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Lesson plan
Macroeconomics

University, School

Universität Koblenz-Landau

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Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe Animals at the farm park Realschullehrer­anw­ärter: Lehrbeauftragte­: Mentorin: Schule: Realschule Schulleiter: Klasse: Fach: Englisch Datum: Zeit: Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe Inhalt: 1. Bedingungsanaly­se 1 1.1. Ist-Stand-Fests­tel­lung 1 2. Didaktische Reflexion 4 2.1. Kompetenzen und Inhalte des Bildungsplans 4 2.2. Sachanalyse – fachwissenschaf­tli­che Aspekte 5 2.3. Kompetenzen, Indikatoren und…
Unterrichtsentwurf: Zahlungsverkehr (ohne Arbeitsblätter)

I. Planungsskizze


  1. Klasse / Lerngruppe: Wirtschaft und Verwaltung 9


  1. Didaktischer Schwerpunkt der Stunde / Thema

Die Schülerinnen und Schüler treffen bedürfnisgerechte und sozialverträgliche Entscheidungen in ökonomisch geprägten Lebenssituationen (aus der Sicht einer konkret handelnden Person), indem sie zum Einstieg in den Themenbereich "Zahlungsverkehr" durch die Bearbeitung von alltagsnahen Fallbeispielen in Gruppen die beiden grundlegenden Formen des Zahlungsverkehrs erarbeiten und anschließend präsentieren, um so später ihre persönlichen Geld- und Bankgeschäfte durchführen zu können.


  1. Arbeitsplan der Unterrichtseinheit / Lernsequenz


Datum

Unterrichtseinheit / Lernsequenz

didaktischer Schwerpunkt / Inhalt

Arbeitsweise / Kompetenzen

29.08.12 &

05.09.12

Geld

Die Geschichte des Geldes

Think, Pair, Share-Methode

12.09.12 &

26.09.12

Geld

Die Funktionen des Geldes &

der Euro

Gruppenarbeit mit

Präsentationen

17.10.12

Geld

Zahlungsverkehr im Alltag -

Bargeldzahlung & bargeldlose

Zahlung

Gruppenarbeit mit

Präsentation

24.10.12

Geld

Das Girokonto


31.10.12

Geld

Kartenzahlung & Onlinebanking


07.11.12 &

14.11.12

Geld

Sparen & die Geldanlage


21.11.12 &

28.11.12

Geld

Kredit: Bedingungen, Formen &

Risiken


05.12.12

Geld

Schuldnerberatung


  1. Lernvoraussetzungen (LV)

Besitzen die Schülerinnen und Schüler die .

  1. fachlichen / inhaltlichen Voraussetzungen (Vorwissen)

=> teilweise: Nicht alle SuS besitzen ein Girokonto, jedoch haben die meisten von ihnen schon bei eBay eingekauft und hierfür das Girokonto der Eltern verwendet. Zudem soll die Stunde durch Fallbeispiele aus dem Bereich Zahlungsarten, die durch Schülerorientierung und Beschränkung auf geläufige Zahlungsarten im Alltag eines Bankkunden didaktisch reduziert wurden, zum Thema "Girokonto" bzw. zu dessen weiteren speziellen Verwendungsmöglichkeiten und anderen bargeldlosen Zahlungsarten überleiten.


  1. methodischen Voraussetzungen => Ja


  1. kommunikativen Voraussetzungen … => Ja

. um den didaktischen Schwerpunkt realisieren zu können?


  1. Didaktische Prinzipien

Wie werden die didaktischen Prinzipien in der Unterrichtsstunde umgesetzt?

  1. Problemorientierung:

Die SuS werden vor das Problem gestellt, welche Zahlungsart sich bei welcher Form des Zahlungsverkehrs eignet. Anhand von Fallbeispielen müssen sie sich für eine von zwei geläufigen Zahlungsarten (Bargeldzahlung mit Quittung oder Überweisung) entscheiden und diese durch Ausfüllens des passenden Beleges umsetzen.


  1. Handlungsorientierung: Die Bearbeitung der Fallbeispiele erfolgt in Gruppenarbeit mit anschließender Präsentation der Ergebnisse.


