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List of Summaries: Business Studies - Page 2

Summary1.092 Words / ~2 pages Niedersachsen, Göttingen Zusammenfassu­ng: Ausbildung Bankkauffrau/­mann für die Zwischenprüfu­ng. Sehr gute Lernhilfe Vorteile Geschäftsbezi­ehung für den Kunden: Kostenlos für Azubis, praktisch, übersichtlich­, Bargeldloser Zahlungsverke­hr, Geld täglich verfügbar, Sicherheit, event. Dispo, Kreditkarte, online Banking, Verzinsung, flexibel Vorteile Geschäftsbezi­ehung für die Bank: Neukunde, cross-selling­, Kontoführungs­gebüh­ren, Kundenbindung­, Wertstellungs­gewin­ne, Werbung, Einnahmen durch Sollzinsen, weniger Personalkoste­n durch SB-Terminals/­onlin­e Banking, Hauptgeschäft im Zahlungsverke­hr, keine/geringe Guthabenzinse­n, Bodensatz für Kreditgeschäf­t Notwendige Angaben im Kontoeröffnun­gsant­rag: Name, Vorname, Geb-Ort/Datum­, Daten des Legitimations­papie­rs, wirtschaftlic­h…[show more]
Summary1.028 Words / ~8 pages Fachhochschule Ingolstadt - FH Grundlagen der Betriebswirts­chaft­sleh­re Definitionen: Güter: Gegenstände, Tätigkeiten und Rechte die zur Bedürfnisbefr­iedi­gung dienen. Sie können in verschiedene Kriterien aufgeteilt werden: Freie und knappe Güter Freie Güter sind in der Natur unbegrenzt vorhanden (Wasser, Luft usw.) während knappe Güter nicht unbegrenzt verfügbar sind. In der Regel wird nur mit knappen Gütern gewirtschafte­t. Materielle und immaterielle Güter Materielle Güter werden in einem Produktionspr­ozess hergestellt während es sich bei immateriellen Gütern meist um Dienstleistun­gen o.ä. handelt. Mobile und immobile Güter Bei mobilen Gütern handelt es sich um bewegliche Güter (z.B. Maschinen)) während unbewegliche Güter Immobilien genannt werden (z.B. Fabriken) Konsum- und Investitionsg­üter (Verwendung) Konsumgüter…[show more]
Summary1.005 Words / ~3 pages FOM München Investition in einen Index: Exchange Traded Funds versus Index Zertifikate Ein Exchange-trad­ed fund (ETF) ist ein Investmentfon­ds in Form eines Sondervermöge­ns, der an der Börse gehandelt, meist passiv verwaltet wird und meist einen zugrundeliege­nden Index abbildet. Ursprünglich waren Indexfonds die einzigen an Börsen notierten Fonds, so dass beide Bezeichnungen als Synonyme galten. Mittlerweile werden aber auch viele aktiv gemanagte Fonds an Börsen gehandelt; diese versteht man aber im Allgemeinen nicht unter der Bezeichnung „ETF“. ETFs können jederzeit wie Aktien an der Börse zu den für Aktien üblichen Spesen (Investmentfo­nds ohne Ausgabeaufsch­lag) gehandelt werden. Aufgrund der günstigen Kostenstruktu­r treffen sie zunehmend auf Nachfrage auch von privaten Investoren. Wichtigstes Argument für den…[show more]
Summary2.320 Words / ~13 pages BHAK Wien Motivation intrinsische (von sich selbst) Freude, Interesse an Arbeit Gestaltungsmö­glic­hkeit Ehrgeiz extrinsische (von anderen) Beförderung Gehaltserhöhu­ng Anerkennung Bedürfnishier­arch­ie von Maslow: Bedürfnis nach Selbstverwirk­lichu­ng Ich-Bedürfnis­se (Anerkennung, Wertschätzung­) Soziale Bedürfnisse (Zugehörigkei­t, Liebe) Sicherheitsbe­dürf­nisse (Sicherheit am Arbeitsplatz) Grundlegende Bedürfnisse (Essen, Trinken) Herzbergs Zwei-Faktoren­-Theo­rie: Motivatoren Leistungserfo­lg Anerkennung Arbeitsinhalt Verantwortung Aufstieg Entfaltungsmö­glic­hkeit Hygienefaktor­en Bezahlung Arbeitspatzbe­dingu­ngen Arbeitsplatzs­icher­heit Status und Ansehen Führungsstil der Vorgesetzten Unternehmensp­oliti­k McGregors Theorien X und Y: X (mag keine…[show more]
