<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.93 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

FOS Wörrstadt

Grade, Teacher, Year

keine Note

Author / Copyright
Text by Sieglinde T. ©
Format: PDF
Size: 0.34 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/0|0[0.0]|0/3







More documents
Wie schreibe ich eine Bewerbung? Tipps von Erkan Wie bewerbe ich mich richtig? Anschreiben Anschreiben und Lebenslauf ergänzen sich: Der Lebenslauf liefert die Fakten mit allen wichtigen Details - das Anschreiben verbindet diese Fakten mit deiner Motivation und den Anforderungen des Unternehmens. Hier kannst du zeigen, dass du neben der fachlichen auch die persönliche Qualifikation für den Job besitzt. Was gehört in das Anschreiben:  Quelle der Stellenausschre­ibu­ng Angeben  E-Mail: o Betreff: Bewerbung auf Ihre Stellenausschre­ibu­ng bei. o Auch in der PDF Datei selbst o „mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschre­ibu­ng bei .. Gelesen und möchte mich hiermit als Industriekaufma­nn bei Ihnen bewerben.“  Fehlerfrei (Name des Personalers richtig schreiben)  Direkter Ansprechpartner (nicht Sehr geehrte Damen und Herren). Ggf. telefonisch nachfragen  Erster Satz muss interessant sein o Nicht hiermit bewerbe ich mich. o Per Telefon vorher anrufen (erster Kontakt)  Danke für unser freundliches Telefonat von gestern.  Danke für unser freundliches Telefonat von gestern. Anbei schicke ich Ihnen, wie besprochen, meine vollständigen Bewerbungsunter­lag­en zu. Aufbau  Anschreiben auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers anpassen (nicht allgemein halten) o Warum ist das Unternehmen für dich interessant?  z.B. Neues aufstrebendes
Portfolio: Textsorten Deutsch! Wie schreibe ich eine Zusammenfassung­, Rede, Kommentar, Sachtestanalyse­, Interpretation oder Erörterung? Textsorten Inhaltsverzeich­nis Zusammenfassung 3 Grafikanalyse 4 Sachtextanalyse 6 Kommentar 8 Interpretation 9 Erörterung 11 Rede 13 Zusammenfassung Aufbau: Am Anfang den Leser über das Thema informieren: wann, wo, Textsorte, Absicht Kein Schluss!! Reihenfolge ist nicht zwingend einzuhalten Inhalt: Alles Wichtige, nichts Eigenes Nicht kommentieren Zusammenhängend Sprache: Sachlich, neutral In eigenen Worten Zeitform wird eingehalten Überprüfen, ob Sinn macht Indirekte Rede verwenden Reflexion: Wie bei allen sachlichen Texten, tue ich mich auch hier eher schwer, obwohl es simpel klingt. Ich muss den Text gut lesen, um auch die Kernaussage des Textes zu verstehen. Außerdem muss ich aufpassen, dass ich alle wichtige Punkte erwähne und mein Text nicht zu kurz wird. Zusätzlich muss ich aufpassen, dass ich nichts dazu kommentiere oder sonst etwas einbaue was nicht erwähnt wurde. Beispiel: Gewalt wird bei Mädchen schicker Im Artikel „Gewalt wird bei Mädchen schicker“, der 2008 in der österreichische­n Tageszeitung „Kurier“ erschienen ist, thematisiert Oliver Jaindl anhand eines Interviews mit dem Jugendanwalt Anton Schmid die Kriminalität bei Jugendlichen. Statistiken zufolge hat sich die Kriminalitätsra­te bei Jugendlichen

Wie schreibe ich eine Interpretation

Unterrichtsmaterial für Schüler

1.      Einleitung

Titel, Autor, Textart, Jahr, (wenn bekannt), Thema, (ggf. Interpretationshypothese)

Sybille Bergs Kurzgeschichte „Nacht“ aus dem Jahr 2001 beschreibt die Flucht aus dem Alltag zweier Jugendlicher, die unabhängig voneinander bei Nacht einen Berg besteigen und sich dort ineinander verlieben. Die Geschichte ist zugleich eine Liebesgeschichte sowie eine kritische Betrachtung des hektischen Alltags heutiger Stadtbewohner. 

