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Vulkanismus in der Eifel: Die Entstehung eines Maares

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Lesson plan
Geo Sciences

University, School

Universität Koblenz-Landau

Grade, Teacher, Year

1,7 2008

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Entstehungsorte Hurrikane entstehen grundsätzlich in der Passatwindzone. Sie entstehen wegen der günstigen Wassertemperatu­ren innerhalb einer Zone, die zwischen dem südlichen und dem nördlichen 30. Breitengrad liegt. Da die Corioliskraft, erst ab 5 Grad nördlicher und südlicher Breite stark genug ist, um eine Drehbewegung der Zyklone einzuleiten, ist das Äquatorgebiet als Entstehungszone für tropische Wirbelstürme nahezu ausgeschlossen, was jedoch nicht heißen muss, dass diese dort nicht vorkommen. In diesen Zonen…
Einleitung „Hier aber war´s! Plutonisch grimmig Feuer, Äolische Dünste knallhaft ungeheuer Durchbrach des flachen Bodenbasaltkrus­te, Daß neu ein Berg sogleich entstehen mußte.“ (Goethe, Weimar, 1892) (vgl.Simper, G. (2005), S. 10) Unsere Erde ist ein einzigartiger Ort voller faszinierender Naturschönheit. Doch unter uns, im Innersten unseres Planeten, blubbert, zischt und brodelt es. Die Erde ist ständig in Bewegung und verändert sich andauernd. Die Prozesse, die im Inneren unserer Erde laufen, lassen sich nicht einfach…

Unterrichtsplanung im Fach: Sachunterricht


Name: …

Adresse: …

Tel.: …

Schule: Grundschule Daun

Klasse: 3. Klasse, 3a

Thema der Unterrichtseinheit: Vulkanismus in der Eifel

Thema der Stunde: Die Entstehung eines Maares

Zeit: 90 min.


Abgabetermin: 09.06.2008

Note: 1,7


Inhaltsverzeichnis ______ Seitenzahl

1. Sachanalyse___________ 3

1.1 Vulkanismus 3

1.2 Die Vulkaneifel__________ 3

1.3 Maare – eine vulkanische Erscheinung_________ 4

1.4 Die Entstehung eines Maares__________ 5

2. Didaktische Analyse___________ 6

2.1 Begründung der Lernaufgabe_ 6

2.2 Bedeutsamkeit des Unterrichtsinhalts für die Schüler/innen____ 6

2.3 Didaktische Reduktion_ 8

2.4 Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit 8

3. Analyse der Voraussetzungen_ 9

3.1 Äußere Voraussetzungen_______ 9

3.2 Innere Voraussetzungen_______ 10

4. Lernziele_ 12

4.1 Ziel der Unterrichtseinheit______ 12

4.2 Ziel der Unterrichtsstunde______ 12

4.3 Feinziele_______ 12

5. Methodische Überlegungen_ 13

5.1 Artikulation_______ 13

5.2 Differenzierung / Individualisierung____ 15

5.3 Sozial- und Aktionsformen_ 16

5.4 Medien und Materialien_ 17

5.5 Mögliche Schwierigkeiten_ 17

5.6 Unterrichtsprinzipien__________ 18

6. Verlaufsübersicht 18

7. Literaturverzeichnis_ 21

8. Anhang_ 22


1.  Sachanalyse

1.1    Vulkanismus


Unter Vulkanismus versteht man die Gesamtheit der Vorgänge, die mit dem Emporsteigen von glühend-flüssigen Gesteinsmassen, auch Magma genannt, oder Gasen aus dem Inneren der Erde an die Erdoberfläche verbunden sind.

Die bekannteste Erscheinungsform des Vulkanismus sind die kegelförmigen Vulkanberge. Ein Vulkan ist eine Landschaftsform, die auf einem Kontinent oder auf dem Meeresboden durch Vulkanismus, insbesondere durch die Förderung von Laven, vulkanischen Lockermassen und Gasen entstanden ist. Ein Vulkan ist also die Austrittsstelle vulkanischer Förderprodukte an der Erdoberfläche.

