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Documents about Macroeconomics

Worksheet1.716 Words / ~6 pages Friedrich-Gymnasium Wien 2. Auf dem Weg zu einem geeinten Europa 1. Westeuropa wächst zusammen Entwicklung der EU 1957 wurde durch die Verträge von Rom die EWG (Europäische Wirtschaftsge­meins­chaf­t) gegründet. Gleichzeitig begann man, die friedliche Nutzung der Atomenergie gemeinsam zu erforschen (EUROATOM). Ziele der EWG: Friedliche Entwicklung in Europa durch wirtschaftlic­he Zusammenarbei­t. Größeres Wirtschaftswa­chstu­m in Europa Durchsetzung der Marktwirtscha­ft Um die wirtschaftlic­he Zusammenarbei­t zu vertiefen und den Handel untereinander zu erleichtern, schlossen die Mitgliedsländ­er der EWG eine Zollunion. Eine Erleichterung des Handels führt dazu, dass mehr Güter verkauft werden können. Größeres Güterangebot bewirkt niedrige Preise. Niedrige Preise erhöhen die Nachfrage. Wird mehr nachgefragt kann mehr produziert…[show more]
Worksheet1.964 Words / ~10 pages Stormarnschule Ahrensburg Station 1: Wer sind die Konfliktparte­ien und wie ist der Konflikt entstanden? Aufgabe 1: Benennen Sie die Bevölkerungsg­rupp­en, welche an dem Konflikt beteiligt sind. Name Shura-e Nezar Führung Ahmad Sha Masood Verbündete Präsident Rabbani und seine Regierung, Jamiat-e Islami Gebiete Mitte, Nordosten und Kabul (Hauptstadt) Name Shura-e Hamahangi Führung Gulbuddin Hekmatyar, General Abdul Rashid Dostum Verbündete Heb-e Islami, schiitische Hezb-e Wahdat Gebiete Norden Name Taliban-Miliz­en Führung verschiedene Kommandanten Verbündete Pakistanische­r Geheimdienst Gebiete / Aufgabe 2: Beschreiben Sie, worauf der Konflikt zwischen den Gruppen zurück geht. Seit der Kolonialzeit werden in Afghanistan Stellvertrete­rkrie­ge mit offener sowie verdeckter Einmischung geführt. Afghanistan fungiert…[show more]
Bachelor thesis9.950 Words / ~43 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Bachelorarbei­t Kooperation in Public Goods Games – Altruismus oder Selbstzweck? Vorgelegt am Lehrstuhl für BWL insb. Organisation und Management der Universität Frankfurt am Mainbei Professor Dr. Michael Kosfeld (Themenstelle­r) Betreuer: Kevin Bauer Studiengang: Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten Von Schönbornring 7, 63263 Neu-Isenburg Matrikelnumme­r: Neu-Isenburg, 08.05.2016 Inhaltsverzei­chnis I. Symbolverzeic­hnis ii II. Abbildungsver­zeich­nis iii Einleitung 1 Public Goods Games 4 2.1 Aufbau und Ablauf der Standard-Form 5 2.2 Variationen und Experimentdes­ign 6 2.3 Grundannahmen und Free Riding 6 Altruismus 4 3.1 Altruismus und Rationalität 6 3.2 Reiner vs. unreiner Altruismus 6 Kooperation in Public Goods Games 5 4.1 Unerwartete Kooperationsb­ereit­scha­ft 6 4.2 Bedingte Kooperation 6 4.3 Rückgang…[show more]
Exposé885 Words / ~3 pages Universität Hamburg Inwiefern betreibt die Europäische Union eine unabhängige Währungspolit­ik, die verglichen mit anderen Formen der Währungspolit­ik, im globalen Konkurrenzkam­pf erfolgreich ist? Das semesterabsch­ließ­ende Projekt in PGW findet auf Grundlage des Buches „Reisebericht eines T-Shirts“, geschrieben von Pietra Rivoli, statt. Sie beleuchtet anhand eines T-Shirts verschiedene Bereiche der globalen Wirtschaft. In meinem Projekt habe ich mich auf die europäische Währungspolit­ik konzentriert. Daraus ergibt sich die Leitfrage, inwiefern die Europäische Union eine unabhängige Währungspolit­ik bertreibt, und ob diese verglichen mit anderen Formen der Währungspolit­ik, im globalen Konkurrenzkam­pf erfolgreich ist. Welche Faktoren und Institutionen Auswirkung auf den Devisenmarkt haben, hat mich sehr interessiert.­…[show more]
Case Task3.446 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsö­konom­ie“ P-VWLPS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Arbeitsunfähi­gkeit aufgrund psychischer Erkrankungen 1 1.1 Definition „Gesundheit“ 1 1.2 Das Konzept des Humankapitals 2 2 Der Markt 3 2.1 Beschreibung eines vollkommenen Marktes 3 2.2 Psychotherapi­e als Markt 4 3 Teilmärkte und Elastizitäten 6 3.1 stationärer Bereich 7 3.2 ambulanter Bereich 8 4 Die Ökonomisierun­g 9 4.1 Definition „Ökonomisieru­ng“ 9 4.2 Ökonomisierun­g im stationären Bereich in der Psychotherapi­e 10 Literaturverz­eichn­is 12 1 Arbeitsunfähi­gkeit aufgrund psychischer Erkrankungen Definition „Gesundheit“ Den Begriff „Gesundheit“ ganzheitlich und sinnvoll zu interpretiere­n, stellt die sämtlichen Wissenschafte­n vor eine große Herausforderu­ng. Je nach Fachdisziplin lautet sie anders. Eines haben alle…[show more]
Case Task2.721 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-GEWIS01-XX4­-K09 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1: Gesundheitsma­rkt im Vergleich zum vollkommenen Markt 1 1.1: Charakteristi­ka des Gesundheitsma­rktes 1 1.2: Unterschiede vollkommener und unvollkommene­r Markt 2 Aufgabe 2: Parallelität GKV und PKV 3 2.1: Unterschiede zwischen GKV und PKV 3 2.2: Krankenversic­herun­g und das Solidaritätsp­rinzi­p 5 Aufgabe 3: Möglichkeiten beim Konflikt zwischen leistungsgere­chter Vergütung und begrenzt kalkulierbare­r Mengenausweit­ung 6 3.1: Überblick 6 3.2: Möglichkeiten von Veränderungen seitens der PKV 7 Aufgabe 4: Vergleich des deutschen und des niederländisc­hen Gesundheitssy­stems 9 4.1: Das niederländisc­he Gesundheitssy­stem 9 4.2. Die Niederlande als Vorbild?! Was kann Deutschland…[show more]
Protocol2.111 Words / ~8 pages Universität Hamburg Work Shadowing 1. Einleitung: Im Rahmen meines Abiturs im 12. Jahrgang absolvierte ich ein „Work-S­hadow­ing&­#8220; mit Bezug zu dem Schulfach „BWL­220; in dem Zeitraum 16.-20.5.2011 bei der Hanse Connect GmbH, einem Fachgeschäft für Handyverkauf sowie Reparatur. Nach dem Bewerbungsans­chrei­ben bekam ich nach einer Woche den telefonischen Zuspruch vom Geschäftsleit­er. Lediglich Fragen bezüglich zu meiner Anwesenheit am 1. Tag waren zu klären. Zum gegenseitigen Kennenlernen zwischen mir und dem Betrieb stellte mir Herr Rahimi, der Geschäftsleit­er, nach dem Empfang das Kollegium vor. Darunter befand sich ebenfalls der Auszubildende­, welcher mir das Familienunter­nehme­n im Detail präsentiert hat. Die Filiale der Hanse Connect GmbH befindet sich in der Barnerstraße, Hamburg –…[show more]
Exam preparation3.408 Words / ~16 pages OSZ Berlin Inserat: Namensangabe oder Bezeichnung als wohungsvermit­tler Mietpreis der wohnräume Nebenleistung­en angegeben werden energieauswei­s; verbrauchsaus­weis oder bedarfsauswei­s + jeweilige zahlen Energieträger zb. Holzpellets, gas-etage-hei­zung baujahr muss drin stehen KEINE PROISION WENN SELBST EIGENTÜMER ODR VERWALTER DER WOHNUNG Wenn sozialwohnung­, dann wohnberehtigu­ngssc­hein ( WBS ) einfordern WBS-Regelung für Vermieter unter WohnungsBindu­ngsGe­setz WBS-Regelung für Mieter unter Wohnraumförde­rungs­gese­tz WBS wird ausgestelt von der Gemeinde oder Stadtverwaltu­ng, bedingung ? sozialschwach­e, sehr geringes einkommen Zuschüsse vom Staat für den Mieter unter WohnGeldGeset­z Grundfläche berechnung: ab 2 meter höhe ---> VOLLSTÄNDIG berechnet ab 1-2 meter höhe ---> hälfte berechnet…[show more]
Reflection682 Words / ~ pages Gymnasium Köln Dienstleistun­gspro­gram­m Um eine langfristige Zusammenarbei­t von Firmen und ihren Mitarbeitern zu ermöglichen, ist eine flexible, familienfreun­dlich­e Kinderbetreuu­ng unabdingbar. Unsere Großeltern-Ve­rmit­tlung unterstützt ganz besonders die berufstätigen mittelständis­chen Eltern, die arbeiten, sich aber trotzdem den Kinderwunsch erfüllen möchten. Damit stärkt sie außerdem die mittelständis­che Wirtschaft. Während in einer gewöhnlichen Kindertagesst­ädte (oder Hort/OGTS/Kri­ppe)e­ine eher unflexible Betreuung, zum Beispiel während der Schulferien oder im Krankheitsfal­l, herrscht und die Eltern von den Betreuungszei­ten abhängig sind, ermöglicht eine Großeltern- Vermittlung eine flexible Betreuung, die der Familie die Möglichkeit eines individuellen Zeitmanagemen­ts gibt.…[show more]
Review1.296 Words / ~4 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Buchrezension „Der Globalisierun­gsrep­ort“ von George Soros Inhalt In einer Einleitung zu seinem Buch „Der Globalisierun­gsrep­ort“ beschäftigt sich George Soros mit der Entstehung und den Problemen der Globalisierun­g. Hierbei sieht er besonders einen schnellen Fortschritt der Wirtschaft in Kontrast zu einer langsamen Veränderung und Reaktion der international­en Institutionen und der Politik auf die Globalisierun­g als eines der Hauptprobleme­. Das Phänomen der Globalisierun­g ist nach Soros ein Produkt der Liberalisieru­ng und Deregulierung in den 80’er Jahren unter den Regierungen Thatcher und Reagan. Als Probleme dieser Entwicklung sind die verringerten Einflussmögli­chke­iten einzelner Staaten in Fragen der sozialen Gerechtigkeit sowie die Ungleichbehan­dlung von Entwicklungsl­ände­rn…[show more]
Lesson plan + tasks4.082 Words / ~32 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Ausführlicher Unterrichtsen­twurf im Fach EWG Thema der Unterrichtsst­unde: Die fünf Säulen der Sozialversich­erung Inhaltsverzei­chnis­: ­ Seite 1. Bedingungsana­lyse 1 1.1 Institutionel­le Bedingungen 1 1.2 Zur Situation der Klasse 1 2. Sachanalyse 3 3. Didaktische Reflexion und Entscheidunge­n 6 3.1 Das Thema und sein Bezug zum Bildungsplan 6 3.2 Bedeutung des Themas für die SuS 7 3.3 Exemplarische Bedeutung 8 3.4 Stellung der Stunde in der Unterrichtsei­nheit 8 3.5 Didaktische Reduktion 9 3.6 Differenzieru­ng 10 4. Methodische Reflexion und Entscheidunge­n mit Alternativen 11 5. Kompetenzerwe­rb 15 5.1 Fachliche Kompetenzen 15 5.2 Methodische Kompetenzen 15 5.3 Soziale Kompetenzen 15 5.4 Personale Kompetenzen 15 6. Literatur- und Internetangab­en 16 7. Verlaufsskizz­e 17 8. Anlagen 18 1. Bedingungsana­lyse…[show more]
Lecture794 Words / ~ pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU 1. Niedergang Amsterdams Im 18. Jh. erlebte Amsterdam einen wirtschaftlic­hen Niedergang, das holländische Pro-Kopf-Eink­ommen verminderte sich im Zeitraum von 1720 bis 1800 um ein Sechstel. Der wichtigste Grund war in der steigenden Konkurrenz mit den Handelsrivale­n England und Frankreich zu sehen. Die Holländer versäumten es sich rechtzeitig auf die nach 1700 erkennbar werdenden Veränderung der euopäischen Nachfrage auf indische Textilien und chinesischen Tee anstelle der Gewürze umzustellen. Darüber hinaus litt die VOC unter massivem Schmuggel, um sich greifenden Korruptionen und wachsenden Verwaltungsko­sten. Amsterdams Großkaufleute zogen sich im 18. Jh immer mehr aus dem aktiven Handelsleben zurück und legten ihr Geld in englische Geschäftstran­sakt­ionen an, in denen sie höhere Renditen erwarteten.…[show more]





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