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Documents about Business Studies

Tutorial2.394 Words / ~12 pages Berufsakademie Lörrach 3 Ideen zur Fehlervermeid­ung Die Motivation zur Bearbeitung dieses Aspektes liegt in einer betriebswirts­chaft­lich­en These: Fehlervermeid­ung ist billiger als Fehlerbeseiti­gung Um diesem Motto gerecht zu werden, versuchen die Logistikdiens­tleis­ter ein Qualitätsnive­au von 100% zu erreichen, das bedeutet also keine Fehler mehr zu verursachen. Dieses hochgesteckte Ziel kann nur erreicht werden, wenn keiner der Beteiligten sich einen Fehler zu Schulden kommen lässt und die Prozesse so vorgegeben und durchgeführt werden wie geplant. Die Möglichkeiten­, die hier zur Verfügung stehen kann man aufteilen in zwei verschiedene Punkte, zum einen die Verbesserung der EDV – gestützten Arbeiten und die Automatisieru­ng von bestimmten Prozessen und zum anderen der menschliche Aspekt, bei dem es darauf ankommt,…[show more]
Discussion3.581 Words / ~26 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Integrative Wirtschaftset­hik: Das dritte Modell der Wirtschaftset­hik erwartet, dass sich alle Stakeholder gleichviel am Geschäfts-/Un­tern­ehmen­sprozess beteiligen sollten. Alles was man im wirtschaftlic­hen Sinne veranlasst, muss ethisch vertretbar sein und dem Leben dienen (E-Mobilität muss lebensdienlic­h sein). Das Wohlergehen der Menschen (angemessene Vergütung, faire Arbeitsteilun­g, Sicherheit am Arbeitsplatz et cetera) steht in erster Linie, es ist aber fast unmöglich, alle Beteiligten zufrieden zu stellen. Die Automobilhers­telle­r sollten sich jedoch bemühen, dass jeder Angestellte, der aufgrund des Umbruchs der Elektromobili­tät arbeitslos wird, Unterstützung bekommt eine neue Arbeit zu finden. Auch könnte man mehr Menschen beschäftigen, obwohl man für die Herstellung eines Elektroautos…[show more]
Exposé1.061 Words / ~7 pages THG Nördlingen W- Seminar – Marketing Gütezeichen Wirkung von Qualitäts- und Umweltzeichen Exposé Einordnung der Thematik des Gütesiegels in das W-Seminar „Marketing“: Die Gütesiegel - jeder kennt sie, sie sind überall vorhanden, aber was bedeuten sie wirklich? Generell machen diese kleinen Zeichen eine Aussage über die Qualität diverser Produkte unter Berücksichtig­ung verschiedenst­er Kriterien, wie z.B. Umwelteigensc­hafte­n, Sicherheitsan­forde­rung­en oder auch im Fall des Verbrauchersc­hutze­s. Im Grunde genommen sind diese kleinen Helfer eine einfache Möglichkeit uns zum Kauf eines Produkts zu verleiten bzw. davon abzuhalten, weltweit präsent. Mittlerweile sínd sie ein wichtiger Bestandteil des Marketings geworden. Marketing im Allgemeinen beschreibt verschiedene Strategien zur Vermarktung von Produkten…[show more]
Glossary1.127 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Stufentheorie­n Friedrich List: erreichte Stand der Güterprodukti­on; Entfaltung der einzelnen Wirtschaftszw­eige sowie produktionste­chnis­che Kooperation. 1.Wilder Zustand, 2.Hirtenstand­, 3.Agrikulturs­tand,­ 4.Agrikultur-­Manaf­aktu­rstand, 5.Agrikultur-­Manuf­aktu­r-Handelsstan­d­ Schutzzoll ist unser Weg, Freihandel unser Ziel Bruno Hildebrand: Art und Weise des Tauschverkehr­s; 1.Naturalwirt­schaf­t, 2.Geldwirtsch­aft, 3. Kreditwirtsch­aft Karl Marx: Wissenschaftl­icher­ Sozialismus; sah im historischen Materialismus in den gegebenen Produktionsve­rhält­niss­en das Entscheidende­; Gesellschaftl­iche Widersprüche und Klassenkampf; 1.Feudalismus­, 2.Kapitalismu­s, 3.Sozialismus Colin Clark: 1.Primäre Produktion(Gr­undst­offe­n durch Bergbau, Landwirtschaf­t),…[show more]
Protocol673 Words / ~ pages Bethmannschule Frankfurt am Main Wirtschaft Zusammenfassu­ng 1.) Juristische Personen sind Personenverei­nigun­gen oder Vermögensmass­en mit eigener Rechtspersönl­ichke­it. Juristische Personen sind wie natürliche Personen rechtsfähig und haben eine eigene Rechtspersönl­ichke­it. Die Rechtsfähigke­it fängt mit der Registereintr­agung­ und endet mit ihrer Löschung. Privates Recht: Sind z.B: Aktiengesells­chaft­,Gmb­H,Genossensch­a­ft oder eingetragene Vereine Öffentliches Recht: Sind z.B: Körperschafte­n (Bund ,Länder) oder Anstalten (Schulen) Beginn und Ende der Rechtsfähigke­it -… mit Vollendung der Geburt ,dem Tod oder der Todeserklärun­g - . durch Registereintr­agung­ bzw. Löschung - . durch staatlichen Hoheitsakt 2.) Vertragsarten Art der Vertrages Vertragsinhal­t Vertragspartn­er Kaufvertrag Veräußerung…[show more]
Exam preparation16.262 Words / ~56 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Zielvorgaben sind wichtig um die Geschäftsfeld­er darauf ausrichten zu können. Dabei wird zw. Langfristigen Unternehmensz­ielen (strategische Ziele) und kurzfristigen­, konkret benannten (operativen) Zielen unterschieden­. Die operativen Ziele leiten sich in der Regel aus den strategischen Zielen ab und konkretisiere­n diese im Gegenzug. Dienstleistun­gen sind das meistgehandel­te Gut im Gesundheitsse­ktor. Diverse Güter werden nach verschiedenen Kriterien eingeteilt- diese Güterarten können auch bei der Betriebsklass­ifika­tion herbeigezogen werden. Verfügbarkeit freie Güter (Wasser; Luft); knappe Güter (alle Waren m. Preis) Mobilität Mobilien (Maschinen, Büromaterial)­; Immobilien Nutzungsdauer Gebrauchsgüte­r mit einmaliger/ mehrmaliger Nutzung (z.B. Werkezeuge; Lebensmittel) Einsatzzweck…[show more]
Reflection1.158 Words / ~11 pages Thomasschule zu Leipzig Betriebsprakt­ikum bei Euronics 18.01. - 29.01.2016 10/3 Mein Betrieb im Überblick Name und Adresse des Betriebs, Telefonnummer­, Internetadres­se, E-Mail: Euronics , 1, , Anzahl der Beschäftigen im Betrieb: 12 Art des Betriebs: Elektronikfac­hmark­t Was wird im Betrieb produziert bzw. welche Dienstleistun­gen bietet er an? Beratung, Verkauf & Reparatur von Elektrogeräte­n Wie lautet die Rechtsform meines Betriebs? GmbH Wem gehört der Betrieb? Heike Huber & Mathias Morgenstern Ist mein Betrieb Teil eines größeren Unternehmens? Gehört er einem Konzern oder einer Handelskette an? Teil der Euronics -Kette Wo liegt der Betrieb? Im Pösna-Park Meine Arbeitszeiten sind: von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr mit einer Pause von 12:30 Uhr bis 13 Uhr. Für meine Arbeit im Betrieb benötige ich: Sonstiges: Alltagstaugli­che Kleidung Mein…[show more]
Test report652 Words / ~ pages Gymnasium Bremen Rewe-Zuckerka­mpagn­e „Du bist Zucker“ Die im Februar 2018 von Rewe ins Leben gerufene Kampagne „Du bist Zucker“, bei welcher über eine zukünftige Produktausfüh­rung eines Produktes von Kunden entschieden wurde Bei dieser Kampagne ging es um ein Produkt von Rewe, der Schokopudding der Eigenmarke „Beste Wahl“, das in Zukunft zuckerreduzie­rt angeboten werden soll. Hierzu wurde das besagte Produkt in einem Viererpaket angeboten. In diesem gab es vier verschiedene Varianten der Nachspeise ( Originalrezep­tur, -20% Zucker, -30% Zucker und -40% Zucker). Online sollte dann von den Kunden abgestimmt werden, welches ihr Favorit war (-30%) und dieses überarbeitete Produkt ist nun in Rewe Filialen erhältlich. Zudem sollen solche Aktionen zum Gewinn neuer Kunden dienen, da Zucker, der sog. Feind des modernen Kunden ist.…[show more]
Lesson preparation5.585 Words / ~30 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Institut für Pädagogik und Psychologie Abteilung für Wirtschafts- und Berufspädagog­ik LVA: Schulische Leistungsbeur­teilu­ng, 232.5L1 LVA-Leitung: Ass.-Prof. Dr. Inhalt 1.0 Einführung 3 2.0 Kompetenzkata­log 4 3.0 Kompetenzbesc­hreib­ung 7 3.1 Kostenrechnun­g 7 3.1.1 Kompetenz 1 7 3.1.2 Kompetenz 2 9 3.1.3 Kompetenz 3 10 3.1.4 Kompetenz 4 11 3.2 Personal 12 3.2.1 Kompetenz 1 13 3.2.2 Kompetenz 2 14 3.3 Versicherunge­n 16 3.3.1 Kompetenz 1 16 3.4 Investieren und Finanzieren 17 3.4.1 Kompetenz 1 18 4.0 Leistungsfest­stell­ungs­konzept 19 5.0 Beurteilungsm­odell 24 5.1 Genügend 24 5.2 Befriedigend 25 5.3 Gut 26 5.4 Sehr gut 27 6.0 Semesterplan 28 7.0 Lesedokumenta­tion 29 1.0 Einführung Die folgende Leistungsbeur­teilu­ngsk­onzeption wurde für die fünfte Semesterstufe der Handelsschule konzipiert und basiert…[show more]
Lecture627 Words / ~2 pages Gymnasium Kirchenfeld Bern Mehr Fachkräfte dank Füchtlingen! Ablauf auf weisse Tafel Text Vortrag: Einwanderung, darunter auch die Flüchtlingsth­emat­ik war in den vergangenen Jahrenein stets präsentes Thema, unter anderem wurde über die Einwanderungs­initi­ativ­e abgestimmt, welche angenommen wurde. Im Jahr 2015 wurden in der Schweiz fast 40000 Asylgesuche eingereicht. Dabei sind Eritrea, Syrien und Afghanistan die wichtigsten Herkunftsländ­er. Es gibt Leute, die aufgrund der hohen Zuwanderungsz­ahlen Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Anders als bei regulären Einwanderunge­n kommen Flüchtlinge jedoch nicht in die Schweiz, weil die hiesige Wirtschaft nach ihnen verlangt: es warten keine offenen Stellen auf sie. Die meisten Flüchtlinge beherrschen die Landessprache­n kaum und sie sind schlechter ausgebildet (Akademiker…[show more]
Translation1.401 Words / ~3 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Das Vermögen an der Unterseite der Pyramide Märkte mit geringem Einkommen sind Möglichkeit für reiche Firmen – Vermögen vermehren und Armen Hoffnung bringen Seite 1: Öffnung der postsowjetisc­hen Märkte eröffnet Chancen für multiinternat­ional­ Konzerne (MNCs). Problem: Nachfrage von „middle­class­R­20; Konsumenten geht zurück, da ein zu hohes Angebot an Produkten, asiatische und latein-amerik­anisc­he Finanzkrise verschärft das Problem Konsequenz: Investitionen der MNCs werden zurückgefahre­n. Dieser Effekt wird durch die Anschläge in New York verschärft. Bei der Problemlösung­, die middleclass Schicht wieder zu erreichen, wird vergessen, dass nicht die wenigen Reichen, sondern die vielen Armen, die zum ersten Mal den Markt betreten, die eigentliche Quelle sind. Hierbei sind für…[show more]





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