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Final thesis
Juvenile Law

University, School

Kantonsschule Schweiz

Grade, Teacher, Year

2014

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Was ist Cybermobbing? Arten, Folgen und rechtliche Konsequenzen von Cybermobbing

Cybermobbing, ein neues Phänomen, welches unterschätzt wird – Was ist Cybermobbing und wie kann ich mich schützen?

Die Erstellung eines Ratgebers

Cybermobbing

[Geben Sie den Untertitel des Dokuments ein]

Silvan Ott, 1994 Lukas Boller, 1995

Niedermatt 35 Nümattli 8
6424 Lauerz 6432 Rickenbach

Maturaarbeit 2013, Kantonsschule Kollegium Schwyz

Fachlehrer: Georg Suter

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort …………………………………………………………………………………… 1

2. Abstract ………………………………………………………………………………………. 2

3. Einleitung …………………………………………………………………………………… 3

4. Cybermobbing im Allgemeinen …………………………………………………………… 4

4.1 Was ist Cybermobbing? ………………………………………………………… . 4

4.2 Die verschiedenen Arten von Cybermobbing ………………………………… 5

4.3 Die Folgen von Cybermobbing ………………………………………………… . 7

4.4 Rechtliche Konsequenzen von Cybermobbing ………………………….…… . 9

5. Die Erstellung eines Ratgebers ……………………………………………………………. 12

5.1 Die Umfrage ……………………………………………………………………… . 12

5.2 Die Auswertungen der Umfrage …………………………………………………. 13

5.3 Die Gestaltung des Ratgebers …………………………………………………… 15

5.4 Die Fertigstellung des Ratgebers ……………………………………………… . 16

6. Quellen- und Literaturverzeichnis …………………………………………………………. 17

7. Anhang ……………………………………………………………………… .…………… . 18

8. Eigenständigkeitserklärung ………………………………………………………………… 24

1. Vorwort

Unser heutiges Kommunikationswesen entwickelt sich immer schneller, kaum einer ist auf dem neusten Stand, es gibt immer noch etwas Aktuelleres.

Die Kommunikation über digitale Medien wird immer beliebter. Kein Wunder, nichts ist einfacher und bequemer als eine SMS zu schreiben oder sich über Facebook zu unterhalten. Die Übermittlung von Dokumenten und Fotos ohne Zeitverzug sind heute in der Geschäftswelt und im privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Doch der heutige Weg zu kommunizieren bringt nicht nur Positives mit sich, er birgt auch Probleme und Gefahren.

Die digitale Kommunikation wird oft missbraucht und unter anderem ist ein neues Phänomen aufgetaucht: Das Cybermobbing.

Da wir beide das Internet überdurchschnittlich viel benutzen, haben wir schon etliches gesehen, jedoch nicht weiter darüber nachgedacht.

Im Folgenden wollen wir „Cybermobbing“ etwas genauer unter die Lupe nehmen, verbunden mit einer kreativen Arbeit, die nach ihrer Fertigstellung im Alltag nützlich sein soll.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Georg Suter, der uns bei der Maturaarbeit begleitet und unterstützt hat.

2. Abstract

Unsere Maturaarbeit haben wir wie folgt gegliedert:

Die Definition des Cybermobbings, seine Arten und Folgen.

Die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler an der KKS mit Cybermobbing. Eine Umfrage.

Die Erstellung eines Ratgebers im Umgang mit Cybermobbing.

Aufgrund einer Umfrage bei Schülerinnen und Schüler (KKS) haben wir einen Ratgeber erstellt, welcher entsprechend gestaltet ist. Das Ziel des Ratgebers ist ein attraktiver Helfer gegen Cybermobbing, was uns weitgehend gelungen ist.

Eine erste Herausforderung war die Informationsbeschaffung. Wir entschieden uns, mithilfe einer Umfrage bei Schülern an die nötigen Informationen zu gelangen. Aufgrund von verschiedener Literatur erarbeiteten wir gezielte Fragen, deren Beantwortung wir für die Erstellung des Ratgebers benötigten. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf den Kenntnissen der Befragten und ihre Erfahrung mit Cybermobbing.

Die eingehenden Antworten haben wir gesammelt und ausgewertet.

Eine nächste Teilleistung bestand darin, den Ratgeber so zu gestalten, dass er das Zielpublikum (Gymnasialschüler) anspricht. Die in der Umfrage erlangten Informationen wurden ausgewertet, indem wir im Ratgeber aufgrund der festgestellten Bedürfnisse speziell darauf eingingen. Der Ratgeber soll informierenden Charakter haben und bei Cybermobbing zugezogen werden können.

Das Verfahren beanspruchte viel Zeit und es war schwierig, aus den Informationen der Umfrage einen Ratgeber zu erstellen. Wir sind jedoch überzeugt, dass sich die Arbeit gelohnt hat und der Rategeber .....[read full text]

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Ein wichtiges Merkmal bei Cybermobbing ist das Kräfteungleichgewicht der betroffenen Personen. Das Kräfteungleichgewicht ist beim Mobbing meistens durch andere Faktoren bestimmt, als beim Cybermobbing. Während es beim Mobbing durch physische Überlegenheit, einer Vielzahl von Personen, die sich aktiv am Mobben beteiligen, verbale Kompetenz oder einen höheren Status in der Klasse bestimmt ist, sieht es beim Cybermobbing anders aus.5 Hier können z.B. bessere Programme oder die besseren Computerkenntnissen entscheidend sein, andererseits nutzt der Täter die enorme Verbreitungskraft des Internets für seinen Angriff auf das Opfer.



4.2 Die verschiedenen Arten von Cybermobbing

Heutzutage ist Cybermobbing ein weit umspannender Begriff. Unter ihm kann man vieles verstehen. Um Taten genauer zu beschreiben und zuordnen zu können, hat Nancy Willard6 die Arten von Cybermobbing umschrieben und acht verschiedene Ausprägungen identifiziert.

Belästigung, Schikane (engl. harassment)

Diese Art von Cybermobbing findet meistens an öffentlichen Orten im Internet statt. Die Tat besteht darin, dass sie fast immer eine direkte Beleidigung oder Drohung beinhaltet. Das „harassment“ ist einer der häufigsten Arten von Cybermobbing und täglich anzutreffen. Beispiel: Eine SMS mit folgendem Inhalt: „Du Vollidiot! Wenn du morgen zur Schule kommst, dann mache ich dich fertig!“7

Verunglimpfung, Anschwärzen (engl. denigration)

Bei der Verunglimpfung geht es um die Schädigung des Ansehens und den Ruf des Opfers. Beispielsweise durch Onlinestellen von Texten / Videos oder Fotos. Unter diese Art fällt aber auch das Verbreiten von Gerüchten und Lügen. Im Gegensatz zum normalen Mobbing profitiert die Verunglimpfung im Cybermobbing, dass der Täter anonym die Tat vollbringen kann. Deshalb ist die Hemmschwelle dazu viel geringer.

Ein weiteres Merkmal ist, dass sich das Opfer auf Grund der Anonymität des Täters nicht wehren oder den Täter nicht konfrontieren kann. Beispiel: Eine E-Mail an Bekannte von Max: „Max ist total in unsere Lehrerin verknallt!“8

Betrug (engl. impersonation)

Unter dieser Form des Cybermobbings versteht man das Benutzen einer falschen Identität, nämlich diejenige des Opfers d.h. der Täter gibt vor, jemand anders zu sein und verhält sich so, dass es dem Ansehen des Opfers schadet. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Erstellen eines Profils (z.B. bei Facebook) unter anderem Namen und mit falschen Angaben. Beispiel: „Hobbies: sich bei den Lehrern einschleimen“9

Verrat, Blossstellen (engl. outing and trickery)

Unter Verrat versteht man, dass der Täter Informationen, oftmals auch anvertraute, an Dritte verrät. Diese Inhalte sind meistens peinlich und/oder sehr private Geheimnisse, von denen das Opfer nicht möchte, dass sie weitergegeben werden. Das Opfer merkt anfänglich von der Tat nichts und es kann dauern, bis er realisiert, was passiert ist. Das „Sexting“ (Verbreitung von sexuellen Inhalten) fällt auch in diese Kategorie.

