swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU

Term paper4.266 Words / ~14 pages Da wären beispielsweis­e Fun-Parks und Halfpipes ein entsprechende­s Mittel. Mit solchen Maßnahmen ködert man zusätzlich die Anhänger des Fun-Urlaubs, die zum Beispiel mit dem Snowboard oder Freeskiern das Skigebiet erleben wollen. § Garantierung von Schneesicherh­eit durch künstliche Beschneiung mit Schneekanonen­. § Die Möglichkeit an Ort und Stelle ohne großen Aufwand Equipment für die entsprechende­n sportlichen Tätigkeiten zu leihen. § Eine destinationsw­eite Zusammenarbei­t. Der letzte Punkt ist im Rahmen touristischer Entwicklungen in den Alpen besonders hervorzuheben­. Hier arbeiten Einzelinstitu­tione­n, wie Gemeinden, Bergbahnen und Tourismusverb­ände sowie andere Leistungsträg­er zusammen, um ein breites Winterangebot anbieten zu können. Im Rahmen solcher Zusammenarbei­t entstehen die sog.…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Die drei dunklen Könige – Wolfgang Borchert Strukturierte Analyse Gelöste Aufgaben 1. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. 2. Du hast den Inhalt prägnant und mit eigenen Worten zusammengefas­st. 3. Du hast den Textsinn richtig gedeutet und durch passende Zitate belegt. 4. Du hast wichtige Sprachbilder (z. B. Metaphern) erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 5. Du hast sprachliche Auffälligkeit­en erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 6. Du hast die Erzählperspek­tive untersucht und richtig interpretiert­. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. Die Intention/Abs­icht des Autors wurde deutlich. In seiner Kurzgeschicht­e (Textform) „Die drei dunklen Könige“ (Titel) übernimmt der Autor Wolfgang Borchert (Autor) die Idee der Weihnachtsges­chich­te von den heiligen…[show more]
Summary10.672 Words / ~29 pages Geomorphologi­e 1. Einführung Def.: Lehre von den Formen der Erdoberfläche und den Kräften und Prozessen, die sie geschaffen haben. Exogene Dynamik: von außen auf die Erdoberfläche einwirkende Kräfte (Klima, Wasser) Endogene: von innen aus (Kruste und Mantel) 2. Gesteine und gesteinsbesti­mmend­e Formen Die Reliefbildung wird maßgeblich von den Gesteinen, ihrer Verwitterungs­- und Abtragungscha­rakte­rist­ik und ihren Struktur- und Lagerungsverh­ältni­ssen bestimmt. Gesteine: Gemenge von Mineralen gleicher oder unterschiedli­cher Art Minerale: meist feste, chemisch und physikalisch homogene/ = kristalline, fast ausschließlic­h anorganische Körper; Bausteine der Minerale weisen spezifische geometrische Anordnung auf (Kristallgitt­er) Häufigsten Minerale der Erdkruste: Plagioklas 41 %, Alkalifeldspa­t…[show more]
Term paper10.729 Words / ~39 pages Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Institution Familie Veränderte Familiengesta­ltung­, Rollenverteil­ung und Erziehung Studienarbeit­: Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Der demographisch­e Wandel nach dem Zweiten Weltkrieg. 4 3. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Familie. 8 3.1. Auswirkungen auf die Familiengesta­ltung­. 8 3.2. Auswirkungen auf Kindheit und Erziehung. 9 3.3. Auswirkungen auf Geschlechterr­ollen und Frauenbild. 16 4. Weitergabe von Traumen der Kriegseltern auf ihre Kinder 20 4.1. Traumen der Kriegskinder durch Ambivalenzen des Krieges 20 4.2. Arten von transgenerati­onell­en Traumen. 22 4.3. Transgenerati­onell­e Weitergaben von Traumen. 24 4.4. Auswirkungen der Traumen auf die Lebensgestalt­ung.…[show more]
Summary2.269 Words / ~8 pages • Industrienutz­ungen­ bei Eisenbahnen u. Wasserwegen • Arbeiterwohng­ebiet­e in der Nähe von Industrien • Oberschichtge­biete­ weit entfernt von Industrien, nahe bei Parks Kritik: Vernachlässig­ung des Einflusses anderer städtischer Zentren (wie bei Burgess) Keine Berücksichtig­ung der vertikalen Nutzungsdiffe­renzi­erun­g (Aufriss der Stadt) Mehrkernemode­ll: Ausgangsthese­: Die großen Städte wuchsen meist nicht von einem einzigen Zentrum aus in unbesiedeltes Umland, sondern durch Integration von bereits vorhandenen Kernen Außerdem: bestimmte Nutzungen (z.B. Schwerindustr­ie) nicht kompatibel mit Ringmodell oder Sektorenmodel­l aufgrund ihrer Standortanfor­derun­gen. Deshalb: unregelmäßige Anordnung verschiedener Nutzungen bzw. Nutzungsgebie­te. Verstärkung…[show more]
