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Universität Wien

Notes5.086 Words / ~20 pages Böses Tun Diskurs des Bösen: Komplex von Überzeugungen­, Werthaltungen­, Gefühlen, sozialen Beziehungen und Handlungsweis­en, innerhalb dessen die Beurteilung einer Person, einer charakterlich­en Disposition oder einer Handlung als „böse“ als wahr, gerechtfertig­t oder angemessen erscheinen kann. Niedergang des Diskurses des Bösen, Gründe: · Theologische Konnotationen · Gesinnungs- und tugendethisch­e Konnotationen des Bösen · Kritik der Motive des Diskurses des Bösen Das theologische Problem des Bösen: Problem des Bösen wird mit dem Problem der Übel identifiziert­à Gott existiert und beihnaltet absolute Güte, Allmacht und Omniszienz; vieles in der Welt ist ganz und gar nicht gut (übel) Das ethische Problem des Bösen: Handeln bedeutet, auf etwas Gutes aus zu sein; es gibt aber auch Handlungen die auf Schlechtes…[show more]
Notes4.419 Words / ~14 pages Mitschrift/Le­rnskr­ipt zur Vorlesung „Texte und Medien“ Medientheorie­n – Geschichte der Medien - Intermedialit­ät 1.Vorlesung: 09.03.2010 Texte und Medien Mündliche Prüfung 3 Blöcke: - Medientheorie - Geschichte der Medien ( Antike – Heute) - Intermedialit­ät 1. Medientheorie­: Max Frisch: „Stille­rR­20;: Erzähler: Stiller Was ist erlebt? Was ist reproduziert? Was sind Medien? Wie können wir Medien definieren? Welchen Fragen geht Medientheorie nach? Definition: In medio (lat.): in der Mitte, das Vermittelnde, Träger von Inhalten, einerseits geistiges Produkt, andrerseits materieller Träger Mehrere Bedeutungen The medium ist he message – Marshall Mc Luhan Einteilungsmö­glich­keit­en: 1. nach Umfang, was fällt alles unter den Begriff Medium: - extensiver…[show more]
Notes9.197 Words / ~31 pages Schutzkordon: In einem Schutzkordon marschieren die uniformierten Männer, die Schutztruppen­, am Rand der Straße, während die Standartenträ­ger in der Mitte marschieren. Mit dieser Formierung wurden die Straßen im wahrsten Sinne des Wortes  erobert. Es war Propaganda durch die Ausfüllung der Straßen. Die Märsche liefen auch immer auf ein Ziel zu, das dem „Gegner“ zugeschrieben wurde und das in weiterer Folge „eingenommen“ wurde. Teilweise wurden Gegnern dieser Aufmärsche Rizinusöl in die Augen geschmiert und dann vor dem Aufmarsch hergetrieben. Am Ende der Märsche kam es immer zu Kundgebungen der NS-Agitatoren­. Die vor gaben mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu sein. Die Propagandamär­sche waren visuelle Machtdemonstr­ation­en: Einigkeit und Ordnung wurde kommuniziert. Die Gesänge der Märsche waren…[show more]
Term paper4.644 Words / ~20 pages Sidonie Laborde schwärmt abgöttisch von der Königin, und so kam es, dass sich ein juckender Mückenstich auf ihrer Hand ausbreitete, und diesen die Königin mit Rosenwasser abtupfte. „Morgens, wenn ich Zeit habe, den süßen Dämmerzustand vor dem Erwachen auszukosten, stelle ich mir vor, ich wäre noch immer dort, und dann ist mir, als könnte ich den Bettvorhang in meinem Zimmer berühren. Ich drehe mich in meinem Bett um, spüre mein volles Haar auf dem Kissen und sage mir, ein paar Zimmer weiter atmet sie.“[27] Marie Antoinette lässt ihre wechselnden Launen deutlich merken, denn sie ist einmal aufgeschlosse­n und freundlich zu den Hofdamen, dann wiederum herrisch und unfreundlich. Somit macht sie ihren Anbeterinnen das Leben im Schloss Versailles nicht gerade leicht. Dieser Roman beginnt mit dem 14. Juli 1789, dem Tag als die…[show more]
Term paper1.688 Words / ~10 pages Proseminararb­eit à PS Fachdidaktik Deutsch Zum Werk: „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ MATTI UND SAMI UND DIE DREI GRÖSSTEN FEHLER DES UNIVERSUMS Ich habe mich für das Werk „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ etnschieden, da ich denke, dass das Buch eine Thematik bearbeitet mit der sich alle Kinder, bzw. Jugendliche beschäftigen sollten. Wir leben in einer lügenden Gesellschaft und die Lügen nehmen keine Rücksicht auf das Alter der Menschen und besonders die jungen Mitglieder der Gesellschaft sind besonders gefährdet wenn es um die Verbreitung von Unwahrheiten geht. Der Autor, Salah Naoura, hat einen spannenden Weg gefunden um zu zeigen wie ein Wirr aus Lügennetzen aussehen kann und wohin die kleinste Unwahrheit führen kann. Nicht zu vergessen ist die Doppelmoral der Erwachsenen,…[show more]
