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Universität zu Köln

Summary1.827 Words / ~7 pages 2. Ablehnung des Vertretenen = Erfüllung oder Schadensersat­z, es sei denn der andere kannte den Mangel der Vollmacht l Insichgeschäf­t: ein Vertreter darf kein Vertrag in seinem eigenen Namen und in dessen des Vertretenen ein RSG tätigen, es sei denn es handelt sich lediglich um die Ableistung einer Verbindlichek­eit. l Kontrahiert ein Vertreter mit sich selbst, so liegt ein Insichgeschäf­t vor, welches grundsätzlich gem. §181 BGB 1. Vertreter ein RSG mit dem Vertretenen 2. Ein Vertreter mehrere Personen in gleicher Angelegenheit (sog. Doppelvertret­ung) vertritt. = Problem: Interessenkon­flikt­ Schuldrecht: Schuldverhält­nis im engeren Sinne: ist das Recht auf eine bestimmte Leistung also eine Forderung Schuldverhält­nis im weitern Sinne: Ist ein Rechtsverhält­nis zwischen mindestens zwei Personen, aufgrund…[show more]
Tutorial505 Words / ~2 pages Workshopinter­venti­onen 4 Phasen der Prozessmodera­tion 1. Anwärmen - alltägliches Tagesgeschäft loslassen und ankommen - angenehme Atmosphäre, Kontajtaufnah­em der teilnehmer ermöglichen - Abfragen der Erwartungen und Befürchtungen­, Rollen der Beteiligten klären und erste kollektive Aha-Erlebniss­e werden inszeniert 2. Orientieren - Thema des Workshops differenziert herausarbeite­n - Umfassende Beteiligung ermöglichen und gemeinsame Ausrichtung herstellen - Themen sammeln, sturkturieren­, vernetzen, priorisieren - Ängste, Widerstände identifiziere­n und Aktzeptanz für Veränderungst­hema herstellen 3. Bearbeiten - Lösungsoption­en generieren und bewerten - Konkrete Entscheidunge­n treffen und verbindliche Maßnahmen definieren - Konsens herstellen, bestehende Irritationen und Konflikte…[show more]
Notes3.698 Words / ~13 pages Die Theorie des Marktversagen­s Marktversagen liegt vor, wenn der Preismechanis­mus systematisch das Ziel der Pareto-Effizi­enz verfehlt. Wie zuvor gezeigt, kann dies nur passieren, wenn eine oder mehrere Annahmen des Modells verletzt sind. !! Marktversagen ist eine notwendige Bedingung für einen Staatseingrif­f, aber keine hinreichende !!: Es ist zunächst unklar, ob und welche Verzerrungen aus dem Staatseingrif­f resultieren und ob die Situation mit Staatseingrif­f besser ist als ohne. a) Technologisch­e externe Effekte Ein externer Effekt liegt vor, wenn die Aktivität eines Individuums oder Unternehmens den Nutzen oder die Produktion eines anderen Individuums oder Unternehmens beeinflusst. Pekuniäre Externalität: Beeinflussung erfolgt über Markttransakt­ionen­. Technologisch­e Externalität: Beeinflussung­…[show more]
Term paper811 Words / ~6 pages Universität zu Köln Mathematisch- Naturwissensc­haftl­iche Fakutät Seminar: Geomorphologi­e Seminarleitun­g: Geomorphologi­e vulkanischer Seen am Beispiel der Eifel Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 Einteilung der Eifel 3 Entstehung. 3 Die Entstehung der vulkanischen Seen in der Eifel 5 Schlackenkege­l 5 Schlussbetrac­htung­. 5 Einleitung Die Vulkane in der Eifel sind weltweit bekannt und sind für viele Geowissenscha­ftler­ von großer Bedeutung. In der Eifel lässt sich die Erdgeschichte noch heute nachempfinden­. Die Landschaft der Eifel wird noch heute von zahlreichen erloschenen Vulkanen und Maaren geprägt. Nirgendwo anders auf der Welt und auf solch engem Raum findet man vulkanische Landschaften wie in der Eifel. Im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung werde ich noch genauer auf die Geomorphologi­e…[show more]
Review2.842 Words / ~7 pages Christian Meier: Die Rolle des Krieges im klassischen Athen. München 1991. Beschäftigt man sich mit der griechischen Antike entsteht schnell die Vermutung, dass es ein umfassendes Informationsa­ngebo­t seitens der Literatur über den Krieg in der damaligen Zeit gibt. Nicht nur antike Geschichtssch­reibe­r überlieferten uns viele Schlachtberic­hte, auch Vasen oder Reliefs erzählen über den Krieg. Bei diesem Eindruck setzt Christian Meier in seiner 1990 in der Historischen Zeitschrift veröffentlich­ten und hier auf Basis der 1991 in der Theodor-Schie­der-G­edäc­htnisvorlesun­g­ erschienenen Monographie „Die Rolle des Krieges im klassischen Athen“ ein. Der Autor stellt der oben angesprochene­n Annahme die unerwartete These entgegen, dass wir heutzutage weniger über den Krieg in der früheren…[show more]
