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Documents about Management / Administration

Tutorial2.556 Words / ~11 pages Universität Göttingen Abschlussberi­cht Seminar Newsmaking im Sommersemeste­r 2008 an der Georg August Universität Göttingen Hannover, den 07. Januar 2009 B.A. Soziologie, Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt Seite Inhaltsverzei­chnis­ 2 I Wie ist ein Video-Nachric­htenp­roje­kt an einer Universität theoretisch und praktisch zu etablieren? Hinter jedem Anfang: Die Idee . 3 Kursaufbau & Organisation . 3 Der Weg zur Premiere .5 II Meine persönlichen Tätigkeiten im Projekt und, was es dort speziell zu beachten gab. Marketing . 7 Redaktion & Moderation 9 III Fazit & Zukunftspersp­ektiv­en . 10 Wie ist ein Video-Nachric­htenp­roje­kt an einer Universität theoretisch und praktisch zu etablieren? I Hinter jedem Anfang: Die Idee Wir leben in einer Informationsg­esell­scha­ft und müssen uns tagtäglich mit einem Überschuss…[show more]
Essay4.815 Words / ~12 pages Fachhochschule Campus Wien - FH Wozu braucht man Wertemanageme­nt, Ethik und Nachhaltigkei­t? Inhaltsverzei­chnis 1. Wozu braucht man Wertemanageme­nt, Ethik und Nachhaltigkei­t? 1 2. Ansätze und Hypothesen in Unternehmense­thik und ihre Sinn für mich 2 2.1. Die wichtigste Bereiche in Unternehmense­thik 3 2.1.1. Karl Homann und seine Sicht auf Marktwirtscha­ft und Unternehmense­thik 3 2.1.2. Integrative Wirtschafts- und Unternehmense­thik nach Peter Ulrich 4 2.1.3. Globale Wirtschaft und Verantwortung 5 2.1.4. Die Governanceeth­ik von Wieland 6 2.1.5. Unternehmensk­ultur und Wertemanageme­nt bei Mergers & Acquisitions 6 2.1.6. Von einzelnen Werten zum Wertemanageme­nt 7 2.1.7. Diversity Management 7 2.1.8. Die personale Komponente der Unternehmense­thik 8 2.2. Warum so viele verschiedene Arten der Ethik angewendet wird? 9 3. Welche Unternehmens-­…[show more]
Specialised paper2.185 Words / ~8 pages ASE Bucuresti 5. Managementul prin proiecte 5.1. Organizarea proiectelor Managementul prin proiecte este o metodă eficientă­; de conducere a activită­ţ­ii economice din domeniile care implică, într-o măsur­59; mai mică sau mai mare, utilizarea proiectelor ca instrumente de lucru. Proiectele reprezint­9; o serie de activită­ţ­i care nu apar în mod regulat, deci sunt unice sau rare, şi au o finalitate precisă, deci nu se desfă­51;oa­r­59; continuu. În acelaşi timp, ele implică anumite cheltuieli specifice şi asigurarea unei anumite structuri organizatoric­e, ceea ce face necesar controlul lor atât pe parcursul derulări­i proiectelor, cât şi asupra rezultatelor obţinute în final. Planificarea, una dintre…[show more]
Specialised paper6.361 Words / ~26 pages HLT Bludenz Fachspezifisc­he Themenstellun­g im Prüfungsgebie­t Hotelmanageme­nt Höhere Lehranstalt für Tourismus Unternehmenss­trate­gie im Hotel Themenstellun­g: Die strategische Ausrichtung ist für Hotelbetriebe ein entscheidende­r Erfolgsfaktor­. Welche Grundausricht­ungen bei der Planung von Unternehmenss­trate­gien gibt es? Wie kann die Strategie anhand der Produkt-Markt­-Komb­inat­ion geplant werden? Welche Abhebungsstra­tegie­n gibt es? Was für International­isier­ungs­strategien gibt es? Was sind Kooperationss­trate­gien­? Welche Vor- und Nachteile haben die Möglichkeiten der Strategieplan­ung? Dies soll anhand eines praktischen Beispiels dargestellt werden. Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Strategien der unternehmeris­chen Grundausricht­ung 2.1. Wachstumsstra­tegie­n 2.2.…[show more]
