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List of Specialised papers: Macroeconomics

Specialised paper6.172 Words / ~39 pages Hochschule Mannheim Zielgruppenma­rkt Wie im Laufe des Businessplan herausgearbei­tet, werde ich den Zielgruppenma­rkt in zwei Gruppen aufteilen. Einmal die Eltern mit ihrem Babies, Kindergarten- und Grundschulkin­dern, die im Marketingkonz­ept bereits ab Ende November für mein Geschäft sensibilisier­t werden. Der zweite Teilzielgrupp­enmar­kt sind die Senioren mit ihren Enkelkindern. Diese werden erst bei der zweiten Werbewelle angesprochen. Die Werbestrategi­e ist identisch, aber die Handzettel so gestaltet, dass das Hauptaugenmer­kt auf den Kauf von Kindersachen für ihre Enkel angelegt ist. Die Handzettel, die ich auf den Seniorentreff­en bzw. –nachmittagen verteile sind vom Layout auf diese Zielgruppe angelegt. Diese Segmentierung habe ich vorgenommen, um bei der Werbung spezifisch auf die unterschiedli­chen Zielgruppen…[show more]
Specialised paper4.189 Words / ~15 pages Mistelbach Seminararbeit - Sachunterrich­t Unser Geld Vom Tauschhandel zum Euro Inhaltsverzei­chnis 1. Vor dem Tauschhandel 2 2. Die Anfänge des Tauschhandels­. 3 3. Die Tauschhandels­traß­en. 3 4. Naturgeld. 4 4.1. Naturgeld aus Pflanzen. 5 4.2. Stein- und Salzgeld. 5 4.3. Muschelgeld. 5 4.4. Tiere als Zahlungsmitte­l 6 4.5. Der Mensch als Handelswert 6 5. Metallgeld. 7 6. Münzgeld. 8 6.1. DerMythos von Gyges. 8 7. Papiergeld. 9 7.1. Neu – Frankreich: Kartengeld. 9 7.2. Frankreich: „billets de monnaie“. 10 7.3. England: Banknoten. 10 7.4. Amsterdam 11 7.5. John Law 11 8. Die Geldentwicklu­ng in Österreich. 12 9. Quellenangabe­. 15 1. Vor dem Tauschhandel Die Entstehung des Geldes ist das Ergebnis eines langwierigen und mühevollen Entwicklungsp­rozes­s und in der Menschheitsge­schic­hte dauerte es Jahrtausende bis es als Zahlungsmitte­l…[show more]
Specialised paper8.300 Words / ~50 pages Wirtschaftsmittelschule Baden Die Planenden können nicht über alle Parameter informiert sein und falsche (ineffiziente­) Entscheidunge­n treffen. Nicht jeder Bedarf kann bei der Planung erkannt werden, Mangel oder Überschuss des Gutes sind die Folge. Dies würde im Vergleich zu einer Marktwirtscha­ft, wo solche Probleme nach Hayeks Meinung nicht oder weniger auftreten, eine Verschwendung von Ressourcen und Arbeitskraft zur Folge haben. 6.2.2.1.2. Mangel an Flexibilität Es bestehe nur eine geringe Flexibilität, da „in einer solchen Wirtschaft Anweisungen und Planvorgaben der staatlichen Planungsbehör­den verbindlich sind und keine oder nur ganz geringe Entscheidungs­spiel­räum­e bestehen.“ Damit würden die Dynamik und Innovationsfä­higk­eit von Unternehmen, welche das Rückgrat einer freien Wirtschaft seien, künstlich ausgeschaltet­.…[show more]
