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Pedagogy

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Spezialgebiet Psychologie Intelligenz und Hochbegabung bei Kindern Inhalt Was ist Begabung? Was ist Intelligenz? Der „g“-Faktor Das hierarchische Drei-Schichten-­Mod­ell Das Modell der multiplen Intelligenzen nach Gardner Emotionale und soziale Intelligenz Der Intelligenzquot­ien­t Was ist Hochbegabung? Hochbegabungsmo­del­le Das „Drei-Ringe-Mod­ell­“ von Renzulli Das „Triadische Interdependenzm­ode­ll“ von Mönks Wie erkennt man Hochbegabung? Sind Hochbegabte anders? Wie kann man hochbegabte Kinder und Jugendliche fördern? Quellen „Melanie ist sechs Jahre alt. Sie geht noch nicht in die Schule, kann aber bereits erste Sätze lesen. Gerne zeigt sie, was sie schon alles kann, und wird auch immer wieder dafür belohnt. Interessiert Melanie gerade etwas besonders, versuchen ihre Eltern, auf dieses Interesse einzugehen. Die Eltern möchten Melanies Begabung gerne angemessen fördern, fragen sich jedoch, wie sie das in Zukunft bewerkstelligen sollen. Melanie stellt inzwischen auch Fragen, die die Eltern nicht beantworten können. Vor allem die Mutter, die nachmittags zu Hause ist, weiß nicht, wie sie allem gerecht werden soll. Manchmal kommt Melanie auch mit ihren Fragen, wenn die Mutter gerade mit dem Haushalt beschäftigt ist [.] Dann jammert sie manchmal so lange und klagt über Langeweile, bis die Mutter ihre Arbeit früher beendet und mit Melanie ein Spiel spielt.“ (S.
Was ist die Phonologische Bewusstheit? Testverfahren und Förderprogramme Inhaltsverzeich­nis 1.    Vorwort 1 2.    Die Phonologische Bewusstheit 2 3.    Testverfahren der phonologischen Bewusstheit 3 3.1.       ­­           3.1 Der Rundgang durch Hörhausen. 3 3.2.       ­­           Erhebungsverfah­ren ARS 4 3.3.       ­­           Bielefelder Screening. 5 4.    Förderprogramme der phonlogischen Bewusstheit 5 5.    Schlussbetracht­ung­. 6 6.    Literaturliste. 7 1. Vorwort: Was haben die „drei Chinesen mit dem Kontrabass“ mit der Verhinderung von Lese-Rechtschre­ibs­chwierig­keiten zu tun? Seit ungefähr 100 Jahren beschäftigt sich die Forschung mit der Entstehung und Verhinderung von Lese-Rechtschre­ibs­chwierig­keiten. Lange Zeit wurden Defekte im visuellen Bereich als Hauptursache für Lese-Rechtschre­ibs­chwäche angesehen. Neuere Forschungen haben jedoch durchschnittlic­he visuelle Wahrnehmungslei­stu­ngen bei lese-rechtschre­ibs­chwachen Kindern bestätigt und beispielsweise belegt, dass die bekannte b-d-Verwechslun­g bei schwachen Lesern nicht häufiger vorkommt, als bei guten. In der Folgezeit versucht man, den wesentlichen Vorläuferfähigk­e­iten auf die Spur zu kommen. Im Rahmen dieser Forschung stieß man auf die phonologische

16


Phonologische Bewusstheit

  1. Was ist phonologische Bewusstheit

(nach Martschinke, S., Kirschhock, E.&Frank, A. (2008) und Forster, M.&Martschinke, S. (2009))

In der Forschung ist man sich einig, dass phonologische Bewusstheit wichtig für den Schriftspracherwerb ist.

Man ist sich jedoch nicht im Klaren darüber, was man darunter genau versteht. Somit lassen sich in der Literatur mehrere Definitionen zur phonologischen Bewusstheit finden.

Die Definition von Forster und Martschinke lautet:

Phonologische Bewusstheit bedeutet zusammenfassend, seine Aufmerksamkeit unabhängig von bedeutungstragenden Elementen auf den formalen, lautlichen Aspekt der Sprache richten zu können.

Sie beinhaltet die Fähigkeit, sprachliche Einheiten wie Wörter, Silben und Phoneme identifizieren und unterscheiden zu können.“

(Forster, Martschinke 2009, S.7)

Phonologische Bewusstheit lässt sich als einen der drei Teilbereiche der phonologischen Informationsverarbeitung sehen.

