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Specialised paper
Nursing Sciences

University, School

Lebenshilfe Hochheim

Grade, Teacher, Year

1, Dietrich, 2014

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Hieraus folgert sich dass eine Pflichtversiche­run­g eingeführt werden muss, die wie Eisen sagt „ihrerseits nur second – best effizient ist.“13 Es bestünde die Möglichkeit je nach den unterschiedlich­en Transaktionskos­ten zwischen der privaten Pflichtversiche­run­g und einer anderen Sozialversicher­ung­slösung, etwa in Verbindung mit der Krankenversiche­run­g, der Rentenversicher­ung oder als selbstständige soziale Pflegeversicher­ung­, zu wählen. Entscheidungsab­hä­ngig für eine der Alternativen sind im Wesentlichen die Sozialordnung und die Sozialstruktur einer Gesellschaft.14 9. Pflegesicherung im europäischen Vergleich Das Phänomen der doppelten Alterung, d.h. rückläufige Geburtenraten bei höherer Lebenserwartung­, trifft in fast allen industrialisier­ten Ländern und manchmal sogar in Entwicklungslän­de­rn zu. Österreich, Frankreich, Deutschland und Italien zählen in Europa zu den konservativen Wohlfahrtsstaat­en mit dem Prinzip der Versicherung. Norwegen und Schweden etwa gehen nach dem Prinzip der Versorgung und zählen zu den sozialdemokrati­sch­en Wohlfahrtsstaat­en. Der Vorteil des Versorgungsprin­zip­s besteht darin, dass ähnliche Rechte für alle gelten bei eher einheitlichen Leistungen. Das Versicherungspr­inz­ip sieht staatliche Programme für verschiedene soziale Gruppen vor. Der Anspruch
Deutsch Aufsatzthema: Was ist Literatur? Was ist Literatur? In der heutigen Welt gibt es so viele schriftliche Quellen und Texte, wie Bücher, Blogs, Zeitschriften und Artikel, dass es fast unmöglich geworden ist, den Begriff „Literatur“ kurzum zu beschreiben. Das Ziel dieser Arbeit ist um die Frage „Was ist Literatur?“ zu beantworten und die verschiedene Gattungen, Funktionen und Auswirkungen der Literatur zu untersuchen. Ich werde im folgenden Aufsatz speziell auf die Gattungen: Lyrik, Epik und Drama (Oregon State University, 2013) konzentrieren und versuch es zu beweisen, dass Literatur ein Instrument für soziale und politische Veränderung ist. Zuerst muss man die Definition das Wort „Literatur“ feststellen. In dem Historisches Wörterbuch der Rhetorik (Ueding (2), 1994:276) verweist der Begriff auf „schriftlich fixierte Texte und umfasst alles in Buchstaben Geschriebene“. Dieser Erklärung ist ganz  weit und impliziert, dass alles was geschrieben ist, selbst E-Mails oder Gebrauchsanweis­ung­en, als Literatur qualifiziert. Dies ist aber kein feste oder allgemein akzeptierte Definition, denn „definitorische Eindeutigkeit wurde bis heute. nicht erreicht“ (Ueding (2), 1994:276). Das heißt, Akademiker sind nicht einverstanden über ob das Wort weit oder eng interpretiert werden sollte; auch nicht über genau was damit bedeutet wird. Für die Zwecke
Was ist das Kurzdarmsyndrom? Definition, Ursache, Pflege, Komplikationen und Co.
  1. Definition


Von einem Kurzdarmsyndrom spricht man, wenn in Folge einer operativen Resektion (großflächiges Entfernen von über 100cm des insgesamt etwa 350cm langen Dünndarms), eine stark eingeschränkte Verdauung und Resorption (Aufnahme von Makro- sowie mikromolekularen Nährstoffen, Flüssigkeit und Mineralien) mittels Hydrolyse besteht.