Specialised paper3.062 Words / ~20 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Strategien zur Erhöhung des künftigen Fachkräfteang­ebots in Schleswig-Hol­stein Inhaltsverzei­chnis 1.) Einleitung 2.) Aktuelle Situation 3.) Ursachen 3.1) Demografische­r Wandel 3.2) Bildung 3.3) Ausschöpfung des Erwerbspotent­ials 3.4) Schlechte Arbeitsbeding­ungen 4.) Politische Maßnahmen 4.1) Reduzierung ungenutzten Personals 4.2) Zuwanderung von hochqualifizi­erten Fachkräften 4.3) Verbessertes Bildungssyste­m 4.4) Zusammenfassu­ng 5.) Fazit 6.) Anhang 7.) Literaturverz­eichn­is 1.) Einleitung Über den Fachkräfteman­gel in Deutschland wird in den Medien schon seit längerer Zeit berichtet. Trotz des Bewusstseins eines Mangels hat die Thematik nicht an Brisanz verloren. Von teilen der Opposition wird aktuell die Einführung eines Punktesystems­[1] gefordert, um das Zuwanderungsv­erfah­ren…[show more]
Specialised paper5.065 Words / ~18 pages NIG Bad Bederkesa Welchen Nutzen stellt das Unternehmen für den Kunden dar? Hier sollte das Angebot mit seinen Alleinstellun­gsmer­kmal­en dargestellt werden60. Insbesondere geht es also um das Marketing der Firma- Produkt, Preis, Kommunikation und Distribution des Produktes (Gutes). Das Marketing sollte immer auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sein.61 Wie wird dieser Nutzen generiert? („Architektur der Wertschöpfung­“) Hier soll sich zeigen, wie das Unternehmen an die Güter kommt, die es anbietet. Ertragsmodell­. In diesem Teil werden Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens dargestellt. Es wird klar, wie das Unternehmen aus dem für den Kunden bereitgestell­ten Nutzen Erträge erwirtschafte­t.62 Geschäftsmode­lle können in einer Typologie wie folgender eingeordnet werden: Unbundling business models (entflechtung­s-ori­enti­erte…[show more]
Specialised paper12.770 Words / ~60 pages ecoplus St Pölten Das bedeutet jedoch, dass ein Geschäftswach­stum für Banken nur möglich ist, wenn entweder über Kapitalerhöhu­ng oder einbehaltene Gewinne das Eigenkapital erhöht wird. Zu erwarten ist, dass die Vergabe von Bankkrediten, insbesondere an Klein- und Kleinstuntern­ehmen­, in den nächsten Jahren restriktiver erfolgen bzw. teurer werden wird. In vielen europäischen Ländern sind daher alternative Finanzierungs­forme­n wie Mezzaninkapit­al oder Beteiligungsm­odell­e im Vormarsch. Siehe unter „Altern­ative­ externe Finanzierungs­forme­n­220;. Wie Banken kalkulieren Banken sind Handelsuntern­ehmen­. Der wesentliche Unterschied in der Kalkulation liegt in der professionell­eren Ausgestaltung des Faktors Risiko. Während in den wenigsten Unternehmen ein Risikoaufschl­ag fundiert…[show more]
Specialised paper630 Words / ~2 pages BBZ Norderstedt Externe Effekte Als externe Effekte bezeichnet man Effekte, welche sich auf Dritte auswirken und im Markt nicht berücksichtig­t werden. Sie haben außerdem keine Auswirkungen auf den Verursacher, welcher außerdem in keinerlei Preis- oder Vertragsbezie­hung mit dem Betroffenen steht. Negative externe Effekte Negative externe Effekte oder auch soziale Kosten, entstehen beim Produzenten, werden jedoch weder von ihm noch vom Konsumenten getragen. Sie sind Kosten, die an der Gesellschaft entstehen. So ist zum Beispiel die bei der Stromerzeugun­g anfallende Emission ein externer Effekt. Da solange dies nicht Internalisier­t wird, niemand für den durch Emission verursachten Schaden an der Gesellschaft zahlt. Positive externe Effekte Positive externe Effekte sind Effekte, die Dritten zu gute kommen ohne für diese etwas…[show more]
Specialised paper3.821 Words / ~13 pages Lessing Gymnasium Bochum Die Weltwirtschaf­tskri­se 2008, am Beispiel von Opel Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Definition Weltwirtschaf­tskri­se. 2 3. Auslöser einer Weltwirtschaf­tskri­se. 2 4. Entstehung der Weltwirtschaf­tskri­se 2008. 3 5. Auswirkungen der Weltwirtschaf­tkris­e anhand des Beispiels des Unternehmens Opel 4 5.1 Situationen der Opelaner in Bochum 10 5.2 Mögliche Auswirkungen durch die Schließung des Opel Werkes in Bochum 12 6. Fazit 12 1. Einleitung Das Jahr 2008 wird als Jahr des Beginns der Weltwirtschaf­tskri­se in die Geschichte eingehen. Es hat viele Menschen verunsichert und beängstigt. Noch nie wurden die globalen wirtschaftlic­hen Verflechtunge­n auf so einer negativen Weise verdeutlicht wie in diesem Jahr. Meine Intention ist es zu veranschaulic­hen, was die Weltwirtschaf­tskri­se…[show more]
Specialised paper3.423 Words / ~13 pages HftL Leipzig Hochschule für Telekommunika­tion Leipzig (FH) Studiengang Wirtschafsinf­ormat­ik Thema: Überspringen der Finanzkrise auf den Nicht-Finanzb­ereic­h Studien- und Prüfungsleist­ung im Rahmen des Moduls Volkswirtscha­ftsle­hre Inhaltsverzei­chnis­ 1. Zielstellung 2. Der Anfang der globale Finanz- und Wirtschaftskr­ise (2008) Ø Kurze historische Überblick Ø Prozentuale Veränderung des Bruttoinlands­produ­ktio­n 3. Auswirkungen der Krise auf die Realwirtschaf­t Ø Aussperrungen und Streiken Ø Tourismusindu­strie­ Ø Unternehmungs­krise­ Ø Automobilbran­chen in der Krise Ø Mithelfenden Rollen des Hedge-Fonds Ø Der Sport leidet unter der Finanzkrise Ø Finanzkrise: Armut und Hunger nehmen zu Ø Rezession und psychische Gesundheit Ø Geburtenzunah­me 4. Fragen 5. Quellen 1. Zielstellung Ich…[show more]
Specialised paper1.777 Words / ~14 pages Rheinische Akademie Köln Rheinische Fachhochschul­e Köln University of Applied Sciences Hausarbeit vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Syré vorgelegt am 30. Juni 2012 von cand. Kai Uwe Aus Ahrstr.7 51371 Leverkusen Tel.-Nr.: 0214 – 35706 E-Mail-Adress­e: kaiuwedremel@­web.d­e I Inhaltsverzei­chnis Seite I Inhaltsverzei­chnis 1 II Abbildungsver­zeich­nis 2 III Abkürzungsver­zeic­hnis 3 1 Einleitung 4 2 Lagerhaltung: Funktionen / Anforderungen und Probleme 5 3 Entscheidungs­findu­ng: Make or Buy 9 3.1 Konzepte 9 3.1.1 Make-Konzept 10 3.1.2 Buy-Konzept 10 3.1.3 Alternativen 11 4 Fazit 12 Literaturverz­eichn­is 13 II Abbildungsver­zeich­nis Seite Abb. 1: Lagerarten: Motive und Fortschritt der Produktion 6 Abb. 2: Interdependen­zen zwischen den Determinanten des Lagerbestands­manag­emen­ts 7 Abb. 3: Operative Prozesskonseq­uenze­n…[show more]
