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Literaturanalysen zur Neuen Sachlichkeit: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Erich Kästner, Joseph Roth, Irmgard Keun, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky (Textanalysen, Band 2)
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Interpretation
German studies

University, School

Borg Linz

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3; 2014

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Vergleichende Gedichtinterpre­tat­ion: Im Winter von Trakl und Winternacht von Joseph von Eichendorff Vergleichende Gedichtinterpre­tat­ion Das erste Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl handelt, wie der Titel schon verrät vom Winter. Es lässt sich kein universal gültiges Metrum für dieses Gedicht finden da es Zeilenweise wechselt. Dennoch lässt sich allgemein sagen, dass der Autor in umschlingenden Reimen schreibt, die aber nicht alle Reime rein sind. Schon beim ersten überfliegen des Gedichtes, ohne sich weitere Gedanken zu machen fällt einem auf, dass eine eher düstere, dunkle Stimmung herrscht. Das Gedicht fängt mit einer Beschreibung der Landschaft an, sodass sich der Leser bestmöglich in die Szene hineinversetzen kann. Doch schon am Anfang verwendet Trakl die Worte „weiß und kalt“ und gibt dem Acker so einen ungemütlichen touch. Auch in Zeile zwei wird der Himmel, der ansonsten immer als schön gesehen wird als einsam und ungeheuer beschrieben. Zeile drei handelt von Dohlen die Unruhe in das ruhige Bild bringen indem sie „über den Weiher kreisen“. Vermutlich wollte der Autor damit eine menschliche Angst in das Gedicht integrieren. Es gibt wohl kaum Menschen die bei über ihren Köpfen kreisenden Krähen oder anderen Vögeln kein Unbehagen verspüren. In Zeile vier steigen die Jäger mit ihren Waffen vom Wald herab. Eine weitere Tatsache die nicht gerade
Gedichtsanalyse „Der Herbst des Einsamen“, Georg Trakl Das 1915 erschienene Gedicht „Der Herbst des Einsamen“ von Georg Trakl besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen, die im (teils unreinen) Kreuzreim verfasst sind (ababab, cdcdcd, efefef). Für ein regelmäßiges Metrum sorgen ein fünfhebiger Jambus und ausschließlich weibliche Kadenzen. Beim Beschreiben der Atmosphäre, die der Herbst nach dem Sommer mit sich bringt, bedient sich der Autor vieler sprachlicher Mittel. Um, wie der Titel bereits vermuten lässt, Einsamkeit beim Schildern einzelner Orte wie in einer Momentaufnahme gut darzustellen, gebraucht er vor allem Farbadjektive. Im Prinzip schildert er die Sonnenuntergang­sph­ase eines Herbsttages; dementsprechend wird die Stimmung mit den Strophen düsterer. Zusammen mit dem personifizierte­n Herbst („kehrt ein“) findet man im ersten Vers, um die schöne Beschaffenheit der Umwelt zu skizzieren, ein allitisches Naturmotiv („Frucht und Fülle“). Eine Antithese zu jenem („dunkle“) soll die zwei Seiten der Jahreszeit darstellen: die schöne, bunte gegenüber der düsteren. Die letzte führt das sich von der tristen Stimmung emotional distanzierende Lyrische Ich im nächsten Vers fort, indem sie den Herbst als „vergilbte[n] Glanz von schönen Sommertagen“ bezeichnet. Ein wenig der Sommerwärme ist in dem erlebten Moment offenbar

Vergleichende Gedichtinterpretation

„Herbstabend“ von Mascha Kaleko und

„Der Herbst des Einsamen“ von Georg Trakl


Das erste Gedicht „Herbstabend“ von Mascha Kaleko wurde 1945 veröffentlicht. Es ist der Stilepoche der neuen Sachlichkeit einzuordnen. Typisch für Gedichte dieser Zeit ist eine nüchterne, bilderlose Sprache, die kaum Adjektive aufweist. In Mascha Kalekos Gedicht ist dies nicht gänzlich nachweisbar. Die einzigen Adjektive sind „goldne September“ (V.2) und „herbstliches Haus“ (V.3).