Länge und Funktion des Dünn- und Dickdarms


  • Dünndarm ca. 350cm lang, Dickdarm etwa 80cm

  • Verschiedene Abschnitte (Duodenum, Jejunum und Ileum mit Ileozökalklappe)

  • Im Dünndarm werden Makro-¹ und Mikronährstoffe² resorbiert/verdaut

  • Wasser und Mineralien (Elektrolyte) im Dünn- und Dickdarm

  • Eine Reihe von Nährstoffen werden nur in bestimmten Darmabschnitten resorbiert (Beispiel Vitamin B12 und die Gallensäure im Ileum)

  • Werden diese Darmabschnitte entfernt, können keine Nährstoffe usw. mehr aufgenommen werden

  • Funktion des oberen Dünndarms (Jejunum) kann aber nach Anpassung vom Rest des Dünndarms (Ileum) übernommen werden


¹: Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette

²: Vitamine und Spurenelemente


Magen

a


d


b


c


Dickdarm


Dünndarm


Blinddarm


Wurmfortsatz

.....[read full text]


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Folgeerkrankungen/Störungen:


  • Resektionen aufgrund von Verletzungen oder Tumoren – Dünndarmkarzinom bspw. – im Bauchraum

    • Resektionen dieser Art sind lediglich notwendig, wenn eine schwere Bauchraumverletzung oder ein Karzinom im Magen-Darm-Trakt (vornehmlich im Dünndarm) diagnostiziert wurde.

      Jedoch sind Karzinome im Dünndarm eher selten und gehören zur Minderheit, außerdem sind es Großteils „gutartige“ Geschwülste (Dünndarmpolypen). Dabei sind Polypen eher im Krummdarm „ansäßig“.


  • (Multiple) Resektionen aufgrund von Morbus Crohn – hinsichtlich wiederkehrender Entzündungen in einer der drei Abschnitte des Dünndarms

    • Morbus Crohn bezeichnet die chronisch-granulomatöse Entzündung des gesamten Magen-Darm-Trakts, bei denen in den meisten Fällen der untere Dünn- bzw.

      Dickdarm befallen ist. Dabei entzünden sich großteils alle Schichten der Darmwand, welche folglich v.....

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  • Mesenterialinfarkte die durch eine Angina abdominalis (aufgrund von Herzinsuffizienz, Gefässerkrankungen bspw.

    Arteriosklerose oder Herzrhythmusstörungen) hervorgerufen wurden, lassen Abschnitte des Dünndarms absterben. Mesenterialinfarkte unterscheidet man in 3 Stadien.

  • Komplikationen bei einem Frühgeborenen unter 1500g, wie die nekrotisierende Enterokolitis (Entzündung von Darmwandabschnitten mit anschließendem Absterben der Zellen bzw. der Zellzerfall), können die Notwendigkeit einer Resektion hervorrufen und verursacht somit das Kurzdarmsyndrom schon im Kindesalter.

  • Die Bewegungsstörungen des Darms (gastrointestinale Motilitätsstörung) können sowohl die Speiseröhre, den Magen als auch den Darm einzeln oder gemeinsam betreffen.

    Es gibt unterschiedlich stark ausgeprägte Störungen, die entweder kurzweilig oder chronisch auftreten. Bei chronischen Störungen, in leichter Variante „das Reizdarmsyndrom“, in schwerer Form „die chronische intestinale Pseudoobstruktion“ (CIPO) oder „die chronische Verstopfung“.

  • Die strahleninduzierte Enteropathie (strahlenbedingte Darmerkrankung) entstehen, aufgrund einer Radiotherapie (Strahlentherapie), Karzinome im unteren Bauchraum.

    Hierbei entzündet sich der Darmtrakt bzw. werden die sich schnellteilenden Mukosazellen (Schleimhautzellen) geschädig. Durch diese Schädigung wird die Funktion des Dünn- und Dickdarms so eingeschränkt, das eine Resektion nötig wird. Es gibt sowohl die akute als auch die chronische Strahlenenteritis.


  • Vom Volvulus (Darmverschlingung) sind häufig Säuglinge im Alter von u.....

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Strahlenenteritis, spielt eine große Rolle. Denn es ist entscheidend wie schwer die Schädigung durch die jeweilige Störung ist und wie großflächig eine Darmresektion vorzunehmen ist. Nach einer Resektion kommt es in den ersten Monaten meist zu einer reaktiv vermehrten Magensäurereproduktion die resorbiert werden muss, zum Teil mithilfe verschiedener Medikamente.

Jedoch kann sich der Dünndarm, im speziellen die Oberfläche des Darms und die Darmzellen, innerhalb gewisser Grenzen und Abschnitten regenerieren bzw. anpassen (Adaptation) und die Resorption wieder verbessern. Dabei findet eine Vergrößerung der Darmoberfläche statt bzw. übernehmen noch bestehende Darmabschnitte¹, zum Teil, die Resorption entfernter Abschnitte.

Allerdings ist die Adaptation eine langwierige Therapie (bis zu 1 Jahr) des eigenen Körpers.