Die vulkanische Tätigkeit geht auf Ansammlungen von Magma in geringer Tiefe (10-20 km), so genannte Vulkanherde zurück, aus denen sich meist Gase einen Weg zur Oberfläche bahnen. Durch den von den Gasen explosionsartig freigesprengten Schlot kann dann das Magma aufsteigen. Um den Schlot, der sich an der Oberfläche kraterartig erweitert, baut sich dann der Vulkanberg auf.

Weltweit gibt es ca. 1900 Vulkane, die als aktiv betrachtet werden. In Europa gibt es nur noch wenige Vulkane, etwa in Italien. Der Ätna ist Europas größter aktiver Vulkan. Der Vulkan Stromboli ist Europas einziger daueraktiver Inselvulkan.

Er spuckt mehrmals täglich glühende Lava in den Himmel.
Nicht aktiv sind die Vulkane in Deutschland. In der Eifel gibt es einige Vulkane, die das letzte Mal vor 10.000 Jahren "Feuer" spuckten.

Der Vulkanismus der Eifel begann vor 50 Millionen Jahren und hielt bis in die geologische Gegenwart an.

(vgl. Bertelsmann Lexikon, 1995, Band 15; )


1.2    Vulkaneifel

Als Vulkaneifel bezeichnet man eine Region der Eifel, die durch die Formen des jungen Vulkanismus z.B. Vulkankrater, Bimsstein- und Basalt-Ablagerungen und Maare geprägt ist.

Die vulkanischen Formen findet man in dem Raum zwischen Daun, Hillesheim, Steffeln und Gerolstein. „Dieser mittlere Teil des Vulkanzuges ist das Hauptgebiet der Schichtvulkane und Lavaströme. […]Die einzeln auftretenden Maare entstanden im engsten Zusammenhang mit den Schichtvulkanen.“ (Frechen, Hopmann, Knetsch, 1966, S.57)

Die Region ist wegen ihrer geologischen Erscheinungsform eine Landschaft, die ihresgleichen in Deutschland nicht hat. Somit ist dies auch eine beliebte Urlaubsregion.

Für die Entstehung des Eifel-Vulkanismus und der Vulkanfelder sind Aufschmelzvorgänge im Erdmantel verantwortlich. Unter der Eifel befindet sich in ca. 100 km Tiefe eine NW-SE gestreckte und ca. 100 km breite Zone, ein so genannter Plume. Dies ist eine punktuelle Aufschmelzzone im tieferen Erdmantel, die ca. 200 °C heißer als ihre Umgebung ist und somit eine ger.....[read full text]

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(Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, 2006, S.20 und 26)

Außerdem knüpft das gewählte Stundenthema an den Aspekt des Heimatraumes als Erlebnis- und Erfahrungsbereich der Schüler an und bietet Bezugspunkte im Sinne des Vergleichens mit schon bekannten Umgebungen.


2.2 Bedeutsamkeit des Unterrichtsinhalts für die Schüler/innen

Gegenwartsbedeutung:

„Welche Bedeutung hat der betreffende Inhalt bzw. die an diesem Thema zu gewinnende Erfahrung, Fähigkeit oder Fertigkeit bereits im geistigen Leben der Kinder meiner Klasse, welche Bedeutung sollte er – vom pädagogischen Gesichtspunkt aus gesehen – darin haben?“ (Klafki, 1962, S.14-18)


Hier ist nach den bereits vorhandenen Kenntnissen, Interessen, Bedürfnissen, aber auch Abneigungen und Vorurteilen, falschen Sichtweisen in Bezug zu dem Thema zu fragen.


Die Wahrscheinlichkeit, dass jedes Kind aus der Eifel schon einmal die Dauner Maare bei einem Familienausflug oder ähnlichem gesehen hat und eventuell auch schon in einem Maar baden war, ist relativ hoch. Daher gehört diese Erfahrung zu ihrer unmittelbaren Lebenswelt und ist den Schüler/innen bekannt. Diese Unterrichtsstunde dient ersten, genaueren Betrachtungen und Auseinandersetzungen mit dem Thema Maaren.