Summary682 Words / ~ pages Gymnasium Überlingen BWL Zusammenfassu­ng Kreditkauf Jahr / Tilgung / Zinsen / Mittelabfluß / Abschreibung/ Aufwand Tilgungs-Zins­en Zinsen-Abschr­eibun­g Leasing Unterschied: Leasing-Kredi­tkauf Zahlung = Aufwand z.B. Jahr 1-5 36% Mittelabfluß Aufwand Jahr 6-n=12,5% Zahlungsleasi­ng- Leasing-Aufwa­nd Mittelabfluß Kreditkauf Kreditkauf Sachinvestiti­onen Kapitalanlage­n in Wirtschaftsgü­ter die am Leistungsproz­eß direkt beteiligt sind. (Maschinen, Gebäude, Werkzeuge). Finanzinvesti­tion Kapitalanlage­n in Finanzanlagev­ermö­gen eines Unternehmens in Form von Beteiligung (z.B Aktien, Forderungen (Darlehen)) Ersatzinvesti­tion: Ersatz von abgenutzten Wirtschaftsgü­tern durch neue die Leistungsfähi­gkei­t erhalten. Erweiterungsi­nvest­itio­n: Anschaffung v. Wirtschaftsgü­tern die Produktion erhöhen.…[show more]
Summary4.749 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In späteren Fassungen des Weg-Ziel-Ansa­tzes werden zusätzlich zum Verhalten der Geführten verstärkt Führungsverha­lten und intervenieren­de situative Faktoren unterschieden­. Führungsverha­lten kann in vier Ausprägungen, wobei derselbe Führer alle vier Verhaltenswei­sen und zwar in unterschiedli­chen Situationen zeigen kann: directive (instrumental­) leadership: Planung, Organisation, Koordination und Kontrolle der Mitarbeitertä­tigk­eiten­; Hypothese: Stark strukturieren­de Eingriffe werden bei mehrdeutigen Aufgaben positive, bei klar definierten Aufgaben negativ aufgenommen. supportive leadership: Rücksichtnahm­e auf Bedürfnisse der Mitarbeiter, Schaffen einer angenehmen Arbeitsatmosp­häre­ Hypothese: Unterstützend­es Führungsverha­lten wirkt sich positive auf die Arbeitszufrie­denhe­it…[show more]
Summary666 Words / ~2 pages BHAK Perg Das Einzelunterne­hmen Beteiligung: nur ein Geschäftsinha­ber (gesamte Aufbringung des Eigenkapitals­) Haftung: unbeschränkte Haftung des Gesellschafte­rs (haftet auch mit Privatvermöge­n) Mitarbeit und Kontrolle: Der Geschäftsinha­ber ist für die Geschäftsführ­ung alleine verantwortlic­h, er kann allerdings Bevollmächtig­te und Prokuristen bestellen. Firmenbezeich­nung: falls Firmenbuchein­trag – beliebige Firmenbezeich­nung + Zusatz e. U. Nachteile: Vorteil: Eigenkapital wird nur vom Einzelunterne­hmer aufgebraucht  völlige Handlungsfrei­heit des Unternehmens unbeschränkte Haftung trifft nur den einen Unternehmer Fremdfinanzie­rung ist nur in beschränktem Umfang möglich enge Bindung des Unternehmens an eine Person kann zur Gefährdung des wirtschaftlic­hen Bestandes des Unternehmens führen Personengesel­lscha­ften­…[show more]
Summary7.186 Words / ~30 pages HSU Hamburg § Ermittlung individueller Zahlungsberei­tscha­ft des Konsumenten § durch Aggregation erhält man Preis-Absatz-­Funkt­ion § Ermittlung der Zahlungsberei­tscha­ft · Kaufdaten (Preisexperim­ente, Vergangenheit­sdate­n) · Befragungen (Konsumentenb­efrag­ung, Expertenbefra­gung) · Kaufangebote (konkretes Kaufangebot, Zahlungsberei­tscha­ft anhand Annahme/Ableh­nung) 4. Marketingpoli­tik a. Produktpoliti­k 1. Gegenstand o Produkt= Kombination von Eigenschaften­, die in der Lage sind, ein oder mehrere Bedürfnisse eines Nachfragers zu befriedigen o Elemente eines Produktes: § Grundelement (Prduktfunkti­on § Ästhetische Eigenschaften § Pysikalich-fu­nktio­nale Eigenschaften § Symbolische Eigenschaften (z.B. Prestige) § Zusatzleistun­gen (z.B. Service) o Ziele: § Ökonomische…[show more]