2.      Hauptteil:

Inhaltsangabe

Charakterisierung der Hauptfiguren, Figurenkonstellation (Beziehung der Figuren untereinander)

Deutung der Sprache, der sprachlichen Mittel und der Symbole

Erzählhaltung, Zeitgestaltung      Die Geschichte beginnt mit einer stark metaphorischen Beschreibung der Menschen in der Stadt, die von der Arbeit nach Hause gehen, um dann in ihren Wohnungen auf dem Sofa zu sitzen und am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen. Nur ein Mädchen und ein Junge gehen nicht nach Hause, sondern steigen auf einen Berg und dort auf einen Aussichtsturm.

Beide sind zunächst unzufrieden damit, dass sie dort nicht allein sind und sitzen an entgegengesetzten Enden des Turms. Doch dann kommen sie sich näher und verlieben sich schließlich ineinander. Sie träumen gemeinsam davon, der Stadt zu entfliehen und alles hinter sich zu lassen.

Über die beiden Protagonisten, den Jungen und das Mädchen erfährt der Leser nicht viel. Weder ihr Beruf noch der familiäre Hintergrund sind bekannt und auch ihr Äußeres wird nicht beschrieben. Nicht einmal einen Namen erfährt der Leser. Sie stehen damit stellvertretend für Jedermann. Damit deutet sich bereits an, dass es hier nicht um die Personen an sich geht, sondern um ein allgemeines, auf alle Menschen übertragbares Problem geht.

Einzig und allein das Alter der Personen wird durch die Bezeichnungen „Junge“ und „Mädchen“ bereits angedeutet und direkt im Anschluss näher bestimmt: „Sie waren jung […]“ (Z.23) „ […] da hat man manchmal noch Mut. Etwas ganz Verrücktes müsste man heute tun, dachten beide unabhängig voneinander […]“ geht die Beschreibung der beiden weiter.

Hier wird bereits die Seelenverwandtschaft der beiden angedeutet, die unabhängig voneinander den gleichen Gedanken haben. Allerdings wird sie direkt im Anschluss als nichts Besonderes dargestellt, indem der Erzähler fortfährt: „ […] doch das ist kein Wunder, denn bei so vielen Menschen auf der Welt kann es leicht vorkommen, dass sich Gedanken gleichen.“ (Z.25ff) Dieser Hinweis auf die gleichen Gedanken mit anschließender Relativierung findet sich im weiteren Verlauf des Textes noch einmal (Vgl.

Z.43f). Hier wird aber im Anschluss dennoch das positive dieser Gemeinsamkeit herausgestellt, wenn der Erzähler urteilt: „[…] und doch ist es wie Schicksal, einen zu treffen, der spricht was du gerade sagen möchtest.“ (Z.44f) Diese Gemeinsamkeit führt dazu, dass die beiden sich ineinander verlieben und sich die ganze Nacht unterhielten. Dabei wurden die Worte „weich“ (Z.46) und „klare Sätze wichen dem süßen Brei, den Verliebte aus ihren Mündern lassen, um sich darauf zum Schlafen zu legen.“ (Z.47ff)  Die Metapher des süßen Breis steht dafür, dass die beiden flirten.

