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Abstract
Psychology

University, School

SOB Linz

Grade, Teacher, Year

1, Dr. Patsalidis, 2014

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Text by Bendt S. ©
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Gedichtvergleic­h „Ich habe dich so lieb“, von Joachim Ringelnatz und „Titellosen Gedicht“ (Liebesbeziehun­g) von Claire Goll Das Gedicht „Ich habe dich so lieb“, das Joachim Ringelnatz im Jahr 1928 schrieb handelt von einem Ich-Erzähler, der einer dem Leser unbekannten Person seine Liebe gesteht und seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Allerdings wird seine Liebe nicht erwidert und er reagiert mit großer Verzweiflung. Auch im titellosen Gedicht von Claire Goll aus dem Jahr 1930 geht es um eine Liebesbeziehung­, die vergangen ist und beim Ich-Erzähler Trauer hervorruft. Vergleichbar sind die beiden Gedichte im Hinblick auf den Umgang der Ich-Erzähler mit der großen Enttäuschung nach der Trennung vom Partner, der sich in den Gedichten unterschiedlich gestaltet. Das erste Gedicht beginnt damit, dass der Ich-Erzähler beschreibt, wie viel wert ihm die Liebe zum Partner ist und dass dafür sogar eine Kachel aus seinem Ofen geben würde. Dieses Beispiel zeigt bereits die Verwirrung und Verzweiflung, die den Ich-Erzähler überfallen wird. In der nächsten Strophe fühlt er sich schuldig gegenüber seiner Geliebten und versucht ihr klar zu machen, dass er ihr nichts getan hätte, jedoch werden seine Rufe nicht gehört. Das bringt ihn in den nächsten Versen immer mehr um den Verstand, sodass ihm die Hänge der Eisenbahn schon hell zuleuchten, als würden sie ihn rufen wollen, was ein
Kurzgeschichte Das Geheimnis von Krabat Es war einmal vor wirklich sehr langer Zeit ein Junge. Dieser hieß Krabat und war ungefähr 13 Jahre alt. Wir befanden uns im Mittelalter wo die Leute noch daran glaubten, dass die Personen die rote Haare hatten Hexen und Zauberer waren. Zum Glück hatte Krabat keine roten Haare. Er war nämlich auch ein Zauberer. Aber ein ganz besonderer. Zauberer und vor allem Hexen werden mit dem bösen verglichen. Krabat aber war ein Junge, der den Menschen mit seiner Magie geholfen hat. Als Krabat zum Beispiel gesehen hat, das Ein Vater seinen Sohn schlägt, weil er eine schlechte Note in Latein bekommen hat. Dazu hatte er den kleinen der höchstens 5 Jahre alt war, das ganze Geld was er hatte einkassiert. Da das noch nicht genug war, hat der Vater ihn ohne Geld einfach aus dem Haus geworfen. Und dabei gesagt: „Los mach das du wegkommst und las dich ja nie wieder blicken hast du gehört?“ Dann ist Krabat in das Haus gegangen und meinte, dass es nicht geht seinen Sohn zu schlagen und ihn rauszuwerfen. Krabat hatte den Vater tief in die Augen gesehen. So das er so etwas wie Hypnotisiert wurde. Dann sprach Krabat: „Wenn ich bis drei zähle dann holst du deinen Sohn wieder, eins, zwei, drei!“ Kaum hat er es gesprochen ging er zu seinem Kind das völlig zerstört am Boden lag und meinte, dass du wieder kommen darfst. Darauf freute er sich. Ja und dann ..

Buchbesprechung

„Warum ich fühle was du fühlst“ von Joachim Bauer

Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone


Inhaltsverzeichnis

1.      Resonanzphänomene des Alltags: Warum ich fühle, was du fühlst

2.      Die neurobiologische Entdeckung: Was Spiegelneurone leisten

3.      Wie sich das Kind in die Welt spiegelt und das Problem des Autismus

4.      Spiegelneurone und die Herkunft der Sprache

5.      Dein Bild in mir, mein Bild in dir: Spiegelung und Identität

6.      Spiegelsysteme mit Leidenschaft: Flirt und Liebe

7.      Der intersubjektive Bedeutungsraum: Soziale Gemeinschaft und sozialer Tod

8.      Umwelten für Jugendliche und die Chancen der Schule

9.      Spiegelneurone in der Medizin und Psychotherapie

10.    Beziehungsalltag und Lebensgestaltung: Was sich von den Spiegelzellen lernen lässt

11.    Gene, Gehirn und die Frage des freien Willens

12.    Spiegelung als Leitgedanke der Evolution

13.    Schlussbemerkung


1.    Resonanzphänomene des Alltags:
Warum ich fühle, was du fühlst


Unbewusst und unwillkürlich scheinen uns Mimik, Blicke, Gesten und Verhaltensweisen unserer Mitmenschen zu beeinflussen. Aber Warum ist lachen ansteckend? Warum gähnen wir, wenn andere gähnen? Und warum öffnen wir den Mund wenn wir ein Kleinkind füttern? Resonanzphänomene wie die intuitive Übertragung von Gefühlen oder körperlichen Gesten spielen in allen Lebensbereichen eine wesentliche Rolle.