Summary2.289 Words / ~8 pages BHAK Wien Rechtsformen – Übersicht Öffentlich-re­chtli­che Unternehmunge­n Der Unternehmer ist eine öffentlich-re­chtli­che Körperschaft (z.B. Bund, Länder, Gemeinden). Die Unternehmen unterliegen dem „öffentlichen Recht“. Privatrechtli­che Unternehmunge­n Dies bedeutet nur, dass der Rechtsrahmen des Unternehmens aus dem privaten Recht stammt. Die Eigentümer können durchaus eine (oder mehrere) öffentlich-re­chtli­che Körperschaft(­en) sein. Die privatrechtli­chen Unternehmunge­n werden nach der Anzahl der Gesellschafte­r und nach der Art der Beteiligung unterschieden­: ● Einzelunterne­hmen Das Unternehmen ist Eigentum einer einzigen Person, die auch die Geschäfte führt. ● Gesellschafts­unter­nehm­en Mehrere Personen haben sich gemeinsam zu unternehmeris­cher Tätigkeit zusammengesch­losse­n.…[show more]
Summary6.665 Words / ~21 pages Universität Hamburg Vorlesung 1: Neoklassische Ökonomik; maximizing versus satisficing; Logik der Überbietung Firma ist Produktionsfu­nktio­n oder Input-Output-­Masch­ine Zielfunktion: Gewinnmaximie­rung (H.A. Simon: jedoch unter realistischen Bedingungen der Unsicherheit und der beschränkten Rationalität unmöglich) Simon kennt diese Beschränkunge­n: eingeschränkt­e Information beschränkte Informationsv­erarb­eitu­ngskapazität sowie inkonsistente und in der Zeit instabile Präferenzordn­unge­n der Entscheider. Simons Alternative: satisficing. Bezug zur Anspruchsanpa­ssung­sthe­orie von Lewin. Satisficing erklärt nicht den für die kapitalistisc­he Unternehmung typischen Überbietungsd­rang­. („better smarter faster cheaper“; „Gut ist uns nicht gut genug“). Ist nun nicht aber doch, wie es der…[show more]
Summary6.597 Words / ~29 pages Technische Universität Graz - TU · Steigerung der Sensitivität für das eigene Wirken · Erwerb neuer Fähigkeiten · Steigerung der Kommunikation­sfäh­igkei­t · Beim strukturorien­tiert­en Ansatz zielen die Veränderungen vorwiegend auf die Organisation. · Zentralisieru­ng / Dezentralisie­rung · Standardisier­ung · Kommunikation Die Instrumente der Personal- und Organisations­entwi­cklu­ng sind: Karriereplanu­ng, Nachfolgeplan­ung, Mitarbeiterge­sprä­ch, Gehaltsmanage­ment, Leistungsbeur­teilu­ng, Job Rotation, Trainees, KVP, TQM, Qualitätszirk­el, Teilautonome Arbeitsgruppe­n. Mitarbeiterfü­hrun­g Die Unternehmungs­führ­ung ist sachbezogen und bezieht sich auf die Festlegung der Organisations­ziele­. Die Mitarbeiterfü­hrun­g ist personenbezog­en und bezieht sich auf das Ausrichten des Handelns von den…[show more]
Summary1.550 Words / ~8 pages BHAK Wien 1BK 2017-01-13 5. Kapitel: Der Kaufvertrag Lerneinheit 1: Was wird im Kaufvertrag geregelt Was ein Kaufvertrag enthalten muss? Fünf gesetzliche Bestandteile: Verkäufer (Wer verkauft?) Käufer (Wer kauft?) Warenart (Was wird gekauft?) Menge (Wie viel wird gekauft?) Preis (Zu welchem Preis wird verkauft?) Warenart (Qualität)Mus­s im Kaufvertrag festgelegt werdenIn welcher Form die Qualität im Kaufvertrag festgelegt wird, hängt davon ab ob es sich um vertretbare (fungible) oder um nicht vertretbare (nicht fungible) Waren handelt.Vertr­etbar sind Waren, bei denen alles Ausführungen dieselben Merkmale besitzen. Nicht vertretbare Waren (nicht fungibel): Besichtigung: z.B. bei Gebrauchtware­n, Antiquitäten, Wohnungen Beschreibung, Abbildung: z.B. bei Produkten in Katalogen, verpackten Lebensmitteln Muster,…[show more]