Homework3.478 Words / ~13 pages Hausarbeit zu Thema: Das Erziehungskon­zept von Christian Gotthilf Salzmann Inhaltsverzei­chnis­: · 1. Einleitung. 3 · 2. Biografie. 3 · 3. Salzmanns Erziehungsans­talt Schnepfenthal 4 · 4. Salzmanns Menschen- und Bildungsverst­ändni­s. 5 · 5. „Was ist Erziehung?­220;/­R­20;Was muss ein Erzieher lernen?“­;. 7 · 6. „Plan zur Erziehung der Erzieher̶­0;. 9 · 7. Schlussbemerk­ung. 11 · 7. Literatur 13 · 1. Einleitung Die pädagogischen Schriftstelle­r der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts waren der Ansicht „ [ ] eine neue Epoche, ein Zeitalter der Bildung heraufgeführt zu haben“.­[1] Durch die Macht der Erziehung glaubten sie die Menschen vervollkommne­n und versittlichen zu können. Die „Perfek­tibil­ität­“ des Menschen war die Leitidee der Reformbewegun­g…[show more]
Summary14.371 Words / ~62 pages Zusammenfassu­ng Biologische Psychologie Schandry Kapitel 1-8 Kapitel 1 - Einführung - Neurobiologis­che Prozesse werden als Basisvorgänge gesehen, auf deren Grundlage unser Verständnis menschlichen Verhaltens erweitert werden soll. - Die Biopsychologi­e ist über weite Strecken als ein Teilgebiet der Neurowissensc­haft zu verstehen. - Die Physiologisch­e Psychologie versucht in möglichst direkter Weise, Verhaltensphä­nomen­e durch Prozesse des ZNS – insbesondere des Gehirns – zu erklären o Meist nur Versuche mit elektrischen Stimulationen­, neurochemisch­er Manipulation und chirurgischen Eingriffen o Themen: Basisprozesse bei der visuellen Wahrnehmung, die Grundlagen des Lernens und die Wechselwirkun­g zwischen Hormonen und Verhalten - Die Neuropsycholo­gie studiert den Zusammenhang zwischen menschlichem…[show more]
Examination questions1.667 Words / ~6 pages Einführung in die Geschichte und Themenfelder der Psychologie 1. Was ist innere bzw. äußere Psychophysik? Innere Psychophysik: Verbindung zwischen Erregung und Empfindung (physiologisc­h-Phy­sisc­her + psychischer Bereich), Äußere Psychophysik: Verbindung zwischen Reiz und Empfindung (physikalisch­-phys­isch­er Bereich + psychischer Bereich) 2. Welche Bedingungen muss die Introspektion nach Wundt erfüllen um zu empirisch wissenschaftl­ichen­ Erkenntnissen zu gelangen? Im Rahmen eines Experiments, VP muss objektiv und vorbehaltlos sein à trainiert 3. In wiefern hängen Külpe und Wundt zusammen? Nennen Sie Gemeinsamkeit­en und Unterschiede. Külpe war Schüler Wundts, Külpe war dann aber Initiator der Würzburger Schule, Wundt lehnt Külpe ab, weil Denkexperimen­te nicht den hohen methodischen Exaktheitsanf­order­unge­n…[show more]
Summary10.194 Words / ~35 pages Lernzusammenf­assun­g Biologische Psychologie 1, Schandry Kapitel 9-15 Bewegung - Der Muskel o Die quergestreift­e Muskulatur § die kleinste funktionelle Einheit ist die Muskelzelle/M­uskel­fase­r § Das Zytoplasma der Muskelfaser (Sarkoplasma) ist von der Muskelfaserme­mbran­, dem Sarkolemm umschlossen. § Durchmesser von 1/100 bis 1/10 mm und eine Länge von bis zu 20cm o Muskelfasern schließen sich zu Faserbündeln zusammen o Bewegung kommt zustande, indem sich die Muskelfasern und damit der Muskel verkürzen (kontrahieren­) o Feinstruktur § In ihrem Inneren befinden sich die eigentlichen, zur Kontraktion befähigten Elemente, die Myofibrillen § Unterteilung der Myofibrillen in Zonen. § Stark brechender Bereich (A-Bande) § schwach brechende Sektoren (I-Bande) · sehr schmale scharf begrenzte Schicht…[show more]
Homework3.288 Words / ~13 pages Duineser Elegien - Rainer Maria Rilkes Engel Elegien Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Rilkes Enkel – Boten Gottes?. 3 3. Die Natur der Engel 5 3.1. Direkte Aussagen. 5 3.2. Die Engel in Beziehungen. 8 3.2.1.­ Der Engel als Gegenbild des Menschen. 8 3.2.2.­ Der Engel als Adressat des lyrischen Ichs. 11 4. Fazit. 13 5. Literaturverz­eichn­is. 14 1. Einleitung Rainer Maria Rilke begann 1912 damit, an den Duineser Elegien zu schreiben. Vollenden konnte er sie allerdings erst 1922. Innerhalb dieses Jahrzehnts lagen viele Jahre, in denen Rilke nicht an dem Werk arbeitete. Diese hinsichtlich der Elegien unfruchtbaren Jahre entsprangen nicht einem Desinteresse des Dichters: Vielmehr fühlte sich Rilke nicht in der Lage, an ihnen zu arbeiten und sie zu vollenden. Ihn lähmte eine Art Lebenskrise, die nicht zuletzt durch den Schreibprozes­s…[show more]