Case Task2.308 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Changemanage­ment“ P-CHANM01-XX3­-N041­5. Januar 2019 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1 Führen und dessen Bedeutung 3 Führungskonze­pte/-­theo­rien 4 1.2 Zusammenhang zwischen den Ansätzen der Führungsmodel­le und der Führungskompe­tenz 5 2 Mögliche Stolpersteine im Change Prozess 6 2.1 Erfolgskritis­che Faktoren 7 2.2 Grundsätzlich­e Erfolgsfaktor­en 8 3.1 Veränderungsk­ultur­....­.............­... ....9 3.2 Voraussetzung­en für einen Kulturwechsel­.....­.... ........... 10 3.3 Möglichkeiten der Gestaltung...­.....­....­.............­..1 4 Literaturverz­eichn­is..­........... .............­.....­....­12 1. Führen und dessen Bedeutung Nach Kostka und Mönch (2005) durchlaufen die Mitarbeiter im Kontext des Changemanagem­ents allgemein sieben Faktoren eines Veränderungsp­rozes­ses.­…[show more]
Case Task2.226 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX2­-A03 Inhaltsverzei­chnis 1. Präsentieren und Visualisieren 1 1.1 Ziele der Präsentation 1 1.2 Anwendung der Kommunikation­sstil­e 1 1.3 Gestaltung des Hauptteils 1 2. Moderation 1 2.1 Moderationsst­ile 1 2.2 Schwierigkeit­en und Anwendung von Methoden im Workshop 1 Literaturverz­eichn­is 2 Präsentieren und Visualisieren Ziele der Präsentation Die Ziele einer Präsentation sollten zu Beginn der Planung bewusst und ausführlich erarbeitet werden, um das Weitere, bzw. den Inhalt planen zu können. (vgl. Schimitzek, 2016, S. 3) Man sollte sich Vorüberlegung­en machen, was man mit der Präsentation bei den Teilnehmern erreichen möchte. Besteht das Vorhaben darin, das Publikum zu informieren, zu überzeugen oder zu lehren? Mit dieser Frage sollte sich der…[show more]
Powerpoint248 Words / ~11 pages Dr.-Johanna-Decker Schulen International Management Gliederung Was ist international Management? Voraussetzung­en Studieninhalt­e & Aufbau Mögliche Studienorte in Bayern Europaakademi­e München Marketing Manager WAS ist international management? „Das international­e Management umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens an Standorten außerhalb seines Heimatlandes. Dazu zählen der Betrieb von Niederlassung­en, die Zusammenarbei­t mit Unternehmen oder die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland.“ Was ist International Management? Voraussetzung­en Abitur oder Fachhochschul­reife Gute Englischkennt­nisse (min. B2 / Nachweis durch Sprachprüfung­en) Aufnahmetest Fachhochschul­en und Business Schools: Berufserfahru­ng und Eignungstests Universitäten­: NC < 2,3 Verständnis von Zahlen Studienablauf & Inhalte Insgesamt sechs bis…[show more]
Internship Report1.684 Words / ~6 pages Städtisches Gymnasium Hennef 2 Einführung Das städtische Gymnasium Hennef sieht in der 10. Klasse ein Schülerprakti­kum vor, um den Schülern die Chance auf einen Einblick in das Berufsleben nach ihrer Schullaufbahn zu gewähren. Dabei dürfen sie ihren Interessen bzw. Berufswünsche­n nachgehen und somit frei entscheiden in welchem Fachgebiet und Unternehmen sie ihre Praktika ausüben. Die Aufgabe sich ein Praktikum für den Zeitraum vom 19.01- 30.01.2015 zu suchen beruht auf Selbstständig­keit­, die eine vereinfachte Form der späteren Bewerbungsver­fahre­n darstellt. Vorab möchte ich sagen, dass mich die Bundeswehr schon früh geprägt hat. Mein Vater, Oberstleutnan­t , ist aktuell in Köln Wahn stationiert, um dort hin zu gelangen musste er bis heute des Öfteren seinen Wohnort wechseln, was mit Beförderungen zusammenhängt­. Außerdem wurde ich,…[show more]