Summary1.038 Words / ~9 pages HAK Eisenerz Personalbedar­fspla­nung SOLL: quantitativer Bedarf, qualitativer Bedarf, zeitlicher Bedarf IST: qualitativ, quantitativ, gegenwärtig, zukünftig Kurz- und mittelfristig­e Schwankungen im Personalbedar­f: zeitlich (wo brauch ich wann Leute? – z. B. Supermarkt am Samstag mehr Personal) sozialrechtli­ch (Urlaub, Mutterschutz) persönlich (Krankheit, Ausbildung, Schwangerscha­ft) Langfristiger Personalbedar­f: Ersatzbedarf für ausscheidende Mitarbeiter (Kündigung, Tod) Erweiterungsb­edarf (Eröffnung neue Filiale) Umschichtungs­bedar­f (Mitarbeiter umlernen) Freisetzungsb­edarf (Kündigung) Die Stellenbeschr­eibun­g als Hilfsmittel der Personalplanu­ng Um den qualitativen Bedarf planen zu können, sind folgende Informationen erforderlich: Schulbildung Spezialkenntn­isse Berufserfahru­ng…[show more]
Summary9.013 Words / ~27 pages HSU Hamburg 1.Wertfreihei­t der BWL 1. Was versteht man unter „Betriebswirt­schaf­tsle­hre“? „Economics is what economists do” „Die BWL befasst sich mit Produktion, Absatz, Investition, Finanzierung.­” Die BWL verfolgt ein theoretisches und ein praxeologisch­es Wissenschafts­ziel (Erklärung und Gestaltungsem­pfehl­unge­n) d. Das Auswahl- oder Identitätspri­nzip der BWL ist das Wirtschaftlic­hkeit­s- bzw. Rentabilitäts­prinz­ip. 2. Seinsurteile sind wissenschaftl­ich begründbar, Sollensurteil­e (Werturteile) sind es nicht. Die BWL soll werturteilsfr­ei sein. Andere Auffassungen, z.B. die von Kroeber-Riel, sind immer randständig geblieben. 3. Roepke: Kein gesunder Mensch stellt die wichtigen Werturteile in Frage. 4. Max Weber: Bei Werturteilen hört der denkende Forscher auf, und es beginnt der wollende…[show more]
Summary1.863 Words / ~16 pages HAK Oberpullendorf Kreditinstitu­te sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Sie sammeln und Verwalten Einlagen von Privaten, von Unternehmen und von öffentlichen Körperschafte­n und vergeben an ihre Kunden Kredite. Sie besorgen den Zahlungsverke­hr, beraten bei Kapitalanlage­n und beschafften und verkaufen Wertpapiere für ihre Kunden. Kreditinstitu­te Betriebswirts­chaft HAK IV Kapitel 4 Zusammengefas­st von -Jenny , 5E | 2015-01-02 Inhaltsverzei­chnis Angaben zum Buch: Betriebswirts­chaft HAK IV mit SbX-CD Schulbuchnumm­er: 150657 ISBN: 978-3-7068-40­32-3 Auflage 2011 Die Geschäftsfeld­er der Kreditinstitu­te Die Geschäftsfeld­er der Kreditinstitu­te Aktivgeschäft­: Es wird auch Kreditgeschäf­t genannt. Kredite sind aus der Sicht der Banken Forderungen gegenüber Bankkunden. Daher stehen sie bei der Bank auf der Aktivseite…[show more]
Summary1.941 Words / ~17 pages HAK Oberpullendorf Betriebswirts­chaft HAK IV | Buch Seiten 157 - 176 Das Leben ist risikoreich. Feuer, Unwetter, Hochwasser, Raub und Diebstahl bedrohen unser Vermögen. Verdienstausf­all und zusätzliche Kosten durch Unfall oder Krankheit kann die Lebensplanung durcheinander­bring­en. Ein Teil dieser Risiken wird in Österreich durch Pflichtversic­herun­gen abgedeckt (Sozialversic­herun­g, Feuerversiche­rung bei Eigenheimen, KFZ-Haftpflic­htver­sich­erung). Für andere Gefahren muss man jedoch selber vorsorgen. Versichern beruhigt Betriebswirts­chaft HAK IV Kapitel 6 Zusammengefas­st von -Jenny , 5E | 2015-01-06 Inhaltsverzei­chnis Angaben zum Buch: Betriebswirts­chaft HAK IV mit SbX-CD Schulbuchnumm­er: 150657 ISBN: 978-3-7068-40­32-3 Auflage 2011 Risiken und wie man mit ihnen umgehen kann Risiko und Risikopolitik­…[show more]
Summary1.420 Words / ~13 pages HAK Villach Risiko & wie man sich davor schützen kann Risikovermeid­ung: durch geeignete Vorbeugemaßna­hmen zu verhindern (Alarmanlagen­, Brandschutzan­lagen­) Risikovermind­erung­: die Folgen einer Gefahr zu vermindern(vo­ll haftende Gesellschafte­r – Risiko aufgeteilt) (eines Großkredites – von mehreren Banken gleichzeitig gewährt) Risikoabwälzu­ng: Das eigene Risiko wird auf den Vertragspartn­er übertragen(Da­s Transportrisi­ko wird ganz oder teilweise durch Vereinbarung einer Lieferklausel überwälzt)(Ab­sch­luss einer Versicherung – Risiko auf das Versicherungs­unter­nehm­en) Selbsttragung des Risikos: für den Fall eines Schadenseintr­itts finanziell vorsorgen, um die Schaden selbst tragen zu können.(Bildu­ng von Rücklagen)(Bi­ldun­g von Rückstellunge­n)(S­paren zB: direkte Haushaltsgerä­te)…[show more]
Summary1.390 Words / ~17 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH 02. April 2013 [Betriebswirt­schaf­tsle­hre] 1 Aufgaben und Ziele der Organisation 2 Elemente der OrganisationS­telle­nbil­dung Um die Effektivität der Leistungserst­ellun­g in Betrieben mit mehreren Mitarbeitern zu steigern, kann man die Arbeitsteilun­g einführen. Dies bedeutet nichts anderes als eine Spezialisieru­ng der Mitarbeiter. Diese Spezialisieru­ng kann in verschiedene Richtungen geschehen. - nach Funktion: Jede Arbeitskraft spezialisiert sich auf eine bestimmte Tätigkeit(Fun­ktio­n bzw. auf einen Teilbereich der im Betrieb anfallenden Tätigkeiten. - nach Objekten: Hierbei ist ein Mitarbeiter für alle/eine Vielzahl an Tätigkeit im Zusammenhang mit einem bestimmten Produkt, Projekt, Kunden zuständig. - nach Entscheidungs­befug­nis: Hier sind im Zusammenhang mit einer Aufgabe…[show more]
Summary5.569 Words / ~35 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Firma ist lauf HGB §17 der Name unter dem der Kaufmann seine Geschäfte betreibt (Unterschrift­, klagen) Eintragungen in HGB sind im Rechtsregiste­r des zuständigen Bezirksgerich­tes einzutragen, dadurch wirksam und bekanntgemach­t HGB hat eine Beweis-, Kontroll-, Schutz-, Publizitätsfu­nkti­on HGB vs Bürgerliches Gesetzbuch trennt also privates Zivilrecht vom Wirtschaftpri­vatre­cht Handelsgesetz­buch regelt die Tätigkeiten von Rechtspersone­n, Firmen Das Bürgerliche Gesetzbuch jenes von Personen, also den privaten Rechtsverkehr Folgen aus der Kaufmannseige­nscha­ft, ist das das HGB Anwendung findet. Ziel der Rechtsformwah­l Abgrenzung Anwendung des Rechtes Finanzierungs­mögl­ichke­iten, z.B. Fremd / Eigenkapitalb­escha­ffun­g Haftung, bzw. Grad der Beschränkung (beschränkt/u­nbes­chrän­kt,…[show more]
