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Vergleich der gesetzlichen- und privaten Krankenkassen

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Medical Engineering

University, School

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen

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2, Eick, 2016

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Vergleich von öffentlich-rech­tli­chen und privaten Nachrichtensend­ung­en Dieses Referat soll zeigen, wie sich öffentlich-rech­tli­che von privaten Nachrichtensend­ung­en unterscheiden, wobei sowohl auf die Darstellungsfor­men­, als auch auf die Nachrichtenausw­ahl­ eingegangen werden soll. Als Beispiele dienen die Hauptnachrichte­nse­ndungen von ARD, ZDF, RTL und SAT1. Ebenso wird der Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Wettbewerb und der Qualität der Nachrichtensend­ung­en beleuchtet.…
Bergische Universität Wuppertal Fachbereich Wirtschaftswiss­ens­chaft Arzneimittelver­sor­gung in der gesetzlichen Krankenversiche­run­g Prüfungsgebiet: Gesundheitsökon­omi­e und Gesundheitsmana­gem­ent Prüfer: Abgabetermin 23.03.2012 Vorgelegt von: (Matr. ) Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitende Fragestellung S. 3 2. Arzneimittelart­en S. 4 3. Von der Entwicklung eines Arzneimittels S. 5 3.1 Allgemeine Informationen S. 5 3.2 Forschung und Entwicklung und präklinische Entwicklung S. 6 3.3 Klinische…

Gesetzliche und Private Krankenversicherung

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Gliederung       

  • Gesetzliche Krankenversicherung 

  • Private Krankenversicherung 

  • Vergleich der gesetzlichen mit der privaten Krankenversicherung 

  • Ethische Fragen  

    • Zwei-Klassen-Medizin 

    • Erschwerter Wechsel von PKV zu GKV 

  • Fazit 

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Gesetzliche Krankenversicherung

  • Solidaritätsprinzip: Hohes Einkommen, hohe Beiträge – niedriges Einkommen, niedrige Beiträge 

  • Versicherungspflicht:

    - Jeder Arbeitnehmer und jeder Auszubildende
    - Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II
    - land- und forstwirtschaftliche Unternehmer und ihre mitarbeitenden                        Familienangehörigen
    - Künstler und Publizisten
    - Jugendliche in besonderen Einrichtungen
    - behinderte Menschen
    - Studenten (14 Semester oder Vollendung des 30. Lebensjahres)
    - Rentner und Rentenantragsteller 

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Die gesetzliche Krankenversicherung ist in Deutschland neben anderen Versicherungen Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist grundsätzlich eine verpflichtende Versicherung für alle Personen in Deutschland, die nicht versicherungsfrei eingestuft werden und keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben. Die Mitgliedschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen auch freiwillig erworben werden.
Die Versicherungspflicht gilt für alle oben genannten Personengruppen.

Nur in gesetzlich geregelten Ausnahmefällen kann auf die Versicherungspflicht verzichtet werden.

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Gesetzliche Krankenversicherung

  • Beiträge:

    - Versicherungspflichtgrenze von 4.350 Euro

    - alle ohne geringfügige Beschäftigung werden automatisch Mitglied der         Gesetzlichen Krankenversicherung

    - Freiwillige Versicherung möglich

    - beitragsfreie Mitversicherung

     

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Die Beiträge für die Versicherung bei der GKV richten sich nach dem Einkommen der Versicherten. Die Versicherungspflichtgrenze bezeichnet die Grenze, ab der eine Person nicht mehr pflichtversichert sein muss. Zurzeit beträgt sie 4.350 Euro monatlich. Fällt eine Person aus der Pflichtversicherung, kann diese dennochweiter freiwillig versichert bleiben.
Die beitragsfreie Mitversicherung gilt zum Beispiel bei Kindern, die bis zum 18. Lebensjahr über die Eltern mit versichert werden.

