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German studies

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Probeklausur: Analyse von Werner Kellers „Faust. Eine Tragödie“ In dem folgenden Text wird ein Auszug, aus Werner Kellers 1992 veröffentlichte­m Sachtext „Faust. Eine Tragödie“ unter besonderer Berücksichtigun­g der Argumentationss­tru­ktur, analysiert. Thema des vorliegenden Textes ist die Charakterisieru­ng der Figur Gretchen aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Eine Tragödie – Erster Teil“. Im ersten Abschnitt (Z.1-9) werden Gretchens Grundzüge im Bezug auf ihre für die damalige Zeit ungewöhnliche Einstellung…

Erörterung

Warum ist Goethes „Faust I“ eine Tragödie?


1)           Erörtere, was Goethes Werk „Faust I“  zur Tragödie macht! Gehe geordnet auf die Szenen im Werk ein und erkläre, was sie besonders tragisch macht.

2)           Erörtere außerdem, ob Mephisto erfolgreich ist, was seine Wette mit Faust betrifft.


In der folgenden Erörterung geht es um die Tragödie schlecht hin, aber warum ist das Werk Faust I von Johann Wolfgang von Goethe eigentlich eine Tragödie und was macht sie so tragisch?

Es gibt ein Vielzahl an Gründen warum Faust I eine Tragödie ist, am Auffälligsten ist, dass sich die Ironie und die Trauer wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht und erst am spannenden Schluss sein  Ende findet. Es beginnt gleich am Anfang, als Gott und Mephisto über Fausts Leben entscheiden und eine Wette abschließen.

Denn ohne diese große Wette, dass Faust Mephisto wiederstehen kann, hätte Gott mit Sicherheit nicht Faust das Leben gerettet, in dem er kurz bevor Faust den Gifttrunk trinken wollte, die Osterglocken ertönen lässt und somit ein vorzeitiges Ende der Tragödie unterbindet. Das Tragische daran ist, dass die Geschichte beinahe mit dem Todesfall des Hauptcharakters beginnt und nur auf Grund des Einmischens Gottes, erkennt Faust, dass es keine Lösung ist, sich das Leben zu nehmen.  

Ein weiterer tragischer Grund ist, dass Faust den Pakt mit Mephisto unterzeichnet ohne an die Konsequenzen nachzudenken, weil er denkt, dass es unmöglich sei, ihn glücklich zu machen. Aus diesem Grund hat er keine Angst den Vertrag zu unterzeichnen, auch wenn in diesem festgelegt wurde, dass er wenn es Mephisto gelingen sollte, Faust auf dieser Seite des Lebens glücklich zu machen, würde er das gleich für Mep.....[read full text]

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