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Unterrichtsplan zum Thema Stille - Religion

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Religious Studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

ohne Note, 2017

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Text by Sally C. ©
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Lyrik erfahrbar machen: Wir verfassen Gedichte zum Frühlingsbeginn - Unterrichtsplan der Grundschule Inhaltsverzeich­nis 1. Bedingungsanaly­se 2 2. Begründungszusa­mm­enhang 3 2.1 Bezug zum Bildungsplan 3 2.2 Begründung der Inhaltsauswahl 4 3. Sachanalyse 7 3.1 Abgrenzung des Kreativen Schreibens vom produktionsorie­nti­erten Literaturunterr­ich­t 7 3.2 Kreatives Schreiben 8 4. Didaktisch-meth­odi­sche Entscheidungen 9 4.1 Motivations-/Ei­nst­iegsphas­e 9 4.2 Erarbeitungspha­se I 10 4.3 Informationspha­se und Erarbeitung II 12 4.4 Erarbeitung der Feedbackkriteri­en 14 4.5 Präsentationsph­as­e 16 5. Unterrichtsziel­e 17 6. Literaturverzei­chn­is 18 7. Erklärung 19 1. Bedingungsanaly­se Die Klasse 8 der (.) Realschule (.)  wird von 26 Schülerinnen und Schülern besucht. Darunter sind nur neun Mädchen. Es gibt einige Schüler, die man als eher schwierig bezeichnen könnte. Sie fallen häufig durch Unkonzentrierth­eit und damit verbundene Unterrichtsstör­un­gen auf. Auch in dieser Stunde muss damit gerechnet werden, dass einige abgelenkt sind, andere stören oder nicht angemessen mitarbeiten. Bisher konnten die Störungen allerdings immer recht schnell durch gezielte Ansprachen und Verwarnungen meinerseits entschärft werden. Was die Leistungsbereit­sch­aft und die intellektuelle Belastbarkeit der Schülerinnen und Schülern betrifft,
Stille Nacht, nachhaltige Nacht Wie oft hört man das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“? Und wie oft kommt das Wort „Nachhaltigkeit­“ zum Vorschein? Ziemlich oft. Doch beides zusammen, hört man ganz selten. Eine sehr schöne Variation wäre zum Beispiel „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“. Ich wette, das haben noch nicht viele Menschen gehört und somit können sich auch nur wenige Menschen etwas darunter vorstellen. Wenn man das so hört, denkt man vielleicht: Ach wie schön, oder Das Lied ist so super! Den meisten Leuten, kommt sofort nur das Lied in den Sinn, doch den Bezug zur Nachhaltigkeit versteht und kennt keiner. Nachhaltigkeit kümmert keinen. Und genau das ist das Problem. Natürlich erinnert „Stille Nacht, nachhaltige Nacht“ an Weihnachten und Weihnachten ist schön, wenn man jedoch Weihnachten auf Nachhaltigkeit testet, ist Weihnachten eine riesen Sauerei! Ich persönlich finde Weihnachten wie die meisten Menschen eine super Sache, es gibt ein großes Fest, Geschenke und gutes Essen, doch im Bezug auf Nachhaltigkeit, ist Weihnachten ein grausames Fest. Auch für mich. Und nicht nur für mich. Die ganze Menschheit leidet darunter. Nachhaltig. Nachhaltigkeit. Nachhaltig leben. Nachhaltige Nacht. Was ist das eigentlich? Man lebt nachhaltig, wenn man so lebt, dass die nachfolgenden Generationen noch genauso leben können, wie wir jetzt gerade leben, und man umweltfreundlic­h lebt. Es gibt eine allgemeine