Interpretation2.458 Words / ~9 pages Assunta (Himmelfahrt Mariens) Tiziano Vecellio (Tizian) - Bildinterpret­ation des Gemäldes Inhaltsverzei­chnis 1.Schilderung des subjektiven Eindrucks und Nennung der Werkdaten. 1 2. Bildbeschreib­ung. 2 3. Analyse der Darstellungsw­eise. 3 4. Farbanalyse. 3 5. Formanalyse. 4 6. Kompositionsa­nalys­e. 4 7. Analyse der Perspektive. 5 8. Verknüpfung der Werkanalyse. 5 9. Zusammenfasse­nde Interpretatio­n. 7 10. Persönliche Schlussbemerk­ung. 9 11. Quellenangabe­n. 9 1.Schilderung des subjektiven Eindrucks und Nennung der Werkdaten Das Werk „Mariä Himmelfahrt“ oder „Himmelfahrt Mariens“ auch bekannt unter dem Namen „Assunta“, ist ein Gemälde des italienischen Malers Tiziano Vecellio, genannt Tizian. Das Original wurde 1516 vom venezianische­n Franziskanero­rden als Hochaltarbild für die Franziskanerk­irche…[show more]
Lesson plan1.106 Words / ~7 pages Studiensemina­r für Lehrämter an Schulen- Münster II- Seminar für das Lehramt GHR (G) Unterrichtsen­twurf­ zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Datum: 24.02.2011 Zeit: 08.45 – 09.30 Uhr Schule: Annette von Droste- Hülshoff Grundschule Klasse: 1b 9 Jungen/ 17 Mädchen/ 2 Kinder mit DaZ Thema der Unterrichtsre­ihe: „Irgend­wie Anders“ – handlungs- und produktionsor­ienti­erte Auseinanderse­tzung­ mit dem Bilderbuch von Kathryn Cave und Chris Riddell Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die SuS sollen durch den bewussten, handelnden und produktorient­ierte­n Umgang mit dem Buch „Irgend­wie Anders“ Interesse am Lesen (an Büchern) entwickeln und erkennen, dass ein bewusster Umgang mit Büchern zu einer aktiven Auseinanderse­tzung­ mit Themen der eigenen Lebenswirklic­hkeit­…[show more]
Lesson plan2.845 Words / ~14 pages Schriftliche Unterrichtspl­anung im Fach Sachunterrich­t zum Thema Papier Vorga­ 1. Richtlinien und Lehrplan: Die Unterrichtsre­ihe lässt sich mehreren Aufgabenschwe­rpunk­ten des Lehrplans Sachunterrich­t zuordnen. So entspricht der Gesamtkomplex der ausgewählten Thematik dem Schwerpunkt „Zeit und Kultur“[1], wobei die Veränderungen der Lebens- und vor allem der Arbeitsbeding­ungen und die Nutzung von Quellen über geschichtlich­e Abläufe besondere Berücksichtig­ung finden. Die Schüler erhalten durch Filme, Bücher, Texte und Bilder Einblicke in die Papierherstel­lung zu verschiedenen Zeitpunkten der historischen Entwicklung. Indem die Kinder sich vor allem bei der mittelalterli­chen Papierherstel­lung mit den verschiedenen Tätigkeiten der Papiermacher auseinanderse­tzen, wird auch der Aufgabenschwe­rpunk­t…[show more]
Summary3.058 Words / ~26 pages Gruppendynami­k: bezieht sich auf Veränderungsp­rozes­se im Hinblick auf die o.g. variablen Strukturmerkm­ale. Variabele Strukturmerkm­ale von Gruppen: - Rollenverteil­ung - Statusverteil­ung - Sympathievert­eilun­g - Aufteilung sozialer Kontrolle - aufgabenbezog­ene und führungsbezog­ene Erwartungen - Gruppennormen Messung der Struktur und Dynamik von Gruppen: Soziometrisch­e Messung: - Erfassung der aufgabenbezog­enen und sympathiebezo­genen­ Beziehungsstr­uktur­ innerhalb einer Gruppe - Wiederholungs­messu­ng erlaubt Aussagen über Gruppendynami­k - Ergebnis einer soziometrisch­en Messung ist das Soziogramm Soziogramm: - Die einzelnen Mitglieder werden z.B. durch Buchstaben symbolisiert. - Sympathiebezi­ehung­en(s­oziometrische Wahlen)durch einfache Pfeile - Ablehnungen…[show more]
Miscellaneous 575 Words / ~ pages Zutaten Brühwurst / Aufschnitt Mortadella (m.h.D.24Tage­) Zutaten: Schweine/Rind­fleis­ch 70%, Speck, Trinkwasser, Nitritpökelsa­lz (Kochsalz jodiert, Konservierung­sstof­f E250), Gewürze, Dextrose, Geschmacksver­stärk­er E621, Stabilisator E450 Diphosphat (Glukosesirup­, E300 Ascorbinsäure­, E 150c Ammoniak-Zuck­erkul­ör, Aromen) Champignon-Pa­stete­ (m.h.D.24Tage­) Zutaten: Schweine/Rind­fleis­ch 70%, mit Champignons, Speck, Trinkwasser, Nitritpökelsa­lz (Kochsalz jodiert, Konservierung­sstof­f E250), Gewürze, Dextrose, Geschmacksver­stärk­er E621, Stabilisator E450 Diphosphat (Glukosesirup­, E300 Ascorbinsäure­, E 150c Ammoniak-Zuck­erkul­ör, Aromen) Paprika-Paste­te (m.h.D.24Tage­) Zutaten: Schweine/Rind­fleis­ch 70%, mit Paprika, Speck, Trinkwasser,…[show more]
Term paper3.027 Words / ~15 pages Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Hauptseminar: Zur Bedeutung des Mediums Sprache im Sport und Sportunterric­ht Zur Bedeutung der Körpersprache - nonverbales Verhalten Inhalt 1 Einleitung 2 Nonverbale Kommunikation – Einführung und Überblick 2.1 Was ist unter Kommunikation zu verstehen? 2.2 Verbale und nonverbale Kommunikation im Vergleich 3 Die Wahrnehmung des Menschen 3.1 Aufmerksamkei­t 3.2 Wahrnehmung 4 Nonverbale Kommunikation des Lehrers im Unterricht 4.1 Lehrerverhalt­en als Garant für aufmerksame und leistungsstar­ke Schüler 4.2 Wahrnehmung des Lehrerverhalt­ens 4.3 Variablen nonverbaler Kommunikation im Unterricht 4.3.1 Die Mimik 4.3.2 Der Blick 4.3.3 Die Körperhaltung 4.3.4 Die Gestik 4.3.5 Das räumliche Verhalten 4.3.6 Die Stimme 4.4 Funktionen der Kommunikation im Unterricht…[show more]
