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Health and Human Development

University, School

Bildungszentrum Ruhr Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen

Grade, Teacher, Year

1.0 2012

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Bildungszentrum Ruhr

Institut für Bildung und Management im Gesundheitswesen


Fachweiterbildung für den Operationsdienst 2012/2013


Vernetzung pflegerischer Arbeit am Beispiel der Übernahme eines Patienten


Vorgelegt von:


Gelsenkirchen, den 20.12.12


Inhaltsverzeichnis


1. Einleitung 3

1.1 Definition 3

1.1 Motivation 4


2. Hauptteil 4

2.1 Pflegerische Vernetzung von OP- und Anästhesiepflege 4

2.2 Transfer eines Patienten im perioperativen Prozess 5

2.3 Soll – Ist Vergleich 6

2.4 Kritische Analyse 6

2.5 Lösungsvorschläge 7


3. Schlussteil 8

3.1 Zusammenfassung 8

3.2 Theoretische Bewertung 8

3.3 Praktische Bewertung 9

3.4 Eigene Stellungnahme 9

3.5 Schlussbetrachtung 10


1. Einleitung

Da die grundlegende Verantwortung aller Pflegekräfte, dem Wohl des anvertrauten Patienten gilt, ist es unabdingbar das verschiedene Fachbereiche interdisziplinär zusammenarbeiten. Die Übernahme eines Patienten in den operativen Bereich stellt sich als eine Schnittstelle mit enormer Bedeutung dar.

Der Vorgang des Einschleusens bestimmt im großen Maß das psychische Befinden des Patienten im weiteren Verlauf seines Aufenthaltes im operativen Bereich.


    1. Definition


1.1.1 Übernahme eines Patienten

Die Übernahme eines Patienten erfolgt in standardisierter, verwechslungssicherer, hygienisch einwandfreier Form unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse und Ressourcen mit den Umlagerungsgeräten und Umlagerungshilfsmittel, die der Abteilung zur Verfügung stehen und dafür vorgesehen sind bzw. technisch geeignet sind.

Des Weiteren folgen der Transport zur entsprechenden OP-Einheit und die nachfolgende Übergabe an das Anästhesiepersonal. (vgl. Müthing, et al 1995)


1.1.2 Interdisziplinarität

Interdisziplinarität soll Querverbindungen schaffen, Disziplinen vernetzen, die Selbstreflexivität der Disziplinen, industriellen Fortschritt, Innovationsfähigkeit und Lösung Komplexer Probleme gewährleisten.

(Böhme 2006, S.18)


1.1.3 Team

Ein Team ist eine Gruppe von Menschen, die an einem gemeinsamen Ziel arbeitet, dazu die unterschiedlichen Stärken und vorhandenen Ressourcen nutzt und dies in einer strukturierten Form bringen sowie über Struktur und Prozess reflektiert. ( 28.01.2013 20:00)

1.2 Motivation

In der OP- Abteilung ist ein Teamorientiertes Arbeiten heutzutage unabdingbar. Eine gute Vernetzung von OP- und Anästhesiepflege sorgt im Arbeitsalltag für einen komplikationsloseren OP-Ablauf. Je mehr Fachdisziplinen jedoch am Prozess teilnehmen desto größer wird auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Fehlerquellen einschleichen.

Nur durch die Evaluation von Fehlerquellen lässt sich eine fortschreitende Professionalisierung erreichen. Eine standardisierte Verfahrens-anweisung beim übernehmen des Patienten könne Fehlerquellen minimieren ode.....[read full text]

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Die Maßnahmenplanung ist dabei genauso wichtig wie die Koordination der Pflegekräfte untereinander. Während die Einschleusung eines Patienten durch die OP-Pflegekräfte oder Schleusen Personal erfolgt, bereitet die Anästhesiepflege die Einleitung vor und sorgt anschließend für einen zeitnahen Transfer in den OP-Saal.

Die Ausschleusung und Umbettung erfolgt dann postoperativ in Zusammenarbeit des gesamten Teams. Während die Anästhesie sich vermehrt um die Vitalfunktionen des Patienten, Zu- und Abgänge sowie Infusionen und Perfusoren kümmert (Vgl. Josuks et al 2002, S.71), sorgt die OP-Pflegekraft für die Wahrung der Persönlichkeitswürde und Patientenbeobachtung, eine ordnungsgemäße, operationsentsprechende Lagerung sowie einen korrekten Umgang mit Drainagen, Urinbeutel und anderen Ableitungen (Vgl.

Kohlhammer 2009, S. 15). So zeigt sich, dass der Transfer eines Patienten eine verantwortungsvolle Aufgabe für beide Pflegedisziplinen darstellt.


2.3 Soll – Ist Vergleich

Soll

Ist

Es soll ein Übergabegespräch zwischen der schleusenden und der annehmenden Pflegekraft stattfinden um wichtige Informationen weiterzugeben

(Schwerhörig, Vitalwerte, usw.)

Es findet fast nie ein Übergabegespräch statt. Eventuelle Pflegeprobleme können übersehen werden.

Der prämedizierte Patient soll nicht unbeobachtet gelassen werden, um eine Gefährdung zu minimieren.