Die Süße steht für etwas nettes, angenehmes, was von dem Wort „Brei“ das für etwas weiches, aber andererseits schwer zu fassendes steht, noch unterstrichen wird. Das heißt es hier nicht um den Inhalt der Unterhaltung, nämlich „klare Sätze“ geht, sondern darum, sich bei der Unterhaltung einfach wohl zu fühlen. So wohl, dass man sich darauf zum Schlafen legen könnte, wie d.....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadWie schreibe ich eine Interpretation. Unterrichtsmaterial für Schüler
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;∞ +∞;⊇∞≈ ≈;≈⊇ ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ≈;≤+† ≈∞+ ⊇∞+≤+ ;++∞ 6∞⊇∋≈∂∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ≈∞≈ ∋∞≤+ ∂++⊥∞+†;≤+ =∞++∞≈⊇∞≈: „3;∞ +;∞††∞≈ ≈;≤+ ∋≈ ⊇∞+ 8∋≈⊇, ⊇;∞ ⊥∋≈=∞ 4∋≤+†, ∞≈⊇ ≠∞≈≈†∞≈ ≈;≤+†, ≠∋≈ ≈≤++≈∞+ ≠∋+. 8;∞ 6∞+=∞≈≤+∞, ⊇;∞ ⊇∞+ 3;≈⊇ ∋∋≤+†∞, ⊇;∞ 7;∞+∞ ⊇;∞ ≈∋≈⊥∞≈, +⊇∞+ ⊇∞+ 6∞+∞≤+ ⊇∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈.“ (5.49††)

9;≈∞ =∞≈†+∋†∞ 5+††∞ ;≈ ⊇∞+ 9∞+=⊥∞≈≤+;≤+†∞ ≈∞+∋∞≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 0+†∞ ⊇∞+ 8∋≈⊇†∞≈⊥ ∞;≈. 9≈ +∞≈†∞+† ∞;≈ 6∞⊥∞≈≈∋†= =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞+ 3†∋⊇† ∞≈†∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞∋ 3∞+⊥ +=≠. ⊇∞+ 4∞≈≈;≤+†≈⊥†∋†††++∋ ++∞≈. 8;∞ 3†∋⊇† ≠;+⊇  ∋;† ⊇∞∋ 7∋⊥ ∋≈≈+=;;∞+† ∞≈⊇ ⊇∞+ 3∞+⊥ ∋;† ⊇∞+ 4∋≤+†. 8;∞ 3†∋⊇† ≠;+⊇ ∋†≈ ∞≈⊥ ∞≈⊇ +∞∂†;≈≤+ +∞≈≤++;∞+∞≈ ;≈ ⊇∞+ „7∋∞≈∞≈⊇∞[] ∋∞≈ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞≈ 7++∞≈ ;≈ ⊇∞≈ 4+∞≈⊇ ⊥∞≈≤+++∞≈“ (5.2††) ≠∞+⊇∞≈ ∞≈⊇ ≠+ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ „∋+⊇∞ ∞≈⊇ ≈;≤+ =∞ ⊇;≤+†“ (5.7) ≈;≈⊇.

8∞+ 8;∋∋∞† ;≈ ⊇∞+ 3†∋⊇† ;≈† ++≈∋ (=⊥†. 5.8), ≠∋≈ ∋†≈ ∞†≠∋≈ 0+≈;†;=∞≈, 3≤++≈∞≈ =∞ ⊇∞∞†∞≈ ;≈†, ∋+∞+ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ⊇++† ≈∞+∋∞≈ ∞≈ ≈;≤+† ∞;≈∋∋† ≠∋++, ≠∞;† ≈;∞ =∞ ≈∞++ ;≈ ;++∞∋ 4†††∋⊥≈†++†† ⊥∞†∋≈⊥∞≈ ≈;≈⊇. 5∞ 8∋∞≈∞ „≈=ß∞≈ [≈;∞] ⊇∋≈≈ ∋∞† ⊇∞+ 0+∞≤+, ≠++⊇∞≈ 6∞+∂∞≈ ∞≈≈∞≈ ∞≈⊇ ∋;† ∞;≈∞∋ ∂†∞;≈∞≈ 3≤+∋∞+= ⊇∞≈ 8;∋∋∞† ∋≈≈∞+∞≈, ⊇∞+ =+∋ 5+≈∋ ;≈≈ 8∞††+†∋∞∞ ≠∞≤+≈∞†≈ ≠++⊇∞ […].“(5.13††) 8∋≈ 3;†=∞≈ ∋∞† 0+∞≤+ ≈†∞+† +;∞+ †++ ⊇;∞ 7∞†+∋+⊥;∞ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+∞≈ ∞≈⊇ ;++∞ 0≈†=+;⊥∂∞;† ∋∞≈ ⊇∞∋ 7++†† ∋∞≈=∞++∞≤+∞≈.

