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Examination questions
Information Technology / Computer S

University, School

Universität Wien - Alma Mater Rudolphina

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Visual History Chancen und Möglichkeiten Westfälische Wilhelms - Universität Münster Inhaltsverzeich­nis­ 1. Einleitung 3 2. Bilder und Geschichte 4 2.1. Forschungsstand 4 2.2. Das 20. Jahrhundert: Das Jahrhundert der Bilder 4 2.3. Visual History 6 2.4. Bilder im Geschichtsunter­ric­ht 8 3. Schlussbetracht­ung­ 9 Literaturverzei­chn­is 10 1. Einleitung In den letzten zwei Jahrzehnten etablierte sich in Anlehnung an den historischen Bildbegriff das Forschungsfeld der Visual History in der Geschichtswisse­nsc­haft.…
Erlebnispädagog­isc­he Spiele als Arbeitshilfe Inhalt: Spiele. 3 Motivierende Spieleinführung und –begleitu­ng 3 Kennenlernspiel­e. 4 Namenskreuzwort­rät­sel 4 Namensalphabet 4 Gemeinsamkeiten 5 Guck mal, wer da sitzt 6 Wappenschild. 7 Spiele zum Aufteilen 8 Vornamen 8 Aufreihen 8 PartnerInnensuc­he.­ 8 Bilderpuzzle. 8 Vertrauensspiel­e. 9 Pendel 9 Kooperationsspi­el 10 Das Blattwenden 10 Elektrischer Zaun 11 Flussquerung. 12 Warming Up’s. 13 Der Ring. 13 Stühle kippen 13 Verwendete Literatur 14 Spiele…

Praxisbeispiele


  1. Hello World 01

Ausgabe: Einfache Textausgaben mit Write und WriteLine.

  1. Hello World 02

Deklaration von Variablen; Wertzuweisung an ganzzahlige Variablen im Programm, Summe, Produkt, einfache Ausdrücke mit Klammern.

Ausgabe: Variablenwerte, Summe, Produkt, usw.

  1. Addition zweier Zahlen

Übung1: Summe zweier Ganzzahlen mit Zuweisung

Übung2: Summe zweier Ganzzahlen mit Einlesen

Eingabe: 2 beliebige Ganzzahlen; Einlesen mit ReadLine;

(Aufforderung zur Benutzereingabe);

Berechnung der Summe

Ausgabe: Summe der beiden eingelesenen Ganzzahlen

Ausgabe als Ausdruck bzw abgespeichert in eigener Variablen summe.

  1. Produkt der Quadrate zweier Zahlen

Eingabe: 2 beliebige Ganzzahlen

Ausgabe: Produkt der Quadrate dieser Zahlen mit Textüberschrift „PRODUKT:“

  1. Vergleich zweier Zahlen auf <=>

Eingabe: 2 beliebige Ganzzahlen x, y

Ausgabe: Entsprechender Text „x ist kleiner als y“, „x ist größer als y“ oder „x ist gleich y“.

  1. Vertauschen zweier Variablen

Eingabe: 2 beliebige Ganzzahlen x, y

Ausgabe: x, y (x hat nun Wert von y, y hat nun Wert von x)

  1. Notenumsetzung von Zahl in Text

Eine Schulnote wird eingelesen und der dieser Note entsprechende Text soll ausgegeben werden. Fehlerfälle sollen sinnvoll behandelt werden.

Eingabe: Ganze Zahl für Note

Ausgabe: Der Note entsprechender Text, z.B. für die Note 2 den Text „Gut“.

  1. Quadratzahlen von 1 bis 20 mit allen Schleifen

Mit jeder der 3 Wiederholungsanweisungen (Zählschleife, Bis-Schleife, Solange-Schleife) soll dieselbe nachfolgende Aufgabe in einem Programm durchgeführt werden:

Es sollen die Quadratzahlen der Zahlen 1 bis 20 berechnet und ausgegeben werden.

Ausgabe: Zuerst Textausgabe für die Schleifenart, z.B.: „*** Zählschleife:***“ ; und danach zeilenweise jeweils <Zahl: > <Quadratzahl>.

Variante: Wie oben nur: Nicht von 1 bis 20, sondern von Anfangswert bis Endwert und diese werden eingelesen.

  1. Rechtecksberechnung

Berechnen von Umfang, Flächeninhalt. Feststellen, ob es ein Quadrat ist.