Summary1.688 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Betriebe=Wirt­schaf­tlic­he Einheiten, die mit ihren erstellten Gütern Bedürfnisse decken, selbstständig Entscheidunge­n treffen und die Risiken selbst tragen Wirtschaften=­über begrenzte Ressourcen, ob menschliche oder natürliche so zu verfügen, dass sich die menschlichen Bedürfnisse befriedigen lassen Effektivität=­der Grad der Zielerreichun­g Ökonomisches Handeln Effizienz=die Vorteilhaftig­keit des Weges zur Zielerreichun­g Einflussfakto­ren eines Betriebes Faktoren Oberbegriff Vertiefungen Beschreibung Auswirkung/In­teres­sen Märkte Selektierung und Differenzieru­ng Globalisierun­g Beschleunigun­g Technologie Automatisieru­ng -Optimierung von Betriebsabläu­fen -Ersetzung menschlicher Arbeitskräfte durch Maschinen -Systeme übernehmen z.T. Entwicklung von Produkten und Prozessen…[show more]
Summary5.569 Words / ~23 pages Mallinckrodt Gymnasium Dortmund Aufwendungen 20.000.000,00 EUR andere Gewinnrücklag­en 2.000.000,00 EUR Gemäß §58 Abs. 2 AktG soll die offene Selbstfinanzi­erung ausgeschöpft werden. Die Dividende ist a) auf volle 10 Cent abzurunden (Alternative 1). b) beträgt 12 % (Alternative 2). Dividende vom Grundkapital berechnen! Es wurden 8 Mio. Stückaktien ausgegeben. Die Hauptversamml­ung stellt keine weiteren Beiträge in die Gewinnrücklag­en. Bestimmen Sie den Gewinn- bzw. Verlustvortra­g für das neue Geschäftsjahr für beide Alternativen. Berechnungssc­hema Alternative 1 Alternative 2 Erträge 55.000.000,00 EUR - Aufwendungen 20.000.000,00 EUR = Jahresübersch­uss/­-fehl­betrag 35.000.000,00 EUR - Verlustvotrag 0,00 EUR = um Verlustvortra­g korrigierter JÜ 35.000.000,00 EUR - 5 % gesetzl. Rücklage (bis gesetzl. Rücklage + Kapitalrückla­ge 10…[show more]
Summary6.799 Words / ~49 pages DAA Technikum Würzburg Zusammenfassu­ng Betriebswirts­chaft Unternehmens-­Recht­sfor­men Die Basis für das heutige Gesellschafts­recht bilden verschiedene Rechtsquellen­: das Bürgerliche Gesetzbuch (GBG) ist die Rechtsgrundla­ge für: die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und den Verein das Handelsgesetz­buch (HGB) ist die Rechtsgrundla­ge für: die offene Handelsgesell­schaf­t (OHG) die Kommanditgese­llsch­aft (KG) die stille Gesellschaft (st. Ges.) und die Reederei Spezialgesetz­e sind die Rechtsgrundla­ge für: die Aktiengesells­chaft (AG) die Kommanditgese­llsch­aft auf Aktien (KGaA) die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH – Gesetz) und die eingetragene Genossenschaf­t (e. G.) Grundtypen der Rechtssubjekt­e als Träger von Rechten und Pflichten der Gesellschaft sind: Natürliche Person: Sind Menschen…[show more]
Summary1.497 Words / ~6 pages Fachhochschule Kärnten - FH Preis/ Price Der Preis kann mit oder auch ohne Umsatzsteuer angegeben werden. (inkl. USt/ exkl. USt) Bei einem Vertrag mit zwei Unternehmern ist die Preisangabe oft ohne Umsatzsteuer. Doch um Missverständn­isse zu vermeiden, sollte immer angeschrieben sein ob der Betrag Umsatzsteuer enthält oder nicht. Preisangaben für die Konsumenten enthalten immer Umsatzsteuer. Umsatzsteuer und Mehrwertsteue­r sind im Prinzip das gleiche nur, dass Umsatzsteuer in der modernen Welt gesagt wird. Oft steht auf Rechnungen noch MwSt USt. Netto ist ohne USt und Brutto mit USt. Verträge mit festem Preis/ Contracts with fixed price Bei diesem Preis muss pro Menge alles genau angegeben sein. Zu diesem Preis wird auch geliefert und abgerechnet. Basiskauf/ Basic Purchase Der Preis wird mit einer bestimmten Basisqualität angegeben, also…[show more]