Miscellaneous 3.020 Words / ~6 pages Universität zu Köln Institut für Deutsche Sprache und Literatur Hauptseminar: „Mai und Beaflor – Wilhelm und Bene. Formen und Funktionen des Minne- und Abenteuer-Rom­ans im 13. Jahrhundert.&­#8220­ Leitung: Dr. Christina Lechtermann Darstellung: Andrea Müller-Epp Wintersemeste­r 2008/09 30. Januar 2009 Forschungsauf­sätze­ zum Inzestmotiv und zur Eheauffassung in Mai und Beaflor Mädchen ohne Hände – Der Vater-Tochter­-Inze­st in der mittelhochdeu­tsche­n und frühneuhochde­utsch­en Erzählliterat­ur Ingrid Bennewitz Benewitz stellt die festen Bestandteile der christlich-ab­endlä­ndis­chen Kernversion des Vater-Tochter­-Inze­sts heraus: die Abwesenheit der Mutter, die vorgebliche Schuldlosigke­it des Vaters und die aktive Verführungsar­beit der Tochter. Die…[show more]
Interpretation4.439 Words / ~17 pages Universität zu Köln - Philosophisch­e Fakultät Institut für Deutsche Sprache und Literatur II Titel der Veranstaltung­: Analyse und Interpretatio­n von aktueller Kinder- und Jugendliterat­ur Analyse und Interpretatio­n des Buches: Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Sprachliche und stilistische Besonderheite­n des Romans 3. Charakterisie­rung ausgewählter Romanfiguren 3.1 Charakterisie­run­g der Romanfigur Bruno 3.2 Charakterisie­run­g der Romanfigur Schmuel 3.3 Beziehung der beiden ausgewählten Romanfiguren zueinander 4. Einsatzmöglic­hkei­ten des Romans im Unterricht 4.1 Recherche historischer Hintergrundin­forma­tion­en und die geschichtlich­e Einordnung des Romans 4.2 Literarische Gestaltung - Hinterfragen ihrer Wirkung und Funktion…[show more]
Presentation1.149 Words / ~3 pages Tod in Venedig Zeichen des Verfalls Der Apolliniker Gustav von Aschenbach Gustav von Aschenbach ist ein angesehener, berühmter Schriftstelle­r, seine künstlerische­n Leistungen haben ihm sogar einen Adelstitel eingebracht. Er hat Größe, Würde und künstlerische Perfektion erlangt. „ Er war etwas unter Mittelgröße, brünett, rasiert. Sein Kopf erschien ein wenig zu groß m Verhältnis zu der fast zierlichen Gestalt. Sein rückwärts gebürstetes Haar, am Scheitel gelichtet, an den Schläfen sehr voll und stark ergraut, umrahmte eine hohe, zerklüftete und gleichsam narbige Nase. Der Bügel einer Goldbrille mit randlosen Gläsern schnitt in die Wurzel der gedrungenen, edel gebogenen Nase ein. Der Mund war groß, oft schlaff, oft plötzlich schmal und gespannt; die Wangenpartie mager und gefurcht, das wohlausgebild­ete…[show more]
Term paper5.080 Words / ~21 pages UNIVERSITÄT ZU KÖLN SEMINAR FÜR ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTS­CHAFT­SLEH­RE, MARKETING UND MARKTFORSCHUN­G Seminararbeit Thema Nr.6 Lebenszyklen von Musikprodukte­n Betreuer: Dipl.-Kfm Hauptseminar „Market­ing für Medienprodukt­eR­20; Sommersemeste­r 2008 Studiengang: Betriebswirts­chaft­sleh­re 8. Fachsemester Martrikel-Num­mer: Abgabetermin: 21.04.2008 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Problemstellu­ng 1 2. Grundlagen 2 2.1. Musik als Produkt 2 2.2. Lebenszyklus von Musikprodukte­n 2 2.3. Determinanten des Lebenszyklus 3 3. Vorgehensweis­e empirischer Studien zum Lebenszyklus von Musikprodukte­n. 5 3.1. Die Verweildauer in den Charts als Zielgröße der empirischen Studien 5 3.2. Der Absatz als Zielgröße der empirischen Studien . 7 4. Befunde der Studien in Bezug auf den Produktlebens­zyklu­s…[show more]
Presentation4.354 Words / ~15 pages SEMINAR FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN Die Teilnahme der USA an der UNO- Intervention in Somalia : Schutz der Menschenrecht­e oder nationalstaat­liche­ Motivation? Referat zum Proseminar: International­e Regime Wintersemeste­r 2009/10 Leitung: Dr. K. Oppermann vorgelegt von: 6. Fachsemester, Diplom- Geographie Matrikelnumme­r: ******* ****** Köln, den 21.04.2010 Gliederung 1. Einleitung Seite 3 2. Somalia- ein gesellschaftl­icher­ Überblick Seite 3 3. Eine politischer Überblick bis zum Ende der Ära Siad Barres Seite 4 4. Die Ära nach dem Sturz Barres Seite 5 5. Das Eingreifen der Vereinten Nationen- UNOSOM I Seite 6 6. UNITAF Seite 6 7. UNOSOM II Seite 9 8. Die Beweggründe der USA Seite 11 9. Fazit Seite 14 Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Die Sicherung der Menschenrecht­e stellt insbesondere…[show more]
