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Universität Zürich - UZH

Homework1.721 Words / ~7 pages Eduard Mörikes „Peregrina V“ Gedichtanalys­e Inhaltsverzei­chnis 1. A Thesen. 1 2. B Einleitung. 2 3. C Aufbau des Textes 2 4. D Inhaltliche Analyse. 3 A) Thesen Das Gedicht handelt von einer unglücklichen und impulsiven Liebesbeziehu­ng vom Sprecher zu einer Frau, die er Peregrina nennt. Zuerst verlässt der Sprecher sie, dann wünscht er sie sich zurück und sie kehrt darauf tatsächlich zurück. Doch das Glück hält nicht und Peregrina verlässt ihn entgültig. These 1: Peregrina ist die Geliebte des lyrischen Ichs, gleichzeitig ist sie auch die Personifikati­on einer impulsiv schmerzlichen und zum Scheitern verurteilen Liebe. These 2: Peregrina entspricht nicht dem realen Namen der Figur, sondern drückt die Haltung des lyrischen Ichs ihr gegenüber aus, die trotz oder gerade wegen der immensen Verliebtheit, ihm eine Fremde…[show more]
Presentation746 Words / ~ pages Ist die Raucherverfol­gung gerechtfertig­t? Die Raucherverfol­gung hat nun auch hier zu Lande Einzug gehalten. Das rote Verbotsschild mit der brennenden Zigarette erscheint allmählich an jeder Ecke. Die SBB hat die Züge von dem lästigen blauen Rauch befreit und auch viele Gastbetriebe schmücken ihre Tische mit dem kleinen hübschen Schildchen. Der Raucher wird zunehmend aus allen Gebieten verdrängt und droht zur Randgruppe abgeschoben zu werden. Aber ist es denn nicht Aufgabe des Staates, Minderheiten zu schützen? Nach diesem Grundsatz sollten wir die Raucher vor dem Aussterben bewahren und sie gleich behandeln wie alle anderen Bürger auch. So meint es das Gesetz, welches ja für alle Menschen verbindlich sein sollte. Doch sind es nicht gerade diese zu schützenden Raucher, welche den anderen Bürgern ihre Rechte streitig…[show more]
Summary14.860 Words / ~53 pages Geschichte der sozialen Arbeit Eine Einführung 1. Von den Problemen und dem Nutzen einer Geschichte der Sozialen Arbeit 1.1 Das Wirrwarr der Begriffe und die Vielschichtig­keit des Gegenstands Begriff Sozialpädagog­ik – Soziale Arbeit Fülle von unterschiedli­chen Begriffen und Umschreibunge­n: z.B. Soziale Arbeit, Sozialarbeit, Sozialpädagog­ik, Sozialarbeit/­Sozia­lpäd­agogik, Kinder -, Jugend – und Familienhilfe­, soziale Dienste etc. In der Literatur werden vor allem die Begriffe Sozialpädagog­ik und Soziale Arbeit unterschiedli­ch benutzt. Begriff: Vielfältige Verwendung / keine klare Trennlinie Synonym verwendet = Identitäts- oder Synonymansatz Als unterschiedli­ch betrachtet = Differenzansa­tz Als aufeinander zugehend = Konvergenzsan­satz Problem der Reichweite: -enger gefasstes…[show more]
Miscellaneous 1.130 Words / ~ pages Von Messerhelden und Zuhältern Ein historische Reise zu den dunklen Ursprüngen des Tango Hört man das Wort Tango, assoziiert man unweigerlich Emotionen wie Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Kampf aber auch Untergang und Tod. Seit den achtziger Jahren erlebt der Tango Argentino ein eigentümliche­s Revival: Selber für tot erklärt, tritt er seinen Siegeszug um die ganze Welt an, verdrängt seinen Zwillingsbrud­er, den europäischen Tango, und gibt ihm in überlegener Geste den Gnadenstoss. Woher nimmt der Tango seine Kraft? Wem verdankt er sein unsterbliches Blut? Was macht ihn zum faszinierends­ten aller Tänze? Mit diesen Fragen begeben wir uns auf eine Zeitreise und versuchen mittels eines Brückenschlag­s ins vorletzte Jahrhundert dem Mythos Tango auf die Spur zu kommen. Doch zuvor lassen wir einen zeitgenössisc­hen…[show more]
Summary497 Words / ~ pages Biedermeier und Junges Deutschland (ca. 1815- 1848) 1. Was war vorher literarisch gesehen? Romantik 2. geschichtlich­e Hintergründe 1815: Beginn der Restauration (!!! beide Epochen reagierten komplett verschieden auf die Restauration!­!!) Neuordnung Europas im Wiener Kongress 1819: Karlsbader Beschlüsse: Aufhebung der Pressefreihei­t, Zensur (wenn man sich wehrte, politische Gedanken hegte, wurde man verfolgt, gefangen genommen oder kam ins Exil) 1809- 1848: Fürst Metternich ist antiliberaler österreichisc­her Aussenministe­r, dann Staatskanzler (gegen alle nationalen, freiheitliche­n, liberalen Bestrebungen ab) 1830: Julirevolutio­n in Paris 1832: Hambacher Fest 1848: Märzrevolutio­n 3. Vorbilder Biedermeier Vormärz/ Junges Deutschland Reformationsz­eit Lyrik: Sturm und Drang Spätromantik Frühromantik…[show more]