Zukunftsbedeutung:

„Worin liegt die Bedeutung des Themas für die Zukunft der Kinder?“ (Klafki, 1962, S.14-18)


An dieser Stelle gilt es herauszufinden, welche allgemeinen Einsichten gewonnen werden sollen und welche Rolle die Sache im späteren Leben der Schüler spielt/spielen könnte.

Die Schüler/innen lernen in dieser Stunde grundlegendes über die Dauner Maare; exemplarisch für alle anderen vulkanischen Erscheinungen. Diese Naturformen befinden sich in der unmittelbaren Umwelt der Schüler/innen und daher ist es wichtig sich mit diesem Thema zu beschäftigen und die Heimat besser kennen zu lernen und ihre Entstehung zu verstehen.


Exemplarität:


Welchen allgemeinen Sachverhalt, welches allgemeine Problem erschließt der

betreffende Inhalt? (→ „Schlüsselprobleme“) (Klafki, 1962, S.14-18)


In dieser Stunde sollen die Schüler/innen die Entstehung der Dauner Maare kennen lernen. Innerhalb dieser Einheit sollen sie exemplarisch lernen, wie es unter der Erde der Eifel aussieht und wie es zur Entstehung von vulkanischen Erscheinungsformen, wie den Maaren kommen kann, so dass sie bei dem nächsten Ausflug zu den Maaren selbstständig einige Grundmerkmale erkennen können.


2.3       Didaktische Reduktion

Quantitative Reduktion

Da in den vorangegangenen Unterrichtssequenzen eine explizite Auseinandersetzung mit einem Maar noch nicht stattgefunden hat, wird nun den Schüler/innen das Wesentliche eines Maares näher erläutert: Die Entstehung eines Maares. Gleichzeitig wird dadurch ein Maar von seiner Definition verständlich und ermöglicht diesen Prozess zu verstehen, der vor tausenden Jahren erfolgt ist.

Der Entstehungsprozess ist zwar abgeschlossen, die Folgen sind aber bis heute sichtbar. Damit die Maarseen nicht beliebige Seen im Verständnis der Kinder bleiben ist der Entstehungsprozess in vereinfachter Form d.....

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3.    Stunde: Vulkanismus und seine Erscheinungsformen

4.    Stunde: Die Entstehung eines Maares

5.    Stunde: Weitere Fragen zu den Dauner Maaren (Gruppenarbeit)


3. Analyse der Voraussetzungen

3.1 Äußere Voraussetzungen

Die Grundschule Daun wird von ca. 330 Schüler/innen besucht und diese werden in 14 Klassen unterrichtet. Die Klassenstufen 1 und 2 sind in jeweils drei Klassen unterteilt, die Stufen 3 und 4 noch in jeweils vier Klassen pro Stufe.

Insgesamt gibt es zur Zeit 14 Lehrkräfte, 1 Referendarin und einen Rektor.

Die Kinder kommen aus den benachbarten Dörfern sowie aus der Stadt Daun selbst. Insgesamt kann man das Einzugsgebiet der Grundschule Daun als ländliche Gegend bezeichnen. Es besteht das Angebot als Ganztagsschule, jedoch ist die Teilnahme daran freiwillig.


Die Schule verfügt über einen großen Pausenhof, eine Gymnastikhalle, einen Musikraum, einen Werk- und Bastelraum für den Kunstunterricht und einen PC-Raum pro Stockwerk.

Außerdem hat die Schule einen schönen großen Pausenhof und einen Spielplatz mit Klettergerüst hinter dem Gebäude.


Der Klassenraum der Klasse 3a ist mittelgroß und hat genügend Platz für die Tische und Stühle der Schüler/innen, eine Leseecke und das Pult der Klassenlehrerin. Insgesamt sind alle Klassenräume mit CD-Playern und/oder Kassettenrecorder ausgestattet. Overheadprojektoren befinden sich auch im Schulgebäude und sind für alle Lehrer zugänglich, jedoch sind die Klassenräume selbst nicht mit solchen ausgerüstet. Die Schulbänke sind hufeisenförmig angeordnet und zwar nach vorne hin geöffnet.

Bei Gruppentischen entsteht in dieser Klasse zuviel Unruhe, so dass die Klassenlehrerin sich zu Beginn des neuen Schuljahrs für eine U-Form entschieden hat. Alle Schüler/innen haben einen eigen Holzkasten in einem separaten Regal, indem sie Unterrichtsmaterialien (Schere, Klebstoff, Schnellhefter für Arbeitsblätter usw.) und persönliche Gegenstän.....

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Neuen Unterrichtsinhalten stehen die Schüler/innen aufgeschlossen gegenüber und sind leicht zu motivieren, bis auf ein paar Ausnahmen unter den Jungen. Andreas und Simon stören öfters den Unterricht, sind unkonzentriert oder zeigen kein Interesse an den Unterrichtsinhalten.


Unter den Schülern befinden sich auch Schüler mit Deutsch als Zweitsprache. So gibt es ein Mädchen (Hatice) dessen Muttersprache Türkisch ist und zwei russlanddeutsche Kinder (Sergej und Elena). Allerdings leben die Familien dieser Kinder bereits längere Zeit in Deutschland, sodass sich für den Unterricht aus dieser Grundlage nur geringe Sprachdefizite ergeben.

Der Leistungsstand der Klasse ist durchschnittlich, es gibt sowohl schwächere als auch stärkere Schüler/innen.

Das türkische Mädchen Hatice hat noch ein paar Probleme bei der Schriftlichkeit und muss noch öfters verbessert werden.

Alina hingegen arbeitet sehr langsam und vergisst auch manchmal die Zeit beim selbstständigen Arbeiten. Man muss sie dann ab und zu auf die verbleibende Zeit hinweisen und sie motivieren weiter zu arbeiten.

Jan hat auch in der dritten Klasse noch Probleme mit der Aussprache und meldet sich auch nie freiwillig, da er Angst hat vor der ganzen Klasse zu sprechen.


Aber besonders im Sachunterricht zeigen sich die meisten Kinder sehr interessiert an den einzelnen Sachgebieten. Oft informieren sie sich auch über den Unterricht hinaus über Sachverhalte und Themen, versuchen selbständig weiteren Aspekten auf den Grund zu gehen und bereichern den Unterricht durch mitgebrachte Materialien.


4. Lernziele/angestrebte Kompetenzen


4.1 Ziel der Unterrichtseinheit


Das Thema der Unterrichtseinheit gehört zur Übereinheit „Umgebungen erkunden und gestalten“ – Perspektive Raum des Teilrahmenplans Sachunterricht.

In der Unterrichtseinheit „Vulkanismus in der Eifel“ sollen die Kinder die „Wirkungen von Kräften in der lokalen und regionalen Naturlandschaft erkunden“. (Ministerium für Bildung, Frauen .....

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4.3.4

Die Schüler/innen sollen die groben Entstehungsprozesse eines Maares mit den vorgegebenen Stichworten beschreiben.

Dieses Lernziel ist auch der kognitiven Lernzieldimension zu zuordnen und gehört auch zur Stufe des Anwendens, natürlich aber auch zum Bereich Verstehen.

(vgl. Bloom, 1973)


5. Methodische Überlegungen

5.1 Artikulation


Ich habe mich bei meiner Unterrichtstunde für eine Stufung in 6 Phasen entschieden: Einstieg, Hinführung, Erarbeitung, Arbeitsphase, Präsentation und Abschluss. Eine ähnliche Stufung ist bei Dagmar Wilde zu finden: Motivation, Problemerörterung, Lösungsversuche, Aufarbeitung, Behalten/Einüben, Bereitstellung, Übertragen. ( ). Allerdings finde ich die von mir gewählten Stufen verständlicher und treffender.

Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde begrüße ich die Schülerinnen der Klasse 3a und bitte sie ihre gewöhnliche Sitzordnung in einen großen Stuhlkreis zwischen den Tischen und der Tafel umzuwandeln. Da die Kinder diese Umstellung schon oft vorgenommen haben nimmt dies nur 1-2 Minuten in Anspruch. Sie müssen die Stühle von ihren Plätzen nur in die Mitte der Hufeisen-Form stellen (siehe Anhang).

Einen Moment wird abgewartet, bis absolute Ruhe in den Stuhlkreis eingekehrt ist. Die Aufmerksamkeit der Schüler wird im Stuhlkreis stärker gebündelt. Die Phasen des Einstiegs, der Hinführung und der Erarbeitung wird an der Tafel stattfinden Dies nimmt eine relativ lange Zeit (ca. 15min) ein, daher habe ich mich für einen Stuhlkreis entschieden, um eine konstantere Aufmerksamkeit und Ruhe zu ermöglichen.

Zudem sind die Schüler eine eigenständige Gesprächsführung im Kreis gewöhnt, die noch im Folgenden erwartet wird. Ein Kreis ist eine bewährte Grundlage eines angenehmen Unterrichtsgesprächs. Nachdem alle Schüler/innen im Kreis Platz genommen haben, lege ich die Fotografie der „Dauner Maare“ in der Größe DIN-A-3, die den Kindern schon aus den vorigen Unterrichtsstunden bekannt ist, in die Mitte des Kreises und platziere daneben 3 DIN-A-4-Blätter auf denen große Fragezei.....

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Die Schüler/innen sollen in einem Arbeitsschritt selbstständig zu einer konkreten Problemlösung gelangen. Dazu erhalten sie ein Arbeitsblatt, das die Zeichnungen der Plakate beinhaltet, sowie die dazugehörigen Stichwortzettel. Die Abbildungen und schriftlichen Erklärungen sind ungeordnet. Eine sinnvolle Reihenfolge muss gefunden werden. Ein sinnerfassendes Lesen ist hierbei nötig.

Nachdem ich den Schüler/innen ihren Arbeitsauftrag erklärt habe, kehren die Schüler/innen in ihre gewohnte Sitzordnung zurück, die Hufeisenform. Nun bitte ich Andreas und Simon die Arbeitsblätter auszuteilen und gebe einem das Arbeitsblatt mit den Abbildungen und Stichworten und dem anderen den 2. Teil des Arbeitsblattes auf dem die Ergebnisse gesichert werden sollen.

In der gleichen Zeit holen die anderen Kinder ihre Arbeitsmaterialien wie Schere und Kleber aus ihren Holzkästen im Regal.

Nun beginnen die Schüler/innen sich das Arbeitsblatt sorgfältig anzuschauen und falls einer den Arbeitsauftrag nicht richtig verstanden haben sollte, kann er oder sie ihn auf dem Arbeitsblatt noch mal nachlesen. Dann werden die einzelnen Abbildungen und schriftlichen Erklärungen sorgfältig ausgeschnitten und in richtiger Reihenfolge auf das zweite Blatt geklebt.

Die Schüler/innen, die schon fertig sind, können ihre Ergebnisse mit ihren Mitschülern in Partnerarbeit vergleichen. Nach ca. 15 min ergreife ich wieder das Wort und stelle die Frage an die Klasse, wer denn seinen Lösungsvorschlag an der Tafel präsentieren möchte. Die Schüler/innen melden sich und ich wähle jemanden aus, der nach vorne an die Tafel kommt. Dieser bringt die vorhandenen Plakate in die richtige Reihenfolge und erklärt mit eigenen Worten seinen Mitschülern den Entstehungsprozess eines Maares.

Abschließend wird nochmals auf die Fragestellung „Wie entsteht ein Maar?“ zurückgegriffen und Schüler sollen erkennen, dass dieser Entstehungsprozess auch auf die Dauner Maare zutrifft und sie nun eine wesentliche Frage zu den Dauner Maaren beantworten können.




5.2 Differenzie.....

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