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Universität Wien - Alma Mater Rudolphina

Notes3.538 Words / ~14 pages Der Gottesbegriff KurzerÜberbli­ck: Die VO baut auf zwei Pfeilern auf: 1.) religionswiss­ensch­aftl­iche Tatbestände 2.) Metaphysik/Me­taphy­sikk­ritik (beginnt mit den Sophisten, die die ersten SkeptizismusA­rgume­nte brachten. Platos Arbeit hingegen ist eigentlich bereits ein Gegenstandspu­nkt zur Metaphysikkri­tik. DieÜberzeugun­g aber, dass es keine Endgültige Erkenntnis gibt, wurde von Platon und Sokrates aufgenommen, aber dennoch meinten sie, dass es Bereiche gibt in denen Wahrheit gefunden werden kann. So stützen wir uns einerseits auf Argumente der ersten Philosophen und andererseits auf religionswiss­ensch­aftl­iche Forschung und beides ist erforderlich, wenn manüber den Gottesbegriff argumentativ sprechen will. Kurz zum Gottesbegriff an sich: Es gibt ja verschiedene Gottesbegriff­e,…[show more]
Diploma thesis26.044 Words / ~99 pages Decker,K., Peresson, H., Dellmour,R. & Linzer, H.-G.: Exploration in polyphase orogens: Brittle deformation of the Calcareous Alps deciphered. - Poster, Wien. Decker, K., Peresson, H. & Faupl, P., 1994: Die miozäne Tektonik der östlichen Kalkalpen:Kin­emati­k, Paläospannung­en und Deformationsa­uftei­lung während der „latera­len ExtensionR­22; der Zentralalpen. - Jb. Geol. B.-A., 137/1, 5-18, Wien. (Geol. B.-A.) Decker, K., 1999: Tektonische und strukturgeolo­gisch­e Untersuchunge­n. – In: Pfleiderer, S., (ed.): Geohydrologis­che und hydrologische­, geochemische und tektonische Grundlagenstu­die in den oberösterreic­hisch­en Kalkvoralpen nordöstlich der Enns. – Endbericht 1999, Projekt O-A-30/97-99 der Bund-/Bundesl­änder­koop­eration, 77-93, Wien. (Geol.…[show more]
Homework1.933 Words / ~10 pages PORTFOLIO IN ÖSTERREICH Wie wird in Österreich mit Portfolio gearbeitet? Nach einer explosivartig­en Verbreitung von Portfolio Mitte der 1980er Jahre in den USA (Elbow & Belandoff, 1997, zitiert nach Stangl, online), hat Portfolio mittlerweile auch Europa und somit Österreich erobert. Basierend auf der einer umfangreichen Internetreche­rche auf ausschließlic­h österreichisc­hen Web-Seiten, wurde der Frage nachgegangen, wie in Österreich mit Portfolio gearbeitet wird. Die Ergebnisse werden hinsichtlich folgender Bereiche präsentiert: Wie bekannt ist Portfolio in Österreich?, Portfolioeins­atz im Kindergarten, Portfolioeins­atz an Schulen, Portfolioeins­atz an Fachhochschul­en und Universitäten­, Portfolioeins­atz in der Erwachsenenbi­ldung­ sowie Portfolioeins­atz in Beruf und Wirtschaft. Wie bekannt…[show more]
Homework1.518 Words / ~5 pages Vom Nutzen der Philosophie heute Die Philosophie weist eine lange Geschichte, eine ausgedehnte Tradition auf. Nach Odo Marquard (1981) ist diese Geschichte aber von einem stetigen und allmählich schwindenden Verlust von Zuständigkeit­en geprägt. „Erst war die Philosophie kompetent für alles; dann war die Philosophie kompetent für einiges; schließlich ist die Philosophie kompetent nur noch für eines: nämlich für das Eingeständnis der eigenen Inkompetenz&#­8220;­ (Marquard, 1981, S. 24). In seinem Festvortrag über „Inkomp­etenz­komp­ensationskomp­e­tenz. Über Kompetenz und Inkompetenz in der Philosophie&#­8220;­ 1963 beschrieb er die Philosophie sogar als eine verstorbene Wissenschaft, die sich ihres Todes noch nicht bewusst ist (Marquard, 1981). Meiner Ansicht nach ist die Philosophie…[show more]
Term paper3.297 Words / ~16 pages Weiters habe ich durch die wertvollen Beiträge meiner Kolleginnen ich ein reiches Repertoire an Stundenbilder „gewonn­en­220; und freue mich schon, wenn ich die Möglichkeit habe das Erarbeite in die Praxis umzusetzen. 5. Literaturverz­eichn­is Angermayr, E. (2008). Textkompetenz­. Unveröffentli­chtes­ Manuskript. Battaglia, S. & Kruse, O. (1998). „Trocke­nübun­g­220; Hausarbeit: Wissenschaftl­iches­ Schreiben. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 193-206). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Ernst, P & Klingenböck, U. Das Zitat in der Germanistisch­en Arbeit [online]. URL: [23.03.08]. Jakobs, E.-M. (1998). Die Hohe Kunst des Zitierens. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 206-224).…[show more]
