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"Vor Gericht" - Interpretation: Johann Wolfgang von Goethe

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Literaturanalysen zur Epoche Sturm und Drang: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Johann Wolfgang v. Goethe, Friedrich Schiller. Matthias Claudius (Textanalysen, Band 7)
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German studies

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1) Charakterisieru­ng der Figur des Fausts Goethes Grundansicht, dass im Konkreten sich das Allgemeine bzw. das Allgemeingültig­e zeigt, hat auch Auswirkungen auf seine Figuren. Obwohl sie scheinbar Individuen mit eigenen Wesenszügen sind, haben sie darüber hinaus symbolische Bedeutung.[1] Dass man Faust nicht als individuellen Charakter betrachten darf, er nämlich etwas Allgemeines repräsentiert, wird schon im Prolog im Himmel deutlich. Immer wenn von Faust gesprochen wird, wird stellvertretend auch vom Mensch bzw. von den Menschen gesprochen. Er repräsentiert also den Menschen an sich. Es wird allerdings auch deutlich, dass es verschiedene Sichtweisen über Faust und somit auch über die Menschheit gibt. Für den Herrn beschreitet der Mensch zwar einen Weg voller Enttäuschungen und Irrtümer, doch wird er seinen Weg in die Klarheit finden. Der Mensch ist also von Grund auf gut, er besitzt ein dumpfes Wissen um den rechten Weg. Mephisto dagegen kann diese Meinung nicht teilen. Der Mensch ist für ihn ein Tor, der sich zwar dem Göttlichen nahe fühlt, aber seinen Verstand nur dazu nutzt, um sich tierischer als jedes Tier (V. 286) zu benehmen. Bereits hier wird demnach ein Dualismus zwischen Gott und Mephisto, zwischen Gut und Böse deutlich, der sich auch im Wesen von Faust wiederfindet und ihn prägt. Deutlich ist aber zu erkennen, dass Mephisto der Unterlegene ist und letztlich der Verlierer sein wird.

„Vor Gericht“ von Johann Wolfgang von Goethe

Interpretation & Vergleich mit der Frauenfigur Gretchen

Das Gedicht „Vor Gericht“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde zwar im Jahr 1815 erst veröffentlicht, stammt aber tatsächlich aus dem Jahr 1776 und ist somit noch der Sturm und Drang Epoche zuzuordnen. Das Gedicht thematisiert die Verteidigungsrede einer Frau, welche vor Gericht versucht ihr uneheliches Kind zu rechtfertigen.

Bei dem Gedicht handelt es sich um eine Ballade. Es ist die Verteidigungsrede einer Frau, welche vor Gericht gegenüber eines Pfarrers und eines Amtsmanns versucht, sich für ihr ungeborenes Kind zu rechtfertigen. Die Frau möchte den Vater des Kindes nicht benennen, sie betont allerdings, dass sie eine ehrliche Frau ist und der Vater eine engere Bindung zu ihr besitzt.

Aus dieser Tatsache heraus argumentiert sie, dass auch Gott von der Beziehung der beiden weiß und bittet das Gericht, sich nicht weiter mit der Angelegenheit zu beschäftigen.

Der Titel des Gedichtes „Vor Gericht“  ist mit dem Inhalt durch die Perspektive des lyrischen Ich’s verknüpft. Das lyrische ich, welches eine schwangere, unverheiratete Frau darstellt, steht wegen des bevorstehenden unehelichen Kindes vor Gericht und muss sich für dieses rechtfertigen.

Das Alter des lyrischen Ich’s lässt sich aus dem Gedicht nicht entnehmen, jedoch versucht es das Gericht davon zu überzeugen, dass sie ihren Lebenspartner liebt und Gottes Kenntnis von der Beziehung ausreicht, um die Schwangerschaft auch ohne Hochzeit zu legitimieren.

Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen. Somit umschließt das Gedicht insgesamt 16 Verse. Es beginnt mit einem vier-hebigen Vers, gefolgt von einem drei-hebigen. Diese Struktur wird im Verlaufe des Gedichtes eingehalten, es liegt überwiegend ein Jambus vor, von welchem nur teilweise abgewichen wird.

Es lässt sich kein deutliches Reimschema erkennen, es ist lediglich auffällig, dass sich in jeder Strophe Vers zwei und vier reimen (abcb).

Das lyrische Ich beginnt seine Verteidigungsrede mit der Verweigerung der Auskunft über den Vater des Kindes. Dabei spricht es das Gericht zunächst mit dem Personalpronomen „euch“ an und macht durch die Aussage :“das sag ich euch nicht“, deutlich, dass Sie den Vater des Kinde.....[read full text]

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Die Anrede dieser beiden Personen am Ende der Verteidigungsrede leitet den zusammenfassenden Appell ein, indem das lyrische Ich darum bittet, nicht weiter von den beiden Gruppierungen bezüglich des Themas verurteilt zu werden (vlg. V.14). Die Unausweichlichkeit der Bitte untermauert es mit der Feststellung, dass es „[…](sein) Kind [ist] und (sein) Kind [bleibt]“(V.14).  Diese Aussage führt das starke Selbstbewusstsein des lyrischen Ich’s vor Auge, welches sich entschieden vor Gericht gegen die vorherrschenden Konventionen stellt und durch die temporäre Zustandsbeschreibung von „ist“ und „bleibt“ keinen Argumentationsraum für die Gegenseite zulässt.

Zusammenfassend ist die Verteidigungsrede als entschiedene Ablehnung damaliger Konventionen zu verstehen, da sich das lyrische Ich öffentlich gegen die Konventionen von Gesellschaft und Kirche stellt. Es bleibt offen, wer genau die werdende Mutter anklagt und wer der Vater des Kindes ist, was einen Rückschluss auf den Bruch Gesellschaftlicher Konventionen erleichtern würde.



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