Beispiel: „Es werden peinliche Fotos online gestellt, auf denen das Opfer mit heruntergelassener Hose auf der Toilette zu sehen ist“10

Ausgrenzung, Ausschluss (engl. exclusion)

Unter dieser Art des Cybermobbings versteht man den gezielten Ausschluss von jemandem aus einer Gruppe. Beispielsweise wenn jemand nicht in eine Freundesliste aufgenommen wird. (z.B. bei schülerVZ11). Das Cybermobbing wirkt also passiv ohne einen direkt.....

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Anschliessend drohte ihr ein Mann mit dem Tod: „Was denkst du, wie lange du noch sicher bist? Du bist die erste, die ich zur Strecke bringe!“15


4.3 Die Folgen von Cybermobbing

Cybermobbing hinterlässt eine Spur sowohl beim Opfer wie auch beim Täter, bestimmt von Ausmass, Häufigkeit und Dauer des Mobbings. Entscheidend ist, wie das Opfer damit klar kommt. Während einige unter extremer emotionaler Belastung leiden, gibt es andere, denen Cybermobbing nichts ausmacht.

4.31 Folgen für die Opfer

Ein wichtiges Merkmal bzw. Unterschied gegenüber dem normalen Mobbing ist die ununterbrochene Belastung des Opfers, denn es kann sich unmöglich dem Cybermobbing entziehen. Früher (existiert heute immer noch), als es noch kein Internet gab, fand das Mobbing häufiger in der Schule statt, dies war ein bestimmter und klar begrenzter Ort. Das Opfer konnte sich dem nach Schulschluss schnell entziehen und sich zu Hause in sicherem Gebiet aufhalten.

Zur heutigen Zeit mit Mobiltelefonen, Tablets, Laptops und PCs ist man ständig und überall vernetzt und online. Das Opfer ist dem Cybermobbing rund um die Uhr ausgesetzt.

Die Reichweite von Cybermobbing-Attacken ist enorm. In 10 Minuten kann man mit dem PC die gesamte Bekanntschaft einer Person erreichen.

All diese Aspekte machen das Cybermobbing in den meisten Fällen äusserst unerträglich, was sich ein Nichtbetroffener nu.....

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Somit ist das Cybermobbing nicht nur unmoralisch und falsch, es birgt sogar soziale Gefahren für den Täter, welche die Zukunft des jeweiligen Menschen ernstzunehmend negativ beeinflussen. Kurz gesagt schädigt man als Cybermobber nicht nur das Opfer, sondern auch sich selbst.

Besteht der Verdacht auf Cybermobbing, können die Betroffenen oder Aussenstehende dies der Polizei melden. Somit kann das Ausüben von Cybermobbing strafrechtlich verfolgt werden. Dies nennt man die juristische Konsequenz. (Genaueres im nächsten Kapitel)


4.4 Rechtliche Konsequenzen von Cybermobbing

Mit dem Internet haben sich nicht nur gute Möglichkeiten aufgetan, es entstand auch neuer Raum für rechtswidriges Verhalten. Deswegen wird auch das Gesetz laufend aktualisiert. Obwohl „Cybermobbing“ in der Schweiz kein eigener Straftatbestand darstellt20 werden einige Handlungen, die mit Cybermobbing begangen werden, sehr wohl strafrechtlich verfolgt, sofern der Täter strafmündig ist. (Schweiz: ab dem 10. Lebensjahr21).

Um gegen Mobbing strafrechtlich vorgehen zu können, muss also eine Rechtsverletzung vorliegen. Dabei ist Cybermobbing nicht direkt rechtswidrig, sondern es müssen Straftatbestände gemäss Strafgesetzbuch22 wie Drohung, Nötigung oder Erpressung vorliegen.

Es ist also abzuklären, ob eine strafbare Handlung begangen wurde und wenn ja, wie sie zu qualifizieren ist. Im Folgenden möchten wir auf die gängigsten Straftaten eingehen, die beim Cybermobbing vorkommen und rechtliche Konsequenzen mit sich tragen.

Ehrverletzung: Üble Nachrede (Art. 173 StGB)

Mit der Ehrverletzung ist die Schädigung des Rufs einer Person gemeint. Darunter fällt die üble Nachrede. Dabei reicht z.B. ein Blog im Internet, dass Herr X seine Arbeit verloren hat, d.....

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Beschimpfung kann mit einer Geldstrafe bis zu 90 Tagessätzen bestraft werden.


Verletzung des Schriftgeheimnisses (Art. 179 StGB)

In diesem Artikel geht es um das Öffnen von verschlossenen Schriften, ohne dabei die Berechtigung zu haben, „um von ihrem Inhalte Kenntnis zu nehmen“ Im Cybermobbing spielt in diesem Zusammenhang der E-Mailverkehr eine Rolle, ist dieser geschützt, z.B. mit einem Passwort, ist das Lesen dieser Schriften eine Straftat. Wer das macht kann auf Antrag mit einer Busse bestraft werden.

Dieser Artikel kann unter anderem bei der fortwährende Belästigung (siehe 4.27) auftreten. Zum Beispiel, wenn der Täter die E-Mails des Opfers liest, um zu erfahren, wann und wo sich das Opfer aufhält.

Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte (Art. 179bis1 StGB)

Im Cybermobbing ist dieser Artikel von Bedeutung, wenn ohne Einwilligung der Beteiligten das Gespräch mit technischen Mitteln aufgenommen oder abgehört wird. Beispielsweise wenn Herr X und Frau Y sich über Skype25 unterhalten und dabei Herr X das Gespräch aufnimmt ohne der Einwilligung der Frau Y. Dieser Artikel kann ebenfalls mit der fortwährenden Belästigung (siehe 4.27) in Verbindung gebracht werden.


.....

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5. Die Erstellung eines Ratgebers


5.1 Die Umfrage

Um unser Ziel zu erfüllen, dass der Ratgeber möglichst gut für die Schüler der KKS angepasst ist, braucht es ein Vorgehen, welches möglich macht, die benötigten Informationen von den Schülern zu erlangen. Wir ziehen die Umfrage in Betracht, da wir mit ihr innert kurzer Zeit viele Schülerinnen und Schüler erreichen können und die Ergebnissicherung einfach zu machen ist.

Die Umfrage ist so aufgebaut, dass sowohl Antworten anzukreuzen sind, wie auch Antworten verlangt werden, welche selber formuliert werden müssen. So haben wir einerseits eine statistische, andererseits eine inhaltliche Aussagkraft.

Wir haben die Umfrage in sieben Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt ist unser Ziel, die Gewinnung von Informationen der Schüler im Allgemeinen. D. h. wir fragen nach Alter, Geschlecht, wie viel Zeit sie im Internet verbringen, usw., mit der Absicht, spätere spezielle Ausschläge der Befragten mit einer Eigenschaft der Person zu verbinden. Z.B. jüngere Personen werden häufiger im Internet gemobbt als ältere.

In einem zweiten Abschnitt liegt das Augenmerk auf der Kenntnis des Befragten. Mit diesen Fragen wollen wir herausfinden, ob sie überhaupt wissen, was Cybermobbing ist und wie sie sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt haben, bzw. woher sie gegebenenfalls schon etwas über Cybe.....

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