Wagner und Torgesen, welche dieses Modell entwickelt haben, haben Informationsverarbeitungsprozesse bei Leseanfängern betrachtet. Dabei sind die drei Teilbereiche zu einem Gesamtmodell zusammengefasst und die Zusammenhänge geklärt worden. Diese lassen sich der folgenden Tabelle entnehmen. Schneider (1989) versteht unter phonologische Informationsverarbeitung: „[D]ie „Nutzung von Information über die Lautstruktur bei der Auseinandersetzung mit gesprochener bzw. geschriebener Sprache.“ (Forster, Martschinke 2009, S.7)


Phonologische Bewusstheit



Phonetisches Rekodieren im Arbeitsgedächtnis (Kurzzeitgedächtnis)



Phonologisches Rekodieren aus dem Wortlexikon (inneres Lexikon, Langzeitgedächtnis)



  • Kenntnis der Lautstruktur der Sprache

  • Identifikation einzelner Laute im Wort

  • Einsicht in das alphabetische System der Sprache



  • Suche nach lautlicher Entsprechung für ein Graphem

  • Speicherung des gefundenen Phonems im Kurzzeitgedächtnis

  • Verbindung mit dem nächsten Phonemen


  • Vollständiges Wort



  • Weg von phonologischen Struktur eines Wortes zu der Bedeutungsentschlüsselung beim Lesen


  • Sinnentnahme möglich

  • fällt Leseanfängern schwer, da Wörter oft falsch betont werden

Phonologische Bewusstheit im weiteren Sinn:

Bei der phonologischen Bewusstheit im weiteren Sinn wird die Aufmerksamkeit ohne die Kenntnis des alphabetischen Prinzips auf die lautlichen Elemente der Sprache gelenkt.

Dabei steht der sprechrhythmische Bezug im Vordergrund. Diese Art von Aufgaben ist oft auch schon von Kindern im Vorschulalter zu bewältigen.

Beinhaltet Fähigkeiten: - Reimerkennung

  • Gliederung von Wörtern in Silben


Phonologische Bewusstheit im engeren Sinn:

Bei der phonologischen Bewusstheit im engeren Sinn hingegen geht es um die Gliederung von Lautfolgen nach einzelnen Phonemen.

Beinhaltete Fähigkeiten: - Erkenne von An- und Endlauten

  • Synthetisieren von Lauten

  • Erfassen der Lautanzahl in einem Wort

  • Ersetzen von Inlauten durch andere Laute

Diese Fähigkeiten entwickeln sich meist während der Auseinandersetzung mit dem alphabe.....[read full text]


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Dadurch ist gewährleistet, dass Fördermaßnahmen mit dem Schulbeginn einsetzen können und nicht erst, wenn im Verlauf des Schriftspracherwerbs Kinder durch Defizite auffallen. Schwächen können sich zu diesem Zeitpunkt schon manifestiert haben.

Außerdem ist eine erneute Durchführung nach dem ersten Schulhalbjahr möglich, um Fördermaßnahmen zu überprüfen.

Die Anwendung ist auch schon bei Vorschulkindern möglich, da das Testverfahren sehr kindgemäß aufbereitet ist und Buchstabenkenntnisse keine Voraussetzung für die Durchführung sind. Eine solche frühzeitige Anwendung hat den Vorteil, dass Fördermaßnahmen schon vor Schulbeginn einsetzten können und den Lehrern die Kinder mit einem möglichen Förderbedarf bereits vorher bekannt sind.


Gestaltung und Material:

Der Test beinhaltet zehn Aufgaben, die „den Kindern als Stationen eines imaginären Rundgangs durch den Ort ‚Hörhausen‘ vorgestellt“ (Martschinke, Kirschhock, Frank 2008; S. 18) werden.

Dieser Ort heißt Hörhausen, da es dort viel zu hören gibt.

Im Rahmen des Projekts in Nürnberg wurde zum Teil dreidimensionales Material verwendet. Dies waren ansprechende und auch leicht zu beschaffende Gegenstände, wie ein Legohaus .....

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6++ ⊇;∞ 2∞++††∞≈††;≤+∞≈⊥ ≠∞+⊇∞≈ ⊇∋≈≈ ∞≈†≈⊥+∞≤+∞≈⊇∞ 9+⊥;∞+=++†∋⊥∞≈ ∞+≈†∞†††. 9;≈∞ 4∞≈≈∋+∋∞ ⊇∋+∞; ;≈† ⊇∞+ 3+;∞†∂∋≈†∞≈, ⊇∋ ;≈ ⊇;∞≈∞≈ ∞;≈ 3+;∞† ∞;≈⊥∞≠++†∞≈ ≠∞+⊇∞≈ ≈+††, ∞;≈ 3⊥;∞†=∞∞⊥=∞⊥ ∞≈⊇ 3⊥;∞†≈†∞;≈∞.