Zuständig für diese Fähigkeit des Menschen ist die erstaunliche Leistung der Spiegelneurone in unserem Gehirn. Ohne sie gäbe es keine Empathie, kein spontanes Verstehen und Vertrauen zwischen Menschen. Sie lassen uns Gefühle und Absichten unserer Mitmenschen erahnen. Diese Fähigkeit bezeichnen Fachleute als die „Theorie of Mind“. In weiterer Folge helfen uns diese intuitiven Ahnungen, den weiteren Ablauf des Geschehens vorherzusagen.


2.    Die neurobiologische Entdeckung:
Was Spiegelneurone leisten


Nervenzellen, welche für Bewegungen zuständig sind (Bewegungsneurone) sind unmittelbar von den handlungssteuernden Nervenzellen (Handlungsneurone) abhängig. Mit der Erforschung wie das Gehirn die Planung und Ausführung zielgerichteter Handlungen steuert, entdeckte Giacomo Rizzolatti, Chef des Physiologischen Instituts der Universität Parma, erstmals die Bedeutung seiner bahnbrechenden Entdeckung.

Durch Experimente an Affen und Menschen fand er heraus, dass alleine durch die Beobachtung einer Handlung eines anderen Individuums, die gleichen Nervenzellen aktiv werden, die auch dann aktiv werden, wenn die Person die Handlung selbst ausgeführt hätte. Aber nicht nur die Beobachtung, sondern jede Wahrnehmung eines Vorganges, der bei anderen abläuft, kann im Gehirn des Beobachters Spiegelneuro.....[read full text]

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Das frühe Spiel mit spiegelnden Imitationen schafft die Grundlage dessen, was auch als emotionale Intelligenz beschrieben wird. Kinder die hierzu keine Anleitung erhalten haben, sind in ihrem Verhalten bzw. in ihrer Körpersprache häufig nicht entwickelt, grob, ungeschickt oder gehemmt. Schwere Störungen in der emotionalen Resonanz werden auch als Autismus bezeichnet.

Betroffene zeigen daher vor allem Beeinträchtigungen in der sozialen Interaktion, Kommunikation, Sprache, sowie ein sehr eingeschränktes Verhaltensrepertoire.


4.    Spiegelneurone und die Herkunft der Sprache


Der Autor beschreibt in diesem Kapitel, dass ein Zusammenhang zwischen Handlungen und Sprache darauf zurückzuführen ist, dass sich Nervenzellnetze der Sprachproduktion an gleicher Stelle wie Spiegelneurone des bewegungssteuernden Systems befinden.

Die Sprache hätte sich demnach aus den motorischen Systemen des Gehirns entwickelt. Erst durch Handlungs- und Interaktionserfahrungen, sowie zwischenmenschlichen Beziehungen kann sich beim Kind Sprache entwickeln. Worte können über Spiegelmechanismen Gefühle erzeugen und den Zuhörer positiv oder negativ beeinflussen. Interessant wäre an dieser Stelle, auf welche Regionen sich  Musik auswirkt und welche Reaktionen es in unserem Gehirn hervorruft.

Auf diesen Sachverhalt wird im Buch aber n.....

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In zwischenmenschlichen Beziehungen geht es darum, dass sich beide Partner wechselseitig aufeinander einspiegeln. Ist die Liebe zwischen zwei Partner lebendig, so erleben sie das Einlassen auf den jeweils anderen meistens als mühelos und beglückend. Schraubt ein Partner seine Bedürfnisse aufgrund des anderen massiv zurück, so kann dies seine Identität gefährden.


7.    Der intersubjektive Bedeutungsraum:
Soziale Gemeinschaft und sozialer Tod


Der Voodoo-Tod in einigen Völkern beweist eindringlich, wozu ein gezielter Ausschluss aus dem sozialen Spiegelungs- und Resonanzraum führen kann. Das System der Spiegelneurone gibt uns Sicherheit im sozialen Umfeld. Ausgrenzung, wie etwa beim Mobbing, bedeutet eine systematische Verweigerung der spiegelnden Verhaltensweisen.