  1. Schülerorientierung: Die gewählten Fallbeispiele sollten den SuS geläufig sein, da mittlerweile die überwiegende Mehrheit der SuS der Klassenstufe 9 über ein Handy verfügt. Auch die Nutzung des sozialen Netzwerks Facebook und des Online-Auktionshauses eBay sollten den SuS geläufig sein. Zudem werden die häufig im Alltag genutzten Zahlungsarten Bargeldzahlung und Überweisung vorgestellt, um die SuS so grundlegend auf ihre zukünftigen persönlichen Geld- und Bankgeschäfte vorzubereiten.


II. Zieldimension


  1. Fachkompetenz

    1. Die SuS treffen bedürfnisgerechte und sozialverträgliche Entscheidungen in ökonomisch geprägten Lebenssituationen (aus der Sicht einer konkret handelnden Person), indem sie ihre persönlichen Geld- und Bankgeschäfte durchführen.


    1. Hierbei lernen sie grundlegende Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs kennen und wenden sie anhand von praxisnahen Fallbeispielen an, dadurch, dass sie sich für eine praktikable Zahlungsform entscheiden und den passenden Beleg (Überweisung oder Qui.....[read full text]

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Bei der bargeldlosen Zahlung benötigt jedes beteiligte Wirtschaftssubjekt ein Bankkonto, über die der Zahlungsverkehr z.B. mittels Überweisung oder Lastschrift ausgeführt wird. Auf der einen Seite wird das Konto des Zahlenden mit dem zu zahlenden Betrag belastet, während auf das Konto des Zahlungsempfängers dieser Betrag gutgeschrieben wird.

Für den reibungslosen Ablauf der Verrechnung von Konto zu Konto sorgt das Bankensystem.2 Die Überweisung, die Lastschrift, der Verrechnungsscheck, die Zahlung mittels EC- oder Kredit-Karte, das Electronic-Banking und der Wechsel werden der bargeldlosen Zahlung zugeordnet.

In der Praxis verwenden die privaten Haushalte immer noch vorwiegend den Zahlungsverkehr mit Bargeld - wobei eine stetige Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehr vor allem beim Begleichen größerer Summen zu beobachten ist.3 In Verwaltung und Wirtschaft hat sich der bargeldlose Zahlungsverkehr bereits aufgrund seiner effizienten Handhabbarkeit durchgesetzt.


V. Didaktisch-methodische Überlegungen


  1. Schwierigkeitsanalyse und didaktische Reduktion


Lernschwierigkeit

Didaktische Reduktion

Konsequenz für die Stunde

Die Wahl der Bilder und Namen bei den Fallbeispielen in Form des iPhone-Erfinders Steve Jobs und des Facebook-Begründers Mark Zuckerberg könnte die Stimmung nicht nur auflockern und die SuS für die Fälle begeistern, sondern die SuS auch ablenken.


Man könnte mit neutralen Beispielen, die einfach SuS darstellen arbeiten.

Aufgrund positiver Erfahrungen im Praktikum wurden die Beispiele mit den Firmengründern belassen.

Den SuS könnte es schwer fallen, das Problem der beiden Protagonisten der Einstiegsfolie zu erkennen, welches gleichzeitig die Fragestellung der Stunde ist ("Welche Zahlungsart eignet sich bei welcher Form des Zahlungsverkehrs und wie setze ich diese praktisch um").

Hinführung bzw. Andeutung des Problems.

Zum Einen ist das Fallbeispiel so gewählt, dass die SuS sich in die Rolle der beiden Protagonisten versetzen können, da sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur alle ein Handy besitzen, sondern viele von ihnen auch beim Erwerb des Handys zumindest in Form der Modellwahl und vielleicht auch bei der Preisrecherche beteiligt waren.

Außerdem wurde der erste Teil der Einstiegsfolie so beendet, dass der Satz "Jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, wie ich das Handy am besten bezahle " bereits auf das Problem der Stunde hinführt.


Die Zahlungsform der halbbaren Zahlung könnte den SuS gänzlich unbekannt sein bzw. sie könnten sie aufgrund ihrer Seltenheit im Alltagsgebrauch als Gruppenarbeitsthema ablehnen.

Eine Konzentration auf die alltäglichen und häufiger verwendeten Zahlungsformen (Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung) erscheint sinnvoll.

Im Sinne einer didaktischen Reduktion und Konzentration auf die Zahlungsarten, die den SuS in ihrem gegenwärtigen Alltag und in ihrer Zukunft als Wirtschaftssubjekte und Bankkunden am häufigsten begegnen werden, behandelt diese Stunde zum Einstieg in den Themenbereich nur die Zahlungsformen Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung. Auf die halbbare Zahlung kann bei Bedarf im weiteren Unterrichtsverlauf des Themenkomplexes - zum Beispiel in der folgenden Stunde "Das Girokonto" - eingegangen werden.


Die Fachbegriffe Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung könnten den SuS nicht bekannt sein.

Hinarbeiten auf die Begriffe und Verwendung erst bei der abschließenden Sicherung.

Bei der Ideensammlung nach Einstieg und der Problematisierung sind die Fachbegriffe noch nicht notwendig. Im Laufe der Gruppenarbeit werden die SuS auf dem Infoblatt erstmals mit ihnen konfrontiert. Bei der abschließenden Strukturierung und Sicherung der Formen des Zahlungsverkehrs jedoch dienen die Fachbegriffe als Überschriften und sollen von den SuS im UG benannt und richtig zugeordnet werden.


Die nach der Problematisierung an der Tafel gemeinsam erstellte Ideensammlung zu verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten könnte zu unübersichtlich werden und wichtige besprochene Informationen zu den Schlagworten könnten in Vergessenheit geraten.

Ein schriftlicher Überblick über die verschiedenen Zahlungsarten, der mit Informationen gefüllt ist, sollte erstellt werden.

Anhand der Überblicks- Folie werden die wichtigsten Informationen zu den Zahlungsarten Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung im UG erarbeitet und die bei der Ideensammlung gefundenen Zahlungsarten diesen zugeordnet. Falls sich sogar Zahlungsformen wie PayPal finden, wird als Ausblick auf die Stunde "Kartenzahlung & Onlinebanking" verwiesen und an dieser Stelle nochmal genauer darauf eingegangen.


Die SuS könnten bei der Gruppenarbeit die verschiedenen Zahlungsarten ihrem Beispiel falsch zuordnen. Einerseits könnten sie auf die Idee kommen, dass der eBay-Kauf bar bezahlt werden soll (was eher unwahrscheinlich ist). Andererseits könnten sie vorschlagen, dem Nachbarn das Geld zu überweisen.


Mit Hilfe der Gruppenarbeitsblätter die SuS auf das am besten passende Ergebnis lenken.

Eine "falsche" Zuordnung kann auch hilfreich und teilweise richtig sein.

Einerseits wird durch den Sitz des Händlers in Hamburg und dem Wohnort des Fallbeispiel-Schülers Steve J. in Eich eine Bargeldzahlung grundsätzlich erschwert bzw. es wird versucht, diese Lösungsmöglichkeit auszuschließen.

Andererseits ist der Vorschlag einer Überweisung an den Nachbarn als alternative und bequeme Zahlungsart nicht falsch, jedoch muss darauf hingewiesen werden, dass der Fallbeispiel-Schüler Mark Z. hierfür ein Konto benötigt, welches er laut Fallbeispiel noch nicht hat.


Bei dem Ausfüllen der Belege kann es dazu kommen, dass die SuS aufgrund von fehlender Erfahrung die Fachbegriffe (wie z.B. "Verwendungszweck") nicht zuordnen können.

Es empfiehlt sich eine Hilfestellung zur Verfügung zu stellen.






Die SuS erhalten ein Informationsblatt mit allen benötigten Schritten für das Ausfüllen beider Beleg-Arten. Einerseits soll hierdurch gewährleistet werden, dass sie nicht in ihrer Entscheidung für eine Zahlungsform beeinflusst werden. Andererseits soll für die vorliegende Aufgabenstellung und zukünftige Bankgeschäfte eine Hilfestellung an die Hand gegeben werden.


Aufgrund der Heterogenität bezüglich der Leistungsfähigkeit der SuS innerhalb der Klasse könnten manche SuS mit der Gruppenarbeit unter- oder überfordert sein.

Differenzierung.

Die Gruppen werden so eingeteilt, dass nach Möglichkeit in jeder Gruppe ein leistungsstarker Schüler bzw. eine leistungsstarke Schülerin ist und die anderen Gruppenmitglieder unterstützen kann. Bei Bedarf unterstützt der RLA die SuS mit individuellen Tipps.


  1. Fachdidaktische Überlegungen

  1. Legitimation der Kompetenzen

Die Legitimation für das Erlernen der verschiedenen Arten des Zahlungsverkehrs und des richtigen praktischen Umgangs mit ihnen ist der direkt gegebene Alltags- und Gegenwartsbezug. In diesem Alter kennen die SuS bereits grundlegende Zahlungsarten bzw. haben diese vielleicht auch schon getätigt.

Daher soll in dieser Stunde ihr wahrscheinlich unbewusst-vorhandenes-praktisches Wissen mit theoretisch-fachlichem Hintergrundwissen untermauert und handlungsorientiert verknüpft werden, sodass sie in der Lage sind ihre zukünftigen Zahlungen richtig auszuführen.

Hierin liegt auch die Zukunftsbedeutung, die dadurch gegeben ist, dass die SuS erstens einen grundlegenden Überblick über die verschiedenen Formen des Zahlungsverkehrs und deren Bedingungen erhalten und zweitens bei der Bewältigung ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bankgeschäfte unterstützt werden, sodass sie als mündige Wirtschaftssubjekte innerhalb der modernen Wirtschaft agieren können.


  1. Rahmenplanbezug

Das Unterrichtsthema "Zahlungsverkehr im Alltag - Bargeldzahlung & bargeldlose Zahlung" innerhalb der Unterrichtsreihe "Geld" kann im "Rahmenplan Wahlpflichtbereich Realschule Plus" im Pflichtfachbereich Wirtschaft und Verwaltung neben der Leitkompetenz "Die SuS treffen begründet nachhaltige ökonomische Entscheidungen." der Kompetenz "Die SuS treffen bedürfnisgerechte und sozialverträgliche Entscheidungen in ökonomisch geprägten Lebenssituationen (aus der Sicht einer konkret handelnden Person)." zugeordnet werden.

Diese wird nochmal in verschiedene Teilkompetenzen untergliedert, wobei das Thema bzw. die Unterrichtsstunde die Teilkompetenz der 9. Klassenstufe "Die SuS führen ihre persönlichen Geld- und Bankgeschäfte durch." fördern soll.4


  1. .....

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Alternativ hätte auch die Möglichkeit bestanden, die SuS Karten mit der Aufschrift verschiedener Arten der Bargeldzahlung und bargeldlosen Zahlung den Handykäufern zuordnen zu lassen. Jedoch hätte auf die Weise das Vorwissen weniger deutlich abgefragt werden können.

Die Erarbeitungsphase befasst sich mit dem zweiten Teil der Fragestellung der Stunde ("Und wie setze ich dies praktisch um?"). Da sich handlungsorientierte Formen des Unterrichts bei Themen, die weniger stark Fachwissen voraussetzen, anbieten sowie besonders gut einprägen5 und neben den fachlichen und weiteren methodischen sowie sozialen Kompetenzen besonders die Kompetenz der Entscheidungsfindung innerhalb einer Kleingruppe gefördert werden soll, wurde für diese Phase eine handlungsorientierte Gruppenarbeit gewählt.

Diese beschäftigt sich zum Einen mit der Entscheidungsfindung innerhalb der Gruppe für eine Form des Zahlungsverkehr bei vorgegebener Problemstellung und zum Anderen mit dem praxisnahem Ausfüllen des zugehörigen Beleges mit Hilfe eines Informationsblattes. Zudem findet eine Arbeitsteilung zwischen den Gruppen (Im Idealfall erarbeiten zwei Gruppen die Zahlungsart Überweisung und zwei Gruppen die Bargeldzahlung mit Quittung) und innerhalb der Gruppen statt.

Zwar wäre auch eine Erarbeitung der besagten Zahlungsarten in Einzelarbeit oder ohne Handlungsalternativen möglich gewesen, jedoch wäre dies zeitaufwändiger gewesen und die durch eine Gruppenarbeit geförderten sozialen und methodischen Kompetenzen - insbesondere der Aspekt der Förderung der Entscheidungsfindung in einer Kleingruppe - wären weggefallen.

Bei der Präsentation der Ergebnisse mittels Schülervortrag und auf Plakatgröße vergrößerter

Belege findet die erste Sicherung statt. Einerseits lernen die SuS an dieser Stelle ihre Ergebnisse zu präsentieren und andererseits lernen sie voneinander zu lernen, denn die Gruppen sind so aufgeteilt, dass arbeitsteilig gearbeitet wird - das heißt, dass sich zwei der Gruppen mit dem Fallbeispiel von Steve J. beschäftigen, bei dem eine Überweisung als Zahlungsform sinnvoll erscheint, während die anderen zwei Gruppen sich mit dem Fallbeispiel Mark Z. auseinandersetzen, bei dem sich eine Bargeldzahlung anbietet.