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4+†∋∞†:

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2.3 4∞†⊥∋+∞≈


Die Aufgaben lassen sich den drei Bereichen

Vorkenntnisse,

phonologische Bewusstheit im weiteren Sinn und

phonologische Bewusstheit im engeren Sinn

zuordnen.

Bewertet werden aber nur die Aufgaben zur phonologischen Bewusstheit im weiteren Sinn und die Aufgaben zur phonologischen Bewusstheit im engeren Sinn mit jeweils 24 Punkten.

Die Aufgaben zu den Vorkenntnissen dienen lediglich „als zusätzliche Information bzw. als Interpretationshilfe der Testergebnisse“ (Martschinke, Kirschhock, Frank 2008; S. 17)


Aufgabe 1: Silben segmentieren: .....

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8∋=∞ ⊥;+† ∞≈ 3;†⊇∂∋+†∞≈, ∋∞† ⊇∞≈∞≈ 7;∞+∞ ⊇∋+⊥∞≈†∞††† ≈;≈⊇, ⊇;∞ ;≈ ⊇∞+ 4;††∞ ∋∞≈∞;≈∋≈⊇∞+⊥∞≈≤+≈;††∞≈ ≈;≈⊇. 8∞+ =++⊇∞+∞ 7∞;† ≠;+⊇ ⊇∋≈≈ ∋;† ⊇∞∋ +;≈†∞+∞≈ 7∞;† ∞;≈∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈ 7;∞+∞≈ =∞≈∋∋∋∞≈⊥∞≈≤+++∞≈ ∞≈⊇ ∞;≈ 6∋≈†∋≈;∞†;∞+ ∞≈†≈†∞+†.

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Aufgabe 7: Anlaut erkennen: „Befreundete Wörter im gelben Haus“:

Der Rundgang durch Hörhausen führt als Nächstes zu einer Reihe von Wohnhäusern.

In das erste [- das gelbe -] Haus sollen Wörter einziehen, die zusammengehören, weil sie denselben Anlaut haben“ (Martschinke, Kirschhock, Frank 2008; S. 29). Das Kind bekommt hier vier Bildkärtchen vorgelegt, von denen drei der dargestellten Gegenstände mit demselben Anlaut beginnen. Es gilt dann diese drei herauszufinden und in das gelbe Haus „einziehen“ zu lassen.

Beispiel: Bart – Kamm – Birne – Boot Bart – Birne – Boot


Aufgabe 8: Endlaut erkennen: „Befreundete .....

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3. Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi

(Forster, M. & Martschinke, S. (2009))

3.1 Hintergrund: Ist phonologische Bewusstheit trainierbar?

Wie unter Gliederungspunkt 1: „Was ist phonologische Bewusstheit“ festgestellt worden ist, bestehen Zusammenhänge zwischen phonologischer Bewusstheit und de.....

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Dies kann beispielsweise mit Spielen im Morgenkreis oder zur Auflockerung verknüpft werden. Allerdings kann die Förderung auch stundenweise, z.B. in Förderstunden erfolgen. Die Gesamtklasse kann zudem auch in offener Unterrichtsform mit dem Training gefördert werden.

    • Förderung schwacher Schüler.

Das Training kann speziell als Fördermaßnahme schwacher Schüler dienen.

Das Programm „Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi“ bewirkt besonders bei schwachen Schülern eine erhebliche Verbesserung ihrer phonologischen Fähigkeiten. Es kann von Förder- und Klassenlehrern in zusätzlichen Förderstunden oder in Phasen offener Arbeit eingesetzt werden.

    1. Die Hexengeschichte

Wie bereits erwähnt, wird das Trainingsprogramm mit der Hexengeschichte gestaltet.

Nun stellt sich die Frage, warum die Spiele und Übungen zur phonologischen Bewusstheit mit einer Hexengeschichte verknüpft werden. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Schüler von der Rahmenhandlung fasziniert. Dies ruft eine hohe Motivation hervor. Des Weiteren können sie sich mit den einzelnen Figuren identifizieren und sich so emotional am Unterricht beteiligen.

Somit ist ein Unterricht.....

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