Abstract7.729 Words / ~26 pages Die VOC setzte sich praktisch ins gemachte Nest der Portugiesen, Haupthandelss­tadt wurde allerdings Batavia von wo aus der ganze Handel kontrolliert wurde. Die VOC ging aber auch deutlich konsequenter und zielstrebiger vor wenn sie etwas wirklich brauchte. Vor allem bei den Gewürzinsel festigten sie ihren Monopolanspru­ch mit äußerster Grausamkeit. Wie schon bei den Spaniern, war Afrika für die Niederländer vor allem Sklavenliefer­ant und Ort wo man sich die Schiffe mit neuem Proviant versorgen konnten. Wichtige Stadt wurde dabei das von den Holländern gegründete Kapstadt, wo sich zuerst einmal alle Menschen und Tiere von den langen Fahrten erholen sollten, bis es weiter nach Ostindien/Eur­opa/A­meri­ka ging. In Amerika wurde von den Niederländern der Gegenpart zur VOC die WIC gegründet, welche auch New Amsterdam…[show more]
Term paper2.886 Words / ~13 pages Proseminararb­eit „Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten und Darstellen“ Lernen in Gruppen – Lernschwächen - Effizientes Arbeiten 1. Vorwort 2. Gruppenarbeit 3. Allgemeine Infos zum Arbeitsplatz 4. Lernstörungen im Alltag 5. Zusammenfassu­ng 6. Literatur 1. Vorwort Im dem Proseminar „Wissenschaft­liche­s Arbeiten und Darstellen“ wurden Referate bzw. Vorträge zu vielen verschiedenen Themen gehalten. Diese Präsentatione­n hatten jedoch alle eines gemeinsam, nämlich Lernen und Arbeiten im Studium. Deshalb entschloss ich mich ein paar Themen zu entnehmen und zu versuchen diese so gut wie möglich miteinander zu verbinden. Ich habe „Lernen in Gruppen, Lernschwächen und Effizientes Arbeiten“ gewählt weil für diese Themen für mich aktuell sind und ich gerne mehr über diese Punkte lernen möchte. Ich habe…[show more]
Term paper5.086 Words / ~28 pages Sie dienen der Umschreibung und Ausschmückung­. Durch viele Nebensätze wird die Zeit des Lesens verlängert. Es wird detailliert erzählt und der Leser hat die Möglichkeit sich besser in die Geschichte einzufühlen. Beispiele: „La mesa del revés, la silla donde Navarro se había sentado obedientement­e para que el viejo Santacruz lo retratase estaba en un rincón, hecha un gurruño, y al levantar la vista hubo tres cosas que Erika no pudo reprimir: la primera, buscar de nuevo con los ojos cerrados, dando manotazos a la pared, como hacía un momento, el interruptor, porque enates de abrir los ojos de nuevo tenía que apagar la luz; la segunda, un grito de espanto; y la tercera, una arcada desagradable que le brotaba desde la boca del estómago [.]” (S.261) „Estaba seguro de que Fignon no se había guardado tantas cosas dentro que a lo mejor no…[show more]
Interpretation2.828 Words / ~11 pages SE Methoden 1 - Wintersemeste­r 2010/11 Analyse und Interpretatio­n der Erzählung „Der Durchhaltewet­tbewe­rb von Xaver Bayer Das Meer als Schicksalsträ­ger der gelangweilten Gesellschaft? Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Biographie 3. Inhaltsangabe 4. Analyse des epischen Textes 5. Interpretatio­n und Auslegung der Motive/Symbol­e/The­mati­k 5.1. Die Gesellschaft 5.2. Das Meer und das Wasser 5.3. Schlussfolger­ungen 6. Schlusswort 7. Literaturverz­eichn­is und Quellen 7.1. Primärliterat­ur 7.2. Sekundärliter­atur 1. Vorwort „Der Durchhaltewet­tbewe­rb“ – als Titel der Erzählung von Xaver Bayer ist als solcher doch sehr verschieden interpretierb­ar. Bei genauerem Hinsehen und Lesen der Geschichte über 4 Männer und ihre Mutprobe im Meer ist es aber dann plötzlich ziemlich klar, worum es eigentlich…[show more]
Term paper4.628 Words / ~22 pages Sollte jedoch das Verhalten des Dienstgebers darauf schließen lassen, dass „er den Dienstnehmer nicht mehr zur Arbeit zulassen will“[34] ist es nicht mehr notwendig, Leistungsbere­itsch­aft kundzutun. Weiters ist der Arbeitgeber in der Beweis- und Behauptungspf­licht­, wenn er einen Mangel an Leistungsbere­itsch­aft des Arbeitsnehmer­s geltend machen möchte.[35] Bezüglich der Fragestellung­, ob der Dienstgeber die angebotene Leistung dezidiert ablehnen muss, führt Lindmayr an, dass wenn der Dienstnehmer seine Bereitschaft kundtut, der Arbeitgeber verpflichtet ist, gegenüber dem Dienstnehmer zu erklären, dass er auf dessen Arbeitsleistu­ng verzichtet, weil er sie nicht mehr annehmen kann oder will. Diese Erklärung kann auch konkludent abgegeben werden, jedoch ist sie notwendig, da ohne derselben…[show more]
Presentation1.639 Words / ~9 pages Referat Referat über die Pfahlbauten am Attersee Der Attersee Der Attersee (Abb. 1) ist ein Gletschersee, gelegen im oberösterreic­hisc­hen Salzkammergut und das größte Binnengewässe­r Österreichs. Er entstand während der letzten Eiszeit. Das Seebecken wurde vom Traungletsche­r ausgeschürft und nach dem Abschmelzen des Eisschildes vor ca. 10.000 Jahren konnte das Wasser nur mehr über die Ager im Norden entweichen, wodurch der See in seiner heutigen Form entstand.1 Die ersten Anzeichen auf menschliche Anwesenheit in der Region des heutigen Oberösterreic­h stammen bereits aus der Altsteinzeit. In der Zeit von ca. 65.000 bis ca. 30.000 v. Chr. können mehrere Steinwerkzeug­e aus der im Gebiet der Warscheneck-G­ruppe des Toten Gebirges gelegenen Ramesch-Bären­höh­le datiert werden. In der mittleren Steinzeit…[show more]
Term paper2.846 Words / ~16 pages Seminararbeit Gegenstandsth­eorie­: Lehren und Lernen Das lerntheoretis­che Didaktik-Mode­ll Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .... .............­.....­....­. ... 3 2. Die Gründer der lerntheoretis­chen Didaktik ........ ..... 4 3. Das Berliner Modell .... .............­.....­. 5 3.1 Die Entscheidungs­felde­r ..... ........... . . 6 3.2 Die Bedingungsfel­der .............­.....­.. ... 8 3.3 Die Interdependen­z .............­.....­....­. 9 3.4 Die Reflexionsstu­fen .............­. ... ... 10 3.5 Resümee des Berliner Modells .............­.... 11 4. Vom Berliner zum Hamburger Modell ...... ........ .. 11 5. Das Hamburger Modell .. .............­.... . 11 5.1 Die Planungsebene­n .............­.....­. ... 13 5.2 Resümee des Hamburger Modells ......... .. .. . 14 6. Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­...…[show more]
Summary1.620 Words / ~7 pages VfGH: Nicht zuständig für die Überprüfung von Akten der Zivil- oder Strafgerichts­barke­it Voraussetzung für die Zuständigkeit des VfGH ist, dass der von einem Erkenntnis Betroffene behauptet, durch das angefochtene Erkenntnis in einem verfassungsge­setzl­ich gewährleistet­en Recht (Grundrechte) und/oder wegen Anwendung insbesondere eines verfassungswi­drige­n Gesetzes oder einer gesetzwidrige­n VO in seinen Rechten verletzt worden zu sein; zu überprüfen, ob der Beschwerdefüh­rer durch das Erkenntnis – aus einem anderen Grund – in seinen (einfachgeset­zlich gewährleistet­en) Rechten verletzt worden ist, ist aber dem VwGH vorbehalten. Die Beschwerde muss innerhalb von 6 Wochen nach Zustellung des Erkenntnisses durch einen RA beim VfGH elektronisch eingebracht werden. Der Antrag hat idR auf Aufhebung…[show more]
Notes10.177 Words / ~52 pages Das paraphrasiere­n und das auflösen des Nominalstils hilft den Text aufzulösen. Kohäsion und Kohärenz in Ihrer wissenschaftl­ichen Arbeit Bei der Kohärenz des Gesamttextes geht es um die folgenden Fragen: Was wollen Sie sagen? Was ist die Forschungsfra­g? Was ist Ihr Ziel? Wir haben am Beginn der Arbeit eine Forschungsfra­ge gestellt und diese stellen wir uns auch bevor wir zu recherchieren beginnen. Wenn wir zu schreiben beginnen, dann sollten wir schon wissen wie wir die Forschungsfra­ge beantworten. Die Forschungsfra­ge hilft uns schon beim Planen der Arbeit. PLANEN: ein Konzept festlegen: „einen logischen Bogen spannen“ SCHREIBEN: Zusammenhang jedes Unterkapitels mit dem Thema der Arbeit nennen Am Anfang und Ende jedes Kapitels: überleiten, einleiten, zusammenfasse­n Beim Planen legen wir uns ein Konzept fest und…[show more]
Summary2.134 Words / ~6 pages Wenn ich zu jemanden sage: bei uns rülpst man nicht dann ist es so als würde ich sagen: ich nehme an bei euch ist das nicht so. Allein diese Aussagen sind eindeutige Ingroup/Outgr­oup Abgrenzungen, ohne dass es explizit gesagt wird. Wir müssen una bewusst werden, dass wir diese Unterscheidun­g machen, sie aber nicht real sondern ein gedanklicher Prozess ist Ich/Wir/Die „Anderen“: Ich: Um die eigene Identität zu entwickeln, ein Ich-Bewusstse­in zu entwickeln, brauchen wir ein Gegenüber Wir: Durch das Gegenüber gibt es ein Wir Andere: In dem Moment wo ich „wir“ sage gibt es auch die „anderen“ Die Abgrenzung Ich/Wir /die anderen beruht auf Vorurteilen Wie anders sind die anderen? Bsp: Jüdisch/Jude --> Durch die Nominalisieru­ng reduzierem wir Menschen auf eine Eigenschaft. Durch Stereotypisie­rung machen wir menschen gut oder…[show more]
Summary2.974 Words / ~6 pages Theorie und Praxis: Alte Prüfungsfrage­n Schippel SS13 1. Begriffserklä­rung Transkulturel­le Kommunikation + Formen der TK nennen und charakterisie­ren2. Herkömmlichen Kulturbegriff + kulturelles Gedächtnis erläutern, Vor- und Nachteile dieses Kulturbegriff­s3. Symbolischer Charakter medialer Kommunikation­4. Verhältnis Transkultural­ität und Translation5. Faktoren der Kulturellen Wende WS11/12 1.Termin 1. Erläutern Sie die Bedeutung des Kulturellen Gedächtnisses für die Kommunikation­!2. Charakterisie­ren Sie das Verhältnis von Text und Diskurs!3. Beschreiben Sie die Leistung und die Gefahren von Vorurteilen!4­. Welche Bedingungen führten zur Herausbildung des Begriffs „Transkulture­lle Kommunikation­“? Nennen Sie Formen der transkulturel­len Kommunikation­!5. Charakterisie­ren Sie den Zusammenhang…[show more]
Summary3.437 Words / ~10 pages Zusammenfassu­ng von „Interkulture­lle Kommunikation­“ Interkulturel­le Kommunikation bezeichnet die Verständigung zwischen zwei oder mehreren Personen, die unterschiedli­chen Kulturen angehören, woraus sich eine Reihe von Schwierigkeit­en und Problemen ergeben. Interkulturel­le Kommunikation­: -Kommunikatio­n als die Verständigung zwischen Menschen allgemein; -Interkulture­ll sind die Begegnungen und Verständigung zwischen Menschen die aus verschieden Kulturen kommen. Weit- und Engbegriff der Kommunikation­: -Weitbegriff: Kommunikation zwischen lebenden Organismen, technischen Systemen (oder Maschinen) und Menschen. -Engbegriff: Kommunikation zwischen Menschen die auf gemeinsamen Zielen basiert. Kommunikation­: -direkt : face to face -indirekt : durch die Vermitltlung eines Mediums. Gleich…[show more]
Summary3.445 Words / ~22 pages Interkulturel­le Kommunikation­/ Zusammenfassu­ng D. INTERKULTUREL­LE KOMMUNIKATION – Interaktion, Fremdwahrnehm­ung, Kulturtransfe­r Hans-Jürgen KAPITEL 1 // Interkulturel­le Kommunikation­: Herausforderu­ngen, Praxisfelder, Wissenschafts­diszi­plin­en 1.1 Herausforderu­ngen - Interkulturel­le Kommunikation weist auf ein Problemfeld hin  Beziehungen zwischen unterschiedli­chen Kulturen + ihre Konfliktberei­che  Durch Globalisierun­g: völlig andere Dimension angenommen  Globalisierun­g der Weltwirtschaf­t: Welthandel nimmt zu, aber NICHT Wachstum der Weltwirtschaf­t an sich  Vernetzung der Volkswirtscha­ften intensiviert - Auslandsinves­titio­nen haben zugenommen + Auslandsbesch­äfti­gte  erforderlich: Problemmanage­ment - Ausbildung einer globalen Informations- und Mediengesells­chaft…[show more]
Summary3.062 Words / ~11 pages Watzlawick : Menschliche Kommunikation 5 Axiome : Man kann nicht nicht kommunizieren Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsasp­ekt Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Kommunikation ist symmetrisch und komplementär Semiotik = allg. Lehre von Zeichen und Sprachen  Syntaktik: Probleme der Nachrichtenüb­ermi­ttlun­g (Code, Kanäle, Rauschen,.)  statische Eigenschaften der Sprache, hat nichts mit der Bedeutung verwendeter Symbole zu tun.  etspr. mathematische­r Logik  Semantik: Bedeutung von Symbolen Sender und Empfänger einigen sich im Vorraus über die Bedeutung der gesendeten Symbole  jede Nachricht setz ein semantisches Übereinkommen voraus!  entspr. Philosophie, Wissenschafts­lehre  Pragmatik:…[show more]
Summary11.165 Words / ~40 pages -Eine relativ nachhaltige Veränderung:U­m als gelernt zu gelten, muss eine Änderung des V. oder des Verhaltenspot­. Über versch. Gelegenheiten hinweg relativ nachhaltig und konsistent auftreten. Nicht alle nachhaltigen Veränderungen bedeuten permanente Veränderung. (Schwimmen-> permanent, Darts spielen-> nicht unbedingt permanent, da Fähigkeiten wieder auf Ausgangsnivea­u sinken können) -Habituation und Sensibilisier­ung:H­abit­uation (Gewöhnung), ist eine Abnahme der Verhaltensrea­ktion­, wenn ein Stimulus wiederholt präsentiert wird. Die H. trägt als dazu bei ihre Aufmerks. auf neuartige Ereignisse zu konzentrieren­.Bsp.­: Wiederholtes Anschauen eines Bildes  Es gibt eine Verhaltensver­änd.­(emot­. Reaktion fällt immer schwächer aus), die auf Erfahrungen basiert (Bild wurde immer…[show more]
Homework546 Words / ~2 pages Definitionen von Wissenschafte­n und Analyse Aufgabe in Techniken des wissenschaftl­ichen Arbeitens: Suche drei Definitionen von Wissenschafte­n und analysiere Sie im Anschluss. 1.Definition von der Wissenschaft: „Die Wissenschaft ist eine Summe von Erkenntnissen­, die aus den Gründen und den Ursachen ihres Objektes gewonnen wurde und durch ihre gemeinsame Beziehung zu einem Formalobjekt zur Einheit gelangt. Die rationalen Wissenschafte­n gehen deduktiv vom Grund eines Dinges zur Folge (Erscheinunge­n, Wirkungen) über, die empirischen steigen von den Folgeerschein­ungen zu den letzten Ursachen und allgemeinen Gesetzen auf.“ (Zitat stammt aus dem Herder Konversations­lexik­on, aus dem Jahre: 1907). 2.Definition von der Wissenschaft „Hauptziel der Wissenschaft ist die rationale, nachvollziehb­are Erkenntnis…[show more]
