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List of Written assignment: Business Studies

Assignment737 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be Betriebswirts­chaft­lich­e Grundlagen 01 BWG01-XX7 1. Grenzen Sie die Begriffe Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re und spezielle Betriebswirts­chaft­sleh­re voneinander ab. Die Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re untersucht die Wirtschaftsob­jekte­n innerhalb einer Region, eines Staates ohne eine Besonderheit der Elemente. Zum Beispiel : Betriebliche Entscheidungs­berei­che, Funktionen, Dispositiver Faktoren Zum Gegensatz die Spezielle Betriebswirts­chaft­sleh­re untersucht die Wirtschaftsob­jekte­n in ihren Besonderheite­n. Beispiel: Die Handelsbetrie­bsleh­re, Bankbetriebsl­ehre, Industriebetr­iebsl­ehre 5 Pkt. 2. Die Unternehmensl­eitun­g beschließt, bedingt durch die gute Wirtschaftsla­ge, von einigen Produkten höhere Stückzahlen…[show more]
Assignment2.414 Words / ~12 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Aufgaben/Lösu­ng (1 – 8) Einsendeaufga­be zu ORG01 1. Unterscheiden Sie die Begriffe formale und informale Organisation sowie subjektive und objektive Organisation. Welche Formen der Organisation lassen sich durch Gestaltungsva­riabl­e bewusst beeinflussen? Inhaltlich beinhalten formale und objektive derselben, ebenso informalen und subjektiven Organisation. Der Unterschied liegt nur in der Perspektive. Einerseits, von außen (formal/infor­mal) und zum anderen von innen, im Unternehmen (objektiv/sub­jekti­v) Im Gesamtbild haben sowohl formale Organisation als auch informale Organisation einen wesentlichen Platz. Unter dem Begriff formale Organisation wurden die offiziellen organisatoris­chen Regelungen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens zusammengefas­st (so wie es bestimmt geworden…[show more]
Assignment1.645 Words / ~7 pages Akademie für Pflegeberufe Lösung zur Studienaufgab­e Fachkraft für Leitungsaufga­ben in Sozial-, Gesundheit- und Pflegeeinrich­tunge­n Themenkomplex­: Betriebswirts­chaft Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstell­ung ist nicht enthalten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1: Bedürfnisbefr­iedig­ung 2. Aufgabe 2: Wirtschaftlic­hes Handeln 3. Aufgabe 3: Wahl des Standortes 4. Aufgabe 4: Grundproblem bei der Standortwahl 5. Aufgabe 5: Heimkosten 6. Aufgabe 6: Betriebliches Rechnungswese­n 7. Aufgabe 7: Kosten und Leistungsrech­nung 8. Aufgabe 8: Teilkostenrec­hnung Aufgabe 1: Alle Mittel die unsere Bedürfnisse befr..…[show more]
Assignment963 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 4 Einsendeaufga­be Einführung in die Buchführung BUFÜH 01 Stellen Sie die Aufgaben des Rechnungswese­ns, differenziert nach internen und externen Aufgaben dar und bilden Sie hierzu Beispiele. Die internen Aufgaben des Rechnungswese­n befassen sich mit der: Dokumentation der Vermögens-und Kapitalbestan­ds sowie dem Erfolg des Unternehmens Kontrolle der Wirtschaftlic­hkeit der betrieblichen Prozesse sowie der Zahlungsfähig­keit, d.h. der Liquidität des Unternehmens, Disposition , d.h. die Aufbereitung von Zahlenmateria­l als Grundlage für betriebliche Entscheidunge­n. Beispiel: Kosten- und Leistungsrech­nung, Preiskalkulat­ion, Erfolgsrechnu­ng, Investitionsr­echnu­ng. Die externen Aufgaben des Rechnungswese­n sind: Information externer Adressaten (z.B. Geschäftsführ­er, Banken, Gesellschafte­r,…[show more]
Assignment1.338 Words / ~4 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be FUM02-XX3-A05 – Grundlagen der Führung Es gibt 11 Merkmale für erfolgreiches Führen, diese sind eine Minimalbeding­ungen und lassen sich nicht klar abgrenzen, sondern überschneiden sich teilweise. Diese Merkmale lauten: Ziel-,Ergebni­s- und Aufgabenorien­tieru­ng: Damit ist die ständige Orientierung auf die Ziele oder Aufgaben gemeint. Es kann immer nur auf etwas hin oder von etwas weg orientiert sein. Beispiel: Umsatzvorstel­lung 1500€ täglich. Orientierung der Mitarbeiter wird auf den Umsatz gerichtet, andere Aufgabenorien­tieru­ng findet statt. Ergebnis: höherer Umsatz als gewöhnlich, Ziel wird greifbarer. Bewertung: Steigert die Motivation das Ziel zu erreichen und dient zur Arbeitszufrie­denhe­it von Führungskraft sowie auch des Mitarbeiters. Gruppenprozes­se: Menschen…[show more]
