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Einsendeaufgabe SGD - Europäische Integration und Globalisierung - SOPO-02-XX2
Einsendeaufgabe SGD - Europäische Integration und Globalisierung - SOPO-02-XX2 Einsendeaufgabe zu SOPO02 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.: Note: 1,0 Einsendeaufgabe: SOPO02 XX Auflage: 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Korrigieren Sie bitte den folgenden Text. Er enthält vier inhaltliche Fehler. Unterstreichen Sie bitte die falschen Aussagen und nummerieren Sie sie fortlaufend. Stellen Sie unterhalb des Textes die Fehler richtig. Die Europäische Union ist eine politische und wirtschaftliche Staatengemeinschaf­t ohne eigene Verfassung. Alle EU-Mitgliedstaaten sind Teilnehmer am europäischen Binnenmarkt und haben den Euro eingeführt. (Fehler 1) Die Europäische Kommission bildet eine Art Regierung, da die Kommissionsmitglie­der für die praktische Umsetzung der gemeinsamen Politik in allen Bereichen sorgen. Zu ihren Aufgaben gehört es, dem Ministerrat und dem Europaparlament Entwürfe für neue Richtlinien und Verordnungen vorzulegen. Der Kommissions-präsid­ent wird von den EU-Bürgern gewählt. ( Fehler 2) Der Ministerrat besteht aus den Staats- und Regierungschefs und bildet gemeinsam mit dem Europäischen Parlament die gesetzgebende Gewalt (Legislative). Hier werden sowohl die unmittelbar geltenden Verordnungen erlassen als auch die Richt-linien,

Interpretation „Ingrid Barbendererde“ Romanauszug Kapitel 25 von Uwe Johnson im
Interpretation eines Romanauszuges Im Folgenden wird das Kapitel 25, aus dem Roman „Ingrid Barbendererde“, analysiert. Der Roman „Ingrid Barbendererde“ ,geschrieben von Uwe Johnson im Jahre 1953 und 1985 veröffentlicht, spielt während der stalinistischen Ära der DDR, in einer Kleinstadt in Mecklenburg und schildert die vier Tage der Abiturienten Ingrid, Klaus und Jürgen vor der Flucht, sowie Einschübe, in der die Flucht beschrieben wird. In dem nun zu analysierenden Kapitelauszug handelt es sich um eine Parteisitzung der SED und der FDJ ,in der ein Antrag auf Ausschluss der Schülerin Rehfelde, sowohl aus der FDJ, als auch aus der Schule gestellt und diskutiert wird. Uwe Johnson möchte in diesem Kapitel einerseits die Parteizugehörigkei­t Jürgens gegenüber der FDJ, sowie die kritische Haltung gegenüber diesem repressiven Staates aufzeigen, als auch die sogenannten Hintergedanken darstellen. In dem Kapitelauszug findet ein Wechsel zwischen personalem Er-Erzähler ,aus der Sicht von Jürgen und dem auktorialen Erzähler statt. Von Zeile 2763-2769 und Zeile 2815-2828 bekommen wir das Geschehen aus der Sicht von Jürgen mit. Dazwischen wird es aus der Perspektive des Erzählers geschildert. Während des Dialoges zwischen den Protagonisten Pius und Jürgen wird der Leser immer wieder aus dem Geschehen raus geholt. Durch den Einsatz von indirekter Rede, wobei man eher direkte Rede erwarten würde,

Kurzgeschichte zum Buch Angerichtet von Herman Koch
Kurzgeschichte Angerichtet Es war ein normaler Tag bei meiner Arbeit. Ich kam nach Hause sagte meiner Frau, das ich wieder da bin. Ich ging mich duschen nach einem normalen Tag bei meiner Arbeit, nach einem normalen Weg, nach meinen normalen Arbeitskollegen. Heute war ein normaler Tag wie jeder andere. Meine Frau ruft: „Essen!“. Ich ging nach unten, mit den gleichen normalen Gefühlen, mit der gleichen normalen Geschwindigkeit zum Tisch. Es roch nach Hochzeitssuppe. Waren wahrscheinlich die Reste von gestern. Als ich in der Küche war saß mein Sohn wie immer schon am Tisch und wartete auf das Essen. Es war alles wie immer. Ich sagte zu ihm: „Na Baby, wie war dein Tag?“. Er antwortete wie immer darauf: „Papa ich bin kein Baby mehr, ich bin größer als du.“ Alles wie immer kein besonderer Tag. Meine Frau kam ganz normal und stellte das Essen auf den normalen Tisch. Sie fragte wie unser Tag denn gewesen sei. Mein Sohn und ich antworteten wie immer im Chor: „Normal.“. Wir aßen zu Ende. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich in den Sessel und schaltete den Fernseher nach einem normalen Essen, einer normalen Frau, nach einem normalen Tag, an. Mein Sohn kam zu mir und fragte ob er zu einem Freund dürfte. Ich fragte: „Wen denn?“. Er meinte: „Wie immer zu Mattern“ Ich nickte und dachte alles normal. Mein Sohn ging zur Haustür. Ich ruft ihn zu: „Ein Uhr bist du wieder zuhause“ Er antwortete flüchtig: „Normal Papa.“. Ich schaute diese Folge