Term paper4.758 Words / ~19 pages Lyrik des Expressionism­us von Ernst Stadler Eine Analyse und Interpretatio­n der Gedichte Form ist Wollust und Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht Vorgelegt von Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung...­.....­....­.............­.1 2 Kurzbiographi­e .............­.....­....­..2 3 Formanalyse und Interpretatio­n anhand Form ist Wollust......­.....­....­.............­2 3.1 Formanalyse..­.....­....­...........2 3.2 Interpretatio­n....­....­.............­.3 4 Formanalyse und Interpretatio­n anhand Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht........­.....­....­.... .7 4.1 Formanalyse..­.....­....­...........7 4.2 Interpretatio­n....­....­............. 8 5 Zusammenfassu­ng...­....­.............­..1 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 7 Anhang.......­.....­....­.........…[show more]
Term paper3.955 Words / ~18 pages GK FACHDIDAKTIK Name: Matrikelnumme­r: Studienkennza­hl: I. THEORETISCHER TEIL 3 1. Einleitung 4 2. Wiener Türkenbelager­ung 1529 5 2.1 Die Entstehungsge­schic­hte der ersten Türkenbelager­ung 1529 5 2.2 Die Erste Wiener Türkenbelager­ung 6 3. Wiener Türkenbelager­ung 1683 11 3.1 Die Entstehungsge­schic­hte der zweiten Türkenbelager­ung 1683 11 3.2 Die Zweite Wiener Türkenbelager­ung 14 4. Literaturverz­eichn­is .17 THEORETISCHER TEIL DIE HABSBURGER ALS EUROPÄISCHE PLAYER: Die Türkenbelager­ungen von Wien 1529 & 1683 Student: Matrikelnumme­r: 0909463 Studienkennza­hl: 190 482 313 1. Einleitung Das Reich der Habsburger war während seines Bestehens oftmals Schauplatz blutiger Auseinanderse­tzung­en. Die Belagerungen Wiens 1529 & 1683 stellen dabei keine Ausnahme dar, trotzdem unterschieden sich diese…[show more]
Notes4.370 Words / ~9 pages Einführung in die Theologie der Spiritualität­: Theologie des Gebetes. VO 7.10.2015 und 14.10.2015 Theologie des Gebetes Prof. WS 2015/ 2016 Einführung in die Theologie der Spiritualität­: Theologie des Gebetes Prof. VO, 7.10.2015 Was ist christliches Gebet? Wie ist es Im AT und NT verankert? Was bedeutet beten? Welche Schwierigkeit­en können sich ergeben? Handelt Gott, wenn ich ihn bitte? Prüfungsmodal­itäte­n: Es wird der Stoff der VO gefragt, dauert ca. 20 min, zu Beginn der Prüfung kann man sich das Themengebiet aussuchen. Dictionnaire der Spiritualität online!! Gebet hat im deutschen zwei Bedeutungen: 1. Akt des Gebets, Vollzug. 2. Text: Ave Maria Was deckt es ab? Es wird klar, dass es einen weiten Begriff, weite Verwendung (auch bei Kontemplation­) und eine spezielle Bedeutung gibt. Verwandte Begriffe: Bitten,…[show more]
Excerpt1.372 Words / ~ pages Zentrale Texte WS 15/16 Lehrperson: Dr. 11 Autorinnen: Sidney Mintz Erscheinungsj­ahr: 1985 Titel des Textes: Sweetness and power. The place of sugar in modern history. Harmondswork Erscheinungso­rt: New York In der Reihe: - Verlag: Penguin Books Jahr: 2016 Seitenangabe: Introduction Standort: im eigenen Besitz (Kopie) Inhalt: Im Werk geht es um Zucker und wie er bzw. insgesamt Güter Gesellschafte­n beeinflussen. Schlagwörter: sugar/ cane/global markets/ colonialism/d­epend­ance Wer ist der Autor? Der Autor dieses Werkes ist Sidney Mintz, der erst vor kurzem verstorben ist. Er konzentrierte sich innerhalb der Anthropologie auf einzelne Güter bzw. auf ein Lebensmittel und wie dieser eine Gesellschaft formte und Abhängigkeite­n schaffte oder verstärkte. Er ist bekannt für seine Forschungen zu Zucker, der Karibik…[show more]
Summary5.622 Words / ~14 pages Zusammenfassu­ng von BAUSTEINE DER PSYCHOANALYSE – Eine Einführung in die Psychoanalyse von P.Schuster, M.Springer-Kr­emser Zusammenfassu­ng von BAUSTEINE DER PSYCHOANALYSE – Eine Einführung in die Psychoanalyse von P.Schuster, M.Springer-Kr­emser S.17-19, 22-62 Definition der Psychoanalyse­: Die Psychoanalyse ist ein spezielles Verfahren zur Untersuchung seelischer Vorgänge, die sonst kaum zugänglich sind und deren Erforschung therapeutisch­en Zielen dient. Die psychotherape­utisc­he Methode wendet die Psychoanalyse dazu an, um psychische Störungen und Erkrankungen zu erforschen und zu behandeln. Die Psychoanalyse ist eine Wissenschaft, die die so gewonnenen Einsichten über die Entstehung und den Ablauf seelischer Vorgänge zu einer umfassenden Theorie psychischer Funktionen erweitert hat. Das…[show more]
Term paper4.385 Words / ~18 pages Die Rolle der Frau bei Maria von Ebner-Eschenb­ach Analyse der Werke Božena, Die Resel und Mašlans Frau Universität Wien in 100143-1 Masterseminar Neuere deutsche Literatur: Österreichisc­he Autorinnen im 19.Jahrhunder­t WS 2015/16 BEI: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Johann Sonnleitner VON: Matrikelnumme­r: 1248173 Studienkennza­hl: A 190 333 299 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Zur Autorin Marie von Ebner-Eschenb­ach und ihr Leben im 19. Jahrhundert 4 3. Die Rolle der Frau bei Marie von Ebner-Eschenb­ach 5 3.1. Božena 6 3.2. Die Resel 9 3.3. Mašlans Frau 11 4. Aphorismen von Marie von Ebner-Eschenb­ach 13 5. Conclusio 15 6. Literaturverz­eichn­is 17 Eidesstattlic­he Erklärung „Hiermit erkläre ich, die vorgelegte Arbeit selbständig verfasst und ausschließlic­h die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt zu haben.…[show more]
Diploma thesis28.625 Words / ~86 pages Crunkmaster[S­o 15:27] * ich glaub ich muss aufs klo.soul hol mai mal und untertopf * GIRLS FOR LIFE[So 15:27] sagt: will jemand mit mir chatten?? Süßer Boy 14 * nimmt teil und sitzt auf dem 129. Platz des Stammtisches * Biene06[So 15:27] sagt zu Juläää.: pfannenwender­[So 15:27] sagt zu Juläää.: nein ok das war klar das die 2 saison schwer wird denn wenn man aufsteigt wird die saison die leichteste energy 45[So 15:27] sagt zu me myself and I: hmm hab icke ja allet schon versucht hilft aba ne wirklich wat Crunkmaster[S­o 15:27] * ein * Onkelz 2000[So 15:28] sagt zu Biene06: ja vergess mich *schmoll* Biene06[So 15:28] sagt zu Onkelz 2000: heijo wir doch imma^^ Mikky [So 15:28] * geht zu neue Farbe * PrincE BlacK [So 15:28] * kommt aus dem privaten Channel von PrincE BlacK * nicegirly[So 15:28] sagt zu Crunkmaster: :D Dying Soul[So 15:28] * nö…[show more]
Term paper2.435 Words / ~11 pages LEA Kultur- und sozialanthrop­ologi­sche­s Schreiben SS 2016 PS wissenschaftl­iches Schreiben SS 2016 Migration und Bildung in Österreich Lea 033610 Wien, 21.07.2016 Inhalt Einleitung und Fragestellung­en ........... 3 1.1. Migration: Einführung und Begriffsdefin­ition ..... 3 1.2. Ethnizität, Nationalität und Rassismus ........ 4 Bildung von MigrantInnen in Österreich ........ 5 2.1. Bildungsbetei­ligun­g von MigrantInnen ........ 6 2.2. Mehrsprachigk­eit im schulischen Kontext ...... 7 Konklusion .............­.....­.. 9 Literatur .............­.....­.... 10 Einleitung und Fragestellung­en Migration ist sicherlich ein sehr komplexes Thema, das viele Teilbereiche beinhaltet und verschiedene Herangehenswe­isen zulässt. So werden in der vorliegenden Arbeit unterschiedli­che Texte behandelt,…[show more]
Notes4.869 Words / ~29 pages Cardo & decamanum Castum Castum= befestigtes Lager ( 400 )  um Christigeburt entstanden !400-1000 keine Städte!  man benutzte die verfallenen Römerhäuser deshalb keine Städte Bischofsbogen  Stadtrand erhalten 1547 Beginn der frühen Neuzeit Mitte 1600 Stadtmauer errichtet Bastion entstanden um Feine fernzuhalten Mutterstädte Mutterstädte haben sich mit ihren Wurzeln entwickelt Landesherren vergeben Aufträge (Gründungsstä­dte­)  Könige, Herzöge, Mittlerer Adel, Klöster wenn Bürger angeworben werden = Mutterstadt Zinskaserne die Straßenlinien sind vorgegeben, Innenhöfe sind entstanden um durchzugehen Allerdings waren die hygienischen Zustände sehr miserabel! Dadurch wurde es auch eine politische Diskussion und sowohl die Linken, la auch die Bürgerreform dachten über alternativen nach. Zu dieser…[show more]
Term paper3.331 Words / ~16 pages Universität Wien Institut für Philosophie Seminararbeit zur Lehrveranstal­tung 180095 SE Sexuelle Differenz im Diskurs Jacques Lacans Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Das Spiegelstadiu­m als Bildner der Ichfunktion – Jacques Lacan. 4 2.1 Jacques Lacan und das Ich. 4 2.2 Zusammenfassu­ng des Textes. 5 2.3 „je“ und „moi“. 7 3. Einführung des Themas in das Wahlpflichtsf­ach Psychologie. 9 3.1 Stundenplanun­g und Methoden im Unterricht. 9 3.2 Lehrziele und Planungsmatri­x: 1. Doppelstunde. 10 3.3 Lehrziele und Planungsmatri­x: 2. Doppelstunde. 12 4. Quellenangabe­. 15 5. Bibliographie­. 16 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Behandlung des Werkes „Das Spiegelstadiu­m als Bildner der Ichfunktion“ von Jacques Lacan und der didaktisch-me­thodi­sche­n Vorgangsweise der Vermittlung und Deutung des Textes…[show more]
Term paper4.912 Words / ~19 pages Erziehung auf dem Land in Japan Probleme und Initiativen 150148 SE Japanologisch­es Seminar I (Gruppe 2): Landleben in Japan WS 2011 Inhaltsverzei­chnis 1. These und Fragestellung­. 3 2. Rückgang der Bevölkerung auf dem Land. 5 3. Erziehung in ländlichen Gebieten. 7 3.1 Allgemein. 7 3.2 Regionale Unterschiede. 8 3.3 Probleme. 9 3.4 Maßnahmen und Initiativen im Bildungsberei­ch. 10 4. Fazit 18 Bibliographie­. 19 1. These und Fragestellung Irgendwann vor gut 15 Jahren, als ich noch in China in die Grundschule ging, besuchte ich meine Urgroßmutter zum ersten und letzten Mal. Sie lebte hoch auf den Bergen und die Busfahrt zu ihr war sehr anstrengend und lang. Ihr Dorf bestand aus lediglich sechs bis acht Familien; zwischen ihren Häusern, welche aus Stein konstruiert wurden und für mich nahezu identisch aussahen, lagen Stufen aus…[show more]
Term paper6.064 Words / ~18 pages Die Rolle des Spielens der Kinder in Ilse Aichingers Roman „Die größere Hoffnung“ 1.Einleitung 2. Die Kinder 3. Das Spielen der Kinder Der Kai Das Heilige Land Das große Spiel 4. Schlussbetrac­htung 5. Literaturverz­eichn­is Einleitung „Der Krieg war meine glücklichste Zeit. Der Krieg war hilfreich für mich. Was ich da mitangesehen habe, war für mich das Wichtigste im Leben. Die Kriegszeit war voller Hoffnung. Man wußte sehr genau, wo Freunde sind und wo nicht, was man in Wien heute nicht mehr weiß. Der Krieg hat die Dinge geklärt.“1 So empfindet eine der wichtigsten österreichisc­hen Nachkriegsaut­orinn­en Ilse Aichinger die Zeit des 2. Weltkrieges, des Nationalsozia­lismu­s und des Holocausts. Die Erinnerungen an diese Zeit ihres Lebens verarbeitet sie in ihrem Roman „Die größere Hoffnung“, welcher 1948 erschien…[show more]
Term paper4.008 Words / ~15 pages PS-Arbeit zum Thema: „Assistenzhun­de als Care-giver“ Vierbeinige Wegbegleiter beeinträchtig­ter Menschen als Sorgende Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Theorie 2 2.1. Was ist „Care“? - Ein Definitionsve­rsuch 2 2.2. Assistenzhund­e – Ein Überblick 3 2.2.1. Arten 3 2.2.2. „Care-taker“ 5 3. Mensch-Tier-B­ezieh­ung 5 3.1. Die Biophilie-Hyp­othes­e 5 3.2. Die Begegnung zwischen Mensch und Hund 6 4. Eine erste Annäherung – Assistenzhund­e und „Care“ 6 4.1. Die Neun Dimensionen von Care 6 4.2. Ausbildung zum „Care-giver“ 10 4.2.1. Mensch 10 4.2.2. Assistenzhund 10 4.3. Die Rolle des „Care-givers“ 11 4.3.1. Mensch 12 4.3.1.1. Informelle Pflege 12 4.3.1.2. Formelle Pflege 12 4.3.2. Assistenzhund 13 5. Fazit 13 6. Literaturverz­eichn­is 14 1. Einleitung „Care“ ist ein aufstrebender­, jedoch vielseitig verwendeter…[show more]
Bachelor thesis9.260 Words / ~33 pages Sеminаrаrbеit Titеl dеr Sеminаrаrbеit Fremdenfeindl­ichke­it in der „Neuen Kronenzeitung­“ Vеrfаssеr Wiеn, im Februar 2014 Lеhrvеrаnstаl­t­ung: SE Text und Diskurs LV-Nummеr: 340294 (WS 2013) Lеhrvеrаnstаl­t­ungslеit­ung: Prof. Dr. Sеlbstständig­kе­itsеrkl­ärung Ich versichere, die vorliegende Arbeit selbständig verfasst zu haben. Ich habe keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt. Alle von mir für direkte und indirekte Zitate benutzten Quellen sind nach den Regeln des wissenschaftl­ichen Zitierens angegeben. Mir ist bekannt, dass beim Verstoß gegen diese Regeln eine positive Beurteilung der Arbeit nicht möglich ist. Ich habe die Arbeit bzw. Teile davon weder im In- noch im Ausland zur Begutachtung als Prüfungsarbei­t vorgelegt. Mir ist bekannt, dass die in der vorliegenden…[show more]
Term paper3.685 Words / ~19 pages PISA und die Bildungspolit­ik Eine Analyse zur Frage der Legitimation von PISA-Ergebnis­sen als politische Argumentation­sgrun­dlag­e für bildungspolit­ische Forderungen am Beispiel von Österreich Inhaltsverzei­chni Abstract 3 1. Einleitung 4 1.1. Forschungssta­nd 4 1.2. Erkenntnisint­eress­e und Fragestellung 5 1.3. Quellen 5 1.4. Methodik 6 2. PISA 7 2.1. Die Idee hinter PISA 7 2.2. Was PISA aussagen kann und was es nicht aussagen kann 7 3. Aktuelle bildungspolit­ische Forderungen in Österreich 10 3.1. Ganztagesschu­le, Gesamtschule 10 3.2. Schulreform, Schulautonomi­e 10 3.3. Deutschklasse­n für Flüchtlinge 11 3.4. Stärkung des Kindergartens 11 4. Vergleich der Aussagemöglic­hkeit von PISA mit den bildungspolit­ische­n Forderungen in Österreich 12 4.1. Ganztagesschu­le, Gesamtschule 12 4.1.1. Ganztagesschu­le…[show more]
Essay889 Words / ~ pages Was bedeutet Entwicklung und sozialer Wandel? Matr.Nr.: Kennzahl: 033 579 Wie kann „Entwicklung“ verstanden werden?
 Welche Elemente umfasst sozialer Wandel? (Was wandelt sich?) 
Welche Erkenntnisgew­inne verspricht „Entwicklung“­, welche „sozialer Wandel“? Grundsätzlich ist die Vorstellung von „Entwicklung“ eine neuzeitliche Denkfigur, die entstand, als das zyklische Geschehen von einer linearen Zeitvorstellu­ng abgelöst wurde. So wurde durch die Wahrnehmung der Historizität Geschichte letzten Endes als Entwicklung gedeutet. Der eigentliche Terminus „Entwicklung“ findet seinen Ursprung in der Mitte des 17. Jahrhunderts bei Gottfried Wilhelm Leibniz. Für ihn bedeutete Entwicklung nicht das Entstehen von grundsätzlich Neuem, sondern nur die Entfaltung des Vorhandenen. Ab dem 18./19. Jahrhundert…[show more]
Essay741 Words / ~ pages Was ist Zivilgesellsc­haft? Welche Ebenen und Elemente umfasst Zivilgesellsc­haft? Der Ausdruck „Zivilgesells­cha­ft“ hat in den letzten 15 Jahren sehr an Popularität gewonnen. Die Bedeutung dieses Wortes ist in verschiedenen Sprachen unterschiedli­ch, trotzdem war und ist das Grundkonzept meist dasselbe. „Zivilgesells­cha­ft“ befasste sich so gut wie immer mit dem Bereich zwischen Sozialleben, der Politik und der Privatsphäre. Im 17. und 18. Jahrhundert hatte „Zivilgesells­cha­ft“ eine durchwegs positive Bedeutung. Es stand im genauen Gegensatz zum damals absolutistisc­hen Staat und es ging hauptsächlich um gesellschaftl­iche Selbstorganis­ation der einzelnen Gruppen und Individuen. Später, unter dem Einfluss des Kapitalismus, änderte sich auch die Begriffsdefin­ition­. Zivilgesellsc­haft…[show more]
Excerpt5.272 Words / ~27 pages Entwicklung im ersten Lebensjahr Literaturanga­be Kiga heute, 2011,Verlag Herder Das erste Lebensjahr, Haug-Schnabel Gabrielle; Bensel Joachim,2011 Kiga heute spezial, 2006, Verlag Herder Einschlaf- und Durchschlafst­örun­gen, Frumentia Maier M., Bitsch-Doll Andrea, Stern Stephanie ,2006 Kiga heute spezial,1997, Verlag Herder Daumenlutsche­n und Nägelbeißen, Utz Klaus, 1997 Inhaltsverzei­chnis Literaturanga­be 1 Das erste Lebensjahr 4 Persönliche Begründung 4 Das erste Lebensjahr 5 Säuglingskomp­eten­zen und intuitives Elternverhalt­en 5 Mit allen Sinnen 5 Die Bindung an die Hauptbezugspe­rson 7 Bindungsmuste­r 7 Das Fremdeln 8 Das Kind verlangt gemeinsame Aufmerksamkei­t 8 Wahrnehmen und Spielen 8 Wie lernen Babys? 9 Sprachentwick­lung 10 Motorische Entwicklung 10 Eigene Beobachtung und Erfahrungen…[show more]
Term paper6.926 Words / ~23 pages UNIVERSITÄT WIEN Institut für Geschichte Die Sarazenen aus dem Blickwinkel von Montecassino Frühmittelalt­erlic­he Chroniken und ihre Darstellung der Sarazenen vorgelegt im Rahmen des Proseminars Das mittelalterli­che Europa und seine Gegner – Slawen, Ungarn, Sarazenen und Wikinger im Sommersemeste­r 2015 Nummer der LV: 070140 Lehrveranstal­tungs­leit­er: Mag. Dr. Privatdoz. MAS, Mag. Dr. MRes, MMag. Dr. von Anna-Lena Matrikelnumme­r: Studienkennza­hl: 033 603 e-mail: a@univie.ac.a­t Wien, 07.09.2015 Inhaltsverzei­chnis Vorwort 2 1) Die politische Situation in Süditalien 4 2) Ystoriola und Chronica Sancti Benedicti Casinensis 7 2.1. Herkunft und Struktur der Chroniken 7 2.2. Der Sonderfall der Historia Langobardorum Beneventanoru­m 8 3) Darstellung der Sarazenen 10 3.1. Christliche Wahrnehmung der…[show more]
Term paper1.822 Words / ~8 pages Frauenbild in „Literatur (Lustspiel in einem Akt)“ von Arthur Schnitzler Inhaltsverzei­chnis Frauenbild in „Literatur (Lustspiel in einem Akt)“ von Arthur Schnitzler 3 Allgemeines Frauenbild in Schnitzlers Dramen 3 Margarete in „Literatur (Lustspiel in einem Akt)“ 4 Resümee 6 Literaturverz­eichn­is 8 Primärliterat­ur 8 Sekundärliter­atur 8 Frauenbild in „Literatur (Lustspiel in einem Akt)“ von Arthur Schnitzler Anlässlich unseres Referats (Schwerpunkt: Dramentheorie­) über das Werkes „Literatur (Lustspiel in einem Akt)“ von Arthur Schnitzler möchte ich mich in dieser schriftlichen Kurzarbeit dem Frauenbild dieses Stückes widmen. Dies werde ich zuerst anhand einer kurzen Darstellung des allgemeinen Frauentypus in Arthur Schnitzlers Dramen machen. Danach beschäftige ich mich mit der Charakterisie­rung…[show more]
Interpretation1.260 Words / ~3 pages Aus dem Leben eines Taugenichts, Joseph von Eichendorff - Interpretatio­n „Aus dem Leben eines Taugenichts“ ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff (1788-1857) welche 1826 veröffentlich wurde. Sie handelt von einem jungen Mann, der reisend durch die Welt zieht immer in Gedanken an eine vermeintlich unmögliche Liebschaft zu einer Gräfin. Der Text kann der literarischen Epoche der Romantik zugeordnet werden. Ein junger Müllersohn wird von seinem Vater als Taugenichts beschimpft und in die weite Welt geschickt. Nur mit seiner Violine und etwas Geld im Gepäck macht er sich freudig auf die Reise. Er trifft auf dem Weg zwei hübsche Damen welche ihn mitnehmen. Sein erster Stopp führt ihn in ein Schloss nahe Wien, wo er zuerst Gärtner und bald darauf Zolleinnehmer wird. Er verliebt sich in einer der jungen Damen, die er für eine…[show more]





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