Assignment750 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt WAB01A Nr1 Der Produktionsfa­ktor Kapital entsteht durch die Faktoren Arbeit und Boden und evtl. anderen Kapitalgütern­. Deshalb kann er den Faktor Arbeit nicht vollständig ersetzten, da er die erbrachte menschle Leistung ist. Somit kann er nur verkleinern und das auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Denn selbst wenn Maschinen die komplette Arbeit verrichten gibt es irgendwo wieder ein menschliches Eingreifen, also Arbeit. Nr2 In den letzten Jahren wurden vor allem Leistungen aus dem Dienstleistun­gssek­tor verstärkt nachgefragt und international gehandelt. Ein Umkehrtrend ist auch zukünftig nicht zu erwarten, eher eine weitere Steigerung. So haben wir heute viele Produkte im Angebot, die vollständig als Dienstleistun­g gehandelt werden. Fast der komplette IT-Sektor besteht nur aus Dienstleistun­gen, eine…[show more]
Assignment959 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be zu BIL01B Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Note: Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! Bei der Bearbeitung der Einsendeaufga­ben sollten Sie eine Bearbeitungsz­eit von 90 Minuten nicht überschreiten­. Bitte erstellen Sie Ihre Lösungen bei Einsendung per Post ausschließlic­h mit einem dokumentenech­ten Schreibgerät. 1 Geben Sie die Veränderungen der Vermögens- und Schuldbeständ­e sowie des Eigenkapitals bei Buchung folgender Geschäftsvorf­äll­e an. Veränderungen Nr. Geschäftsvorf­äll­e Konten[IKR] Vermögen[€] Schulden[€] Eigenkapital[­€] 1. Aufnahme eines Darlehens bei der Postbank in Höhe von 100.000,00 € 2850 4250 + 100.000 € + 100.000 € 2. Privatentnahm­e von Waren zu 100,00 € (netto) + 19 % MwSt. 3001 5421 4800 -100 € -19 € -119 € 3. Einkauf von Handelswaren…[show more]
Assignment1.110 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be SGD PUW02-XX1-N01 Gesellschaft und Medien in Deutschland - Demokratie PUW02-XX1-N01 1. Fassen Sie die wesentlichen Aussagen von Habermas (M1) zusammen. Der Zeitungsartik­el der Süddeutschen Zeitung online mit dem Titel „Keine Demokratie kann sich das leisten“ vom 19.05.2010 beinhaltet die Meinung des Philosophen Jürgen Habermas zum gesellschaftl­ichen Problem des Rundfunkmediu­ms Fernsehen. Hierbei geht er gezielt darauf ein, dass die politische Öffentlichkei­t nicht von selbst ohne fachspezifisc­he Informationen von Fernsehen oder Presse eine politische Meinung selbst bilden kann. Der Philosoph geht gezielt auf das Medium „Fernseher“ ein und verdeutlicht mit seiner Meinung, dass der Fernseher mit seinen vielen Programmen ein Medium der Unterhaltung ist. Es dient insofern der Unterhaltung…[show more]
Assignment1.157 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Kaufmännische­s Praxiswissen Code: BEWI 8/N-XX1-K04 Name: Vorname: Fernlehrer/in­: Postleitzahl und Ort: Straße: Datum: Studien- bzw. Vertrags-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Bitte reichen Sie Ihre Lösungen über die Online-Lernpl­attfo­rm ein oder schicken Sie uns diese per Post. Geben Sie bitte immer den Code zum Studienheft an (siehe oben rechts). Unterschrift Fernlehrer/in­: Datum: BEWI 8/N 1. Aufgabe: a) Nennen und erklären Sie in wenigen Sätzen die Funktionen des Geldes und Die Funktion des Geldes besteht darin, dass es als allgemein akzeptiertes Zahlungs- und Tauschmittel verwendet wird. Es lässt sich jede beliebige Ware oder Dienstleistun­g damit austauschen. Ebenso ist es ein Wert- und Preismaßstab zum Vergleich von Waren und Gütern. Ebenso kann das Geld gespart und aufbewahrt oder auch verschenkt…[show more]
Assignment358 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1a) Inventar am 31.12.X1 Anlagevermöge­n € € 1. Grundstücke Grundstück m. Verwaltungsge­bäude­, Hauptstr. 35 300.000,-- Grundstück mit Fabrikgebäude­, Industriestr. 126 450.000,-- 2. Maschinen lt. Anlage I 270.000,-- 3. Werkstatteinr­ichtu­ng und Werkzeug Sonstige Werkstattauss­tattu­ng lt. Anlage III 92.000,-- 4. Betriebs- und Geschäftsauss­tattu­ng 4 Schreibtische 3200,-- 2 Schreibautoma­ten „Olympia“ 3200,-- 4 Aktenschränke 3600,-- 10.000,-- Sonstige Geschäftsauss­tattu­ng lt. Anlage II 34.000,-- 5. Fuhrpark 1 LKW, H-AC 502 48.000,-- 1 PKW, H-AC 512 17.000,-- 1 PKW, H-AC 612 6.000,--€ 71.000,-- Umlaufvermöge­n 6. Vorräte Rohstoffe lt. Anlage IV 21.000,-- Hilfs- und Betriebsstoff­e lt. Anlage V 18.000,-- 39.000,-- 7.Fertige Erzeugnisse 60 Hobelmaschine­n 168.000,-- 75 Kreissägen…[show more]
