Lesson plan

Unterrichtsentwurf zum Thema Lesen und Zoo

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Lesson plan
German studies

University, School

Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH

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Integriertes Semesterpraktikum

Fach: Deutsch

Ausführlicher Unterrichtsentwurf

Thema der Unterrichtsstunde:

Lesen: Zoo

+

Klasse: 1

Datum: Uhrzeit: 4. Stunde (10:35 - 11:20)

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse 4

1.1 Größe und Zusammensetzung der Klasse 4

1.2 Das Klassenzimmer 4

1.3 Rituale und Regeln 5

1.4 Lernvoraussetzungen der Klasse 5

2. Sachanalyse 6

2.1 Leseerwerbsmodelle. 6

2.2 Der Lesevorgang 7

2.3 Zusammenhang von Leseflüssigkeit und Textverständnis 9

3. Didaktische Analyse 10

3.1 Bezug zum Bildungsplan 10

3.2 Vorwissen der Schülerinnen und Schüler 10

3.3 Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit 11

3.4 Didaktische Reduktion 11

3.5 Ziele und Kompetenzen 13

4. Methodische Analyse 13

5. Reflexion 16

6. Verlaufsplanung 17

6. Literatur 19

7. Anhang 20

  1. Bedingungsanalyse


In der . in . werden ca. 190 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Leitung unterliegt Herrn Das Kollegium besteht aus 15 Lehrer/innen und 6 Erzieher/innen. Vor 2011 war die . eine Grund- und Hauptschule. Heute ist sie eine reine Grundschule, an der es seit 2012 die Möglichkeit gibt, diese ganztägig zu besuchen. Die Schulwahl ist deshalb nicht durch das Einzugsgebiet beschränkt.

    1. Größe und Zusammensetzung der Klasse

Die Klasse 1b ist eine Ganztagesklasse. Sie setzt sich aus 17 Schülerinnen und Schülern zusammen, davon sind sechs Jungen und 11 Mädchen. In der Klasse sind 16 Schülerinnen und Schüler (SuS) mit Migrationshintergrund. Auffallend ist dabei v. a. H., sie kann den Anweisungen und Arbeitsaufträgen der Lehrerin nur schwer folgen. Außerdem braucht sie eine starke Differenzierung der Arbeitsmaterialien sowie viel Unterstützung der Lehrerin.

Sie weist einen geringen Wortschatz sowie Satzbildungsschwierigkeiten auf. Auffallend ist u. a. V. Ihm fällt es sehr schwer, am Unterricht teilzunehmen. Er lässt sich sehr schnell ablenken und kann sich nur selten konzentrieren. Trotzdem ist er in der Lage, den gestellten Anforderungen gerecht zu werden.

Eine Schülerin, die den Unterricht bereichert, ist J. Sie ist sehr engagiert und arbeitet gut im Unterricht mit. Ihr Leistungsstand ist in allen Bereichen sehr hoch. Ebenso J., welcher mit großer Beteiligung am Unterricht mitarbeitet und ein gutes Arbeits- und Sozialverhalten aufweist.

    1. Das Klassenzimmer


Die räumlichen Gegebenheiten erlauben, dass verschiedene Arbeitsformen problemlos genutzt werden können. Somit kann ein Stuhlkreis oder ein Kinositz ohne Verschieben der Tische und Stühle durchgeführt werden. Im Klassenzimmer steht ein Tageslichtprojektor bereit und die Tafel hat Seitenflügel. Die Tische sind auf der rechten Seite in einen gespiegeltem „E“ angeordnet, auf der linken Seite in einem auf dem Kopf stehenden „L“.

    1. Rituale und Regeln


Die Klasse hat gewisse Rituale und Regeln die zu befolgen sind. Rituale sind beispielsweise, dass die SuS die Lehrerin bei Unterrichtsbeginn begrüßen und dabei aufstehen. Die Jacken werden vor dem Klassenzimmer aufgehängt. Jeden Morgen wird der Tag, das Datum, die Jahreszeit und der Schultag von den SuS aktualisiert und auf dem linken Flügel der Tafel festgehalten.

Danach wird alles von einem Schüler vorgelesen und im Anschluss gemeinsam laut gesprochen. Anschließend werden im Morgenkreis ein oder mehrere Lieder gesungen. Um die Aufmerksamkeit der SuS zu gewinnen oder die Arbeitsphase zu beenden, wird das Klangholz als ein akustisches Signal verwendet. Diese Regeln und Rituale habe ich aus pädagogischen Gründen von der Kl.....[read full text]

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Die Prozessebene beschäftigt sich mit den kognitiven Aktivitäten des Lesevorgangs. Dabei gibt es die lokalen Kohärenzen und die globalen Kohärenzen. Die globale Kohärenz meint das Erkennen von Superstrukturen und die Identifikation von Darstellungsstrategien, während sich die lokale Kohärenz auf die Identifikation auf Wort- und Satzebene bezieht. (Hochstadt/Krafft/Olsen.

Deutschdidaktik. 2013, S. 112 f.; Gailberger/Nix. Lesen und Leseförderung in der Primar- und Sekundarstufe. 2013. S. 33 ff.).



Mehrebenenmodell von Rosebrock/Nix 2008


    1. Der Lesevorgang


Anhand des Leseerwerbsmodells von Rosebrock/Nix kann man genauer beschreiben, was im Kopf eines Lesers passiert und auf welcher Ebene des Lesens sich ein Schüler befindet. Die nachfolgenden Stufen des Lesens beziehen sich auf die Prozessebene im Modell von Rosebrock/Nix. Die erste Stufe des Lesens wird als Lesen auf Wort- und Satzebene bezeichnet. Diese Ebene beinhaltet also das Lesen von Texten auf Wort- und Satzebene.

D. h. das Decodieren einzelner Wörter und das Erfassen der Bedeutung im Kontext. Die Wörter sollen im „Satzzusammenhang syntaktisch und semantisch stimmig ( .)“ (Gailberger/Nix, Lesen und Leseförderung in der Primar- und Sekundarstufe. 2013. S. 36.) aufeinander bezogen werden. Diese Fähigkeiten werden auch als basale Leseprozesse bezeichnet und sollten am Ende der Grundschulzeit erreicht sein.

Die zweite Stufe ist die Ebene des Lesens auf Absatzebene. Auf dieser Stufe werden lokale Kohärenzen zwischen verschiedenen Wörtern hergestellt. Die SuS sollen in der Lage sein, Zwischenüberschriften für verschiedene Absätze zu formulieren, die den Textabschnitt adäquat zusammenfassen. Die dritte Stufe ist das Lesen auf Textebene. Auf dieser Stufe sollen die SuS in der Lage sein globale Kohärenzen herzustellen.

Die Verknüpfung von Sinnzusammenhängen über Satzgrenzen hinaus steht hier im Vordergrund. Der Lesende kann nun erfassen, worum es in dem Text als Ganzes geht. Die letzte Stufe ist die Reflexionsebene beim Lesen. Auf dieser Stufe soll der Leser „( .) vor dem Hintergrund der eigenen Gegebenheiten auf der Subjektebene über das Gelesene reflektieren.“ (Gailberger/Nix, Lesen und Leseförderung in der Primar- und Sekundarstufe. 2013. S. 38.).

Auch andere Autoren, wie z. B. Gerheid Scheerer-Neumann, haben sich mit der Entwicklung der Lesefähigkeit beschäftigt. G. Scheerer-Neumann definiert den basalen Lesebegriff, als beim geübten Leser automatisierte Teilprozesse, wobei es um die Worterkennung und Sinnentschlüsselung dieser geht. (Vgl. Scheerer-Neumann. Entwicklung der basalen Lesefähigkeit in Didaktik der deutschen Sprache. 2003. S. 513).

U. a. hat G. Scheerer-Neumann ein Stufenmodell zur Entwicklung des .....

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Sind SuS nicht in der Lage flüssig zu lesen (d. h. sie lesen disfluent), müssen sie zwischen den beiden Ebenen der hierarchieniederen Prozesse und der hierarchiehohen Prozesse permanent hin- und herwechseln. „Dadurch wird das Textverständnis bei den betroffenen Schülerinnen und Schülern nachweislich eingeschränkt.“ (Gold 2007, in Gailberger/Nix. Lesen und Leseförderung in der Primar- und Sekundarstufe. 2013. S. 40).

D. h. das flüssige Lesen ist die notwendige Vorstufe des verstehenden Lesens.


  1. Didaktische Analyse


    1. Bezug zum Bildungsplan


Eine der Aufgaben im Deutschunterricht ist die Vermittlung der Lesefähigkeit, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Des weiteren dient es der Verbreitung und Vermittlung der realen Welt, sowie zur Entwicklung von Vorstellungswelten und zum Nachdenken über sich selbst. Der Deutschunterricht gliedert sich in die Arbeitsbereiche Sprechen, Lesen, Schreiben und Sprachbewusstsein entwickeln.

Diese sind eng miteinander verbunden und tragen dazu bei, dass die Kinder im Unterricht ganzheitlich erlebt werden können. Individuelle Entwicklungsunterschiede müssen dabei berücksichtigt, differenziert und gefördert werden. Eine zentrale Aufgabe im Deutschunterricht ist es die Freude am Lesen zu wecken, denn nur so lässt sich eine lebenslange positive Lesehaltung aufbauen.

Die Auswahl des Themas lässt sich auf der Grundlage des Bildungsplanes für die Grundschule 2004 legitimieren. Die Kompetenz, die in dieser Unterrichtseinheit angebahnt wird ist im Bildungsplan unter folgendem Punkt zu finden: „Lesen/Umgang mit Texten und Medien: Die SuS können einfache ungeübte Texte lesen und verstehen; einfache Fragen zum Text beantworten; Texte anderen laut vorlesen.“



    1. Vorwissen der Schü.....


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Ich habe mich für das wiederholte Lautlesen entschieden. Die Variante des Lautlesens (repeated reading), ist heute am weitesten verbreitet. „Schwache Leser sollen durch die direkte Übung ihre Decodierfähigkeiten soweit automatisieren, dass ihre kognitiven Aufmerksamkeitsressourcen vollständig für die hierarchiehöheren Verstehensleistungen beim Lesen aufgewendet werden können.“ (Nix, Förderung der Leseflüssigkeit. 2011. S. 120).

Ein Schüler liest hierbei einen Text mehrmals laut, um den Inhalt und die Wörter kennen zu lernen. Dabei ist es wichtig, dass die Texte interessant und motivierend für die SuS sind, um die mögliche Routine aus dem wiederholten Lesen zu überdecken. Außerdem sollen die Texte nicht zu lang, und wenn, dann in sinnvolle kleinere Abschnitte geteilt sein, um den SuS die Übersicht über das zu lesende Material zu erleichtern.


    1. Ziele und Kompetenzen


Aufgrund der didaktischen Überlegungen und dem Vorwissen der SuS werden für diese Unterrichtsstunde folgende Kompetenzen angebahnt: Die SuS lesen sich gegenseitig Sachtexte zu einem vorgegebenem Thema vor, die SuS stellen die Informationen auf einem Plakat dar, die SuS präsentieren in Gruppen den Mitschülern ihre Ergebnisse.

U. a. werden Teilkompetenzen in den Bereichen fachliche Kompetenzen, methodische Kompetenzen und personale/soziale Kompetenzen angebahnt.

Fachliche Teilkompetenzen sind: Die SuS lesen ausgewählte Texte. Die SuS finden die gesuchten Antworten in ihren Texten und schreiben diese nieder. Die SuS erstellen ein anschauliches Plakat. Die SuS kennen das vorzustellende Tier.

Methodische Kompetenzen sind: Die SuS können Bilder ordentlich ausschneiden und auf ein Plakat kleben. Die SuS können den anderen SuS bei ihren Vorträgen zuhören. Die SuS können im Rahmen der vorgegebenen Aufgabe mit ihren Mitschülern kooperieren. Die SuS können ihre Ergebnisse im Klassenverband vorstellen.

Personale und soziale Kompetenzen sind: Die SuS arbeiten in Kleingruppen und gehen wertschätzend mit der Arbeit der Mitschüler um. Die SuS sind in der Lage ihren Mitschülern zu helfen und gemeinsam da.....

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Erarbeitungsphase

Die Lehrperson hängt das selbst erstellte Beispiel-Plakat an die Tafel, fordert die SuS auf sich auf ihre Stühle im Kinositz zu setzen und liest den Text zu dem Plakat vor. Danach erklärt sie den SuS den weiteren Verlauf der Stunde. Die SuS werden in Gruppen zusammenarbeiten und mithilfe ihrer ausgefüllten Fragebögen aus dem Zoo ein Plakat für die anderen SuS und das Klassenzimmer erstellen.