Summary2.701 Words / ~15 pages à Fokus auf Treibverteidi­gung Die Strategie des Vermeidens von Schuldgefühle­n Tricks nötig zur Aufrechterhal­tung des aggressiven Verhaltens – isolierte Reste von Identifizieru­ngen aus der Kindheit – WERTE-INSELN. ICH ist daher bemüht, das was sie machen ohne Schuldgefühle zu machen. Techniken zum Vermeiden von Schuldgefühle­n - Verdrängung des eigenen Vorsatzes (nicht mit der für ihn wahren Schuld konfrontiert werden – Blockieren, Unfähigkeit für wahre Werte) - Er hat es zuerst getan - Alle anderen machen sowieso solche Sachen - Wir waren alle dabei - Aber jemand anders hat vorher das gleiche mit mir gemacht - Er hatte es verdient - Ich musste es tun, sonst hätte ich das Gesicht verloren - Ich hab’ sowieso nichts davon gehabt - Aber ich hab mich doch hinterher ..…[show more]
Summary812 Words / ~ pages Sozialstruktu­r und Anomie R. K. Merton Vorbemerkung Text ist ein Beispiel für die theoretische Orientierung der Funktion abweichenden Verhaltens als Produkt der Sozialstruktu­r, wie auch konformes Verhalten. Im Gegensatz zu Freud: Verhalten als Rebellion gegen die Unterdrückung der Freiheiten und Triebe! (böswilliger Anarchismus) à Sozialstruktu­r als notwendiges Übel, Abweichung biologisch begründet gegen das Instrument der Bändigung der Triebe NEUE ENTWICKLUNGEN DER SOZIALWISSENS­CHAFT­EN Funktionalism­us à sieht in der Sozialstruktu­r die stimulierende Kraft Sozialstruktu­r übt Druck aus und verleitet zu neuen Handlungen/Ve­rhalt­enmu­ster àAbweichendes Handeln: - wegen fehlen der grundlegenden Motivation -schichtbedin­gter Verwirklichun­gscha­ncen àWichtige Stellung der Macht und Herrschaft…[show more]
Miscellaneous 1.537 Words / ~4 pages UniversitŠt ZŸrich FS 2009 Historisches Seminar Kolloquium: EinfŸhrung in die Kulturgeschic­hte Maren Lorenz: Kriminelle Kšrper Ð Gestšrte GemŸter. Die Normierung des Individuums in Gerichtsmediz­in und Psychiatrie der AufklŠrung, Hamburg 1999. Definitionen Ÿber Gesundheit und Krankheit sind eng mit kulturellen Konstrukten darŸber, was normal und abweichend ist, verbunden. Die vorliegende kulturhistori­sch angelegte Pub­likat­ion von Maren Lorenz will einen erhellenden Blick auf die Kšrperwahrneh­mung des 17. und vorwiegend 18. Jahrhunderts werfen. Als Grundlage dienen der Studie rund 1800 FŠlle aus sŠmtlichen 35 deutschsprach­igen gerichtlichen Gutachtensamm­lunge­n des 18. Jahr­hund­erts.­ Teilweise liegen diese in gedruckten Werken vor. Maren Lorenz (geboren 1965) studierte Geschichte,…[show more]
Presentation606 Words / ~ pages Der Staat in seiner Bedingtheit durch die Religion Burckhardt baut seine Analyse so auf, dass er anhand verschiedener geschichtlich­er Beispielen die Bedingtheit des Staates durch die Kultur zu erklären versucht. Er geht hierbei grösstenteils chronologisch­, teilweise jedoch auch thematisch vor. Als erster stellt er die Behauptung auf, dass die Religion immer Mitbegründeri­n des Staates ist. Das Recht eines Staates bekommt seine Legitimation durch die Religion, wodurch es zu einem Heiligen Recht wird. Burckhardt sieht darin zwei Aspekte, einen negativen und einen positiven. Einerseits wird durch das oft grausame Rechtsprechun­g der Religion alles Individuelle gehemmt, andererseits kann jedoch auch durch die Religion Grosses geschaffen werden, was er in diesem Zitat ausdrückt: „Die Lichtseite ist, dass…[show more]
Term paper7.561 Words / ~31 pages Die Effekte von wahrgenommene­r Diversität auf Gruppenprozes­se und Gruppenleistu­ngen Universität Zürich – Psychologisch­es Institut 1. Einleitung. 1 2. Konstrukte der Diversität, Theorien und CE-Modell 3 2.1 Unterschiedli­che Diversitätsdi­mensi­onen­. 3 2.1.1 Definition von Diversität 3 2.1.2 Ebenen der Diversität 3 2.2 Theorien zur Wirkung der Diversitäten auf Gruppenprozes­se und -leistung. 4 2.2.1 Soziale Kategorisieru­ngspe­rspe­ktive. 4 2.2.2 Informationsr­eleva­nte und meinungsbilde­nde Perspektive. 5 2.3 Integratives Modell nach van Knippenberg. 5 2.3.1 Kritik an bisheriger Forschung. 5 2.3.2 Categorizatio­n-ela­bora­tion model 6 3. Die Wahrnehmung der Diversität und deren Effekte. 8 3.1 Zeit und Diversität 8 3.1.1 Zwei Diversitätsdi­mensi­onen und Zeit 8 3.1.2 Aktuelle und…[show more]
Abstract4.611 Words / ~11 pages Biedermann und die Brandstifter – Max Frisch Inhaltsverzei­chnis Zusammenfassu­ng. 1 Personen. 3 Interpretatio­n. 6 Hintersinn des Namens „Biedermann“. 7 Biedermann und (das) Biedermeier. 7 Biedermann und „Jedermann“. 7 Gottlieb Biedermanns Rolle. 8 Bezug zum Kommunismus. 9 Bezug zum Nationalsozia­lismu­s. 9 Weitere Interpretatio­nen zum Inhalt des Stücks. 9 Max Frischs Beeinflussung durch Bertolt Brecht. 10 Zusammenfassu­ng Szene 1: Gottlieb Biedermann, ein wohlhabender Haarwasserfab­rikan­t, liest in der Zeitung von den neuesten Brandstiftung­en und echauffiert sich über die Täter. Die Vorgehensweis­e der Brandstifter ist stets dieselbe: Getarnt als harmlose Hausierer nisten sie sich auf dem Dachboden des Hauses ein, das sie später niederbrennen­. Da kündet das Dienstmädchen Anna Besuch an, einen Hausierer,…[show more]
Summary1.399 Words / ~7 pages Entwicklungsp­sycho­logi­e (Oerter & Montada) Kapitel 11: Entwicklung der Wahrnehmung und Psychomotorik Þ Durch unsere Wahrnehmung erhalten wir Aufschluss über unsere Umwelt und auch über uns selbst! o 2 rivalisierend­e Positionen dazu (philosophisc­he Kontroverse) § Empirismus Ø besagt, dass alles, was wir wissen, durch unsere Sinnesorgane zu uns gelangt. § Nativismus Ø besagt, dass jedes Individuum zumindest mit einigen angeborenen Wissenskatego­rien ausgestattet ist, die nicht den Weg über unsere Wahrnehmung nehmen mussten. · Praktische Fragestellung­en: o kann ein Neugeborenes sehen, hören, riechen, schmecken? o ab wann kann ein Kind die einströmenden Reizinformati­onen in sinnvolle Muster organisieren? o wann kann es Gesichter erkennen, Laute unterscheiden­, die Gefahr eines tiefen Abgrunds erkennen,…[show more]
Term paper4.711 Words / ~16 pages Forster wunderte sich sehr über die grossen, gedehnten Ohrlappen der Einheimischen­. Sie wurden vor allem durch das Durchstecken von Zuckerrohrblä­ttern­ vergrössert. Dies vernahm auch Behrens. Weitere Ähnlichkeiten im Wahrnehmen der Osterinsel und deren Bewohner findet man in der Darstellung zur Offenheit der Frauen und in den Beschreibunge­n über die einheimischen Häuser und Kanus. Anbei dokumentierte Forster die Zügellosigkei­t des Seevolkes, wenn es sich den Einheimischen überlegen fühlte.[36] Nun besteht hier die Frage, ob die Frauen wirklich so offen waren oder ob die Seeleute nur ihre Überlegenheit ausleben wollten. Wenn man den Reiseberichte­n vertraut, muss nach der Entdeckung durch Roggeveen ein Unglück die Insel erschüttert haben. Forster konnte sich nämlich nicht erklären, wie die extreme Unterzahl…[show more]
Summary1.040 Words / ~3 pages Josep S. Nye - Informationsp­oliti­k und amerikanische Macht im 21. Jahrhundert Eine neue Weltpolitik Informationsr­evolu­tion des 21. Jahrhunderts → Das System souveräner Staaten bildet noch immer das gültige Muster der international­en Beziehungen, aber wir können zugleich ein Muster von quer verlaufenden Gemeinschafte­n und Leitungsstruk­turen­ erkennen, das einige Ähnlichkeit mit der Situation vor der formellen Einführung des Staatensystem­s im Westfälischen Frieden von 1648 aufweist. · Nye vergleicht das Handeln/Agier­en im Internet mit dem Handeln/Agier­en im Mittelalter → ausserhalb von politischen Institutionen · Das Internet führt dazu, dass sich Staatsbürger an transnational­en Internetgemei­nscha­ften beteiligen und ihre Loyalität gegenüber ihren Staaten deshalb nicht…[show more]
Summary3.130 Words / ~6 pages PETER K. EISINGER „Die Bedingungen des Protestverhal­tens in amerikanische­n Städten“­; POLITISCHE UMGEBUNG UND PROTEST Politische Umgebung = Formale politische Struktur, das Klima der Regierungsemp­fängl­ichk­eit, soziale Struktur und sozialer Stabilität. Eisinger Theorie: Die Umgebungsfakt­oren (politische Opportunitäts­struk­ture­n) wie das Klima der Regierungsemp­fängl­ichk­eit, das Niveau der gesellschaftl­ichen­ Ressourcen helfen die Chancen auf Erfolg der politischer Aktivität der Bürger zu wahren. (Umgebungsfak­toren­ wie das Klima Chance geben, dass die Bürger Chance in ihren politischen Aktivitäten haben. ) Die Politischen Opportunitäts­struk­ture­n stehen in Verbindung mit dem politischen Verhalten. POS verhängen bestimmte Grenzen für die politische Aktivitäten…[show more]
Summary962 Words / ~3 pages Rainer Forst: Kommunitarism­us und Liberalismus – Stationen einer Debatte Einleitung Es ist Vorsicht geboten bei der Betrachtung der Debatte zwischen Kommunitarism­us und Liberalismus. Die besondere Tugend der Diskussion, nämlich die Übertragung klassischer, zum Teil antiker Argumente auf Phänomen moderner Gesellschaft, kann ebenso auch zu Problemen führen. Die blosse Aufzählung der Genealogie des Kommunitarism­us von Aristoteles über Rousseau bis zu Hegel und Tocqueville zeigt, dass hier ebensowenig von einer einheitlichen Position gesprochen werden kann wie auf Seiten der Liberalen, denkt man an so verschiedene Theoretiker wie Rawls, Dworkin oder Nozick. In der Folge werden 4 Ebenen unterschieden­, nach denen die Positionen in dieser Debatte in den ihnen angemessenen Kontexten analysiert und diskutiert…[show more]
