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German studies

University, School

Niedersorbisches Gymnasium Cottbus

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Essay-Philosoph­ie Darf eine Gesellschaft danach beurteilt werden wie sie ihre Toten bestattet? Im Folgenden beschäftige ich mich mit dem Thema Bestattungen und ob eine Gesellschaft danach beurteilt werden kann und dies in einem Essay zusammenfassen. In Deutschland sterben viele Menschen,dessen Bestattungen von niemanden besucht werden, da es in Deutschland auch keine Angehörigen gibt, die die Pflicht haben bei einer Bestattung anwesend zu sein. Dies ist des öfteren der Fall. Im 5.Jahrhundert v. Chr. behauptete der griechische Politiker Perikles:Ein Volk wird danach beurteilt, wie es seine Toten bestattet.“ Doch kann man eine Gesellschaft überhaupt danach beurteilen, wie es seine Toten bestattet? Es gibt viele Wege mit dem Toten nach deren Tod umzugehen. Beispielsweise ist es in mehreren Ländern Europas erlaubt den Leichnam für eine bestimmte Zeit zu Hause aufzubewahren. Die Aufbewahrung zu Hause ist jedoch in Deutschland nur für 36 Stunden genehmigt. Und auch dies ist eher eine Ausnahme geworden. In den Niederlanden ist die Aufbewahrung für bis zu 5 Tagen gestattet. Für die Aufbewahrung können sich die Angehörigen auch Kühlunterlagen von einem Bestatter leihen um den Leichnam kühl zu lagern. Ein weiteres Beispiel ist Großbritannien. In diesem Land ist es jedoch nicht üblich den Leichnam für eine längere Zeit im eigenem Haus aufzubewahren. Auch aus meinen persönlichen
Wie werden Behinderte in der Gesellschaft gesehen? Werden sie akzeptiert? Möglichkeiten, ihnen das Leben zu erleichtern Beispiele

Menschen mit Behinderung weichen von den gesellschaftlichen Erwartungen ab, sie sind in unerwünschter Weise anders. Ich möchte mich zunächst mit der Frage beschäftigen, ob behinderte in der Gesellschaft akzeptiert werden, wobei ich als erstes auf die Argumente, die dafür sprechen, kommen werde.

Es hängt zum Teil davon ab, wie sie sich selbst in der Gesellschaft sehen. Wenn sie ihre Erkrankung akzeptieren, werden es viele andere auch tun. Es gibt viele Einrichtungen, die versuchen Behinderte zu integrieren. Ein Beispiel dafür wäre der Arbeitskreis Integrative Kindertageseinrichtungen der LAG Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V.

Bayern. Dort haben sie unter anderem Kunst-, Musik- und Ergotherapien. Sie sollen lernen, sich zu beschäftigen und zu sehen, dass auch sie etwas bewirken können. Außerdem können sie Kontakt mit anderen behinderten Menschen aufnehmen. Dafür gibt es auch spezielle Schulen. Integrationsklassen verhindern, dass Kinder mit einem mehr oder weniger großem Handicap den Kontakt zu anderen Kindern verlieren und zu Außenseitern werden.

Sie werden in die Gemeinschaft integriert und können mit anderen Menschen leichter Freundschaften aufbauen, als wenn sie in einem Heim unter sich sind. Ebenso lernen die Menschen, die gesund sind, mit Erkrankten zu leben und mit ihnen richtig umzugehen. Ein Beispiel dafür wäre die 21. Grundschule in Cottbus. Weitere Erleichterungen für Behinderte findet man im Straßenverkehr.

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Wie werden Behinderte in der Gesellschaft gesehen? Werden sie akzeptiert? Möglichkeiten, ihnen das Leben zu erleichtern Beispiele
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Manchmal sind in öffentlichen Verkehrsmitteln auch extra Stellplätze für Rollstühle oder Rollatoren eingerichtet. In großen Gebäuden wurden Aufzüge eingerichtet, damit es behinderte Menschen leichter haben in eine gewünschte Etage zu kommen. Ein weiteres beliebtes Beispiel dafür, dass Behinderte in der Gesellschaft akzeptiert werden, sind Toiletten, die speziell für solche Menschen eingerichtet worden sind.

Sie beinhalten viel Platz für Rollstühle und eine tiefergelegte Toilette, damit sie es nicht zu schwer haben. Rechts und links können sie sich an einer Art Stütze festhalten.

Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden der Erkrankten ist gegenseitige Wertschätzung.

Doch leider viel zu wenige Menschen respektieren sie. Es zeigt sich oft in alltäglichen Situationen. Erst gestern bin ich an einem Haus vorbei gelaufen, wo an der Wand 'behindert' stand. Es wird oft als Schimpfwort genutzt und genau dadurch beweist sich, dass viele Menschen Behinderte nicht akzeptieren.

Er wollte nicht auf die Behinderung des Mannes aufmerksam machen und meinte deswegen, dass man ihn nicht ansehen sollte. Woher will er aber wissen, dass der Behinderte nicht angesehen werden will? Der Rollstuhlfahrer kann diese Situation ganz anders interpretieren: Er kommt auf die Parkbank zu und merkt, dass der Mann der Frau irgendetwas zuflüstert. Daraufhin wenden sich beide Blicke von ihm ab.

Für ihn wird es zweifellos klar sein, dass soeben über seine Behinderung gesprochen wurde, und es wird ihm auch auffallen, dass das Pärchen nicht so auf ihn reagiert hat, wie es auf einen 'normalen' Menschen ohne Behinderung reagiert hätte. Das wird ihm das Gefühl geben, ein Außenseiter zu sein. In einer Dokumentation wurde einmal gezeigt, wie Jugendliche einen Mann aus seinem Rollstuhl gestoßen haben.

"Bisher war es wichtig, dass jeder, der anders ist, die gleichen Rechte hat. In Zukunft wird es wichtig sein, dass jeder das gleiche Recht hat, anders zu sein." Genauso denke ich auch, dass es ok ist, anders zu sein, ob mit einer Krankheit oder nicht.



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