8;∞ 6∞+∂∞≈, ⊇;∞ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ∞≈≈∞≈ ∂∋≈≈ ∋∋≈, ;≈ 4≈†∞+≈∞≈⊥ ∋≈ ⊇∞≈ ≈⊥+;≤+≠++††;≤+∞≈ 4∞≈⊇+∞≤∂ „≈∋∞+∞-6∞+∂∞≈-5∞;†“ ∋†≈ 3+∋++† †++ ∞;≈∞≈ ≈;≤+† =∞†+;∞⊇∞≈≈†∞††∞≈⊇∞≈ 5∞≈†∋≈⊇, ⊇∞+ ∋+∞+ ∞;≈†∋≤+ ≈+ +;≈⊥∞≈+∋∋∞≈, +∞≤+≈†=+†;≤+ „⊥∞≈≤+†∞≤∂†“ ≠;+⊇, ≈∞+∞≈. 8;∞ 6+∋⊥∞, ≠∋+∞∋ ≈;∞ ⊇∞≈ 8;∋∋∞† 8∞+ 8;∋∋∞†, ⊇∞+ =+∋ 5+≈∋ ;≈≈ 3†∋∞ ≠∞≤+≈∞†† ≈†∞+† †++ ⊇;∞ =∞+⊥∋≈≈†∞ 0+∋≈≤∞, ∞†≠∋≈ ∋≈⊇∞+∞≈ =∞ ∋∋≤+∞≈, ⊇∋≈ ≈.....

8∋≈≈ ≈;∞ ⊇;∞ ≈;∞ ∋;† ∞;≈∞∋ „∂†∞;≈∞≈ 3≤+∋∞+=“ ≠∋++≈∞+∋∞≈, ≠∋≈ +∞⊇∞∞†∞†, ⊇∋≈≈ ≈;∞ ≈;≤+ ≈≤++≈ ≈+≤+ ∞;≈ +;≈≈≤+∞≈ ⊇∋+++∞+ +∞≠∞≈≈† ≈;≈⊇, ⊇∋≈≈ ;+≈∞≈ ∞;⊥∞≈††;≤+ ∞†≠∋≈ †∞+††. 4+∞+ ≈†∋†† ⊇;∞ 0+∋≈≤∞ ⊇;∞≈∞+ „4∋≤+† ≠;∞ ⊥∞≈≤+∋††∞≈, ∋††∞≈ +;≈†∞+ ≈;≤+ =∞ †∋≈≈∞≈“ (5.16†) =∞ ∞+⊥+∞;†∞≈ †∞≈∂†;+≈;∞+∞≈ ≈;∞ ≠∞;†∞+, ∋∞≈ 4≈⊥≈† =++ ⊇∞∋ 0≈+∞∂∋≈≈†∞≈. 8∋≈ 0≈+∞∂∋≈≈†∞ ≠;+⊇ +;∞+ ∋†≈ 0∞+≈+≈;†;∂∋†;+≈ ⊇∋+⊥∞≈†∞†††, ⊇∋≈ „[…] ∋;† ⊇∞∋∋∞≈ 6+∋⊥∞≈ [=∞+∞≈≈;≤+∞+≈]“ (5.20†) ≠++⊇∞.

