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German studies

University, School

BRG Wien

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3,2016

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Die Legende vom heiligen Trinker


Das Ziel jedes Autors ist, Werke zu veröffentlichen, die jeden Leser auf allen emotionalen Ebenen berühren sollten. Joseph Roth war einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er verfasste Werke, die sich mit seinen Problemen als auch Themen, die ihn zu tiefst berührt haben, beschäftigten.

Sein letztes Werk war eine Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“, das Roth „Mein Testament“ ,nannte. In diesem Werk handelt es von einem Obdachlosen Trinker „ Andreas“, der als Kohlenarbeiter nach Frankreich gereist ist und sich bei seinen Landsleuten „ Familie Schebiec“, einquartiert hat. Andreas konnte nicht zusehen, wie der Herr des Hauses die Gattin schlägt, in die sich Andreas verliebte.

Er schlug den Herren in den Tod und kam hinter Gitter. Nun war er ein Obdachloser, nach seiner Entlassung und hoffte auf ein Wunder.


Eines Tages kam ein wohl gekleideter Herr, Andreas entgegen und wollte ihn nach einem Gespräch, finanziell unterstützen. Da der Trinker ein ehrenhafter Mann ist verspricht er den frisch konvertierten Herren, die von ihm ausgeliehene 200 Francs der heiligen Therese zurückzuzahlen, sobald er das Geld hat.

Das Leben des Trinkers nahm eine Wendung, plötzlich war er in der Lage sich etwas zu leisten. Als sich durch Paris, bewegte und sich in ein Café setzte, um sich ein Pernod zu kaufen, kam er ins Gespräch mit einem Herren, der ihm einen Job für die Renovierung seines Hauses anbot. Andreas verdiente dadurch natürlich Geld, das ihm bis vor dem Lächeln des Schicksals fremd war.

Wie vom Blitz getroffen erkannte ihn die Frau Schebiec auf der Straße, für die einen Kriminal begangen hatte. Nach einer Nacht mit ihr beschloss er fort zu gehen, weil sie nicht mehr die alte Schönheit besaß. Er hatte mehrmals die Möglichkeit, seine Schulden bei der heiligen Therese zu begleichen, nur kam ihn immer eine Person in die Quere. Nach diesen Bekanntschaften, hatte er nie genau die 200 Francs, di.....[read full text]

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Im vierten Absatz wird die traurige Lebensgeschichte und vom Kriminal, die Andreas begann, erzählt. An dieser Textstelle erzählt er wie er dazu kam als Obdachloser sein Leben weiter zu führen und wieso er im Knast landete. Im fünften und sechsten Absatz wird die Plauderstunde mit seinem alten Spätzi, dem Fußballspieler und das Hotelzimmer mit der Türnummer neunundachtzig erzählt, dessen Türnummer ihn an seine alte Hausnummer erinnert.

Im siebten Absatz wird das Buch ,mit der Erzählung über das kleine beängstigte Mädchen Therese und der schöne Tod des Trinkers beendet. Es ist hierbei wichtig, zu erkennen wieso die kleine , Andreas ihr ganzes Geld anbietet. Andreas riecht vielleicht nicht besonders gut und sieht wahrscheinlich auch nicht gut aus, was dazu führt, dass die kleine .....

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