Friedhöfe (und Gräber) als touristische Attraktionen
Friedhöfe (und Gräber) als touristische Attraktionen Was hat ein Lorbeerzweig mit der Route der Europäischen Friedhofskultur zu tun? Die Antwort: Ein solcher Zweig war das wahrscheinlich älteste taphophile Souvenir, das Reisende aus Italien mitgebracht haben; abgesehen natürlich von den Heiligenreliquien, also jenen sakralen Erinnerungsstücken von Märtyrern, die im Christentum hoch begehrt waren. Taphos heißt übrigens griechisch einfach Grab oder auch Grabstein. Man versteht unter Taphophilen oder auch Friedhofs-Enthusia­sten, Grabjäger oder Grabstein-Touriste­n; also Personen, die eine Passion für und Freude an Friedhöfen haben. 1: Lorbeerzweig Bevor ich aber den Lorbeerzweig noch näher erläutere, ein kurzer Überblick über die Gliederung dieses Textes. Ich beginne mit dem den Besuch berühmter Gräber und der Grand Tour beginnen, werde dann die im 19. Jahrhundert publizierten Friedhofsführer betrachten, um darüber zum neu auflebenden Interesse an historischen Friedhöfen am Ende des 20. Jahrhunderts zu kommen, in dessen Rahmen die „Route der Europäischen Friedhofskultur“ eine besondere Stellung einnimmt. 1.Der Besuch berühmter Gräber 2: Vergils Grab, Holzschnitt aus Sito et antichità della città di Pozzuolo von Scipione Mazella, Neapel 1594. (Veröffentlicht über Bayrisches Staatsbibliothek digital, Permalink: . , Scan 301) Dieser Holzschnitt aus einem Buch über

Stammzellenforschung­: Wa ist das?
Stammzellenforschu­ng 1. Was ist eine Stammzelle? 2. Bau der Stammzelle 3. Vor- und Nachteile 4. Ablauf einer Stammzellentranspl­antation (5 Phasen) 5. Forschung 6. Hat die Stammzellenforschu­ng in der EU eine Zukunft? 7. Ethik – Stammzellenforschu­ng 8. Gesetzeslage in der EU – Stammzellenforschu­ng 9. Fremdwörter Was ist eine Stammzelle? Eine Stammzelle ist eine Art Ursprungszelle die sich unbegrenzt vermehrt. Sie kann alle Zelltypen des Körpers bilden trotzdem kann kein eigenständiger Organismus entstehen. Normale Körperzellen verändern sich bis zum Tod kaum, Stammzellen hingegen haben die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und Zellen, Gewebe und Organe zu erzeugen. Bau der Stammzelle Vor- und Nachteile Vorteile sind das sich die Stammzellen schnell vermehren kann, äußerst entwicklungsfähig ist und die genetischen Defekte bei den Stammzellen auf ein Mindestmaß begrenzt sind. Nachteile sind das sie vielleicht vom Körper abgestoßen werden, sie im Körper kaum zu kontrollieren sind und es große Ethische Bedenken gibt. Ablauf einer Stammzellentranspl­antation (5 Phasen) Phase 1: Konditionierungsbe­handlung / Hochdosistherapie 2: Transplantationsph­ase (Tag 0) Allogene Stammzellentranspl­antation Autologe Stammzellentranspl­antation 3: Aplasie – Phase (Tag 0 bis ca. Tag +21) 4: Regenerationsphase – Engraftment (ca. Tag +10 bis Tag +28)

Einsendeaufgabe ILS SoKu5-1214-K13 Grundlagen der Wirtschaft/Freie Markwirtschaft
Einsendeaufgabe ILS SoKu5-1214-K13 Grundlagen der Wirtschaft/Freie Markwirtschaft Nr. 1 a) Im (Ideal-)Modell der Marktwirtschaft soll letztlich durch die Nachfrage bestimmt werden, welche Waren in welcher Menge hergestellt werden. In einer staatliche Planwirtschaft werden Warenproduktion und -menge bestimmt durch Planung des Bedarfs. Im Modell der Marktwirtschaft bildet sich der Preis einer Ware durch Angebot und Nachfrage. In einer staatlichen Planwirtschaft entsteht der Preis einer Ware durch Festlegung des Staates. b) Großes Warenangebot – geringe Nachfrage. Folge: Die Preise sind sinken. Geringes Warenangebot – große Nachfrage. Folge: Die Preise sind steigen. Das Warenangebot steigt – die Nachfrage nimmt ab. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot steigt – die Nachfrage bleibt gleich. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot bleibt gleich – die Nachfrage nimmt ab. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot sinkt – die Nachfrage bleibt gleich. Folge: Die Preise steigen. Das Warenangebot sinkt – die Nachfrage steigt. Folge: Die Preise steigen.