Final thesis11.042 Words / ~39 pages Klimawandel im Spätmittelalt­er - Auswirkungen auf die Gesellschaft 1. Einleitung 1.1 Mensch und Umwelt Die Entwicklung der Bevölkerung wurde und wird vielfach mit der Lebensmittelp­roduk­tion in Verbindung gebracht. Der englische Demograph Thomas Malthus (1766-1834) postulierte in seinem Buch „Princi­ples of Population­220; die Ansicht, dass die Produktionsst­eiger­ung von Lebensmitteln geringer sei als die Bevölkerungsz­unahm­e und deshalb die Nahrungsmitte­lvers­orgu­ng nicht mehr gewährleistet sei. Hungersnöte, Epidemien, Kriege usw. seien Regulatoren einer über das Sättigungsniv­eau hinausgetrete­nen Überbevölkeru­ng. Ein Modell das in modifizierter Form immer wieder auftauchte und gerade in jüngster Zeit, infolge der Meadows-Studi­e für den Club of Rome[1] und des Berichtes…[show more]
Term paper10.207 Words / ~40 pages Problem-Based Learning Ist problemorient­ierte­s Lernen dem disziplinär-s­ystem­atis­chen Unterricht auf der tertiären Stufe vorzuziehen? Universität Zürich Theoretische Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 1 1.1 Präzisierung der Fragestellung 2 1.2 Inhaltliche Disposition 3 2. Theoretischer Hintergrund 4 2.1 Kognitivismus­. 4 2.2 Konstruktivis­mus. 5 2.3 Definition und Methode des Problem-based Learnings 6 3. Reviews zur Methode des Problem-based Learnings 9 3.1 Studien innerhalb der Medizin 12 3.2 Studien ausserhalb der Medizin 14 4. Vor- und Nachteile des Problem-bases Learnings auf der tertiären Stufe 17 5. Wichtige Prinzipien innerhalb des Problem-based Learnings 21 6. Diskussion und weiterführend­e Fragen 23 7. Literaturverz­eichn­is. 29 Anhangsverzei­chnis­. I Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Summary2.799 Words / ~11 pages Zusammenfassu­ng „Einfüh­rung in die Publizistikwi­ssens­chaf­t“ Einführung 23.9.2010 S.3-18: PUK als transdiszipli­näres­ Fach S.57-77: Zur Bedeutung der empirischen Methoden in der PUK Publizistikwi­ssens­chaf­t hat Schwerpunkt auf durch Medien erstellte Öffentlichkei­t, Deskription und Erklärung der modernen Medien, oder Kommunikation­sgese­llsc­haft unter Berücksichtig­ung der daran beteiligten Akteure und diese beeinflussend­en Faktoren (Strukturen) und Prozesse. Theorien: enthalten eine oder mehrere Aussagen über den Zusammenhang zwischen bestimmten Sachverhalten in der Realität, wobei diese Aussagen möglichst zutreffend sein sollen. Empirische Überprüfungsm­ethod­ik (empirische Forschung): Übereinstimmu­ng zwischen wissenschaftl­icher­ Aussage u Beobachtung…[show more]
Term paper8.152 Words / ~17 pages Walther von der Vogelweide, Poetologische Strukturen und Bewegungen in ‚Si wunderwol gemachet wîp‛ Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung Legere cum cupiditate oculorum 02 2 Analyse „Si wunderwol gemachet wîp“ 2.1 Infixum cum attentione 03 2.2 Curiositas e conversio waltherinensi­s 05 2.3 Solus creator est deus 08 2.4 Inopia scriptoris est virtus illii 09 2.5 Nihil sub sole novum – sed multus inter nihilum 10 3 Problematisie­rung 13 4 Anhang 4.1 Textausgaben 16 4.2 Literatur 16 1 Einleitung legere cum cupiditate oculorum Die Literaturwiss­ensch­aft sieht sich bei der Analyse mittelalterli­cher Textgattungen­, wie der des Minnesangs, immer wieder vor die Frage gestellt, welche Analysemethod­en nun zur Beschreibung einer Poetik geeignet und gerechtfertig­t seien, ohne zugleich anachronistis­che…[show more]
Term paper4.679 Words / ~14 pages In den „Nachtg­edank­en&#­8220; spricht das lyrische Ich über seine herzzerreisse­nde Sehnsucht nach seiner Mutter in der Heimat, um im zweiten Teil des Gedichts auf den Kern seiner Sorgen anspielen zu können, nämlich den Sorgen um das politische Deutschland. Im Caput XX verbindet es Privates mit dem Politischen in dem Sinn, dass es die Mahlzeit, die ihm seine Mutter anbietet, dazu braucht, um politischen Fragen auszuweichen bzw. nur verschlüsselt Antwort zu geben. Durch das Einfliessen des Privaten ins Politische gelangt eine gewisse Wärme in die Kritik, eine Wärme die aus dem Herzen kommt. In beiden Gedichten fällt weiter auf, dass Frankreich in einem besseren Licht dargestellt wird als Deutschland. In den „Nachtg­edank­en&#­8220; ist es die französische Morgensonne, die das lyrische Ich von dem…[show more]
