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Homework
Pedagogy

University, School

Fachakademie für Sozialpädagogik

Grade, Teacher, Year

2, Herr Öhmt, 2013

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Text by Jeanett S. ©
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Arbeitsauftrag 4 16.4.1999 Studienfragen zum Text Sich selbst erfüllende Prophezeiung von Paul Watzlawick Frage 1: Kennen Sie mentales Training? Welchen Zusammenhang könnte man zu diesem Text herstellen? Finden Sie im Text die entsprechende Stelle und diskutieren Sie diese im Hinblick auf pädagogischen Erfolg! Mentales Training bedeutet auch positives Denken. Es gibt Literatur zum Thema Wie lerne ich, positiv zu denken, Wie mache ich mehr aus meinem Leben und ähnliche Titel. Seit den 70er Jahren sind diese Themen ständig auf…
Axiome - Grundannahmen über Kommunikation Die Grundannahmen (Axiome) über das Gelingen und über Störungen in der Kommunikation sind, nach Paul Watzlawick, bestimmte Formulierungen, die aus sich selbst heraus verständlich sind, also keiner Erklärung und keinem Beweis bedürfen. Insgesamt gibt es fünf Axiome der Kommunikation, für die Watzlawick und seine Mitarbeiter Annahmen vorlegten, es dafür jedoch keine vollständige Theorie gibt. Sie beschreiben jeweils was eine erfolgreiche und eine gestörte Kommunikation ausmacht.…

Verhalten und Kommunikationstheorie nach Paul Watzlawick. Fallbeispiel Kommunikationsstörungen in einem Kinder und Jugendheim

Inhalt

Inhalt. 1

1. Struktur- und Rahmenbedingungen. 2

2. Problemlagen: 2

3. 3. Fragestellungen. 4

4. Mögliche Fachperspektiven. 5

4.1. Begründung der Fachperspektive. 6

4.2. Darstellung der Fachperspektive mit Transfer zur BHS. 6

5. Prozessqualität. 10

5.1. Zielformulierung. 11

6. Planungsstruktur. 12

6.1. Förderplan. 12

6.2. Berücksichtigung der eigenen Erzieherpersönlichkeit. 12

6.3. Kooperation. 13

7. Interventionen für das einzelne Kind und für die Gruppe. 14

7.1. Erzieherische/ heilpädagogische Grundhaltungen. 14

7.2. Erkenntnisprozesse und Verhaltensänderung. 15

7.3. Interventionsvorschlag. 15

7.4. Therapeutischer Interventionsvorschlag. 16

8. Ergebnisqualität unter Berücksichtigung von Evaluation/ Reflexion. 16

8.1. Evaluationsvorschlag. 16

8.2. Dokumentation der pädagogischen, heilpädagogischen, kooperativen Prozesse. 17

8.3. Fazit. 17

1.     Struktur- und Rahmenbedingungen

Bei der BHS handelt es sich um eine Wohngruppe eines Städtischen Kinder- und Jugendheimes in der Innenstadt einer bayrischen Stadt. Die Einrichtung verfügt über mehrere Funktionsräume sowie einen großen Garten. Der Personalschlüssel beträgt (1:6) und die Gruppenstärke liegt bei 10 Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren.

Die Rechtsgrundlagen: Sind im KJHG und dem SGB VIII verankert.

Die Öffnungszeiten sind von 06:30 bis 22:00 Uhr.

Die Zielsetzung und die Grundsätze der Einrichtung: Ziele, Normen und Werte werden von jeder Einrichtung in ihrem Konzept und dem KJHG (Rückführung in die Familie, bzw. Fähigkeit zur Selbstständigkeit) festgehalten. Aus der BHS geht nicht hervor nach welchem Konzept die Einrichtung arbeitet.

Das Leitbild: Ein Leitbild beschreibt die Grundsätzliche Zielrichtung der Familienersetzenden Einrichtung. Im Leitbild wird festgehalten, wem das Angebot dient z.B für welche Zielgruppe es ausgerichtet ist, wie sich diese Einrichtung von den anderen Einrichtungen unterscheidet und welche Visionen die Einrichtung verfolgt. Ein Leitbild dient als Handlungsleitfaden.

In der BHS ist jedoch nichts über das Leitbild zu entnehmen es gilt jedoch das Leitbild der bayrischen Stadt.


