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Interpretation
German studies

University, School

FOS Wörrstadt

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Wie schreibe ich eine Interpretation

Unterrichtsmaterial für Schüler

1.      Einleitung

Titel, Autor, Textart, Jahr, (wenn bekannt), Thema, (ggf. Interpretationshypothese)

Sybille Bergs Kurzgeschichte „Nacht“ aus dem Jahr 2001 beschreibt die Flucht aus dem Alltag zweier Jugendlicher, die unabhängig voneinander bei Nacht einen Berg besteigen und sich dort ineinander verlieben. Die Geschichte ist zugleich eine Liebesgeschichte sowie eine kritische Betrachtung des hektischen Alltags heutiger Stadtbewohner. 

2.      Hauptteil:

Inhaltsangabe

Charakterisierung der Hauptfiguren, Figurenkonstellation (Beziehung der Figuren untereinander)

Deutung der Sprache, der sprachlichen Mittel und der Symbole

Erzählhaltung, Zeitgestaltung      Die Geschichte beginnt mit einer stark metaphorischen Beschreibung der Menschen in der Stadt, die von der Arbeit nach Hause gehen, um dann in ihren Wohnungen auf dem Sofa zu sitzen und am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen. Nur ein Mädchen und ein Junge gehen nicht nach Hause, sondern steigen auf einen Berg und dort auf einen Aussichtsturm.

Beide sind zunächst unzufrieden damit, dass sie dort nicht allein sind und sitzen an entgegengesetzten Enden des Turms. Doch dann kommen sie sich näher und verlieben sich schließlich ineinander. Sie träumen gemeinsam davon, der Stadt zu entfliehen und alles hinter sich zu lassen.

Über die beiden Protagonisten, den Jungen und das Mädchen erfährt der Leser nicht viel. Weder ihr Beruf noch der familiäre Hintergrund sind bekannt und auch ihr Äußeres wird nicht beschrieben. Nicht einmal einen Namen erfährt der Leser. Sie stehen damit stellvertretend für Jedermann. Damit deutet sich bereits an, dass es hier nicht um die Personen an sich geht, sondern um ein allgemeines, auf alle Menschen übertragbares Problem geht.

Einzig und allein das Alter der Personen wird durch die Bezeichnungen „Junge“ und „Mädchen“ bereits angedeutet und direkt im Anschluss näher bestimmt: „Sie waren jung […]“ (Z.23) „ […] da hat man manchmal noch Mut. Etwas ganz Verrücktes müsste man heute tun, dachten beide unabhängig voneinander […]“ geht die Beschreibung der beiden weiter.

Hier wird bereits die Seelenverwandtschaft der beiden angedeutet, die unabhängig voneinander den gleichen Gedanken haben. Allerdings wird sie direkt im Anschluss als nichts Besonderes dargestellt, indem der Erzähler fortfährt: „ […] doch das ist kein Wunder, denn bei so vielen Menschen auf der Welt kann es leicht vorkommen, dass sich Gedanken gleichen.“ (Z.25ff) Dieser Hinweis auf die gleichen Gedanken mit anschließender Relativierung findet sich im weiteren Verlauf des Te.....[read full text]

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Sie wirken dadurch fast wie agierende Personen und Gegenspieler. Auch oben und unten spielt eine bedeutsame Rolle, wobei das oben positiv besetzt ist, wie der rosa Himmel, der selbst von der Stadt aus zu sehen ist und eben der Berg und der Aussichtsturm. Hier könnte man eine Analogie zu Himmel und Hölle sehen, wobei die Stadt für die Hölle steht. Der Aussichtsturm steht außerdem für einen Ort der Erkenntnis.

Ganz faktisch hat man von dort oben, wie der Name schon sagt, eine gute Aussicht. Man sieht also mehr als unten. Im übertragenen Sinn sehen die beiden dort oben, was für sie im Leben wichtig ist. Dies wird klar, wenn der Junge sagt: „Dabei ist es so einfach, man muss nur ab und zu mal nicht nach Hause gehen, sondern in den Wald.“ Der Wald steht hier wie die Berge, die Tiere und der Wind für die Natur als Ganzes, die wiederum einen Gegensat.....

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