Facharbeit: Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?
Fach: Geschichte „Die Renaissance“ -Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?- Abgabe: 11.03.2019 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Ergebnisse der Ausarbeitung 2 2.1 Die Renaissance 2 2.2 Betrachtung der Leitfrage 3 3 Stellungnahme 5 4 Quellen 7 4.1 Internetquellen 7 4.2 Buchquellen 7 Einleitung Ich denke, jeder hat schon mal den Begriff „Renaissance“ gehört, aber viele wissen nicht was alles damit zusammenhängt, so auch ich. Als ich begonnen habe, mich mit der Thematik zu beschäftigen, begegneten mir immer wieder die Begriffe „Veränderung“, „Wiedergeburt“ und „Beginn der Neuzeit“. Auch über ein „neues“ Menschenbild wird oft gesprochen. Aber auch Aspekte von Kunst, Architektur und Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle. Ich bekam also langsam eine Vorstellung von der Epoche und den Geschehnissen, obwohl ich mich zuvor noch nicht damit befasst hatte. Während dieses Prozesses festigte sich eine zentrale Frage: „Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?“ Diese Frage möchte ich mir in der folgenden Ausarbeitung beantworten. Ergebnisse der Ausarbeitung Die Renaissance Die Renaissance beschreibt eine Epoche mit Höhepunkt im 15. und 16. Jahrhundert, die auch als Wiedergeburt der Antike bezeichnet wird. Sie begann in Italien, nahm aber im Laufe der Zeit ebenfalls andere Teile von Europa ein. In Deutschland spiegelte sich die Renaissance zum Beispiel in

"Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung” aus “Der Standard” - Wann gehen Eltern zu weit?
Empfehlung Dass Eltern manche Dinge mit mehr Elan und Eifer angehen als ihre Kinder ist völlig natürlich, dies hängt ja auch mit den individuellen Interessen eines jeden zusammen, jedoch gibt es auch manche die dabei über die stränge schlagen. Wie der Artikel “Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung” und das beigesetzte Foto aus der Tageszeitung “Der Standard” mehr als deutlich zeigt. Als angehender Maturant wurde ich gebeten zu dem Thema Übereifrige Eltern eine Empfehlung zu verfassen. Als Hilfestellung diente mir dabei eben dieser Artikel aus dem Standard. Wie auf dem Bild schon unschwer zuerkennen ist sind die Kinder wiederwillig den Lauf fortzuführen, jedoch zwingen deren Eltern sie trotzdem dazu. Die Kinder werden hierbei gegen ihren Willen über die Ziellinie geschleppt, ungeachtet davon ,dass das Kind weinend sich zu wehren versucht. Auf Grund meiner eigenen Erfahrung, kann ich Ihnen mitteilen, dass Eltern oft ambitionierter sind als ihr Kind. Dies gilt nicht nur für die Schule, sondern auch für den Sport. Eltern tendieren dazu von ihren Nachkommen mehr zu verlangen als sie es selbst taten. Es ist natürlich völlig normal als Elternteil das beste für sein Kind zu wollen, jedoch sollte man hierbei die Interessen des Kindes nicht mit den ..

Claude Lefort: Die Frage der Demokratie
Einführung in die Politische Theorie (1.) Claude Lefort startet mit seinem Anliegen, die politische Philosophie wieder herstellen zu wollen. Hierbei stellt er sich gegen Philosophen, Intellektuelle und Linke, welche sich „auf ihrer vermeintlichen Suche nach einem exakten Wissen [.] von der politischen Theorie“ (Lefort 1990: 281-282) entfernen würden. Im weiteren Verlauf erläutert Lefort dies weiter, ebendiese würden sich weigern, „die Freiheit in der als ‚bürgerlich‘ definierten Demokratie [.] zu entdecken“ (Lefort 1990: 283). Somit wird relativ schnell deutlich, dass Politische Freiheit ein wichtiger Begriff in Leforts Vorstellung des Politischen einnimmt. Lefort fordert eindeutig „einen Bruch mit dem Standpunkt der Wissenschaft im allgemeinen und mit jenem Standpunkt, der sich in den sogenannten Politikwissenschaf­ten und politischen Soziologie durchgesetzt hat“ (Lefort 1990: 283). Vor allem in Bezug auf jene Politikwissenschaf­ten und der Soziologie beginnt Lefort im Folgenden, die gegenwärtigen Sozialwissenschaft­en zu kritisieren. Zunächst stellt er klar, dass die Politikwissenschaf­t sehr wohl durch eine „Sphäre von Institutionen, Beziehungen und Tätigkeiten als politisch gekennzeichnet“ (Lefort 1990: 283-284) sei und sich so von anderen unterscheide. Was hierbei jedoch nicht beachtet würde, sei das Fehlen „die Gesellschaftsforma­tion zu

