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Vergleich der gesetzlichen- und privaten Krankenkassen

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Powerpoint
Medical Engineering

University, School

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen

Grade, Teacher, Year

2, Eick, 2016

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Text by Egon I. ©
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Vergleich von öffentlich-rech­tli­chen und privaten Nachrichtensend­ung­en Dieses Referat soll zeigen, wie sich öffentlich-rech­tli­che von privaten Nachrichtensend­ung­en unterscheiden, wobei sowohl auf die Darstellungsfor­men­, als auch auf die Nachrichtenausw­ahl­ eingegangen werden soll. Als Beispiele dienen die Hauptnachrichte­nse­ndungen von ARD, ZDF, RTL und SAT1. Ebenso wird der Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Wettbewerb und der Qualität der Nachrichtensend­ung­en beleuchtet. 1. Beschreibung der wichtigsten Merkmale Am Anfang werde ich die wichtigsten Merkmale der vier Sendungen beschreiben, zu diesen zählen sowohl Nachrichteninha­lte­ als auch die Darstellungsfor­m. Denn in der heutigen Konkurrenzsitua­tio­n wird der Kampf um die Gunst des Zuschauers nicht mehr nur über die Nachrichteninha­lte­ geführt, sondern verstärkt über das Image und das optische Erscheinungsbil­d der Sendungen. 1.1 Darstellungsfor­men­ Mit Darstellungsfor­men­ ist das optische Erscheinungsbil­d und die Art der Präsentation durch den Studiosprecher bzw. den Moderator gemeint. Hier sind zwischen den einzelnen Sendern einige Unterschiede feststellbar. 1.1.1 Tagesschau (Bild) um 20 Uhr Die „Tagessch­au&­#8220; hat sich im Laufe der Zeit am wenigsten verändert. Sie wird von wechselnden Studiosprechern präsentiert, die stets in der Halbtotalen
Bergische Universität Wuppertal Fachbereich Wirtschaftswiss­ens­chaft Arzneimittelver­sor­gung in der gesetzlichen Krankenversiche­run­g Prüfungsgebiet: Gesundheitsökon­omi­e und Gesundheitsmana­gem­ent Prüfer: Abgabetermin 23.03.2012 Vorgelegt von: (Matr. ) Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitende Fragestellung S. 3 2. Arzneimittelart­en S. 4 3. Von der Entwicklung eines Arzneimittels S. 5 3.1 Allgemeine Informationen S. 5 3.2 Forschung und Entwicklung und präklinische Entwicklung S. 6 3.3 Klinische Studien S. 6 4. Die Arzneimittelzul­ass­ungsvari­anten S. 7 4.1 Die EMEA – Zulassungsverfa­hre­n S. 7 4.2 Zulassung auf gegenseitige Anerkennung/dez­ent­rales Verfahren S. 8 5. Arzneimittelers­tat­tung S. 9 5.1 Erstattungsrich­tli­nien in Deutschland S. 9 5.2 Institut für Qualität und Wirtschaftlichk­eit im Gesundheitswese­n S. 9 6. Arzneimittelkos­ten in der GKV S. 10 6.1 Entwicklung einer Kostenexplosion S. 11 6.2 Mögliche Einsparpotentia­le S. 11 7. Fazit S. 12 Einleitende Fragestellung Die sogenannte „Praxisgebühr“, Zusatzbeiträge zur Krankenversiche­run­g und die Erstattung von Arzneimittelkos­ten werden in Deutschland regelmäßig kontrovers diskutiert. Aber was führt dazu, dass eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag einführen muss? Warum haben Krankenkassen Probleme kostendeckend zu wirtschaften? Dies sind Fragen, die die deutsche Bevölkerung

Gesetzliche und Private Krankenversicherung

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Gliederung       

  • Gesetzliche Krankenversicherung 

  • Private Krankenversicherung 

  • Vergleich der gesetzlichen mit der privaten Krankenversicherung 

  • Ethische Fragen  

    • Zwei-Klassen-Medizin 

    • Erschwerter Wechsel von PKV zu GKV 

  • Fazit 

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Gesetzliche Krankenversicherung

  • Solidaritätsprinzip: Hohes Einkommen, hohe Beiträge – niedriges Einkommen, niedrige Beiträge 

  • Versicherungspflicht:

    - Jeder Arbeitnehmer und jeder Auszubildende
    - Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II
    - land- und forstwirtschaftliche Unternehmer und ihre mitarbeitenden                        Familienangehörigen
    - Künstler und Publizisten
    - Jugendliche in besonderen Einrichtungen
    - behinderte Menschen
    - Studenten (14 Semester oder Vollendung des 30. Lebensjahres)
    - Rentner und Rentenantragsteller 

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Die gesetzliche Krankenversicherung ist in Deutschland neben anderen Versicherungen Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist grundsätzlich eine verpflichtende Versicherung für alle Personen in Deutschland, die nicht versicherungsfrei eingestuft werden und keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben. Die Mitgliedschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen auch freiwillig erworben werden.
Die Versicherungspflicht gilt für alle oben genannten Personengruppen.

Nur in gesetzlich geregelten Ausnahmefällen kann auf die Versicherungspflicht verzichtet werden.

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Gesetzliche Krankenversicherung

  • Beiträge:

    - Versicherungspflichtgrenze von 4.350 Euro

    - alle ohne geringfügige Beschäftigung werden automatisch Mitglied der         Gesetzlichen Krankenversicherung

    - Freiwillige Versicherung möglich

    - beitragsfreie Mitversicherung

     

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Die Beiträge für die Versicherung bei der GKV richten sich nach dem Einkommen der Versicherten. Die Versicherungspflichtgrenze bezeichnet die Grenze, ab der eine Person nicht mehr pflichtversichert sein muss. Zurzeit beträgt sie 4.350 Euro monatlich. Fällt eine Person aus der Pflichtversicherung, kann diese dennochweiter freiwillig versichert bleiben.
Die beitragsfreie Mitversicherung gilt zum Beispiel bei Kindern, die bis zum 18. Lebensjahr über die Eltern mit versichert werden.

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Die Vollversicherung sichert die gesamten Krankheitskosten ab. Und greift mindestens für ambulante und stationäre Krankheitskosten (substitutive Krankenversicherung)

Teilversicherung:

Die Teilversicherung sichert einen Anteil der Krankheitskosten ab.

Z.B. bei Beamten mit Anspruch auf Beihilfe durch ihren Dienstherrn.

 

Zusatzversicherung:

Die Zusatzversicherung ist eine Absicherung zusätzlicher Risiken zur gesetzlichen Krankenversicherung. Z.B. bei Pflege-Zusatzversicherung, Auslandskrankenversicherung, Krankenhaustagegeld…

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PKV

GKV

Stationäre Behandlung

1- / 2-Bettzimmer

Mehrbettzimmer

Finanzierung

Finanzielle Grundlage erforderlich (Rechnungen müssen zunächst selbst gedeckt werden, Selbstbeteiligung)

Selbstbeteiligung und Umfang der Finanzierung ist zu beachten

Heil- und Hilfsmittel

Alle verfügbaren, soweit vom Arzt verordnet (-> Generika)

Nur zugelassene Produkte werden finanziert

Tarife

Individuell wählbare Optionen, Abdeckung und Umfang der Leistungen ist zu beachten

Gesetzlich geregelt und vom Einkommen abhängig

Sonstiges

Unübersichtliche Tarife, Lückenhafte Versicherung meist nicht ausgeschlossen

 

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Auch ist eine bevorzugte Zuordnung der Zimmer bei der stationären Behandlung möglich. Die Finanzierung ist ein wesentlicher Aspekt bei der Wahl der Krankenkassen. Eine finanzielle Grundlage ist zwingend erforderlich, da die Rechnungen der Behandlung bis zum Erhalt der Gelder der Versicherung vorfinanziert werden muss. Bei beiden Versicherungen kann es zu einer Selbstbeteiligung der Behandlungskosten kommen.

Hierunter fallen auch die Tarifbestimmungen. Bei der GKV ist der Tarif gesetzlich geregelt und hängt vom Einkommen ab. Die GKV hingegen regelt die Tarife nach den vertraglich gebuchten Leistungen. Durch die verschiedenen Wahlmöglichkeiten der Leistungen ist auf eine lückenlose Abdeckung de.....

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  • Notlösung: Arbeitslos melden und in europäischem Ausland versichern 

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    Erschwerter Wechsel von PKV in die GKV:

    Der Wechsel von der PKV in die GKV bedingt einige Faktoren. So ist ab einem Alter von 55 Jahren ein Wechsel von PKV in GKV nur möglich, wenn der Patient in den 5 vorigen Jahren mindestens einen Tag in der GKV war. Andernfalls ist ein Wechsel ausgeschlossen. Bei Arbeitslosen und Angestellten gilt die Versicherungsgrenze. Hierbei muss diese Grenze für mindestens ein Jahr unterschritten werden, um einen Wechsel durchführen zu können.

    Diese Grenze liegt 2016 .....

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    Bei einer weiteren Ausführung des Konsequentialismus kann eine bessere medizinische Versorgung bei Privatpatienten vermutet werden, was auf der anderen Seite der gesetzlich Versicherten zu schlimmeren Krankheitsverläufen führen kann.

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    Ethische Fragen

    • Pflichtethik:
      - Verträge regeln die Leistungen in der PKV, Gesetze die in der GKV
      PKV kann bessere Leistungen enthalten
      - Hippokratischer Eid

      „Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
      Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
      Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
      (…)
      Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung.“ [(Muster-)Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä 1997 – (Ausschnitt)] 

    .....

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    • Vertragsethik:
      - Vertrauen auf eine gerechte Behandlung aller Patienten
      - Arzt zieht finanziellen Nutzen aus der Zwei-Klassen-Medizin 

    • Tugendethik:
      - Martha Nussbaum „Zerbrechlichkeit des Guten“ Keine Zwei-Klassen-        Medizin zulassen
      - Hippokratischer Eid  

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    Bei der Vertragsethik (engl.: Contractarianism) wird die soziale Zuwendung zu anderen Menschen zur tragenden Größe. Hierbei geht es weniger um schriftliche Verträge, als um „Vertrauens-Verträge“ im zwischenmenschlichen Bereich. Diese umfassen nicht nur das Vertrauen untereinander, sondern ebenfalls das Konkurrenzverhalten.

    Bezogen auf die Frage der ethischen Vertretbarkeit der Zwei-Klassen-Medizin, ist in der Vertragsethik aufzuführen, dass der/die Patient/in Vertrauen in eine umfassende Behandlung nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft hat. Dies wird nicht erfüllt, sobald eine Bevorzugung der privat versicherten Patienten stattfindet.

    Weiterhin kann aufgeführt werden, dass der betroffene Arzt den wirtschaftlichen Nutzen aus der Zwei-Klassen-Medizin zieht. Die daraus resultierenden Folgen werden hierbei zumei.....

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    • 1≈† ⊇∞+ ∞+≈≤+≠∞+†∞ 3∞≤+≈∞† =+≈ ⊇∞+ 0+;=∋†∞≈ 9+∋≈∂∞≈=∞+≈;≤+∞+∞≈⊥ =∞+ 6∞≈∞†=†;≤+∞≈ 9+∋≈∂∞≈=∞+≈;≤+∞+∞≈⊥ ∞†+;≈≤+ =∞+†+∞†+∋+?

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