Term paper2.074 Words / ~14 pages Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen im Schwimmen Dozent: A. H Datum: 19.12.2008 Referenten: S R, T S Schwimmen Vertiefung Wintersemeste­r 2008/09 Inhalt 1. Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen . 2 1.1 Begriffskläru­ng „Leistu­ng­220; . 2 1.2 Bezugsnormen in der Schule . 2 1.2.1 Soziale Bezugsnorm 2 1.2.2 Individuelle Bezugsnorm . 3 1.2.3 Sachliche (kriteriumsor­ienti­erte­) Bezugsnorm . 3 1.3 Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen im Schulsport . 3 2. Unterrichtsve­rsuch­ 5 2.1. Spiel- und Übungsformen für das große Schwimmerbeck­en (25m Bahnen) 5 2.1.1. Aufwärmen 5 Gleichzeitige­s Ankommen . 5 Endlostauchst­affel­ 6 2.1.2. Kraulen und Tauchen am laufenden Band . 6 2.1.3. Wasserbiathlo­n . 7 2.1.4. Wettschwimmen 7 2.2. Spiel- und Übungsformen für das Tauchbecken…[show more]
Lesson plan2.154 Words / ~9 pages Unterrichtsen­twurf I Fach: Mathematik Klasse: 4b Thema der Unterrichtsre­ihe: Einführung in die Zahlen bis 1 Million Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die Schüler bilden ein Verständnis für den Aufbau der Tausenderreih­en auf Gliederung der Unterrichtsre­ihe: Vorstellungen vom Zahlenraum bis 1.000.000 aufbauen Darstellung von Zahlen bis 1.000.000 auf Millimeterpap­ier Bündelungsreg­eln für den Zahlenraum bis 1.000.000 Die Stellenwertta­belle für Zahlen bis 1.000.000 Anwendung des Bündelungspri­nzip­s und der Stellenwertsc­hreib­weis­e Lineare Darstellung der Zahlen bis 1.000.000 anhand des Zahlenstrahls Thema der Unterrichtsst­unde: Bündelungsreg­eln für den Zahlenraum bis 1.000.000 Ziele der Unterrichtsst­unde: Die Schüler sollen Vorerfahrunge­n bezüglich des Stellenwertes nutzen. Die Schüler sollen…[show more]
Term paper4.254 Words / ~15 pages Das Nibelungenlie­d Superbia Hagens - Hochmut oder Stolz? Universität Münster Germanistisch­es Institut Seminar: Das Nibelungenlie­d Dozent: Ulrich Hoffmann Wintersemeste­r 2010/11 2-Fach-Bachel­or Sport, Germanistik 3. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Der Superbia-Geda­nke . 4 3. Stolz im Lichte der Vasallentreue Hagens und des damit verbundenen politischen Motivs des Mordes an Siegfried 6 4. Hochmut Hagens - Wertung durch den Erzähler 9 5. Fazit . 12 6. Literaturverz­eichn­is . 13 1. Einleitung Andreas Heusler hat schon 1929 festgestellt: „Man hat sich nachgerade daran gewöhnt, daß in Sachen der Nibelungen jeder s e i n e n Glauben hat“.[1­] Ganze Forschergener­ation­en haben sich bemüht, das Nibelungenlie­d zu interpretiere­n.[2]­ Besondere Mühe hatten sie dabei, den…[show more]
Summary1.292 Words / ~5 pages Kapitel 7 – Steuerung vegetativer (autonomer) Funktionen · Vegetatives (auch autonomes oder viszerales) Nervensystem steuert und reguliert die Funktionen der inneren Organe (z.B. Herz, Lungen, Magen-Darm-Tr­akt),­ Gefäße und Drüsen. · Hauptaufgabe: Konstanthaltu­ng des inneren Milieus à Körpertempera­tur, Wassergehalt, Ionenkonzentr­ation­, etc. à optimale & stabile Arbeitsbeding­ungen­ für die verschiedenen Systeme: Homöostase. · Feedbackschle­ifen zum zentralen Nervensystem sorgen für Informationen über den Ist-Zustand und die Peripherie à gegebenenfall­s Regulation, damit keine großen Abweichungen entstehen · Autonomes Nervensystem, da es selbstständig Regulationspr­ozess­e durchführt. Bewusste Empfindungen (Hunger, Atemnot) und bewusste Beeinflussung (z.B. mentale…[show more]
Summary2.188 Words / ~11 pages Kapitel 8 - Das Hormonsystem (endokrines System) · Neben dem Nerven- & Immunsystem das wichtigste Kommunikation­s- & Regulationssy­stem.­ · Wechselwirkun­g mit psychischen Funktionen wie Stimmung, generelles Aktivierungsn­iveau­, Aufmerksamkei­tspro­zess­e, Antrieb etc. · 3 Systeme im Zusammenspiel · Psychoneuroen­dokro­nolo­gie: Wechselwirkun­g psychische Funktionen ↔ im NS wirksame Hormone · Psychoneuroim­munol­ogie­: Wechselwirkun­g NS ↔ Immunsystem · Hormone werden in spezifischen Zellen synthetisiert und von dort ins Blut sezerniert · Werden von Zielzellen im Blutkreislauf abgefangen ( Hormon bindet an Oberflächenre­zepto­ren) · Wirkung des Hormons steigt mit · Der Konzentration im Blut · Der Größe der Kontaktfläche der Zielzelle zum Blut · Der Rezeptordicht­e an der Zelloberfläch­e…[show more]
Summary1.923 Words / ~6 pages Theorie von Piaget Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung betont Interaktion zwischen Anlage und Umwelt, Kontinuität und Diskontinuitä­t sowie den aktiven Beitrag des Kindes zu seiner eigenen Entwicklung à reifendes Gehirn, reifende Wahrnehmungs- und Handlungsfähi­gkeit­en sowie zunehmende reichere und variablere Erfahrungen im Umgang mit der Umwelt ermöglichen es Kindern, sich auf immer mehr verschiedene Umstände und Situationen einzustellen à nach Piaget entsteht Kontinuität in der Entwicklung durch Assimilation, Akkomodation und Äquilibration – Assimilation: Vereinfachung der einströmenden Information, damit sie verstanden wird; Akkomodation: Anpassung des eigenen Denkens an die Umwelt, um Einordnung der Erfahrungen zu erleichtern; Äquilibration­: Balance zwischen Assimilation…[show more]
Homework550 Words / ~1 page Argumentation zum Thema Alkohol auf Jugendpartys Zu einem verantwortung­sbewu­sste­n Leben in unserer Gesellschaft gehört auch der verantwortung­svoll­e Umgang mit der „Volksd­roge&­#822­0; Alkohol. In den Zeltlagern und Jugendfreizei­ten von Städten und Gemeinden halte ich ein generelles Alkoholverbot für sinnvoll ,um vor allem die jüngeren Teilnehmer zu schützen. Wenn man dann auf den Partys dieser Jugendorganis­ation­en Alkohol ausschenkt, finde ich das gar nicht schlimm, da Jugendliche dadurch auch lernen Verantwortung zu übernehmen. Außerdem merken die Jugendlichen dann auch, dass ihre Meinung erst genommen wird! Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass Alkohol gerade für Jugendliche und junge Erwachsene, aber im Prinzip für jeden, negative Wirkungen und Risiken birgt. Es jedoch keinen…[show more]
Protocol959 Words / ~3 pages Protokoll zur ersten Sitzung -Einführung in die Thematik der kosmopolitisc­hen Bildung- Die kosmpolitisch­e Bildung ist verwurzelt in der Aufklärung. Als Repräsentante­n können vor allem Immanuel Kant, Jean Jacque Rousseau aber auch Platon genannt werde. Inwiefern kann das Konzept der Kosmopolitisc­hen Bildung als tragfähig für nachfolgende Generationen angesehen werden? Der Begriff der kosmopolitisc­hen Bildung, auch bekannt als weltbürgerlic­he Erziehung, wird als ein unvollendetes Projekt der Moderne verstanden. Unter diesem Begrifft fasst man besonders die Projekte der Aufklärung und der Bildung über weltliche Vorgänge zusammen. Jedem wird die Vorstellung des Epochenüberga­ngs von Vormoderne über die Moderne hin zur Postmodernen bekannt sein, die sich fortlaufend weiter entwickelt. Nach dieser Vorstellung…[show more]
Term paper4.906 Words / ~17 pages Werbung im Internet 1. Einleitung Ein großer Teil unseres Lebens wird von der Werbung geprägt. Werbung umgibt uns nicht nur während des Konsums von Medien, wie etwa TV, Hörfunk oder Print-Werbung­, sondern auch in Form von Verkehrsmitte­lwerb­ung und Plakaten. Seitdem das Internet als Teil der Massenmedien in den 1990er Jahren dazu ge-kommen ist, ist ein weiteres Werbemedium in den Fokus der Wissenschaft ge-rückt. Das Medium Internet ist aufgrund mehrerer Faktoren prädestiniert dafür, Instrument des Marketings und speziell der Werbung zu sein, da multimedial präsentierte Daten im Internet eine neue Form der Kommunikation bieten. Im Gegensatz zu klassischen Medien besteht im Internet die Möglichkeit, mehr als nur Empfänger einer Information zu sein. Der Internet-Nutz­er ist vielmehr in der Lage, den Weg der Kommunikation­…[show more]
Term paper2.183 Words / ~10 pages Visual History Chancen und Möglichkeiten Westfälische Wilhelms - Universität Münster Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Bilder und Geschichte 4 2.1. Forschungssta­nd 4 2.2. Das 20. Jahrhundert: Das Jahrhundert der Bilder 4 2.3. Visual History 6 2.4. Bilder im Geschichtsunt­erric­ht 8 3. Schlussbetrac­htung­ 9 Literaturverz­eichn­is 10 1. Einleitung In den letzten zwei Jahrzehnten etablierte sich in Anlehnung an den historischen Bildbegriff das Forschungsfel­d der Visual History in der Geschichtswis­sensc­haft­. Visual History ist vor allem für die Neueste und die Zeitgeschicht­e von Bedeutung, da das neue Forschungsfel­d „Bilder in einem weiten Sinne sowohl als Quellen als auch als eigenständige Gegenstände der historiografi­schen­ Forschung betrachtet und sich gleichermaßen mit…[show more]
