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Art / Design / History of Art

University, School

Universität Wuppertal

Grade, Teacher, Year

2008/2009

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Bergische Universität Wuppertal

Fachbereich F- Kunst

Wintersemester 08/09

Seminar: Kinderzeichnung. Zur Entwicklung der Bildsprache in Kindheit und Jugend.

Dozent: Dr. Dieter Heller

Empirische Untersuchung einer ausgewählten Zeichnung eines Kindes in der Kritzelphase

nach Hinkels Analysemodells zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnungen im Vergleich mit der Darstellung von Hans - Günther Richter


von: Annika Schietzel

Inhaltsverzeichnis


Einleitung S. 1

Kapitel 1 Untersuchung der Kinderzeichnung eines Kindes (2;1 J.)

1.1 Analysemodell von Hermann Hinkel und seine Verwendung S. 2

1.2 Analyse der Zeichnung S. 3

Kapitel 2 Vergleich mit der Darstellung von H. G. Richter

2.1 Richters Ausführung zur Phase des Kritzelns S. 6

2.2 Vergleichende Zuordnungen der analysierten Zeichnung S. 7

Schlusswort S. 9

Literatur S. 10

Anhang:

Abb. 1 - 2: Zeichnungen

Abb. 3 - 5: fotografische Dokumentation


Einleitung

Die folgende Arbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung ausgewählter Zeichnungen eines Kindes in der Kritzelphase. Im Rahmen dessen wird das Analysemodell zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnungen von Hermann Hinkel vorgestellt und angewendet. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Analyse mit der Darstellung von Hans- Günther Richter verglichen. Der Fokus der schriftlichen Arbeit soll bewusst auf nur einer ausgewählten bildnerischen Arbeit liegen, da eine Auswahl an Zeichnungen als notwendig gilt, um wiederkehrende Schlüsse zu vermeiden.

Als Hilfe für die Untersuchung der Zeichnung und zur Aufgliederung der Analyse soll das Analysemodell von Hermann Hinkel[1] im Vergleich zu Textstellen zum Thema `Kritzelzeichnungen´ aus Hans - Günther Richters Buch „Die Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretation, Ästhetik“[2] dienen. Hinkel führt in seinem kurzen Aufsatz drei Beispiele an, die Anlass dazu geben, auch Kritzelprodukte im Vorschulalter näher zu betrachten.

Die reine Formanalyse, mit Ansätzen zur Interpretation, zieht weitere Arbeiten sowie eine Fotodokumentation (siehe Anhang) des gleichen Kindes heran.


Kapitel 1 Untersuchung der Kinderzeichnung eines Kindes (2;1 J.)

1.1 Analysemodell von Hermann Hinkel und seine Verwendung


Das Handlungsmodell zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnungen von Hermann Hinkel[3] beruht auf kunsthistorischen Analyseverfahren und ist „einerseits objektorientiert, bezieht andererseits den Produzenten und sein gesamtes Umfeld einschließlich der Entstehungsbedingungen und Funktionen mit in Betrachtung“[4].

In seinem Aufsatz benennt Hermann Hinkel zunächst die intensive Auseinandersetzung als Ausgangspunkt einer Analyse und fährt dann fort, indem er vier Schritte der Untersuchung angibt. Diese werden durch zusätzliche Untersuchungskomplexe ergänzt.

Der Autor Hinkel befasst sich im ersten Schritt mit der materiellen Untersuchung des Objektes. Diese meint die Erforschung von benutzten Materialien, angewandten Techniken und Formaten, sowie den Entstehungsprozess als Verständnishilfe. Grund dafür seien, so Hinkel, „Informationen über Wertigkeiten und Bedeutungen von Personen, Szenen, Objekten usw.“[5]

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Die abstützende Hand bzw. die Konstellation mit links zu zeichnen und rechts abstützen, war auch bei anderen Zeichnungen zu beobachten. Das Zeichnen war in den meisten Fällen von einem Murmeln begleitet, dies gibt aber keinen direkten Aufschluss darüber, dass das Kind mit dem gezeichneten etwas Bestimmtes meint. Das Mädchen arbeitet die Zeichnung von links oben nach rechts unten durch und unterbricht ihre Zeichnung immer wieder durch Kreisbewegungen.

Die Beobachtung des Entstehungsprozesses der materiellen Ebene, ist am Original ablesbar und in der anhängenden Fotodokumentation nachvollziehbar (vgl. Anhang: Abb. 1- 5).

Teilaspekt 3: Bildordnung, Bildkomposition, Formensprache

Bildherrschend sind die einzelnen Buntstiftlinien, die sowohl getrennt als auch in einer Häufung bzw. Ballung von zufälligen Formen wie lange Linien oder Ecken, auftreten. Es ist zu beobachten, dass der Schwerpunkt des Bildes im unteren linken Teil ist. Festzustellen ist jedoch, dass das Mädchen von links oben nach rechts unten zeichnet und zwischendurch dieses System unterbricht, in dem es Ansätze von Kreise zieht. (siehe Abb. 1) Der Versuch des Kindes, eine Raumordnung zu schaffen, lässt sich anhand der erläuterten Komposition verdeutlichen und weist darauf hin, dass das Kind bewusst die Betonung auf den unteren Teil des Bildes gelegt hat.

Teilaspekt 4: Ausdifferenzierung von Einzelformen, Funktion und Bedeutung, Fremd- Selbstmotivierung

Die Ausdifferenzierung der einzelnen Formen bezieht sich hierbei lediglich auf die Dichte der Einzelstriche an sich. Man kann davon ausgehen, dass die Häufung im unteren Teil daher kommt, dass dies die nächste Stelle zum Kind ist, da auch auf den Videoaufnahmen zu erkennen ist, dass das Kind das Blatt nach links geneigt hat. Das zeichnende Kind hat in diesem Zusammenhang eine gewisse Eigenmotivation aufgebracht, dieses Bild zu zeichnen, allerdings kann man in diesem Sinne nicht von einer Bedeutung sprechen, da das Kind das Werk noch nicht als sein eigenes Werk anerkennen kann (Abb. 2).

Erst durch die Kombination Sprechen lernen und Zeichnen wird das Kind in der Lage sein seinen Wunschadressaten zu benennen.

Dies können dennoch nur Spekulationen sein, da das Mädchen zu diesem Zeitpunkt nur murmeln konnte (vgl. individuelle Lage und Befindlichkeit des Kindes). Ihr Repertoire reichte nur von M- A- M- A und P- A- P- A, bis zu Tiergeräuschen, jedoch konnte es zu diesem Zeitpunkt schon das meiste verstehen und handelte auch demnach, sodass es auf Sachen zeigte, nach denen man es fragte.

Zu diesem Zeitpunkt ist noch kein Unterschied zu anderen Zeichnungen des Kindes erkennbar. Weitere Untersuchungskomplexe, wie zum Beispiel die Berücksichtigung der individuellen Lage und die Befindlichkeit des Kindes finden keinen erkennbaren Anklang in den Zeichnungen, sind aber als Faktoren zu benennen. Zumindestens sind bis jetzt keinerlei Rückführungen auf den Unfall, den das Mädchen im Alter von ein /ein- halb Jahren hatte, erkennbar.

Bis auf den Handschuh, den es an der rechten Hand trägt und die Linkshändigkeit lässt noch nichts darauf schließen. Dennoch ist nachweisbar, dass es ausschließlich mit der linken Hand greift zeichnet, jedoch mit Anleitung auch die rechte .....

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Hierzu bleibt dennoch zu sagen, dass das Mädchen zunächst mit Hilfe eines Magnetstiftes auf einer Magnetwand zeichnete, jedoch nach kurzer Zeit zum Buntstift griff und erst dann die zu untersuchende Zeichnung begann (siehe Abb. 5). Festhalten lässt sich, dass das Mädchen nicht zwischen dem Magnetstift und dem Buntstift unterschied, denn sowohl der Griff als auch der `Zeichenstil´ des Kritzelns erfuhren keinerlei Veränderung während des Materialwechsels (vgl. Anhang: Abb. 4 und 5).

Letztendlich lässt sich festhalten, dass das Mädchen, wie schon angedeutet, bedingt dem Alters- und Entwicklungsstand entspricht, da die benannten Kritzel durchaus altersgemäß zu werten sind, jedoch die fehlende wortsprachlichen Äußerungen auffällig sind.


Mit Hilfe des Analysemodells von Hermann Hinkel lassen sich folgende Befunde benennen. Die Zeichentechnik des Mädchens charakterisierte sich durch die Stabilisierung des Blattes mit Hilfe der rechten Hand und das Zeichnen mit der linken. Wobei der Rückschluss auf den Unfall bereits gezogen wurde, jedoch nicht belegbar ist und somit reine Spekulation bleibt.

Das Format wurde als ein Hochformat gewählt, wobei der Schwerpunkt auf der linken Seite des Bildes ermittelt wurde. Diese Raumordnung lässt sich durch zwei Thesen erklären. Einerseits könnte diese vom Kind bewusst gewählt worden sein und zeigt somit das Bewusstsein von der Macht über den Stift, andererseits könnte man die Schwerpunktverlagerung damit erklären, dass dies die Seite war, die am nächsten zum Kind lag.

Für diese These spricht, dass dies auch mit dem Video und der Fotodokumentation im Anhang belegen werden könnte. Dort ist zu erkennen, dass das Kind schräg zum Blatt sitzt und sich das Blatt beliebig dreht. Zum Zeichenstil lässt sich sagen, dass es vom Strich als solchem über Kreisbewegungen und eine Verdichtung geht, d. h. eine Anhäufung/ Ballung oder Zerstreuung der Linien erkennbar ist.

In der Vergleichssituation ist zu sagen, dass das Mädchen keinen Unterscheid in der Handhabung, sprich im Halten des Stiftes macht und auch die Zeichentechnik und die Linienführung dieselbe bleibt. Gleichwohl stellt das Prinzip des Ausradierens, d. h. das Interesse am Material und die Begrenzung durch diese, einen Unterschied zum Zeichenpapier dar. Das Heranziehen weiterer Zeichnungen desselben Kindes (siehe Abb. 2) hat deutliche Parallelen im Sinne der Technik und des Stils, zum Beispiel der Ausdifferenzierung der Formen durch eine Dichte der Einzelstrich.....

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Die `Gestenkritzel´ repräsentieren ein mittlerweile vollständiges Gebärdensystem bzw. „Bewegungskonzept“[15]. Mit dem Alter von 2- 3 Jahren gehen die Kinder dann über zu diesen Gestenkritzeln. Die Bewegung scheint zunehmend kontrollierbarer, als zufällig. Es entstehen verschieden geformte Kritzel, isolierte Kritzel und auch erste Kopffüßler. Das Kind ist hierbei in der Lage motorische Züge zu unterbrechen oder fortzuführen bzw. zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Dies zeigt auch eine erste verbale Darstellungsabsicht seitens des Kindes, die jedoch nicht immer klar erkennbar ist.

In einem nächsten Schritt des Vergleichs zu den bisherigen Beobachtungen sind erste Parallelen sichtbar. Vergleichend lässt sich sagen, dass in der Zeichnung des Mädchens
anfängliche, sowie
fortgeschrittene Kritzelstadien erkennbar sind. Eine, so würde Richter sagen, „Reifung der Motorik (…) in einer `proximodistalen Richtung´[16][17] in Verbindung mit einer Bewegung, die aus dem ganzen Arm heraus entsteht.

Dies sind charakteristische Merkmale, die man eigentlich der `Schmierobjektvationen/ Spurflecken´ zuordnen würde und die im Alter von 5- 6 Monaten auftreten. Die Spur, die diese motorische Tätigkeit hinterlässt, scheint doppelte Freude beim Mädchen auszulösen, einerseits Freude an der Bewegung und andererseits am Bewusstsein, selbst in der Lage zu sein, etwas zu produzieren.

Schließlich kann man sagen, dass die Spur zwar keine Bedeutung für den sichtbaren Gegenstand hat, jedoch für das Mädchen in dieser Phase sehr wohl. Das Mädchen kann sich noch nicht darüber äußern, was es produziert, es empfindet jedoch erkennbare Freude an der Bewegung. Die „Funktionsfreude/ Funktionslust“[18] stellt sich beim Kind ein und ist auch für den Betrachter deutlich zu erkennen.

Weiter lässt sich, in Bezug auf Richter, die Fähigkeit beim Kind ausmachen, einen spurgebenden Gegenstand, in diesem Fall einen Buntstift, greifen zukönnen. Wichtig ist es, an dieser Stelle zu erwähnen, dass das Mädchen das Blatt nicht gedreht hat, sodass man von einer willentlichen Entscheidung des Mädchens ausgehen kann, was wiederum eine tendenzielle Annäherung an `Gestenkritzel´ ist (siehe dazu Abb. 3).

Das Mädchen fängt in dieser Phase, Flächen anzufertigen, indem es verschiedene `Kritzel´ zeichnet. Dies geschieht aus einer rhythmischen und schwungvollen Arm- und Handbewegung (vgl. Abb. 1, linke Seite unteres Drittel). Hierbei lassen sich eindeutige `Spurkritzel´ ausmachen, die durch die rasch gezogenen `Schwingkritzel´ im Bündel ergänzt werden. Eine Tendenz zum Kritzeln ist auch durch die senkrecht verlaufenden Kritzel, die von den kräftigen Schwingkritzeln überzeichnet wurden, erkennbar (siehe Abb. .....

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Zwar war eine inhaltliche Deutung in den meisten Fällen nicht möglich, jedoch hat das Analysemodell nach Hinkel einige Denkanstöße geliefert, die letztendlich dazu beigetragen haben, dass der Betrachter rein formal argumentiert. Zudem bleibt noch zu erwähnen, dass es sich durchaus als sinnvoll erwiesen hat, sich auf wenige Zeichnungen, in diesem Fall auf eine `Hauptzeichnung´ zu reduzieren, um einen genauen Blick und eine noch genauere Analyse erstellen zu können.

Hinzu kam noch die Vorarbeit, die im Vorhinein betrieben wurde, die gezeigt hat, dass es durchaus möglich ist, eine Analyse einer Zeichnung und mit Hilfe von Dokumentationsmaterial zu erstellen. Daraus ist dann am Ende der Arbeit das Interesse an einer eigenen Langzeitstudie, in Bezug auf die zeichnerische Entwicklung eines Kindes, entstanden.

Literatur


Hinkel, Hermann: Analysemodell zur Interpretation von Kinder- und Jugendzeichnungen. In: Kunst + Unterricht Heft 246-247/2000, S. 62 - 65.

Hinkel, Hermann: Das Kunstwerk als Denkanstoß: Über die Verantwortung von Kunstunterricht in einer veränderten Gesellschaft. In :Kunstdidaktisches Handeln (Hrsg. Klaus- Peter Busse) Dortmunder Schriften zur Kunst, S. 167 - 177

Kainz, Friedrich: Gestaltgesetzlichkeit und Ornamententstehung. In: Zeitschrift für angewandte Psychologie. 28 Leipzig 1927.

Lerch, Melanie (Verf.): Knetfeders Kleinkindpädagogik. Berlin. Darin: Kap. Entwicklung, Kap. Malen und Zeichnen.

Richter, Hans- G.: Die Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretation, Ästhetik. Düsseldorf 1987.

Richter, Hans- Günther: Kinderzeichnungen: individualistisch, zunehmend unkonventionell und mit Anzeichen für schwere Traumata. In: Kunst + Unterricht Heft 246-247/2000, S. 81- 84.

Richter, Hans- Günther: Zur Theorie und Praxis der Kunstpädagogik: Anfang und Entwicklung der zeichnerischen Symbolik. Düsseldorf, Kastellaun 1976.

Sully, James: Untersuchungen über die Kindheit. Psychologische Abhandlungen für Lehrer und gebildete Eltern. Aus dem Englischen übertragen von J. Stimpfl, Leipzig 1897,zitiert von H. .....

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[14] Richter: Die Kinderzeichnung, S. 26.

[15] a. a. O., S.34.

[16] „(Verlauf) von der zentralen zu den peripheren Körperabschnitten“ (vgl. Richter, Hans- G.: Die

Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretati.....)

[17] Richter: Die Kinderzeichnung, S. 34.

[18] Richter, Hans- G.: Die Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretation, Ästhetik, S. 34.

[19] Unterarm- Hand

[20] Richter, Hans- G.: Die Kinderzeichnung. Entwicklung, Interpretation, Ästhetik, S. 34.

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