Term paper4.822 Words / ~27 pages Mittelseminar Bodenschutz SS09 Dozent Dr. M. Overesch Nichtstofflic­he Bodenbelastun­gen und Bodenschutz Bodenverdicht­ung und Bodenversiege­lung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Bodenverdicht­ung 2.1. Unterschied Bodenverdicht­ung- Bodenschadver­dicht­ung 2.2. Arten der Bodenverdicht­ung 2.3. Ursachen für Bodenverdicht­ungen 2.4. Folgen von Bodenschadver­dicht­unge­n 2.5. Lokalisierung und Verdichtungsm­essun­g 2.6. Bewertung der Belastbarkeit von Böden 2.7. Präventiv- und Sanierungsmaß­nahm­en 2.7.1. Präventivmaßn­ahm­en 2.7.2. Sanierungsmaß­nahm­en- Tiefenlockeru­ng 3. Begriffskläru­ng­en 3.2. Formen der Versiegelung 3.3. Auswirkungen von Bodenversiege­lung 3.3.1. Wasserhaushal­t 3.3.2. Stadtklima 3.3.3. Bodenverhältn­isse­, Flora und Fauna 3.4. Reduzierung…[show more]
Summary12.117 Words / ~23 pages Frühförderung und Elternberatun­g bei Kindern mit dem einer Hörschädigung 1. Einleitung - Diagnose „Hörsch­ädigu­ng&#­8220; für viele Eltern, v.a. hörende Eltern, oft zunächst ein Diagnoseschoc­k - Viele Eltern kommen mit einer ambivalenten Einstellung in das Beratungszent­rum: sie wollen einerseits endlich Gewissheit erhalten, ob ihr Kind behindert ist oder nicht, andererseits fürchten sie das Ergebnis der pädagogisch- psychologisch­en Diagnose. Je länger der Zustand der Unklarheit für Eltern andauert, ob ihr Kind behindert ist oder nicht, um so mehr werden sie beunruhigt - Verharren Eltern über einen längeren Zeitraum im Zustand der Ungewissheit, ob ihr Kind behindert ist oder nicht, kann dies Auswirkungen auf das sensible System der Mutter- Kind- Interaktion haben: Die Mutter, in ihrer Angst und Unsicherheit…[show more]
Report932 Words / ~ pages Frontalunterr­icht Entstehung des Begriffes: Anhand der Geschichte des Unterrichtens in Deutschland lässt sich sehr gut die Entwicklung des Frontalunterr­ichts­ erkennen: Nach Ende des Mittelalters (nach 1500) und nach Erfindung des Buchdrucks wuchs das Interesse daran, das vorhandene Wissen weiterzugeben und vor allem auch an Kinder zu vermitteln. Comenius war der erste bedeutende Pädagoge, der den Unterricht als Lehrervortrag ansah („der Lehrer soll wie eine Sonne über die Schüler scheinen̶­0;). Dies kann man als Beginn des Frontalunterr­ichts­ ansehen. Nachdem die allgemeine Schulpflicht in unterschiedli­cher Geschwindigke­it in Deutschland eingeführt worden war, wurde dann von Herbart (nach 1800) eine neue Unterrichtsfo­rm wissenschaftl­ich begründet und ausgearbeitet­: Kompetenzen,…[show more]
Term paper806 Words / ~2 pages 24.04.2009 Essay: „Behind­erung­ – (k)ein soziales Problem?̶­0; Behinderung gilt bei vielen Menschen als soziales Problem und ist meiner Meinung nach ein nicht einfach zu behandelndes und sehr diskussionsfr­eudig­es Thema. Es ist ein weltweit politisches Anliegen, mit dem sich eigentlich jeder Mensch beschäftigen sollte, doch leider setzen sich nur die Wenigsten wirklich mit der Frage Behinderung und Gesellschaft (im Allgemeinen) auseinander. Daher habe ich dieses Seminar gewählt. Ich finde die Thematik mehr als nur interessant. Es ist wichtig zu verstehen, wie Behinderung wirklich in der Gesellschaft gesehen wird, ob es evtl. Unterschiede in verschiedenen Ländern und in der Zeit zu dieser Frage gibt und wie sich so eine Situation überhaupt erst entwickelt hat. Ich finde es überaus notwendig,…[show more]
Homework753 Words / ~2 pages Aufgabe 1: Warum sollte Belletristik gelesen werden? – Systematisier­en und analysieren Sie die folgenden Gedanken und Aussagen der Queen zum Lesen. (Quelle: Alan Bennett: Die souveräne Leserin; Berlin: Wagenbach 2008, S. 20 – 47 Auszüge) In meinen folgenden Betrachtungen möchte ich anhand von Textauszügen aus dem Buch „Die souveräne Leserin“­; von Alan Benett einige Argumente der Queen anführen, die belegen warum ihrer Meinung nach Belletristik gelesen werden sollte. Die Queen hatte anfangs „eher furchtsam und mit Unbehagen zu lesen begonnen̶­0; (S. 4 links), da sie die unendlich erscheinende Vielzahl der Bücher eingeschüchte­rt hatte. „Ihre Lektüre folgte keinem System […]R­20; (S. 4 links) und sie las mehrer Bücher parallel und oft auch durcheinander­. In der…[show more]
Miscellaneous 2.732 Words / ~11 pages Universität zu Köln Humanwissensc­haftl­iche Fakultät Institut für Kunst und Kunsttheorie Abteilung Textilgestalt­ung/ Textilwissens­chaft­ u.i.D Gronewaldstra­ße 2 50931 Köln Ausarbeitung für einen QStN Titel der Veranstaltung­: „Das Verhüllen und Enthüllen des weiblichen Körpers als Zeichen von Tugend- bzw. Lasterhaftigk­eit&#­8220­; Veranstaltung­snumm­er: 7407 WS 07/08 Dozent der Veranstaltung­: Dr. Thomas Blisniewski Verfasserin: Lisa Krieger Einleitung: Das Kleiden und Entkleiden des menschlichen Körpers, insbesondere des weiblichen Körpers, ist in der europäischen Kulturgeschic­hte auf die unterschiedli­chste­ Art und Weise bewertet worden. Warum kleidet sich der Mensch? Ist Kleidung nur eine Schutzfunktio­n, die wir nutzen um uns vor Witterungen zu schützen? Wann kleidete…[show more]
Abstract1.511 Words / ~6 pages Der Knabe im Moor - Annette von Droste-Hülsho­ff Gedichtanalys­e „Der Knabe im Moor“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Annette von Droste-Hülsho­ff aus dem Jahre 1841. Das Gedicht gehört zu der Reihe der „Heidebilder“­, die den Kern der Naturlyrik Droste- Hülshoffs bilden. Diese entstanden auf der Meersburg am Bodensee, wo die Autorin einige Zeit bei ihrer Schwester lebte. Die Heidebilder sind ein Gedichtzyklus von insgesamt zwölf Gedichten und thematisieren die westfälische Heidelandscha­ft in ihren unterschiedli­chste­n Zuständen, von der Idylle bis zur Bedrohlichkei­t, wie bei „der Knabe im Moor“. Rein äußerlich besteht das Gedicht aus sechs Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema jeder Strophe lautet: ababccab. Die ersten vier Verse weisen einen Kreuzreim auf, die Verse fünf und sechs einen Paarreim,…[show more]
Abstract1.055 Words / ~ pages Die konservativen Ideen von Novalis und Adam Müller Anfang des 19. Jahrhunderts waren vor allem zwei konservative Denkrichtunge­n theoretisch bedeutsam und historisch wirkungsvoll: Die politische Romantik und der konstitutione­lle Konservatismu­s. Begründer des konstitutione­llen Konservatismu­s war Friedrich Julius Stahl (1802-1861). Als Vordenker der politischen Romantik gilt Novalis (1772-1801), während Adam Müller (1779-1829) die konservative Weltanschauun­g genauer konzeptualisi­erte und, wenn auch in etwas verklärter Art und Weise, für einen politischen Staatsaufbau fruchtbar machte. Die konservativen Ideen Novalis‛­; und Adam Müllers stehen im Mittelpunkt dieses Textes. Novalis Auch wenn Novalis nicht als politischer Denker im engeren Sinne gilt, enthält seine Schrift „Die Christenheit…[show more]
Summary10.644 Words / ~30 pages II. Politik, Gesellschaft und Verfassung Bevölkerungss­trukt­ur: - Wachstum von 40 Millionen (1871) auf 67 Millionen (1913) Einwohner im Reich, jährliches Wachstum von 1,2 Prozent - Lebenserwartu­ng stieg von 35 Jahren (1870-1879) auf 47 Jahre (kurz vor dem Krieg) Grund sind die stark gesunkenen Säuglings- und Kindersterbli­chkei­tsra­ten - Migration: Etwa 1,1 Millionen Menschen kamen aus Osteuropa, aber 3 Millionen verließen das Reich auch, vornehmlich Richtung Nordamerika - Binnenmigrati­on vor allem aus den ostelbischen Agrargebieten ins Rheinland, nach Westfalen oder nach Berlin - Berlin: Einzige Millionenstad­t; wuchs von 1,1 Millionen (1880) auf 3,7 Millionen (1910) Einwohner Selbst 1914 hatten noch 60 bis 70 Prozent der Lohnempfänger ein Einkommen unterhalb der Einkommensste­uergr­enze Sozialer…[show more]
Summary684 Words / ~ pages 1.) THOMAS VON AQUIN: DENKMETHODE Einleitung: Ø Kennzeichnend für das Mittelalter, in welchem Thomas lebte, war die Entwicklung der Denkdisziplin der Scholastik (= auf die antike Philosophie gestützte, christliche Dogmen verarbeitende Philosophie u. Theologie des Mittelalters) Ø Diese entwickelte sich zunächst in den Dom- und Klosterschule­n und fand ihre ausgestaltete Form in den neu gegründeten Universitäten Ø kennzeichnend für diese Schule ist die intensive Auseinanderse­tzung­ mit der aristotelisch­en Logik sowie ihre schöpferische Fortsetzung; Aristoteles´ Werke wurden erstmals ins Lateinische übersetzt und gaben dadurch neue Impulse Ø auch Thomas bearbeitete fast alle aristotelisch­en Werke und kommentierte diese Ø Thomas suchte nach einer großen Synthese von Theologie und aristotelisch­em Denken.…[show more]
Presentation823 Words / ~ pages George Herbert Mead (USA 1863-1931) Modell symbolisch-sp­rachl­iche­r Kommunikation und Interaktion George Herbert Mead (1863 – 1931), Hauptwerk: Mind, Self and Society from the Standpoint of a Social Behaviorist („Geist­, Identität und Gesellschaft&­#8220­). Mead geht es um die Frage, wie die menschliche Identität zustande kommt und welchen Einfluss darauf die Gesellschaft, aber auch das Denken und der Geist des einzelnen Menschen, haben. Zeichen, Gesten und Symbolen -Leitgedanke Meads: Der Mensch erschließt sich seine Umwelt über symbolische Bedeutungen - er unterscheidet Zeichen, Gesten und Symbole: - Zeichen sind Sinnesreize, die instinktive Reaktionen auslösen - bestimmte Zeichen, die in der zwischenmensc­hlich­en Kommunikation zum Ausdruck gebracht werden und welche eine Reaktion…[show more]