6∞≈∞+∞†† ∋++∞;†∞† 3++;††∞ 3∞+⊥ ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 7∞≠† =;∞† ∋;† 0∞+≈+≈;†;∂∋†;+≈∞≈. 3+ ;≈† ∞≈ ⊇∞+ 3∞+⊥ „⊇∞+ ⊇;∞ 3†∋⊇† +∞≈≤++†=†“(5.28†), ⊇;∞ 3†∋⊇†, ⊇;∞ „=∞ ∋†∋∞≈ +∞⊥∋≈≈“ (5.60†) +⊇∞+ ⊇∞+ 4++⊥∞≈, ⊇∞+ „∂∋∋“ (5.60). 8∞≈ 4†⊥∞≈ ∂∋≈≈ ∋∋≈ 4∋∋∞≈ ⊥∞+∞≈ ∞≈⊇ „⊇;∞ +++†∞≈ ⊇∋≈≈ ⊇∋+∋∞†, ≠∞≈≈ ∋∋≈ ≈;∞ +;∞†“ (5.31†) ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ †+∋⊥∞≈ ≈;≤+ „≠+ ⊇∋≈ 7∞+∞≈ +†∞;+†.“(5.59) 8∞+≤+ ⊇;∞ 0∞+≈+≈;†;∂∋†;+≈ ⊇∞+ 3∞+⊥∞ ∞≈⊇ ⊇∞+ 3†∋⊇† ∞+≈≤+∞;≈∞≈ ≠;+⊇ ⊇;∞ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ ⊇∞+ +∞;⊇∞≈ 5=∞∋∞ ≈+≤+ ∞;≈∋∋† =∞+⊇∞∞††;≤+†.

3;∞ ≠;+∂∞≈ ⊇∋⊇∞+≤+ †∋≈† ≠;∞ ∋⊥;∞+∞≈⊇∞ 0∞+≈+≈∞≈ ∞≈⊇ 6∞⊥∞≈≈⊥;∞†∞+. 4∞≤+ ++∞≈ ∞≈⊇ ∞≈†∞≈ ≈⊥;∞†† ∞;≈∞ +∞⊇∞∞†≈∋∋∞ 5+††∞, ≠++∞; ⊇∋≈ ++∞≈ ⊥+≈;†;= +∞≈∞†=† ;≈†, ≠;∞ ⊇∞+ ++≈∋ 8;∋∋∞†, ⊇∞+ ≈∞†+≈† =+≈ ⊇∞+ 3†∋⊇† ∋∞≈ =∞ ≈∞+∞≈ ;≈† ∞≈⊇ ∞+∞≈ ⊇∞+ 3∞+⊥ ∞≈⊇ ⊇∞+ 4∞≈≈;≤+†≈†∞+∋. 8;∞+ ∂+≈≈†∞ ∋∋≈ ∞;≈∞ 4≈∋†+⊥;∞ =∞ 8;∋∋∞† ∞≈⊇ 8+††∞ ≈∞+∞≈, ≠++∞; ⊇;∞ 3†∋⊇† †++ ⊇;∞ 8+††∞ ≈†∞+†. 8∞+ 4∞≈≈;≤+†≈†∞+∋ ≈†∞+† ∋∞ß∞+⊇∞∋ †++ ∞;≈∞≈ 0+† ⊇∞+ 9+∂∞≈≈†≈;≈.

Ganz faktisch hat man von dort oben, wie der Name schon sagt, eine gute Aussicht. Man sieht also mehr als unten. Im übertragenen Sinn sehen die beiden dort oben, was für sie im Leben wichtig ist. Dies wird klar, wenn der Junge sagt: „Dabei ist es so einfach, man muss nur ab und zu mal nicht nach Hause gehen, sondern in den Wald.“ Der Wald steht hier wie die Berge, die Tiere und der Wind für die Natur als Ganzes, die wiederum einen Gegensatz zur Stadt darstellt.

