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Gymnasium Oschersleben

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12 NP

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Was versteht man unter Faschisten und woher kommt Faschismus?

Definition Faschismus


Faschismus ist eine nach dem Führerprinzip organisierte, nationalsozialistische, antidemokratische und antikommunistische rechtsradikale Bewegung/Herrschaftsform. (-> Anti-Bewegung)


Herkunft

  • stammt aus Italien

  • durch die von Benito Mussolini angeführte Massenbewegung der sogenannten Schwarzhemden etabliert

  • lateinischen Wort fasces (Bündel); Erinnerung an die Rutenbündelerinnern, die im alten Rom die Gerichtsbarkeit symbolisierten

  • Anhänger in allen Teilen der Welt

  • Anpassung an nationale Bedürfnisse, wesentlichen Merkmalen unverändert


Merkmale

  • Antikommunistisch, antidemokratisch, antiparlamentarisch

  • zentrale faschistische Themen -> Volksgemeinschaft, nationale Eigeninteresse, Verherrlichung der Geschichte des eigenen Volkes

  • eigene Nation bzw. das eigene Volk steht an erster Stelle

  • strenge Ausrichtung am Führerprinzip

  • Führerprinzip mit allen Mitteln durchzusetzen

  • Keine Meinungsfreiheit, keine freien Wahlen

  • offizielle Partei gilt als einzige Interessenvertretung aller

  • Rassismus -> Betrachtung des eigenen Volkes als höherwertig und überlegen gegenüber anderen Völkern

  • Auslese, zur Reinerhaltung des Volkes (minderwertig geltende Gruppen herabgesetzt oder "aussortiert" werden; Behinderte, Homosexuelle, Anhänger unliebsamer Weltanschauungen oder Immigranten und deren Nachkommen)

  • duldet keine andere Weltanschauung neben sich

  • ethnische und religiöse Minderheiten wurden dazu gebraucht, um soziale Spannungen und andere Konflikte auf die abzuwälzen

  • duldet keine Interessenvertretungen einzelner Gruppen wie beispielsweise Gewerkschaften oder Frauenbewegungen

  • Propaganda und Terror

  • Gewalt = absolut legitim

  • expansive, imperialistische Außenpolitik -> Stärkung und Vergrößerung dieses Volkes zu einer Verbesserung der Welt führen

Ursachen

soziale Ursachen

  • gesellschaftlich gespaltene Nation (politisch + wirtschaftlich)

  • Nord-Süd-Gefälle in der industriellen Entwicklung
    -> unterschiedliche Besitzverteilung in der Landwirtschaft
    -> Gegnerschaft zwischen Königreich un.....[read full text]

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  • Italien verfügte bei Kriegsbeginn über ein Heer von 900.000 Mann (4 Armeen, die Karnische Gruppe)

  • Oberbefehlshaber: General Luigi Cadorna

  • festgelegte Operationsplan: mit der 2. und 3. Armee über den Fluss Isonzo in Richtung Laibach vorzustoßen -> Ermöglichung eines strategischen Zusammenwirken mit dem russischen und serbischen Heer

  • Vorstoßen karnischer Gruppen in Richtung Villach in Kärnten, die 4. Armee Toblach
    angreifen

  • 1. Armee (gegen Südtirol
    eingesetzte) -> defensives Verhalten

  • bereits in den ersten Wochen -> die geplanten Operationsziele völlig unrealistisch

  • bis Okt. 1917: Verlauf der Front in nördlicher Richtung durch die Dolomiten, dann in
    östlicher Richtung durch die Karnischen Alpen

  • Ende der Frontlinie bei Duino (an der Adria)

  • eine ca. 600 km lange Front, die zwischen der Schweiz und der Adria in Form eines liegenden „S“ verlief

  • Großteil der Front: im Hochgebirge, deshalb mehr als 600km


  • Italien nach ersten Weltkrieg

    • Zahl der ital. Kriegsopfer: 0,5Million

    • landwirtschaftliche Situation schlechter als vor dem 1. WK

    • Sprunghafter Anstieg der Preise -> größere Unruhen in den Städten

    • Meinung, Italien hat den Krieg gewonnen, aber den Frieden verloren, verstärkt durch zunehmende wirtschaftliche Probleme

