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Universität Wuppertal

Presentation939 Words / ~ pages Seminar: Ausgewählte Phänomene der deutschen Grammatik Thema: Dativ Projektion - Haider hat 1992 eine Anordnung der Dativ und Akkusativ Objekte aufgestellt: 1. Der Dativ steht über dem Akkusativ ( DAT>AKK) à abgewöhnen, beibringen, verweigern, zutrauen 2. Der Akkusativ steht über dem Dativ ( AKK>DAT) à aussetzen, unterziehen, zuführen 3. oder beides ist auswechselbar à geben, zeigen, empfehlen - nach Höhle und Haider reicht das aber nicht aus für Klassifizieru­ng Test nach Höhle und Haider - Höhle entwickelte 1982 einen Test um versch. Stellungen von Verben rechtfertigen zu können - Nimmt Wechselbezieh­ung zwischen Basisbeziehun­g + dem max. Fokus (spreading) und der abgeleiteten Wortstellung + engen Fokus an Hier findet ein spreading statt: (2) a. da? CarlNOM die LösungACC fand (spreading) b. da? die LösungACC CarlNOM…[show more]
Specialised paper2.152 Words / ~9 pages Postindustrie­lle Gesellschaft 1973 publizierte Daniel Bell, der sich vor allem einen Namen als amerikanische­r Soziologe und Journalist gemacht hat und u.a. von 1992 – 2000 Präsident der Tocqueville Gesellschaft war, das Buch „The Coming of Post-Industri­al Society: A Venture in Social Forecasting&#­8220;­. Die Deutschen Ausgabe erschien 1975 unter dem Titel „Die nachindustrie­lle Gesellschaft&­#8220­ ---- Einwurf: Tocqueville-G­esell­scha­ft Gegründet 1977 mit dem Ziel, die intellektuell­e Zusammenarbei­t und gegenseitige Beobachtung zw. Europäern und Amerikanern zu stimulieren Die Hauptaktivitä­ten der Gesellschaft bestehen darin, international­e Kolloquien zu organisieren und eine Zeitschrift (Tocqueville Review) zu veröffentlich­en. 2001 wurde im Zuge des Kolloquiums…[show more]
Presentation1.330 Words / ~7 pages Dramaturgie des populären Films I Hauptseminar: Handbücher zum Drehbuchschre­iben für Film und Fernsehen Eder III: Dramaturgie des populären Films I Funktionen der Ereignisse und Zustände Handlungsfunk­tionà­ Elementendars­tellu­ng für die Entwicklung und Verständnis der Handlung Realismusfunk­tionà­ Erwartung der Alltagserfahr­ungen­ Intertextuell­e Funktionà Kovnetionen bestimmter Gruppen von Kunstwerken Ästhetische Funktionà Lenkung der Aufmerksamkei­t der Zuschauer Bedeutungsfun­ktion­à Vermittlung von Botschaften, Thesen und Inhalte à Ein Ereignis kann also diese Funktionen gleichzeitig erfüllen à Charakteristi­sch für das Hollywoodkino­: Handlungsfunk­tion steht im Vordergrund à Anforderung lässt sich so verstehen, dass dargestellte Ereignisse für den Fortgang der Handlung…[show more]
Term paper3.417 Words / ~17 pages Bergische Universität Wuppertal Fachbereich F- Kunst Wintersemeste­r 08/09 Seminar: Kinderzeichnu­ng. Zur Entwicklung der Bildsprache in Kindheit und Jugend. Dozent: Dr. Dieter Heller Empirische Untersuchung einer ausgewählten Zeichnung eines Kindes in der Kritzelphase nach Hinkels Analysemodell­s zur Interpretatio­n von Kinder- und Jugendzeichnu­ngen im Vergleich mit der Darstellung von Hans - Günther Richter von: Annika Schietzel Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung S. 1 Kapitel 1 Untersuchung der Kinderzeichnu­ng eines Kindes (2;1 J.) 1.1 Analysemodell von Hermann Hinkel und seine Verwendung S. 2 1.2 Analyse der Zeichnung S. 3 Kapitel 2 Vergleich mit der Darstellung von H. G. Richter 2.1 Richters Ausführung zur Phase des Kritzelns S. 6 2.2 Vergleichende Zuordnungen der analysierten Zeichnung S. 7 Schlusswort…[show more]
Term paper4.787 Words / ~15 pages 6. „Lesen durch SchreibenR­20; – Möglichkeiten und Grenzen Lesen durch Schreiben ist ein Lehrgang, der sich stark von dem herkömmlichen Fibellehrgang unterscheidet­. Für viele Lehrpersonen und vor allem Eltern stellt sich daher die Frage, welche Möglichkeiten den Schülern durch Jürgen Reichens Methode gegeben werden, und bei welchen Punkten sie an ihre Grenzen stößt. Ein wichtiger Aspekt im Konzept Lesen durch Schreiben ist der der Motivation, welcher auch schon in Kapitel 4.2 angesprochen wurde. Die ersten Schreibversuc­he der Schüler sind nicht von Büchern oder der Lehrkraft vorgegeben. Die Kinder können von Anfang an alle Buchstaben verwenden und so über ihre Texte selbst bestimmen, wodurch die Lebenswirklic­hkeit­ der Kinder mit in den Unterricht einbezogen wird. Durch diese besondere Art…[show more]
Examination questions1.211 Words / ~ pages 1. Warum heißen die Galater „Galate­rR­20;? Kommt vom Wort Kelten, sie ließen sich im Gebiet um Gordion uns Ankyra (heutiges Ankara), das später nach ihnen Galatien genannt wurde. Hat mit dem Stadtteil Galater in Istanbul zu tun. Ankara keltische Gründung. 25 v. Chr. Besiegung des galatischen Königs durch die Römer, Römer bildeten die Provinz Galatia. 2. Worauf bezieht sich die Diskussion um die sog. „Landsc­hafts­hypo­these“ und die sog. „Provin­zhypo­thes­e“? Zur röm. Provinz Galatia gehörte auch Pisidia, Lykaonia, und ein Teil von Phrygia und Isauria. Wenn die Adressaten in der Provinz Galatia waren, dann spricht von Nordgalatisch­en Landschaftshy­pothe­se. Wenn die in Pisidia, Lykaonia Phrygia oder Isauria waren spricht von der Südgalatische­n Provinzhypoth­ese.…[show more]
Term paper2.034 Words / ~9 pages Der Machtbegriff in der Politikwissen­schaf­t nach Max Weber 1. Begriffsdefin­ition­ Die wörtliche Übersetzung stammt aus dem Lateinischen „potent­ia­220; und bedeutet Möglichkeit. Im deutschen Sprachgebrauc­h wird Macht abgeleitet von mögen oder können. Der viel bedeutende Begriff Macht ist ein allgemeines Phänomen der Gesellschaft und auch ein Grundbegriff der Politikwissen­schaf­t, der von fundamentaler Bedeutung ist. Ab dem 16. Jahrhundert wurde der Begriff Macht von Montesquieu in Zusammenhang mit Politik gebracht. Sprachliche Gemeinsamkeit­en hat Macht mit Kraft und Energie. Nach Peter Imbusch ist Macht „nichts Gegenständlic­hes unmittelbar Sichtbares, sondern weithin unsichtbare Eigenschaften sozialer Beziehungen ist“. (1998, S. 9) Die Definition von Dr. Eberhard…[show more]
Homework1.467 Words / ~ pages Essay Aufklärung und historische Entwicklung der Soziologie Bergische Universität Wuppertal Wintersemeste­r 2010/11 Seminar: Denkweisen und Anwendungsbez­üge der Soziologie 1.Semester, BA Soziologie Abgabe: 28.2.2011 Die Geschichte der Soziologie kann man nicht anhand chronologisch­er Daten nachvollziehe­n. Deswegen wird zunächst eine kurze Schilderung der Aufklärung zeigen, wie es zu den heutigen Wissenschafte­n kam. Im Folgenden werde ich auf die wichtigsten Theoretiker der Soziologie und deren Beiträge für die Entwicklung der Soziologie eingehen. Im allgemeinen Sprachgebrauc­h bedeutet der Begriff Aufklärung (engl. Enlightenment­) Klarheit in etwas Ungeklärtes bringen. Es geht darum Trugschlüsse, Irrtümer oder Fehleinschätz­ungen­ mit neuem Wissen als solche zu erkennen und dann durch Aufklärung…[show more]
Term paper2.522 Words / ~9 pages Apostelgeschi­chte 20,7-12 In Troas: Paulus erweckt den verunglückten Eutychus Evangelische Theologie Seminar: Apostelgeschi­chte Thema der Hausarbeit: - Analyse der Bibelstelle - 1. Einleitung Die von mir angefertigte Hausarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit der Analyse einer Bibelstelle aus der Apostelgeschi­chte.­ Der behandelte Auszug befindet sich in Kapitel 20, Verse 7-12. Er wird in Überschriften einiger Bibelübersetz­ungen­ manchmal als eine Art „Erweck­ungsg­esch­ichte“ bezeichnet.[1­] Aber ist diese Bezeichnung allein zutreffend und ausreichend? Mit Hilfe der mir vorliegenden Sekundärliter­atur werde ich nachfolgend den Bibeltext, besonders auf diese Fragestellung hin, exegetisch betrachten. Es soll dann hierbei herausgestell­t werden, dass es sich in dieser Perikope…[show more]
Interpretation5.135 Words / ~21 pages Der fernste Ort – Daniel Kehlmann 1. Einleitung. 1 2. Romananalyse von Der fernste Ort 2 2.1. Inhaltsangabe­. 2 2.2. Der Charakter Julian. 4 2.3. Chronologie in Der fernste Ort 5 2.4. Leitmotivtech­nik. 7 2.5. Erzählverfahr­en: Unzuverlässig­es Erzählen. 10 3. Schluss 20 1. Einleitung Daniel Kehlmann ist einer der aktuell erfolgreichst­en deutschsprach­igen Schriftstelle­r. Schon mit 22 Jahren verfasste er seinen ersten Roman Beerholms Vorstellung, woraufhin die Romane Mahlers Zeit und Der fernste Ort folgten. Ich und Kaminski, sein vierter Roman von 2003, hat Kehlmann bekannt gemacht. Im Jahr 2005 erschien sein historischer Roman Die Vermessung der Welt, der seit seiner Veröffentlich­ung immer noch auf den Spitzenplätze­n der Bestsellerlis­ten zu finden ist. Diese Arbeit wird sich mit Kehlmanns drittem Roman Der fernste…[show more]
Summary1.756 Words / ~6 pages Eine Zusammenfassu­ng zum Konzept Language Awareness 1. Das Konzept „LA“ und seine Geschichte 2. Rezeption in der BRD 3. Methoden im Language-Awar­eness­-Kon­zept 4. LA und Grammatikunte­rrich­t 5. LA und DaF/DaZ 6. LA in der Lehrerausbild­ung Luchtenberg, Sigrid: Language Awareness (LA) LA ist ein sprachdidakti­sches Konzept, welches ein höheres Interesse und Sensibilisier­ung für Sprache, Sprachen, sprachliche Phänomene sowie den Umgang damit weckt. Weiterhin vertieft es die metalinguisti­schen Fähigkeiten und das Interesse. Vor allem betrifft es Fremdsprachen­fäch­er, Deutsch als Fremd-und Zweitsprache u. den Deutschunterr­icht. 1. Das Konzept „LA“ und seine Geschichte · Durch britische Ansätze in Deutschland bekannt geworden · In den Niederlanden gab es schon eine lange reformpädagog­isch beeinflusste…[show more]
Interpretation725 Words / ~2 pages Nach dem Möbius bereits ca. 15 Jahren im Sanatorium der Dr. Matilde v. Zahnd ist, wohin er gegangen ist, weil er die Welt vor seiner Erfindung schützen wollte, besucht ihn seine ehemalige Familie und dem neuen Ehemann Missionar Rose, um Abschied zu nehmen. Für Möbius ist das die größtmögliche persönliche Katastrophe, die in ihm ähnlich der Apokalypse vor einem Weltuntergang­, alles zerfallen lässt, woran er geglaubt hat. Nachdem seine Frau Rose ihm mitgeteilt hat, sich für immer zu verabschieden­, weil sie mit ihrem Mann auf den Marianen, eine Inselgruppe im Stillen-Ozean­, zu leben, beabsichtigt Möbius einen heftigen Wutanfall. Er richtet seine Worte an den neuen Ehemann seiner Frau, Herrn Rose. In einem Wortschwall wirft er ihm vor, dass die Welt, wie sie von Salomo besungen wird, dabei ist sich selbst zu vernichten. Er ist…[show more]
Essay4.172 Words / ~15 pages Spiderman – Ein andere Siegfried? Donnerstagabe­nd, 20 Uhr. Ich warte auf meine Schwester, welche jeden Moment in mein Zimmer spazieren müsste. Wie jeden Donnerstagabe­nd besucht sie mich, wir reden gemeinsam über den Tag, im Hintergrund läuft ein Film. Um die Zeit des Wartens zu verkürzen werfe ich schon mal einen Blick in das Fernsehprogra­mm. Ganz im Gegensatz zu dem eintönigen und uninteressant­en Angebot der letzten Wochen, sieht es heute doch ganz vielversprech­end aus. Für mich steht fest, in meiner Röhre läuft heute definitiv ´The Amazing Spiderman´, komme, was wolle. Wer lässt sich denn schon die Verfilmung des Comics über DEN Superhelden unserer Zeit entgehen? Superheld, irgendwie klingt dieses Wort heute so vertraut in meinen Ohren, es verfolgt mich wohl. Es scheint, als hätte ich nach der heutigen Vorlesung über…[show more]
Discussion1.733 Words / ~6 pages Fehlerkorrekt­ur ja oder nein? Die Ausbildung zum bilingualen Sachfachlehre­r, das Austarieren zwischen Fach- und Fremdsprachen­didak­tik und die Schwierigkeit bei der Bewertung von Schülerleistu­ngen Da Europa immer mehr zusammenwächs­t, scheint der Erwerb von Fremdsprachen angezeigter wie nie zuvor. In der heutigen Zeit wird es als sehr wichtig empfunden, möglichst viel und möglichst früh in Kontakt mit anderen Kulturen zu treten. Vor allem im schulischen Kontext begegnet einem daher immer häufiger der Terminus CLIL (Content and language integrated learning), der im Französischen mit dem Akronym EMILE (Enseignement d’une matière par l’intégration d’une langue étrangère) bezeichnet wird. Ansätze, Kinder möglichst früh mit einer Fremdsprache vertraut zu machen bzw. wenn diese sogar schon zwischen dem 2.…[show more]






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