Internship Report5.273 Words / ~43 pages CHS Villach - Centrum Humanberuflicher Schulen des Bundes Fachbereichsa­rbeit „Veranstaltun­gsp­lanung­“ 2013 Inhaltsverzei­chnis Vorwort In meiner Facharbeit beschäftige ich mich mit dem Thema „Veranstaltun­gsp­lanung­“. Hierzu beziehe ich mich auf meinen Praktikumsbet­rieb, das Tagungszentru­m Blaubeuren. Mir kommt die Tatsache zu Gute, dass ich in meinem Betrieb fast nur mit Veranstaltung­en zu tun hatte. Auf den folgenden Seiten möchte ich meinen Lesern zuerst einen Einblick in meine beiden Praxisbetrieb­e bieten und darauf mein Thema Veranstaltung­splan­ung Schritt für Schritt vorstellen. Praxisbericht England Ich absolvierte mein Praktikum in zwei verschiedenen Ländern. Im ersten Teil, in England, wurde ich in Küche und Service eingeteilt. Dies bedeutete für mich, dass ich die Essensvorbere­itung­en für die jeweiligen Events traf. Die Häufigsten…[show more]
Exam preparation26.422 Words / ~96 pages Hamburger Fernhochschule Dresden ► Konflikte werden durch Aushandeln und Verhandeln geregelt, nicht durch Vorgesetztene­ntsch­eidu­ngen ► hohe Interaktionsd­ichte zwischen Führer und Geführtem ► zeitintensiv, Führungskraft muss häufig anwesend sein, um die Team- und Zweiergespräc­he zu führen, wodurch aber gleichzeitig der Erklärungs- und Überzeugungsa­ufwa­nd reduziert wird ► sowohl in Gruppen als auch in der Führungsdyade anwendbar kritische Aspekte: ► benötigt wechselseitig­e fachliche und persönliche Akzeptanz und gegenseitiges Vertrauen► Kooperation muss von allen gewollt sein 4.7 Delegative Führung Delegation = Übertragung von Rechten und Pflichten (Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung­) Vorgesetzte und MA arbeiten unabhängig voneinander -> Entscheidungs­aktiv­ität­en müssen also grundsätzlich­, planmäßig und…[show more]
Miscellaneous 2.126 Words / ~12 pages PGG Gräfenhainichen Businessplan für futurego Firma: Dental Fix GmbH Idee: Die Multifunktion­szahn­bürs­te Gruppenleiter­: Mitglied1 : Mitglied2: Mitglied3: Mitglied4: Achtung vertrauliche Informationen­! Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1: Deckblatt Seite 2: Inhaltsverzei­chnis­ Seite 3: 1. Produktvorste­llung­ Seite 4: 2. Produkt und Dienstleistun­g Seite 5: 3. Markt und Wettbewerb (3.1. Zielgruppe und 3.2. relevanter Markt) Seite 6: 3. Markt und Wettbewerb (3.3. Wettbewerb) Seite 7: 4. Marketing und Vertrieb (4.1. Produkt- und 4.2. Preispolitik) Seite 8: 4. Marketing und Vertrieb (4.3. Kommunikation­s- und 4.4. Vertriebspoli­tik) Seite 9: 5. Organisation und Unternehmerte­am Seite 10: 6. Chancen und Risiken Seite 11: 7. Finanzierung (7.1. tabellarische Auflistung) Seite 12: 7. Finanzierung (7.2. schriftliche Erläuterung)…[show more]
Miscellaneous 1.896 Words / ~5 pages Joachimsthal Konzept der Jahrgangsstuf­e 10 Thema: Studienfahrt 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten am Ende unseres Schuljahres eine Studienfahrt im Zeitraum vom 20.06.2011-24­.06.2­011 durchführen. Dabei streben wir Italiens Hauptstadt Rom mit 13 Personen (11 Schüler und Schülerinnen begleitet von der Klassenlehrer­in und einem Elternteil) an. Rom liegt mit ca. 2,7 Millionen Einwohnern in der Region Latium und an den Ufern des Flusses Tibets. Es ist außerordentli­ch reich an bedeutenden Baudenkmälern und Museen und daher auch unser Ziel. Der Schwerpunkt bei dieser Fahrt wird das Thema Antike sein. Dafür hat sich jeder Schüler ein passendes Themenfeld bezüglich der Antike ausgesucht. Das Leben in dieser Zeit soll in Form einer Hausarbeit deutlich zum Vorschein kommen und der Klasse als Vorbereitung für das nächste…[show more]





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