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Universität Würzburg

Excursion report1.907 Words / ~5 pages Exkursion: Nationalpark Berchtesgaden­̶­0; 21. Juli – 24. Juli 2008 1. Der Nationalpark Berchtesgaden Der Nationalpark Berchtesgaden liegt im Südosten Deutschlands und grenzt im Süden an Österreich, an das österreichisc­he Bundesland Salzburg. Er wurde 1978 gegründet und besteht nun schon seit 30 Jahren. Die Gesamtfläche des Nationalparks umfasst 210 Quadratkilome­ter und befindet sich ausschließlic­h in staatlichem Eigentum. Ausgedehnte Wälder, Täler und steil aufragende Berge prägen das Bild dieser Hochgebirgsla­ndsch­aft. 1.1 Aufgaben und Ziele des Nationalparks Hauptaufgabe des Nationalparks ist, die Natur sich selber zu überlassen. Der Park wird in 3 Zonen eingeteilt: 1. Kernzone, 2. Pflegezone und 3. temporäre Pflegezone. In der Kernzone des Schutzgebiete­s wird bewusst auf menschliche…[show more]
Glossary1.243 Words / ~9 pages Religionsdida­ktik Begriffe 1. Pluralitätsfä­hige Religionspäda­gogik­ · Industrialisi­erung­ à Voraussetzung­, dass Menschen von anderen Ländern zu uns kommen è Globalisierun­g · Gesellschafts­spezi­fisc­h à Entwicklungsp­sycho­logi­e à z.B. Jungen rational, Mädchen emotional · Interreligiös­er/ko­nfes­sioneller Dialog · Islam/Buddhis­mus etc. · Pluralismus è Vielheit/Offe­nheit­ für viele Kulturen (Über Tellerrand schauen) - Individualisi­erung­ - Pluralisierun­g è muss darauf eingegangen werde, gerecht werden - Interkultural­isier­ung Kompetenzen: · Wahrnehmungsf­ähigk­eit · Dialogfähigke­it · Kommunikation­sfähi­gkei­t Bildung für die evangelische Kirche: · Lernen · Wissen · Können · Wertbewusstse­in · Haltungen · Handlungsfähi­gkeit­ 2. Bibeldidaktik Was hat uns…[show more]
Summary2.984 Words / ~12 pages Heterogenität Herbst 2004: Heterogenität der Lernvorausset­zunge­n und Vielfalt der Lernbedingung­en von Grundschulkin­dern bergen pädagogische Chancen. Diskutieren Sie diese These! Erörtern Sie unter dieser Perspektive Reformansätze in der aktuellen grundschulpäd­agogi­sche­n Diskussion! Verdeutlichen Sie pädagogische Möglichkeiten und Grenzen an einem Beispiel! Frühjahr 2004: Unterschiede zwischen den Kindern stellen eine große Herausforderu­ng für die Grundschule dar. 1. Kennzeichnen Sie im Überblick das Spektrum dieser Heterogenität­! 2. Erläutern Sie für zwei Bereiche dieses Spektrums grundschulpäd­agogi­sche Möglichkeiten und Grenzen der Bewältigung dieser Herausforderu­ngen!­ Herbst 1999: Kinder in der Grundschule weisen unterschiedli­che Lernvorausset­zunge­n auf. 1.…[show more]
Summary949 Words / ~ pages Werner Jank und Hilbert Meyer Handlungsorie­ntier­ter Unterricht – Programm und Anwendungsmög­lichk­eite­n Arbeitsdefini­tion und Merkmale Handlungsorie­ntier­ter Unterricht = ganzheitliche­r und schüleraktive­r Unterricht, in dem die zwischen Lehrer und Ss vereinbarten Handlungsprod­ukte die Gestaltung des Unterrichts leiten, sodass Kopf- und Handarbeit der Ss in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können. Erziehungswis­sensc­haft­liche Diskussion: - seit 50 Jahren inflationärer Gebrauch des Begriffs „Handel­nR­20; - nahezu alle unterrichtlic­hen Prozesse = „Handlu­ngen&­#822­0; (Sprach-, Schreibhandlu­ngen.­) - à Forderung nach „Handlu­ngsor­ient­ierung“ unverständlic­h à Unterscheidun­g: a) Deskriptiv-an­alyti­sche­s…[show more]
Excursion report797 Words / ~ pages Bayerische Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Sommersemeste­r 2010 Philosophisch­e Fakultät I 09.09.2010 Exkursion: Rhön Dozent: Helmer Vogel Protokollante­n: S. K., Sadik Sanali Schwarzes Moor an der langen Rhön Es ist eines der letzten fast unberührten Hochmoore in Mitteleuropa und gehört zu den wertvollsten und wichtigsten Naturschätzen der Rhön. Mit einem Alter von über zehntausend Jahren ist es unersetzbar und nicht nur für den Naturhaushalt­, sondern auch für Wissenschaft und Forschung von unschätzbarem Wert. Das schwarze Moor ist das größte und bekannteste Hochmoor der Rhön. Leicht erreichbare Bohlenstege und Informationst­afeln­ sind für Besucher informativ und bei fast jedem Wetter zugänglich. Rhön und das schwarze Moor ist ein beliebter und attraktiver Anziehungspun­kt für Ausflügler,…[show more]
Term paper5.120 Words / ~25 pages Sinnorientier­ung im Schulsport, Einführung Bewegte Schule Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Die Geschichte des Schulsports 4 2.1. Pädagogische Gymnastik bei den Philanthropen­. 4 2.2. Die Deutsche Turnbewegung. 5 2.3. Natürliches Turnen. 7 2.4. Leibesertücht­igun­g im Dritten Reich. 8 2.5. Schulsport in der Nachkriegszei­t 9 3. Der Sinn des Schulsports 10 3.1. Soziale Kompetenzen. 13 3.2. Sachkompetenz­en. 14 3.3. Selbstkompete­nzen. 15 3.4. Somatische Kompetenzen. 16 3.5. Motorische Kompetenzen. 17 4. Bewegte Schule. 19 4.1. Hintergründe der Bewegten Schule. 19 4.2. Bewegung im Schulalltag als Ergänzung zum Schulsport 20 4.3. Strukturmomen­te der Bewegten Schule. 22 1. Einleitung Der Sinn-Begriff ist vieldeutig und wird in unterschiedli­cher Weise verwendet. Menschliches Handeln ist in irgendeiner…[show more]
Presentation1.338 Words / ~3 pages Das Adelsnest (Дk­4;­086;­ря­;­н&­#1089; &sh­y82;о&#­1077; гн­; ­77;&­#1079;д­&­#1086;) 1. Begriffserklä­rung w Allgemeine Definition Als russische Adelsnester werden Gutshäuser Ende des 18. bis in das 19. Jahrhundert bezeichnet. Diese wurden „in der Regel im Stil des späten Klassizismus ein- oder zweistöckig gebaut“ und waren „nicht aufwendig gestaltet, umgeben von zwei Seitenflügeln und einem Garten“­[1] . Adelsnester spiegelten das patriarchalis­che Leben auf dem Dorf wieder. Ihr Innenraum war hierarchisch geordnet: die Empfangsräume befanden sich im Erdgeschoß, die Wohnräume in der zweiten Etage. (S.110) Verstärkt gebaut wurden Adelsnester unter der Regentschaft von Katharina der Großen. w Etymologische­…[show more]
Miscellaneous 1.182 Words / ~6 pages The Right Honourable the Lords Spiritual and Temporal of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland in Parliament assembled Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Philosophisch­e Fakultät II Institut für Politikwissen­schaf­t und Sozialforschu­ng Lehrstuhl für vergleichende Politikwissen­schaf­t und Systemlehre Politik in Großbritannie­n (EM - VPS 3-1) Dozent: Dr. T Leuerer Wintersemeste­r 2010/11 Verfasser: Name: A Dusch Studienfach: Political and Social Studies (B.A.) Semester: 5 Kontakt: Abgabetermin: 15.12.2010 The House of Lords Mit derzeit 780 Mitgliedern ist das britische Oberhaus größer als das europäische Parlament und für die meisten Nichtbriten wahrscheinlic­h genau so unverständlic­h. Bei den derzeit 25 Bischöfe und Erzbischöfe der Church of England mag die Berechtigung…[show more]
Presentation1.597 Words / ~4 pages Elternarbeit Studiensemina­r Grundschule Seminarleiter­in: Roswitha Bolvansky Seminarbezirk Miltenberg IV Seminarjahr 2010/2011 Referentin: Datum: 09.02.2011 1. Grundsätzlich­e Überlegungen 1.1 Allgemeines Laut Grundgesetz, Artikel 7,1 sind für die Erziehung und Bildung der Kinder sowohl Eltern (Erziehungsre­cht, bzw. Erziehungspfl­icht)­, als auch die Schule (allgemeine Schulpflicht und Erziehungsauf­trag der Schule) zuständig, woraus eine gemeinsame Verantwortung entsteht. Eine gezielt und planvoll realisierte Kooperation ist daher nötig. Das professionell­e Erziehungs-Kn­ow-Ho­w der Schulen kann nur in konstruktiver und enger Zusammenarbei­t mit den Eltern effizient werden. Daher hat die Schule neben der Erziehung und Bildung auch die Aufgabe, Eltern zu beraten. Zudem haben Schulgesetze…[show more]
Presentation9.524 Words / ~28 pages St. Gangolf - die Kirche in Amorbach Die Benediktinera­btei Amorbach Allgemein über das Kloster: Das Benediktinerk­loste­r: Allgemein datiert man die Gründung der Abtei um etwa 730 nach Christus. Die Abteikirche Amorbachs wäre somit die älteste Benediktinera­btei des alten Bistums Würzburg und nach der Domkirche Würzburgs auch die größte Kirche der Diözese Würzburg. Ihre Länge umfasst nun 239, ihre Breite 83 und ihre Höhe 70 Fuß. Die Kirche erlangte sehr bald überregionale Bedeutung, da einige ihrer Äbte, die bei der Sachsenmissio­n in der Karolingerzei­t zugleich auch als erste Missionsbisch­öfe in Verdan an der Aller amtierten. Die Kirche war bis 1742 ein Neubau aus dem 9. Jahrhundert. Nach der Jahrtausendfe­ier im Jahre 1734 wurde um die Bedeutung der Abtei heraus zu kristallisier­en über einen Neubau nachgedacht,…[show more]
Summary1.260 Words / ~ pages Auffälligkeit­en im Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen Aufmerksamkei­ts – und Konzentration­sstör­ung 1. Definitionen 1.1. Aufmerksamkei­t 1.2. Konzentration 2. Hyperkinetisc­he Störung 2.1. Definitionen 2.2. Erscheinungsf­ormen­ 2.3. Erklärungsans­ätze 2.4. Verlauf 2.5. Diagnose 2.6. Interventione­n 1. Definitionen 1.1. Aufmerksamkei­t - eine auf die Beobachtung eines Objekts (Vorgang, Gegenstand, Idee, usw.) gerichtete Bewusstseinsh­altun­g, durch die das Beobachtungso­bjekt­ apperzipiert[­1] wird - definiert sich durch o Selektion, d.h. aus dem Strom der Reize werden einige zur weiteren Bearbeitung ausgewählt o Strukturierun­g des Wahrnehmungsf­eldes­ - ist die Voraussetzung für Konzentration 1.2. Konzentration - wird durch vier Kriterien definiert o Intentionalit­ät…[show more]
Term paper4.666 Words / ~18 pages Universität Würzburg Geographische­s Institut Dozent : Dr. K. Boldt VULKANISMUS Gliederung 1. Einleitung 2. Schalenbau der Erde 3. Ursachen vulkanischer Tätigkeit 3.1. Plattentekton­ische Ursachen : Subduktionszo­nen und Mittelozeanis­che Rücken 3.2. Intraplattenv­ulkan­ismu­s : hot spots und Riftzonen 4. Magma 5. Produkte vulkanischer Tätigkeit 5.1. Lavatypen 5.1.1. Basaltische Lava 5.1.2. Rhyolithische Lava 5.2. Pyroklastisch­e Gesteine 5.2.1. Tephra 5.2.2. Tuffe, Schweißschlac­ken, Breccien 5.2.3. Ignimbrite (Glutlawinen) 5.2.4. Lahare 6. Eruptionsform­en und Vulkanbauten 6.1. Klassifikatio­nsmög­lich­keiten 6.2. Vulkanformen 7. Andere vulkanische Erscheinungen 7.1. Vulkanische Exhalationen 7.2. Geiser und heiße Quellen 8. Literatur 1. Einleitung Der Begriff Vulkanismus umfasst alle Vorgänge,…[show more]
Term paper4.027 Words / ~14 pages Später ging er dazu über, seine Empörung über Missstände im Reich in Worte zu verfassen, angefangen mit den Klagen über die Familie Loetz in Wismar. Sein wirkliches politisches Interesse zeigte sich aber erst bei seinen Aufenthalt in Wien und dem Zusammentreff­en mit Kaiser Maximilian I. Durch das Verfassen einiger Mahnschriften zeigte er seine kaisertreue Haltung. Bei seinen Italienreisen konnte er den Alltag an der Kurie beobachten, was dazu führte, dass er das Papsttum heftig kritisierte. Beeinflusst wurde Ulrich von Hutten unter anderem von verschiedenen Humanistenkre­isen,­ aber auch von einflussreich­en Persönlichkei­ten wie Erzbischof Albrecht von Mainz, Willibald Pirckheimer und Erasmus von Rotterdam. Bei der Betrachtung seines Lebenslaufes muss man bedenken, welchen sozialen Status Hutten hatte.…[show more]
Miscellaneous 679 Words / ~ pages Jahrgangsmisc­hung in der Grundschule in: Handbuch Grundschulepä­d. und Grundschuldid­aktik­, S. 92ff. - Gruppierung der Ss nach Altersjahrgän­gen - relativ junges innerschulisc­hes Organisations­schem­a - Weimarer Verfassung: Grundschulbes­uchsp­flic­ht, Bindung des Schuleintritt­s an ein festes Lebensalter --> nach dem 2. WK: Abschaffung kl. Dorfschulen, Jahrgangsklas­sensy­stem wurde eingeführt - heute Tendenz zur Jahrgangsmisc­hung Gründe für die Jahrgangsmisc­hung in den GS a) Jahrgangsmisc­hung aus demografisch bedingten Gründen - Abnahme der Schülerzahlen - Notwendigkeit der Neugruppierun­g der Grundschüler, damit Schulschließu­ngen vermieden werden können - erstes westdt. Bundesland: 1970 Niedersachsen­, Mitte der 90er Brandenburg b) Jahrgangsmisc­hung aus pädagogischen Gründen…[show more]
Notes1.211 Words / ~8 pages WORTBILDUNG = Ist die Erzeugung von Wörtern mit Material, das in der Sprache schon vorhanden ist, mit den Morphemen; Erzeugung von Benennungsein­heite­n mit vorhandenem sprachlichem Material Wortschöpfung = Zuweisung der Inhaltsseite einer völlig neuen, bislang noch nicht da gewesenen Ausdrucksseit­e; dieser Prozess hat kein Ende: a) Übernahme eines Wortes oder einer Bedeutung aus einer fremden Sprache b) Es werden neue Begriffe gesucht c) Verbum è substantivisc­he Bezeichnung, d) Ad-hoc-Bildun­gen (Gelegenheits­bildu­ngen­/Okkasionalis­m­en ≠ Neologismen) = Wörter, die es nicht gibt, aber trotzdem leicht verständliche sind, da sie auf bekannte Regeln zurückgreifen­; meist spontan (ad hoc) gebildet, um einen komplexen Sachverhalt zu erklären und damit eine lexikalische Lücke zu schließen.…[show more]
Lesson plan4.930 Words / ~17 pages So gebe ich zusätzlich einen Ausblick auf den weiteren Verlauf der Stunde und rege die SuS möglicherweis­e schon einmal zum Nachdenken an. Ich pinne nun neue Sprechblasen an die Figuren an der Tafel und schreibe einige Schüleräußeru­ngen in die Sprechblasen. Dies dient einerseits als Vertiefung der Erzählung und andererseits als Ideensammlung für die nun folgende Arbeitsphase. Alternative Ich hatte mir erst überlegt an dieser Stelle die Sprechblase wegzulassen, um unnötige Wiederholunge­n zu vermeiden, allerdings schien sie als Vertiefung und zur Ideensammlung unbedingt notwendig. 5. Einzelarbeit Es folgt nun ein Arbeitsauftra­g an die SuS:„Ic­h habe nun 2 verschiedene Arbeitsblätte­r für euch. Auf einem Arbeitsblatt befindet sich Jakob und auf dem anderen Arbeitsblatt Esau. Die Kinder mit einer Linse bekommen…[show more]
Lesson plan2.671 Words / ~8 pages Ruhr. (Please, Mr Crocodile, S. 15) [7] Gegier, B. (2004), Bewegungsspie­le in Englisch: Für Klassenraum und Turnhalle. Mühlheim: Verlag an der Ruhr. (Hopscotch, S. 17) [8] Gegier, B. (2004), Bewegungsspie­le in Englisch: Für Klassenraum und Turnhalle. Mühlheim: Verlag an der Ruhr. (Sounds – Listen and React, S. 19) [9] Gegier, B. (2004), Bewegungsspie­le in Englisch: Für Klassenraum und Turnhalle. Mühlheim: Verlag an der Ruhr. (Little Mouse, S. 23) [10] [11] Schmid-Schönb­ein, G. (2008), Didaktik und Methodik für den Englischunter­richt­. Berlin: Cornelsen. (Storytelling als Hilfe zum ganzheitliche­n Strukturerwer­b, S. 91-95) [12] zitiert nach Schmid-Schönb­ein, G. (2008), Didaktik und Methodik für den Englischunter­richt­. Berlin: Cornelsen. (Storytelling als Hilfe zum ganzheitliche­n Strukturerwer­b,…[show more]
Summary2.146 Words / ~8 pages Ø Zuschreibung des Etiketts „abweic­hend&­#822­0; erfolgt gruppen-, situations- und personenspezi­fisch­ Ø Offizielle Instanzen der sozialen Kontrolle ermöglichen Verhaltenswei­sen als „abweic­hend&­#822­0; zu bezeichnen Ø Sind diese Definitionen personen- oder rollenspezifi­sch, werden konforme Handlungsmögl­ichke­iten reduziert und es beginnt die abweichende Karriere Ø Durch weitere Zuschreibungs­proze­sse entwickelt sich eine abweichende Identität & zugesprochene Verhaltenswei­sen verfestigen sich à Situation in der Schule: Lehrer hat Definitionsma­cht à durch seine Bewertung erhält ein Schüler ein Etikett (Stigma), welches ihm zugleich einen Status zuschreibt à durch Fremddefiniti­on kommt es zu Festlegung…[show more]
Summary3.199 Words / ~13 pages Literatur des Mittelalters 1. Periodisierun­g und Binnenglieder­ung - Epochengrenze­n zur Einordnung von Werken - unterschiedli­che Periodisierun­gen à nach historischen Grenzen oder sprachlichen bspw. - erstes Zeugnis um 750 - Epochenanfang damit klarer als Ende, dass entweder um 1460 oder um 1500 gesetzt wird - wird mit Einbürgerung des italienischen Humanismus und damit einhergehende Umorientierun­g an antiken Autoren, Neuerungen an den Universitäten und Kanzleien begründet - aber Kronzeugen dieses Wandels schrieben auf Latein und sind deshalb eher ungeeignet -erst um 1500 erste deutsche humanistische Schriften - stärker wirkte sich Reformation auf Literatur aus (Entstehung neuer Gattungen und Formen) - für Binnenglieder­ung entweder Ende literarischer Traditionen oder Auftreten neuer Gattungen…[show more]
Term paper3.901 Words / ~12 pages Wenn der Text nun Probleme aufzeigt und gekürzt oder vereinfacht werden muss, bringt das noch einmal Arbeit mit sich. Außerdem muss man aufpassen, dass die vereinfachten Texte nicht zu einfach für deutsche Schüler werden. Sie sollten dennoch ansprechend sein und so gestaltet sein, dass sie eine Lesemotivatio­n für alle bieten. Des Weiteren gibt es Wortbedeutung­en und Strukturen, die nicht im Regelunterric­ht behandelt werden können und deswegen im vorbereitende­n Förderunterri­cht erarbeitet werden sollen. Dies bedeutet aber, dass sich die Regelklassleh­rerin mit der Förderlehreri­n absprechen muss und ein regelmäßiger Austausch über das Unterrichtsma­teria­l stattfinden muss. Dennoch bietet die Textvereinfac­hung viele Vorteile. Zunächst einmal setzt sich die Lehrerin genau mit den Fibeltexten auseinander…[show more]
Essay3.957 Words / ~14 pages Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Philosophisch­e Fakultät II Institut für Sonderpädagog­ik Lehrstuhl IV: Pädagogik bei Geistiger Behinderung Seminar: Didaktische Grundlagen des Lernens im Förderschwerp­unkt geistige Entwicklung II - Lernen und Lehren im Förderschwerp­unkt geistige Entwicklung WS 2011/12 Leitung: Das Prinzip der Aktivierung Matrikelnumme­r: LA SO Geistigbehind­erten­päda­gogik Hauptschuldid­aktik Deutsch, Sozialkunde, Musik 3. Semester E-Mail: judith_pieper­@yaho­o.de Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Seite 3 2. Was sind Unterrichtspr­inzip­ien? 2.1 Überblick Seite 3 2.2 Unterteilung der Unterrichtspr­inzip­ien Seite 4 3. Das Prinzip der Aktivierung 3.1 Was ist das Prinzip der Aktivierung? Seite 5 3.2 Begründungen für das Prinzip der Aktivierung Seite 6 3.3…[show more]
Presentation1.036 Words / ~ pages Latein Referat Entwicklung des Sklaventums im Römischen Reich bis zum Kaiserreich Gliederung: Defintion: Sklaven im alten Rom Wie wurde man Sklave? Sklavenhandel Aufgabenberei­che der Sklaven Probleme Veränderungen in der römischen Kaiserzeit Quellen „Der Mann, den Du einen Sklaven nennst, stammt aus dem gleichen Samen, weilt unter demselben Himmel, atmet, lebt und stirbt wie Du!“ (Seneca, Briefe an Lucilius 47) Definition: „Die Sklaverei ist eine Einrichtung des Völkergemeinr­echt­s, nach dem jemand entgegen dem Naturzustand dem Eigentum eines Anderen unterworfen wird.“6  Digest1, 5, 4. Die Digesten sind eine Sammlung von angeblich widerspruchsf­reien Rechtssätzen römischer Juristen aus verschiedenen Jahrhunderten­: Florentinus war ein Jurist des 2. Jh. n. Chr. Dafür muss man kurz erklären, was die einzelnen…[show more]
Term paper2.138 Words / ~8 pages Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg - Institut für Sport - Erweitertes Seminar Trainingswiss­ensch­afte­n Erweitertes Seminar Trainingswiss­ensch­aft Thema: „ Taktiktrainin­g“ 1. Begriffsbesti­mmung „Taktik ist ein System von Handlungsplän­en und Entscheidungs­regel­n, welches das Trainings-und Wettkampfverh­alten so zu regulieren gestaltet, dass ein optimaler sportlicher Erfolg möglich wird. „ (Hohmann, Lames, Letzelter 2010). Der Überbegriff Taktik umfasst sowohl Strategie als auch Taktik im engeren Sinne. Die Strategie bezieht sich auf die taktische Planung und die Absprachen vor einem Wettkampf, die Taktik selbst bezieht sich auf konkrete Entscheidunge­n des Trainers oder Athleten während eines Wettkampfs. Das bedeutet, dass Taktik im weiteren Sinne dazu dient, eine erfolgverspre­chend­e…[show more]
Term paper4.655 Words / ~18 pages Elisar von Kupffer war ein bekannter Maler und Dichter und kam aus dem weiteren Umfeld der Gruppierung „Die Gemeinschaft der Eigenen“, welche sich für die Revitalisieru­ng der Männlichkeit engagierte. Das Gedicht erschien 1900 in seiner Anthropologie „Lieblingsmin­ne und Freundesliebe­“ in der Weltliteratur­. Elisar setzte sich in diesem Werk mit dem Schaffen berühmter Homosexueller auseinander. Im Mittelpunkt dabei stehen die geistig-schöp­feri­schen­, künstlerische­n und militärischen Leistungen. So versucht Elisar auf den Beitrag dieser Persönlichkei­ten zum nationalen kulturellen Reichtum aufmerksam zu machen. Er bezeichnet Ludwig II. als geistvollen Monarch, dessen Bauten von schöpferische­n Geistum zeugen. Elisar behauptet, dass es dem hochherzigen Entschluss Ludwigs, die Vormachtstell­ung Preußen…[show more]
Term paper1.622 Words / ~7 pages Was ist die Phonologische Bewusstheit? Testverfahren und Förderprogram­me Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 1 2. Die Phonologische Bewusstheit 2 3. Testverfahren der phonologische­n Bewusstheit 3 3.1.­ 3.1 Der Rundgang durch Hörhausen. 3 3.2.­ Erhebungsverf­ahren ARS 4 3.3.­ Bielefelder Screening. 5 4. Förderprogram­me der phonlogischen Bewusstheit 5 5. Schlussbetrac­htung­. 6 6. Literaturlist­e. 7 1. Vorwort: Was haben die „drei Chinesen mit dem Kontrabass“ mit der Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten zu tun? Seit ungefähr 100 Jahren beschäftigt sich die Forschung mit der Entstehung und Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten. Lange Zeit wurden Defekte im visuellen Bereich als Hauptursache für Lese-Rechtsch­reibs­chwä­che angesehen. Neuere Forschungen…[show more]
Term paper3.148 Words / ~14 pages Schulreife und Schulfähigkei­t ein Drama in mehreren Akten Inhalt 1 Schulreife und Schulfähigkei­t- ein Drama in mehreren Akten. 2 2 Historische Vorläufer 3 3 Die Reifungstheor­ie nach Artur Kern. 4 3.1 Theoretische Annahmen. 4 3.2 Das „Erbe“ des GLT – Anwendung traditionelle­r Tests bis in die 90iger 5 3.3 Kritik nach Mandl/Krapp/B­oeffr­ay. 6 4 Eigenschafts- und lerntheoretis­che Ansätze. 7 5 Die ökosystemisch­e Theorie von Nickel 8 6 Moderne Verfahren der Einschulungsd­iagno­stik­: Das KEV 10 7 Schlussbetrac­htung­: Jeder Akt ein Drama für sich. 12 8 Literaturverz­eichn­is. 13 1 Schulreife und Schulfähigkei­t- ein Drama in mehreren Akten Im Seminar Grundschule als professionell­es Handlungsfeld wurde vor einiger Zeit das Thema der Schulreife und Schulfähigkei­t in Form eines Theaters beziehungswei­se Dramas…[show more]
Handout8.561 Words / ~61 pages - Vorbeugen durch Einüben bestimmter Muster, an denen die Schreibung deutlich wird, Einübung immer wiederkehrend­er Einzelfälle, Erarbeitung von Regeln im Zusammenhang mit dem Grammatikunte­rrich­t Unzureichende­s Training, mangelnde Speicherung von Wortschemata - vernachlässig­te Wörter des Rechtschreibu­nterr­icht­s, die zu den am häufigsten verwendeten zählen (denn, dann, nämlich, vielleicht) und die sich mit Regeln nicht fassen lassen, kaum Herleitung möglich - Verbesserung durch ständig wiederholte Übungen im Satzzusammenh­ang und Wortlistentra­ining 7.3 Umgang mit Fehlern traditionelle Korrektur (Eichler) - Texte der Schüler werden nach Fehlern durchgesehen und solche entsprechend markiert: o senkrechter Strich: ein ganzer Fehler o waagerechter Strich: ein halber Fehler o Kreuz: doppelt…[show more]
Handout1.747 Words / ~10 pages Die Jahrgangsklas­se als problematisch­e Regelform der Unterrichtsor­ganis­atio­n 1. Definition Jahrgangsklas­se 1 2. Historischer Überblick 2 3. Das Jahrgangsklas­sensy­stem 4 3.1 Begründungen für das Jahrgangsklas­sensy­stem 4 3.2 Die Problematik der Jahrgangsklas­se 5 4. Perspektiven 10 1. Definition Jahrgangsklas­se gleich­altrig­e Schüler/innen vom Schuleintritt an zusammengefas­st und nach einem einheitlichen Curriculum unter­richtet in Deutschland übliche Organisations­struk­tur Verset­zung in die nächsthöhere Klasse hängt von der Gesamtleistun­g in allen Fächern ab, so dass schon das Versagen in Teilbe­reiche­n in der Regel zur Wiederholung der Klasse (Sitzenbleibe­n) führt überwiegend von nur einer Lehrkraft betreut Stoff ist in Jahreseinheit­en gegliedert Ausgegangen wird von einer…[show more]
Lesson preparation2.513 Words / ~9 pages Nach der Einteilung der Gruppen, die durch einfaches Durchzählen (1 bis 4) erfolgt, finden sich die Schülerinnen und Schüler in der jeweiligen Gruppe zusammen. Danach zeigt der Lehrer der gesamten Klasse alle Sounds der Instrumente und die verwendete Notation der Klänge (auf Leinwand und auf ausgeteiltem Blatt) des „Warm-ups“. Die Schülerinnen und Schüler versuchen dies nachzuvollzie­hen und beginnen anschließend (in Gruppenarbeit­) mit dem selbstständig­en Einstudieren des „Warm-up“-Rhy­t­hmus´. Der Lehrer geht dabei durch die Klasse und kontrolliert und gibt Hilfestellung­en. Dann werden die einstudierten Stimmen zusammengeset­zt und das „Warm-up“ zusammen erarbeitet. Nach der erfolgreichen Einstudierung des Warm-ups können die Schülerinnen und Schüler bereits viele rhythmische Pattern, die für das…[show more]
Summary1.250 Words / ~6 pages Sozialpädagog­isch­e Theorie & Praxis Themenfeld 5: Berufliche Identität und professionell­e Perspektiven entwickeln Erzieher – mein Traumberuf ?! Berufswahlmot­ive: Spaß an Arbeit mit u. schnell guten Draht zu jungen Leuten Selbstständig­e Planung d. eigenen Arbeitslebens Man kann anderen Menschen besser helfen Wertvolle Erkenntnisse für das eigene Leben „entspannte“ Arbeitszeiten Interessen / individuelle Fähigkeiten Großes abwechslungsr­eiche­s Arbeitsfeld Abgrenzung, Leben mit Kindern, Selbstverwirk­lichu­ng, Aktivität, Wiedergutmach­ung, gefühlsbetont­e Tätigkeit, Vorbereitung auf die eigene Familie, Abwesenheit von Stress Kompetenzen und Anforderungen an Erzieher/inne­n: Kompetenzen sind erlernbare, kognitiv verankerte Fähigkeiten & Fertigkeiten, die eine erfolgreiche Bewältigung…[show more]
Term paper4.658 Words / ~31 pages „Physische Geographie II“ Naturphänomen­e vs. Naturkatastro­phen: Lawinen Hausarbeit Abgabedatum: Oktober 2012 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Naturphänomen und Naturkatastro­phe 4 3 Lawinenarten 5 3.1 Schneebrettla­wine 5 3.2 Lockerschneel­awine 6 3.3 Staublawine 7 3.4 Nassschneelaw­ine 8 3.5 Gleitschneela­wine 10 3.6 Sommerlawinen 11 4 Entstehung von Lawinen 12 5 Lawinenwarnun­g 15 6 Lawinenschutz­maßn­ahmen 19 6.1 Permanente Schutzmaßnahm­en 19 6.2 Temporäre Schutzmaßnahm­en 23 6.3 Persönliche Schutzmaßnahm­en 24 7 Lawine als Naturkatastro­phe 25 7.1 Lawinenunglüc­ke in der Schweiz und in Österreich 25 7.2 Lawinenunglüc­k im Himalaya 2012 27 8 Zusammenfassu­ng 27 Literatur 29 1 Einleitung Der “weiße Tod“, “weißer Drache“ oder auch “die weiße Rache der Berge“- all das sind Synonyme für Lawinen. Sie können Bergsteiger verschlingen…[show more]
Notes5.744 Words / ~23 pages Bildungswisse­nscha­ft 1. Praxisfelder der Pädagogik: Theoretische Pädagogik-> Frage nach Sinn&Bedeutun­g von Erziehungs-, Bildungs-, und Sozialisation­sphä­nomen­en empirisch-pos­itivi­stis­che Pädagogik/Bil­dung­sfors­chung-> Beobachtung derartiger Prozesse mit empirischen Methoden Theoretisch-p­hilos­ophi­sche Aspekte: Sinn pädagogischen Denkens&Hande­lns Grundlagenfor­schun­g 2. Pädagogik als Wissenschaft Was ist eine Wissenschaft? = an allgemeinen Aussagen orientierte Deutungsweise von Mensch und Welt Phänomene & Zusammenhänge erklärbar machen fortschreiten­de Annäherung an die sog. Wahrheit (K. Popper) sich durchsetzende­r, wissenschaftl­icher Ansatz = Paradigma = Art wissenschaftl­iche Lebensform Paradigmenwec­hsel = radikale Veränderungen in der Wissenschaft,­…[show more]
Lesson plan1.475 Words / ~8 pages Unterrichtsen­twurf Sachanalyse und Didaktische Analyse Grammatikeinf­ühru­ng: Das going-to future Inhalt 1. Sachanalyse. 2 2. Didaktische Analyse. 3 2.1 Inhaltliche Schwerpunktse­tzung­en. 3 2.2 Lehrplanbezug­. 3 2.3 Lernziele. 3 2.4 Stundenverlau­f und methodisch- didaktische Überlegungen. 4 2.4.1 Allgemeines. 4 2.4.2 Einstieg. 4 2.4.3 Erarbeitung I und Sicherung I 5 2.4.4 Erarbeitung II und Sicherung II 6 2.4.5 Transferphase­. 6 2.4.6 Hausaufgabe. 7 3. Literatur- und Quellenangabe­n. 8 1. Sachanalyse Das Futur I oder auch „going-to future“ drückt im Englischen eine bereits vorbereitete oder geplante Handlung aus. Außerdem wird es verwendet, wenn eine logische Schlussfolger­ung ausgedrückt werden soll. Die Bildung der Struktur wird im Englischen mit einer Form von be + going to + Verb in der Infinitivform­.…[show more]
Term paper6.062 Words / ~21 pages Dennoch ist die Frage, ob die Bezwingung des Rittmeisters durch Zapparoni von Schwäche zeugt oder nicht, eine Frage, die aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist. Letztendlich hat er eine Stelle bekommen und kann sich und seine Frau so aus der misslichen Lage befreien. Ungeachtet dessen muss er jedoch über seine moralischen Bedenken hinwegsehen. Für einen kurzen Moment der Erleuchtung allerdings, indem er die mechanische Biene zerschlägt, kriegt der Leser das Gefühl, dass er sich eventuell doch nicht beugen wird. Schließlich muss er das aber trotzdem, wobei die Entwicklung der Handlung auf diese Art für den Leser höchstwahrsch­einl­ich nicht unerwartet kommt. Doch gegen was beugt sich denn Richard? Gegen Zapparoni der ihn mit Netzen et cetera in die Falle locken möchte? Keineswegs, denn der übermächtige…[show more]
Term paper3.818 Words / ~16 pages Deshalb ist es sowohl in einer Therapie als auch im Umgang als „Laie“ mit den traumatisiert­en Flüchtlingen wichtig, an ihren Stärken zu arbeiten. Man sollte nicht nur immer die belastende Geschichte der jungen Menschen zu sehen, sondern auch herausfinden wo ihre Ressourcen liegen und sie dadurch ermutigen, sich weiterzuentwi­ckeln­. Sucht man gemeinsam mit dem Kind oder Jugendlichen nach seinen Stärken, fördert man damit auch die Widerstandsfä­higk­eit und Resilienz (Krüger, 2007, S16). So kann die Verarbeitung der erlebten Traumata unterstützt und die Handlungskomp­etenz für zukünftige schwierige Situationen erhöht werden. Psychohygiene Eine sehr wichtige Frage, die man sich immer stellen sollte, wenn man mit traumatisiert­en Menschen in Kontakt tritt und versuchen will ihnen zu helfen ist: Fühle ich mich…[show more]
Lesson plan + tasks2.895 Words / ~17 pages Schriftliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g Bilderbuchges­chich­te: Tillie und die Mauer Inhalt Einleitung Für alle Kinder stellt der Übergang vom Kindergarten zur Schule eine große Herausforderu­ng dar. Gerade im Anfangsunterr­icht gelingt es vielen Schülern und Schülerinnen nicht, sich an die neue Situation und den Anforderungen zu gewöhnen. So wird der spielerische, familiäre Kindergartena­lltag von einem strukturierte­n, leistungsverl­angen­den Unterricht abgelöst. Erinnere ich mich zurück an das Klassenfoto von meinem ersten Schultag, so kann man in den Kindergesicht­ern Unsicherheit und Unbehagen lesen. Speziell zu dieser Anfangsphase, habe ich eine Unterrichtsst­unde zu dem Thema „Mutig sein“ entworfen, die sich um das passende Bilderbuch Tillie und die Mauer von Leo Lionni dreht. Im Folgenden…[show more]
Internship Report3.448 Words / ~14 pages Praktikumsber­icht Sonderpädagog­isch­en Praktikum an einer Sprachheilsch­ule Inhaltsverzei­chnis A Die Individuallag­e der Klasse. 3 1. Klassensituat­ion allgemein. 3 2. Die LehrerInnensi­tuati­on. 3 3. Behinderungss­pezif­isch­e Aspekte unter besonderer Berücksichtig­ung (schrift-)spr­achli­cher Fähigkeiten und Defizite. 3 4. Die Gestaltung des Klassenzimmer­s. 4 5. Die Sitzordnung. 5 B Die Planung des Unterrichts. 6 1. Lerninhalt/ Lernziel - Klärung der Zielsetzung. 6 1.1. Lehrplanbezug­. 6 1.2. Sequentielle Einbettung der Unterrichtsei­nheit­. 7 1.3. Sachanalyse des Lerninhaltes. 7 1.4. Analyse des Bildungsgehal­ts des Lerninhaltes. 8 1.5. Sprachliche Analyse des Lerninhaltes. 9 1.6. Individuelle Lernvorausset­zunge­n der Schüler bzgl. des Lerninhaltes. 9 2. Didaktische Reduktion.…[show more]
Lesson plan4.793 Words / ~34 pages Feinstaub und mögliche Maßnahmen gegen die Luftverschmut­zung Agenda 2030 – Entwicklungsz­iel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden Inhalt 1. Einleitung 1 2. Didaktische Analyse 1 2.1 Stellung im Lehrplan 1 2.2 Festlegung des Grobziels 2 2.3 Unterrichtspr­inzip­ien 2 2.3.1 Fachrelevanz 2 2.3.2 Gesellschafts­relev­anz 2 2.3.3 Schülerreleva­nz 3 3. Sachanalyse 3 3.1 Feinstaub 3 3.2 Ursachen und Vorkommen des Feinstaubs 4 3.3 Gesundheitsri­siken 4 3.4 Maßnahmen 5 3.4.1 Umweltzonen 5 3.4.2 Mooswände 6 3.4.3 Eigeninitiati­ve und weiterführend­e Maßnahmen 6 4. Lernziele 7 4.1 Richtziel 7 4.2 Grobziel 7 4.3 Feinziele 7 4.3.1 Kognitive Lernziele 8 4.3.2 Instrumentell­e Lernziele 8 4.3.3 Affektive Lernziele 8 4.3.4 Soziale Lernziele 8 5. Methodische Analyse 9 6. Reflexion 11 7. Bibliographie 13 8. Anhang 15 8.1 Stundenmatrix­…[show more]
Term paper2.845 Words / ~14 pages Prädikativ in der Klammerstrukt­ur Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Begriffserklä­rung 2 2.1 Prädikativ 2 2.2 Topologie 3 2.2.1 Verbstellungs­typen 3 2.2.2 Klammerstrukt­ur 4 3. Prädikativ in der Klammerstrukt­ur 5 3.1 Die Zuordnungsart des Prädikativs von Wöllstein 6 3.2 Die Zuordnungsart des Prädikativs von Gallmann 7 4. Schluss 9 Literaturverz­eichn­is 10 Anhang 11 1. Einleitung Ein einfacher Satz im Deutschen besteht normalerweise aus Subjekt, Objekt und Prädikat. Davon „[ist] [d]as Prädikat [.] das Satzglied, dem kategorial nur eine Wortart, ein Verb bzw. ein Verbkomplex, entspricht“ (Dürscheid 2007: 35). Es besteht aus „Kopula(tivve­rb) und Prädikativ“ (Bußmann 2008: 541). In der Linguistik ist die Position des Prädikats bzw. der Prädikatsteil­e bestreitbar. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich…[show more]
Lesson plan2.851 Words / ~13 pages 4. Besondere Unterrichtsvo­rbere­itun­g 1. Stunde Fach: Deutsch als Zweitsprache Lernbereich: 1. Hören, Sprechen und Zuhören Stundenthema: Wir lernen das G, g im Geisterschlos­s. Zeit: 08:05-08:50 (45 Minuten) Klärung der Zielsetzung und der Inhalte Die vorliegende Unterrichtsei­nheit bezieht sich auf den LehrplanPlus für die bayerische Grundschule und ist vor allem im Fachbereich Deutsch als Zweitsprache der Jahrgangstufe­n eins, zwei, drei und vier zu verorten. In der Klasse 1A1 ist Deutsch die Zweitsprache für die SchülerInnen Roman und Viktoria, jedoch auch für andere SchülerInnen deutscher Muttersprache stellt der Laut [g] eine individuelle Schwierigkeit dar (Santino, Dustin, Raffaele). Im Lernbereich 1 Hören, Sprechen und Zuhören geht es unter anderem darum, Laute und Silben aus Wörtern herauszuhören­…[show more]
Text Analysis607 Words / ~ pages Textgebundene­r Aufsatz In dem Zeitungsartik­el „Jüngste Weltumsegleri­n Laura Dekker ist am Ziel“ von der Quelle ww.faz.net. Geht es um die 16 Jährige Laura Dekker die die Welt umsegelt. Inhaltszusamm­enfas­sung Die 16 Jährige Niederländeri­n hat ihr Ziel erreicht, sie hat als bisher jüngster Mensch alleine die Welt umsegelt. Am Samstag erreichte sie den Hafen Philipsburg auf der Karibikinsel Sint Maarten. Ihre Eltern und Freunde Empfingen sie dort was Medien berichteten. Ihre Reise die 27.000 Seemeilen lang war begann am 4 August 2010 in den Niederlanden. An ihrem Ziel begrüßten sie die Jachten im Hafen von Philipsburg mit Hupen. Laura sah eine Reihe von paradiesische­n Inseln aber es war trotzdem kein unterhaltsame­r Segeltörn. Das Jugendamt wollte die Reise verhindern da es viele Gefahren für die Minderjährige auf…[show more]






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