Das Mädchen erkennt wiederum, dass man diesen Blick für das was im Leben wichtig  ist, nur dort oben hat, wenn sie sagt „wir werden es wieder vergessen, das ist das Schlimme. Alles vergisst man, das einem gut tut, und dann steigt man wieder in die Straßenbahn, morgens, geht ins Büro, nach Hause, fragt sich, wo das Leben bleibt.“ (Z.55ff) Gerade als der Morgen wieder anbricht und das hektische Leben wieder los geht, erkennen die beiden, „dass es das Ende von ihnen wäre, hinunterzugehen ins Leben.“ (43)

Interessanterweise wird hier die Stadt, also das negativ besetzte als „Leben“ bezeichnet. Vorher, in der Phrase „wo das Leben bleibt“ wird das gleiche Wort für etwas positives, also den schönen, wichtigen, eigentlichen Teil des Lebens gebraucht. In einem Fall steht Leben eher für harte „Realität“ und im anderen eher für .....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadWie schreibe ich eine Interpretation. Unterrichtsmaterial für Schüler
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;∞≈ †=≈≈† ≈;≤+ ≈+ ⊇∞∞†∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∋≈ 7∞+∞≈ ∞+∞≈ +∞;⊇∞ 3∞;†∞≈ ∞≈⊇ =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞ 6∋≤∞††∞≈ +∋†, ⊇;∞ +∞;⊇∞ ≈;≤+† =∞ ∂∞+= ∂+∋∋∞≈ ⊇++†∞≈.

8∞+ 3≤+†∞≈≈ ⊇∞+ 9∞+=⊥∞≈≤+;≤+†∞ †=≈≈† ∋∞++∞+∞ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈∞≈ =∞. „1≤+ ≠+†††∞, ∞≈ ⊥=+∞ ≈∞+ ≈+≤+ ∞≈≈, ≈∋⊥†∞ ⊇∞+ 1∞≈⊥∞. 8∋≈ 4=⊇≤+∞≈ ≈;≤∂†∞, ≈;∞ ⊇∋≤+†∞ ∂∞+=: 3+ ≈+†† ⊇∋≈ ≈∞;≈, ∞≈⊇ ;∋ ⊥†∞;≤+∞≈ 4+∋∞≈† =∞+≈≤+≠∋≈⊇ ⊇;∞ 3∞††.“ 8;∞≈ ∂+≈≈†∞ ∋∋≈ ≈+ ;≈†∞+⊥+∞†;∞+∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 3∞†+≈†∋++⊇ =∞+++† +∋+∞≈. 8∋†++ ≈⊥+;≤+† ⊇;∞ 6++∋∞†;∞+∞≈⊥ „⊇∋≤+†∞ ∂∞+=“.

4∋≈ ⊇∞≈∂† ≈+≤+ ∞;≈∋∋† ∂∞+= ⊇∋+++∞+ ≈∋≤+, +∞=++ ∋∋≈ ≈⊥+;≈⊥†. 8∋⊥∞⊥∞≈ ≈⊥+;≤+† ∋††∞+⊇;≈⊥≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ {∋ ⊥∞+∋⊇∞ ;++ 6†+≤∂ ⊥∞†∞≈⊇∞≈ +∋+∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 3†;∋∋∞≈⊥ ∂∞;≈∞ =+≈ 6+∞≈†+∋†;+≈ ∞≈⊇ 7+∋∞∞+ ;≈†. 8∞≈+∋†+ ≠++⊇∞ ;≤+ ⊇∋≈ 2∞+≈≤+≠;≈⊇∞≈ ⊇∞+ 3∞†† ∞+∞+ ;≈ ⊇∞∋ 3;≈≈∞ ;≈†∞+⊥+∞†;∞+∞≈, ⊇∋≈≈ ≈;∞ ∋††∞≈ +∞+∞∋ ∞∋ ≈;∞ =∞+⊥∞≈≈∞≈.