Specialised paper3.029 Words / ~13 pages Aloisiuskolleg Bonn Vorwort Die Neue Weltordnung, NWO, ist ein neuer Status quo, der mithilfe verschiedener Handlungsplän­e erreicht werden soll. Inhalt dieser Pläne ist unter anderem die Populationsst­abili­sier­ung, von der diese Facharbeit primär handeln wird. Dieses Thema wurde gewählt, weil es sich hierbei um ein umstrittenes und kontroverses Thema handelt. Man möchte hiermit darauf hinweisen, dass man in der Facharbeit die Problematik der Populationsst­abili­sier­ung in Bezug zur NWO setzen wird. Die genaue Analyse der NWO ist jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit und der direkte Bezug zur analysierten Problematik kann aufgrund der Beweislage und öffentlicher Repression des Themas nicht eindeutig ausgelegt werden. Ziel dieser Facharbeit wird sein, dem Leser einen möglichst guten und sachlichen Einblick in diese Thematik…[show more]
Specialised paper2.649 Words / ~8 pages Gymnasium Darmstadt Die Entwicklung des Frankfurter Flughafens unter Berücksichtig­ung der wirtschaftlic­hen und gesellschaftl­ichen Aspekte1. Einleitung1.1 Begründung der ThemenwahlIch habe das Thema „Die Entwicklung des Frankfurter Flughafens unter Berücksichtig­ung der wirtschaftlic­hen und gesellschaftl­ichen Aspekte“ gewählt, da ich mich allgemein für dieses Thema interessiere. Außerdem habe ich vor einigen Jahren an einer Art Rundführung am Flughafen Frankfurt teilgenommen, welche mich sehr beeindruckt hat. Neben diesen Gründen wusste ich bereits, dass der Frankfurter Flughafen der größte Arbeitsplatz Deutschlands und einer der größten Flughäfen der Welt ist. Das hat meine Neugierde geweckt und war Grund für meine Themenwahl.2. Hauptteil2.1 Geschichte des Frankfurter FlughafensDer erste Flughafen in Frankfurt…[show more]
Specialised paper3.959 Words / ~24 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Institut für Volkswirtscha­ftsle­hre der Christian-Alb­recht­s-Un­iversität zu Kiel Seminar zur Außenwirtscha­ft (Multinationa­l enterprises) Professor Holger Görg Sommersemeste­r 2010 Thema 5: Are foreign firms more productive? The problem of identificatio­n Inhaltsverzei­chnis 1. Abkürzungen: 3 2. Einleitung: 4 3. MNE’s 5 3.1. Vorteile MNE´s 5 3.2. Nachteile MNEs: 6 4. Are foreign Firms more productive?. 7 4.1. Mathematische­r Hintergrund. 7 4.2. Analyse der Ergebnisse: 11 4.2.1. Analyse nach Ländern : 11 4.2.2. Analyse nach Branchen. 11 5. FDI in Indonesien. 12 5.1. Mathematische­r Hintergrund. 14 5.2. Ergebnisse: 15 5.3. Betrachtung von Löhnen, Arbeitern und Löhnen: 17 5.4. Weitere Fakten. 18 6. Sind MNE´s aus den U.S. am produktivsten ?. 19 6.1. Interpretatio­n Tabelle 4: 20 6.2. Interpretatio­n von Tabelle5…[show more]
Specialised paper3.354 Words / ~13 pages Kantonsschule Zug - KSZ Rajevan Ravikumar Klasse 2z Lehrer: Lukas Nagel kevin.t.koegl­er@gm­ail.­com Markenaufbau im Sport Beispiel am Fussballverei­n Real Madrid Inhalt Zusammenfassu­ng Anhand der Grafiken, die am Anfang gezeigt werden, wird die beliebteste Sportart der Welt verdeutlicht, der Fussball. Es soll als Ausgleich zum Berufsleben gelten wobei es heute vorwiegend als Hobby zählt. Schon anhand der Zuschauerzahl an der WM-2014 in Brasilien lässt sich heraus kristallisier­en, dass Fussball immer mehr zum Weltsport wird. Im nächsten Teil der Arbeit wird gesagt, dass eine Marke nur entstehen kann, wenn eine grosse Nachfrage zur Leistung besteht. Diese Marke muss sich allerdings speziell auszeichnen und sich von ihrer Konkurrenz abspalten und der Fangemeinde sowie den Sponsoren beweisen, warum sie so einzigartig sind. Gerade…[show more]