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Private Krankenversicherung

  • Privatwirtschaftliche Unternehmen
     

  • Kann in Deutschland ergänzend genutzt werden
     

  • Kann auch anstelle einer gesetzlichen Krankenversicherung genutzt werden 

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Private Krankenversicherung:

Definition: Private Krankenversicherungen sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen anbieten. In vielen Ländern kann dies genutzt werden, um sich nicht nur staatlich, sondern auch privat für einen Krankheits- oder Pflegefall abzusichern.

In Deutschland kann man eine Private Krankenversicherung ergänzend zur gesetzlichen Krankenversicherung nutzen. Es ist auch möglich nur die Private Krankenversicherung anstelle der gesetzlichen Krankenversi.....[read full text]

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  • Grundlage einer Versicherung ist das Individuelle Risiko
    - Eintrittsalter
    - Gesundheitszustand
    - Berufsgruppe
    - zu versichernde Leistung 

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Annahmevoraussetzungen:

Eine private Krankenvollversicherung kann für alle Personen in Betracht gezogen werden, die nicht nach§ 5 SGB V in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind. Dies sind in der Regel:

- Beamte, Richter und andere Personen mit Anspruch auf Beihilfe

Selbständige und Freiberufler

- Arbeiter, Angestellte sowie freiberuflich tätige Künstler und Journalisten mit einem Bruttoeinkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2015: 54.900 Euro)

Personen ohne eigenes Einkommen oder mit einem Einkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze, auch befreite Studenten (2014: 450 Euro im Monat, z. B. Hausfrauen, Hausmänner oder Kinder)

Grundlage für den Vertragsabschluss bei einem Privaten Krankenversicherer ist wie bei anderen Versicherungsarten das individuelle Risiko. Für die private Krankenversicherung sind das Eintrittsalter und der Gesundheitszustand vor Vertragsbeginn, die Berufsgruppe und die zu versichernde Leistung maßgeblich.

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Vergleich der gesetzlichen mit der privaten Krankenversicherung
 

PKV

GKV

Stationäre Behandlung

1- / 2-Bettzimmer

Mehrbettzimmer

Finanzierung

Finanzielle Grundlage erforderlich (Rechnungen müssen zunächst selbst gedeckt werden, Selbstbeteiligung)

Selbstbeteiligung und Umfang der Finanzierung ist zu beachten

Heil- und Hilfsmittel

Alle verfügbaren, soweit vom Arzt verordnet (-> Generika)

Nur zugelassene Produkte werden finanziert

Tarife

Individuell wählbare Optionen, Abdeckung und Umfang der Leistungen ist zu beachten

Gesetzlich geregelt und vom Einkommen abhängig

Sonstiges

Unübersichtliche Tarife, Lückenhafte Versicherung meist nicht ausgeschlossen

 

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Auch ist eine bevorzugte Zuordnung der Zimmer bei der stationären Behandlung möglich. Die Finanzierung ist ein wesentlicher Aspekt bei der Wahl der Krankenkassen. Eine finanzielle Grundlage ist zwingend erforderlich, da die Rechnungen der Behandlung bis zum Erhalt der Gelder der Versicherung vorfinanziert werden muss. Bei beiden Versicherungen kann es zu einer Selbstbeteiligung der Behandlungskosten kommen.

Hierunter fallen auch die Tarifbestimmungen. Bei der GKV ist der Tarif gesetzlich geregelt und hängt vom Einkommen ab. Die GKV hingegen regelt die Tarife nach den vertraglich gebuchten Leistungen. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten der Leistungen ist auf eine lückenlose Abdeckung der Versicherung zu achten.

Eingeschränkt ist bei der GKV auch die Finanzierung von Heil- und Hilfsmitteln. Hier werden nur solche finanziert, die in dem Hilfs- und Heilmittelverzeichnis eingetragen sind. Bei der PKV ist dem Arzt die Wahl der Mittel freigestellt. So können hier auch so genannte Generika zum Einsatz kommen, sofern diese vo.....

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Diese Grenze liegt 2016 bei 56.250€ pro Jahr.

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Ethische Fragen       

  • Ist die Zwei-Klassen-Medizin ethisch vertretbar?