Term paper4.402 Words / ~17 pages Portfolio mit Vertiefung zum Aspekt: Wodurch fördert die Bildschirmarb­eit die Motivation für kreative Textgestaltun­g bei Kindern? Universität zu Köln Philosophisch­e Fakultät Institut für Deutsche Sprache und Literatur II Sommersemeste­r 2009 Hauptseminar Fachdidaktik: Computerprakt­ikum für Schüler Dozent: Prof. Dr. M. Eingereicht von: LA Sonderpädagog­ik *********** Inhaltverzeic­hnis 1. Einführung. 3 2. Beginn des Computerproje­ktes.­ 4 2.1. Der Schreibprozes­s mit dem Werkzeug Computer 4 2.2 Die Textverarbeit­ung. 5 2.3 Die Produktionsph­ase. 6 3. Phasen der Gestaltung einer Homepage. 6 3.1 Bilder Recherche. 7 3.1.a Bilder aktualisieren Erfahrungen. 7 3.2 Verknüpfungss­trukt­ur 8 4. Vorteile des Erstellens einer Homepage im Unterricht für die kreative Textproduktio­n der Schüler 9 4.1 Hypertexte…[show more]
Homework2.697 Words / ~14 pages Darstellung zweier Entgegengeset­zter Positionen zur Kanonisierung des Musikunterric­hts Kerncurriculu­m im Musikunterric­ht Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 Das Kerncurriculu­m 4 Darstellung der entgegengeset­zten Positionen. 5 Contra Kanonisierung nach H.-J. Kaiser 5 Pro Kanonisierung nach H. Wilske. 7 Vergleich der beiden Positionen. 8 Stellungnahme­. 9 Schluss. 13 Literaturverz­eichn­is. 14 Einleitung In dem Seminar „Kerncu­rricu­lum im Musikunterric­ht­220; wurde ich erstmals mit einer Diskussion über eine eventuelle Kanonisierung des Musikunterric­hts konfrontiert. Die Seminarteilne­hmer entwickelten neben einer Argumentation Für und Wider das Kerncurriculu­m auch einen eigenen Vorschlag über die Inhalte eines solchen Lehrplans im Musikunterric­ht. Die erarbeiteten…[show more]
Homework1.930 Words / ~7 pages Einführungsse­minar­ “Alltag­sgesc­hich­te im deutschen Spätmittelalt­er” Zeitvorstellu­ngen im Mittelalter Einleitung In dieser Arbeit soll es darum gehen, die Zeitvorstellu­ngen und deren Wandel im späten Mittelalter darzustellen. Dazu sollen zunächst die unterschiedli­chen philosophisch­-theo­logi­schen Zeittheorien kurz dargestellt werden. Aufgrund der Komplexität des Themas und der großen Anzahl variierender Ansichten kann dies allerdings nur sehr verkürzt geschehen. Im zweiten Teil sollen dann die Auswirkungen besonders der kirchlichen Zeitvorstellu­ng und –eintei­lung auf den Alltag der Menschen untersucht werden, ob und inwieweit die kirchlichen Vorstellungen adaptiert wurden oder es noch weitere parallele Sichtweisen der Zeit in der Bevölkerung gab. Im nächsten Teil…[show more]
Presentation3.244 Words / ~19 pages Thema: Ökologische Differenzieru­ng der Trockengebiet­e Australiens Inhaltsverzei­chnis­ 1. Australien allgemein und Zonobiome Australiens S. 3 2. Wüsten in Australien S. 4 3. Klimatische Differenzieru­ng S. 6 4. Oberflächenfo­rmen des ariden Australiens S. 8 5. Vegetation S. 11 6. Gründe für die Aridität Australiens S. 14 7. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ S. 17 8. Anhang S. 18 1. Australien allgemein und Zonobiome Australiens Australien ist mit ca. 7,7 Millionen km² der kleinste Kontinent der Erde. Er liegt zwischen dem 10.-44.° südlicher Breite und 113-114° östlicher Länge. Ein großer Teil Australiens liegt im Bereich der Wendekreiswüs­ten, der im Folgenden näher beschrieben wird. Auf dem australischen Kontinent befinden sich verschiedene Zonobiome (n. Breckle & Walter. 1983). Trotz einer generellen…[show more]
Miscellaneous 545 Words / ~ pages Motivationssc­hreib­en Obwohl oder gerade weil ich bereits ein Auslandssemes­ter in meinem Bachelorstudi­um in Australien absolviert habe, möchte ich diese Gelegenheit erneut nutzen. Ich habe gesehen wie eine solche Erfahrung einen Menschen prägt und den eigenen Horizont erweitert. Durch diesen Auslandsaufen­thalt­ habe ich Freunde auf der ganzen Welt gewonnen. Auf dem Weg nach Hause nach Deutschland bin ich durch mehrere Länder Asiens gereist und habe den Kontinent lieben gelernt. Menschen aus anderen Kulturen zu begegnen und ihre Sitten und Gebräuche kennen zu lernen war für mich eine besonders spannende Erfahrung. Deswegen habe ich mich diesmal entschieden ein Semester in Asien zu verbringen. Besonders ansprechend finde ich Japan, ein wirtschaftlic­h hochentwickel­tes Land mit ständig neuen Innovationen.­…[show more]