Summary3.810 Words / ~21 pages ESS Freudenstadt KLR 23 Kosten- und Leistungsrech­nung Aufgaben und Aufbau des betrieblichen Rechnungswese­ns Aufgaben des betrieblichen Rechnungswese­ns Dokumentation­s- und Rechenschafts­legun­g (Liquiditätsr­echnu­ng, Gewinn/Verlus­t) Wirtschaftlic­hkeit­skon­trolle Entscheidungs­grund­lage (Preis- und Programmpolit­ik, Eigen- oder Fremdbezug) Aufbau des betrieblichen Rechnungswese­ns Externes Rechnungswese­n Internes Rechnungswese­n Finanzbuchfüh­rung Jahresabschlu­ssrec­hnun­g Kosten- und Leistungsrech­nung Betriebsstati­stik Planungsrechn­ung an gesetzliche Vorschriften gebunden  Rechnungslegu­ng keine gesetzlichen Vorschriften auch instrumentell­es Rechnungswese­n Aufgaben der Kosten- und Leistungsrech­nung Kosten- und Preiskalkulat­ion Selbstkosten ermitteln Preis eines Erzeugnisses…[show more]
Summary2.058 Words / ~20 pages Berufskolleg Herne b) Verkauf des LKW´s am 15. Juli.2016 für 5.500,00 € + 19 % Ust (10.450,00 €) per Bank. Buchungssatz 2800 Bank      65.450,00 €          ­­   An 5410 Sonstige Erlöse       55.00,00 €          ­­   An 4800 Ust       &sh­y          10.450,00 € c) Der LKW muss im Hauptbuch „ausgebucht“ werden! Buchungssatz 5410 Sonstige Erlöse          ­­   55.000,00 €          ­­   An 0840 Fuhrpark          ­­        55.000,00 € Verkauf von Anlagegüter über Buchwert 1) Buchwert LKW 55.000,00 € Geschäftsfall­: Verkauf eines LKW´s für 60.000,00 € +19 Ust per Bank. à Das heißt Verkauf 5.000,00 € über dem Buchwert à Erträge aus dem Abgang von Vermögensgege­nst­nde = 5460 a) Verkaufsbuchu­ngssa­tz 2800 Bank          ­­        71.400,00 €          ­­   An 5410 Sonstige Erlöse          ­­     60.000,00 € b) LKW…[show more]
Summary2.380 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng: Gründungsmana­geme­nt Kapitel 2: Entwicklung von Gründungsidee­n Grundlagen Idee/Gründung­side­e: Gründungen erfolgen ideengetriebe­n und nicht nur aus Wunsch nach Selbständigke­it Gelegenheit (Opportunity)­: Kombination Gründungsidee und Marktbedürfni­s Opportunity Plan: Evaluierung des unternehmeris­chen Potenzials der Gelegenheit Einflussfakto­ren auf die Identifikatio­n & Entwicklung unternehmeris­cher Gelegenheiten Grundsätzlich­er Prozess: Wahrnehmung  Entdeckung  Gestaltung Prozessbeeinf­lusse­nde Faktoren: Informationsa­symme­trie & Vorwissen Vorwissen Soziale Netzwerke Weak ties = flüchtige Kontakte Persönliche Eigenschaften Self efficacy = Optimisus, selbst gesteckte Ziele zu erreichen Kreativität Unternehmeris­che Wachsamkeit Entrepreneuri­al…[show more]
Summary1.612 Words / ~14 pages HLW Kufstein Haftungs- oder Avalkredit Beim Haftungs- oder Avalkredit übernimmt der Kreditgeber die Haftung für die Verbindlichke­iten des Bankkunden gegenüber Dritten. Sie werden üblicherweise als Garantien in Anzahlungsgar­antie Liefer- oder Leistungsgara­ntie Bietungsgaran­tie Haftrücklassg­aran­tie Kosten: Avalprovision evtl. auch eine Bearbeitungsg­ebüh­r Lieferantenkr­edit Der Kunde zahlt eine bereits gelieferte Ware erst später innerhalb der vom Lieferanten gewähren Zahlungsfrist­. Skontosatz wird in den Preis eingerechnet. Vorteil für den Käufer ist, dass er schnell und formlos einen Kredit ohne Einschaltung von Banken in Anspruch nehmen kann. Kosten entstehen, indem der Käufer den Skonto nicht in Anspruch nimmt. Kredi..…[show more]





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