Eine zusätzliche schriftliche Sicherung zum Vortrag findet dadurch statt, dass die SuS eine Kopie der ausgefüllten Belege ausgeteilt bekommen. Aus organisatorischen Gründen wurde darauf verzichtet, die SuS noch einmal jeweils einen Beleg selbst ausfüllen zu lassen. Jedoch bietet es sich an, dies in Form einer Hausaufgabe oder Überprüfung nachzuholen. Zudem wird den SuS mit dem Informationsblatt eine detaillierte Erläuterung für das Ausfüllen solcher Belege an die Hand gegeben und das Ausfüllen von Überweisungsträgern wird in der Doppelstunde "Kartenzahlung & Onlinebanking" erneut aufgegriffen.

Für eine weitere Sicherung und Strukturierung der Ergebnisse der Stunde wurde das gemeinsame Lösen einer Überblicksfolie zu den Formen des Zahlungsverkehrs im Unterrichtsgespräch gewählt. Die Vorstrukturierung der Folie soll der besseren Übersicht dienen und die SuS in ihren Ergebnissen lenken, was auch durch ein ausgefülltes Beispielfeld auf der Folie gewä.....

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Die SuS, die zuvor mit Hilfe von Sitzkarten bereits zu dritt oder zu viert an Gruppentische gesetzt wurden, erhalten je Lernender ein Informationsblatt mit Hilfestellung für das Ausfüllen der Belege, pro Gruppe einen plakatgroßen Quittungs- sowie Überweisungsbeleg und ein Arbeitsblatt mit Zusatzinformationen zu einer der beiden Personen sowie Arbeitsaufträgen mit einer vorgegebenen Bearbeitungszeit von circa 15 Minuten, sodass jedes Fallbeispiel von zwei Gruppen bearbeitet wird, indem folgende Aufgaben gelöst werden sollen:

      1. Entscheidet gemeinsam, wie der Betrag am besten bezahlt werden kann und welcher der zwei Belege (Quittung und Überweisung) dafür ausgefüllt werden muss.

      2. Füllt mit Hilfe des Informationsblattes den entsprechenden Beleg in Plakat-Größe vollständig aus.

      3. Bereitet eine Präsentation eurer Ergebnisse vor. Beachtet hierbei, warum ihr euch für genau diese Zahlungsform entschieden habt und wie ihr die zugehörige Quittung ausgefüllt habt.

Die Präsentation der Ergebnisse der Gruppenarbeit stellt bereits die erste Sicherung seitens der Schüler und Überprüfung des RLA hinsichtlich des Lernerfolgs dar. An dieser Stelle kann auf eventuelle Fragen eingegangen werden bzw. das Fachwissen zur Bargeldzahlung und bargeldlosen Zahlung bei Bedarf vertieft werden.

Zu diesem Zeitpunkt sollten die SuS außerdem erkennen, dass auf beiden Belegen die zahlende Person und ihre Daten, ein Empfänger und seine Daten, der Betrag, der Verwendungszweck und das Datum sowie Unterschrift der Beleg ausstellenden Person gehören. Als schriftliche Sicherung wird im Anschluss an die Präsentationen den SuS eine Kopie der beiden ausgefüllten Belegvordrucke ausgehändigt.

Die abschließende Sicherung erfolgt mittels einer Überblicksfolie, die bereits mit den Punkten "Zahlungsform", "Fallbeispiel", "Voraussetzung Käufer", "Voraussetzung Verkäufer", "Welcher Beleg ist auszufüllen?", "Wer muss den Beleg ausfüllen?", "Was steht alles auf dem Beleg?" und "Weitere Beispiele für diese Zahlungsform" vorstrukturiert ist und gemeinsam im Unterrichtsgespräch ausgefüllt wird.

Auch an dieser Stelle kann der Lernstand kontrolliert werden. Die letzte Überprüfung des Lernstandes und die Abrundung der Stunde bildet die Beschriftung der Spalten der Überblicksfolie zum Zahlungsverkehr mit den Oberbegriffen Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung und die Zuordnung der bei der Ideensammlung gefunden Zahlungsarten in die .....

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4 Vgl. hierzu Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (2010), S. 36.

5 Frei nach Konfuzius: "Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können."


.....


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