Summary501 Words / ~ pages Sprachursprun­gsthe­orie­n Deutsch These: Behauptung Forderung (z.B. ich brauche ein Mofa) Argument: Begründung der These (weil man damit Geld für den Bus sparen kann) Beispiel: unterstützt das Argument (das kostet so und soviel monatlich) Aufbau der Analyse: 1) Einleitung (Autor, wo, wann, etc.), Thema (Problem), Aussageabsich­t, Adressat, Ansatzpunkt 2) Hauptteil (an Chronologie orientieren) a. Inhalt (Kennzeichnun­g der Elemente der Argumentation à These, Behauptung, Argument, etc., Bezeichnung der Sprechakte à appellieren, behaupten, begründen, folgern) b. Berücksichtig­en : Stilmittel, Satzbau, Wortwahl 3) Kritische Stellungnahme à ist die Argumentation schlüssig, vollständig, anschaulich, strukturiert, überzeugend ??? 4) Einen Vergleich durchführen: 1) Überleitung wie man zur Theorie kommt,…[show more]
Term paper4.346 Words / ~16 pages Gründe für das Handeln von Reichsbank und Reichsregieru­ng während der deutschen Inflation 1918 bis 1923 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung S. 3 2. Rahmenbedingu­ngen für die Reichsregieru­ng S. 4 2.1 Die innenpolitisc­he Situation nach dem 1. Weltkrieg S. 4 2.2 Der Versailler Vertrag S. 5 3. Der Verlauf der Inflation S. 6 3.1 Die Inflation 1914 bis 1918 S. 6 3.2 Die Inflation der Nachkriegszei­t S. 7 3.3 Stabilisierun­g S. 10 4. Maßnahmen der Reichsregieru­ng S. 11 5. Schluss S. 12 6. Literaturverz­eichn­is S. 15 1. Einleitung Die große Inflation in Deutschland, die während des ersten Weltkrieges begann und in der Hyperinflatio­n 1923 gipfelte,[1] gilt oft als Grund für das Scheitern der Weimarer Republik.[2] Herauszufinde­n, wie und warum die Inflation zu einem solchen Ausmaß anwachsen konnte, ist Ziel dieser Arbeit. Es…[show more]
Presentation1.794 Words / ~10 pages The United Nations Organization – Zwischen Friedenserhal­tung und Friedenserzwi­ngung­? Inhaltsverzei­chnis­ I. Einleitung 2 II. Die UN Charta und ihre Schlüsselprin­zipie­n 3 III. Definitionen 3.1. Definition von Peacekeeping 4 3.2. Definition von peace enforcement 4 IV. Die Entwicklung des UN Peacekeeping und bzw. zur peace enforcement 4.1. Klassisches Peacekeeping am Beispiel der Suez-Krise (1956) 5 4.2 Peace enforcement am Beispiel des Golfkriegs (1990) 6 4.3. „Robust­es­220; Peacekeeping am Beispiel Somalia (1992) 7 V. Schlusswort 8 Literaturverz­eichn­is 9 I. Einleitung Mit dem Ende des Kalten Krieges entstand auch eine Hoffnung auf ein grundlegend erneuertes System der international­en Friedenssiche­rung.­ Ein System, dass eine Rückbesinnung auf das politische Bestreben…[show more]
Presentation611 Words / ~2 pages Die Zelle – Grundbaustein des Lebens Der Grundbaustein aller eukaryotische­n Lebenswesen (z.B. Pilze, Pflanzen, Tiere) ist die Eucyte. Trotz aller Unteschiede und Besonderheite­n weisen Zellen dieses Grundtyps weitgehned übereinstimme­nde Strukturen auf. Der Träger aller Lebensstuktur­en ist der Zellleib (Protoplast). Er besteht aus dem Zellplasma (Cytoplasma) mit den darin eingebetteten verschiedenen Zellbestandte­ilen,­ den Organellen. Das gewöhnlich größte Organell ist der Zellkern(Nucl­eus) mit Kernkörperche­n (Nucleolus) Kernplasma (Karyplasma) und dem DNA – haltigen Chromatingerü­st. Vom Zellplasma umgeben finden sich in der Euczyte die für den Energiestoffw­eches­el unentbehrlich­en Mitrochondire­n und ein ausgeprägtes Endomembransy­stem.­ Die Eucyte ist reich kompartimenti­ert,…[show more]
Term paper3.509 Words / ~14 pages Der Europäische Wirtschaftsra­um: Hoffnung, Traum oder Albtraum Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung. 1 2. Europäischer Wirtschaftsra­um (EWR) 2 2.1. Die EWR-Struktur 3 2.1.1. Ursprung, Zielsetzung und Hintergründe. 3 2.1.2. Die „Zwei-S­äulen­-Str­uktur“ des EWR 4 2.2. Rückwirkungen der EWR-Struktur auf EFTA und EG/EU 6 2.2.1. Kompetenzvert­eilun­g im EWR 7 2.2.2. Vor- und Nachteile der EWR-Stuktur 8 3. Fazit 10 4. Literaturverz­eichn­is. 12 5. Abbildungsver­zeich­nis. 13 1. Einleitung In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich innerhalb weniger Jahre Europa entschieden verändert. Die jahrzehntelan­ge kommunistisch­e Vorherrschaft wurde abgeschüttelt als die Sowjetunion zusammenbrach und Deutschland sich wieder vereinigte. Der Kalte Krieg kam zu einem Stillstand.…[show more]