2.     Problemlagen:


Ebene Kind/Gruppe:

Ausgangslage:


-       Max, 16 Jahre

-       Wohnt seit 3 Jahren in der Wohngruppe

-       Besucht die 9. Klasse der Mittelschule

-       Max hat Interesse an Musik und dem Kickern

-       Er hat keinen festen Freundeskreis

-       Julian ist seine einzige Bezugsperson

-       Seine Freizeit verbringt er meistens alleine

-       Er hat keinen Kontakt zu seinen Eltern

-       Hat vor einen Selbstfindungskurs zu besuchen

-       Gruppe frägt ihn immer wieder ob er mitmachen will

-       Gruppe sucht den Kontakt zu Max


Ressourcen:


-       Max zeigt großes Interesse an Musik

-       Gartenarbeit erledigt er sehr gerne

-       Er zeigt große Freude an Ausflügen mit Julian

-       Gruppe zeigt Interesse an gemeinsame Zeit mit Max


Handlungsbedarf:


-       Max muss offener gegenüber Gleichaltriegen sein

-       Er muss lernen, über seine Probleme zu sprechen

-       Max sollte lernen, seine Sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten und zu vertiefen

-       Die Gruppe soll Max weiterhin fragen ob er sich mit ihnen beschäftigen will


Auswirkungen:


-       Max wird durch sein Verhalten von den anderen Jugendlichen ausgeschlossen und zieht sich immer mehr zurück


Ebene Erzieher:

Ausgangslage:


-       Julian ist Max’s Bezugserzieher

-       Er steht Max stets zur Seite, erz.....[read full text]

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Kommunikation hat nicht nur etwas mit Inhalten, sondern auch etwas mit Appellen und Beziehungen zu tun. Systematisch und zugleich systemisch, d.h. von der Annahme ausgehend, dass wir in selbst konstruierten und relativ festgefügten Systemen leben und kommunizieren, hat sich mit solchen Fragen die Forschergruppe um Paul Watzlawick in dem bekannten und seinerzeit revolutionären Buch  " Menschliche Kommunikation, Formen, Störungen, Paradoxien" auseinandergesetzt.

Watzlawick und seine Mitautoren sind Psychotherapeuten und als solche speziell mit Problemen der menschlichen Kommunikation bestens vertraut.


Quelle: 02.02.2013 um 15:10Uhr


Die 5 Axiome:


1. Man kann nicht nicht kommunizieren.

"Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren."


Quelle: 02.02.2013 um 15:10Uhr


Transfer zur BHS:


In Z. 22-24 wird erwähnt das es schwer ist den Kontakt zu Max aufzubauen ist, da er sich immer in sein Zimmer zurückzieht um dort Musik zu hören! Somit lässt sich erklären das Max nonverbal mitteilt das er seine Ruhe will und den Abstand zu den anderen Kindern sucht.


2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt

"Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersten bestimmt."


Der Inhaltsaspekt erhält die Aufgabe Informationen zu vermitteln. Der Beziehungsaspekt gibt Aufschluss darüber, wie die Beziehung vom Empfänger aufgefasst wird. Bezüglich der Übertragung auf die Kommunikationssituation lässt sich sagen, dass es keine rein informative Kommunikation gibt. Jede Äußerung enthält eine Beziehungsaussage. z.B.: "Sie haben aber eine schöne Perlenkette. Ist die echt?"

Durch Gestik, Minik und Tonfall des Sprechers, werden im Angesprochenen verschiedene Reaktionen ausgelöst.

·         Bestätigung (die Aussage wird als Kompliment verstanden)

·         Verwerfung (die Aussage wird fallen gelassen, da sie als negativ empfunden wurde)

·         Entwertung (der Sprecher und seine Aussage werden entwertet)


Wenn eine negative Beziehung auf der Inhaltsebene ausgetragen wird kann dies eine gestörte Kommunikation zur Folge haben.


Quelle: 02.02.2013 um 15:10Uhr


Transfer zur BHS:


In Zeile 36-40 wird erwähnt das Max die anderen Jugendlichen in der Freizeit beobachtet aber eine Einladung immer Kopfschüttelnd ablehnt. Somit lässt sich erklären das hier eine Störung zu Grunde liegt da Max die Einladungen als Negativ empfindet und somit sofort wieder fallen lässt.


3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

"Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt."


Auch hier lassen sich Regeln festhalten:

·         Jeder Teilnehmer einer Interaktion gibt der Beziehung eine Struktur

·         Auf jeden Reiz folgt eine Reaktion (Verhaltenskette)

·         Jeder Reiz ist zugleich auch Kommunikation, da eine Kommunikation kreisförmig verläuft. Es gibt keinen Anfangspunkt.


Quelle: 02.02.2013 um 15:10Uhr


Transfer zur BHS:


In Z. 29-35 wird erwähnt, dass der Kontakt von Max zu Julian mal gut und mal schlecht abläuft. Wenn es gut läuft ist Max gut auf Julian zusprechen, wenn jedoch etwas schlecht läuft verfällt Max in diesen Teufelskreis Ursache-Wirkung und kommt dabei kaum wieder raus. Somit kann erklärt werden, warum Max hin und wieder einfach so das Streiten mit Julian anfängt.