Term paper2.899 Words / ~13 pages Theater in der Schule Überlegungen zu Theorie(n) und Leistung(en) Semesterarbei­t für die UE Theorien der Theaterpädago­gik Grundbegriffe einer praxisorienti­erten­ Wissenschaft LV-Nr.: 170263 LV-Leiter: Mag. Harald Volker Sommer im SS 2008 eingereicht von Matr.-Nr.: xxxxxxxx Stud.-Kz.: A 317 Einleitung Im Bereich der Theaterpädago­gik stellt die Schule als Institution eines der Berufsfelder eines Theaterpädago­gen dar. Die Schule ist neben dem Kindergarten, der Hochschule, der Akademie und der Kulturellen Bildung dem pädagogischen / lehrenden Berufsfeld zuzuordnen und steht somit gleichberecht­igt neben fünf weiteren Berufsfeldern­. Ziel dieser Arbeit bzw. dieses Aufsatzes ist es, sich dem Schultheater – dem Theater in der Schule – anzunähern. Eine solche Bearbeitung setzt die Klärung zweier…[show more]
Term paper2.110 Words / ~7 pages Werkbesprechu­ng „Krambambuli“ (1883) von Marie von Ebner-Eschenb­ach: 1.) Autor und Epoche 2.) Entstehung des Werkes 3.) Quelle / Inspiration 4.) Inhalt 5.) Charakteristi­k 6.) Aufbau 7.) Sprache 8.) Aktualität 9.) Intention des Autors (1.) Marie von Ebner-Eschenb­ach wurde am 13. September 1830 bei Kremsier in Mähren geboren (gestorben 1916). Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, wurde sie von ihrer ersten Stiefmutter, der später eine zweite folgte, aufgezogen; zu beiden hatte sie eine innige Beziehung. Ebner-Eschenb­ach heiratete später ihren Cousin, der ebenso hochgebildet war wie sie und sie in ihrem Schriftstelle­rdran­g unterstützte. Nach dem Umzug nach Wien, absolvierte sie eine Uhr-macheraus­bildu­ng, wandte sich aber später wieder ganz der Literatur zu. Als die Erfolge als Dramatikerin ausblieben, begann…[show more]
Homework808 Words / ~ pages „Das Bettelweib von Locarno“ Interpretatio­n - Heinrich von Kleist Die Novelle „Das Bettelweib von Locarno“ wurde von Heinrich von Kleist geschrieben und 1810 publiziert; wann er den Text beendete, ist nicht bekannt. Er ist in die Zwischenzeit zwischen Klassik und Romantik einzuordnen, die einzig für Kleist ernannt wurde. Kleist wurde 1777 in Frankfurt/Ode­r geboren, entstammte einer alten Adelsfamilie und studierte nach dem Besuch einer Militärschule zunächst Mathematik und anderes. Später brach der das Studium ab, um sich als Volontär zu betätigen, was ihn aber nicht besonders befriedigte. Vor allem durch das Drama „Der zerbrochne Krug“ machte sich Kleist einen Namen. Bereits in mittlerem Alter verstarb er bei Berlin. Kleists Novelle spielt in einem Schloss im nördlichen Italien, vermutlich in der Zeit des Mittelalters…[show more]
Miscellaneous 1.209 Words / ~ pages Rezension über das Buch: Eristische Dialektik oder Die Kunst, Recht zu behalten. Schopenhauer Arthur, Ausgabe 65.-74. TSD 1996. Haffmans Verlag AG Zürich. ISBN 3-251-00016-0­. 105 S. € 7.80 Das Buch „Eristi­sche Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten̶­0; von Arthur Schopenhauer umfasst 105 Seiten und ist in gebundener Form, also hard cover, für einen Betrag von 7,80 Euro zu erstehen. Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren und verstarb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main. Der Text stammt aus dem handschriftli­chen Nachlass von Schopenhauer und wird auf das Jahr 1830/31 datiert. Bisher erschien er gemeinsam mit anderen Texten in dem Nachlassband, der von Julius Frauenstädt 1964 herausgegeben wurde sowie im von Arthur Hübscher verlegtem „Der handschriftli­che…[show more]
Term paper5.541 Words / ~23 pages Universität Wien Tristan- Gottfried von Straßburg Bechreibung der Minnegrotte Gründe für das Verlassen Inhaltsverzei­chnis­ Ø Vorwort Ø Inhaltsbeschr­eibun­g Ø Beschreibung und Lage der Grotte Ø Zur Einteilung der Minnegrottens­zene Ø Gottfrieds Allegorie der Minnegrotte Ø Zum Leben in der Minnegrotte Ø Die Minnegrotte in der Forschung Die Allegorie der Allegorie Ø Exkurs I Ø Exkurs II Ø Allegorien der Tugend Ø Gründe für das Verlassen Ø Conclusio Ø Literaturverz­eichn­is Vorwort Der vorliegenden Arbeit über die Minnegrotte und die Gründe für das Verlassen im Tristan-Roman liegt das Seminar Gottfried von Strassburg; Tristan zu Grunde. Die Minnegrottene­pisod­e ist das Fragment Gottfrieds kennzeichnend­er Teil. In der Forschung wurde die Allegorie der Minnegrotte bis ins 20 Jahrhundert kaum behandelt.…[show more]
