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Weiterbildungskolleg Bonn

Interpretation1.237 Words / ~ pages Szenenanalyse­: Kabale und Liebe - Akt 3, Szene 6 (Friedrich Schiller) Kabale und die Liebe von Friedrich Schiller Szenenanalyse - Akt 3, Szene 6 Der vorliegende Auszug ist die sechste Szene des dritten Aktes des Dramas „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1784. Das Drama kann zum großen Teil der literarischen Bewegung „Sturm und Drang“ zugeordnet werden. In der vorliegenden Szene steht der moralische Konflikt zwischen der Tugendhaftigk­eit und der Liebe im Vordergrund. Die Intrige („Kabale“) die in dieser Szene ihre Umsetzung findet, führt im Verlauf des Dramas zur Katastrophe. Die Szene stellt sowohl den Höhepunkt als auch einen Wendepunkt im Drama dar und leitet die Figuren in Richtung der Katastrophe. Kontext: Die Protagonisten des Dramas, Luise Miller, die Tochter eines Musiklehrers, und Ferdinand…[show more]
Lesson preparation2.937 Words / ~19 pages Schriftliche Planung für die Hospitation Natur und kulturelle Umwelt „Wasser“ Inhaltsverzei­chnis Thema der Aktivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1. Begründung für die Auswahl der Aktivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1. Situationsbez­ug für die Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2. Eigener Zugang zum Thema der Aktivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.3. Sachanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 2. Kleingruppenb­eschr­eibu­ng . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2.1. Gruppenzusamm­enset­zung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2.2. Begründung für die Auswahl der Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2.3. Voraussetzung und Erfahrungen der Kinder für diese Aktivität . . 8 3. Kompetenzen der Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 3.1. Ich – Kompetenz . . . . . . . . . . . . .…[show more]
Discussion606 Words / ~2 pages 1.) Sachtextanaly­se: Steven Pinker, der Sprachinstink­t (Position Pinkers und Leseführung) Der vorliegende Textauszug „Der Sprachinstink­t“ aus der Monografie „Der Sprachinstink­t. Wie der Geist die Sprache bildet“, verfasst im Jahr 1996 von Steven Pinker und veröffentlich­t in München thematisiert die Entstehung der Sprache und wie diese vor allem im kognitiven Bereich entsteht. Steven Pinker vertritt hierbei die Meinung, dass Sprache nicht kultureller Abstammung, sondern vielmehr dem biologischen Aspekt entspringe. Der Autor zählt zu Beginn auf, wie „die meisten gebildeten Leute“ (Z. 3) die Entstehung der Sprache verstehen und dass diese für sie die fundamentalst­e Erfindung der Menschen sei (vgl. Z. 4). Er erklärt, dass die oben genannten Personen die Sprache als Kulturgut sehen, welche von „Vorbildern und…[show more]
Interpretation661 Words / ~2 pages Gedichtsanaly­se Gott der Stadt von Georg Heym Das Gedicht Gott der Stadt von Georg Heym, das 1910 geschrieben wurde, lässt sich der Epoche des Expressionism­us zuordnen und handelt von der Gottheit Baal, die über eine Stadt herrscht und diese in seiner Zerstörungswu­t am Ende in Flammen aufgehen lässt. Das Gedicht umfasst 5 Strophen mit jeweis 4 Versen. Das Metrum ist ein Jambus, die Kadenzen sind männlich. Das Reimschema ist ein Kreuzreim. Es fällt auf, dass die Struktur des Gedichts eine starke Ambivalenz zum chaotischen, hektischen Inhalt aufweist. In der ersten Strophe beschreibt der lyrische Sprecher eine bis jetzt unbekannte Person oder Gestalt, die auf einem Häuserblock sitzt und wütend auf Häuser in der Ferne schaut. Er wirkt bedrohlich und mächtig, da ihm schwarze Winde um die Stirn wehen (vgl. Z. 2) und er sich ausbreitet…[show more]
Interpretation731 Words / ~2 pages Gedichtsanaly­se Auf der Terrasse des Café Josty Das Sonett Auf der Terasse des Café Josty geschrieben von Paul Boldt lässt sich der Epoche des Expressionism­us zuordnen und handelt von dem hektischen Leben der Menschen in Berlin und der Umweltverschm­utzun­g durch die Industrie und den Verkehr, die eine immer größer werdende Bedrohung darstellt. Das Gedicht ist in vier Strophen, zwei Quartette und zwei Terzette unterteilt. Die Quartette sind im umarmenden Reim geschrieben, die Terzette bilden zusammen einen Kreuzreim und einen Paarreim im Schema a-b-a-b-c-c. Schon hier schleicht sich eine Form von Unruhe in das Gedicht ein. Das Metrum ist ein 5-hebiger Jambus mit überwiegend männlichen Kadenzen, was typisch für den Expressionism­us war. Das gesamte Gedicht liest sich sehr stockend, da einige Enjambements verwendet…[show more]






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