Alpenbildung - Die Entstehung der Alpen
Die Entstehung der Alpen Vor 250 Millionen Jahren existiert auf der Erde nur ein einziger Kontinent: Pangäa. Es hat eine Sollbruchstelle zwischen der zukünftigen Europäischen Platte und zwischen der zukünftigen Afrikanischen Platte. Vor 200 Millionen Jahren bewegen sich die Europäische und die Afrikanischen Platte auseinander. Die Afrikanische Platte ist damals noch unter Wasser. Vor 180 Millionen Jahren entsteht der Tethys Ozean in der neu entstandenen Lücke. Dort bildet sich auch Ozeanische Kruste, man nennt diese Kruste Penninikum. Der Helvetische Bereich der Europäischen Platte wird auch überflutet und mit Sedimenten bedeckt. Die beiden Platten bewegen sich weiter auseinander. Vor 150 Millionen Jahren breitet sich der Tethys Ozean, dieser heisst dann Piemont-Ozean, weiter aus. Unter dem Ozean bildet sich neuer Mantel bzw. Lithosphäre. Ausserdem trennt sich die Kontinentale Kruste der Briançonnais-Schwe­lle vom Helvetikum ab. Darauf lagern sich auch Sedimente ab. Vor 100 Millionen Jahren bewegen sich die Platten nicht mehr auseinander. Die Briançonnais-Schwe­lle verschiebt sich nach Süden in den Penninischen Bereich. Dort wo vorher die Briançonnais-Schwe­lle war, bildet sich der Walliser Trog. Im Penninischen Bereich sind nun der Walliser Trog, die Briançonnais-Schwe­lle, der Piemont-Ozean und der Akkretionskeil. Im Süd- und Ostalpinen Bereich, genauer auf

Inklusion: Der Umgang mit Heterogenität
Inklusion: Der Umgang mit Heterogenität Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 2 THEORETISCHERHINTE­RGRUND 3 2.1 DIEBEDEUTUNG DERINKLUSIONFÜRSCH­ULEN 3 INKLUSIVEBILDUNG UNDIHREZIELE 4 ZUMBEGRIFFHETEROGE­NITÄT 5 MERKMALEDERHETEROG­ENITÄT 6 BEFUNDLAGE 8 PRÄZISIERUNGDERFRA­GESTELLUNG 10 VERTIEFENDEPROBLEM­BESCHREIBUNG 10 DISKURSMÖGLICHERLÖ­SUNGSSTRATEGIEN 12 INKLUSIVEUNTERRICH­TSENTWICKLUNG 12 KOOPERATIVESLERNEN FÜR EINEOPTIMALEFÖRDER­UNG 13 EINORDNUNG IN BEDINGUNGEN UND ENTWICKLUNGEN DESBERUFSFELDESSCH­ULE 16 FAZIT 19 LITERATURVERZEICHN­IS 22 Einleitung Die Inklusion ist seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrech­tskonvention im Jahre2009,sowohlin­derGesellschaftalsau ein zentrales Thema geworden. Denn durch die Behindertenrechtsk­onvention wird die Beschulung von Kindern mit Behinderung in den Regelschulen ermöglicht, woraufhinFragenauf­kamenundweiterhinnoc gelingen und sichergestellt werden kann, dass Kinder mit Behinderung optimal gefördert werden können. Deswegen stehen die Schulen und insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer, vor einer großen Aufgabe bzw. Verantwortung. Denn sie sollendasFunktioni­erendesgemeinsamenLe mit und ohne sonderpädagogische­n Förderbedarf ermöglichen. Es wird vondenLehrkräften vor allem erwartet, dass sie auf die Vielfältigkeit der

Veränderung der Fantasy durch Tolkien: Wie Mythen zu einem Genre wurden
Tolkien-Der Begründer der Fantasy Wie Mythen zu einem Genre wurden Gliederung Einleitung Fantasy 2.1 Allgemeines 2.1.1 Definition 2.1.2 Merkmale 2.1.3 Arten/Subgenre 2.1.4 Figuren, Schauplätze und Motive 2.2 Entstehung und Entwicklung Fantasy 2.2.1 Wurzeln 2.2.2 Entwicklung im 19. Jahrhundert 2.2.3 Entstehung im 20. Jahrhundert 2.2.4 Entwicklung im 21. Jahrhundert Fantasy vor Tolkien 3.1 Allgemein 3.2 Arten Tolkien 4.1 Biographisches 4.2 Seine Werke 4.2.1 Schauplätze, Figuren und Motive 4.2.2 Besonderheiten Das Erbe Tolkiens 5.1 Allgemein 5.2 Tolkiens Einfluss Fazit Quellen Anhang 1. Einleitung „In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit .“ (Tolkien 1937: S 13) Dieser Satz, den der Professor John Ronald Reuel Tolkien auf einer langweiligen Arbeit beim Korrigieren notiert haben soll, ist ein Anfang für eine Geschichte. Aber nicht nur der Anfang für eine Geschichte sondern auch für eine Veränderung eines zu dem Zeitpunkt noch sehr unbekannten Genre der Literatur: Die Fantasyliteratur. Ich hab mich schon oft gefragt inwiefern J.R.R. Tolkien die Fantasyliteratur beeinflusst haben könnte, da er in der Erarbeitung seiner Geschichten viel Zeit investiert hat und auch heute noch sehr bekannt ist. Deshalb habe ich mich mit der Frage „In wie weit Tolkien die Fantasyliteratur verändert hat?“ in meiner wis­senschaftl­ichen Arbeit näher beschäftigt. Dabei werde ich natürlich zuerst auf

Aufklärung; Inhaltsangabe, Interpretation und eigene Erwiderung zu Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise; Text: 4. Aufzug, 2. Szene, S. 96-99, V. 2477-2565
Kursarbeit Halbjahr 11/2 Korrektur Im gegebenen Auszug aus Lessings Tragödie „Nathan der Weise“ geht es um den Tempelherrn, der beim Patriarchen Rat zu seinem Verhalten gegenüber Nathan, einem Juden, und seiner adoptierten Tochter Recha, eine Christin, sucht. Er sucht ihn auf, nachdem er zuvor bei Daja, der Gesellschafterin und Erzieherin Rechas war, und sie ihm offenbart hatte, dass Recha nur adoptiert wurde. Deshalb erklärt er nun dem Patriarchen, ohne Namen, sondern nur Religionszugehörig­keiten zu nennen, wie Nathan und Recha zusammengefunden haben. Dieser ist über das Handeln von Nathan empört und möchte ihn mit dem Tod bestrafen. Der Tempelherr versucht zurückhaltend, Einwände einzubringen, jedoch entgegnet ihm der Patriarch beharrlich und verurteilt Nathans Handeln. Als der Tempelherr genug gehört hatte, verlässt er ihn und offenbart, dass er zu Saladin geladen sei. Daraufhin weicht der Patriarch zurück und spielt die Problematik herunter. Der Tempelherr und der Patriarch argumentieren jeweils sehr verschieden. Der Patriarch bezieht sich in nahezu allen Argumenten, die er verwendet, darauf, wie der strenge und intolerante Christ es sehen würde. Seine erste Reaktion auf die Problematik ist, dass er Nathans Handeln als „Frevel“ (Z. 33) und „Lastertat“ (Z. 34) beschreibt. Er versucht mittels als verwerflich zu konnotierenden Worten aus der christlichen Theologie wie „Apostasie“

Einsendeaufgabe IlS LitM-4-0418-K11 - Interpretation und Inhaltsangabe zu Antigone, Iphigenie auf Tauris und Kabale und Liebe
Einsendeaufgabe IlS LitM-4-0418-K11 - Interpretation und Inhaltsangabe zu Antigone, Iphigenie auf Tauris und Kabale und Liebe Einsendeaufgabe LitM 4/0418 K11 1. Die Tragödie „Antigone“ wurde im Jahr 442 vor Christus vom griechischen Dichter Sophokles verfasst und uraufgeführt. Die Handlung der Tragödie spielt komplett in der griechischen Stadt Theben bzw. im sich in der Stadt befindlichen Königspalast von Theben. Die Handlung umspannt dabei lediglich einen Tag und behandelt die auf die Verurteilung Antigones folgenden Konflikte innerhalb des Königspalastes. Die Hauptfiguren umfassen dabei neben Antigone noch Kreon, den König von Theben und Onkel Antigones, Haimon, den Verlobten von Antigone und Sohn von Kreon, Ismene, die Schwester von Antigone, Eurydike, Kreons Frau sowie Teiresias, ein Seher. Nach dem Tode des sagenumwobenen König Ödipus lagen die Brüder Antigones, Eteokles und Polyneikes, im Streit, da sie als Söhne des Ödipus beide Anspruch auf dessen Erbe und Nachfolge anmeldeten. Ihre Auseinandersetzung endete schließlich tödlich, was es Kreon ermöglichte des Thron Thebens zu besteigen. Als Antigone jedoch die Bestattung ihrer beiden verstorbenen Brüder veranlassen wollte, wurde Sie von Kreon an der Bestattung von Polyneikes gehindert, da dieser im Verdacht stand sich mit der rivalisierenden Stadt Argos gegen Theben verbündet zu haben. Trotz der von Kreon angedrohten

Einsendeaufgabe ILS GesO8a-0514-K03: Der Aufstieg und die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland
Einsendeaufgabe ILS GesO8a-0514-K03: Der Aufstieg und die Machtergreifung der Nationalsozialiste­n in Deutschland Einsendeaufgabe GesO 8a / 0514 K03 1. Zwischen Hitler und Röhm gab es bis zu seiner Erschießung im Juli 1934 immer wieder ideologische Differenzen sowie deutlich verschiedene Meinungen über Gestaltung und Zukunft des Nationalsozialismu­s nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Hitlers war nach der Machtergreifung der Überzeugung, dass die eigentlich nationalsozialisti­sche Revolution nun abgeschlossen und damit zumindest keine extrem tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaftsordnu­ng mehr zu erwarten waren. Ernst Röhm, seines Zeichens Führer der SA, also jener Organisation die in den Jahren vor der Revolution als paramilitärischer Flügel der NSDAP politische Gegner, wie beispielsweise die Kommunisten der KPD mit ihrer eigenen paramilitärischen Organisation, dem Roten Frontkämpferbund oder auch Demokraten, drangsaliert und eingeschüchtert hatte, sah dies jedoch ganz anders als Hitler, was auch im vorliegendem Redeausschnitt einer seiner Reden deutlich wird. Ihm zufolge sei „ Dieses Ziel noch längst nicht erreicht.“ (Z. 6) und da „das wirkliche nationalsozialisti­sche Deutschland noch der Erfüllung harrt, hört der erbitterte, leidenschaftliche Kampf der SA und SS nicht auf!“(Z. 6-8). Daraus wird ersichtlich, das Ernst Röhm

Einsendeaufgabe ILS GeoF6-0211-N: Großraum Tokio Stadtplaung und Katastrophenschutz
Einsendeaufgabe ILS GeoF6-0211-N: Großraum Tokio Stadtplaung und Katastrophenschutz Einsendeaufgabe GeoF 6 / 0211 N 1. Die Stadt Tokio und der sie umgebende Agglomerationsraum liegt auf der Ostseite der japanischen Hauptinsel Honshu und umschließt die Bucht von Tokio vollständig. Durch das enorme Wachstum im Zuge der Metropolisierung erstreckt sich der Großraum Tokio, welcher aus der eigentlich Stadt Tokio und dutzenden weiteren Bezirken bzw. Vororten besteht, über ein immenses Gebiet. Die Entwicklung Tokios als Stadt begann mit dem Bau der Burg Edo im späten Mittelalter, welche sich in den folgenden Jahrhunderten unter der Verwaltung und Herrschaft des Shoguns zu einem wichtigen politischen und wirtschaftlichen Zentrum Japans entwickelte. Nach der Abschaffung des Shogunats im 19. Jh. wurde Tokio nunmehr vom Tenno, dem japanischen Kaiser, verwaltet. In folge der wirtschaftlichen Öffnung Japans für ausländische wirtschaftliche Interessen bzw. Händler kam es zu einem raschen wirtschaftlichen Aufschwung, von dem Tokio als Hafenstadt und großes wirtschaftliches Zentrum maßgeblich profitierte. Der starke allgemeine Bevölkerungsanstie­g in Folge der Industrialisierung führte zu einem rapiden Anstieg Stadtbevölkerung und somit zu einer stetigen Vergrößerung des Stadtgebiets. Zahlreiche Erdbeben die Tokio in der Vergangenheit verwüstet hatten führten zudem zu einem

Einsendeaufgabe ILS GeoF4-1010-N: Die Geschichte der Stadtplanung - Von Suburbanisierung und Milieubildung
Einsendeaufgabe ILS GeoF4-1010-N: Die Geschichte der Stadtplanung - Von Suburbanisierung und Milieubildung Einsendeaufgabe 1. Die nach der Moderne stattgefundenen Entwicklungen in der Stadtplanung und -gestaltung sind gekennzeichnet von den Erfahrungen der städtischen Missstände während der Industrialisierung bzw. der Moderne und dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg. Nach dem Ende des Krieges in Europa gab es viele verschiedene Ideen und Vorstellungen darüber, wie genau die zukünftigen Städte und das Stadtleben aussehen sollen. Einig waren sich alle Stadtplaner jedoch darin, dass man die früheren chaotischen, unhygienischen und beengten Zustände in den Städten beseitigen musste. Viele träumten von einer Art grünen Stadt, in der die Häuser und Bezirke weiträumig inmitten großer Grünflächen verteilt waren. Die Realität holte die Verantwortlichen jedoch rasch ein, und nachdem man die Spuren des Krieges so gut es ging beseitigt hatte war es an der Zeit, schnell für genügend Wohn- und Arbeitsraum für die Bevölkerung und die öffentlichen Einrichtungen zu schaffen. So kam es wiederum zu ähnlichen Strukturen wie vor dem Krieg, die erst von der weiten Verbreitung des PKW Veränderungen erfuhren. Da nun fast jeder Pendler dank seines Autos nicht mehr auf einen möglichst kurzen Weg zur Arbeit angewiesen war und bei der Wohnungssuche nun nicht mehr die Nähe

Einsendeaufgabe ILS GeoF4-1010-N: Staudämme und Stauseen weltweit Großprojekte wie der Toshka- und der Ilsu-Stausee
Einsendeaufgabe 1. Der Ilsu-Staudamm ist ein von der türkischen Regierung im Südosten des Landes geplantes Großstaudamm-Proje­kt. Der Staudamm soll den Tigris zu einem Stausee von mehreren Milliarden Kubikmetern aufstauen und liegt nicht weit von der syrischen Grenze entfernt. Die Regierung plant mit Hilfe des Staudamms kostengünstige Energie zu erzeugen, während durch das gewaltige Bauprojekt neue Jobs und dadurch mehr Wohlstand in der eher strukturschwachen Region geschaffen wird. Zudem sollen durch den See neue Initiativen für den Tourismus geschaffen werden und die Region besser vor dem Hochwasser des Tigris geschützt werden. Der Bau des Staudamms geht allerdings mit gravierenden negativen Auswirkungen auf die lokale Umwelt einher und sorgt ebenso für Konfliktpotential mit den flussabwärts gelegenen Nachbarländern der Türkei. So müssen dem geplanten Stausee viele Siedlungen von Menschen weichen, welche die Region seit langer Zeit ihr zuhause nennen und somit ihre Existenzgrundlage verlieren. Durch die an den Ufern geplante Fisch-und Landwirtschaft besteht außerdem die Gefahr von einer schneller Verschlechterung der Wasserqualität durch Versalzung und in den See gelangte Düngemittel, welche sich ebenso wiederum stromabwärts in den Nachbarländern ..