    • März 1919: Gründung des Kampfbundes „fasci di combattimento“ (nationalistische,
      antiliberale, antisozialistische Bewegung)

    • Mitgliedszahlen der „fascis“ wuchs rasch an

    • Novemberwahlen 1919: Faschisten keinen Platz im Parlament

    • 1920: weitere Verschlechterung der Lage

    • Ende 1920: Mussolini kam akute Staatskrise zu Hilfe -> zahlreiche Fabriken von sozial-
      istischen Arbeiterschaften besetzt

    • Angriffe gegen die Arbeiter -> brutale Terror- und Gewaltmethoden

    • 1921: Zerschlag von Interessenverbänden der Arbeiterschaften

    • Mussolinis Bekenntnis zur Monarchie + Verzicht auf linke Inhalte in seinem Parteiprogramm -> attraktiv werden Mussolinis und seiner Bewegung

    • Angst vor einem revolutionären Umsturz von links -> Förderung Mussolinis durch Armee, Bürokratie und Kirche


    Benito Mussolini

    • 29.07.1883: geboren in Predappio in Provinz For.....

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    (PNF)

    • 27.-30.10.1922: Drohung mit einer Machtübernahme „Marsch auf Rom“

    Berufung zum Ministerpräsidenten durch König Viktor Emanuel III.

    • 06.04.1924: Erlassung eines neuen Wahlgesetzes durch M -> Zweidrittelmehrheit

    • 1926: Verbot aller Parteien außer der PNF;

    Einrichtung von Sondergerichten (Unterdrückung der Oppositionen)

    Ausübung Attentate auf Mussolini

    • 1928: Gründung des „Faschistischen Großen Rats“

    • 11.02.1929: Lateranverträge -> Anerkennung von Vatikan und Italien nach 58

    Jahren als eigenständige Staaten;

    Erhöhtes Ansehen durch Versöhnung mit der kathol. Kirche und

    der Lösung der Vatikanfrage

    • 14.-15.06.1934: Erstes Treffen mit Adolf Hitler in Venedig

    • Okt.1935: Krieg gegen Abessinien (heute: Äthiopien)

    • 09.05.1936: Aufruf des italienischen „Imperiums“;

    Forderung der Vormachtstellung im Mittelmeerraum

    • 01.11.1936: Bündnisvertrag mit Hitler -> enge .....

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    Republik Italiens“

    • 05.06.1944: Eroberung Roms der Alliierten

    • 27.04.1945: erfolglose Verhandlungen mit der Widerstandsbewegung ->

    Versuch einer Flucht nach DE -> wird gefangengenommen

    • 28.04.1945: in Giuliano di Mezzegra (Comer See) erschossen -> Leichen werden

    öffentlich aufgehängt

    Machtergreifung Mussolinis

    • 07.11.1921: Gründung der Partito Nazionale Fascita (PNF)
      -> Ablösung der eher losen organisierten fasci
      -> einheitliches Machtinstrument

    • Ziel: Eroberung der Macht im Staate, durch Gebrauch von Gewalt und Terror

    • 1921-1922: ständige Gewaltanwendungen gegen die bestehende Ordnung

    • offene Sympathie zwischen Kirche und Industrie gegenüber Faschismus

    • Militär tat nichts zur Verteidigung des Staates -> Verkündung einer faschistischen Revolution

    • Viermännerkomitee“ -> Mussolini blieb Komitee fern, um seine Neutralität zu bewahren

    Marsch auf Rom

    • 24.10.1922: Ankündigung in Neapel, dass Mussolini (mit Gewalt) in die Regierung eintritt

    • Versammlung von paramilitärische Schwarzhemden -> liberale Regierung unter Druck

    • 27.10 zum 28.10.1922 rückten 10.000 bewaffnete Faschisten in einem Sternmarsch Richtung Rom vor

    • 28.10.1922: Regierung beschloss den Ausnahmezustand

    • Vermeidung des Bürgerkrieges -> 31.10.1922: Ernennung Mussolinis zum Ministerpräsidenten