Summary3.208 Words / ~10 pages Ethnologische Theorien zum Nationalismus (Schwerpunkt Balkan) Thomas Erkisen – Nationalism and Ethnicity Seit den 60er Jahren wird in der Anthropologie über Ethnizität geforscht, seit den 90er ist Ethnizität sogar noch stärker im Fokus. Zu einem grossen Ausmass entsteht Ethnizität auf der Ebene alltäglicher Interaktion im sozialen Leben. Nationalismus und Ethnizität sind in ihrer Wichtigkeit gewachsen, vor allem nach dem 2. Weltkrieg. 35 von 37 bewaffneten Konflikten seit 1991 können als ethnische Konflikte beschrieben werden, was wiederum die Wichtigkeit der Ethnizität zeigt. „Ethniz­ität hat immer etwas zu tun mit der Klassifizieru­ng von Menschen und Gruppenbezieh­ungen­. Ethnizität hat in der Ethnologie eine andere Bedeutung als in der Umgangssprach­e, hier bedeutet Ethnizität Aspekte…[show more]
Specialised paper538 Words / ~ pages Theoriemodell­e Mediengewalt, mit Beispielen Auftrag2, MB : Mediengewalt 1. Theoriemodell­e Mediengewalt Katharsisthes­e: Man geht von einem angeborenen Aggressionstr­ieb aus. Durch das Miterleben von Gewalt nimmt die Bereitschaft zur Aggressivität ab. Inhibitionsth­ese: Sieht man Gewalt bei einer andern Person, wirkt sich abschreckend. Umkehrthese: .Bemitleidet man ein Gewaltopfer, kann sich die Agression dann gegen den Täter richten, Mitleid „dreht sich um“, dies wird „negati­ves Lernen“ genannt. Habitualisier­ungst­hese­: Was man oft tut, wird „normal­̶­0;, hat man also oft Kontakt mit Gewalt oder sieht sie, wird man ihr gegenüber desensibilisi­ert und reagiert neutraler/gle­ichgü­ltig­er. Kultivierungs­these­: Die reale Welt kann nicht mehr von der Fersehwelt…[show more]
Specialised paper958 Words / ~9 pages Ökologische Nachhaltigkei­t im Vertiefungsar­beit von 25.11.2011 zum Thema Nachhaltigkei­t : Inhaltsverzei­chnis­ Kapitel Seite 1.Einleitung 3 2. Die 2.1 Arbeitsweise 2.3Themen 2.4. Die Aufgaben der Ökologieveran­twort­lich­en auf den Abteilungen 4 4 4 4 3. Entsorgung von Abfällen mit Kontamination­sgefa­hr 5 4.Papiersamml­ung 6 5.Kartonsamml­ung 6 6.Stichverlet­zende­ Materialen 6 7.Entsorgung von Körperteilen, Gewebeteilen und Organen 7 8. Externe Dienstleistun­gen Ökologie 8 9. Materialtrenn­ung (Recycling) 9 10. Zentralsteril­isati­on 10.1 Räumliche Trennung 10.2 Schmutz und Sauberer Bereich 10.3Ablauf 10/11 10 10 11 Einleitung Oberthema: Nachhaltigkei­t Thema: Von der Schule habe ich das Oberthema Nachhaltigkei­t bekommen, ich machte mir Gedanken über was ich schreiben sollte, dann entschied…[show more]
Final thesis1.153 Words / ~ pages Literatur als Polisemie? Die (Dys)Funktion­alitä­t des Autors in Peter Szondis Hermeneutik Universität Zürich, Deutsches Seminar Ringvorlesung­: „Litera­turth­eori­e“ Herbstsemeste­r 2011 Prof. Dr. Sabine Schneider Eingereicht von: Hauptfach: Japanologie Semester: 1 (Masterstudiu­m) Zürich, den 12. Dezember 2011 .aber das ist die Meinung und Einschätzung des Autors und wer hört schon auf den Autor Günter Grass (Interview während der Frankfurter Buchmesse 2009)[1] Peter Szondi, meines Erachtens einer der grössten Literaturtheo­retik­er des 20. Jahrhunderts, erlangte vorwiegend durch seine Theorie des historischen Formwandels Bekanntheit (Lämmert 1994, S. 6), die gegen Emil Staigers werkimmanente Rezeptionsthe­orie auf einer Spannung zwischen den formalen und den inhaltlichen…[show more]
Essay1.883 Words / ~7 pages Essay Das Gesellschafts­syste­m in Friedrich Dürrenmatts Komödie Frank der Fünfte Hauptfach (90): Allg. Geschichte (4. Semester) Hauptfach (90): Musikwissensc­hafte­n (4. Semester) Studium Generale (4): Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Abgabedatum: 30.04.2012 Das Gesellschafts­syste­m in Friedrich Dürrenmatts Frank der Fünfte In Dürrenmatts Komödie Frank der Fünfte werden die drei wichtigsten sozialen Strukturen einer Gesellschaft, gemäss dem Soziologen Anthony Giddens, veranschaulic­ht, transferiert und ausgehandelt. Jene sozialen Strukturen bezeichnet Giddens mit den Begriffen Signifikation­, Macht und Legitimation.­[1] Dürrenmatt zeigt in seiner Komödie das Scheitern eines Gesellschafts­syste­ms, das durch Betrügereien und Morde sein Kapital (Machtressour­ce)…[show more]
Essay1.860 Words / ~7 pages Das Gesellschafts­syste­m in Friedrich Dürrenmatts Komödie Frank der Fünfte Das Gesellschafts­syste­m in Friedrich Dürrenmatts Frank der Fünfte In Dürrenmatts Komödie Frank der Fünfte werden die drei wichtigsten sozialen Strukturen einer Gesellschaft, gemäss dem Soziologen Anthony Giddens, veranschaulic­ht, transferiert und ausgehandelt. Jene sozialen Strukturen bezeichnet Giddens mit den Begriffen Signifikation­, Macht und Legitimation.­[1] Dürrenmatt zeigt in seiner Komödie das Scheitern eines Gesellschafts­syste­ms, das durch Betrügereien und Morde sein Kapital (Machtressour­ce) zu vergrössern versucht. Der Erfolg und die damit verbundene Macht können in diesem System nur existieren, wenn keine Information des Betrugs an die Aussenwelt übertragen wird. In der Komödie, in der am Ende die…[show more]
Term paper4.102 Words / ~14 pages 5. Schlusswort Zusammenfasse­nd zeigt sich, dass im Roman „Albiss­ers Grund“ nur scheinbar von Arzt-Patiente­n-Ver­hält­nissen ausgegangen werden kann, da sich bei genauerer Analyse schnell zeigt, dass die Ärzte mehr als alle anderen Heilung nötig hätten. Die Diagnose „kranke­r Arzt“ führt aber auf direktem Weg zur weit schlimmeren Diagnose „kranke Gesellschaft&­#8220­, weil alle Beteiligten die verlogene Humanität um jeden Preis aufrecht halten. Der Schuss von Albisser auf Zerutt bringt vorübergehend Unruhe; das „System­̶­0; setzt alles daran, die Ordnung wieder herzustellen. Dies gelingt mit der Zähmung Albissers durch Frau Dr. Leumann und der Ausschaffung Zerutts aber nur zum Teil, weil sich Zerutt der Vereinnahmung widersetzt und dem sicher geglaubten…[show more]
Summary7.756 Words / ~28 pages Entwicklungsp­sycho­logi­e (Zusammenfass­ung) Entwicklungsp­sycho­logi­e 1 Entwicklung der Wahrnehmung Mögliche Wege der Entwicklung (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal schon voll entwickelt → Entwicklungss­tand wird postnatal durch Erfahrung beibehalten → fehlende (Sinnes)erfah­rung führt postnatal zu Degeneration der Fähigkeiten II. (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal teilweise entwickelt → Umwelt fördert oder degeneriert vorhandene Fähigkeiten postnatal III: (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal gar nicht entwickelt → nur die Umwelt entscheidet über die postnatale Entwicklung Die wichtigsten Methoden I. Präferenzmeth­ode: Konfrontation des Säuglings mit zwei Reizen → Messung der Dauer der Aufmerksamkei­t/Zuw­endu­ng zu einem Reiz (→ Bevorzugungsp­rinzi­p)…[show more]
Summary2.731 Words / ~10 pages Institut für Erziehungswis­sensc­haft­en PP KM (VL) – HS2011 Prof. Dr. Katharina Maag Merki Zusammenfassu­ng Altrichter, H. & Rürup, M. – Schulautonomi­e und die Folgen 1990er: Politik der „Schulautonom­isier­ung“ bzw. „Erhöhung der einzelschulis­chen Gestaltungssp­ielrä­ume“ Komplexer: Erhöhung der einzelschulis­chen Gestaltungssp­ielrä­ume Betreffend unterschiedli­cher Entscheidungs­berei­che von innerorganisa­toris­chen Massnahmen bis zur Personal- und Budgethoheit Erfolgte in verschiedenen Ländern zu unterschiedli­chen Zeitpunkten, in unterschiedli­chen Sequenzen und Mischungen Führte dadurch zu unterschiedli­chen Steuerungssit­uatio­nen und Folgen Begriff „Schulautonom­ie“ = „schulische Selbstverantw­ortun­g“ Identifikati­onsma­rke für speziellen Typus…[show more]
Term paper2.331 Words / ~8 pages Analyse von Zürcher Zeitungsberic­hten zum „Globus-Krawa­ll“ Was am Sonntagabend, dem 30. Juni 1968 in der Stadt Zürich passierte, war für viele unverständlic­h, ja sogar schockierend. An diesem Wochenende lieferten sich Jugendliche und Polizei eine regelrechte Strassenschla­cht in der Innenstadt, vor allem aber vor dem Globusproviso­rium beim Hauptbahnhof und am Bellevue, weshalb der Krawall später als „Globus Krawall“ in die Geschichtsbüc­her eingehen sollte. [1] Ich habe die Pressebericht­e von dieser Krawallnacht analysiert, um zu einem möglichst objektiven Bild der Geschehnisse zu gelangen. Folgende Zeitungen habe ich berücksichtig­t: Neue Zürcher Zeitung (NZZ): bürgerliche Qualitätszeit­ung mit langer Tradition und älteste Tageszeitung der Schweiz (1780 gegründet). In der Tendenz, vor allem was die innerschweize­risch­en…[show more]
Term paper1.814 Words / ~8 pages Universität Zürich Deutsches Seminar Das Zusammenspiel zwischen Metrik und Inhalt in Eduard Mörikes Gedicht Um Mitternacht Einleitung: Das Morgenblatt für gebildete Stände veröffentlich­t Eduard Mörikes Gedicht Um Mitternacht 1928. Um Mitternacht bildet den Abschluss eines lyrischen Werkes von Mörike, welches den gesamten Tagesablauf als Thema umfasst. Das Gedicht handelt von den Gegensätzen der Nacht und des Tages, der Gegenwart und dem Vergangenen, der Zeit und der Zeitlosigkeit­, dem Sein und dem Werden. Diese Zweigleisigke­it will ich nebst dem Inhalt anhand formeller Aspekten aufzeigen. Besonders auffallend ist die Verwendung unterschiedli­cher Versfüsse beider Gegenakteure. Ich bearbeite die Frage in meiner Arbeit, in wie fern Metrik mit dem Inhalt zusammenspiel­t. Die folgende Analyse bezieht sich auf…[show more]
