlichen Fixierung der Arbeitsergebnisse

Berichtswesen für die informelle Transparenz im Projekt bezüglich Informationen über den Stand und Fortschritt der Arbeiten.

Benutzerinformationen zur zeitgerechten und zielgerichteten Information, Orientierung und Einbeziehung

der potentiellen Anwender in die Projektergebnisse.

Zielgerichtete Information innerhalb der Projektgruppe an die Entscheider und an die Nutzer sowie die Art der Präsentation bilden die Voraussetzung für den Erfolg des Projektes. In einer Zeit, wo Wissen sehr schnell allgemein verfügbar ist und Sachkompetenz als gegeben betrachtet wird, müssen alle verfügbaren Möglichkeiten ausgenutzt werden, um schneller und effizienter zum Ergebnis zu kommen als potentielle Konkurrenten.

.....

Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Zusammenfassend sollen folgende Erfolgsfaktoren für Projekte der Anwendungsentwicklung hervorgehoben werden

Formulierung klarer Zielsetzungen

Festlegung einer zweckmäßigen und angemessenen Projektorganisation

Engagement der potenziellen Nutzer bereits in der Phase der Ideenfindung bis zur Projekteinführung

Bereitstellung qualifizierten Personals sowie ausreichender Finanz- und Sachmittel durch Entwickler und Nutzer

Transparenz durch gezielte Information und Präsentation für alle Beteiligten

Nachvollziehbarkeit durch übersichtliche Dokumente und Entscheidungsunterlagen

Gliederung des Gesamtkonzeptes in Phasen inklusive klarer Zuordnung von Terminen, Verantwortlichkeiten und

Prioritäten für die Phasen oder Teile der Phasen.

Nach der Projektdurchführung erfolgt die Projekteinführung sowie Projektbetreuung. Der Anwender bzw. Auftraggeber wird eingewiesen und ggf. geschult und übernimmt eine fertige Lösung. Das Projektteam steht für Wartungsarbeiten und weitere Kommunikation hinsichtlich Fehlerbewältigung zur Verfügung.

3. Vorgehen bei der Anwendungsentwicklung

3.1. Vorgehensmodell

Jedes Projekt zur Entwicklung einer einsatzbereiten, marktreifen und möglichst fehlerfreien Software benötigt einen organisatorischen Rahmen. Dieser wird mit Hilfe von so genannten Vorgehensmodellen definiert. Sie beschreiben die Art und Weise, wie an eine Projektabwicklung heranzugehen ist. Sie Definieren die Aktivitäten, ihre Reihenfolge und die Personen die sie ausführen.

Jede Aktivität endet mit einem Ergebnis (Artefakt). Inhalt und Layout eines Artefakts sind in einem Artefaktmuster festzuhalten. Für das Ausführen von Aktivitäten zeichnen Mitarbeiter verantwortlich, die vom Vorgehensmodell definierte Rollen übernehmen. Sie erstellen, ausgehend von bestehenden Artefakten ein neues Artefakt oder ändern ein bestehendes unter Beachtung de.....

Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Überlegungen, Entscheidungen und Ziele für Phasen

Ziel der Phase ► durchzuführende Aktivitäten

Rollenzuordnung zu den Aktivitäten ► zu erstellende Artefakte

zu verwendende Artefaktmuster ► Methoden, Konventionen, Richtlinien und Checklisten

einzusetzende Entwicklungswerkzeuge und Sprachen

Trotzdem darf nicht jegliche Kreativität im Keim erstickt werden. Deshalb muss der richtige Mittelweg zwischen Standardisierung und Freiheitsgraden gefunden werden. Das Ziel sollte lauten:

nur so viele Phasen, Aktivitäten und Rollen wie unbedingt nötig zu definieren

beim Aufbau der Artefakte auf Standardisierung achten

optimale Werkzeugunterstützung gewährleisten

jedes Artefakt einer Qualitätsprüfung unterziehen

P

Fehler, die frühzeitig erkannt werden, erfordern wesentlich weniger Aufwand für die Behebung als die zu einem späteren Zeitpunkt des Projektfortschrittes entdeckten Fehler.


lanungsgrundsatz


Deshalb sollte der Umfang der Arbeiten vor allem in frühen Phasen der Projektabwicklung ausreichend dimensioniert sein. Für die Wartung des Produktes nach seiner Einführung muss etwa noch einmal der dreifache Aufwand wie für die Entwicklung veranschlagt werden. Der Testaufwand kann erheblich höher liegen, besonders bei Anwendungen, die hohe Anforderungen an die Fehlerminimierung stellen (Atomkraftwerke, Ordnersysteme an Börsen).

3.3. Inhalt und Aufgaben der Phasen .....

This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Wirtschaftinfomatik zusammenfassung der SB5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik - Entwicklung von Anwendungssystemen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents