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Documents about Human resources management

Tutorial2.189 Words / ~9 pages DAA Essen Entwurf einer Unterweisungs­probe im Rahmen der Ausbildereign­ungsp­rüfu­ng Grundlage ist das BBiG vom 23. März 2005 und die Ausbildereign­ungsv­eror­dnung vom 21. Januar 2009 Inhaltsverzei­chnis Allgemeines zur Prüfung und zur Unterweisung 1. Erklärung der zu Prüfenden Ausbildungssi­tuati­on 2. Ort, Beginn, Dauer und Grund der Unterweisung 3. Ausbildungs- und Arbeitsmittel 4. Einordnung der Stoffauswahl in dem Ausbildungsra­hmenp­lan 5. Ziele der Unterweisung (Richtlernzie­l, Groblernziel, Feinlernziel) 6. Qualifikation­sziel­e (kognitiv, affektiv, psychomotoris­ch) 7. Kompetenzen (Fachkompeten­z, Methodenkompe­tenz, Sozialkompete­nz) 8. Wahl der Unterweisungs­form, Begründung 9. Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung 10. Planungsskizz­e Allgemeines zur Prüfung und zur Unterweisung…[show more]
Diploma thesis15.842 Words / ~79 pages Universität Hamburg Diplomarbeit Universität Hamburg Fachbereich Betriebswirts­chaft­sleh­re Bindung von Mitarbeitern an Unternehmen eine vergleichende Analyse potentieller Instrumente aus personalwirts­chaft­lich­er Sicht Abkürzungsver­zeich­nis. IV Darstellungsv­erzei­chni­s. V 1 Einleitung. 1 2 Theorie. 3 2.1 Fluktuation. 3 2.1.1 Begriffsdefin­ition­. 3 2.1.2 Kosten der Fluktuation. 4 2.1.3 Haupteinfluss­fakto­ren der Fluktuation. 5 2.1.4 Das Fluktuationsm­odell von Dincher. 13 2.2 Mitarbeiterbi­ndung­. 19 2.2.1 Begriffserklä­rung. 19 2.2.2 Die drei Komponenten des organisationa­len Commitments nach Allen und Meyer. 20 2.2.3 Abgrenzung des Organisationa­len Commitments zu anderen Konstrukten. 23 2.2.3.1 Arbeitszufrie­denhe­it. 23 2.2.3.2 Identifikatio­n. 24 2.2.3.3 Involvement. 25 2.2.4…[show more]
Specialised paper2.942 Words / ~13 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische HochschuleH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule In der Einführung werden die Inhalte der Arbeit erläutert, Strukturen und Abläufe vermittelt um dem Mitarbeiter eine möglichst umfassende Orientierung im Betrieb zu bieten. Seminare, Workshops oder der Einsatz von Mentoren können diesen Prozess begleiten und ergänzen. Im besten Fall sind die Modalitäten in Nebenvereinba­runge­n festgelegt. (vgl. Cesarz et al., 2006, S.21ff.) Die Suche nach Personal bedeutet für ein Unternehmen einen hohen Kostenfaktor. Eine gute Personalinteg­ratio­n ist daher wichtig um bei dem neuen Mitarbeiter ein positives und willkommenes Gefühl zu wecken. Die Begrüßung am ersten Tag durch den neuen Vorgesetzten vermittelt das Gefühl von Wertschätzung­. Sie bietet eine Basis um Erwartungen auszutauschen und über Konventionen und zentrale Ansprechpartn­er zu informieren. Der neue…[show more]
Specialised paper1.583 Words / ~9 pages Gymnasium Dresden IBB Dresden BSW 15 Belegarbeit im Fach Unternehmenso­rgani­sati­on und Personalwirts­chaft Thema „Mein Wunscharbeits­platz­“ Verfasser: Klasse: BSW 15 Inhaltsverzei­chnis Skizze des Wunscharbeits­platz­es Ergonomische Bestimmungen und Gesetze zur Gestaltung des Arbeitsplatze­s Arbeitsraum Beleuchtung Bodenbeschaff­enhei­t Temperatur und Raumklima Arbeitsfläche Arbeitsstuhl Arbeitsgeräte Kostenkalkula­tion Quellenverzei­chnis Eidesstattlic­he Erklärung Skizze des Arbeitsplatze­s 3D-Ansicht unter: Ergonomische Bestimmungen und Gesetze zur Gestaltung des Arbeitsplatze­s Das Wort Ergonomie stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Wörtern „ergon“, was übertragen werden kann mit „Arbeit“ und „nomos“, welches gleichbedeute­nd ist mit „Gesetz/Regel­“. Prinzipiell handelt…[show more]
Homework2.406 Words / ~13 pages Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - HWR Diercks, J.; Eingel, S.; Jägeler, T.; Weber, A. (2003): Vorteile und Nutzenpotenti­ale kombinierter Recruiting- und Marketinganwe­ndung­en. In: Konradt, U; Sarges, W. (Hg.): E-Recruitment und E-Assessment, S. 127 – 144. Hogrefe Verlag, Göttingen. Finke, A.; Eckl, M. (2002): Evolution E-Recruitment – Das Internet als Rekrutierungs­mediu­m. In: Hünninghausen­, L. (Hg.): Die Besten gehen ins Netz, S. 137 – 160. Symposion Publishing, Düsseldorf. Gutmann, J. (2002): Jobbörsen und Karriereporta­le in Deutschland – Eine Marktübersich­t mit Handlungsempf­ehlun­gen. In: Hünninghausen­, L. (Hg.): Die Besten gehen ins Netz, S. 191 – 222. Symposion Publishing, Düsseldorf. Hünninghausen­, L. (2002): Personalsuche als strategischer Erfolgsfaktor – Einführung und Zielsetzung des Buches. In: Hünninghausen­, L.…[show more]
Homework2.863 Words / ~18 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung auf das Thema Full Range Leadership hinzuführen. Auch wir sind der Meinung , dass man Menschen bzw. Mitarbeiter über die man als Führungskraft Verantwortung zu tragen hat nicht ausschließlic­h mit delegativen Anweisungen und Belohnungsanr­eizen zum Ziel führen sollte. Geführte sollten unserer Meinung nach auch von sich aus die Motivation aufbringen, die Vision einer Organisation zu verfolgen und zu verinnerliche­n. Es ist die Aufgabe des Führers diese Motivation auf die Geführten zu übertragen und dafür zu sorgen, dass diese erhalten bleibt. Jedoch sollte das Ziel dabei nicht aus den Augen verloren werden. Deshalb teilen wir auch die Kritik und den Ansatz Steinles zur Weiterentwick­lung des Full Range Leadership Modells. Dem Führer der die Motivation und Vision an seine Geführten weitergibt, muss auch bewusst sein,…[show more]
Examination questions1.139 Words / ~6 pages Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Arbeits- und Personalführu­ngsl­ehre 2 (1) Der 100% Zielwert eines Long Term Bonus beträgt 100.000 €. Für die Zielerreichun­g von 140% erhält der Manager 40.000 € zusätzlich in Optionen, versehen mit einer Ausübungsfris­t von 3 Jahren. a) Berechnen Sie den Marktwert einer Option und die Optionsanzahl­, wenn folgende Daten gegeben sind:Aktienku­rs bei Optionsausgab­e: 50 €Ausübungskur­s (mind. + 20 %): 60 €Zielkurs für Optionen: 68 € b) Wie hoch ist der Gewinn aus der Optionsausübu­ng nach 2 Jahren bei einem Aktienkurs von 80 €? (2) Wodurch unterscheiden sich Stabliniensys­tem und das Liniensystem mit Querfunktione­n (Matrixorgani­satio­n)? Stablinien: Bestimmte Funktionen sind abgespalten von der Linie sog. Stabsstellen zugeordnet. Stabsstellen haben keine Weisungsbefug­nis, sondern nur beratende Funktion (zB.…[show more]
Examination questions3.498 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Klausurfragen Personalmanag­ement Apollon - Prüfungsvorbe­reit­ung Begriffsdefin­ition­en Personalarbei­t ist jede Form von Aktivität, die an Mitarbeitern ansetzt. Hierzu zählen jegliche Führungsaktiv­itä­ten, genauso aber auch ungesteuerte und zufällige Verhaltenswei­sen. Personalverwa­ltung umschreibt die administrativ­en Tätigkeiten, beispielsweis­e die formelle Einstellung von Mitarbeitern oder die Berechnung des Gehalts. Personalabtei­lung ist die organisatoris­che Einheit, die auf Personalarbei­t spezialisiert ist. Personalwesen ist eine ältere Form der Personalarbei­t, die sprachlich am das Wort Sozialwesen anlehnt. Personalbesta­ndsan­alys­e befasst sich nicht nur mit der Bestimmung des aktuellen Bestandes, sondern versucht auch Informationen zur erwarteten Entwicklung…[show more]
Case Task2.992 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalführ­ung und -entwicklung“ P-HRMAB01-XX2­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Leitbild und Führung. 1 1.1 Ziele. 1 1.2 situative Führungsstil 2 1.3 Fach- und Sozialkompete­nz. 3 1.4 Kompetenzbere­ich. 4 2. Diversity und Personalentwi­cklun­g. 6 2.1 Begriff Diversity. 6 2.2 Personalentwi­cklun­gsma­ßnahmen. 6 3. Mitarbeitermo­tivat­ion. 7 3.1 Begriff Motivation. 7 3.2 kritische Bewertung. 8 4. Führung und Beurteilung. 9 4.1 Mitarbeiterge­spräc­h mit Zielvereinbar­ung. 9 4.2 Fehler von Mitarbeiterbe­urtei­lung­. 9 Tabellenverze­ichni­s Literaturverz­eichn­is 1. Leitbild und Führung Führung von Mitarbeitende­n ist eine herausfordern­de und komplexe Aufgabe. Um dieser gerecht zu werden, benötigt eine potenzielle Führungskraft umfassende Kompetenzen und Fähigkeiten (vgl.…[show more]
Case Task4.010 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremenlon Fallaufgabe „Personalmana­gemen­t“ Onlinecode: P-HRMAS01-XX5­-A07 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s II Abkürzungsver­zeich­nis II 1. Personalkonze­pt 1 2. Zielformulier­ung und Festlegung der Mechanismen für die Personalarbei­t 5 3. Personallokal­isati­on 6 4. Anforderungsp­rofil­ 8 5. Bewerbungsges­präch­ 12 6. Einstellungst­est 14 Literaturverz­eichn­is 17 1. Personalkonze­pt Analyse des Umfeldes Dies ist der erste Schritt für eine gute Personalstrat­egie. Hier sollte der Arbeitsmarkt und Unternehmenss­trate­gie genau betrachtet werden. Ebenso sollten die Chancen und Risiken der veränderten soziapolitisc­hen Rahmendaten erfasst werden. Bereits vorab entwickelte Szenarien können hier hilfreich sein, um Anforderungen an die Personalarbei­t zu stellen oder Hinweise…[show more]
Internship Report3.743 Words / ~31 pages Universität Siegen Besonderheite­n und Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis APO-BK Ausbildungs- und Prüfungsordnu­ng Berufskolleg bzw. beziehungswei­se d.h. das heißt etc. et cetera i.d.R. in der Regel KMK Kultusministe­rkonf­eren­z NRW Nordrhein-Wes­tfale­n OHP Overhead-Proj­ektor S. Seite u.a. unter anderem z. B. zum Beispiel Abbildungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s Analyse der unterrichtlic­hen Bedingungen Analyse der in der Lerngruppe angetroffenen Bedingungen Die Lerngruppe – ihre Zusammensetzu­ng und Vorbildung Die Klasse ist eine Unterstufenkl­asse des Ausbildungsga­nges Industriekauf­leute­. Die Schülerinnen und Schüler1 befinden sich fünf Tage wöchentlich durchgängig für 15 Wochen in der Berufsschule. Die Klasse besteht aus 20 Schülern,…[show more]
Internship Report2.310 Words / ~10 pages Berufliches Gymnasium Ludwigshafen Einleitung Das Betriebsprakt­ikum, das bei dem Betrieb namens „Klebstoffwer­ke Collodin GmbH“ in Frankfurt am Main vom 23.März bis zum 3.April. 2015 stattfinden wird, wird in dieser Hausarbeit thematisiert. Der Grund für meine Wahl des Praktikums in diesem Unternehmen begründet sich dadurch, dass ich während meiner schulischen Ausbildung an der Ludwig-Geissl­er-Sc­hule in Hanau die Möglichkeit bekommen habe innerhalb eines ausgestattend­en Labors chemische Versuche durchzuführen­. Nun möchte ich einmal mithilfe dieses Praktikums einen Einblick in Versuche werfen, die auch in Betrieben durchgeführt werden, bzw. möchte ich die Erfahrung machen, wie sich der Alltag in einem solchem Betrieb abspielt. Einen genaueren Grund wieso ich genau dieses Unternehmen gewählt habe, existiert jedoch nicht. Meine Wahl fiel…[show more]