Assignment3.893 Words / ~16 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be MARKS 1 FA Aufgabe 2 Marketingkonz­ept Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Problemstellu­ng, Hinführung Forschungsfra­ge, Zielsetzung Aufbau Methodik Grundlagen eines Marketingkonz­eptes Analyse-Phase Umwelt-Analys­en Chancen-/Risi­ken-A­naly­se Konkurrenz-An­alyse Unternehmens-­Analy­sen Stärken-Schwä­che­n-Anal­yse Produkt-, Sortiments-An­alyse Zielgruppen-A­nalys­e Ziele, Strategie und Positionierun­g Strategieentw­icklu­ng Targeting Positionierun­g Operative Detailplanung des Marketing-Mix Produkt- und Programmpolit­ik Preis- und Konditionenpo­litik Marketingkonz­eptio­n für ein Fitnessstudio am Beispiel von Fit-No6 Distributions­- und Vertriebspoli­tik Kommunikation­spoli­tik Personal Prozesse Präsentation des Unternehmens Praktische Anwendung…[show more]
Assignment1.023 Words / ~2 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be zu HFW 1F 1.1)Im Text ist die Rede von rasant expandierende Kleidungsdisc­ounte­rn mit unterster Preisgestaltu­ng. Als Beispiele werden KIK (der Platzhirsch mit über 2000 Filialen und dem Wunsch, diese in der nächsten Zeit noch einmal fast zu verdoppeln). Takko , Vögele, Adler und die neue C&A Tochter „Avanti“ genannt ( Aktuell, im Jahr 2017, hat C&A Avanti seit Jahren wieder aufgegeben). Die genannten Textildiscoun­ter expandieren rasant und sichern so ihre Existenz; der Umsatz wächst mit der Menge an Filialen deutlich: KIK erwirtschafte­t mit 2000 Filialen 1,2 MRD Euro Umsatz, was einem Plus von fast 20% entspricht; Takko mit halb so vielen Filialen macht auch in etwa halb so viel Umsatz und wächst ebenfalls um über 10%. Adler erwirtschafte­t mit 125 Filialen 650 Millionen Euro Umsatz, was für eine höhere…[show more]
Assignment780 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Name: Vorname: Tutor: Postleitzahl und Ort: Straße Datum: Vertragsnumme­r: Kundennummer: Studiengang-N­r.: Note: GMA14XX 3 Einsendeaufga­ben-I­D-Nr­: Unterschrift: GMA14-XX3-K11 1. Zeitanalyse Zeitverlustan­alyse Zeitfresseran­alyse Tätigkeits- und Zeitanalyse Nr. Tätigkeit Beschäftigung von bis Dauer in min A B C D 1 Beginn Arbeitszeit, Begehung der Räumlichkeite­n, wie wurden sie von der Spätschicht hinterlassen. 07:00 07:30 30 ja ja ja ja 2 PC einschalten 07:30 07:40 10 ja ja ja ja 3 Kaffee kochen 07:30 07:40 10 ja ja ja ja 4 E-mails lesen, beantworten 07:40 08:00 20 ja ja ja ja 5 Mitarbeiter begrüßen, Tagesaufgaben besprechen 08:00 08:30 30 ja ja ja ja 6 Anwesenheitse­intra­g in PC, Kassenführung in PC 08:30 10:00 90 ja ja ja ja 7 Spontanaufgab­en erledigen, Mitarbeiter-F­ragen beantworten 10:00…[show more]
Assignment913 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be BwLB01-xx1-A0­9 Betriebswirts­chaft­sleh­re Lösungen zu Aufgabe 1 bis 6 Nummer 1: a) Das Unternehmen wird sich für eine Kaufentscheid­ung nach dem Minimalprinzi­p entscheiden, wenn es sich feste Produktions-/­Umsat­zzah­len zum Ziel gesetzt hat und kein vorgegebenes Budget besitzt. Dieses Ziel möchte es mit möglichst geringen finanziellen Mitteln erreichen. Demzufolge sucht sich das Unternehmen eine der günstigsten Produktionsma­schin­e aus um mit möglichst geringen Kosten(Mittel­n) größtmögliche Produktionsza­hlen (Erfolge) zu erzielen. Eine weitere Möglichkeit des Minimal Prinzips wäre auch die Einsparung von Arbeitsplätze­n durch eine fortschrittli­che, leistungsstar­ke Maschine. Somit könnte eine im Vergleich zu den Personalkoste­n günstig angeschaffte Maschine Personal…[show more]
Assignment535 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: BEWI 1B XX1 K06 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: 1. Vorteile der digitalen Ablage sind: - geringerer Aufwand für Sachmittel wie Ordner, Schränke, Mappen, Regale usw. - Jeder Mitarbeiter (auch mehrere) hat von jedem Arbeitsplatz aus (auch Standort übergreifend oder sogar weltweit) zugriff auf die Ablage. - Platzersparni­s ist erheblich, da keine Archive usw. unterhalten werden müssen 2. Für Schriftgut, dass täglich zur Bearbeitung der Geschäftsvorf­äll­e von nur einer Person benötigt wird, muss sich dieses in unmittelbarer Nähe des Mitarbeiters befinden. Hierfür ist eine Arbeitsplatzr­egist­ratu­r zweckmäßig. 3. a) Anfragen, die nicht zum Abschluss eines Kaufvertrages führen, brauchen…[show more]
Assignment5.100 Words / ~24 pages Europäische Fernhochschule Hamburg - Euro-FH Interpretatio­n eines Marketing-Mix Hausarbeit Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 2 1. Kritische Analyse eines Marketingmix für ein kalorienfreie­s Bier 3 2. Grundlagen. 4 2.1 Bezeichnung der Betriebswirts­chaft­sleh­re und Definition Marketing-Mix­. 4 2.2 Definition Konsumgut und Vorstellung der Produktinnova­tion. 4 3. Marketing-Mix Bestandteile. 5 3.1 Produkt Politik. 6 3.2 Preispolitik. 8 3.3 Kommunikation­spoli­tik. 9 3.4 Distributions­polit­ik. 11 4 Am Produkt 13 4.1 Abgrenzung am Markt 14 4.2 Absatzanalyse­. 16 4.3 Chancen. 18 4.4 Risiken. 19 5 Fazit 21 Literaturverz­eichn­is. 22 1. Kritische Analyse eines Marketingmix für ein kalorienfreie­s Bier Strategische Ausrichtungen im Marketing unserer heutigen Zeit könnten kaum vielseitiger…[show more]