UNTERRICHTSENTWURF ZUM THEMA STILLE


Thema: Die Welt und ich


Inhaltsverzeichnis


1. Vorbemerkungen. 3

Einordnung in den Lehrplan. 3

2 Sachanalyse. 4

3. Analyse der Lernvoraussetzungen. 6

4 Didaktische Analyse. 8

3.1. Gegenwartsbedeutung: 8

3.2. Zukunftsbedeutung: 8

3.3. Exemplarität: 8

5. Lernziele. 9

Grobziel und Feinziele der Stunde. 9

6. Strukturskizze. 9

7. Verlaufsplan und Methodenbegründung. 10

8. Anhang. 11

1. Gebet: 11

2. Körpererfahrung/ Stilleübung. 12

3. Nacherzählung der Schöpfungsgeschichte: 13

4. Lied: 14

9. Literaturverzeichnis und Quellen. 15


1. Vorbemerkungen


Klasse

3a

Fach

Katholische Religion

Datum

13.06.2017

Uhrzeit

7.50- 8.35

Schule

Grundschule

Thema

Die Welt und ich

Einordnung in den Lehrplan[1]

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler .

·        sind sich ihrer Beziehung zu Welt und Natur bewusst, nehmen sich als Teil der Schöpfung wahr und achten sie.

·        vergleichen eigene Vorstellungen von der Entstehung der Welt mit biblischen Aussagen über Gott als Schöpfer des Himmels und der Erde.

·        zeigen an Beispielen, dass jedes Handeln Auswirkungen für Mensch und Natur hat, und bringen zum Ausdruck, wo sie Unrecht und Not wahrnehmen und wie sie sich eine gerechtere Welt vorstellen.

·        beschreiben, wie Menschen aus ihrer christlichen Überzeugung heraus für die Bewahrung der Schöpfung und den Erhalt von Frieden und Gerechtigkeit eintreten, und übernehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verantwortung.


Inhalte zu den Kompetenzen:

·        Schönheit, Wunder und Rätsel der Natur im Großen und im Kleinen, z. B. Universum, Tierwelt, Mikrokosmos, ökologische Kreisläufe

·        Fragen der Naturwissenschaft: Wie ist die Welt entstanden? Fragen des Glaubens: Woher kommt das Geschenk unserer Welt?

·        Welt als globales Netzwerk, z. B. Nahrungsmittel, Kleidung, Energie, Abfall; Lebensbedingungen von Kindern in der Welt

·        Propheten: Eintreten für eine gerechte und friedvolle Welt (z. B. Amos 8,4-7, Jes 1,16-17)

·        Einsatz für Gerechtigkeit, z. B. Kinderrechte, und solidarisches Handeln vor Ort, z. B. kirchliche Hilfswerke, Welt-Laden und Fairtrade, Projekte und Aktionen wie „Sternsinger“, Patenschaften

2 Sachanalyse


Die Frage nach dem Ursprung menschlicher Existenz stellt sich wohl seit Menschengedenken. Nahezu jede Kultur und Religion hat ihre eigenen Antworten und Erklärungsversuche auf sie gefunden. Im Folgenden werden die beiden biblischen Schöpfungsmythen inhaltlich genauer .....[read full text]

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Außerdem beschloss Gott am selben Tag den Menschen zu erschaffen. Er sprach dazu: „>>Nun wollen wir Menschen machen,/ ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist! <<“ (Gen. 1,26). Gott spricht dabei von sich im Plural, weil er den „Pluralis majestatis“ verwendet, der häufig bei Herrschaftspersonen benutzt wird.

Man sollte sich dadurch nicht verwirren lassen. Von der Vorstellung den Menschen als Abbild Gottes zu sehen wurde der Gedanke der Gottesebenbildlichkeit hergeleitet. Gottesebenbildlichkeit bedeutet keinesfalls, dass der Mensch eine Kopie Gottes ist. Vielmehr ist gemeint, dass er Gottes Vorstellungen entspricht und bestimmte Fähigkeiten mit ihm gemeinsam hat. Dies wurde häufig auf die Sprache, das Potential Dinge zu benennen und sich damit anzueignen, bezogen.

Die Menschen werden als „Krone der Schöpfung“ gesehen, d.h. sie werden über alle anderen Geschöpfe gesetzt: „Sie sollen Macht haben über die Fische im Meer,/ über die Vögel in der Luft/ über das Vieh und alle Tiere auf der Erde/ und über alles, was auf dem Boden kriecht“ (Gen. 1,26). Wie die Tiere so werden auch die Menschen mit Fruchtbarkeit gesegnet und es wird ihnen aufgetragen sich zu vermeh.....

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Der Stundenplan der Klasse ist sehr flexibel, so dass man keinen Zeiten bestimmte Fächer zuordnen kann.

Erleichtert wird der Unterrichtsablauf durch feste Rituale. Als besonderes Ritual möchte ich erwähnen, dass die Klasse ein Klassentagebuch führt. Jeden Tag bekommt ein anderer Schüler, der sich für diesen Tag freiwillig gemeldet hat, das Tagebuch mit nach Hause.

Dort gestaltet er eine Seite zu etwas, was die Klasse an diesem Tag gelernt hat. Am nächsten Morgen stellt dieser Schüler sich dann vor die Klasse, sagt und zeigt kurz was er geschrieben oder gemalt hat und alle anderen Kinder applaudieren. Der Schüler gibt das Buch dann an ein Kind seiner Wahl weiter, welches sich dazu bereit erklärt. Es sind immer mehrere Kinder, die das Tagebuch mit nach Hause nehmen wollen was deutlich macht, dass die Kinder sehr motiviert sind, und ich habe es an den Tagen, an denen ich da war auch noch nicht erlebt, dass ein Kind das Tagebuch zu Hause vergessen hatte.

Doch auch in dieser Klasse gibt es verhaltensauffällige Kinder. Der Zeit laufen zwei Kooperationsan.....

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4 Didaktische Analyse


3.1. Gegenwartsbedeutung:


Die meisten Schülerinnen und Schüler kennen die Schöpfungsgeschichte bzw. Nacherzählungen der Schöpfungsgeschichte bereits aus früheren Klassen oder sogar schon aus dem Kindergarten. So wissen sie schon den groben Inhalt der Erzählung, jedoch können sie sich oft nicht selbst als Teil von Gottes Schöpfung wahrnehmen.

Sie wissen zwar oft dass uns Gott geschaffen hat, aber erkennen die Besonderheit daran nicht. Außerdem wissen die Kinder auch, dass sie mit Gottesschöpfung rücksichtsvoll umgehen müssen und die Umwelt dem entsprechen.....

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3.2. 5∞∂∞≈††≈+∞⊇∞∞†∞≈⊥:


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3.3. 9≠∞∋⊥†∋+;†=†:

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7.50- 8.00

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06

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8.00- 8.10

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8.10- 8.30

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06

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8.30- 8.35

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8. 4≈+∋≈⊥


1. 6∞+∞†: [2]


2. 9++⊥∞+∞+†∋++∞≈⊥/ 3†;††∞++∞≈⊥[3]


3. 4∋≤+∞+==+†∞≈⊥ ⊇∞+ 3≤++⊥†∞≈⊥≈⊥∞≈≤+;≤+†∞: [4]


4. 7;∞⊇: [5]


9. 7;†∞+∋†∞+=∞+=∞;≤+≈;≈ ∞≈⊇ 0∞∞††∞≈



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Adelheid/ Schmitdt- Lange, Elke (Hg.). Arbeitshilfe Religion. Grundschule 3 Schuljahr. Zum Lehrplan für Evangelische Religionslehre. Stuttgart. 1997, Seiten 29-

55.


Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung: LehrplanPLUS. Katholische    

Religion 3/4.

nPLUS%20Grundschule%20StMBW%20-%20Mai%202014.273133.pdf

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Vellguth, Klaus (Hg.): Unter einem Himmel: Kindergebete aus aller Welt. 2. Auflage. Missio:

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[1]  3;∞+∞ 3†∋∋†≈;≈≈†;†∞† †++ 3≤+∞†⊥∞∋†;†=† ∞≈⊇ 3;†⊇∞≈⊥≈†++≈≤+∞≈⊥

[2]3;∞+∞ 2∞††⊥∞†+, 2001

[3]3;∞+∞ 3;+∞≈≤+, 3. 44.

[4] 3;∞+∞ 3;+∞≈≤+, 3. 42.

[5] 3.....


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