Eingabe: Länge und Breite des Rechtecks;

Ausgabe: Umfang, Flächeninhalt; wenn Quadrat, dann zusätzlich der Text „Es ist ein Quadrat!“.

  1. Kreisberechnung

Berechnen von Umfang, Flächeninhalt.

Eingabe: Radius des Kreises; Ausgabe: Umfang, Flächeninhalt.

  1. Winkelumwandlung

Wandle einen beliebigen Winkel um: a) vom Gradmaß ins Bogenmaß b) vom Bogenmaß ins Gradmaß. (360° entsprechen 2p, 180°- p, 90° - p/2, usw.)

Eingabe a) Winkel in Grad, b) Winkel im Bogenmaß.

Ausgabe: Umgerechneter Wert.

  1. Netto - Brutto

Berechne. bei einem Mehrwertsteuersatz von 20%:

a) aus dem Nettowert die Mehrwertsteuer und den Bruttowert,

b) aus dem Bruttowert Nettowert und Mehrwertsteuer

Eingabe: a) Nettowert b) Bruttowert

Variante: Mehrwertsteuersatz wird eingelesen als p%.

  1. Staffelrechnung

Führe eine Staffelrechnung durch. Diese besteht aus 8 Multiplikationen und 8 Divisionen, wobei der Multiplikand eingegeben wird und der Multiplikator bzw. Divisor von 2 bis 9 sich fortlaufend ändert.

Eingabe: Eine Ganzzahl als Multiplikand; Ausgabe: Die k.....[read full text]

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Ausgabe: Summe, Anzahl, Mittelwert.


  1. Minimum und Maximum einer Zahlenfolge.

Bestimme die kleinste Zahl und die größte Zahl aller eingegebenen Zahlen einer beliebig langen Zahlenfolge.

Eingabe: Beliebig viele Dezimalzahlen; Ende wenn Zahl = 999999.

Ausgabe: Min, Max

  1. 2-kleinste und 2-größte Zahl einer Zahlenfolge

Bestimme die 2-kleinste Zahl und die 2-größte Zahl aller eingegebenen Zahlen einer beliebig langen Zahlenfolge.

Eingabe: Beliebig viele Dezimalzahlen; Ende wenn Zahl = 999999.

Ausgabe: Min2, Max2

  1. Anzahl der Vorzeichenwechsel

Bestimme die Anzahl der Vorzeichenwechsel einer beliebig langen Zahlenfolge; die Zahl 0 verhält sich neutral, d.h. bewirkt keinen Vorzeichenwechsel.

Eingabe: Beliebig viele Dezimalzahlen; Ende wenn Zahl = 999999.

Ausgabe: Anzahl der Vorzeichenwechsel

  1. Dezimalzahlumwandlung

Eine beliebige ganze Dezimalzahl soll in ein beliebiges Zahlensystem (Basis <= 10) umgewandelt werden.

Eingabe: Ganze Dezimalzahl, neue Basis <= 10

Ausgabe:

a) Stellenweise die umgewandelte Zahl im neuen Zahlensystem. Z.B:

Die Dezimalzahl 1234 ins Dualsystem umgewandelt ergibt:

Zahl: 1234 = 1 0 0 1 1 0 1 0 0 1 0

Bemerkung: Ist neue Basis = 10 wird die Zahl in ihre Ziffern zerlegt.

Variante: Nur Ziffernzerlegung einer Dezimalzahl, also Basis=10

b) Die umgewandelte Zahl im neuen Zahlensystem als Zahl.

  1. Sortiereigenschaft_einer_Zahlenfolge

Die Sortiereigenschaft einer Zahlenfolge soll ermittelt werden.

Eingabe: Beliebig viele Dezimalzahlen; Ende wenn Zahl = 999999.

Ausgabe: Steigend, fallend, alle Werte gleich, nicht sortiert.

Varianten: Nur auf eine Eigenschaft überprüfen: Steigend sortiert, fallend sortiert.

  1. Roulette-Bilanz

Ein Roulette-Spieler hat am Anfang 100€ als Grundeinsatz zur Verfügung. Pro Spiel gewinnt oder verliert er einen bestimmten Geldbetrag (ein Vielfaches von 10€, positiv bzw. negativ). Er möchte aufhören, wenn er entweder den Grundeinsatz verloren hat oder mehr als den dreifachen Grundeinsatz gewonnen hat; sonst spielt er weiter solange es möglich ist. (Er kann auch mehr als den Grundeinsatz verlieren, weil er auch Jetons von einem Freund setzt.)

Eingabe: Beliebig viele gewonnene / verlorene Geldbeträge als ganze Dezimalzahlen; Ende wenn Stoppwer.....

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Eingabe: Beliebig viele Zahlen zwischen 0 und 36 bis Stoppwert <> 0-36.

Ausgabe: Häufigkeiten aller Zahlen von 0 bis 36.

  1. Skalares Produkt

Es soll das skalare Produkt S zweier Vektoren x, y der Dimension n berechnet werden:

S = x1*y1 + x2*y2 + . + xn*yn.

Eingabe: Dimension n (<=10); dann die n Koordinaten von x, dann die n Koordinaten von y.

Ausgabe: Berechnungsschritte und Ergebnis des Skalaren Produktes, z.B:

S = 3 * 2 + 5 * 4 + 6 * 1 = 32

  1. Mehrfache Zahlen kennzeichnen

a) In einer Zahlenfolge soll jedes Vorkommen einer bereits aufgetretenen Zahl mit einem nachgestellten Stern gekennzeichnet werden.

Eingabe: Beliebig viele natürliche Zahlen bis Stoppwert 999999.

Ausgabe: Alle eingegebenen Zahlen in der Reihenfolge ihrer Eingabe; hinter einer bereits aufgetretenen Zahl ein "*". Z.B.:

Eingabe: 3 1 4 1 5 9 2 6 5 3 5 8 999999 Ausgabe: 3 1 4 1* 5 9 2 6 5* 3* 5* 8

b) In einer Zahlenfolge soll jede Zahl die mehrfach auftritt mit einem nachgestellten Stern gekennzeichnet werden und nur einmal ausgegeben werden.

Eingabe: Beliebig viele natürliche Zahlen bis Stoppwert 999999.

Ausgabe: Alle eingegebenen Zahlen in der Reihenfolge ihrer Eingabe; eine mehrfach auftretende Zahl nur einmal und dahinter ein "*". Z.B.:

Eingabe: 3 1 4 1 5 9 2 6 5 3 5 8 999999 Au.....

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  1. Palindrom-Test_01

Ein Text (max 80 Zeichen) soll eingegeben werden und das Programm stellt fest, ob der Text ein Palindrom ist oder nicht.

Eingabe: Text (max 80 Zeichen); ohne Spaces (bei Satz) und kleingeschrieben.

Ausgabe: „Das ist ein Palindrom“ bzw. „Das ist kein Palindrom“; Kontrollausgabe des ganzen Textes von links/von rechts.

  1. Palindrom-Test_02

Ein Text (max 80 Zeichen) soll eingegeben werden und das Programm stellt fest, ob der Text ein Palindrom ist oder nicht.

Eingabe: Text (max 80 Zeichen); ohne Spaces (bei Satz) und kleingeschrieben.

Ausgabe: „Das ist ein Palindrom“ bzw. „Das ist kein Palindrom“; Kontrollausgabe des ganzen Textes von links/von rechts; „Unterschied bei Zeichennummer: “ <Zeichennummer>.

Ohne überflüssige Vergleiche!

Bemerkung: Verbesserung von Palindrom-Test_01.

  1. Würfelpoker

Beim Würfelpoker werden bei einem Wurf entsprechend der Augenzahlen (1,2,3,4,5,6) der 5 Würfeln die folgenden Figuren gewertet:

Grand: gleiche Augenzahl auf allen 5 Würfeln

Poker: gleiche Augenzahl auf 4 Würfeln

Full House: 3 gleiche und 2 gleiche Augenzahlen

Street: eine fortlaufende Folge 1,2,3,4,5 oder 2,3,4,5,6

Es soll für einen vorliegenden Wurf festgestellt werden, ob eine Figur gewürfelt wurde und wenn ja welche.

Eingabe: Die 5 vorliegenden Augenzahlen.

Ausgabe: "Figur: xxx" oder "Keine Figur".

  1. Bubble Sort_01

Eine Folge von n ganzen Zahlen soll mit dem Sortierverfahren Bubble-Sort steigend sortiert werden.

Die Zahlen werden in einem Feld gespeichert. Beginnend mit den ersten beiden Elementen werden fortlaufend jeweils 2 aufeinander folgende Elemente verglichen und falls sie falsch stehen vertauscht. Dieser Vorgang wird für das gesamte Feld solange wiederholt, bis während eines Durchlaufs keine Ve.....

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Folgende Vorgangsweisen und Annahmen:

1) Zuerst ist die Abbildung auf geeignete Datenstruktur (structure) zu finden.

2) Initialisierung: Zur einfachen Datenbereitstellung sollen 6 Schüler mit ihren Daten direkt im Programm in die Datenstruktur eingetragen werden. Es soll geben: >=1 männliche, >=1 weibliche Schüler, mindestens 2 beste Schüler mit gleichem Notendurchschnitt. Sonst sollen die Daten der Schüler möglichst unterschiedlich sein.

3) Algorithmus finden

Bemerkung: Wie Alle_besten_Schüler_01, aber mit Datentyp structure.

  1. Ältere_Person_01

Es soll die ältere von 2 Personen ermittelt werden oder festgestellt werden, dass sie gleich alt sind.

Eingabe: Name und Geburtstag in der Form <Name, Tag, Monat, Jahr> für die 1. Person; danach die Daten in gleicher Form für die 2. Person.

Ausgabe: Alle Daten der älteren Person, „ ist älter als “; alle Daten der jüngeren Person; bzw. alle Daten der 1. Person; „ ist gleich alt wie “, alle Daten der 2. Person.

Folgende Vorgangsweisen und Anleitung:

1) Zuerst ist die Abbildung auf eine geeignete Datenstruktur zu finden. Es sollen dabei eine Struktur datum_typ mit den Komponenten tag, monat, jahr und eine Struktur person_typ mit den Komponenten name, geboren verwendet werden. Die 2 Personen sollen in einem Array personen abgelegt werden, das für maximal 1000 Elemente ausgelegt ist.

2) Algorithmus finden

Vorerst ist irgendein funktionierender Algorithmus zu finden.

3) Verbesserung

Danach soll der Algorithmus durch geeignete Verwendung einer Variablen vor mit Datentyp Boolean vereinfacht werden. Die Variable vor soll zum Vergleich von Datum1 mit Datum2 benutzt werden und genau dann den Wert true haben wenn Datum1 vor dem Datum2 liegt, d.h. älteres Datum ist; sonst soll vor den Wert false haben.

  1. Kinderzulage_01

Ein Unternehmen hat max. 3000 Mitarbeiter. Es wird beschlossen für Kinder von Mitarbeitern einmalig eine Kinderzulage von 200 € auszuzahlen, und zwar für die Kinder, die im laufenden Jahr jünger als 10 Jahre (gewesen) sind. Gesucht sind die Daten aller dafür berechtigten Kinder und der Gesamtbetrag den das Unternehmen .....

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Sandra 1990

Huber Hugo 0

Novak Inge 3 Anna 1989

Doris 2003

Thomas 2005

************** String **************

  1. Wie_oft_zeichen

Gib aus, wie oft ein einzugebendes Zeichen in der eingegebenen Zeichenkette vorkommt.

Eingabe: Beliebige Zeichenkette, Zeichen

Ausgabe: Häufigkeit des Vorkommens von Zeichen

  1. Zeilenlineal

Untermale den eingegebenen Text mit einem Zeilenlineal. Beispiel:

Text: Mein Name ist Max Mustermann

Zeilenlineal: 1234567890123456789012345678

Eingabe: Beliebiger Text

Ausgabe: Eingegebener Text und in der Zeile darunter wie im Beispiel das Zeilenlineal.

  1. Wortsegel

Erstelle aus einer eingegebenen Zeichenfolge ein Wortsegel. Beispiel:

Text: HALLO

Wortsegel: HALLO

HALL

HAL

HA

H

Eingabe: Beliebiger Text

Ausgabe: Wortsegel des eingegebenen Textes

  1. Mitte_löschen

Lösche aus einer eingegebenen Zeichenfolge den mittleren Buchstaben bzw. die beiden mittleren Buchstaben heraus und gib diesen neuen Text aus.

Eingabe: Beliebiger Text

Ausgabe: Eingegebener Text und in der Zeile darunter der neue Text.

  1. Drittes_Wort_löschenl

Lösche aus einer eingegebenen Zeichenkette das dritte Wort heraus und gib diesen neuen Text aus.

Eingabe: Beliebiger Text mit >= 3 Worte; Worte s.....

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