Der Ausschluss aus dem sozialen Bedeutungsraum führt zu Stressreaktionen – und chronischer Stress ist ein Krankheits- und Selbstzerstörungsprogramm. Auch körperliche Gewalterfahrungen oder traumatische Erfahrungen können zu einer Zerstörung des Selbstwertgefühls und der persönlichen Integrität führen. Die Gewalthandlung kann beim Opfer die Resonanzbotschaft erzeugen, dass sie nichts wert ist und ze.....

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Außerdem werden dem Leser Trainingsmethoden beschrieben, wie sich mittels ausdrucksvoller Bilder von sozial bedeutsamen Situationen, Empathie- und Spiegelungsdefizite von Kindern bis zu einem gewissen Grad beheben lassen.


9.    Spiegelneurone in der Medizin und Psychotherapie


Die Ausstrahlung des Arztes löst beim Patienten eine Resonanz aus - und umgekehrt. Dies hat zur Folge, dass bereits die Einstellung zueinander Einfluss auf die Wirkung und den weiteren Verlauf der Therapie nimmt. Wechselseitige Spiegelungsphänomene sind zentraler Bestandteil der Psychotherapie.

Außerdem spielt das Zusammenspiel von Gesundheit und den inneren Programmen des Handelns und Fühlens eine besondere Rolle. „Ein guter Psychotherapeut nimmt nicht nur wahr, was der Patient vernünftigerweise sagen kann, sondern muss im Interesse des Patienten auch die intuitiven Signale und Botschaften berücksichtigen, die dieser aussendet.“ (Bauer, S. 130) Dadurch können unter anderem Lücken in der Geschichte von Patienten und unterdrückte Gedanken vom Therapeut erkannt werden.

Im weiteren Verlauf dieses Kapitels werden verschiedene Therapiemöglichkeiten kurz vorgestellt und deren konkret.....

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10.  3∞=;∞+∞≈⊥≈∋†††∋⊥ ∞≈⊇ 7∞+∞≈≈⊥∞≈†∋††∞≈⊥:
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Als Beispiel für das destruktive Potenzial hieraus, verweist der Autor auf die Wirkung des Nationalsozialismus.



11.  Gene, Gehirn und die Frage des freien Willens


Unser Verhalten kann nur durch Faktoren beeinflusst werden, die wir durch Rezeptoren bzw. Nervenfasern auch (bewusst oder unbewusst) wahrnehmen können. Wie am Beispiel eines Pianisten erwähnt wird, wirken sich besonders Signale, die über einen längeren Zeitraum unsere Konzentration in Anspruch nehmen, auf unser Verhalten aus.

Traumatische Ereignisse können Angst verarbeitende Hirnareale verändern und zu einer massiven Empfindlichkeitsstörung führen. Zwischenmenschliche Beziehungen nennt der Autor als die bedeutendste Quelle von Signalen, die Einfluss auf Verhalten und biologische Reaktionen haben. Ein bewusster Willensakt ist niemals durch nur einen Willensaspekt begründet sondern durch einen inneren Selbstorganisationsprozess.

Ein freier Wille sei daher nur dort in Frage zu stellen, wo durch Krankheit oder Verletzung, Psychosen oder extreme Lebensverhältnisse, die Auswahl an Handlungsmöglichkeiten in massi.....


12.  3⊥;∞⊥∞†∞≈⊥ ∋†≈ 7∞;†⊥∞⊇∋≈∂∞ ⊇∞+ 9=+†∞†;+≈


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13. 3≤+†∞≈≈+∞∋∞+∂∞≈⊥


Ich habe dieses Buch gewählt, weil mich die im Klappentext erwähnten geheimnisvollen Resonanzphänomene neugierig gemacht haben. Vom Inhalt habe ich mir jedoch nicht annähernd so viele erstaunliche Informationen erwartet, wie sie der Autor in leicht verständlicher Weise dem Leser näher bringt.

Das Ausmaß der unbewussten und automatisch im Gehirn ablaufenden Vorgänge war mir vorher nicht bewusst. Die gewonnenen Erkenntnisse werden mir bei der Begleitung der Menschen in meiner Arbeit sicher hilfreich sein. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass das Wissen über die Resonanzvorgänge auch ein Hindernis in zwischenmenschlichen Beziehungen sein kann. Nämlich dann, wenn jedes Verhalten unserer Mitmenschen genauestens analysiert und beeinflusst wird, anstatt der Natur zu vertrauen und die Menschen so zu akzeptieren wie sie sind.

Das Tempo der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ist nach meinem Befinden an einem kritischen Punkt angelangt. Wer den Anschluss nicht verlieren will, geht mit Hektik und Scheuklappen durchs leben. Ständig versuchen Konzerne und machtsüchtige Politiker durch Werbung und Propaganda Einfluss auf unser Unterbewusstsein zu nehmen, und es scheint mir beinahe unmöglich, si.....

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