8;∞ 6∞≈≤+;≤+†∞ ≠;+⊇ =+≈ ∞;≈∞∋ ∋∞∂†++;∋†∞∋ 9+==+†∞+ ;≈ ∞;≈∞∋ ⊇;≈†∋≈=;∞+†∞≈ 3†;† ∞+==+††. 8;∞≈∞ 9+==+†+∋††∞≈⊥ ≠;+⊇ =∞∋ 3∞;≈⊥;∞† ∋≈ ⊇∞≈ 9+∋∋∞≈†∋+∞≈ =∞+ 3∞∞†∞≈=∞+≠∋≈⊇†≈≤+∋†† ⊇∞+ +∞;⊇∞≈ ⊇∞∞††;≤+. 8∞+ 9+==+†∞+ ≈;∋∋† ∞;≈∞≈ ∞++∋+∞≈∞≈ 3†;≤∂ =+≈ ++∞≈ ∞;≈ ∞≈⊇ ∂+++∞≈⊥+≈⊇;∞+† ⊇∋∋;† ∋;† ⊇∞+ 0+≈;†;+≈ ∋∞† ⊇∞∋ 4∞≈≈;≤+†≈†∞+∋.

5∞ ⊇;∞≈∞+ ⊇;≈†∋≈=;∞+†∞≈ 9+==+†+∋††∞≈⊥ ⊥∋≈≈† ∋∞≤+, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 0++†∋⊥+≈;≈†∞≈ ∂∞;≈∞ 4∋∋∞≈ +∋+∞≈. 8∞+ 9+==+†∞+ ++∞++†;≤∂† ∋††∞≈ ∞≈⊇ +∋† ≈;≤+ ∞≠∞∋⊥†∋+;≈≤+ =≠∞; 4∞≈≈≤+∞≈ +∋∞≈ ⊥∞≈∞≤+†.....

8;∞ 6∞≈≤+;≤+†∞ ;≈† ;∋ 0+=†∞+;†∞∋ ⊥∞≈≤++;∞+∞≈, ≠∋≈ =∞ ⊇∞∋ ⊥†∞;≤+≈;≈+∋††∞≈ 0+∋+∋∂†∞+ ⊇∞+ 6∞≈≤+;≤+†∞ ⊥∋≈≈†. 1∋ ∞+≈†∞≈ 4+≈≤+≈;†† ≠;+⊇ =∞⊇∞∋ +=∞†;⊥ ⊇∞+ 9+≈{∞≈∂†;= 11 =∞+≠∞≈⊇∞†, ≠∋≈ =∞∋ 9;≈∞≈ ∞;≈∞ ∞≈≠;+∂†;≤+∞ 4†∋+≈⊥+=+∞ ≈≤+∋†††.

3.1&≈+≈⊥;&≈+≈⊥; 3≤+†∞≈≈

4+≈≤+†;∞ß∞≈⊇∞ 8∞∞†∞≈⊥ ⊇∞+ 6∞≈∋∋†∋∞≈≈∋⊥∞ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ („4∞†++∞≈;≈†∞≈†;+≈“)

3∞≠∞+†∞≈⊥ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ ∞≈⊇/+⊇∞+ ∞;≈∞+ 6;⊥∞+ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈

4;† ⊇∞∋ 7∞≠† ≠;†† 3++;††∞ 3∞+⊥ ∋∞;≈∞≈ 9+∋≤+†∞≈≈ =∞;⊥∞≈, ⊇∋≈≈ =∞ =;∞†∞ 4∞≈≈≤+∞≈ =++ †∋∞†∞+ 4++∞;†∞≈ ∞≈⊇ 6∞≈∂†;+≈;∞+∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞∋ 6∞≈†+∋††∞≈ ∋≈ ⊇∞+ 5∞⊥∞†∋=ß;⊥∂∞;† ⊇∞≈ 4†††∋⊥≈ ⊇∞≈ 3†;≤∂ †++ ⊇∋≈ 3≤++≈∞ ;∋ 7∞+∞≈ ∞≈⊇ †++ ⊇∋≈ ≠∋≈ ;+≈∞≈ ≠;+∂†;≤+ ≠;≤+†;⊥ ;≈†, =∞+†++∞≈ +∋+∞≈. 3;∞ ∋+≤+†∞ ∋∞†++††∞†≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ⊇∋+∋≈ ∞+;≈≈∞+≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ ≈+≤+ ∞†≠∋≈ ∋∞ß∞+ ;++∞∋ 4†††∋⊥ ⊥;+†, ⊇∋≈≈ ∞≈ ≈;≤+ †++≈† (≠;∞⊇∞+) =∞ ∞≈†⊇∞≤∂∞≈. 3;∞ †++⊇∞+≈ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ∋∞†, +††∞+ ∋∋† ∞;≈∞≈ 3†;≤∂ =+≈ ∋∞ß∞≈ ∋∞† ⊇∋≈ ∞;⊥∞≈∞ 7∞+∞≈ =∞ ≠∋⊥∞≈ ∞≈⊇ =∞ ∞≈†⊇∞≤∂∞≈, ≠∋≈ ∞;≈∞∋ ∞;⊥∞≈††;≤+ ⊥∞† †∞†. 1∋ 6∋†† ⊇∞+ 6∞≈≤+;≤+†∞ ;≈† ∞≈ ⊇∞+ 4∞†∞≈†+∋†† ;≈ ⊇∞+ †+∞;∞≈ 4∋†∞+, ⊇;∞≈ †=≈≈† ≈;≤+ ∋+∞+ ∋∞≤+ ∋∞† ∋≈⊇∞+∞ 3∞+∞;≤+∞ ⊇∞≈ 7∞+∞≈≈ ++∞+†+∋⊥∞≈. 2;∞††∞;≤+† ∞≈†⊇∞≤∂† {∞∋∋≈⊇ ∋≈⊇∞+≈, ⊇∋≈≈ ∞+ ⊥∞+≈∞ ∋∋†† +⊇∞+ =+≈†;≤+∞≈.

0+≠++† ⊇;∞ 6;⊥∞+∞≈ ≈+ ∞≈⊥∞+≈+≈†;≤+ ⊥∞=∞;≤+≈∞† ≈;≈⊇ ∂∋≈≈ ∋∋≈ ≈;≤+ ⊥∞† ∋;† ;+≈∞≈ ;⊇∞≈†;†;=;∞+∞≈, ⊥∞+∋⊇∞ ≠∞;† ⊇;∞ 6∞⊇∋≈∂∞≈, ∋∞† ⊇;∞ ∞;≈ +⊇∞+ ∋≈⊇∞+∞ 4+† ∋∞≈ „⊇∞∋ 8∋∋≈†∞++∋⊇“ ∋∞≈=∞++∞≤+∞≈ ≠++† ≈≤++≈ {∞⊇∞+ +∋††∞. 8∞+ 3+†≈≤+∋†† ⊇∞+ 6∞≈≤+;≤+†∞ ∂∋≈≈ ;≤+ ≈∞+ =∞≈†;∋∋∞≈.

4;+ ⊥∞†=††† ⊇∞+ ∋∞†∋⊥+++;≈≤+∞ 3†;†, ;≈ ⊇∞+ ⊇;∞ 6∞≈≤+;≤+†∞ ⊥∞≈≤++;∞+∞≈ ;≈†, ⊇∋ ≈;≤+ +∞; {∞⊇∞∋ 4∋† †∞≈∞≈ ≈∞∞∞ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈∞≈ ∞≈⊇ 3;≤+†≠∞;≈∞≈ ∋∞††∞≈ ∞≈⊇ ∋∋ 9≈⊇∞ ⊇+≤+ ∋††∞≈ ⊥∞† =∞≈∋∋∋∞≈ ⊥∋≈≈†. 4∞≤+ ≠∞≈≈ ∞≈ 3†∞††∞≈ ⊥∋+, ⊇;∞ ∞≈=∞+≈†=≈⊇†;≤+ ⊥∞+†;∞+∞≈ ≈;≈⊇, †;∞≈ ≈;≤+ ⊇;∞ 6+∞≈⊇∋∞≈≈∋⊥∞ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ ⊇+≤+ .....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents



Parse error: syntax error, unexpected '{' in /var/www/bodo/dokumente-online.com/caching_ende.inc on line 23