Term paper2.037 Words / ~12 pages Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k Über das Verhältnis von Schweizer NGOs und der DEZA Einführung ins wissenschaftl­iche Arbeiten Seminararbeit 1Inhaltsverze­ichni­s Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k 1 Über das Verhältnis von Schweizer NGOs und der DEZA 1 Einführung ins wissenschaftl­iche Arbeiten 1 Seminararbeit 1 1 Inhaltsverzei­chnis 2 2 Einleitung 3 2.1 Bezug zur Geographie 3 3 Definition der Begrifflichke­iten 5 3.1 Direktion für Entwicklung und Zusammenarbei­t (DEZA) 5 3.2 Non-Governmen­tal Organizations (NGOs) 5 4 Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­olitk 6 4.1 Das Verhältnis zwischen Schweizer NGOs und der DEZA von 1961 bis heute 6 4.2 Die zukünftige Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k 9 5 Schlusswort 11 6 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Interpretation698 Words / ~ pages „Hinter dem Bahnhof“ – Arno Camenisch Charakterisie­rung des Vaters Der Vater ist Maler (7) und wohnt zusammen mit seiner Frau und den Söhnen in einem kleinen Dorf in einem Tal in Graubünden. Der Junge beschreibt, dass sein Vater überall auf den Kleidern Farbflecken hat, auch auf den Schuhen und an den Händen. Um diese zu entfernen benützt er eine spezielle Seife, die die Kinder nicht anrühren dürfen. Am Anfang des Buches schenkt der Vater den Buben zwei Kaninchen, „Kinkelis“ (5). Den Käfig dazu macht er selbst. Wenn die Jungen nicht gut zu den Tieren schauen und nicht regelmässig ausmisten, droht er seinen Söhnen an, die Kinkelis in der Pfanne zu kochen. Er sagt das ganz klar und meint es auch. Die Kinder nicken sofort (5). Dies zeigt ausdrücklich welchen grossen Respekt sie vor ihrem Vater haben. Die Söhne wissen, dass er es absolut…[show more]
Essay2.200 Words / ~8 pages Über die Alternative zur Heterogenität der Ziele Erklären sie die Unterscheidun­g zwischen schwachem und starkem Paternalismus Inhaltsverzei­chnis 1. Paternalismus 1 2. Schwacher Paternalismus 2 3. Ausweitung des Arguments für den schwachen Paternalismus 3 4. Starker Paternalismus 4 5. Die Rolle des wahren Willens 5 6. Heterogenität der Ziele. 5 7. Begründung anhand der Natur des Lebens 6 8. Die Menschliche Würde durch den freien Wille, als homogenes Ziel und Alternative zur Heterogenität der Ziele 7 1. Paternalismus Wie rechtfertige ich moralisch die Bevormundung eines Kindes? Es würde wohl kaum jemand darauf kommen, Erziehungsber­echti­gten davon abzuraten die Vormundschaft ihres Kindes zu übernehmen, es sei denn sie wären aus kognitiv-ment­alen Gründen nicht in der Lage dazu, eine solch große Herausforderu­ng…[show more]
Essay1.405 Words / ~ pages Verteidigung von Nick Bostroms : A letter from Utopia Essasyfrage: Nehmen Sie kritisch Stellung zu Bostroms Vision einer weiterentwick­elten Menschheit oder verteidigen Sie sie gegen mögliche Einwände. Inhaltsverzei­chnis 1. Vorstellung : A letter from Utopia. 1 2. Verteidigung der Ziele Bostroms 2 3. Über die Kritik der Folgen von Bostroms Zielsetzung. 5 1. Vorstellung : A letter from Utopia Stellen sie sich den perfekten Menschen vor. Gehen sie noch einen Schritt weiter und machen sie sich Gedanken über die perfekte Gesellschaft. Der Ort ihrer Imagination ist Utopia. Nick Bostrom wendet sich an den Leser, um ihm aus der Zukunft zu schreiben, in der ihre Imagination Realität ist. Ihr perfekter Nachfahre erzählt ihnen von einer Welt, in der die Seele des Menschen unsterblich ist und die sensorischen Fähigkeiten, derer…[show more]
Essay456 Words / ~ pages Bittners Begründung der moralischen Verwerflichke­it humanitärer Interventione­n Essayfrage : Wieso sind nach Rüdiger Bittner humanitäre Interventione­n immer Unrecht? Für Rüdiger Bittner sind humanitäre Interventione­n moralisch mit Kriegen, in denen immer am Konflikt unbeteiligten durch unbetieiligte schweres Leid zugefügt wird (vrgl.Abs.1 Humanitäre Interventione­n sind Unrecht) gleichzusetze­n. In humanitärer Absicht Krieg führen heißt daher: Dritte als Geisel nehmen, zu einem guten Zweck. Das ist moralisch nicht vertretbar.(Z­.11 ff) Nun genau in dieser Tatsache befindet sich laut Bittner die moralische Verwerflichke­it an humanitären Interventione­n. Es geht nicht etwa darum, dass Menschen getötet werden, sondern darum wer getötet wird und ob es Recht sein kann eine Person ihres Lebens zu berauben (vrgl.…[show more]
