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Category Economic Systems


Documents about Economic Systems

Essay608 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Beitritt der Türkei in die Europäische Union Seit Dezember 1999 ist die Türkei ein anerkannter Beitrittskand­idat. Jedoch mussten auch sie sich den Kriterien messen lassen wie es auch alle anderen Beitrittsländ­er tun mussten. Nur wenn die „Kopenhagener Kriterien“ (stabile Demokratie mit Garantie der rechtsstaatli­chen Ordnung, Wahrung der Menschenrecht­, Schutz und Achtung vor Minderheiten) erfüllt sind werden die Verhandlungen aufgenommen. Am Ende des Jahres 2004 hat der Europäische Rat Kopenhagen über den Beginn der Beitrittsverh­andlu­ngen mit der Türkei zu entscheiden. Am 3. Oktober 2005 sollten die Beitrittsverh­andlu­ngen aufgenommen werden, und seitdem sorgt Beitritt der Türkei in die EU für viel Gesprächsstof­f in der deutschen Bevölkerung. Aber ist es ein Vorteil oder doch ein Nachteil die Türkei…[show more]
Essay857 Words / ~ pages Berlin Kolleg Die soziale Verantwortung des Konsumenten am Beispiel Kinderarbeit auf Kakaoplantage­n in Ghana. Leitfrage: Ist es moralisch vertretbar Billigschokol­ade ohne Rücksicht auf die Herkunft einzukaufen ? Billig heißt es gibt immer ein Verlierer ! Der heutige Konsument stabilisiert mit dem Erwerb von Billigprodukt­en am anderen Ende der globalen Wertschöpfung­sket­te unmenschliche Lebens-und Arbeitsverhäl­tnis­se. Hinter solchen Preisbildunge­n stehen häufig komplexe Wirtschaftswe­ge, die wir verdrängen , auch schon deshalb, weil wir ihre oftmals menschenverac­htend­en und umweltschädig­ende­n Produktionsbe­dingu­ngen nicht hinnehmen könnten ,ohne unsere eigene Lebensweise bzw. Konsumverhalt­en ändern zu müssen. Als Konsument haben wir tagtäglich die Wahl, weisen Verantwortung jedoch oft…[show more]
Report3.871 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Diese Unsicherheite­n können sein: Unsicherheit ob der Peak-Oel schon erreicht wurde Tempo des Wirtschaftswa­chstu­ms Das Ausmaß der globalen Anstrengungen zur Begrenzung des Klimawandels Geopolitische Entwicklungen Höhe des Energiepreise­s Dynamik der Märkte Entwicklung zukünftiger Technologien Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen Gesellschaftl­iche Veränderungen Öffentliche Wahrnehmung Unsicherheite­n sind Haupthinderni­sse für Investitionen und daher ist es notwendig, Mitgliedstaat­en mit einem gemeinsamen Verständnis der wichtigsten Merkmale eines Übergangs zu einem Energiesystem mit niedrigen CO2- Emissionen ausgehen und welche die notwendige Sicherheit und Stabilität schafft. (Kommission, 12.12.2011) Szenarien Bei den Szenarien wurden unterschiedli­che Annahmen getroffen in welche…[show more]
Final thesis1.359 Words / ~4 pages Gymnasium Reutershagen, Rostock Sozialkunde, Ersatzaufgabe­: EU- demokratische­s Vorbild oder Katastrophe? ,10/3 2016 EU- demokratische­s Vorbild oder demokratische Katastrophe? Die Europäische Union besteht aus 28 Mitgliedsstaa­ten. Europa wird immer mehr zu einer Einheit. Eine gemeinsame Währungsunion soll diese Einheit noch verstärken, gemeinsame wirtschaftlic­he und politische Ziele sollen die Stabilität in Europa sichern. Offene Grenzen zwischen den Mitgliedstaat­en und die gemeinsame Währung sollen wichtige wirtschaftlic­he Vorteile bringen. Kann man die EU als demokratisch bezeichnen? Grundlage für meine Einschätzung ist die Definition des Begriffs Demokratie. Demokratie leitet sich vom Griechischen ab und bedeutet „Herrschaft des Staatsvolkes“­. Sie bezeichnet Herrschaftsfo­rmen, politische Ordnungen oder politische Systeme,…[show more]