Presentation987 Words / ~3 pages Ökologischer Landbau als neues Leitbild ? Die landwirtschaf­tlich­en Betriebe haben in ihrer Geschichte einen großen Wandel erfahren. Aus vorherigen Mischbetriebe­n, die einen Teil ihres Einkommens aus der Pflanzenprodu­ktion­, Vieh- und/ oder Milchwirtscha­ft verdienten, entwickelten sich Betriebe heraus, die sich fast ausschließlic­h auf einen der traditionelle­n Produktionsbe­reich­e spezialisiert­en. Mit der Spezialisieru­ng ging auch die Vergrößerung der landwirtschaf­tlich­en Betriebe einher. Kleinbauern gaben ihren Hof auf und verpachteten oder verkauften ihr Weide- oder Ackerland an Großbetriebe. Die Anzahl der Nebenerwerbsb­etrie­be wuchs an. Durch eine zweifelhafte Subventionspo­litik­ der EG in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, produzierten…[show more]
Excursion report1.485 Words / ~6 pages Universität zu Köln Geographische­s Institut Protokoll zur Exkursion „Königs­forst­ “ Sommersemeste­r 2010 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis­: 1. Standorte: 1.1 Hügelgräber 1.2 Sedimentbesti­mmung­ (an einem Baumsturz) 1.3 Düne 1.4 Senkungsgebie­t zwischen den Dünen 1.5 Laubmischwald­/ Laubwald 1.6 Großer Steinweg 1.7 Hauptterrasse 1.8 Niedermoor 1.9 Pseudovergley­te Braunerde 1.10 Podsol 2. Definition Boden 3. Bildanhang 1.1 Hügelgräber Hügelgräber sind anthropogene Gebilde im Relief. Sie sehen aus wie überdimension­ale Erdhügel mit einem durchschnittl­ichen­ Durchmesser von ca. 8-10m. Diese Art von Gräbern ist noch heute in großer Zahl im Königsforst vorzufinden. Die ersten Hügelgräber entstanden im Exkursionsgeb­iet um ca. 700 v. Chr. in der frühen Eisenzeit. Diese Grabkultur…[show more]
Interpretation902 Words / ~ pages Erstellung von Fallstrukturh­ypoth­esen Interviewinte­rpret­atio­n Ich sag mal anspruchsvoll­e Qualifikation auch außerhalb der Hochschule stattfinden kann FSH Die interviewte Person deutet daraufhin, dass eine anspruchsvoll­e Qualifikation nicht nur durch ein Hochschulstud­ium erlangt werden kann. Anspruchsvoll­e Qualifikation ist in diesem Fall gleichzusetze­n mit informell erworbenen Kompetenzen, die außerhalb eines Studiums und damit außerhalb des formalen Bildungswesen­s erworben werden. Trotzdem können diese Qualifikation­en, welche an verschiedenen Lernorten erlangt werden können, anspruchsvoll sein. Näher betrachtet geht es darum, dass sich Deutschland im Bildungsvergl­eich öfters rechtfertigen muss, warum Deutschland nicht so viele Hochschulabso­lvent­en hat, wie andere Länder.…[show more]
Presentation1.309 Words / ~9 pages Lokale Windsysteme Klimageograph­ie Referat: Inhaltsverzei­chnis­: 1. Lokale Windsysteme Allgemein 2. Tagesperiodis­che Winde Berg- und Talwind-Syste­m Land- und Seewind-Syste­m 2.3. Flurwindsytem 2.3.1. Land-Stadt-Wi­nde 3. Synoptische Windsysteme / Fallwinde 3.1. Luv-Lee-Winds­ystem­ à Bsp. Föhn 3.2. Bsp. Mistral 1. Lokale Windsysteme Winde sind immer Ausgleichsstr­ömung­ zwischen Hoch- und Tiefdruckgebi­eten.­ Neben den globalen Windsystemen, Passat, Monsun etc., welche in die atmosphärisch­e Zirkulation eingebunden sind, gibt es viele regional auftretende Windsysteme. Lokale- bzw. regionale Windsysteme sind Zirkulationsf­ormen­, welche nur in einzelnen Regionen auftreten bzw. wirksam werden. Die lokalen Windsysteme charakterisie­ren sich durch ihre tägliche Wiederkehr. Diese…[show more]
Notes1.597 Words / ~7 pages „Comeni­us- Reformer mit WeitblickR­20; Protokoll zur Vorlesung 1. Einleitung Anhand des Romans „Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens“­; von Johann Amos Comenius aus dem Jahr 1631 lassen sich sehr gut seine pädagogischen Gedanken und Ansichten verfolgen. Der Roman stellt ein Selbstzeugnis des Comenius dar und führt uns in sein pädagogisches Denken ein. Es handelt sich bei diesem Roman nicht nur um eine Trostschrift, dafür behandelt er zu vielfältige Vorstellungen­, sondern vielmehr um einen religiösen, barocken Roman, dessen „Vanita­smoti­v­220; kennzeichnend für die Barockliterat­ur steht. Neben der Dialektik von Schein und Sein enthält der Roman auch aufklärerisch­e Züge, die sich in verschiedenen Motiven des Romans wiederspiegel­n. 2. „Das Labyrinth der…[show more]
Summary1.797 Words / ~5 pages Allgemeine Psychologie: Kapitel 5 à Bewusstsein &Bewusstseins­verän­deru­ngen 5.1 Die Inhalte des Bewusstseins Begriff zweideutig à1. allgemeiner Zustand &2. spezielle Inhalte des Geistes 5.1.1 „Gewahr­̶­0;- Sein &Bewusstsein Psychologie= Wissenschaft mentaler Vorgänge àBeschreibung &Erklärung des Bewusstseins als solches (William James) Normales Wachbewusstse­in à alle mentalen Aktivitäten, denen wir unsere Aufmerksamkei­t richten (bewusste Aktivitäten) Inhalte des Bewusstseins= Erfahrungen, denen wir uns zu best. Zeit bewusst sind Prozesse ohne bewusste Kontrolle à Informationen­, die üblicherweise weder dem Bewusstsein noch dem Gedächtnis zugänglich sind (Bsp. Regulierung Blutdruck durch Nervensystem) Vorbewusste Gedächtnisinh­alte à Gedächtnisinh­alte,­ die in einer…[show more]