¹: der mittlere und untere Dünndarm-abschnitt (Ileum) kann die Funktion des oberen Dünndarms (Jejunum) über-nehmen, jedoch der obere nicht die des mittleren und unterem Abschnittes

Auch kommt es aufgrund der verkürzten Darmpassage vermehrt zu Durchfällen sowie einer Verminderung der Resorptionsfläche, der Resorptionsfunktion und der Transitzeit, die zur Folge hat, dass weniger Nährstoffe aufgenommen werden können.

Um eine zu schnelle Transitzeit zu verhindert kann bspw. mit Loperamid (Darmtätigkeitshemmer) eine medikamentöse Regulierung vorgenommen werden, um u. a. eine Exsikkose (Austrocknung) des Patienten zu verhindern. Zu einer Exsikkose kann es kommen, wenn die wichtige Resorption von Wasser und Elektrolyten gestört ist.

Sollte eine Förderung der Adaptation notwendig werden, kann die Darmfunktion mit verschiedenen Medikamenten und Vorgehensweisen unterstützt werden.

Falls diese jedoch nicht in Frage kommt oder nicht mehr möglich ist, da bspw. der komplette mittlere Dünndarmabschnitt (Ileum) resiziert wurde, wird eine spezielle enterale² und/oder parenterale³ Ernährung notwendig. Die Zufuhr der parenteralen Ernährung wird durch Infusionen oder verschiedenen zentralvenösen Kathetersysteme gewährleistet.

²: Ernährung, mit leichter und milder Kost, über den Darm

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  • Naturjoghurt, Wurst, Quark und fettarmer Joghurt


    Besonderheiten:

    • Mahlzeiten auf 6-10 kleinere über den Tag verteilen

    • Frühestens eine Stunde nach Nahrungsaufnahme, Zufuhr von Flüssigkeit um die Verweildauer im Darm zu erhöhen

  • Frittierte Speisen, Kohlgemüse, Tomaten, Pilze, Rohkost, Zitrusfrüchte, Schokolade, oxalsäurehaltige Nahrungsmittel (Nüsse, Rhabarber, Spinat, etc.) meiden

  • Vorsicht bei Kaffee, Fruchtsäften oder andere Nahrungsmittel mit einem hohen Zuckergehalt o.ä.

  • Alkohol und Zigaretten meiden sowie

  • Führen eines Diättagebuches (Unverträglichkeiten festhalten)

    parenterale Ernährung:

    • Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Aminosäuren und Fette)

    • Wasser und Elektrolyte

    • Mikronährstoffe (Spurenelemente und Vitamine [A, B-Komplex, C, D, E und K])


    Beson.....

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    Dennoch ist eine kontrollierte Nahrungsaufnahme unerlässlich.


    1. Pflege


    Die Pflege bei Kurzdarmsyndrom-Patienten ist unterschiedlich aufgestellt: Bei Patienten bei denen der verbliebene Darmtrakt noch funktionstüchtig ist muss auf den Kostplan geachtet werden, um dem Patienten keine weiteren Komplikationen oder Beschwerden zu bereiten.

    Auch ist es sinnvoll den Patienten ein „Tagebuch“ führen zu lassen, um etwaige Unverträglichkeiten oder dergleichen zu dokumentieren.

    Bei Patienten mit chronisch implantierten Kathetern, die von den Patienten meist besser angenommen werden und sich damit auch wohler fühlen (oder auch mit partiellen Kathetersystemen), ist auf eine hygienisch einwandfreie und regelmäßige Pflege/Reinigung zu achten.

    Sollte dies nicht geschehen, erhöht sich das schon bestehende von Patient zu Patient unterschiedliche Infektionsrisiko beträchtlich. Auch ist es enorm wichtig auf die richtige Katheter-Art zu achten, hinsichtlich des Fakts, das es zum einen Kathetersysteme ausschließlich für die Zufuhr von Nährstoffen gibt und zum anderen auch Dualsys.....

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  • Nebenwirkungen von verabreichten Medikamenten oder

  • wiederholte Infektionen

    Infektionen sind auch bei einem sorgsamen Umgang mit den Kathetersystemen die am häufigsten auftretenden Komplikationen.

    Großteils sind es, bei Infusionen, in den Blut-kreislauf eindringende Bakterien.

    Quellenverzeichnis

    Kurzdarmsyndrom – Informationsbroschüre für Patienten und ihre Angehörige

    (Lamprecht, Klitzing-Wiest und Gregor, 2. Auflage, Universität Rostock)

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    Hausarbeit Kurzdarmsyndrom – Dominik .....

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