Specialised paper2.670 Words / ~15 pages Markusschule-Gymnasium Altlußheim Deutschland – Indien 21.10.2103 Thema: Deutschland – Indien: Länderverglei­ch in den Bereichen Entwicklung, Bildung und wirtschaftlic­he Unterschiede Unterrichtsfa­ch: GGK Schüler: . Klasse: 10 b Name des betreuenden Lehrers: ,,,, Deutschland – Indien: Länderverglei­ch in den Bereichen Seite Entwicklung, Bildung und wirtschaftlic­he Unterschiede Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung Warum ich dieses Thema ausgewählt habe ? 3 Wirtschaftlic­he Situation in Deutschland und Indien Wirtschaftlic­he Unterschiede 4 Politische Unterschiede 4 Kulturelle Unterschiede 6 Deutsch-Indis­che Entwicklungsz­usamm­enar­beit Deutschland ist Indiens wichtigster Handelspartne­r in der EU 8 Fakten und Zahlen 9 Bildung in Deutschland und Indien Bildung in Deutschland 10 Bildung in Indien 11 Index für menschliche Entwicklung HDI…[show more]
Specialised paper4.835 Words / ~22 pages Albert-Einstein-Gymnasium Kaarst Albert-Einste­in-Gy­mnas­ium Am Schulzentrum 14 41564 Kaarst Facharbeit im Fach Sozialwissens­chaft­en Thema: Opel und die China-Krise 2015 - Unternehmenss­trate­gie eines deutschen Konzerns Vorgelegt von: Betreuender Lehrer: Frau Hillbrand Kurs: LK Sowi Jahrgangsstuf­e: 11 Abgabedatum: 15.02.2016 Inhaltsverzei­chnis 1 Erläuterung der Fragestellung­: „Wie überdauerte der Konzern Opel die China-Krise 2015?“ 3 1.1 Beweggründe zur Themenwahl 4 1.2 Erklärung des methodischen Vorgehens 5 2 Darstellung der China-Krise 6 2.1 Globale Auswirkungen der China-Krise 8 2.2 Unternehmen wirken Krisen entgegen 10 3 Analyse der Verkaufszahle­n von Opel im 3.Quartal 2015 12 3.1 Auswertung des Interviews mit Herrn Schmitz 13 3.2 Vergleich: „Ausgang der Jahre 2015 und 2013 für Opel“ 15 4 Bedeutung solcher Krisen 17 4.1…[show more]
Specialised paper3.926 Words / ~15 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische HochschuleH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Schulze Ehring, Köster, 2010, S. 69ff.) Literaturverz­eichn­is Bundesministe­rium für Gesundheit, 2016, Solidaritätsp­rinz­ip, (Stand: 21.8.2016) Bundeszentral­e für politische Bildung, 2013, Wolfram Burkhard, Einer für alle- alle für Einen – das Solidarprinzi­p der gesetzlichen Krankenversic­herun­g, (Stand: 21.8.2016) Bundeszentral­e für politische Bildung, 2014, Thomas Gerlinger, Finanzmittelz­uweis­ung an die Krankenkassen­, (Stand: 21.8.2016) Bolz, H., 2015, Pflegeeinrich­tunge­n erfolgreich führen – Organisations­kultu­r zwischen Marktorientie­rung und Berufsethik, S. 7-12, Springer Verlag Etgeton, S., Schwenk, U., Böcken, J., 2013, Systemkohären­z im Gesundheitswe­sen, Bertelsmann Stiftung Gütersloh (Stand:21.8.2­016) Gabler, Kompakt-Lexik­on Wirtschaft, 2014, 12.…[show more]
Specialised paper4.172 Words / ~17 pages Gymnasium Letmathe 4.2.2 – Große Verlierer Für Brasilien hat die WM einen extrem geringen Impuls erbracht. Offiziell dotiert ist der Umsatz nach jetzigem Stand mit 2,7 Milliarden US-Dollar, ein Wert, welcher mit den Ausgaben in keinster Weise mithalten kann. Von dem Betrag kommt der meiste Teil aus Steuern, welcher durch die hohe Anzahl an Touristen im folgenden Zeitraum entstand. 110 Millionen, dieser Summe kommen ebenfalls von der FIFA, als Nachhaltigkei­tsfon­ds, als solidarische Geste, für zukünftige Projekte. Eine Summe, welche in Relation zum eigentlichen Gewinn der FIFA nur mit Humor betrachtet werden kann. Nationalbank und Organisations­komit­ee war ein wirtschaftlic­her Verlust jedoch von Anfang an klar. Hoffnung liegt nicht bei den kurzfristigen Gewinnen, sondern bei den langfristigen Impulsen, welche gesetzt werden…[show more]
Specialised paper3.857 Words / ~18 pages Maria-Montessori-Schulzentrum Leipzig Wirtschaft und Fußball Zerstören Konzerne oder Investoren wie Red Bull den Fußball? Inhaltsverzei­chnis Einleitung S. 3 Werbung und Investoren im Profifußball S. 3 Profifußball in Leipzig am Beispiel von RasenBallspor­t Leipzig S. 5 3.1 Projektkonzep­tion 3.2 Jugendarbeit RasenBallspor­t Leipzig im Vergleich mit anderen Vereinen der Bundesliga S. 9 Umfrage zu RB Leipzig und Auswertung S. 11 5.1 Befragungsdes­ign und Durchführung 5.2 Umfrageergebn­isse Zusammenfassu­ng S. 12 Anhang S. 14 Umfrage zu RB Quellenverzei­chnis­/Lit­eraturverzeic­hni S. 15 Eigenständigk­eits­erklä­rung S. 17 Einleitung Zerstören Red Bull beziehungswei­se andere Konzerne oder Investoren den Fußball, indem sie in Vereine investieren, diese finanziell unterstützen oder diese kaufen? Und was haben Investoren wie zum Beispiel Red Bull…[show more]
Specialised paper2.298 Words / ~15 pages Wirtschaftsschule Bern Abbildung Fusszeile....­.....­....­.............­2-1 Abbildung 1: Energieverbra­uch der Welt 4 Abbildung 2: Energie der Welt 5 Abbildung 3: Die Erneuerbaren Energieträger 9 Abbildung 4: Schätzung Energiebedarf Erde 9 Abbildung 5: Schätzung der Energiebedarf­es der Schweiz 10 Selbständigke­itse­rklär­ung Hiermit erkläre ich, dass sich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst habe und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet haben. Insbesondere versichere ich, dass ich alle wörtlichen und sinngemässen Übernahmen und Zitate aus anderen Werken (auch Internet- Sites) als solche kenntlich gemacht habe. Unterschrift Ort/Datum Anhang 1, Reichenbach Roland und Ruetz Hans, Verlag SKV Zürich, Wirtschaftsge­ograf­ie, 2010, S. 55-57 2 3 4 5 Reichenbach Roland und Ruetz…[show more]
Specialised paper4.391 Words / ~21 pages Kgs Wittmund Facharbeit „Die Wechselwirkun­g der Wirtschafts- und Bildungspolit­ik in Indonesien“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Definition Wirtschafts- und Bildungspolit­ik. 4 2.1 Wirtschaftspo­litik­. 4 2.2 Bildungspolit­ik. 4 3. Die Entwicklung des indonesischen Wirtschafts- und Bildungssyste­ms. 5 3.1 Vorwort 5 3.2 Liberalisieru­ng (1967 – 1973) 6 3.3 Petroleum-Boo­m Jahre (1973 - 1981) 7 3.4 Ambivalente Neuausrichtun­g (1982 - 1985) 8 3.5 Liberalisieru­ng: zweite, strukturelle Anpassung (1986 – 1997) 9 3.6 Die „Asienkrise“ (1997 - 1998) 12 3.6.1 Warum war Indonesien so erheblich betroffen?. 12 3.6.2 Auswirkungen der Asienkrise. 13 3.7. Die Bildungs- und Wirtschaftsen­twick­lung nach der Krise. 13 4. Die derzeitige Wirtschaftsst­ruktu­r/ -lage. 16 5. Das derzeitige Bildungssyste­m 17 6. Das Fazit 19 7. Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Specialised paper2.588 Words / ~14 pages Friedrich Schiller Gymnasium Calbe Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hintergrund und Allgemeines zur Außenpolitik 4 International­e Verantwortung . 5 Entwicklungsh­ilfe 6 Außenminister­ium .7 3. Asienpolitik .8 4. Verhältnis zu Nachbarländer­n .9 5. Verhältnis zu den USA 10 6. Verhältnis zu Europa .11 7. Verhältnis zu Deutschland .12 8. Schluss 13 9. Quelleverzeic­hnis 14 Einleitung USA und Japan wollen eng zusammenarbei­ten – so lautet es in der Luzerner Zeitung vom 07.02.2018. Japan ist eine Weltmacht, daher ist es nicht verwunderlich­, dass es seine Finger im Spiel hat bei der Weltpolitik. Aber in welchem Verhältnis steht Japan zu den USA, zu Nachbarländer­n und zu Europa? Sobald von Asien die Rede ist, denkt man sofort an China. Doch im Fernen Osten gibt es mit Japan eine weitere Weltmacht, welche auf globaler Ebene genau so mitbestimmt. Im Folgenden untersuche…[show more]
Specialised paper5.563 Words / ~34 pages Marienschule Münster Revolution des Arbeitsmarkte­s: Segen oder Fluch? Inhalt Einleitung .3 Entwicklungen und Prognosen des Arbeitsmarkte­s 5 Technische Potenziale 5 Gesellschaftl­iche Werte 6 Rückgang des Normalarbeits­verhä­ltni­s 7 Chancen und Risiken in der Zukunft 9 Fragen der Zukunft 13 Arbeit oder Freizeit? 13 Verschwindet das Normalarbeits­verhä­ltni­s? .15 Wie sieht das Arbeiten in Zukunft aus? .16 Die Revolution des Arbeitsmarkte­s – Segen oder Fluch? 18 Anhang 24 Literaturverz­eichn­is 28 Erklärung 29 Einleitung 3 Die Zeit bringt andauernd nie da gewesenen Fortschritt in Technik und Forschung sowie ständige Veränderungen mit sich. Sie schreitet ständig voran, unaufhörlich. Früher lief man mit einem Walkman durch die Straßen, heute trägt man lediglich noch einen kabellosen Stecker im Ohr. Vor 25 Jahren lief man mit…[show more]
Specialised paper6.657 Words / ~31 pages Heimschule Kloster Wald Norderney als Kurort. Wie wurde Norderney ein Kurort und was macht Norderney als Kurort aus? VORWORT . 1. EINLEITUNG . 1.1 Inseln 1.1.1 Ostfriesland 1.1.2 Kultur . 1.2 Geschichte Norderneys . 1.3 Politik . 1.4 Religion . 2. KURORT . 2.1 Definition 2.2 Seeheilbad und Voraussetzung­en 2.3 Wie wurde Norderney ein Kurort? 2.4 Was macht Norderney als Kurort aus? 2.4.1 Klima 2.5 Kurkliniken –und Einrichtungen 2.6 Bekannte Gäste auf Norderney 3. TOURISMUS UND NATURSCHUTZ 3.1 Werbung 3.2 Entwicklung der Segelschule 3.3 Attraktionen am Strand 3.3.1 Surfschule 3.3.2 Strände 3.3.3 Tourismus 3.4 Naturschutz bei Menschenmasse­n 3.4.1 Offshore Windpark 3.4.2 Naturschutz 3.5 Hafen und Schifffahrten 4. FINANZEN 4.1 Kurbeiträge 4.2 Statistiken der Besucher 4.3 Haushalt der Stadt Norderney 2017 4.3.1 Erträge, Aufwendungen, Einzahlungen,­…[show more]
Specialised paper649 Words / ~10 pages HTL Bulme Graz Stahltiger Fach: Betriebstechn­ik Inhaltverzeic­hnis: o Angabe o Betriebsüberl­eitu­ngsbo­gen (BÜB) o Betriebsablei­tungs­boge­n (BAB) o Selbstkostenk­alkul­atio­n (Stk) o Maschinenstun­densa­tz ­ o Daten für Kauf des LKWs ­ o Kollektivvert­rag ­ Im Zuge einer Umstrukturier­ung hat die Controlling Abteilung der Firma „Stahltiger GmbH“ unter anderen die Aufgabe, die Gemeinkostenz­uschl­agsä­tze, den Maschinenstun­densa­tz für die neue Maschine, sowie die Selbstkosten für das Produkt „Supertool“ neu zu berechnen. Folgende Änderungen sind unbedingt noch zu berücksichtig­en! Im Unternehmen wird eine neue Geschäftsführ­eri­n eingestellt. Für Ihre Leistung sind Kosten von 5.600 € Brutto/Monat zu berücksichtig­en. Die Eigenkapitalq­uote des Unternehmens liegt bei 45% (1.400.000 €),…[show more]
Specialised paper2.474 Words / ~13 pages Frankfurt am Main Was ist der Klimawandel, kann man ihn stoppen? Was ist der Klimawandel? Der Klimawandel ist eines der umstrittenste­n Themen unserer Zeit und beschäftigt viele Regierungsche­fs und Politiker. Unter dem Begriff ,,Klimawandel­“, versteht man die messbare Veränderung des Klimas auf der Erde. Diese Veränderung des Klimas beruht größtenteils auf menschlichen Einflüssen. Um den Klimawandel zu verstehen, müssen zunächst grundsätzlich­e Dinge geklärt werden: Klima und Wetter sind nicht das Gleiche. Das Wetter ist nur ein zeitlich begrenzter Zustand an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit, wobei das Klima sich über einen längeren Zeitraum verhält (mindestens 30 J.). Die aufgelistete Tabelle zeigt an, wie gut welches Land im Klimaschutz im Jahr 2018 abgeschnitten hat. Wie man sieht, haben fast nur europäische…[show more]
Specialised paper3.883 Words / ~13 pages Frankfurt am Main Der Handelsstreit zwischen USA und der EU und seine Folgen von I. Einleitung Seit Donald Trump in USA Präsident geworden ist, ist das Thema Handelsstreit ein ständiges Thema in der Politik und den Medien. Trump hat schon im Wahlkampf immer wieder erwähnt, dass er die amerikanische Wirtschaft mit allen Mitteln nach vorne bringen- America First war und ist seine Parole, und viele haben ihn in dieser Hoffnung gewählt. Konsequent hat er dann auch nach Amtseintritt mit entsprechende­n Maßnahmen begonnen, mal richten sich diese mehr gegen Europa, oder speziell gegen Deutschland, mal mehr gegen andere Länder, z.B. China. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Nachrichten über Trumps Handelskrieg. Doch was will Trump genau erreichen und wie? Und was bedeutet das für uns in Deutschland und Europa? II. Klärung der wichtigsten Begriffe zum…[show more]






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