In jeder Strophe wird vor allem Einsamkeit, aber auch der Herbst und die Jahreszeit thematisiert. 1945 ist Einsamkeit ein vorrangiges Thema: Viele Menschen starben und ihre Angehörigen blieben alleine zurück. Von den Verszeilen 1 bis 10 beschreibt das lyrische Ich die Natur, um dann auf die eigenen Gefühle einzugehen.

In der ersten Strophe ist das lyrische Ich alleine „im herbstlichen Hause“ (V. 3). Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der „goldene Herbst entwich“ (V.2). Übrig geblieben seien nur das lyrische Ich und seine Schwermut. (V.4) Dies könnte bedeuten, dass das lyrische Ich alles im 2. Weltkrieg verloren hat.

Die zweite Strophe handelt davon, dass die Wiese, der Weiher und der See menschenleer zurückgeblieben sind. Die einzigen Lebewesen sind Wildgänse & Geier und diese verkünden den kommenden Schnee (V. 5-8). Den Geier kann man mit dem Tod assoziieren und diesen wiederum mit der Farbe schwarz. Als Antithese dazu kommt der weiße Schnee vor.

In der dritten Strophe „rüttelt der Wind an der Scheune“ (V.9) und ein Vogel schreit im Dunkeln auf. Durch ihn bekommt die Szene etwas Unheimliches. Man erfährt, dass das lyrische Ich alleine Wein trinkt (V.11) und sich die Jahreszeit vertreibt (V.12). Womöglich trinkt das lyrische Ich um die Situation, alleine zu sein, zu ertragen oder zu vergessen.

Als nächstes „verlischt eine Kerze“ (V.13) im Gasthaus, und jemand spielt ein trauriges Stück am Klavier. Das lyrische Ich vergleicht seine eigenen Gefühle mit dem Stück: beiden ist „bange ums Herze“ (V.15).

In der letzten Strophe „poltert und knackt“ es „im Kamin“ (V.18) und „der Abend ist voller Gespenster“(V.17). Das lyrische Ich schließt die Fensterläden und „nimmt die Schlafmedizin“ (V.20) ein. Mit dem Verschließen der Fenster könnte die Autorin meinen, dass sich das lyrische ich vor der Welt versc.....[read full text]

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In der ersten Strophe ist von der reichen Ernte im Herbst die Rede: „Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle“ (V.1), „Gekeltert ist der Wein“ (V.5). Daneben vergehen die Dinge. Die „schönen Sommertage“ verstreichen (V.2) und der „Flug der Vögel“ (V.4) lässt den Zug der Vögel in den Süden erahnen.

Das zweite und vorletzte Wort der Strophe ist identisch. Der „dunkle Herbst“ (V.1) ist von den leisen Antworten „dunkler Fragen“ (V.6) erfüllt. Das Wort „dunkel“ rahmt somit diese Strophe ein. Die dritte Verszeile könnte auf die Tageszeit verweisen. „Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle“ (V.3) könnte für die momentan noch blaue Atmosphäre stehen.

Diese verdunkelt si.....

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Bei Kaleko werden die Wildgans, der Geier und das Nachtkäuzen (V.7; 10) dezidiert genannt, wohingegen bei Trakl vom „Flug der Vögel“ (V.4) allgemein die Rede ist. Sowohl die Wildgans, als auch der Flug erinnern wieder an den Herbst. Der Erlösungsgedanke kommt insofern vor, indem  das lyrische Ich in „Herbstabend“ in einen traumlosen Schlaf von der Wirklichkeit flüchtet und bei „Der Herbst des Einsamen“ werden Engeln erwähnt (V.15).

Das Gedicht von Georg Trakl ist eindeutig dem Reihungsstil zuzuordnen. Beinahe in jeder Verszeile wird ein eigener Punkt behandelt und jeder Satz hat ein eigenes Subjekt. Außerdem folgen die Bilder rasch aufeinander und es gibt kaum Zeilensprünge. In „Herbstabend“ von Mascha Kaleko kommt ebenfalls fast in jeder Zeile ein neues Subjekt vor, der Inhalt hä.....

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