<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 9.98 $
Document category

Lesson preparation
Philosophy

University, School

Technische Universität Dresden - TUD

Author / Copyright
Text by Margit S. ©
Format: PDF
Size: 0.38 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Networking:
2/0|11.0[2.0]|0/4







More documents
Was ist der Mensch? (Ethisch betrachtet) Diese Frage haben sich Menschen aller Zeiten gestellt und ganz unterschiedlich beantwortet. Die allgemeinste Antwort ist wohl: Wir Menschen sind Lebewesen. Aber das sind Pflanzen und Tiere auch. Unterschiede zwischen Menschen und Pflanzen sind leicht zu beschreiben: Pflanzen können sich nicht selbst bewegen, nicht denken, nicht sprechen usw. Bei Tieren ist dieser Vergleich schwieriger, Tiere ähneln uns Menschen stärker als Pflanzen. Deshalb wird oft versucht, durch einen Vergleich…
Philosophie , , 11.3, Philosophie Kurs bei Frau Bogun 20.3.2015 Was macht uns zum Menschen? Die unterschiede zwischen Mensch und Tier. Kann der Mensch ohne vorbilder Leben ? Ich finde nicht, da der Mensch ein Unbeschriebenes Blatt ist, das heißt das er wenn er gebohren wird noch nichts weiß und noch alles lernen muss. Dies lernen wir durch zwei wichtige Arten. Die erste ist das der Mensch mit der Zeit durch seine Sinne und durch beobachtung lernt und damit auch seine verschiedenen Empfindungen bestärkt, wie zum Beispiel wissen wir, das…

Unterrichtsvorbereitung

Was ist der Mensch? Unterschiede zwischen Mensch und Tier

Inhaltsverzeichnis

  1. Unterrichtsbedingungen 

2.    Unterrichtsziele  

3.    Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz aus dem Lernbereich

4.    Anlagen


1. Unterrichtsbedingungen


Die Klasse besteht aus 27 Lernenden; 14 davon weiblich, 13 männlich.

Sie befinden sich im 1. Jahr der zweijährigen Vollzeitausbildung, in dem die Schüler 14-tägig zwischen Schule und Praktikumsbetrieb wechseln. Aufgrund dessen liegen teilweise 4 Wochen zwischen den einzelnen Ethikstunden, wenn Ferien oder Feiertage dazwischen fallen.


1.1 Leistungsvoraussetzungen der Lernenden

Die Altersstruktur liegt zwischen 16 und 18 Jahren und kann durchaus als homogen bezeichnet werden. Alle Lernenden besitzen ähnliche Bildungsvoraussetzungen, da der Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertigen Abschluss als Zugangsvoraussetzung der Fachoberschule aufzuweisen ist. In Die Schüler werden mit einer Stunde/Woche im Fach Ethik (im Klassenverband) unterrichtet.

Aufgrund des Blocksystems im ersten Jahr war es mir bisher erst 10 Unterrichtsstunden möglich, das Leistungsniveau der Klasse genauer zu beurteilen. Etwa die Hälfte der Schüler bietet oft sinnvolle und kreative Beiträge in Unterrichtsgesprächen dar, die von umfassenden Allgemeinwissen und logischen Denkstrukturen zeugen. Das Interesse am Fach Ethik scheint jedoch nicht überaus groß.

Insgesamt kann das Leistungsniveau der Klasse als „gut“ bezeichnet werden.


1.2 Verhalten und Mitarbeit im Unterricht

Generell lässt sich über die Schüler der Klasse  sagen, dass sie dem Unterricht im Fach Ethik diszipliniert folgen, teilweise jedoch abgelenkt oder scheinbar noch nicht vollkommen geistig anwesend, müde, da es sich um die 1. Stunde, 7.30 Uhr handelt. Deshalb herrscht zum größten Teil Ruhe während des Unterrichts, was zu einer angenehmen Klassensituation beiträgt.

Die Schüler respektieren sich gegenseitig, der Umgang der Lernenden miteinander ist dem Alter entsprechend.  Bezüglich der aktiven Mitarbeit ist definitiv beim Großteil der Schüler noch Potenzial vorhanden. Nur fünf bis sechs Schüler nehmen rege am Unterrichtsgeschehen teil. Der Rest der Klasse ist ruhiger, manche Schüler sind schwer am Unterrichtsgespräch zu beteiligen, jedoch äußern sie sich zu den Fragen des Lehrenden nach dessen Aufforderung.