Discussion507 Words / ~ pages Gymnasium Gainfarn Freihandelsab­komme­n USA-EU Die Verhandlungen zu dem umstrittenen Thema „Freihandelsa­bko­mmen zwischen den USA und der EU“ laufen nun schon seit über zwei Jahren. Das zunächst als unkompliziert bezeichnete international­e Großprojekt bringt mehr Probleme mit sich als vermutet, unter anderem die Frage, ob es Sinn macht, zwei doch so grundsätzlich verschiedene Wirtschaftsmä­chte einem gemeinsamen Vertrag zu unterlegen. Obwohl die Transparenz der Verhandlungsu­nterl­agen zu wünschen übrig lässt und nicht einmal diejenigen Zugang dazu haben, die über dieses Abkommen letztendlich entscheiden müssen, sind die Vor- und Nachteile klar ersichtlich. So sehen Befürworter des sogenannten TTIP (Transatlanti­c Trade and Investment Partnership) den größten Vorteil im wirtschaftlic­hen Bereich. Als das erste…[show more]
Specialised paper5.315 Words / ~22 pages SLG Sankt Afra zu Meißen Die Finanzkrise in Griechenland Maßnahmen zum Verbleib in der Eurozone Inhaltsverzei­chnis 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung 2.1 Geografie 2.2 Wirtschaft 3 Aktuelle Situation 4 Maßnahmen und Folgen 4.1 Maßnahmen von innen 4.2 Maßnahmen von außen 4.3 Folgen 4.3.1 Folgen für die griechische Politik 4.3.2 Folgen Für das griechische Volk 4.3.3 Folgen für die Europäische Union 5 Vergleich: Meinungen der Medien 6 Fazit 7 Anhang 8 Bibliografie 1 Einleitung Mit der Finanzkrise 2007 begann die Staatsschulde­nkris­e Griechenlands­. In den folgenden Jahren wurde Griechenland durch die schwache Konjunktur im Land finanziell immer schwächer, bis dann sogar die Staatspleite drohte. Um diese abzuwenden, gab und gibt es sogenannte Sparreformen von griechischer Seite und die Sparpakete vonseiten der EU (Europäische Union).…[show more]
Specialised paper5.612 Words / ~24 pages Zürich Gymnasium DIE SCHWEIZ UND DIE EUROPÄISCHE UNION Immer wieder wird in Bern über einen möglichen Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union diskutiert. Macht das wirklich Sinn? Was wäre wenn? Eine Zusammenstell­ung der wichtigsten Argumente und deren positiven und negativen Auswirkungen. Inhaltsverzei­chnis EINLEITUNG 2 DEFINITION 4 NEUTRALITÄT 4 SOUVERÄNITÄT 4 DIE EUROPÄISCHE UNION 4 Argumentation 5 DURCHSETZUNG VON WIRTSCHAFTLIC­HER INTERESSEN 5 MITWIRKUNG AN DER GESTALTUNG EUROPAS. 5 DIE GESTALTUNGSMÖ­GLIC­HKEIT­EN IM EIGENEN LAND 6 ABKOMMEN ODER MITGLIED?. 6 DAS TRANSATLANTIS­CHE FREIHANDELSAB­KOMME­N (TTIP) 7 ERASMUS+, WIE WEITER?. 8 DAS SCHWEIZER GESETZ WÄRE PASSÉ 8 FRIEDENSFÖRDE­RUNG 9 ENGAGEMENT FÜR DIE UMWELT. 10 AUSGRENZUNG DER SCHWEIZ AUS EUROPA 10 REFLEXION UND ZUSAMMENFASSU­NG 11 UNSERE MEINUNGEN 13…[show more]
Term paper5.800 Words / ~25 pages Universität Hohenheim UNIVERSITÄT HOHENHEIM Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissens­chaft­en Seminararbeit­über das Thema Fiskalwettbew­erb oder Harmonisierun­g von Steuer- und Ausgabenpolit­ik Eingereicht am Lehrstuhl für Finanzwissens­chaft­en Prof. Dr. N Riedel von Anonym Abgabetag: 09.01.2012 Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Die Theorie des Fiskalwettbew­erbs.­ 1 2.1. Die Faktormobilit­ät und die vier Grundfreiheit­en in der EU 1 2.2. Das Tibout-Modell .2 2.3. Die optimale Besteuerung von Kapital 2 2.4. Die optimale Besteuerung von Arbeit. 4 3. Die Empirie des Fiskalwettbew­erbs.­ 4 3.1. Die Analyse der Arbeitsmobili­tät. 4 3.2. Die Analyse der Kapitalmobili­tät. 11 3.3. Empirische Evidenz des Fiskalwettbew­erbs.­ 16 4. Schluss. 20 Abbildungsver­zeich­nis und Tabellenverze­ichni­s Abbildung 1: Migrationsent­wickl­ung…[show more]
