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Bachelor thesis
German studies

University, School

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Text by Dorothea K. ©
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"Von Paul zu Pedro" von Franziska zu Reventlow - Modernes Hetärentum und Ironisierung von Geschlechterverhältnissen im Briefroman. Eine Form-Funktions-Analyse mit Diskussion zum Aktualitätsbezug.

Inhalt




Literaturverzeichnis

Anhang

Eidesstattliche Versicherung


1. Einleitung


Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Briefroman "Von Paul zu Pedro" von Franziska zu Reventlow, der 1912 im Erstdruck erschien.

Die Autorin ist die wichtigste weibliche Vertreterin der Schwabinger-Bohème, ihr außergewöhnliches Leben wurde in der Forschungsliteratur ausgiebig reflektiert. Sie war eine außergewöhnlich selbstbewusste Frau, die ihre Ideale in einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur lebte. Ihre Romane weisen durchgehend starke autobiographische Züge auf und reflektieren den Kampf nach Selbstverwirklichung. "Von Paul zu Pedro" behandelt das Verhältnis der Geschlechter und ermöglicht eine kritische Betrachtung der Rollenverteilung unter aktiver Bezugnahme des Rezipienten.

In der Forschungsliteratur findet sich vorwiegend Material, dass das Werk vor dem Hintergrund der Autorin untersucht. Die umfassendsten Beiträge zu dem Roman werden von Vera Jost und Johannes Székely geleistet, wobei sich die Untersuchungen von Székely nah an der biographischen Interpretation halten. Jost dagegen erörtert den Roman unter dem Aspekt der Prostitution und lässt das Leben Reventlows nicht in ihre Abhandlung einfließen.

Das literarische Prinzip der Ironie wird ausführlich von Isabelle Stauffer erörtert, allerdings beschränkt sie sich dabei auf die Darstellung der Protagonistin als Dandy.

Die vorliegende Arbeit soll die Problematik der Geschlechterverhältnisse aufarbeiten und zeigen, wie die strukturelle Form und die inhaltliche Darstellung gemeinsam den Rezeptionshintergrund für eine heute noch aktuelle Problematik bilden.

Der Interpretationsansatz über den Autor wird bei der Textanalyse ausgespart, da durch die starken Parallelen zum Leben der Autorin die Ergebnisse zum Untersuchungsgegenstand, insbesondere im Hinblick auf die Aktualitätsdiskussion, verfälscht werden könnten. Um das ironische Konzept, auf dem das Werk aufgebaut ist, herauszuarbeiten, muss der Kontext, in den das Werk eingebettet ist, ausführlich dargelegt werden.

Die ersten zwei Kapitel geben eine umfassende Übersicht zum sozialhistorischen Hintergrund und dem Begriff der Hetäre. Aufbauend auf diesem Wissensstand wird im vierten Kapitel die Textanalyse vorgenommen. Quellenverweise aus dem Primärwerk "Von Paul zu Pedro" werden nicht durch eine Fußnote, sondern durch eine eckige Klammer am Ende des Zitats angegeben.

Die Untersuchungen werden an Textbeispielen verdeutlicht und in den Kontext eingeordnet. Die wichtigsten Aspekte der relevanten Rezeptionsästhetik werden aufgezeigt. Die einzelnen Abschnitte im vierten Kapitel können sich inhaltlich teilweise überschneiden, da die Interpretation unter dem ganzheitlichen Aspekt der Ironie nur schwierig voneinander abgegrenzt werden kann.

Das letzte Kapitel unterstreicht den Aktualitätsanspruch und greift die Problematik der Geschlechterverhältnisse unter dem Aspekt der Sexismusdebatte aus dem Jahr 2013 auf. Die Zeitungsartikel befinden sich als Anlage am Ende der Arbeit. Unter den Primärwerken finden sich neben dem Briefroman noch zwei Aufsätze der Autorin, da diese für das Bild der modernen .....[read full text]

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Nach der Ausbildung galt es dann für junge Frauen auf eine "gute Partie" zu warten.

Normalerweise wurden sie meist nahtlos aus der Obhut der Familie in die Obhut eines Ehemanns übergeben. Junge Männer indessen hatten nach der Ausbildung, sofern der finanzielle Hintergrund nicht schon durch die sozialen Verhältnisse gesichert war, die Aufgabe eine ansehnliche und familiengerechte Position zu erarbeiten, um die Kriterien für eine "gute Partie" zu erfüllen.

Obwohl die Liebesheirat im 19. Jahrhundert immer mehr an Popularität gewann, war die Mitgift der zukünftigen Ehefrau weiterhin eine entscheidende Prämisse fü.....

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