    • kampflose Einnahme der Hauptstadt -> Machtergreifung begann erst richtig

    • Nov. 1923: Änderung des Wahlgesetzes zugunsten Mussolinis Partei

    • Wahlen 1924: 65% der Stimmen

    • 10.06.1924: Ermordung des sozialistischen Abgeordneten Matteotti -> Auszug der
      Sozialisten aus dem Parlament

    • ab 1925: Verbot aller politischen Parteien außer der PNF;
      Abschaffung der Presse- und Meinungsfreiheit;
      Säuberung der staatlichen Verwaltung;
      „leggi fascistissime“ 4 Gesetze verabschiedet;
      Aufheben der Gewaltenteilung

    • alle politischen Befugnisse, auch das Recht zur Gesetzgebung, gingen an Mussolini über

    • Einsetzung des 1922 gegründeten „Faschistischen Großrats“ als offiziellen staatliches Beratungsgremium Mussolinis

    • Jugendorganisation der PNF übernahm alle Erziehung außerhalb der Schule

    • Schaffen von faschistischen Berufsorganisationen mit Zwangscharakter

    • Umgestaltung der Wirtschaft und Industrie

    • Beratung der Arbeitgeber und –nehmer in organisierten Syndikaten über die wirtschaftliche Planung und Produktion

    • 1929: Weltwirtschaftskrise -> Verhinderung des Zusammenbruches mehrerer
      Industriezweige

    • Verbot des Baues neue Fabriken ohne Zustimmung der Regierung

    • Wirtschaftsordnung sollte staatspolitische Ordnung bestimmen

    • Scheinbar legale Parlament diente zur Verschleierung der diktatorischen Macht Mussolinis

    • 1928: neues Wahlgesetz -> Aufheben der freien Wahlen
      -> Ersetzen durch freie faschistischen Bewegungen aller
      Mandate

    • 1927: Gründung der Geheimpolizei OVRA -> Unterdrückung der politischen Gegner

    • 05.02.1934: offizielle Einführung der Syndikaten als verbindliche Gremien für die
      Gestaltung der Wirtschaft

    • Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Geistesleben -> unter Kontrolle der Faschisten

    Die Struktur der Diktatur

    • Einführung eines Korporativsystems -> Überwindung des Klassenkonflikts

    • Errichtung zusätzlicher Institutionen (politisches Sondergericht, Geheimpolizei)

    • Aufbau eines Netzes von Berufs-, Frauen-, Jugend-, und Freizeitorganisationen -> Erfassung aller Lebensbereiche

    • neben dem Duce existierten die Krone, die Kirche, der Industriellenverband und der Große Faschistische Rat als Machtzentren
      -> Bewahrung einer gewissen Autonomie

    • Judenverfolgung erst 1938 -> nicht so systematisch betrieben wie im Nationalsozialismus

    • größere Offenheit gegenüber modernen Strömungen in Kunst und Literatur

    • Formierung des Antifaschismus vor allem während des Zweiten Weltkriegs

    Italienische Innenpolitik

    • Umgestaltung Roms unter der persönlichen Leitung des Duce

    • Megacity (Größe, Einwohnerzahl) -> Hochbauten und Wolkenkratzern,

    • Entstehen eines riesigen Palasts des Faschismus auf dem Forum -> sollte eines der größten und eindrucksvollsten Bauwerke der Welt werden

    • kein völliges Verschwinden des mittelalterlichen Roms, obwohl ein großer Teil der Pläne verwirklicht wurde

    • Bau vieler neuer Straßen, Kanäle und Wasserkraftwerke -> für Tausende Menschen eine neue Heimat und neuer Arbeitsplatz

    • zwischen 1922 und 1942: nie weniger als 100.000 Arbeitskräfte bei staatlichen Großprojekten im Einsatz

    • eine Menge getan, doch es wurde nur ein Bruchteil dessen, was geplant und angekündigt wurde, tatsächlich erreicht

    • begonnene Projekte -> häufig zum Erliegen und riesige Geldsummen wurden für irgendwelche grandiosen Projekte ausgegeben, die sich später als undurchführbar erwiesen haben, oder flossen in die Taschen korrupter Beamten und hochrangiger Faschisten



    Italienische Außenpolitik (Bild: angestrebtes Imperium)

    • Anstreben eines Großreiches rund um die Adria („mare mostro“)