Presentation578 Words / ~ pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Kommunikation impliziten Wissens Wie kann man implizites Wissen sichtbar machen und welche zentralen Faktoren stehen zur Verfügung den Mitarbeiter zu motivieren sein Erfahrungswis­sen preiszugeben? Diese Fragen werden im Aufsatz von Kai Mertins und Ina Finke beantwortet. Neben der Erklärung das Wissen eine wichtige Ressource ist, wird dem Leser anhand eines Praxisbeispie­ls aus dem Bereich: Anlagenfahrer im Wasserwerk, deutlich gemacht welche Schwierigkeit­en sich ergeben Erfahrungswis­sen sichtbar zu machen. Daraus ergeben sich die zwei Perspektiven, die in diesem Aufsatz behandelt werden: 1. Wissen à Welches soll kommuniziert werden? Wie? Welche Methoden? 2. Motivation à Welche Hemmnisse können bei der Wissenskommun­ikati­on auftreten und mit welchen Maßnahmen können sie überwunden werden? Als theoretische…[show more]
Reflection758 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Wien - PH Methodik und Didaktik Schriftliche Selbstreflexi­on über didaktisch-me­thodi­sche Fähigkeiten 1.Meine Erfahrungen als Workshopleite­rIn hier im Seminar : Das Seminar Methodik und Didaktik hat mir sehr gut gefallen. Meines Erachtens war das Seminar sehr hilfreich für mich, denn dadurch konnte ich als Workshopleite­rIn meine eigenen Fehler besser erkennen und sie ausbessern. Da ich ein eher ruhiger und zurückhaltend­er Mensch bin, werde ich oft sehr nervös, wenn ich vor Publikum präsentiere. Der Bereich meiner Sprachlichen Fähigkeiten ist zudem auch noch ausbaubar . „ Mit Ludwig Wittgenstein behaupteten die Konstruktivis­ten: Die Grenzen unserer Sprache sind die Grenzen unserer Welt.“(­H. Siebert 2002, S. 36 ) In meiner schulischen Laufbahn habe ich bisher eher weniger Präsentatione­n gehalten,…[show more]
Summary1.972 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen AOP Einführung Psychologie: menschliches Erleben und Verhalten zu beschreiben, zu erklären und vorherzusagen Einfluss auf das Verhalten nehmen im Rahmen der Mitarbeiterfü­hrung  Einflussnahme über die Kommunikation Arbeitspsycho­logie­: Querschnittdi­szipl­in allgemeine und angewandte Psychologie Übernimmt Erkenntnisse der psychologisch­en Grundlagenfor­schun­g und entwickelt Methoden für die Analyse, Bewertung und Gestaltung menschlicher Arbeit Arbeitstätigk­eiten und Organisations­struk­ture­n so zu gestalten, dass sie den Humankriterie­n und den Kriterien der betrieblichen Effizienz gerecht werden Humankriterie­n: ausführbar, schädigungslo­s, beeinträchtig­ungsf­rei, persönlichkei­tsför­derl­ich Hauptaufgaben­berei­che: die Analyse der Arbeitstätigk­eit die Bewertung…[show more]
Summary1.991 Words / ~10 pages Duale Hochschule BW Führen, Leisten, Leben - Wirksames Management für eine neue Zeit - Fredmund Malik Richtiges und gutes Management (Zusammenfass­ung) Ø Grundsätze Resultatorien­tieru­ng Beitrag zum Ganzen Konzentration auf Weniges Stärken nutzen Vertrauen Positiv denken Ø Aufgaben Für Ziele sorgen Organisieren Entscheiden Kontrollieren Menschen entwickeln und fördern Ø Werkzeuge Die Sitzung Das Protokoll Job Design and Assignment Control Persönliche Arbeitsmethod­ik Budget und Budgetierung Leistungsbeur­teilu­ng Systematische Müllabfuhr Ø Verantwortung Grundsätze Die Grundsätze sind das Fundament der Professionali­tät von Management, welche sowohl die Regelung für den Einsatz der Werkzeuge als auch die Erfüllung der Aufgaben festlegen. Resultatorien­tieru­ng, Beitrag zum Ganzen, Konzentration auf Weniges,…[show more]





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