Arbeitsaufträge werden engagiert ausgeführt. Diskussionen sind deshalb bis jetzt nur müßig zu realisieren.


1.3 Institutionelle/schulische Rahmenbedingungen

Das Schulgebäude ist ein sanierter Altbau in dem neben der Fachoberschule noch weitere Schulformen (BS, BFS, FS) vertreten sind. Das Schulgebäude wirkt im Inneren hell und freundlich und zeichnet sich innerhalb der Klassenräume durch eine individuelle Wandgestaltung aus, in Bezug auf die jeweiligen Ausbildungsberufe wie Rechtsanwaltsfachangstellte/r oder Staatlich gepr.

Betriebswirte.  Dies  zeigt, dass die Schüler ins Schulgeschehen einbezogen werden (Schülerarbeiten wie selbstgemalte Bilder oder Plakate zu unterschiedlichen Themen, Sprüche, die die Schüler an die .....[read full text]

Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

2.3 Feinziele:

Unter Berücksichtigung des Stundenthemas und den formulierten Groblernzielen, ergeben sich für die geplante Unterrichtsstunde folgende Feinlernziele:


Kognitive Lernziele:

Die Schülerinnen und Schüler

-        beurteilen typische Merkmale von Mensch und Tier und können diese erklären

-        erkennen, dass der Mensch und sein Wesen im Unterschied zu Tieren durch verschiedene Parameter bestimmt/ beeinflusst werden und können menschliche bzw. tierische Eigenschaften daraus ableiten

-        bewerten die erfassten Unterschiede


Psychomotorische Lernziele:

Die Schülerinnen und Schüler

     -    sind in der Lage, Fakten / Merkmale aus einem Text herauszuarbeiten und

          diese ihren Mitschülern anhand eigener Notizen wiederzugeben

     -    sind in der Lage, sich in einem Kreis aufzustellen und ausschließlich mit ihrem

          Gegenüber zu kommunizieren

     -    trainieren sich darin, unter Zeitvorgaben ruhig und gewissenhaft zu arbeiten

-        artikulieren ihre Meinungen/Gedanken vor ihren Mitschülern.


Affektive Lernziele:

Die Schülerinnen und Schüler

-        positionieren sich zu einzelnen Aussagen

-        zeigen eine größere Lernbereitschaft sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen


Sozial-kommunikative Lernziele

Die Schüler und Schülerinnen

-        erläutern in Partnergesprächen wesentliche Parameter, die die  Eigenschaften von  Mensch und Tier bestimmen

-        trainieren sich im aktiven Zuhören ihren Mitschülern gegenüber

-        üben sich im Vortragen und Vertreten ihrer eigenen Ergebnisse und Arbeitsleistungen


3.    Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz aus dem Lernbereich


3.1 Stoffliche Analyse

Der Lernbereich 1 „Was ist der Mensch?“ wird in der Klassenstufe 11 mit einem Zeitrichtwert von 12 Stunden unterrichtet. Grob kann dieser Lernbereich in zwei große Abschnitte mit folgenden Schwerpunkten gegliedert werden:


  1. Das Kennenlernen ausgewählter Bestimmungen des Menschseins aus biologischer, religiöser und philosophischer Sicht.
  2. Das Übertragen der Kenntnisse von verschiedenen Bestimmungen des Menschseins auf aktuelle politische oder gesell.....


Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Nach dieser kurzen Einführung sowie der Auflösung des Stundenthemas: Unterschiede zwischen Mensch und Tier, welches als Überschrift an der Tafel veranschaulicht wird, übernehmen 3 Schüler einen aktiven Part. Sie treten vor die Klasse und lesen jeweils eine ihnen ausgehändigt Definition laut und deutlich vorn vor der Klasse vor.

Diese Methode soll dazu dienen, die Aufmerksamkeit der Schülern zu steigern, wenn im Gegensatz zum Lehrenden 3 Mitschüler vor ihnen sprechen. 3-4 Lernende sollen sich nun zu einer Definition positionieren und ihre Präferenz begründen.

Überleitend aus diesen Argumentationen bekommen die Schüler nun Arbeitsblätter mit den unterschiedlichen Texten. Die Klasse wird in 2 Hälften geteilt, so dass jeweils die gleiche Anzahl an Lernenden denselben Text hat. In selbständiger Schülerarbeit sollen sie nun aufmerksam und konzentriert ihren Text lesen und sich zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Mensch und Tier Notizen machen, anhand derer sie die wesentlichen Merkmale wiedergeben können.

In dieser 10 minütigen Ruhe- und Konzentrationsphase sollen die Schüler vor allem geistig aktiv sein.

Nach diesen 10 min erklärt der Lehrende die Kugellagermethode, die nun zum Einsatz kommen soll. Durch das Aufstehen und Bewegen bringen die Schüler neben geistiger auch wieder körperliche Aktivität in das Unterrichtsgeschehen. Durch diese aktivierende Methode soll die vorherrschende Müdigkeit bzw. Rede- und Diskussionsträgheit der Klasse überwunden werden.

Die Atmosphäre ist gelockert. Trotz alledem sind die Schüler dazu angehalten, sich in angemessener Disziplin zu verhalten. Textgruppe 1 bildet zuerst einen Kreis, danach Textgruppe 2 einen Kreis im Inneren des ersten. Die Schüler stehen nun sich einander zugewandt, sodass jeder einen Gesprächspartner hat. Aufgrund der Größe des Klassenraumes ist dies gut möglich.

Anschließend werden die Lernenden durch den Lehrenden darüber informiert, dass in den ersten 3 Minuten der innere Kreis dem äußeren ihre Notizen und Merkmale erläutert, danach dreht sich der äußere Kreis wie ein Kugellager 3 Personen im Uhrzeigersinn weiter und der äußere Kreis erläutert nun dem inneren dessen Textpositionen.

Die Aufgaben- bzw. Fragestellung bleibt die gleiche: „Welches sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwi.....

Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Der Mensch - ein Mängelwesen?!



Jedes Tier ist durch angeborene, seiner Art eigene Instinkte auf eine bestimmte Umwelt endgültig festgelegt. Sowohl seine  Wahrnehmungen … wie sein Verhalten, seine Tätigkeit … sind dieser Umwelt eingepasst; innerhalb dieses festen Rahmens – den es auch trotz vorhandener Lernfähigkeit nicht überschreitet – verhält es sich „richtig“.

Der Mensch dagegen ist als Mängelwesen […]  „organisch mittellos“, ohne natürliche Waffen, ohne Angriffs- oder Schutz- oder Fluchtorgane, mit Sinnen von nicht besonders bedeutender Leistungsfähigkeit, denn jeder unserer Sinne wird von den „Spezialisten“ im Tierreich weit übertroffen. Er ist ohne Haarkleid und ohne Anpassung an die Witterung, und auch viele Jahrhunderte Selbstbeobachtung haben ihn nicht belehrt, ob er nun eigentlich Instinkte hat und welche. … dass gewisse Organbesonderheiten wie das lückenlose Gebiss, die fünfgliedrige Hand entwicklungsgeschichtlich alt sein müssen, dass sie nur als Ausgangspunkte von Spezialisierungen verständlich sind, wie wir sie bei Großaffen finden; sodann …, dass weitere Besonderheiten (Haarlosigkeit, Schädelwölbung …) als fixierte, dauerhaft gewordene Foetalzustände (Zustand des Ungeborenen ab dem 3. Lebensmonat) zu verstehen sind.

Diese Entwicklungsverzögerung (Retardation), der der Mensch einen sozusagen embryonischen Habitus (Verhalten, Aussehen) verdankt, ist ein höchst wertvolles Erklärungsprinzip, weil sie auch andere menschliche Eigenheiten verstehen lässt, vor allem die unverhältnismäßig verlängerte Entwicklungszeit, die lange Hilflosigkeit in der Kleinkindphase, die späte Geschlechtsreifung usw. […] Als Mängelwesen … mit seiner geringen angeborenen Ausstattung an Sinnesleistungen, organischen Waffen und Schutzmitteln und seinen kaum vorhandenen … Instinkten in seiner rein „natürlichen“ Umwelt überhaupt nicht lebensfähig; dafür ist er entschädigt … durch seine „Weltoffenheit“, also durch seine nicht durch Instinkte eingeengte und nicht auf eine bestimmte Umweltstruktur beschränkte Wahrnehmungs- und Lernfähigkeit, die mit seinem aufrechten Gang, dem in die Weite und nach oben … reichenden Blick, der Ausbildung seiner Hand, der Plastizität seiner Motorik ein gleichsam integriertes System bildet und ihn in den Stand setzt, durch planmäßiges und gemeinschaftliches Handeln die äußere ihm widrige Natur so zu verändern, dass .....

Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Bildnerische Tätigkeit und Schrift bilden aber die Voraussetzung der tradierbaren Kultur.