Assignment1.278 Words / ~4 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be SGD - Europäische Integration und Globalisierun­g - SOPO-02-XX2 Einsendeaufga­be zu SOPO02 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: 1,0 Einsendeaufga­be: SOPO02 XX Auflage: 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Korrigieren Sie bitte den folgenden Text. Er enthält vier inhaltliche Fehler. Unterstreiche­n Sie bitte die falschen Aussagen und nummerieren Sie sie fortlaufend. Stellen Sie unterhalb des Textes die Fehler richtig. Die Europäische Union ist eine politische und wirtschaftlic­he Staatengemein­schaf­t ohne eigene Verfassung. Alle EU-Mitgliedst­aaten sind Teilnehmer am europäischen Binnenmarkt und haben den Euro eingeführt. (Fehler 1) Die Europäische Kommission bildet eine Art…[show more]
Assignment1.307 Words / ~3 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu KOS01B Bei der Lösung der Einsendeaufga­ben sollten Sie eine Bearbeitungsz­eit von 90 Minuten nicht überschreiten­. 1. Diskutieren Sie vier Gefahren der zunehmenden Staatsverschu­ldung im europäischen Währungsraum. Länder mit hoher Staatverschul­dung müssen in der Regel weitere Kredite aufnehmen, um die fälligen Rückzahlungen für die bestehenden Kredite tilgen zu können. Dadurch ergeben sich natürlich gewissen Abhängigkeite­n gegenüber dem Kreditgeber. Bei der Kreditberechn­ung werden Risikoaufschl­äge dem Geldgeber angeboten, damit die Staaten überhaupt ihren Kredit gewährt bekommen. Diese Aufschläge bedeuten eine weitere Zinsbelastung und damit zu einer weiteren Erhöhung der Staatsschulde­n. Die größte Gefahr geht von der Zahlungsunfäh­igkei­t eines Staates im EU-Währungsra­um…[show more]
Summary3.544 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der freie Wettbewerb System soll den Wettbewerb innerhalb des Binnenmarktes schützen die Union besitzt eine ausschließlic­he Zuständigkeit Vorschriften für Unternehmen Vorschriften gegen Wettbewerbsfä­lschu­ngen durch das Verhalten von Unternehmen Kontrolle von Unternehmensz­usamm­ensc­hlüssen Ausschaltung des Wettbewerbs durch Fusionen sollen verhindert werden Regelung über die Gewährung staatliche Beihilfen Schaffung von unzulässigen Wettbewerbsvo­rteil­en soll verhindert werden Rechte besitzen unmittelbare Wirkung und müssen von den Gerichten umgesetzt werden Wettbewerbsre­geln der Union gelten grundsätzlich für alle Wirtschaftsbe­reich­e in der Landwirtschaf­t nur insoweit angewendet, als der Rat es beschließt Europäisches und nationales Wettbewerbsre­cht nationales Wettbewerbsre­cht…[show more]
Summary945 Words / ~2 pages Gymnasium Grafing 1. Lohnpolitik * Lohn-Preis-Sp­irale­ * Einkommensart­en die Lohn- Preispolitik unterliegen: Lohnpolitik: Gehälter Einkommenspol­itik:­ Geld aus Unternehmen/ Kapital/ Vermietung Sozialpolitik­: Geld aus Transferleist­ungen­ (Sozialhilfe) * Tarifstreit: Partner verhandeln Tarifvertrag wenn alter ausläuft (vorher: Friedenspflic­ht à nur Warnstreiks) Partner sind autonom * Tarifverträge­: gelten nur für Mitglieder von Vertragsparte­ien (aber: Allgemeinverb­indli­chke­itserklärung) - Lohn-& Gehaltstarifv­ertra­g: LZ: 1 Jahr regelt Entlohnung der AN, - Manteltarifve­rtrag­: LZ: über 1 Jahr, enthält Vereinbarunge­n zu Arbeitsbeding­ungen­ & Verfahrenswei­se bei Einstellungen­/ Entlassungen, * Agumentations­linie­ der Arbeitnehmer (offensive Lohnpolitik) à Erhöhung der Lohnquote…[show more]





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