    • Anknüpfung an die imperiale Tradition des alten Roms

    • Warnung durch britische und französische Interessen im Mittelmeergebiet bei der Verwirklichung Mussolinis expansionistischen Pläne

    • neuer Handlungsspielraum durch 4 Ereignisse:
      1. Missglückter Putsch der Nationalsozialisten gegen die österreichische Regierung -> 1934 Italien konnte als Garant für die Unabhängigkeit Österreichs auftreten
      2. Nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland
      3. Nach Unterzeichnung eines deutsch-britischen Flottenabkommens 1935 (England hatte es in der Hoffnung auf Rüstungsbegrenzungen abgeschlossen)
      4. Abkommen mit Frankreich über Kolonialkompensationen in Nordafrika
      -> Oktober 1935: Überfall Italiens auf Äthiopien

    • Deutschland wollte Italien aus Bündnispartner (Ersetzung der ausfallenden Kohlelieferung an Italien durch DE)
      -> Annäherung

    Niedergang des italienischen Faschismus

    • keine Auflösung des Gemeinwesen trotz totalen Führungsanspruches

    • Herrschaft im engen staatlichen Verwaltungskorsetts

    • Nutzen des Staates für Zwecke der Faschisten

    • keine Umgestaltung des nationalen und gesellschaftliche Lebens trotz Propaganda und wortreiche Rhetorik

    • Grund: Maßnahmen blieben hinter den Erwartungen der öffentlichen An-
      kündigungen zurück

    • schwere diplomatische Fehler (Wendung weg von der traditionellen Koalitionsmacht GB hin zum NS Regime)

    • Hitlers Politik (Osteuropa) -> Mussolini sah sich ausgeliefert -> Italien verpflichtete sich im Stahlpakt (1939) zum bedingungslosen militärischen Eingreifen -> konnten sie nie gerecht werden

    • Abhängigkeit von Italien zu DE -> Übernahme der Rassengesetze (1938)


    Vergleich Faschismus und Nationalsozialismus

    Gemeinsamkeiten

    • Hitler hatte sein Führungsprinzip von Mussolinis Hierarchiesystem zum Vorbild genommen

    • Diktator übt exekutive und legislative Gewalt aus

    • Aufheben der Grundrechte und der Gewaltenteilung

    • Systeme beruhen als Basis auf einer Einheitspartei

    • Ausschaltung der Opposition; Parteienverbot

    • Systeme gekennzeichnet von -> Antiparlamentarismus
      -> Antidemokratismus
      -> Antiliberalismus
      -> Antimarxismus

    • Verherrlichung von Militär und Krieg

    • keine Presse- und Meinungsfreiheit

    • Verwaltung und Justiz in Hände der Beamten des Regimes

    Unterschiede

    • Einschränkung von Mussolinis Macht durch König, Kirche und den Großen Faschistischen Rat

    • Faschismus: kein Antisemitismus

    • faschistisches System war offen gegenüber weltlichen Einflüssen

    • kein Terrorapparat wie in NS-Deutschland (keine SS oder Gestapo)








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    (italienisch Duce).


    Totalitärer Anspruch

    Ein weiteres gemeinsames Merkmal der verschiedenen faschistischen Bewegungen ist der Totalitarismus, d. h. ihr Ziel ist die Errichtung einer faschistischen Einparteiendiktatur, in der die herrschende Partei Staat und Gesellschaft vollkommen unter ihrer Kontrolle hat. Ausschaltung der Organisationen der Arbeiterbewegung

    und aller anderen Konkurrenten im Zugriff auf die Massen


    Antidemokratische, antiliberale und antiparlamentarische politische Ideologie

    Dem Faschistischen Staat fehlen in dem alle Merkmale eines demokratischen, parlamentarischen Verfassungsstaates.


    Antisozialistische/antimarxistische aber auch antikapitalistische Elemente in der Ideologie

    Der faschistische Staat war als Gesellschaft jenseits von sowohl Kapitalismus wie auc.....

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    Möglicher oder tatsächlicher Widerstand wird durch einen brutalen Überwachungs- und Terrorapparat unterdrückt, mit dem die paramilitärischen Verbände der faschistischen Organisationen die politischen Gegner einschüchterten bzw. auss.....


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