Alternativ wäre es möglich gewesen, die SuS ohne beispielhaften Vortrag an die Arbeit gehen zu lassen. Jedoch haben die SuS bisher noch keine Erfahrung mit eigenen Präsentationen gesammelt. Das Plakat dient deshalb zur Anbahnung von Präsentationsfertigkeiten in Bezug auf die Plakatausgestaltung und soll den SuS die Arbeit erleichtern, da der Fokus der Stunde auf der Leseförderung liegt.

Arbeitsphase

Die Arbeitsphase wird damit eingeleitet, dass die SuS in ihren Gruppen zusammengehen (Gruppen werden durch Farben gebildet. Die passenden Farben haben die SuS bereits auf den Fragebögen für den Zoo-Ausflug erhalten) und sie sich gegenseitig die ihnen zugeteilten Texte vorlesen. Zusätzlich zu den Texten bekommen die SuS Bilder und ihre ausgefüllten Fragebögen aus dem Zoo.

Ihnen wird je ein Din-A3 Plakat ausgeteilt, das die Lehrperson schon mit der Überschrift und verschiedenen Fragen vorbereitet hat. Daraufhin sollen die SuS das Plakat fertig (mit Informationen und Bildern) ausgestalten. Die nötigen Informationen finden die SuS in den Texten. Bei verbleibender Zeit können die Texte erneut gelesen und geübt werden. Bei dieser Phase wird das Lautleseverfahren eingeleitet.

Das erneute Lesen folgt meist in derselben Phase, da das Gelesene verstanden werden muss, um das Plakat verv.....

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Deshalb habe ich mich entschieden, das Quiz als Puffer einzusetzen.


Puffer

Als Puffer würde ein Tierquiz gespielt werden. Nach einander lesen einzelnen SuS Informationen über ein Tier von einer Informationskarte vor, wobei die anderen SuS das gesuchte Tier erraten sollten. Dadurch wird das gelernte Wissen erneut abgerufen, überprüft und gefestigt.

  1. Reflexion


Der Einstieg mit der Massagegesichte wurde sehr gut von den SuS angenommen. Diese Methode werde ich in Zukunft häufiger einsetzen, da sie alle SuS der Klasse gerne machen. Dadurch wirkt dieser Einstieg sehr motivierend auf die SuS.

Das Thema und das Resultat der Stunde waren sehr motivierend für den Großteil der Kinder, die Umsetzung erfolgte jedoch auf zu hohem Niveau.

Im Anschluss an die gehaltene Stunde wurde mir klar, dass die Umsetzung der Stunde in einer 1. Klasse mit nur einer Lehrperson schwer bzw. überhaupt nicht möglich ist. Die SuS haben noch keinerlei Vorerfahrungen mit Präsentationen und der Erstellung von Plakaten. Die Heranführung an die Präsentationstechniken, sowie die Erstellung von Plakaten muss gesondert erfolgen.

Die Aufgabe war deshalb sehr komplex. Sie hat viele kleine aufeinanderfolgende Schritte beinhaltet, die die SuS der 1. Klasse schwer im Kopf behalten können, während sie gleichzeitig etwas völlig neues ausprobieren. Zudem sind 45 Minuten zu kurz um die SuS an diese Techniken heranzuführen, und sie selbst die erlernte Technik ausprobieren zu lassen. Durch die Unterstützung meiner drei Kommilitoninnen war es möglich .....

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Wir laufen zuerst zu den Affen hinüber (mit den Fingern über den ganzen Rücken laufen).

Die Affen springen fröhlich hin und her (mit den flachen Händen vorsichtig auf den Rücken klopfen).

Die Löwin frisst gierig (mit beiden Händen die Schultern kneten).

Die Pinguine rutschen ins Wasser (mit beiden Handflächen rechts und links von der Wirbelsäule den Rücken runter rutschen).

Das Känguru hüpft hin und her (mit allen Fingern auf dem Rücken hüpfen).

Das Kamel trampelt durch sein Gehege (mit beiden Fäusten langsam und sacht auf den Rücken drücken).

Plötzlich kommt Wind auf (den Kopf kraulen).

Wir laufen zum Spielplatz und rennen durch den Sand. Nach ganz viel Zeit zum rennen und spielen laufen wir zurück zur Straßenbahn. (auf dem Rücken mit den Fingern trommeln)

Denn jetzt sind alle gaaaanz müde und wir fahren zurück zur Schule. (mit den Fingern den Rücken von unten nach oben entlang laufen und dann beide Hände auf die Schultern legen).

.....

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