Der Patient wird alleine in der Vorbereitung mit offen stehenden Türen liegen gelassen. Sporadisch kommen Mitarbeiter vorbei um Ver- und Gebrauchsgüter zu holen oder zu verstauen.

Die Akte des Patienten soll vollständig in den operativen Bereich übergeben werden. (inkl. Befunde, Röntgenbilder, Patientenaufkleber usw.)

Die Akte wird vom Schleusenpersonal kaum und von dem Anästhesiepersonal wenn nur auf deren benötigte Dokumente hin überprüft. Weiteres fällt erst beim oder nach dem Einleiten der Narkose im Saal auf. Es muss hinter den Unterlagen her telefoniert werden, Wartezeiten können entstehen.

2.4 Kritische Analyse

Sobald der Pat. vom Schleusenpersonal in die Vorbereitung begleitet wurde, gibt diese, der für den Saal zuständigen anästhesiologischen Pflegekraft lediglich die Raumnummer sowie sporadisch Informationen über den Patienten weiter. Eventuelle Pflegeprobleme oder Bedürfnisse des Patienten werden erst bei der Vorbereitung zur Operation erfasst.

Da das Schleusenpersonal zudem noch andere Tätigkeiten ausübt scheint ein adäquates Übergabegespräch nicht möglich.

Eine zusätzliche Gefährdung für den Pat. beruht darauf, dass dieser nach dem Einschleusen unbeobachtet, aber fixiert und mit offen stehenden Türen, in der Vorbereitung alleine belassen wird. Sporadisch kommen Mitarbeiter in die Räumlichkeiten um Ver- und Gebrauchsgüter zu holen.

Dies aber entspricht keiner Patientenüberwachung. Gerade prämedizierte Pat. sind hier einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Die Patientenidentifikation wird stets durchgeführt. Die Kontrolle der Akte weist jedoch Lücken auf. Später benötigte Materialien wie Schienen oder Operationsspezifische Dokumente werden trotz hausinterner Checkliste in vielen Fällen bemängelt. Diese Faktoren führen meist zu zusätzlicher Arbeit für alle Beteiligten und äußern sich in einer, nicht unbemerkt bleibenden, zeitlichen Verzögerung.



.....

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Betrachtet man den Umstand der unvollständigen Patientenakten und das Fehlen operationsspezifischer Materialien muss die einzige Lösung die konsequente Nutzung der Checkliste sein. Diese wird beim Übernahmevorgang von der schleusenden Pflegekraft eingesehen und auf ihre Korrektheit hin überprüft. Die Checkliste ist zur Einsicht im Anhang hinterlegt.


3. Schlussteil

Abschließend seien hier noch einmal die Ergebnisse dieser Arbeit zum Thema Pflegevisite im Rahmen der Springertätigkeit zusammengefasst.

3.1 Zusammenfassung

Die vernetzte Zusammenarbeit von OP- und Anästhesiepflege ist im Funktions-bereich OP unabdingbar, um eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung der anvertrauten Patienten zu gewährleisten. Motivierte, zielorientierte Mitarbeiter beider Pflegedisziplinen arbeiten dabei interaktiv zum Wohl des Patienten.

Um eine höhere t Transparenz der Fehlerquellen zu gewährleisten, empfiehlt sich die Erstellung einer Verfahrensanweisung. Diese macht nicht nur die Schnittstellen zum jeweils anderen Fachbereich deutlich, sondern regelt vor allem die Koordination der einzelnen Arbeitsabläufe.

So wird die Sicherstellung einer hochwertigen und professionellen pflegerischen Betreuung des anvertrauten Patienten gewährleistet und eine Qual.....

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Um ein effektiveres Arbeiten zu ermöglichen und die Ergebnisqualität zu steigern muss die interdisziplinäre Zusammenarbeit von OP- und Anästhesiepflege folglich gefördert werden. Dies gelingt einerseits durch die Motivation der Pflegenden zur gemeinsamen Teamarbeit und darüber hinaus durch die Erstellung von verbindlichen Verfahrensanweisungen.

Diese helfen die Gestaltung der Pflegesituation im OP in Kooperation der unterschiedlichen Pflegedisziplinen zu optimieren.



3.4 Eigene Stellungnahme

Eine Verfahrensanweisung an sich halte ich für unabdingbar. Verschriftlichte Standards helfen nicht nur beim Zurechtfinden in nicht so oft durchgeführten Tätigkeiten sondern tragen auch zu einer Homogenität bei. Es kann sich darauf verlassen werden, dass ein Prozess stets in gleicher Art und Weise durchgeführt werden kann.

Gerade im Rahmen des Qualitätsmanagements sind Verfahrensanweisungen von großer Bedeutung. Ergebnisse werden fass- und messbar. Betrachtet man die Vorteile einer Verfahrensanweisung im Fall der Patientenübernahme ist der nötige Personal- und Zeitaufwand angesichts der gesteigerten Zufriedenheit und Sicherheit der Patienten vernachlässigbar.

Des Weiteren ist eine Förderung der vernetzten pflegerischen Zusammenarbeit insbesondere von OP- und Anästhesi.....

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