    Konsequentialismus:
    - Ärzte verdienen mehr durch Privatversicherte bessere Behandlung              dieser Patienten
    - kürzere Wartezeiten auf Arzttermin für Privatversicherte
    - bessere medizinische Versorgung der Privatpatienten
    - schlimmere Auswirkungen von Krankheiten bei gesetzlich Versicherten 

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Ethische Vertretbarkeit der Zwei-Klassen-Medizin:

Durch die beiden verschiedenen Krankenkassen ist in Deutschland eine Zwei-Klassen-Medizin zu erkennen, welche immer wieder in der Gesellschaft diskutiert und als Thema aufgegriffen wird. Im Folgenden wird die Frage behandelt, ob die Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland, unter Betrachtung der ethischen Grundsätze, vertretbar ist.


Der Konsequentialismus betrachtet die Folgen für die betroffenen Personen ein.....

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Die Deontologische Ethik stellt den zweiten ethischen Grundsatz dar und untersucht, ob eine Handlung nach den spezifischen Verpflichtungen ausgeführt wurde.

Unter dem Punkt der Deontologischen Ethik gibt es einige Diskussionspunkte bei dem Vergleich zwischen gesetzlich- und privat versicherten Personen. Diese beziehen sich primär auf die Wartezeiten oder die Qualität der Behandlung. Unter dem Gesichtspunkt des hippokratischen Eides sollte es keine Differenzen der Behandlung zwischen GKV und PKV geben. In der Realität ist dies jedoch zu hinterfragen.

So ist häufig eine bevorzugte Behandlung von privatversicherten Patienten festzustellen. Ein auffälliger Punkt ist hierbei die verkürzte Wartezeit.

Weitere Gesichtspunkte der Pflichtethik stellen die verpflichtend zu erbringenden Leistungen der beiden Krankenkassen dar. Wo die Leistungen der GKV durch Gesetze festgelegt sind, gibt es bei der PKV Verträge mit festgelegten Leistungen. Diese individuellen Verträge sorgen für unterschiedliche zur Verfügung stehende Leistungen der einzelnen Patienten.

Beispielsweise könne Privatpatienten eine chefärztliche Behandlung oder ei.....

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Weiterhin kann aufgeführt werden, dass der betroffene Arzt den wirtschaftlichen Nutzen aus der Zwei-Klassen-Medizin zieht. Die daraus resultierenden Folgen werden hierbei zumeist außer Acht gelassen.

Der letzte ethische Grundsatz ist die Tugendethik (engl.: Ethics of virtue), dessen Zentralbegriff die menschliche Tugend darstellt.
Das Schlüsselzitat von Martha Nussbaum „Zerbrechlichkeit des Guten“, zeigt hierbei, dass es vom Charakter des jeweiligen Arztes abhängt, inwieweit die Zwei-Klassen-Medizin Einzug in die einzelnen Arztpraxen findet.

Die beständige Einhaltung des hippokratischen Eides hängt ebenfalls von der charakterlichen Gegebenheit des Arztes ab.

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Ethische Fragen

  • Ist der erschwerte Wechsel von der Privaten Krankenversicherung zur Gesetzlichen Krankenversicherung ethisch vertretbar?

    Konsequentialismus:
    - Teure Behandlungskosten bei schwerwiegenden Krankheiten für         Privatversicherte
    - unterschiedliche Medikamentenpreise für Privat- und Gesetzlich         Versicherte
    - Finanzielle Probleme bei der Finanzierung der Therapie Privatinsolvenz
                                                                                                                      schlechtere                                                                                                                         Behandlung der                                                                                                                         Krankheit 

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Ethische Vertretbarkeit des erschwerten Wechsels von PKV in GKV:

Der Wechsel von der PKV in die GKV ist nur unter strengen Auflagen möglich. Unterschiedliche Gegebenheiten erschweren den Wechsel und benachteiligen einzelne Personengruppen, sodass sich hier die Frage nach der ethisch.....

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