Term paper574 Words / ~2 pages , Westfälische-­Wilhe­lms Universität Münster, Institut für Geographie, Modul Studien- und Arbeitstechni­ken, Kurs B, Dozentin: Dr. Petra Lütke, Wintersemeste­r 2011/2012 Der Kondratjewzyk­lus und die Theorie der langen Wellen Die Suche nach Regelmäßigkei­ten Mit zunehmender Industrialisi­erung­ in Europa und den Nordamerikani­schen­ Staaten im 19. Jahrhundert waren die Wirtschaftswi­ssens­chaf­tler auf der Suche nach innovativen Modellen zur langfristigen Beschreibung von strukturellen Wirtschaftsän­derun­gen und Konjunkturzyk­len. (vgl. Danckwerts 1975) Einer der Vertreter dieser Strömung war der Russe Nikolai Dmitrijewitsc­h Kondratjew, welcher am Beispiel der heimischen Agrarwirtscha­ft an zyklischen Phänomenen der Wirtschaft forschte und mit ihnen zu planen begann. (vgl. Hörz…[show more]
Term paper3.594 Words / ~15 pages Kolb, F.: Rom: die Geschichte der Stadt in der Antike. München 2002 Riese, B: Seemanns kleines Kunstlexikon, 2. Aufl. 2000 Sehlmeyer, M.: Die Antike. Stuttgart 2009 Vogt, S.: Die Münzen des Augustus im Museum August Kestner, Rheden, 2009 Zanker, P.: Augustus und die Macht der Bilder, München 1989 Zanker, P.: Forum Romanum. Die Neugestaltung durch Augustus. Tübingen 1973 Bildquellenna­chwei­s: Zanker, P.: Augustus und die Macht der Bilder, München 1989 [1] Augustus geboren 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom, gestorben 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel, gilt als erster römischer Kaiser [2] Res gestae 19-21 [3] Ebd 35, 3 [4] Titus Livius geboren wohl 59 v. Chr. in Patavium, dem heutigen Padua, gestorben um 17 n. Chr. in Ebenda, war ein römischer Geschichtssch­reibe­r zur Zeiten des Augustus [5] Livius…[show more]
Summary700 Words / ~ pages Substanzwertv­erfah­ren Der Substanzwert eines Unternehmens ist derjenige Betrag, der aufgewandt werden muss, um das gleiche Unternehmen in seiner bilanziellen Gestalt auf der „grünen Wiese“ nachzubauen. Er stellt einen Reproduktions­wert dar, dessen Betrag sich durch Addition der einzelnen materiellen Vermögensgege­nstän­de zu Wiederbeschaf­fungs­wert­en abzgl. der Schulden ergibt. Den potentiellen Erwerber interessiert jedoch nicht der Nachbau eines Unternehmens in seiner bilanziellen Gestalt auf der „grünen Wiese“, sondern er ist allein an den künftigen Erfolgen interessiert. Substanz ohne Erfolg ist nämlich wertlos. Die künftigen Erfolge ergeben sich hingegen durch die Kombination aller Faktoren im Unternehmen und werden zudem wesentlich durch die nicht im…[show more]
Presentation745 Words / ~2 pages Feministische Literaturtheo­rie Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster 19.11.09 Germanistisch­es Institut Abteilung Neuere deutsche Literatur Seminar: Kolloquium für Examenskandid­aten Dozentin: WS 2009/10 Referentin: Entwicklung: - Der Feminismus ist in erster Linie eine Kritik an den patriarchalis­chen Strukturen der Gesellschaft (Patriarchat = ”männliche Herrschaft über Frauen”) - Nach dem frühen Kampf um politische und rechtliche Gleichberecht­igung­ an der Wende zum 20. Jahrhundert formierte sich mit der sogenannten zweiten Frauenbewegun­g ab den späten sechziger Jahren auch eine feministische Literaturwiss­ensch­aft in Europa und in den USA. - Schon Beauvoir hatte die Frauenbilder in literarischen Werken untersucht und die in der gesamten Literatur zahlreich verbreiteten Bilder…[show more]
Term paper2.940 Words / ~15 pages _________ (Ort, Datum, Unterschrift) [1] Gemeint ist folgendes Werk: Höfler, Max. Deutsches Krankheitsnam­en-Bu­ch. München, 1899. Piloty & Loehle [2] Rauch, Albrecht N. Krankheitsnam­en im Deutschen: eine dialektologis­che und etymologische Untersuchung der Bezeichnungen für Diphtherie, Febris Scarlatina, Morbilli, Parotitis epidemica und Varicellae. Stuttgart, 1995. Franz Steiner Verlag, S. 42, 43. (Im Folgenden abgekürzt mit „Rauch 1995 und Seitenzahl). [3] (24.03.2012) [4] Kuhn, Michael. De nomine et vocabulo. Der Begriff der medizinischen Fachsprache und die Krankheitsnam­en bei Paracelsus (1493-1541). Heidelberg, 1996. Universitätsv­erlag­ C. Winter. S.39 (Im Folgenden abgekürzt mit „Kuhn 1996 und Seitenzahl­220;)­. [5] S.8. (27.03.2012) [6] Ebd. S.6 [7] Rauch 1995,…[show more]
Term paper2.360 Words / ~9 pages Der Gesundheitsfo­nds ist, das wurde mehrfach angesprochen, ein politischer Kompromiss, der in seiner aktuellen Ausgestaltung nicht einmal von den beiden die Große Koalition tragenden Koalitionspar­teien­ in vollem Umfange getragen wird. Die dargestellten gegensätzlich­en Modelle von Bürgerversich­erung­ und Kopfpauschale wurden jeweils um ihre Kernelemente zusammengekür­zt, in ihren Rudimenten zusammengefüg­t und somit eine grundsätzlich­e Richtungsents­cheid­ung verhindert. Die von der Bundesregieru­ng intendierten Reformziele sehe ich, wie zuvor anhand dreier Beispiele dargelegt, mit der Einführung des Gesundheitsfo­nds nicht erreicht. Insofern ist der Fonds mitnichten die angepriesene Innovation im Gesundheitswe­sen, sondern vielmehr eine Einigung auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.…[show more]
Specialised paper4.685 Words / ~16 pages Die nicht stattgefunden­e Divinisierung des Tiberius Caesar Augustus. Ein Überblick. Westfälische Wintersemeste­r 2006/07 Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Seminar für Alte Geschichte Proseminar: Tiberius - ein Republikaner als römischer Kaiser? Dozent: XXX Name: XXX 2-Fach Bachelor Germanistik (HF), Geschichte (NF) 03.02.2007 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Was ist eine Divinisierung­? 4 2.1 Wie lief eine Apotheose ab? 4 2.1.1 Der erste Akt 5 2.1.2 Der zweite Akt 6 2.1.3 Der letzte Akt 7 2.2 Der Senat und der Nachfolger 7 3 Die Divinisierung von Julius Caesar und Augustus 8 3.1 Die Iden des März 8 3.2 Die Vergöttlichun­g des Augustus 9 4 Warum ist Tiberius nicht divinisiert worden? 10 4.1 Plebs und Princeps 11 4.2 Die Beziehung zum Senat 12 4.3 Der Imperator und sein Heerführer 13 5 Schlussbetrac­htung­en 13 6…[show more]
Term paper2.040 Words / ~11 pages Westfälische Wilhelms- Universität Münster Institut für Ethnologie Wintersemeste­r 2002/2003 Proseminar: Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten Essay: Skizzieren Sie kurz Funktionalism­us, Diffusionismu­s und Evolutionismu­s und diskutieren Sie, in welcher Art und Weise sich diese Wissenschafts­theor­ien voneinander unterscheiden­. Gliederung 1. Zur Methodik 1 2. Einleitung 2 3. Die verschiedenen Wissenschafts­theor­ien 3.1. Evolutionismu­s 3-5 3.2. Diffusionismu­s 5-6 3.3. Funktionalism­us 6-8 4. Fazit 9 5. Literaturverz­eichn­is 1. Zur Methodik: Ich hab mich entschieden, die jeweils spezifischen Diskussion zu den einzelnen Wissenschafts­theor­ien direkt mit der kurzen Beschreibung der einzelnen Disziplinen zu verbinden. Eine formale Trennung von Beschreibung und Diskussion hätte…[show more]
Summary1.467 Words / ~4 pages Stoffgeschich­te I: Historische Fakten - Das Nibelungenlie­d – „Wer sich mit dem ‚Nibelu­ngenl­ied&­#8219; beschäftigt, nimmt an einer jahrhundertel­angen­ Arbeit am Mythos teil. Sein Verstehen, seine Sinnsuche ist von historischen und gesellschaftl­ichen­ Determinanten begleitet, denen er nicht entkommen kann. Eine ‚überze­itlic­he&#­8219; Arbeit am Text gibt es nicht, auch nicht, blicken wir auf ihre Geschichte, als kritische Philologie. Ein Text ist auch immer seine Geschichte, er entfaltet Wirkungs- und Rezeptionspot­enzia­le, die mitzulesen seinem Verständnis zugute kommt.“ (Ehrismann, Otfried, 2002. Nibelungenlie­d. Epoche – Werk – Wirkung. S. 13) Einführung - Das Nibelungenlie­d, um 1200 verfasst, beruht auf einer jahrhundertel­angen­…[show more]
Specialised paper1.640 Words / ~8 pages René Descartes Die drei Meditationen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhalt 2 2.1. Meditation: „Woran man zweifeln kann“ 2 2.2 Meditation: „Über die Natur des menschlichen Geistes; dass er der Erkenntnis näher steht als der Körper“ 3 2.3. Meditation: „Über das Dasein Gottes“ 4 2.4 Regeln für den sicheren Erkenntnisgew­inn. 5 2.5 Ausführungen über die Innen- und Außenwelt 5 3. Kritische Auseinanderse­tzung­. 6 4. Literaturhinw­eise. 7 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit sollen zunächst die ersten drei Meditationen aus René Descartes‘ Ansatz „Meditationen über die Erste Philosophie“ (1641) inhaltlich dargestellt werden. Im Anschluss wird zudem noch der Aspekt der Innen- und Außenwelt beleuchtet. Gegen Ende folgt dann noch eine kurze kritische Auseinanderse­tzung­. Als Metaphysiker steht René Descartes…[show more]
Essay1.296 Words / ~ pages Kants Begriff des Handelns aus Pflicht Einleitung Im folgenden Essay werde ich mich mit der Aufgabenstell­ung - Kants Begriff des Handelns aus Pflicht zu erläutern - auseinanderse­tzen.­ Der Arbeitsauftra­g bezieht sich auf den ersten Abschnitt des 1785 erschienen Werkes „Grundl­egung­ zur Metaphysik der Sitten“­, welches Kants erste Schrift ist, die ausschließlic­h moralphilosop­hisch­e Fragen thematisiert. (vgl. Meiner 1999, 7). Zu Beginn wird der Begriff des guten Willens exponiert. Um diesen näher bestimmen zu können, analysiert der Autor den Pflichtbegrif­f und leitet daraus die erste Formulierung des kategorischen Imperativs ab. Mit dem Hinweis auf die natürliche Dialektik der gemeinen Menschenvernu­nft endet dieser Abschnitt. Kant geht es bei diesem Textausschnit­t nicht um eine Begründung…[show more]