4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten

In der Kommunikation gibt es zwei Möglichkeiten Objekte darzustellen. Zum einen kann man sie durch die Analogie (z.B. eine Zeichnung) ausdrücken oder dem Objekt einen Namen geben. Nicht nur das gesprochene Wort (in der Regel digitale Kommunikation), sondern auch die nonverbalen Äußerungen (z. B. Lächeln, Wegblicken, .) teilen etwas mit.


Die digitale Kommunikation verfügt über eine komplexe und logische Syntax, entbehrt aber auf dem Gebiet der Beziehungen einer Semantik. Die analoge Kommunikation verfügt über ein solches semantisches Potenzial auf dem Gebiet der Beziehungen, entbehrt aber einer Syntax, die eine eindeutige Definition der Natur von Beziehungen leisten könnte. Mit analogen Elementen wird häufig die Beziehungsebene vermittelt, mit di.....

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Daraus entstehen häufig paradoxe Handlungsaufforderungen. Entweder es kommt zu sogenannten "Doppelten Botschaften" ( z.B. nonverbal etwas anderes ausdrücken als man sagt) oder zu paradoxen Voraussagen. Ein Beispiel: (A) bekommt einen roten und grünen Pullover von (B) geschenkt.

Er zieht den roten an. (B) unterstellt, dass ihm der grüne dann ja nicht zu gefallen schien. Hätte (A) den grünen zuerst angezogen, wäre das selbe passiert. Egal was (A) gemacht hätte, wäre falsch gewesen.

Diese Situationen entstehen dann, wenn zu viele Probleme da sind, diese nicht gelöst werden können oder die Lösung das Problem selbst ist. (Wenn die Lösung selbst das Problem darstellt, verschlimmert sich die Lage, wenn keine oder eine falsche Lösung versucht wird bzw. wenn mehr von der falschen Lösung probiert wird.) Hierbei sind Paradoxien, Verleugnung oder eine Utopievorstellung unangemessene Lösungsversuche.


·         Verleugnen bedeutet, dass das Bestehen von Problemen verleugnet wird, diejenigen, die auf das Problem hinweisen, werden entwertet.

·         Werden unmögliche Lösungen für möglich gehalten, handelt es sich um das Utopiesyndrom. Der Betreffende schiebt alles auf die eigene Unzulänglichkeit, nicht aber auf die Unerreichbarkeit des Ziels. Dabei werden bewährte Lösungen nicht aufgegriffen und es kommt zu Pseudoproblemen.


Transfer zur BHS:


Ein Transfer der hier gebildet werden könnte wäre bezogen auf die Beziehung zu den Eltern früher. Da wir dazu aber keine weiteren Informationen haben können wir drauf nicht weiter aufbauen. Zudem hat aber Max’s Erzieher Julian im Heim die Erziehungsbefähigung.


Watzlawick formulierte 4 Schritte zur Problemlösung:

1.    Zunächst muss das Problem definiert werden. Hierbei muss zwischen echten und Pseudoproblemen natürlich unterschieden werden.

2.    Der zweite Schritt ist, die bisherigen Lösungsversuche zu untersuchen und zu sehen, ob die Probleme nicht durch Fehllösung entstanden sind.

3.    Darauf folgt die Formulierung von Zielen bzw. Lösungen. In diesem Schritt sollte man Utopien und vage Lösungen natürlic.....

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Quelle: Skripte-PPH Unterricht Frau Rüb/Herr Öhmt




5.1.                     Zielformulierung


Ebene Kind

Systemischer Ansatz: Mikrosystem

Auswahl an Hand des Kompetenzbereiches


Richtziel:  Max soll in der Freizeit soziale Kontakte knüpfen

Grobziel:  Max kann sich in die Gruppe integrieren

Feinziel:  Max soll sich mit den Jugendlichen beschäftigen


Ebene Kind

Systemischer Ansatz: Mikrosystem

Auswahl anhand des Kompetenzbereiches


Richtziel: Max weiß, wie es in ihm aussieht

Grobziel:  Max kann sagen, wie es ihm geht

Feinziel:  Max soll frei sagen können, was er will


Ebene Gruppe

Systemischer Ansatz: Mikrosystem

Auswahl anhand des Kompetenzbereiches


Richtziel: Die Gruppe soll Max so annehmen wie er ist

Grobziel:  Die Gruppe kann Max’s Entscheidung tolerieren

Feinziel:  Die Gruppe lässt Max‘s freie Entscheidung


6.      Planungsstruktur

6.1.                    Förderplan


Erziehungshilfeplan

Hilfeplanung ist ein Verfahrensweg, der mit verschiedenen Mitteln das komplexe Geschehen bei der Gewährung erzieherischer Hilfen steuern und absichern soll. Das Hilfeplanverfahren dient dazu, begründete und nachvollziehbare Entscheidungen herbeizuführen, deren Umsetzung zu begleiten und gegebenenfalls zu modifizieren.