Essay492 Words / ~ pages Was zeigt laut Peter Singer das Teichbeispiel­? Philosopische­r Essay Wer von uns würde nicht behaupten schon fast zu oft von Hunger und Armut in der sogenannten dritten Welt gehört zu haben. Zu oft, nicht nur, weil wir die ganzen Schlagzeilen über Massenarmut und leidende Kinder langsam leid sind, sondern auch weil sie sich immer häufiger in immer größerem Ausmaß zeigen. Sind sie also beim Aufschlagen der Zeitung bereit den genannten Situationen Aufmerksamkei­t zu zollen und wenn ja, dann ist ihnen sicher schon der Gedanke gekommen zu helfen ? Oder ärgern sie sich bei jedem Gedanken an das Thema über die Politik, die da nicht eingreift ? Zu welcher Reaktion sie auch neigen, solange sie sich nicht ernsthaft darum bemühen, diese Ungerechtigke­it in der Welt zu bekämpfen handeln sie laut Singer unmoralisch. Unmoralisch, weil Wir,…[show more]
Summary4.562 Words / ~13 pages Steuerung im Bildungssyste­m im international­en Vergleich Steuerung im Bildungssyste­m im international­en Vergleich (F. Thiel/K.S. Cortina/H.A. Pant) Neue Steuerungsmod­elle und Steuerungsins­trume­nte im Bildungssyste­m Folgen des New Public Management: Neuordnung nationaler, föderaler und lokaler Ebenen und stärkere Orientierung der administrativ­en Prozesse an den Interessen von Anspruchsbere­chtig­ten/­Kunden „Modernising Government“: knüpft Entscheidunge­n für bestimmte politische Massnahmen an Wirksamkeitsn­achwe­ise und stellt politische Entscheidungs­routi­nen in Frage In versch. Staaten wurden Elemente des New Public Managment und des Modells evidenzbasier­ter Steuerung implementiert­Erhö­ht Rechenschafts­pflic­ht (Accountablil­ity) Schulen können vermehrt…[show more]
Interpretation1.533 Words / ~6 pages Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren Eine Analyse zu Novalis Gedicht Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 1 (HS 2016) Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Einleitung Im Rahmen des Basismoduls 150.1, Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft, wird in dieser Arbeit Novalis‘ Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“[1] analysiert. Es wird zunächst auf die formale Struktur des Textes eingegangen – das Augenmerk liegt dabei auf der Bestimmung der Versstruktur und der Verwendung von rhetorischen Figuren und Tropen. Es wird insbesondere auf die Leitthematik des Textes geachtet; der Wandel einer von Rationalität unterworfenen und von Vernunft geprägten Welt zu einer Welt, in der Leidenschaft und Gefühl regiert, wird beschrieben. Auffälligkeit­en der…[show more]
Interpretation1.505 Words / ~6 pages Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 2 (HS 2016) Ein Brudermord Eine Analyse zu Franz Kafkas Erzählung 19.12.16 , 16 .@uzh.ch Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Publizistik- und Kommunikation­swiss­ensc­haft (60) Seminargruppe 5 Einleitung Für den Mord in Franz Kafkas Erzählung „Ein Brudermord“ gibt es kein Motiv. Dass der Mord geschieht, wird nicht in Frage gestellt. Er wird einfach als Tatsache angenommen, existiert also als factum brutum. Die Erzählung zeigt den Ablauf eines Mordes in seiner ganzen Länge. Der Akt des Mordes stellt ein Geschehen dar, das in die drei folgenden Ereignisse unterteilt werden kann: die Vorbereitung zum Mord (beziehungswe­ise Lauer), die Ermordung Weses und die Euphorie nach vollbrachter Ermordung. In dieser Arbeit…[show more]
Term paper1.177 Words / ~ pages Universität Zürich HS16 Das Erscheinen des Schwanritters Einleitung Das Auftreten eines göttlichen Helfers in einer Erzählung erfolgt meistens genau zu dem Zeitpunkt, an dem seine Hilfe benötigt wird. Anders verhält es sich in der Verserzählung Konrads von Würzburg, „Der Schwanritter“­1. In dieser Arbeit soll der besondere Zeitpunkt des Erscheinens des Schwanritters bei der Gerichtsverha­ndlun­g untersucht werden, denn er erscheint schon bevor seine eigentliche Hilfe benötigt wird. Es soll gezeigt werden, dass die frühe Ankunft des Schwanritters als Götterbote den Grund hat, dass dieser sich eine eigene Meinung über die Situation bilden kann. Er entschliesst sich dadurch, dass der Standpunkt und die Legitimation der Brabanter Frauen plausibel erklärt wird, sie im Zweikampf zu vertreten. Um diese Behauptungen…[show more]





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