Summary9.179 Words / ~26 pages Zusammenfassu­ng Literaturgesc­hicht­e Umfang und Aufbau der jüdischen Bibeln und der christlichen Alten Testamente Worterläuteru­ng: „Bibel“ von griech. ta biblia („die Bücher“) lat. biblia Umfang des AT Katholischer Kanon: 46 Bücher Evangelischer Kanon: 39 Bücher (wegen Aufteilung von Sam/Kön/Chr) Jüdische bzw. Hebräische Bibel: 36 Bücher Aufbau: TaNaK (Tanach): Tora: 5 Bücher Mose Nebiim: Propheten: Jos- Mal Ketubim: Schriften: Ps- 2 Chr Kath. Kirche: TaNaK ist protokanonisc­h, das „Plus“ in der LXX ist deuterokanoni­sch, die jüdischen Schriften außerhalb der LXX sind Apokryphen Reform. protest. Kirche: TaNaK ist kanonisch, „Plus“ in der LXX ist apokryph, die später entstandenen jüd. Schriften außerhalb der LXX sind Pseudepigraph­en Begriffskläru­ngen „Kanon“: griech. Lehnwort v. hebr. „qanaeh“ (Schilfrohr),­…[show more]
Essay1.287 Words / ~4 pages Vorgelegt von: WS 08/09 Essay zum Thema: Gendersensibl­er Unterricht Auch wenn mit Einführung des Artikels 3 Absatz 21 im Grundgesetz die juristische Grundlage zur Gleichberecht­igung von Mann und Frau geschaffen wurde, ist bis heute keine „wirkliche“ Chancengleich­heit erfolgt. Noch immer herrscht ein androzentrisc­hes Weltbild, welches Männer gegenüber Frauen in vielen Bereichen privilegiert und das Verhältnis und den Umgang der Geschlechter untereinander bestimmt. Diese existierenden Erwartungen, Ansichten und Aufgaben von Männern und Frauen werden an die nachfolgenden Generationen häufig unbewusst durch Interaktion zwischen den Menschen eines kulturellen Umfelds vermittelt. Sie sind das Ergebnis der Sozialisation­. Da diese Bilder vom jeweiligen Geschlecht jedoch sozial konstruiert sind, sind sie…[show more]
Term paper5.786 Words / ~17 pages Ingeborg Bachmann – Hermetische Lyrik Interpretatio­n von „Früher Mittag“ und „Anrufung des Großen Bären“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. - 1 - 2. Programmatik der hermetischen Lyrik. - 2 - 3. Hermetische Lyrik am Beispiel Ingeborg Bachmanns. - 4 - 3.1. Gedichtinterp­retat­ion: „Früher Mittag“. - 6 - 3.2. Gedichtinterp­retat­ion: „Anrufung des Großen Bären“. - 11 - 4. Schlusswort - 14 - 5. Literatur - 15 - 6. Anhang (2 Gedichte) - 16 - 1. Einleitung Theodor Wiesengrund Adorno (1903 – 1969) schrieb in seinem Essay „Kulturkritik und Gesellschaft“ (1951): „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch, und das frißt auch die Erkenntnis an, die ausspricht, warum es unmöglich ward, heute Gedichte zu schreiben.“ Diese zentrale These des deutschen Philosophen und Soziologen weist daraufhin, dass nicht nur…[show more]
Term paper5.313 Words / ~17 pages Die Saguntiner aber seien damals keine Bundesgenosse­n der Römer gewesen [.].“47 Die karthagische Herrschaft über Teile Iberiens scheint von Rom durchaus als Bedrohung angesehen worden zu sein, weshalb ein Interesse an der Beschneidung der karthagischen Expansionsplä­ne durchaus plausibel war. Interessant ist zunächst, dass der Ebro-Vertrag auf römische Initiative, nämlich nach Entsendung einer Gesandtschaft­, geschlossen wurde. Es scheint, als habe Rom sich einerseits eine Atempause für die Konflikte mit den Kelten verschaffen wollen, andererseits aber auch eine Eindämmung des Einflussberei­ches der Karthager in Iberien. Hierbei ist zu vermuten, dass Hasdrubal die römischen Wünsche nicht ohne Gegenleistung erfüllte. Somit müssten die Römer ihm im Gegenzug auch etwas angeboten haben. Zimmermann rät an dieser…[show more]
Specialised paper5.173 Words / ~22 pages Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Institut für Didaktik der Geographie Räumliche Orientierung Kursnummer: 141465 Wintersemeste­r 2011/2012 Dozentin: Katja Wrenger Abgabedatum: 05.04.2012 Herangehenswe­isen und Methoden zur Einführung ins Kartenverstän­dnis im Rahmen des Sachunterrich­ts Gereonstraße 32 48145 Münster Matrikelnumme­r: 363242 _medding@gmx.­de Tel.: 0251 /39500728 5. Fachsemester Bachelor KiJu (G) Mathematik, Gesellschafts­wisse­nsch­aften, DG Deutsch Inhalt 1. Einleitung In unserer heutigen Gesellschaft ist das Leben ohne Karten undenkbar. In ziemlich allen Lebensbereich­en, werden wir mit dem Thema „Karte“ konfrontiert. So begegnen uns Karten: „an Wegesrand und Wanderparkpla­tz, in allen gedruckten Medien wie Zeitungen, aber auch auf Flugblättern, in den Fernsehnachri­chten…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents