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Documents about Hospitality

Essay461 Words / ~ pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Cultural heritage and young people and their perspectives Cultural heritageCanad­ian Heritage and its portfolio organizations play an important role in the cultural, civic and economic life of Canadians. Arts, culture and heritage represent $54.6 billion in the Canadian economy and more than 630,000 jobs in sectors like film, video, music etc.(1) Canada has much untouched nature, that is shown in the many National Parks. It has diverse kinds of nature. In the northwest are rocky mountains, in the southwest long steppes, the cold Hudson Bay, that is frozen most time of the year. In the East is the densely populated area of the St- Lorenz River and big seas. The biggest sea of Canada is the brown bear sea. In most parts of Canada there are long winters and cold summers. There are many animal species living in the free nature. In the waters…[show more]
Essay1.364 Words / ~3 pages Albrecht-Dürer-Schule Berlin Essay über Reisen nach Ibiza Was ist das eigentlich: ‚Reisen’? Vergnügen oder das Abschalten vom Alltag? Nicht wenigen ist das völlig klar Sommer, Sonne, Strand und Party im Süden. All-inclusive­, versteht sich. „Relaxen am Meer und braun werden“ so die gängige Antwort auf die Frage nach den Urlaubsplänen­: Doch nur Spass haben ist nicht das einzige. Dazu kommt noch der ganze Urlaubsstress­, die ewige Planung vor der Abreise und, und, und. Unsere Reisen beginnen auf Landkarten und in Prospekten. Da ist die ganze Welt übersichtlich und verführerisch dargestellt, geschrumpft zu einem kleinen Maßstab. Auf jedem Quadratzentim­eter Informationen über Informationen­, so verdichtet, wir können gar nicht durch das gespannte Netz fallen — wir können uns nicht verirren. Die ultimative Garantie aber geben uns GPS-Gerät und Navigationssy­stem.…[show more]
Discussion1.179 Words / ~3 pages Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd Texterörterun­g • Welche Probleme des heutigen Tourismus thematisieren die Autorinnen? • Setze dich - auch über den Text hinausgehend - mit der Einschätzung der Journalistinn­en auseinander und zeige mögliche Alternativen zum kritisierten Ghettotourism­us auf! In der Fremde bleibt der Fremde fremd – und will es auch so Von Christel Burghoff und Edith Kresta Die Welt ist klein geworden. Nach der erfolgreichen Landung in Thailand, Kenia, Malaga bricht der Tourismus zu neuen Ufern auf. Die Simulation machts möglich. Seis als Arche Noah vor der Haustür, als traute Heimat im fernen Paradiesgärtc­hen – das Erdenglück wird rundum fabriziert. Im touristischen Ghetto feiert es fröhliche Urstände. Wo sonst lassen sich Urlauberbedür­fnis­se so komprimiert aufbereiten? „Ich bin dieses Jahr ganz schön erschöpft in den Urlaub…[show more]
Excursion report1.599 Words / ~4 pages Gymnasium Porta Westfalica Erfahrungsber­icht China 2011 Abflugbereit versammelten wir uns am Freitag den 16. September am Flughafen Hannover. Nachdem Frau Kote und Herr Langer noch einige Gastgeschenke auf unsere Koffer verteilten und wir die wichtigsten Spielregeln besprachen konnte es auch schon losgehen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Frankfurt flogen wir mit der A380 direkt nach Peking. Allein der Flug war für mich schon ein Erlebnis, da ich noch nie in einem Airbus geflogen bin, dennoch war ich froh als wir nach 9 Stunden Flug die Hauptstadt Chinas, Peking, erreichten. Dort wurden wir schon herzlich von Lehrern der Tangshan No.1 High School, einem Kamera Team und einem Schild mit all unseren Namen begrüßt. Nachdem etliche Gruppenfotos geschossen worden sind, ging es mit einem Bus Richtung Tangshan. An der High School angekommen erwarteten…[show more]
Excursion report3.452 Words / ~19 pages Gymnasium № 12 Moskau Exkursionsber­icht zum Thema «Der Reiseführer durch die Schweiz. Berner Oberland » Name: Jahr: 2013 Viele Menschen wählen verschiedene Länder, wo sie neben dem Meer die Zeit verbringen und leichten Schopping machen können , als Reiseziel. Abe es gibt auch ziemlich viele Menschen, die ins Gebirge gern wander, schöne Städtchen beobachten, die Stille und Ruhe genießen. Die Schweiz ist eine ideale Variante für solche Begeisterunge­n. Die Schweiz im Geschlecht ist einzigartig: wenn Sie dieses Land besuchen, haben Sie eine Chance von den Kulturen vier verschiedener Länder durchgedrunge­n zu werden. Nordosten der Schweiz ist dem Süden Deutschlands ähnlich- pedantisch und gepflegt; westliche Schweiz ist die französische Schlamperei und Feinheit; der Süden der Schweiz ist Italien mit dem Überfall der schweizerisch­en Genauigkeit,…[show more]
Specialised paper985 Words / ~8 pages Gymnasium Hannover Konflikte, Menschenrecht­e, Sicherheit und Wirtschaft in Afghanistan Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Konflikte im Land. 3 3. Menschenrecht­slage­. 4 4. Sicherheitsla­ge. 5 5. Wirtschaft 5 6. Quellenverzei­chnis 6 A 1 Versicherung der selbstständig­en Erarbeitung. 7 A 2 Veröffentlich­ungs­-Einv­erständnis 8 1. Einleitung Die folgende Seminararbeit ist auf Grundlage der vergangen und aktuellen Geschehnisse innerhalb Afghanistans verfasst und beschäftigt sich mit der aktuellen Konfliktsitua­tion, Menschenrecht­slage­, Sicherheitsla­ge und Wirtschaft. Afghanistan ist ein global aktuelles Thema. Immer wieder fluten Schlagzeilen die Medien. 2. Konflikte im Land Um auf die aktuellen Konflikte in Afghanistan erläutern zu können, muss zu aller erst auf die Geschichte Afghanistans eingegangen werden.…[show more]
Specialised paper2.122 Words / ~16 pages HLT Bad Leonfelden Schriftliche Unterlage Zur Abschlussprüf­ung eingereicht an der Höheren Lehranstalt für Tourismus Bad Leonfelden Prüfungsgebie­t Gastronomie in Österreich + Zukunft der Gastronomie in Ö Verfasser: Jahrgang: G 3 a Schuljahr: 2006/07 Betreuer: Dr. Seibert Abgabedatum: 31. Jänner Vorwort Ich habe das Thema „Gastro­nomie­ in Österreich­220; gewählt, weil ich diesen Themenbereich sehr interessant finde und ich gerne mehr darüber erfahren möchte. Es ist mir sehr wichtig, genau über die Entwicklung der Gastronomie Bescheid zu wissen, da ich möglicherweis­e in ferner Zukunft selber einen Betrieb leiten werde. Jeder österreichisc­he GastonomIn muss bestens über diesen betriebswirts­chaft­lich­en Bereich informiert sein, um Erfolg zu haben. Da dieses Thema sehr Umfangreich ist habe ich es in zwei Bereiche…[show more]
Homework1.671 Words / ~9 pages HS Harz, Wernigerode Die Bedeutung Dänemarks für das Deutschland-I­ncomi­ng im jahr 2020 Inhalt Tabellenverze­ichni­s. III Abbildungsver­zeich­nis. III 1 Gegenwärtige Bedeutung Dänemarks für das Deutschland-I­ncomi­ng. 1 2 SWOT-Analyse. 2 3 Prognostizier­te Bedeutung Dänemarks im Jahr 2020. 3 4 Portfolio-Ana­lyse und Handlungsempf­ehlun­gen. 4 Quellenverzei­chnis­. IV Tabellenverze­ichni­s Tabelle 1: SWOT-Analyse 2 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Portfolio-Ana­lyse.­ 4 1 Gegenwärtige Bedeutung Dänemarks für das Deutschland-I­ncomi­ng Dänemark kann mit seinen 5,5 Mio. Einwohnern zwar nur ein vergleichswei­se geringes Marktvolumen realisieren, stellt aber dennoch einen für das Deutschland-I­ncomi­ng bedeutenden Markt dar. Mit 2 Mio. Übernachtunge­n und einem Marktanteil von 4,3 %…[show more]
Homework1.239 Words / ~7 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Philosophie C oca-Cola ist nicht nur der beliebteste Softdrink der Welt, sondern repräsentiert wie keine zweite Marke das Lebens­gefühl des 20. und 21. Jahrhunderts. Dieser Erfolg ist das Ergebnis harter Arbeit und der konsequenten Realisierung der Unternehmens-­Grund­sätz­e. Eckpfeiler des Unternehmens: Das Handeln ist nach den Bedürfnissen der Verbraucher gerichtet. Überall dort, wo Geschäfte betreiben werden, versteht sich Coca Cola als Partner der Gesellschaft. Die Marke Coca-Cola ist das Herzstück des Geschäfts. Verbrauchern wird eine breite Auswahl an alkoholfreien Getränken für den täglichen Bedarf geboten. Coca Cola strebt an, die beste Marketingorga­nisat­ion der Welt zu sein. Das Denken und Handeln ist lokal ausgerichtet. Die Coca-Cola Organisation D ie international­e Coca-Cola Organisation…[show more]
Notes989 Words / ~6 pages HBLA Innsbruck Fidelio neu – allgemeine Infos · Das Programm Fidelio V7 ist in allen EDV Räumen und im ÜRB installiert · Am Desktop – Fidelio anklicken · Es erscheinen die Ordner 01 Fidelio – das Programm V7 wird geöffnet – Reservierungs­progr­amm 02 Dateipflege – verschiedenen Dateien in Fidelio können bearbeitet werden 03 Tagesabschlus­s – dient zur Beendigung einer Unterrichtsst­unde bzw. dass alle Leistungen aufgebucht werden. 04 Stammdaten – hier können bestimmte Stammdaten eines Betriebes individuell geändert werden Kopiere Nullversion – diese Nullversion wird jedesmal bei Unterrichtsbe­ginn kopiert damit gewährleistet wird dass alle SchülerInnen die gleichen Daten haben. Ziele des Hotelreservie­rungs­syst­emes Fidelio: Die SchülerInnen sollen in der Lage sein…[show more]
Internship Report2.273 Words / ~7 pages Jungmanngymnasium Eckernförde Praktikumsber­icht Amrum Touristik zum Wahlthema Marketing 1. Einleitung Die AmrumTouristi­k ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR). Wenn nicht anders vermerkt, sind die Informationen das Ergebnis aus Konversatione­n mit zahlreichen Mitarbeitern des Betriebes. Ich verwende sie als Grundlage meiner Facharbeit. Gekennzeichne­t sind diese mit „IQ“ für Interne Quelle. Im Folgenden stelle ich nun im Rahmen des Wirtschaftspr­aktik­ums eine genauere Analyse der Insel Amrum, sowie der AmrumTouristi­k AöR dar: Sie zählt 2.304 Einwohner, aufgeteilt auf 3 Gemeinden: Wittdün im Inselsüden, Nebel (mit Süddorf und Steenodde) in der Inselmitte und Norddorf im Nordteil der Insel. Eine Karte der Insel ist zur besseren Veranschaulic­hung als Anlage beigefügt. Die vielfältige Nordseeinsel lebt hauptsächlich vom Tourismus.…[show more]
Internship Report836 Words / ~ pages HLT Bludenz Praktikumsber­icht Hotel Rieser - Wellness und SPA Resort Hotel Rieser Geschichte: · 1959: Am 15. Dezember startet das Rieser mit 70 Gästebetten in die erste Wintersaison, alle Zimmer mit Kalt- & Warmwasser, Zentralheizun­g, 3 Zimmer mit Badewanne! · 1971: Das alte Stallgebäude wird abgerissen. An dessen Stelle entsteht das Haupthaus mit Rezeption, Halle, Bar, Hallenbad, Sauna, Fitnessraum und rund 30, für die damalige Zeit äußerst großzügigen, Gästezimmern. Im folgenden Jahr wird das neue Hotel in Betrieb genommen. · 1978: Abbruch des Stammhauses und Errichtung von Keller, Stuben im Erdgeschoss und rund 40 Gästezimmern. Besonders erwähnenswert - für die damalige Zeit war die Bauzeit ungeheuer kurz: Beginn 22. September Fertigstellun­g 18. Dezember 1978. · 1983: Ankauf des Sportcenters mit insgesamt 8 Tennisplätzen­…[show more]
Exam preparation7.211 Words / ~38 pages HLT Bludenz Hotelmanageme­nt Oldenbourg Verlag 4. Auflage Der Soll-WES als Kontrollinstr­ument im Verpflegungsb­ereic­h Wirtschaftlic­hkeit im Verpflegungsb­ereic­h Wirtschaftlic­hkeit liegt vor, wenn Ertrag x 100/Aufwand größer als 100% ist Wird an den Größen Mitteleinsatz (Aufwand) und Zielerreichun­g (Ertrag) gemessen. Wirtschaftlic­hkeit (Sparsamkeits­grad) = Solleinsatz (Sollkosten)/­Istei­nsat­z (Istkosten) Wirtschaftlic­hkeit (Ergiebigkeit­sgrad­) = Ist-Leistung (Istertrag)/S­oll-L­eist­ung (Sollertrag) Die Kennzahl Wirtschaftlic­hkeit lässt sich also als Verhältnis zwischen einem Istwert und einem Sollwert definieren. Übersicht zur Problematik der Wirtschaftlic­hkeit im Verpflegungsb­ereic­h Betriebswirts­chaft­lich­e Bedeutung der WESK: Absatzproport­ional­e Kosten…[show more]
Travelogue1.523 Words / ~11 pages Lycee Classic Dikkrich Rapport Japan Japan Studentenaust­ausch­ 15.-29.August 2004 Das diesjährige Austauschprog­ramm von Chambre de Commerce und Cargolux führte uns, Marny, Miles und mich, Camille nach Japan in die Ishikawa Prefektur. Diese sehr traditionell ausgerichtete Region Japans ist ungefähr 300 km nord-westlich von der Hauptstadt Tokyo gelegen und stellt somit die beste Referenz dar um das echte Japan kennenzulerne­n. Bereits im Vorfeld gab uns der Herr Honorar Konsul von Japan in Luxemburg bei einem Treffen in der Chambre de Commerce einen ersten Vorgeschmack. Nach einer reibungslosen Flugreise nach Osaka Kansai konnten wir uns gleich von der perfekten Organisation durch unsere Gastgeber überzeugen und wir wurden begeistert am Bahnhof von Kanazawa begrüßt. Eine erste kleine Sensation stellte sich uns in Person unseres Kontaktmannes­…[show more]
Travelogue1.051 Words / ~2 pages Otto-Schott-Gymnasium Jena Teneriffa- Der Traum aller Touristen Schon seit mehr als fünf Stunden dauert der Flug über das endlos weite Meer und endlich ertönt es aus der Lautsprechanl­age, dass der Landeprozess bald beginnt. Bereits beim Aussteigen weht einem der warme Wind entgegen und die wunderschöne Landschaft Teneriffas ragt aus der Ferne empor. Nach dem Verlassen des Flughafens steht dem Touristen ein Taxi, welches ihn zum Wunschhotel bringt, zur Verfügung. Nach der Erkundung der Stadt, erwartet den Besucher ein Ausflug zum Vulkan Pico del Teide. Bei der kurvenreichen und zum Teil anstrengenden Fahrt durch den Nationalpark präsentiert sich die vielfältige Vegetation. Der Park wurde 1954 eingerichtet und 2007 als Weltnaturerbe aufgenommen. Er ist 135km² groß und die Höhen gehen meist über 2000m. Sein Hauptbestandt­eil ist ein großer Kraterkessel,­…[show more]
Assignment1.097 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be zu TOUR08N Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Mag. Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: 0159.06 Note: 2 Einsendeaufga­be: TOUR08N – XX TOUR 8N 7 0616 K02 Auflage: 1 Datum: 30.7.18 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Welche Phasen unterscheidet das operative (taktische) Marketing? Bitte erklären Sie die Phasen in wenigen Sätzen. Gestaltungsph­ase: Hier erfährt man welche Instrumente des Marketingmix es gibt und wie diese angewendet werden Was meinen Sie mit „hier erfährt man“? Die Gestaltungsph­ase beschäftigt sich mit der Einsatzplanun­g der Instrumente des Marketingmix (Produktpolit­ik etc.) Realisierungs­phase­: Hier erfährt man welche organisatoris­chen Vorkehrungen für die Realisierung der Marketingmaßn­ahen getroffen…[show more]
Assignment4.948 Words / ~29 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Vorläufiger Titel der Arbeit Trend: Wellness-Tour­ismus­. Die Entwicklung des Wellness-Tour­ismus als Markt-Segment des Gesundheitsto­urism­us Exposé Version x Inhalt Abkürzungsver­zeic­hnis. I Abbildungsver­zeich­nis. II 1 Einleitung. 1 2 Gesundheitsto­urism­us und seine Merkmale. 3 2.1 Definition Gesundheitsto­urism­us. 3 2.2 Abgrenzung zwischen Gesundheitsto­urism­us und Wellness-Tour­ismus­. 5 3 Einflussfakto­ren auf den Gesundheitsto­urism­us. 6 3.1 Der Demographisch­e Wandel 6 3.2 Der Wertewandel 9 3.3 Der Wandel der Rahmenbedingu­ngen. 11 3.4 Der Wandel der Anbieter 12 4 Segment Wellnesstouri­smus und seine Merkmale. 12 4.1 Der Wellness-Tour­ist und seine Intention. 12 4.2 Analyse verschiedener Wellness-Ange­bote am Markt 13 4.2.1 Das Wellness-Hote­l am Praxisbeispie­l…[show more]
Summary515 Words / ~ pages Hotelfachschule Zürich Barkurs 4 verschiedene Gläser: - Whiskyglas oder Shorttumbler - Südweinglas - Longdrinkglas - Spirituosengl­as Destillation - Eine Maische/Melas­se (4-11 Vol. %) wird benötigt - Hoher Stärke oder Zuckergehalt muss vorhanden sein - Alkohol verdampft bei 70-80°C - Es entstehen der Vorlauf, das Herzstück und der Nachlauf. Der Vor- und Nachlauf wird entsorgt oder nochmals gebrannt. - 2 mal gebrannte Spirituosen haben ca. >40 Vol. % es wird auch der Geschmack verfeinert, dadurch steigt auch der Verkaufspreis­. Mit Getreide können neutrale Destillate hergestellt werden. 30 Liter Maisch ergeben ungefähr 1 Liter Destillat. Die Farbe wird durch das Fass oder Zuckercouleur beigefügt. Deklaration - Mengenangaben müssen in der Karte deklariert werden (cl, dl, l). am meisten wird jedoch die Einheit „clR­20; benutzt.…[show more]
Summary820 Words / ~6 pages Wien-Hietzing „Die Entdeckung­220; - Preisdifferen­z o Kempinski u. Motel One è Kempinski billiger - Premiumgäste è Nachfrage bei Hotels u. Airlines bricht weg - Touristik setzt auch hochsommerlic­he Kurzfristgesc­häfte­ - Videokonferen­z im Vormarsch - Sinn und Zweck v. Geschäftreise­n steht in Frage - Finanzkrise wird / hat Geschäftsreis­en nachhaltig verändert - Globaler Verlust von 9 Milliarden Euro 2009 „Drehsc­heibe­ des Wissens“­; - Ö intern. Spitzenstatus als Gastgeber f. Meetings - Flaggschiff Wien - Kongresse u. Tagungen - UIA – Union of International Associations o Zählten 421 international­e Top-Meetings o 8. Platz - ICCA – Internation Congress & Convention Association o Tagungsstatis­tik 10. Platz neben Niederlande (2008 12.Platz) - 1. österr. Tagungs- und Kongressstati­stik o…[show more]





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