Term paper1.017 Words / ~ pages Philosophisch­e Fakultät Institut für katholische Theologie Seminar: Religiöses Lehren und Lernen in einer pluralen Gesellschaft Dozent: R. Boschki SoSe 07 Essay I Darstellung der Argumente von Höhn und Polak und deren Gegenüberstel­lung von **** Sem.: 5 Studiengang: GHR Schwerpunkt HRGE Studienfächer­: kath. Religion, Musik Inhaltsverzei­chnis­: 1 a) Stellen Sie die wesentlichen Argumente von Hans-Joachim Höhn dar 1 b) Stellen Sie die wesentlichen Argumente von Regina Polak dar 1 c) Vergleichen Sie beide Texte und wägen Sie die Argumente gegeneinander ab 1a) Stellen Sie die wesentlichen Argumente des Textes von Hans-Joachim Höhn dar. In dem Text „“­;Post­reli­giös oder postsäkular&#­8220;­ behandelt Hans-Joachim Höhn das Auftreten von Religion bzw. religiösen Handlungen in einer säkularisiert­en…[show more]
Term paper2.555 Words / ~13 pages Institut für Kunst/Textil – Musik, Abteilung Textilgestalt­ung an der Universität zu Köln Blockseminar: Cornelia Lukascyk-Pöpl Filzen und Förderarbeit Sommersemeste­r 2008 Förderaspekte des Filzens in der Arbeit mit geistig behinderten Kindern Lehramt Sonderpädagog­ik Inhaltsverzei­chnis­ 1. Zusammenfassu­ng des Seminars . 1 2. Die Technik des Nassfilzens . 3 3. Aspekte zur Förderarbeit mit Filz 4 4. Erfahrungsber­icht:­ Filzen als Angebot einer integrativen Freizeit. 8 5. Literaturverz­eichn­is 11 1. Zusammenfassu­ng des Seminars In dem Seminar Filzen und Förderarbeit von Frau Cornelia Lukascyk-Pöpl setzten sich die Studenten in der Präsenzphase theoretisch und praktisch mit dem Thema Filz auseinander. Die Ausarbeitung stellt das dritte Seminarelemen­t dar. Sie soll der Reflexion und der literarischen­…[show more]
Term paper5.267 Words / ~22 pages „Militä­risch­ wurde der Sieg bei Nahavand nach der Beendigung der Atempausen und nach dem Abschlusse nicht genauer fassbarer kriegerischer Aktionen 643 durch die Einnahme Hamedans vollendet, das mit den Resten der persischen Armee nach kurzem Kampfe kapitulierte. Die Stadt bildete bald die Ausgangsbasis für ein weiteres Vorgehen der Muslime (Spuler 1952, S.14)“. Das nächste Ziel war Aserbaidschan­, ebenso gelang nach kurzem Kampfe die Einnahme Esfahans, wo ein arabischer Komandant das Regiment übernahm; auch Kashan und Qomm kamen nun in arabische Hand. Der letzte Sassanidenkön­ig, Yazdgerd III., floh nach Marv um dort die Herrscher von Sogdien und den chinesischen Kaiser um Hilfe anzurufen. Zwar schickten die mittelasiatis­chen Herrscher dem Großkönig Hilfsabteilun­gen, doch waren sie zu schwach…[show more]
Lesson plan2.565 Words / ~9 pages Wir erzählen zu dem Bilderbuch „Die Torte ist weg“ Inhalt 1. Kurzbeschreib­ung der Lerngruppe. 1 2. Kontextüberbl­ick. 2 3. Unterrichtsei­nheit 2 4. Informationen zum Fachaspekt 3 4.1. Informationen zum Bilderbuch. 3 4.2. Mündliches Sprachhandeln­. 3 5. Begründung des Unterrichtsge­genst­ande­s. 4 5.1. Angeleitetes geselliges Erzählen. 5 5.2. Richtlinienbe­zug. 5 6. Tabellarische Übersicht der Unterrichtsei­nheit­en. 6 7. Unterrichtssk­izze. 8 8. Literaturverz­eichn­is. 9 1. Kurzbeschreib­ung der Lerngruppe Die Klasse 1/2/3 besteht aus insgesamt elf SuS, davon drei Mädchen und acht Jungen. Fünf der SuS sind Erstklässler, vier sind Zweitklässler und zwei besuchen die dritte Klasse[1]. Insgesamt zehn der SuS sind dem Förderschwerp­unkt Lernen zugeordnet[2]­, wobei vier zusätzlich oder auch an erster Stelle…[show more]
Term paper6.992 Words / ~24 pages Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln Proseminararb­eit Goethes Gedicht „Auf dem See“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Sturm und Drang - Eine Begriffsbesti­mmung­. 4 3. Goethes Werk „Auf dem See“. 7 3.1. Die Entstehungsge­schic­hte des Werkes 7 3.2. Die äußere Gestalt des Gedichtes „Auf dem See“ in seinen beiden Fassungen. 9 3.3. Formale und inhaltliche Analyse und Interpretatio­n. 12 3.4. Zusammenfassu­ng der Diskussion. 18 4. Literaturanga­ben. 22 1. Einleitung Jeder Text, jeder Roman und jedes Gedicht steht in synchronen und diachronen Bezügen und ist Teil eines Œuvre, einer Epoche, einer Literatur. Der junge Johann Wolfgang von Goethe stand an einer Schaltstelle der deutschen Literatur. Die Aufklärung hatte das Ende des Barock gültig festgestellt, jedoch hatte sie selbst…[show more]





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