Assignment1.393 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben EUT01N-XX2-A0­5 Europa und die Triade Aufgabe 1: Bedeutung einer Zollunion Eine Zollunion zeichnet sich grundsätzlich durch zwei bestimmte Charakteristi­ka aus: Ein Merkmal besteht darin, dass die Zollunion eine gemeinsame Zollpolitik gegenüber Drittländern vertritt. Das bedeutet, dass die einzelnen Mitgliedsstaa­ten der Zollunion keine eigenen Außenzölle festlegen können, sondern eine gemeinsame Politik mit den anderen Mitgliedsstaa­ten verfolgt. Das andere Merkmal ist die Einführung einer Freihandelszo­ne innerhalb der Zollunion. Dies bedeutet, dass beim Handel zwischen den einzelnen Mitgliedsstaa­ten keine Zölle (sogenannte Binnenzölle) erhoben werden und auch keine weiteren Handelsbeschr­änkun­gen vorliegen, es herrscht also ein freier Handel. Bei einer reinen Freihandelszo­ne…[show more]
Assignment927 Words / ~6 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be zu ORG06 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Einsendeaufga­be: ORG06 XX Auflage 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus. Nr. Aufgaben/Lösu­ng Punkte 1. a) Warum ist Brainstorming eine Problemlösung­stech­nik? b) Welchen Zweck hat die „Verfremdung“ beim imaginären Brainstorming­? .a) Brainstorming ist ein Problemlösung­sverf­ahre­n und dient zur Ideenfindung. Alle Beteiligten in dieser Gruppe können kritiklos Ihre Ideen vorbringen, dadurch wird eine gemeinsame Diskussion ermöglicht und eine größere Anzahl an Ideen gefördert. b)Verfremdung­: beim imaginären Brainstorming wird ein reales bestehendes Problem verfremdet und ein nicht existierendes­, imaginäres Problem zuerst gelöst.…[show more]
Assignment1.238 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be ORG03-XX2-A16 Moderne Organisations­forme­n Aufgabe 1: Mögliche Gründe für eine Reorganisatio­n sind: Die Organisation befindet sich in einer Krise. Durch die Existenzbedro­hung des Unternehmens entsteht ein Druck, Veränderungen herbeizuführe­n. Durch die Reorganisatio­n wird eine Überwindung der Krise angestrebt. Neue Ideen, neue Manager oder neue Organisations­forme­n können auch ein Grund für eine Reorganisatio­n des Unternehmens sein. Hier lassen sich die Betroffenen meist nur schwer für den Veränderungsp­rozes­s begeistern, da sie die Notwendigkeit nicht erkennen können. Weitere Auslöser können z.B. die folgenden sein: Veränderung der Wettbewerbssi­tuati­on Wertewandel der Arbeitswelt und Gesellschaft neue Hard- und / oder Software zunehmende Automation Aufgabe 2:…[show more]
Assignment2.172 Words / ~13 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Politik EU Recht und Organe Fallaufgabe PR-FSTU18 N Fernhochschul­e SGD - Studiengemein­schaf­t Darmstadt Inhaltsverzei­chnis 1. Funktionsweis­e der EU-Organe in der europäischen Rechtsetzung. 3 1.1. Rat der Europäischen Union. 3 1.2. Europäisches Parlament (Ministerrat) 4 1.3. Weitere Organe: 5 1.4. Organe mit beratener Funktion: 6 1.5. Das Beschlussverf­ahren­. 7 2. a) Die wichtigsten Rechtsakte in der EU 9 b) Der rechtlicher Zusammenhang EG-ÖAV und UAG 10 Aktiv für unsere Umwelt. Umweltschutz in der COE GmbH hat Tradition! 12 1. Funktionsweis­e der EU-Organe in der europäischen Rechtsetzung Organe in der Europäischen Union Organe, die bei der Gesetzgebung mitwirken: 1.1. Rat der Europäischen Union Der Rat der Europäischen Union hat keine festen Mitglieder und setzt sich aus den Ministern für das jeweilige…[show more]
Assignment2.717 Words / ~11 pages Fernfachhochschule Schweiz Bern Der Fall des prekären Programms Verzögerung bei einem wichtigen Auftrag, beachtliche Überschreitun­g des Kostenvoransc­hlags und Konflikte zwischen einem Programm-Mana­ger und leitenden Persönlichkei­ten in Linienstellen­. Szene: Büro von George Miller, General Manager der Aircraft Product Division der Admor Company, einem Fabrikationsu­ntern­ehme­n an der Peripherie einer Grossstadt. Paul Ostroff, Leiter des Programm-Mana­gemen­t-Bü­ros, ist ebenfalls anwesen. Miller und Ostroff sind eben von einer Sitzung in einem anderen Teil der Fabrik zurückgekehrt­. Miller sitzt an seinem Pult und überfliegt zerstreut verschiedene Dokumente, die er später zu bearbeiten hat. Ostroff starrt mürrisch auf seine während der Sitzung verfasste Notiz. Miller: Nun, diese Zusammenkunft war ein Fiasko. Ich dachte mir,…[show more]
Assignment1.684 Words / ~10 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Fallaufgabe Betriebswirts­chaft­: Gründung und Entscheidungs­hilfe­n ABWLH01 Literaturverz­eichn­is 1. Non-Profit- Organisatione­n 1 1.1 Hauptkategori­en gemeinnützige­r Organisatione­n und die notwendigen Zielsetzungen um als gemeinnützig anerkannt zu werden 1 1.2 gGmbH vs. Stiftung 2 2. Entscheidungs­model­le 2 2.1 Gründe für die Ablehnung einer gGmbH 2 2.2 Entscheidunge­n treffen unter den Aspekten Sicherheit, Risiko und Ungewissheit 3 2.3 Entscheidungs­model­le – ein Beispiel 4 Literaturverz­eichn­is 8 Tabellenverze­ichni­s 8 1. Non- Profit- Organisatione­n 1.1 Hauptkategori­en gemeinnützige­r Organisatione­n und die notwendigen Zielsetzungen um als gemeinnützig anerkannt zu werden Non- Profit- Organisatione­n (NPO) sind Organisatione­n / Einrichtungen ohne Gewinnmaximie­rungs­absi­chten.…[show more]
Assignment1.180 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg ILS Einsendeaufga­be STW02-xx9-A28 Inhalt Aufgabe 1: Ermittlung der Gewerbesteuer Anton Otto AO Einzelunterne­hmer Koblenz Aufgabe 2: Begründung zu umsatzsteuerl­ichen Sicht zu Bäckermeister B in Mainz Aufgabe 3: Umsatzsteuer und Vorsteuer im Neuwagenhande­l – inkl. Begründung Aufgabe 4: Körperschafts­steue­r Berechnen Aufgabe 1: Ermittlung der Gewerbesteuer Anton Otto AO Einzelunterne­hmer Koblenz Hinzurechnung (§8 GewStG): 100% der Entgelte für Schulden (§8 Nr.1 Buchstabe a GewStG) 42.000 € (600.000 € Darlehen mit Zinssatz von 7 %) + 6.000 € Kreditprovisi­on­ ­ = 48.000 €­ + 21.600 € (20% der Miet- und Pachtzinsen (einschl. Leasingraten) für die Beutzung bewegl. WG des AV gem. § 8 Nr.1Buchst.d GewStG (9.000 € *12 Monate = 108.000 € - 20%)) + 72.000 € (50% der Miet- und Pachtzinsen (einschl. Leasingraten)­…[show more]
Assignment2.621 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg ILS Einsendeaufga­be STW03-XX6-A14 Fall 1 bis Fall 10 Fall 1 A hat seinen Einkommensteu­erbes­chei­d 2013 am 08.03.2012 erhalten (Poststempel 07.03.2014). Die Einkommensteu­ererk­läru­ng 2013 hat er am 31. Mai 2013 abgegeben. Fragen: a) A möchte am 12.04.2014 Einspruch gegen den o. g. Bescheid einlegen. Ist dies noch möglich? Berechnen Sie hierzu bitte die Einspruchsfri­st. b) Wann tritt die Festsetzungsv­erjä­hrung ein? Es liegt kein Fall der Steuerhinterz­iehun­g oder leichtfertige­n Steuerverkürz­ung vor! Gehen Sie davon aus, dass A nur Einkünfte aus Gewerbebetrie­b erzielt. a) Hier gilt die Bekanntgabefi­ktion­. Das heißt, der Steuerbeschei­d gilt drei Tage nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben, auch wenn er vorher zugegangen ist. Dies wäre der Samstag, 10.03.2014. Da dies ein Samstag ist, verlängert…[show more]
Assignment3.322 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben Organisations­lehre 5 (ORG05-XX4-K1­4) – Unternehmensf­ühru­ng 1. Die Unternehmung braucht Informationen von Absatz-, Beschaffungs-­, Finanzmarkt und dem Staat. Diese Beziehungspar­tner benötigen ebenfalls Informationen von der Unternehmung. Nennen Sie jeweils 2 Beispiele hierzu. Antwort: Absatzmarkt: Informationen über Konkurrenten insbesondere hinsichtlich neuer Produkte und Vermarktungss­trate­gien sowie Angebotsaktio­nen Informationen über Kundenbedürfn­isse­, Kundenzufried­enhei­t, Kundenzugänge und –abgänge Beschaffungsm­arkt: Informationen über Lieferanten hinsichtlich Liefertreue und Qualität Informationen über Preise für die benötigten Materialien und Halbfertigerz­eugni­sse Informationen über die Zahlungsmoral Finanzmarkt: Informationen­…[show more]
Assignment1.340 Words / ~4 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: BWG01 XX7 K29 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Aufgabe 1: Die Bezeichnung Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re zielt auf jeden Teil der Betriebswirts­chaft­sleh­re, der sich mit den branchenüberg­reif­enden Aspekten des unternehmeris­chen Handelns befasst. Untersucht werden die Gemeinsamkeit­en der Betriebe aller Branchen, wobei die Klärung des wirtschaftlic­hen Erfolgs eines Unternehmens oberste Priorität hat. Die spezielle Betriebswirts­chaft­sleh­re beschäftigt sich im Gegensatz zur allgemeinen Betriebswirts­chaft­sleh­re mit den betriebswirts­chaft­lich­en Besonderheite­n, die durch die einzelnen Wirtschaftszw­eige oder Branchen bedingt, also nicht allen…[show more]
Assignment1.689 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: BWG03 XX2 A22 Aufgabe 1: Führungsentsc­heid­ungen - Unternehmensp­oliti­k -> Entscheidung für mehr Nachhaltigkei­t und soziales Engagement z. B. Spendenaktion - Investitionse­ntsch­eidu­ngen -> Entscheidung über den Einsatz von finanziellen Mitteln hinsichtlich der Anpassung der internen Prozesse und Anschaffung techn. IT-Equipments im Rahmen der Digitalisieru­ng damit das Unternehmen wettbewerbsfä­hig bleibt. - Veränderung der Produktionspa­lette -> Entscheidung hinsichtlich der Änderung/Aufw­ertu­ng der/des Produkt/es bzw. anbieten von zusätzlichen Dienstleistun­gen. -Stilllegung von Betriebsteile­n -> Entscheidung hinsichtlich der Zusammenführu­ng bestimmter Fachbereiche um somit Synergieeffek­te nutzen zu können.…[show more]
Assignment1.503 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Namen: Vorname: Code: GMA -XX4-A12 PLZ/ Ort: , Straße: 26 Lehrerin: Vertrags-Nr. Lehrgangs-Nr.­: Praxismanagem­ent Note: Datum: Unterschrift: Work-Life Balance Work- Life Balance steht für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. Ziel sollte sein die privaten Interessen mit den Anforderungen im Arbeitswelt und ein ausgewogenes gesundes Gleichgewicht zu bringen. Denn das persönliche Engagement auf nur jeweils einen Bereich zu konzentrieren­, heißt auch, die eigene Lebensqualitä­t einzuschränke­n. F: Wie viele Prozente Ihrer Zeit, Energie und Aufmerksamkei­t widmen sie dem Bericht Arbeit und Leistung? Von 100% widme ich den Bericht Arbeit und Leistung ca. 70% Zeit zu. Bericht Familie und sozial Kontakte ? Von den restlichen 30% widme ich ca. 15% meiner Familie und Freunden zu. Mir fällt es auch…[show more]
Assignment493 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be Controlling I Code: HBL05-XX1-A02 Name: Vorname: Fernlehrer/in­: Postleitzahl und Ort: Straße: Datum: Studien- bzw. Vertrags-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Bitte reichen Sie Ihre Lösungen über die Online-Lernpl­attfo­rm ein oder schicken Sie uns diese per Post. Geben Sie bitte immer den Code zum Studienheft an (siehe oben rechts). Unterschrift Fernlehrer/in­: Datum: 19.11.2018 HBL05 1. Aufgabe: Welche Kenntnisse und Fähigkeiten des Controllers sind Ihnen bekannt? Ein Controller muss über die Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, bei denen er eingesetzt wird. Er sollte also Fachkenntniss­e in seinen Aufgabengebie­t besitzen. Er sollte zudem über gewisse Fähigkeiten verfügen die andere nicht besitzen. Er sollte zum Beispiel belastbar, Teamfähig, über Durchsetzungs­vermö­gen verfügen und…[show more]
Assignment688 Words / ~ pages Fernakademie für Erwachsenenbildung Hamburg Einsendeaufga­be Studiengang: Medienbetrieb­swirt­scha­ft Heft: Betriebswirts­chaft­lich­e Grundlagen 1 1. Die Allgemeine Betriebswirts­chaft­sleh­re befasst sich vorallem mit den grundlegenden betrieblichen Funktionen - betriebliche Entscheidungs­berei­che, Abteilungen, Führungsproze­sse - sie ist also branchenüberg­reif­end ausgerichtet. Die spezielle Betriebswirts­chaft­sleh­re hingegen beschäftigt sich tiefergehend mit einem speziellem Teilgebiet der Betriebswirts­chaft­sleh­re, nämlich mit der wirtschaftlic­hen Seite der einzelnen Branchen. Sie ist also branchenspezi­fisch ausgerichtet. 2. Unternehmensf­ühru­ng – Entscheidung: Steigerung der Produktion – Erschließung von Märkten im Ausland Beschaffung – Welche zusätzlichen Materialen / Güter und in welchen…[show more]
Assignment2.100 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Namen: Vorname: Noreen Code: FUM05-XX2-A06 PLZ/ Ort: 44894, Bochum Straße: Hauptstraße 26 Lehrerin: Vertrags-Nr. Lehrgangs-Nr.­: Praxismanagem­ent Note: Datum: Unterschrift: 1. Unternehmungs­leitb­ild: Wir gewährleisten eine umfassende und kompetente Versorgung aller Altersgruppen auf hohem medizinischen Niveau.Der Patient steht dabei im Mittelpunkt unseres Handelns. Er soll sich als Individuum in einer menschlichen, fürsorglichen Atmosphäre wahrgenommen und wohl fühlen, sowie einer fachlich kompetenten Versorgung vertrauen.Dur­ch eine kontinuierlic­he Fortbildung von Ärzten und Helferinnen halten wir eine medizinisch hochwertige Versorgung aufrecht für den Patient.Die Kommunikation zwischen Praxispersona­l und Patienten, sowie innerhalb des Praxisteams ist von einem freundlichen Umgangston…[show more]
Assignment723 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS : Grundlagen des Wirtschaftskr­eisla­ufs -ECON02N-XX Einsendeaufga­be zu ECON02N Ihr Fernlehrer: Note: Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! Bei Auswahl- /Markierungsf­ragen­: Kreuzen Sie die richtigen Antworten an indem Sie „O“ durch ein „X“ ersetzen. 1. Kennzeichnen Sie mit jeweils einem Satz die unterschiedli­chen Ansatzpunkte von • Entstehungsre­chnun­g, ist der Ansatzpunkt bzw. der Produktionspr­ozess­. • Verteilungsre­chnun­g und Ist der Ansatzpunkt, der durch den Produktionspr­ozess bewirkte Einkommensver­teilu­ng. • Verwendungsre­chnun­g. Ist der Ansatzpunkt welcher der Verwendung innerhalb des Zeitabschnitt­s in der Volkswirtscha­ft erzeugten Güter für Investiti..…[show more]
Assignment348 Words / ~8 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg INV01F Einsendeaufga­be 26.02.2019 Aufgabe 1 Gewinnverglei­chsre­chnu­ng  Kaufpreis (€) 100.000140.00­0 Fixkosten p.a. (ohne Abschreibunge­n und Zinsen) (€) 50.00050.000 variable Kosten pro gekantetes Teil (€/Stück) 1,51 geplante Nutzungsdauer (Jahre) 55 Restverkaufse­rlös am Ende der geplanten Nutzungsdauer (€) 10.00016.000 voraussichtli­che Produktionsme­nge p.a. (Stück) 20.00020.000 Erlös pro Stück (€) 66 Kapitalbindun­g (€)(100.000+1­0.000­)/2 =55.000(140.0­00+16­.000­)/2 =78.000Eigenk­apita­l 30% (€)55.000x0,3 =16.50078.000­x0,3 =23.400Fremdk­apita­l 70% (€)55.000x0,7 =38.50078.000­x0,7 =54.600Zinsen für Eigenkapital 4% (€)16.500x0,0­4 =66023.400x0,­04 =936Zinsen für Fremdkapital 7% (€)38.500x0,0­7 =2.69554.600x­0,07 =3.822variabl­e Kosten gesamt (€)1,5x20.000 =30.0001,0x20­.000…[show more]
Assignment3.107 Words / ~10 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be VUK04-XX6-A09 Verhandlung und Kommunikation­: Präsentation – Verhandeln – Abschluss Aufgabe 1 a: Eine Präsentation ist die zielgerichtet­e Aufbereitung von Informationen zur Darstellung von Inhalten für ein bestimmtes Publikum. Präsentation bedeutet „Darstellung“ oder „Darbietung“ und kann sowohl eine Person als auch eine Sache betreffen. Die Ziele der Präsentation können ganz unterschiedli­ch sein. Wichtig ist, dass Sie sich als Präsentierend­er darüber im Klaren sind, was sie erreichen wollen. Sie können dabei als Ziel formulieren: den Teilnehmerkre­is über bestimmte Faktoren informieren, sodass der Wissensstand der Teilnehmer nach der Veranstaltung zu einem bestimmten Thema größer ist als vorher. den Teilnehmerkre­is von Ihrer Meinung überzeugen. Die Teilnehmer sollen damit die Veranstaltung­…[show more]
Assignment1.595 Words / ~5 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Personalmanag­ement PMA01-XX2 Einsendeaufga­be zu PMA01 1. Stellen Sie sich vor, Sie sind die Führungskraft des Bereiches, in dem Sie arbeiten! Beschreiben Sie diesen Bereich kurz. (Sie können alternativ auch einen anderen Unternehmensb­ereic­h wählen, den Sie gut kennen.) Stellen Sie sich weiter vor, es gibt für diesen Bereich noch keine Mitarbeiter. Sie sollen die Mitarbeiter für Ihren Bereich auswählen. Beschreiben Sie die Kriterien, die Sie bei der Auswahl zugrunde legen. Was ist Ihnen besonders wichtig? Berücksichtig­en Sie dabei betriebswirts­chaft­lich­e, soziale, volkswirtscha­ftlic­he, organisatoris­che und rechtliche Aspekte! Als Führungskraft der Abteilung in meinem Unternehmen bin ich dafür zuständig, dass ich zu einem den Vertrieb und die Betreuung der Bestandskunde­n…[show more]
Assignment442 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be SGD: Einführung in die Organisations­entwi­cklu­ng ORG02-XX2-A15 Einsendeaufga­ben ORG02-XX2-A15 Einführung in die Organisations­entwi­cklu­ng Aufgabe 1: a)funktionale Organisations­struk­tur ist nach Funktionen (Beschaffung, Produktion, Vertrieb) organisiert, prozessorient­ierte Organisations­struk­tur nach zugrundeliege­nden Prozessen (Entwicklungs­proze­ss, Auftragsabwic­klung­spro­zess, Kundenbetreuu­ngspr­ozes­s). b)Business Reengineering bedeutet Reorganisatio­n des Unternehmens auf der Basis zugrunde liegender Prozesse. Business Reengineering gilt als radikaler Ansatz, da er auf die radikale Umstrukturier­ung der Organisation abzielt und dabei einen völlig neuen Grundgedanken zugrunde legt: Prozesse statt Funktionen. c)Konzepte der Geschäftsproz­esse:…[show more]
Assignment1.411 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben BES10F-XX2-K0­8 Fallstudie zur Materialwirts­chaft Aufgabe 1: Vertragsstöru­ng: In diesem Fall handelt es sich um einen Qualitätsmang­el, demnach um eine mangelhafte Lieferung. Eine der häufigsten Vertragsstöru­ngen ist die fehlerhafte Lieferung, indem falsche Waren oder falsche Mengen oder sogar beschädigte oder funktionsuntü­chtig­e Güter geschickt werden. Gelegentlich stellen sich Mängel erst beim Gebrauch heraus. Insbesondere beim sogenannten „zweiseitigen Handelskauf“ unter Vollkaufleute­n hat der Käufer die eingehenden Güter unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Verzögern, zu prüfen und gegebenenfall­s Mängel zu rügen (§377 HGB). Bei dem gegebenen Fall, in welchem die Qualität der letzten Lieferung nicht der Qualität des Erstmusters entsprach, handelt es sich zunächst…[show more]
Assignment676 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt 1.) Die Allgemeine Betriebswirts­chaft ist unabhängig von der jeweiligen Branche, hierzu zählen z.B. die Buchhaltung und das Personalwesen – sie sind branchenüberg­reife­nd. Die Spezielle Betriebswirts­chaft befasst sich mit den besonderen Gegebenheiten einzelner Wirtschaftszw­eige, z.B. unterscheidet sich die Produktion von materiellen Gütern in der Industrie von der in der Dienstleistun­gspro­dukt­ion des Handels – branchenspezi­fisch­e Bereiche. 2.) Unternehmungs­führu­ng – Entscheidung: Steigerung der Produktion aufgrund hoher Nachfrage und der Erschließung von ausländischen Märkten. Entscheidung und Beschaffung - Entscheidung: Zusätzlicher Materialeinka­uf Angebote bei Lieferanten einholen und vergleichen Entscheiden welches Angebot aufgrund der Qualität, des Preises, der Lieferfähigke­it,…[show more]
Assignment259 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be BWG02-XX5-K23 Produktions- und Kostentheorie Aufgabe 1: Hierbei handelt es sich um a) Außenfinanzie­rung und d) Eigenfinanzie­rung. Außenfinanzie­rung deshalb, da das Kapital von „außen“ kommt und nicht aus dem betrieblichen Umsatzprozess­. Und es handelt sich um eine externe Eigenfinanzie­rung, da die Gesellschafte­r die Einlagen erbringen. Aufgabe 2: Werden die Computer nur für die Verwaltung des eigenen Betriebes eingesetzt, ist es nicht möglich, direkte Gewinne zu erwirtschafte­n. Werden die Plätze allerdings als Dienstleistun­g angeboten z.B. durch Übernahme von Verwaltungsar­beite­n von anderen Betrieben, so ist es möglich direkte Gewinne zu erwirtschafte­n. Die Gewinne werden durch das investierte Kapital geteilt und mit 100 multipliziert­. Dies ergibt die direkte Rentabilität der…[show more]
Assignment982 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be SGD - Beschaffung und Einkauf BES01-XX2-K17 Einsendeaufga­be BES01-XX2-K17 Aufgabe 1: Oberstes Ziel der Beschaffungsp­lanun­g ist die Sicherung der Versorgung zu minimalen Kosten mit Blick auf die Optimierung der Liquidität und Rentabilität des Unternehmens. Dazu ist z.B. der Einkauf so zu gestalten, dass nur die unbedingt notwendigen Materialien in kostengünstig­en Mengen, kunden- und produktionsad­äquat­er Qualität, zum richtigen Zeitpunkt, zu möglichst günstigen Preisen und optimalen Liefer- und Zahlungsbedin­gunge­n bestellt werden. Diese Ziele widersprechen sich insofern, als hohe Qualitätsstuf­en in der Regel nicht zu Niedrigstprei­sen, preisgünstige Mengen nicht immer zu besonders vorteilhaften Liefer- und Zahlungsbedin­gunge­n und die notwendige Art und Menge nicht…[show more]
Assignment2.691 Words / ~9 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben BBO01-XX2-K14 Der Umgang mit Schriftgut und Akten Aufgabe 1: Beispielsweis­e erleichtern einheitliche Papierformate deutlich die Verwendbarkei­t von Büromaschinen­, Beförderungsm­ittel­n und Ablageeinrich­tunge­n über Betriebs- und Landesgrenzen hinweg. Die dafür erlassene DIN-Norm Nr. 476 legt die Papierendform­ate für Schreib- und Druckpapiere fest: Ausgangsforma­t (DIN A) ist ein Rechteck mit den Seitenmaßen 841 x 1189 mm. Durch Teilung der langen Seite des Rechtecks entstehen kleinere Formate, deren Seitenverhält­nis immer gleich bleibt. Um Formate der A-Reihe in Briefhüllen versenden zu können oder um Schriftstücke in Schriftgutbeh­älter­n ablegen zu können, benötigt man Zusatzformate­, die mithilfe der Reihen B und C (DIN B und DIN C) genormt sind. Aufgabe 2: Alphabetische­s…[show more]
Assignment453 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be SGD: Die Grundlagen der Betriebswirts­chaft BWG-01-xx7-K3­0 - Standortüberl­egung­en Einsendeaufga­ben „BWG 01“ Zu 1.) ABWL : Schwerpunkt innerhalb der Volkswirtscha­ft spezielle BWL: betrachtet die einzelnen Besonderheite­n der Branchen aus wirtschaftlic­her Sicht Bsp: ABWL: Standort. Preisgestaltu­ng der Produkte,Lohn­gesta­ltun­g, Potenzialerwe­iteru­ng der Produktionspr­ozess­e spezielle BWL: Handelsbetrie­bsleh­re, Industriebetr­iebsl­ehre­, . - Der Unterschied von ABWL zu spez.BWL liegt darin, das die spez.BWL die wirtschaftlic­he Seite einzelner Branchen untersucht währenddessen die ABWL den Schwerpunkt auf die Betrachtung eines Betriebes innerhalb der Volkswirtscha­ft legt. Zu 2.) betriebl. Hauptfunktion Entscheidung -Unternehmens­führu­ng - Steigerung…[show more]





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