Schimpansen können mit dem Pinsel, den man ihnen in die Hand gibt, ansprechende mehrfarbige Bilder malen […] Schimpansen können auch Bilder, die man ihnen zeigt, sinngemäß deuten: Ein junger Schimpanse legte sein Ohr auf die erstmals gesehene Abbildung einer Armbanduhr – offenbar in der Erwartung, ihr Ticken zu hören.

Für die Kombination beider Fähigkeiten – nach einem Vorbild ein wiedererkennbares Dokument zu verfertigen – fehlen ihnen aber nach allem, was wir wissen, die erforderlichen datenverarbeitenden Schaltungen des Zentralnervensystems. Daher scheint es nach den heutigen Kenntnissen vorstellbar, dass die Entstehung der Begabung zum abbildenden Gestalten in formerhaltenden Material einen entscheidenden Schritt in der biologischen Menschwerdung darstellte.

Andere Schritte, die aber weniger gut mit biologischen Kategorien fassbar sind und in den Wissenschaftsbereich der Ur- und Frühgeschichte des Menschen fallen, sind: das Erfinden des Gebrauchs des Feuers (den Gebrauch des Feuers selbst können Schimpansen vom Menschen lernen);  das Bestatten von Toten (Tiere lassen ihre Toten einfach liegen; Tiermütter, die ihr Junges tragen, zeigen durch manchmal lange Zeit fortgesetzte Pflegehandlungen, dass sie keinen Begriff vom Tode haben); und der Beginn der bildenden Kunst (z.B. Steinritzungen und Höhlenmalereien).

Diese drei Errungenschaften sind bei keiner Tierart angedeutet.

Im Bereich des Soziallebens gibt es erstaunliche Parallelen zum Menschen bei Ameisen, Termiten und Bienen:

- Pflege und Zucht von Nutztieren, deren Produkte verwertet werden (Blattlauszucht der Ameisen) […]

- organisierte Kriegszüge zum Puppenraub und Haltung von Sklaven im Staatsverband (Amazonenameisen) […]

- Führung eines Kollektivs von rund 10.000 Tieren durch eine Minderheit ≈ 1% von informierten Individuen

  (Leitung des Bienenschwarms, kilometerweit, beim Umzug zur ausgew.....

Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.

Prägen Sie sich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mensch und Tier ein, sodass Sie diese Ihren Mitschülern in kurzer Form ohne Textvorlage wiedergeben können!


Erwartungsbild Unterschiede / Gemeinsamkeiten Mensch-Tier


Worin bestehen nach Gehlen und Hassenstein die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier?


Mensch

Gemeinsamkeiten

Tier


- kaum vorhandene Instinkte

- „Mängelwesen“ =

  „organisch mittellos“ =

  ohne natürliche Waffen,

  Angriffs-, Schutz- oder

  Fluchtorgane

  (z.B. ohne Haarkleid)

 à ohne Spezialisierung

- lange Entwicklungszeit

   (Hilflosigkeit in

   Kleinkindphase,

   späte Geschlechtsreife)

- in natürlicher Umwelt

  kaum lebensfähig

 à hat sich Kultur erschaffen

     = Kulturwesen

- „Weltoffenheit“

- schafft sich ein Ordnungs- 

  System (Gesetze,

  Institutionen, Normen) um

  in Gemeinschaft zu

  überleben

 à verändert die Natur

 à passt die Natur seinen

      Bedürfnissen an

- Vielseitigkeit

- Geistestätigkeit, Verstand


- Bild und Schrift, Kunst

  in der Lage, Gesehenes

  nachzubilden

  à abbildendes Gestalten

- Rituale







- Sozialverhalten,

  Sozialleben

 (z.B. Anführen von Gruppen,

  organisierte Kriege)

- Gedächtnis






















- Lernen aus Erfahrungen

- Experimentieren



- angeborene Instinkte



- besitzen für bestimmte

  Umwelt spezialisierte

  Organe  à an Lebensraum

                      Gebunden


- kurze Entwicklungs- und

  Lernzeit (kurze Spielzeit,

  frühe Geschlechtsreife)


- umwelteingepasst



= Naturwesen


- natürliche Rangordnung






à ist der Natur angepasst


- Spezialisten



- durch Erfahrung erworbene

  Erkenntnisse/Ergebnisse

  gehen mit dem Einzeltier

  wieder v.....

Download Was ist der Mensch? Unterschiede zwichen Mensch und Tier. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtssequenz
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents