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German studies

University, School

Universität Würzburg

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Fehler: Fehleranalyse in Deutsch als Zweitsprache Einleitung Fehler über Fehler in einem Schüleraufsatz­ lassen der Lehrkraft beim Korrigieren die Haare zu Berge stehen. Wie kommt der Schüler darauf? Warum macht er/ sie immer wieder dieselben Fehler? Fragen, die bei der Korrektur von Aufsätzen

4. Besondere Unterrichtsvorbereitung

1. Stunde

Fach: Deutsch als Zweitsprache

Lernbereich: 1. Hören, Sprechen und Zuhören

Stundenthema: Wir lernen das G, g im Geisterschloss.

Zeit: 08:05-08:50 (45 Minuten)


    1. Klärung der Zielsetzung und der Inhalte

Die vorliegende Unterrichtseinheit bezieht sich auf den LehrplanPlus für die bayerische Grundschule und ist vor allem im Fachbereich Deutsch als Zweitsprache der Jahrgangstufen eins, zwei, drei und vier zu verorten.

In der Klasse 1A1 ist Deutsch die Zweitsprache für die SchülerInnen Roman und Viktoria, jedoch auch für andere SchülerInnen deutscher Muttersprache stellt der Laut [g] eine individuelle Schwierigkeit dar (Santino, Dustin, Raffaele).

Im Lernbereich 1 Hören, Sprechen und Zuhören geht es unter anderem darum, Laute und Silben aus Wörtern herauszuhören und insbesondere Laute in Wörtern zu diskriminieren.

Die SchülerInnen identifizieren bekannte Phoneme in Wörtern, nehmen auch individuell schwierige Phoneme auditiv wahr, erkennen und lokalisieren diese im Wort. Des Weiteren kann die Stellung des Phonems im Wort erkannt und benannt werden. So sollen die SchülerInnen benennen können, ob das Phonem /g/ in Initial- oder Medialstellung vorkommt (vgl. LehrplanPlus Grundschule).

Setzt man diese Ziele in Bezug zum Rahmenlehrplan für den Förderschwerpunkt Lernen, so sollen die SchülerInnen durch das Erlernen der Buchstaben über grundlegende Lesefertigkeiten verfügen (vgl.

Rahmenlehrplan Lernen).

Auf Ebene der Methodenkompetenzen sollen die SchülerInnen geschriebene und gesprochene Sprache adressatenbezogen und sachgemäß gebrauchen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit verständigen sich die SchülerInnen vor allem über die Stellung des Phonems /g/ (vgl. Rahmenlehrplan Lernen).

Sprachlich bestehen die Ziele der Unterrichtsstunde darin die phonologische Bewusstheit im weiteren Sinne zu schulen und Phoneme auditiv korrekt zu diskriminieren.

Des Weiteren werden mundmotorische Übungen zur Sensibilisierung des Gaumensegels vorgenommen und das Lauthandzeichen des Phonems eingeführt. Insgesamt soll die Phonem-Graphem-Korrespondenz gestärkt werden.

    1. Die Analyse der Sachstruktur und deren didaktische Reduktion

      1. Analyse der Sachstruktur

Das Phon [g] ist ein Konsonant der deutschen Sprache und wird durch die Grapheme <G> und <.....[read full text]

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Dies schließt Wörter mit einem /g/ in Finalstellung vorerst aus.

Hier wird aufgrund der Auslautverhärtung ein [k] versprachlicht. Selbiges gilt für die Nachsilbe <ig>. Auch das Phon [ɳ] kommt im ausgewählten Wortmaterial nicht vor.

Die phonetischen Fähigkeiten der SchülerInnen sind sehr heterogen. Insbesondere Santino, Dustin und Raffaele zeigen den phonologischen Prozess der Vorverlagerung der Velaren [k] und [g].

Diese Schüler sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Diese wird ihnen in Form von mundmotorischen Übungen, kleinschrittiger Lautgewinnung und Lautanalyse, sowie der hochfrequenten Präsentation des Phons [g] und dessen Lauthandzeichen angeboten.

    1. Darstellung und Begründung des methodischen Aufbaus unter Berücksichtigung sonderpädagogischer Aspekte

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