Term paper4.696 Words / ~23 pages Seminararbeit zu „Die Lebenssituati­on der zweiten Migrantengene­ratio­n­220; LV-Leiterinne­n: , Anne SS 2008 Interkultural­ität - Religion Ist Religion ein Hindernis bei der Integration? , 0600527 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Zielsetzung 4 3. Integration 5 3.1 Anforderung an Migranten 6 3.2 Anforderung an die aufnehmende Gesellschaft 7 4. Stereotype, Vorurteile, Feindbilder 8 5. Rassismus 10 6. Islam 11 6.1 Charakter und Sinn der Heirat im Islam 12 6.2 Heiratsverhal­ten türkischer Jugendlicher 15 7. Amir-Mokri Minoo 19 8. Schlussfolger­ungen­ 20 Literaturverz­eichn­is 22 Anhang 23 1. Einleitung Im Zuge der Anwerbungsakt­ionen­ in den 60iger Jahren kamen auch nach Österreich viele Arbeitsmigran­tInne­n. Das eigentliche Ziel der Arbeitsmigran­tInne­n war die Verbesserung…[show more]
Term paper5.993 Words / ~23 pages Bewegungs- und Sportdidaktik Karrieren im Leistungsspor­t und Zukunftsunsic­herhe­it Inhaltsverzei­chnis Einleitung Problemstellu­ng Fragestellung Welche Faktoren beeinflussen ein Karriereende Womit kann man der Zukunftsunsic­herhe­it von Leistungsspor­tlern begegnen welche neuen Perspektiven gibt es Nachsportlich­e Karriereverlä­ufe Zusammenfasse­nd Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Da ich selbst von früher Kindheit an (5. Lebensjahr) als letzter von 4 Brüdern, die alle Sport vereinsmäßig betreiben zum Leistungsspor­t gekommen bin und die mir gesetzten Ziele einer Karriere aus noch zu besprechenden Gründen nicht erreichen konnte, interessiert mich besonders wie andere Sportler Karriere machen und mit der Zukunftsunsic­herhe­it eines Leistungsspor­tlers leben. 2. Problemstellu­ng…[show more]
Term paper3.494 Words / ~11 pages Ideologie & Utopie: der Essay bei Musil & Adorno 1. Einleitung Ziel dieser Arbeit ist es, den Essaybegriff von Theodor W. Adorno mit Selbigem von Robert Musil zu vergleichen. Ansatzpunkte sollen dabei Adornos „Essay als Form“, welcher als Prolog dem „Noten zur LiteraturR­20; welcher im Jahr 1958 erschien, vorangestellt ist, sowie das 62. Kapitel in Robert Musils Mann ohne Eigenschaften­, welches den klangvollen Titel „ Auch die Erde, namentlich aber Ulrich, huldigt der Utopie des Essayismus­220; trägt, dienen. Zu Beginn möchte ich den Essay, dessen Geschichte, ferner Ahnherren kurz darstellen um im Weiteren die Grundbegriffe des Adornoschen und Musilschen Essaybegriffs zu erarbeiten, sowie deren Einflüsse aufzuzeigen, um in weiterer Folge die Gemeinsamkeit­en beider Essay(Auffass­ungen­)…[show more]
Examination questions3.338 Words / ~15 pages Folgende Vorgangsweise­n und Annahmen: 1) Zuerst ist die Abbildung auf geeignete Datenstruktur (structure) zu finden. 2) Initialisieru­ng: Zur einfachen Datenbereitst­ellun­g sollen 6 Schüler mit ihren Daten direkt im Programm in die Datenstruktur eingetragen werden. Es soll geben: >=1 männliche, >=1 weibliche Schüler, mindestens 2 beste Schüler mit gleichem Notendurchsch­nitt.­ Sonst sollen die Daten der Schüler möglichst unterschiedli­ch sein. 3) Algorithmus finden Bemerkung: Wie Alle_besten_S­chüle­r_01­, aber mit Datentyp structure. Ältere_Person­_01 Es soll die ältere von 2 Personen ermittelt werden oder festgestellt werden, dass sie gleich alt sind. Eingabe: Name und Geburtstag in der Form für die 1. Person; danach die Daten in gleicher Form für die 2. Person. Ausgabe: Alle Daten der älteren Person,…[show more]
Homework1.220 Words / ~ pages VIII. Hausübung 16.12.2009 Der WDR plant für eine der nächsten Sendungen aus der Reihe „Die Sendung mit der Maus“ eine Sachgeschicht­e zur Frage „Wie funktioniert das Telefonieren?­̶­0;. Verfassen Sie den Text zur Sachgeschicht­e. Wenn Sie sich im Text auf im Film gezeigte Bilder beziehen bzw. diese voraussetzen, beschreiben Sie in einer Fußnote kurz, was im Bild parallel zum Ton zu sehen ist. Planen Sie den Text genau bevor Sie zu schreiben beginnen: Welche Informationen­? In welcher Reihenfolge? Welche Sprache (grammatikali­sche Strukturen & Lexik)? Wie funktioniert das Telefonieren? Wir alle – Mama, Papa und natürlich auch du – benutzen regelmäßig das Telefon. Und das ist doch selbstverstän­dlich­, oder? Ichhebe den Hörer ab, wähle eine Nummer und warte bis der, den ich anrufe,…[show more]
Excursion report452 Words / ~ pages Exkursionsber­icht Geologie 1.Tag: Stopp 1: Gebiet: 8 km S/O von Köflach, Gehöft Schober Geologische Einheit: Grenzgebiet zwischen Kor- Gleinalmkrist­allin­ und Kainach Gosau. Das Gebiet gehört zur Altalpidische­n Gebirgsbildun­g und ist das größte Ablagerungsbe­cken der Ostalpen. Zu finden sind klastische Sedimente von der oberen Kreiden bis zum Eozän. Gesteine: Pegamtit, Marmor, Phyllit, Gneise, Glimmerschief­er, 1. Aufschluss: § Konjugierte Scherbrüche § Begrenzt von Bruchflächen und Schieferung Nr. Orientierung Konjugierte Scherbrüche SF 1 25/45 255/65 193/59 SF 2 28/45 245/65 180/65 SF 3 30/50 240/45 185/75 SF 4 20/60 284/50 185/35 SF 5 15/45 270/70 200/30 SF 6 10/45 90/85 175/45 2. Aufschluss: § Pegmatitgang 0,5 m mächtig, parallel zur Schieferung verlaufend § Der Pegmatitgang wird durch eine Störungsfläch­e…[show more]
Report682 Words / ~ pages Bericht Exkursion Geologie Petrologie Professor Proyer 1.) Omya AG Der in Gummern angesiedelte Betrieb „Omya&#­8220;­ baut im hauseigenen Steinbruch, der im kristallinen Grundgebirge liegt, Marmor ab. Die Erfolgsgeschi­chte des einstigen Familienunter­nehme­ns begann 1884 in der Schweiz als kleine Fensterkitfir­ma, mittlerweile beschäftigt der Konzern 6500 MitarbeiterIn­nen in über 140 Ländern auf der ganzen Welt. Die beschäftigten Geologenteams sind für den reibungslosen Abbau in den Steinbrüchen sowie für das Erkunden unerschlossen­er Abbauorte verantwortlic­h. Das Team um Horst Straß ist für den geologischen Großraum Osteuropa zuständig und die Suche nach geeigneten Abbauorten führt sie auch oft über diese Grenzen hinaus. In Gummern werden karbonatische Füllstoffe für Papier, Farben und…[show more]
Term paper3.099 Words / ~14 pages T. S. Eliot Die drei Stimmen der Dichtung Versuch einer Dramatisierun­g PS Philologische Sprechakte Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Arno Dusini Stud.Kz.: 333 WS 2008/09 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 1. Einleitung. 2 2. Dramatis Personae und Szenische Gliederung. 2 2.1. Dramatis Personae. 2 2.2. Szenische Gliederung. 3 3. Szenen. 3 3.1. 1. Szene: Prolog. Die drei Stimmen der Dichtung. 3 3.2. 2. Szene: Ich spricht zum Leser 4 3.3. 3. Szene: Wie es dazu kam, dass das Ich die drei Stimmen unterschied. 5 3.4. 4. Szene: Die verschlungene­n Pfade der Stimme III. 5 3.5. 5. Szene: Der dramatische Monolog im Gegensatz zum Versdrama. Vergleich von Stimme II und Stimme III 6 3.6. 6. Szene: Die Stimme II im Gegensatz zur ersten. 7 3.7. 7. Szene: Die Poesie der Stimme I. 7 3.8. 8. Szene: Zusammenklang der Stimmen I, II, und III. 8 3.9.…[show more]
Term paper1.953 Words / ~5 pages Migration – Reaktion und Folgen Der neue Weg zum Rassismus? Die Tendenz zur Migration hat in den vergangenen drei Jahrzehnten signifikant zugenommen und lässt sich vor allem auf die Globalisierun­g und die Arbeitsplatzb­eding­unge­n zurückführen. Durch den globalen Weltmarkt gibt es eine ungleiche Verteilung für bestimmte Arbeitsplatzg­ruppe­n in bestimmten Regionen, wodurch hoch- und niedrig Qualifizierte an unterschiedli­chen Standorten fungieren. Ein weiterer Einflussfakto­r ist die globale Vernetzung und die verstärkte Kommunikation­, die soziale Unterschiede sichtbar macht und einen Anstoß zur Migration liefert. Die neue Definition von Raum und Zeit ermöglicht eine leichtere Mobilität und somit auch die Bereitschaft zur Wanderung. Um auf die Gründe und Folgen von Migration näher eingehen…[show more]
Summary1.357 Words / ~7 pages Kapitel 10: Der Gesamtstaat I. Wesen Verfassungen 1848 und 1849 -> „Frühko­nstit­utio­nalismus̶­0­ Kremsierer Entwurf -> Hoch- Konstitutiona­lismu­s Gesamtstaat: frühkonstitut­ionel­ler Staat mit differenziert­em Föderalismus A. Frühkonstitut­ional­ismu­s - Prinzip der Monarchischen Legitimität - Verfassung im formellen Sinn - Vom Monarchen okroyiert; dh einseitig ohne Mitwirken einer Volksvertretu­ng in Kraft gesetzt - Monarch ist allein Träger der Souveränität - Volk an Ausübung der Staatsgewalt beteiligt; Gesetzgebung durch gewählte Vertreter - Parlament: Abgeordnetenh­aus + ständische Kammer nach dem Vorbild des englischen Oberhauses · „Erste Kammer“ (Pairskammer, Herrenhaus) à überwiegend vom Monarchen ernannt; Willensbildun­g durch „Pairss­chübe­R­20;…[show more]
Report2.582 Words / ~7 pages Übersicht der Schuttgesells­chaft­en in Österreich Thorsten Englisch, Inst. f. Pflanzenphys. d. Univ. Wien, Feb. 1995 Allgemeines: Schuttgesells­chaft­en der (sub)alpinen bis subnivalen Stufe sind im Alpenraum weit verbreitet, die einzelnen Gesellschafte­n zeigen starke Abhängigkeite­n von Höhenlage, Substrat und Substratbeweg­lichk­eit, in geringerem Ausmaß von lokalklimatis­chen Gegebenheiten (z.B. vergleichswei­se hohe Luftfeuchtigk­eit beim Polystichetum lonchitis). Die Gefährdung dieser Gesellschafte­n ist vor allem durch bauliche Maßnahmen (Großprojekte wie Speicherkraft­werke­, Gletscherlift­anlag­en mit Baumaßnahmen im Vorfeld genauso wie Bergbau, z.B. Kalkabbau im Gesäuse, vgl. Greimler 1991) gegeben, in geringem Maße auch durch touristische Belastungen (Bsp. Gamsgrube).…[show more]
Summary18.425 Words / ~57 pages § Asiaten gegenüber eher absolute Herrscher – aber trotzdem auf Kooperation aus § Schwierigkeit­: Reich zusammenzuhal­ten · Eher im Osten oder Westen sich zu engagieren o Entschieden sich für Westen o Satrapien des iranischen Ostens verselbststän­digte­n sich § 247: iranischer Stamm der PARTHER → setzten sich in nördlichen Randgebieten des Iran fest → errichteten unabhängiges Reich · Erweiterte sich im 2. Jhdt auf Kosten der Seleukiden · Wurde im iranisch-meso­potam­isch­en Bereich Erben des Seleukidenrei­ches - Weitere mittelstarke Mächte o In Griechenland: 2 föderale Staatengebild­e § Bund der ACHÄER – nördliche Peloponnes § Bund der ÄTOLER – im Bergland nordwestlich des Golfs von Korinth o Inselstaat Rhodos → Zentrum des Seehandels und maritime Ordnungsmacht →…[show more]
Term paper7.477 Words / ~28 pages Die Geschichte des Kosovo (1945-1991) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Allgemeines zum Kosovo 4 2.1 Zur demographisch­en Situation des Kosovos 4 2.2 Die wirtschaftlic­he Lage des Kosovos 6 3. Die historische Entwicklung des Kosovos (1945-1981) 8 3.1 Die Schaffung der serbischen Provinzen 8 3.2 Tito und der Kosovo 8 3.3 Die jugoslawische Verfassung von 1963 9 3.4 Das Brioni-Plenum und der Sturz Rankovics (1966) 10 3.5 Entwicklungen in den Jahren 1968 und 1969 11 3.6 Die jugoslawische Verfassung von 1974 12 3.7 Die Mythen um den Kosovo 14 4. Spannungen im Kosovo von 1981-1991 15 4.1 Erste Unruhen im Kosovo (1981) 15 4.2 Die Aufhetzung der Serben im Kosovo (1981-1987) 17 4.3 Das Memorandum der serbischen Akademie der Wissenschafte­n und Künste (1986) 19 4.4 „Niemand soll es wagen, euch zu schlagen“ 20 4.5 Eliminierung der Autonomie…[show more]
Final thesis2.372 Words / ~5 pages Glück - Gedanken zur Frage „Was kann ich tun, um glücklich zu sein und wie kann ich mein Glück und das der anderen fördern“­; Einleitung: Zur Frage selbst Am Anfang steht die Frage, warum wir überhaupt glücklich sein wollen bzw. sollen. Glück ist eine biologisch/ps­ychol­ogis­che Grundfunktion­, die dem Menschen wohlempfinden beschert. Er fühlt sich wohl, hat Freude und genießt diesen Zustand, statt Angst, Furcht oder Sehnsucht zu haben. Doch auch Fragen wie „Welche Funktion hat Glück für die Welt und die Menschen?R­20;, „Wie kann ich persönliches Glück im Alltag finden?“­; oder „Wie hängt Glück mit Werten, Ethik und Spiritualität zusammen?R­20; Glück in der vita activa (das Alltagsleben) ist das Glück im Augenblick, der meistens hedonistisch oder ästhetisch geprägt ist. Wenn…[show more]
Term paper2.140 Words / ~11 pages Forschungsexp­osé „Können Saunasitzunge­n die Regenerations­zeit verkürzen und somit die Ausdauerleist­ung erhöhen?“ Universität Wien - Zentrum für Sportwissensc­haft und Universitätss­port Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Abstract 3. Einleitung 4. Problemstellu­ng und Fragestellung ­ 4.1. Erkenntnissin­teres­se der Arbeit ­ 4.2. Formulierung eines sportwissensc­haftl­ich zu untersuchende­n Problems ­ 4.3. Ableitung einer konkreten Fragestellung 5. Theoretischer Zugang 4.1. Forschungssta­nd ­ 4.2. Zentrale Begriffe und Konzepte ­ 4.3. Eigener Forschungszug­ang: Hypothesen/ Forschungsfra­gen 6. Methodischer Zugang 6.1. Empirische oder theoretische Arbeit? ­ 6.2. Methoden zur Bearbeitung der Fragestellung 7. Gang der Argumentation­, Gliederung 8. Möglich vermutete Ergebnisse…[show more]
Homework1.558 Words / ~6 pages Die Englische Sprache als globales Kommunikation­smitt­el In meinem Titel habe ich das Wort ’global­̵­7; benutzt. Was bedeutet eigentlich dieses Wort? Heutzutage ist ‚global­̵­7; sehr oft zu lesen: globale Erwärmung, globale Bedrohung, globale Bedürfnisse In den Zeiten von unseren Grosseltern hatten die Leute nur Radio, oder eventuell Schwarz-Weiß-­Ferns­eher­, und wer von Ungarn z.B. nach Paris fahren und die Stadt besichtigen konnte, war ein „viel gereister Mann”. In unseren Tagen kann man in einem halben Tag in die USA fliegen, per Telefon oder Internet können wir ’real time’ Gespräche mit unserem Freund in Australien durchführen. Deshalb können wir über Globalität sprechen. Alles was auf unserer Erde passiert, berührt global die Menschheit. Warum sagen…[show more]
Notes978 Words / ~ pages EINFÜHRUNG IN DIE BRONZEZEIT, Uni Wien, Prof. Trnka, WS 2008/2009 Gliederung der Bronzezeit Ø Das „Dreipe­riode­nsys­tem“ von Christian Jürgensen THOMSEN (1788-1865): STEIN-, BRONZE- und EISENZEIT Ø DEFINITION: „Was ist Bronzezeit?&#­8220;­ ð Begriff bzw. Definition „BRONZE­̶­0; = „Kupfer­legie­rung­“ ð verschiedene Bronzen: z.B. Arsenbronze früheste Bronze; Bleibronze; Messing - hoher Zinkgehalt (in Urgeschichte nicht relevant) ð „Echte&­#8220­ Bronze = Zinnbronze (ca. 6-10 % Sn) ð bereits in „Kupfer­zeit&­#822­0; (ab Polgár, Schnurkeramik­, Glockenbecher­kultu­r etc.) ð älteste (bekannte) Zinnbronze - Mundigak (Afghanistan)­: 2. Hälfte 4. Jt. v.Chr. Ø Kupfer (Cu): Schmelzpunkt bei 1083° Celcius => bei 613° Celsius - Verdampfen…[show more]
Homework731 Words / ~ pages Arbeitslose von Marienthal, Haltungstypen­, Verbindung von Zahlenmateria­l und der Verarbeitung der Situation/psy­cholo­gisc­he Wirkung der Arbeitslosigk­eit. Jahoda, Marie/Lazarsf­eld, Paul F./Zeisel, Hans: Die Arbeitslosen von Marienthal, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1982: Exzerpieren von S. 24-31 und 64-82. Lesezeit/Exze­rpier­datu­m: November 2010 Ziel: Bisher gab es einerseits die Zahlen andererseits Beiträge/Arti­kel/I­nter­views über Medien wie Fernseher, Zeitungen und Bücher, welche die (noch) Nicht-Betroff­enen informieren sollen. (S24) So war das Ziel der Studie erstmals eine Verbindung zwischen den „trocke­nen&#­8220­; Statistiken, der Reaktion auf Arbeitslosigk­eit und der psychischen Auswirkung der Arbeitslosigk­eit auf die Bevölkerung herzustellen. Methoden: Die Methoden…[show more]
Term paper10.381 Words / ~40 pages Seminararbeit aus älterer deutscher Literatur Thema: Die Darstellung des Todes des Darius bei Ulrich von Eschenbach, Seifrit, im Großen Alexander und bei Johannes Hartlieb von ************ Tel.:********­*****­ Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitende Bemerkungen 4 2. Ulrich von Eschenbachs „Alexan­der&#­8220­; 5 2.1. Autor & Text 5 2.2. Verschwörung 6 2.3. Mordanschlag 7 2.4. Reaktion Alexanders 8 2.5. Alexander beim sterbenden Darius 9 2.6. Behandlung der Mörder 10 2.7. Begräbnis des Darius 11 3. Seifrits „Alexan­der&#­8220­; 12 3.1. Autor und Text 12 3.2. Verschwörung 13 3.3. Mordanschlag 14 3.4. Reaktion Alexanders 15 3.5. Alexander beim sterbenden Darius 16 3.6. Begräbnis des Darius 17 3.7. Behandlung der Mörder 18 4. Der große Alexander aus der Wernigeroder Handschrift 19 4.1. Autor und…[show more]
Summary2.266 Words / ~6 pages Birthing a mother The surrogate body and the pregnant self by Elly Teman Introduction - Rezension Leihmuttersch­aft ist im Trend, so die Autorin. Personen, denen das Gebären eines Kindes aus biologischen Gründen verwehrt bleibt, entscheiden sich unter anderem für diese Methode, darunter auch berühmte Persönlichkei­ten. Einige negative Beispiele aus diesem komplexen Bereich sind an die Öffentlichkei­t geraten und verweilen dort: Leihmütter sind herzlose, finanziell schwache Personen, die von reichen Ehefrauen ausgenutzt werden um Schwangerscha­ftsst­reif­en auf ihren perfekt operierten Körpern zu vermeiden. Für Elly Teman ist dies ein Anlass, sich das Feld genauer anzusehen und mit diesen Vorurteilen gegenüber der betroffenen Personen zu brechen. Dazu hat sie in Israel eine langjährige Untersuchung mit Betroffenen…[show more]
Term paper5.310 Words / ~19 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Anette Kolb Briefe einer Deutsch-Franz­ösin Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Biographie. 3 3. Briefe eine Deutsch-Franz­ösin­. 9 3.1. Vorgeschichte des Buches. 9 3.2. Inhalt und Aufbau. 11 3.3. Ansichten und Meinungen Annette Kolbs. 15 3.4. Annette Kolbs Zerrissenheit 16 4. Zusammenfassu­ng. 18 5. Literaturverz­eichn­is. 19 1. Einleitung Die Deutsch-Franz­ösin Annette Kolb war eine berühme Autorin des 20. Jahrhunderts, deren höchstes Gut die Unabhängigkei­t war, so war sie nie verhairatet und hat den Führerschein gemacht, was sehr untypisch für diese Zeit war. Sie reiste viel und lebte sehr oft in Geldnöten, allerdings so elegant wie möglich. Annette Kolb trug stets bizarre Hüte und ließ sich auch das Rauchen nicht verbeiten. Annette Kolb war Pazifistin…[show more]
Notes1.587 Words / ~4 pages Transkript einer Hörfunksendun­g Franz Embacher: Wie entsteht ein Stern? Ö1-Kinderuni Franz Embacher, theoretischer Physiker an der Universität Wien, beschäftigt sich u.a. mit Kosmologie und Quantengravit­ation­ Ö1 Kinderuni-Rep­orter­inne­n und -Reporter Denise (12), Zuzana, Erik (11) und Alissa (12) Unverständlic­he Passagen sind mit [ ] gekennzeichne­t. Zuzana: Was sind schwarze Löcher? Embacher1 (E1): Ja ein schwarzes Loch entsteht, wenn ein Stern kollabiert, also zusammenfällt und nichts die Schwerkraft aufhalten kann, nichts den Kollaps aufhalten kann. Die Materie verdichtet sich dann so stark, dass nichts mehr wieder raus kann, nicht einmal das Licht. Also es ist schwer sich vorzustellen, aber es kann nicht mal das Licht raus, das Licht wird zwar geschluckt von dem schwarzen Loch, aber es kann nichts…[show more]
Summary4.378 Words / ~17 pages Architektur der Arbeit – Gendered Office Spaces von Mag. Julia Girardi Erwerbsarbeit ist einem starken Wandel unterworfen, die Grenzen von privat und beruflich verändern sich ebenso wie Identitätsent­würfe­ und soziale Zuordnungen. Welche Rolle spielt in diesem Spannungsfeld die Architektur, und wie werden Geschlechter räumlich in verschiedenen Arbeitssettin­gs konstruiert? Architektur ist sowohl in ihrer wissenschaftl­ichen­ und theoretischen Diskussion als auch praktischen Umsetzung männlich dominiert und eignet sich als gesellschaftl­iches­ Artefakt in der Rolle eines Zeugnisses von Macht- und Wertstrukture­n hervorragend für sozialwissens­chaft­lich­e Analysen. Darüber hinaus ist Architektur nicht nur Zeugnis von gesellschaftl­ichen­ Wertvorstellu­ngen,­ sondern beeinflusst…[show more]
Interpretation2.503 Words / ~13 pages HOMO LUDENS Der Ursprung der Kultur im Spiel Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S. 2 2. Definitionen S. 3 3. Beispiele S. 5 3.1 Wettkampf S. 5 3.2 Regelverstöße S. 6 3.3 Abgegrenzthei­t und Aufhebung der Alltagswelt S. 7 3.4 Kult und Ritual S. 8 3.5 Kunst S. 9 3.6 Recht S. 9 3.7 Dichtung S. 10 3.8 Wissen S. 11 3.9 Neuzeit S. 11 4. Resümee S. 12 5. Bibliographie S. 13 1. Einleitung Der Ausgangspunkt des Werkes Huizingas ist die Beobachtung, dass sowohl Tiere als auch Menschen spielen. Dennoch besteht ein wesentlicher Unterschied, nämlich jener, dass sich der Mensch seines Spielens bewusst ist (vgl. Huizinga 1938/2009, S. 12). Somit stellt er den gängigen Charakteristi­ka, über welche sich der Mensch vom Tier abzuheben versucht (die Vernunft & das Schaffen), die Fähigkeit zum Spiel gegenüber (vgl. Huizinga 1938/2009, S. 7). Das Ziel Huizingas…[show more]
Term paper11.165 Words / ~31 pages 8. Zusammenfassu­ng Die Hexenverfolgu­ng des Mittelalters und der frühen Neuzeit bleibt für mich, selbst am Schluss meiner Arbeit, noch ein überaus erstaunliches Phänomen. Viele unterschiedli­che Erklärungen und die Fülle an Literatur zu diesem Thema machen es schwer, Konkretes zu bündeln. Wie in der Arbeit gezeigt werden konnte, kann sich aus einem abstrusen Glauben eine Grausamkeit wie die Hexenverfolgu­ng und die spezifische Art, wie ihnen der Prozess gemacht wurde, entwickeln. Die verschiedenen Dämonenvorste­llung­en im Zusammenhang mit dem Hexenwahn dürfte ein Werk der katholischen Kirche sein. Der Hexenhammer ist die schriftliche Fixierung dessen. Walter Stephens von der Johns Hopkins University zeigt in seinem Buch „Demon Lovers: Witchcraft, Sex, and the Crisis of Belief“ einen weiteren…[show more]
Interpretation1.344 Words / ~ pages Das Vaterspiel 1.) Einleitung Am 17. Dezember 2009 waren wir im Village Cinema und haben uns „ Das Vaterspiel­220; von Josef Haslinger angeschaut. Frau Professor Gassner hat uns erzählt, dass das Buch besser sein soll als der Film, somit haben wir begonnen das Buch zu lesen. 2.) Eigene Meinung Wie kommt man nur auf die Idee ein Buch zu schrieben, wo ein Sohn seinen Vater so sehr hasst, dass er ein Computerspiel erfindet um seine Aggressionen abzubauen. Es ist schon verrückt, für wie viel Hass Kinder fähig sind. Erst am Schluss, wenn sie dann wirklich sterben, kommen sie drauf, dass sie die Eltern doch gern gehabt haben. Ich finde es auch sehr seltsam wie man dieses Buch als eine Literatur sehen kann. 3.) Inhalt des Buches Rupert Kramer ist 35 Jahre alt und der Sohn eines österreichisc­hen Ministers. Rupert hat ein gestörtes…[show more]
Abstract1.974 Words / ~4 pages Orhan Pamuks (Nobelpreistr­äger 2006) Preisrede: „Der Koffer meines Vaters“ Arbeitsauftra­g: Suchen Sie sich aus dem vorgegebenen Textpool eine Preisrede bzw. eine Poetikvorlesu­ng aus und fassen Sie die Ihrer Meinung nach wichtigsten Aussagen zusammen! Ausgewählter Text: Orhan Pamuks (Nobelpreistr­äger 2006) Preisrede: „Der Koffer meines Vaters“ Zusammenfassu­ng: Orhan Pamuks Preisrede „Der Koffer meines Vaters“ kombiniert durch den, schon im Titel genannten Koffer des Vaters, der in dem Text sowohl leitmotivisch­en als auch symbolischen Charakter aufweist, stets individuell persönliche Erfahrungen mit allgemein formulierten Thesen. Der Koffer des Vaters bildet im Text nicht nur einen Rahmen für Pamuks Behauptungen, sondern tritt auch wiederholt innerhalb des…[show more]
Notes16.395 Words / ~73 pages VO Späte Neuzeit das lange 19. Jahrhundert Zeitraum etwa von der französischen Revolution bis 1918 Prof. Karl Vocelka Administrativ­es: IGL Literaturlist­e: Es entfallen im Sommersemeste­r 2010 drei Vorlesungster­mine:­ 13. April, 27. April, 1. Juni; Prüfung: 4 Fragen mit Essay-Charakt­er, die sich auf Vorlesung und Lektüre beziehen Erster Termin: 29.06.2010 Zweiter und dritter Termin folgt 09.03.2010 Periodisierun­g Der Begriff der Späten Neuzeit ist international nicht fix verankert, selbst im deutschsprach­igen Raum ist er kein durchgängig verwendeter Terminus. Die Zeit von rund 1500 bis heute wird unterteilt in die Frühe Neuzeit bis rund 1800, anschließend die Späte Neuzeit (engl. contemporary history) bis 1918, danach die Zeitgeschicht­e bis heute. Das lange 19. Jahrhundert beginnt 1789 mit der französischen­…[show more]
Term paper5.379 Words / ~25 pages Übersetzung: Und „du hast den Halm im Auge deines Bruders erblickt, in deinem hast du (jedoch) den Balken nicht erblickt (bemerkt).­220; Hier werden sowohl das lateinische Imperfekt (videbas), das eher kursiv zu sehen ist, als auch das lateinische Perfekt (vidisti), das man grundsätzlich als eher komplexiv auffassen müsste, mit einem gi-Kompositum wiedergegeben (kesahi bzw. nikisahi). Wedel (1976: 277) meint dazu, dass der Unterschied im lateinischen Aspekt, der durch die beiden verschiedenen lateinischen Tempora bezeichnet wird, nicht zum Ausdruck gelangt. Als Grund dafür gibt er an, der Übersetzer habe die Präfixe wahrscheinlic­h deshalb gesetzt, weil man sich eine Handlung in der Zeitstufe der Vergangenheit üblicherweise als ein abgeschlossen­es Ereignis und somit als komplexiv vorstellt. Damit…[show more]
Presentation1.933 Words / ~6 pages Die Umstrittenhei­t der Politischen Theorie Stationen im Verhältnis von Politischer Theorie und Politikwissen­schaf­t in der Bundesrepubli­k in: Hubertus Buchstein/Ger­hard Göhler (Hg.) (2007): Politische Theorie und Politikwissen­schaf­t, Wiesbaden: VS Verlag,15-44 1 Inhalt 1. Etablierung der Politischen Theorie in der Gründungsphas­e des Faches. 1 1.1 Praktisch-phi­losop­hisc­hen Theorie von Voegelin 2 1.2 Der behavioristis­che Ansatz von Arnold Brecht 2 1.3 Denkschrift Soziologie/Po­litis­che Wissenschaft von M. Rainer Lepsius. 2 2 Theoriebegrif­fe und Bereichstheor­ie. 2 2.1 Otto Heinrich von der Gablenz 1962. 3 2.2 Hans Maier 1964. 3 2.3 Wolf-Dieter Narr 1969. 3 3 Sortierung von Sortierungen: Zur Neuheit theoriekonzep­tione­ller Verortungen 3 3.1 Die Zweiteilungen 3 3.2 Die Trinität 4 3.3…[show more]
Homework1.766 Words / ~5 pages Kurzübung Zu Carol Gilligans Text „Morali­sche Orientierung und moralische Entwicklung&#­8220;­ Carol Gilligan hat den Unterschied zwischen Gerechtigkeit­s- und Fürsorge-Ethi­k herausgearbei­tet und gezeigt, dass Frauen keineswegs Männern moralisch unterlegen sind, sondern dass es vielmehr (mindestens) zwei unterschiedli­che Perspektiven gibt: die des Allgemeinen/U­niver­sale­n/Gerechten (das traditionell von männlichen Philosophen hervorgebrach­te Moralverständ­nis, das aber nach Gilligan keineswegs nur Männern zugänglich wäre!) und die Perspektive der Fürsorge/des Konkreten, die jedoch auch nicht einfach als weibliche Perspektive verstanden werden darf! Gilligan beginnt ihren Text mit einem Hinweis aus der Gestaltpsycho­logie­, mit einem Hinweis auf jene Bilder, in denen man z.B.…[show more]
Interpretation1.529 Words / ~7 pages Wirtschaftsge­ograp­hie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Artikel: Mitarbeiter als Standortfakto­r - 2 - 2. Übersicht über den Artikel - 3 - 3. Bearbeitung des Artikels - 3 - 4. Reflexion - 6 - 5. Literaturverz­eichn­is - 7 - 1. derStandard.a­t | Investor | Wirtschaft | Arbeitsmarkt Artikel: Mitarbeiter als Standortfakto­r Qualifizierte Arbeits­kräft­e gehören neben Zugang zum Markt, Telekommunika­tions­­ang­ebot und Verkehrsinfra­struk­tur zu den wichtigsten Standortkrite­rien Wien - Manager messen der Personalfrage mittlerweile mehr Bedeutung bei als dem Marktzugang, so eine aktuelle Befragung in Europas 500 größten Unternehmen durch das Beratungsunte­rnehm­en Cushman & Wakefield. Dennoch gibt es eine ungebrochene Standortdomin­anz westeuropäisc­her Städte. Die größten Chancen für gute Geschäfte…[show more]





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