Die Hilfeplanung beinhaltet den Anspruch, Erziehungshilfe in einem gemeinsamen Prozess zu vollziehen, in dem Leistungsberechtigte, öffentliche Jugendhilfeträger und freie Träger der Jugendhilfe gleichb.....

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6.2.                    Berücksichtigung der eigenen Erzieherpersönlichkeit


Die Erzieherpersönlichkeit ist wesentlicher Bestandteil des erzieherischen Handelns. Deshalb sollte der Erzieher über verschiedenen Basiskompetenzen verfügen wie:


Ø  Fähigkeit theoretisches Fachwissen in die Praxis umzusetzen

Ø  Fähigkeit im Team zu arbeiten

Ø  Fähigkeit zur Reflexion

Ø  Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung

Ø  Fähigkeit zur Kommunikation

Ø  Fähigkeit zur kreativen, ästhetischen Gestaltung

Ø  Fähigkeit zum wertebewussten, pädagogischen Handeln

Ø  Fähigkeit eigene Lernprozesse zu organisieren und Kinder- und Jugendliche in ihrem Lern- und Bildungsprozess zu unterstützen

Ø  Fähigkeit zur Fortbildungsbereitschaft


Bezug zur BHS:


Im Fall Max ist die Fähigkeit des Erziehers zur Kommunikation sehr wichtig. Da er regelmäßigen Kontakt zu Max, seinen Eltern und dem pädagogischen Team halten muss. Damit er selbst auf einem aktuellen Wissensstand der Situation ist und auch sein eigenes Wissen durch kommunikative Fähigkeiten anderen vermitteln kann.


Die Fähigkeit theoretisches Fachwissen in die Praxis umzusetzen spielt im Fall Max eine große Rolle. Der Erzieher muss fähig sein sein erlerntes Fachwissen auf den Fall Max und speziell auf schwierige Situationen mit ihm anwenden zu können, um so Max‘s Verhalten besser nachvollziehen und angemessen reagieren zu können.


Auch die Fähigkeit eigene Lernprozesse zu organisieren und Kinder in ihrem Lern- und Bildungsverhalten zu unterstützen ist im Fall Max von großer Bedeutung. Da der Erzieher durch die Organisation seiner eigenen Lernprozesse und seiner Struktur Max auffälliges Verhalten annimmt und ihn in seinem Lern- und Bildungsverhalten somit Besser verstehen .....

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Im Fall Max ist es sehr wichtig zu erfahren was Daheim passiert war bevor Max in das Jugendheim kam. Mit dieser Information muss dann Besprochen werden die weiter vorgegangen wird. Den Kontakt zu Michi zu suchen ist auch sehr wichtig und mehr über Max Vergangenheit zu erfahren. Auch gehört das Erziehungshilfeplan Gespräch dazu.


Mit Fachdiensten:


Die Kooperation mit Fachdiensten ist entscheidend, um einen Jugendlichen weiter zu fördern. Das Team sollte daher stets den Kontakt zu bestimmten Fachdiensten halten. In Max’s Fall ist es der Selbstfindungskurs den man zur Rate ziehen wird damit Max weiß wo er steht und wir dann im Team weiter vorgehen können.


Mit Schule:


Die gute Zusammenarbeit mit der Schule sollte fortgeführt werden, auch eine monatliche Teilnahme an den Teamsitzungen des Jugendheimes wäre denkbar. Im Umkehrgedanken könnte auch der Bezugserzieher Julian an Konferenzen in der Schule teilnehmen.


Interdisziplinäre Zusammenarbeit:


Interdisziplinäre Zusammenarbeit bezeichnet den Informationsaustausch zwischen den pädagogischen Fachkräften, Fachdiensten, Eltern und dem Kind (ab 10 Jahren) gleichermaßen. Hierbei können Erfolge, Misserfolge, Ziele und Methoden dargestellt und verfolgt werden. Die „Fäden“ in der interdisziplinären Zusammenarbeit haben im Normalfall die Eltern in der Hand, sie vermitteln untereinander und bestimmen wer zu Rate gezogen wird.

Der Erzieher hat die Aufgabe, die Eltern dabei zu unterstützen und im Notfall zwischen den Eltern und Fachdiensten sowie anderen Institutionen wie Schulen zu vermitteln. In unserem Fall hat Julian die Aufgabe des Informationsaustauschs weil er der Bezugserzieher von Max ist und eben d.....

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