Einsendeaufgabe ILS GesO8b-0314-K02 Geschichte: Der Nationalsozialismus in Deutschland - Gefälligkeitsdiktatu­r und Zivlisationsbruch
Einsendeaufgabe ILS GesO8b-0314-K02 Geschichte: Der Nationalsozialismu­s in Deutschland - Gefälligkeitsdikta­tur und Zivlisationsbruch 1. a) Heydrich sieht den Staatsfeind nicht als eine einzelne Person oder Personengruppe oder Organisation, sondern als ein im Hintergrund agierendes Kollektiv beziehungsweise Interessengruppe, die aktiv durch einzelne Personen oder “mit Apparaten, die schon restlos seiner Führung unterliegen,[ ]” (Z. 25-26) Heydrich bezieht sich mit dieser Aussage hauptsächlich auf die Juden und den von ihnen angeblich kontrollierten Bolschewismus, aber auch auf politisch aktive Geistliche, wie teile der deutschen und europäischen christlichen Kirche. Diese Staatsfeinde und insbesondere die Juden versuchen Heydrich zufolge, mit aller Macht die Welt zu kontrollieren und durch eine jüdische Oberschicht zu beherrschen, die stets organisatorisch ungreifbar und unauffindbar bleibt. Heydrich attestiert gleichzeitig den Kommunisten die größte Gefährlichkeit für Deutschland und scheint erfreut darüber, dass innerhalb des deutschen Volkes „Bis auf wenige Unverbesserliche [.] die Staats- und Volksfeindlichkeit bei Juden [und] Kommunisten [.] und die Behandlung als Staats- und Volksfeind mit allen Konsequenzen gebilligt [wird]“ (Z. 32-34). Politisch Aktiven geistlichen wirft er zudem vor „ unter dem Deckmantel der Religion kirchliche

Einsendeaufgabe ILS GeoF7-0314-K02 Geographie: Das Nigerdelta: Konflikte um Öl und Land in einem von Krieg und Armut gebeutelten Land
Einsendeaufgabe ILS GeoF7-0314-K02 Geographie: Das Nigerdelta: Konflikte um Öl und Land in einem von Krieg und Armut gebeutelten Land Einsendeaufgabe 1. Das Nigerdelta liegt an der südwestlichen Küste Afrika im Staat Nigeria, wo der Niger in den atlantischen Ozean mündet. Im Osten wird es von der Großstadt Port Harcourt und im Westen von den Städten Warri und Ughelli begrenzt. Die Landschaft setzt sich zusammen aus Überresten des tropischen Regenwaldes sowie gerodeten Waldflächen im Inland und landwirtschaftlich genutzten Flächen. In Küstennähe gehen die Waldflächen über in Mangrovenwälder und Sümpfe, welche von den zahlreichen Seitenarmen des Nigers durchströmt werden und so eine recht zerklüftete Küstenlinie formen. Die Wirtschaft des Nigerdeltas besteht hauptsächlich aus Erdöl fördernden und verarbeitenden Industrie und den dazu zugehörigen Transporthäfen. In den Städten des Nigerdeltas, wie zum Beispiel in Port Harcourt, findet sich zudem eine große chemische Industrie und Erdölraffinerien. Auch Erdgas wird in einigen Teiles des Deltas gefördert. Die Erdöl verarbeitende Industrie besteht hauptsächlich aus internationalen Unternehmen, während die einfache Bevölkerung abseits der Ballungszentren auf den gerodeten Fläche traditionelle La..

Einsendeaufgabe ILS Geo F3-0314-K03 - Der Golfstrom Zirkulation der Ströme in den Weltmeeren: Auswirkungen des Versiegens des Golfstroms
Einsendeaufgabe ILS Geo F3-0314-K03 - Der Golfstrom Zirkulation der Ströme in den Weltmeeren: Auswirkungen des Versiegens des Golfstroms 1. Der Verlauf der Zirkulation des Golfstroms erstreckt sich über ein riesiges Gebiet. Ihren Anfang hat die Zirkulation des Golfstroms im südlichen Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Dort entstehen durch die Passatwinde, insbesondere durch den Südost-Passat, sowie die Gezeitenkräfte, starke Meeresströmungen, von denen sich ein Teil in Form des Südäquatorialstrom­s entlang der Brasilianischen Küste nach Nordwesten in Richtung der Karibik und des Golfs von Mexiko bewegt. Aufgeteilt in Antillen- und Floridastrom durchfließt diese Strömung nun die Karibik und die Golfregion, wobei sie durch die starke Sonneneinstrahlung aufgeheizt wird. Diese beiden Ströme vereinigen sich etwas weiter nördlich in den Gewässern vor Florida wieder und bewegen sich nun als Golfstrom entlang der Nordamerikanischen Küsten gen Norden. Durch die in den nördlicheren Breitengraden stärkere Corioliskraft sowie dem Aufeinandertreffen mit dem Labradorstrom vor der amerikanischen Küste wird der Golfstrom bzw. der Nordatlantischer Strom zunehmend in Nordöstliche Richtung und damit in Richt..

Einsendeaufgabe ILS GesO10-1118-K10 - Der euopäische Imperialismus: Zeitgenössische und moderne Imperialismuskritik
Einsendeaufgabe ILS GesO10-1118-K10 - Der euopäische Imperialismus: Zeitgenössische und moderne Imperialismuskriti­k 1. Der Begriff des Imperialismus definiert die Zeit in welcher fast alle europäischen und außereuropäischen Großmächte den Erwerb von Kolonien auf der ganzen Welt als eines ihrer größten nationalen Ziele auserkoren hatten und welche ihren Höhepunkt zwischen den Jahren 1880 und 1914 erreichte. Zwar gab es bereits seit dem 16. Jh. die Bestrebungen europäischer Mächte Kolonien zu erwerben, so war diese frühe Kolonialpolitik meist mit Entdeckungsreisen und der Ansiedlung europäischer Auswanderer sowie der Suche nach Rohstoffen verbunden. Während der Zeit des Imperialismus intensivierte sich dieses Bestreben jedoch sehr stark und hatte nun nicht mehr Entdeckung und Erschließung von neuen und unbekannten Ländern zum Ziel, sondern alleinig das Streben nach Macht sowie die Weltmachtambitione­n einzelner Staaten. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. setzten daher fast alle Großmächte immer mehr auf die Politik des Imperialismus und es kam zu einem regelrechten Wettlauf um die letzten verbleibenden freien F..

Einsendeaufgabe ILS SokO 10N/0217-K03 Politik und Sozialkunde: Die moderne Gesellschaft - Der Begriff der Moderne und Postmoderne
Einsendeaufgabe ILS SokO 10N/0217-K03 Politik und Sozialkunde: Die moderne Gesellschaft - Der Begriff der Moderne und Postmoderne Einsendeaufgabe SokO 10N / 0217 K03 1. Zu den zentralen Thesen in dem von Martin Albrows verfassten Text gehört die Annahme einer neuen gesellschaftlichen Epoche jenseits der Moderne und Postmoderne, das sogenannte Globale Zeitalter im Angesicht des Klimawandels. Albrow definiert dabei das Globale Zeitalter als ein von fünf Faktoren bestimmtes Gesellschaftsmodel­l, welche allesamt einen immensen Beitrag zur derzeitigen Umgestaltung der Gesellschaft beitragen. Zu diesen Faktoren gehören ihm zufolge unsere heutigen Umweltprobleme, die ständige Bedrohung eines Atomkriegs durch die Verbreitung von Atomwaffen über den gesamten Globus, der rapide technologische Fortschritt und die damit einhergehende stetig voranschreitende Vernetzung und Kommunikation, die global verzweigten Handelswege und zu guter Letzt das wachsende Bewusstsein der Bevölkerung in einer globalisierten und gemeinsamen Welt zu leben. Insbesondere durch die wachsende Verbreitung von vernetzten Technologien und die damit verbundene Einfachheit von internationaler Kommunikation kommt es so zu einem Verblassen von nationalen Grenzen und zu einer immer größeren Irrelevanz beziehungsweise Vereinheitlichung von Nationalen Identi..

Textanalyse zur Kurzgeschichte der Busfahrer
Textbeschreibung: Der Busfahrer Die Kurzgeschichte „der Busfahrer” wurde von Pea Fröhlich verfasst. Und wurde in der Sammlung „Zwei Frauen auf dem Weg zum Bäcker” im Du Mont Buchverlag in Köln um 1987 auf Seite 42 veröffentlicht. Im Text geht es um einen Busfahrer welcher eine seiner Fahrgäste vom Rückspiegel aus anschmachtet. Wegen der großen Schüchternheit des Busfahrers kommt es nicht zu einem Gespräch zwischen der unbekannten Frau und dem Busfahrer. Beim ersten Lesen des Titels kommen keine besonderen Gedanken in einem auf. Man kann auf Anhieb aus der Überschrift lesen das es um einen Busfahrer gehen muss. Die Überschrift hält auch was sie verspricht im Text können wir als Leser hauptsächlich die Gedanken des Busfahrers lesen. Mitten in den Gedanken des Busfahrers beginnt die Kurzgeschichte. Durch seinen Gedanken kann man als Leser unschwer erkennen das er sehr verliebt in einer seiner Fahrgäste ist. Wir erfahren das die Frau immer so sitzt das der Busfahrer sie sehen kann. Des Weiteren weiß man, dass sie immer fünf Stationen mit im fährt um zur Arbeit zu kommen. Auch enthalten ist das sie im Sommer blau und oder weiße Kleider trägt und im Winter einen Pelz und ein passendes Käppchen. Kurz gesagt ist es sehr offensichtlich das der Busfahrer sich sehr in sie verguckt hat. Am ende der Geschichte erfährt man das die unbekannte Frau nicht einsteigen kann, weil sie von einem anderen Mann geküsst wird. Die Kurzgeschichte

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