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Interpretation
German studies

Im Winter Georg Trakl Interpretation

University, School

Gymnasium Graz

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Vergleichende Gedichtinterpretation: "Im Winter" von Trakl und "Winternacht" von Joseph von Eichendorff

Vergleichende Gedichtinterpretation


Das erste Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl handelt, wie der Titel schon verrät vom Winter. Es lässt sich kein universal gültiges Metrum für dieses Gedicht finden da es Zeilenweise wechselt. Dennoch lässt sich allgemein sagen, dass der Autor in umschlingenden Reimen schreibt, die aber nicht alle Reime rein sind.

Schon beim ersten überfliegen des Gedichtes, ohne sich weitere Gedanken zu machen fällt einem auf, dass eine eher düstere, dunkle Stimmung herrscht.

Das Gedicht fängt mit einer Beschreibung der Landschaft an, sodass sich der Leser bestmöglich in die Szene hineinversetzen kann. Doch schon am Anfang verwendet Trakl die Worte „weiß und kalt“ und gibt dem Acker so einen ungemütlichen touch. Auch in Zeile zwei wird der Himmel, der ansonsten immer als schön gesehen wird als einsam und ungeheuer beschrieben.

Zeile drei handelt von Dohlen die Unruhe in das ruhige Bild bringen indem sie „über den Weiher kreisen“. Vermutlich wollte der Autor damit eine menschliche Angst in das Gedicht integrieren. Es gibt wohl kaum Menschen die bei über ihren Köpfen kreisenden Krähen oder anderen Vögeln kein Unbehagen verspüren.

In Zeile vier steigen die Jäger mit ihren Waffen vom Wald herab. Eine weitere Tatsache die nicht gerade zur Friedlichkeit und einer angenehmen Atmosphäre des Gedichtes beiträgt. Am Beginn der zweiten Strophe zieht sich die Einsamkeit die bereits im ersten Teil des Gedichts ihren festen Platz gefunden hat weiter.

Die vorher erklärte Stille wird dann jedoch von einem schellenden Schlitten(Z:7) beziehungsweise einem „Feuerschein“(Z:6) unterbrochen. Da Anfangs von Jägern die Rede war, liegt es auf der Hand, dass es sich bei besagtem Feuerschein um die Mündungsflamme eines Gewehrs .....[read full text]

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Das erste Gedicht von Georg Trakl handelt hauptsächlich vom Tod und von der Kälte des Winters. Er erschafft mit Farbsymbolik und gewählten, negativ behafteten Adjektiven eine düstere Stimmung die sich durch das gesamte Gedicht zieht. Es ist eine gewissen Eintönigkeit zu erkennen denn auch wenn „Ein Wild verblutet“ verwendet er keine Adjektiva die die Spannung steigern oder etwas Leben in das Geschehnis bringen würden.

Ganz im Gegenteil dazu schreibt Joseph von Eichendorff so, dass sich der Leser gerne in das Gedicht hineinließt. Gut gelungen ist ihm dies mit der frühen Erwähnung des lyrischen Ichs. Anfangs ist das Gedicht auch noch eher Winterlich von einer kühlen Atmosphäre überschattet, schafft er es ab Zeile sieben langsam den Winter in den Frühling zu verwandeln und somit eine gute abschließe.....

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